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Scharfes Handy von Harald Martenstein: Interpretation

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Interpretation
German studies

Scharfes Handy Analyse

University, School

OSZ 1 Barnim

Grade, Teacher, Year

1, 2016

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Einleitung: Autor, Titel, Datum, Veröffentlichun­g WO?, 1-2 Sätze warum es geht, Beschreibung der inhaltlichen Gestaltung: Den Text in Sinnabschnitte gliedern und diese Gliederung begründen (Unterteilung mit Zeilenangaben) Die wichtigsten Inhalte in jedem Textabschnitt nennen bzw. beschreiben Die Sprachhandlunge­n des Autors benennen: Führt er den Leser beispielsweise durch ein kurzes Alltagsbeispiel in die Thematik ein und verdeutlicht anschließend dies in einer Argumentation. Im vorliegenden Text “Scharfes Handy”, geschrieben von Harald Martenstein und im Jahr 2004 veröffentlicht, thematisiert der Autor das in seinen Augen kritische Konsumverhalten von Kindern zu dieser Zeit. Er setzt sich in dem Text lustig aber auch kritisch mit den Konsumwünschen/­ver­halten von Kindern und Jugendlichen sowie der fast schon “absurd” erscheinenden Überfunktionali­tät moderner Kommunikationsm­itt­el auseinander. Der vorliegende Sachtext lässt sich in die Textart der Glosse einordnen. Im weiteren Verlauf meiner Analyse möchte ich nun noch genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes eingehen sowie anschließend die Intention des Autors diskutieren Im Sinnabschnitt 1 (Zeile 1-4) führt der Autor den Leser sofort in die Thematik ein, indem er aus persönlicher Sicht als Vater den Konflikt zwischen sich und ..

„Scharfes Handy“ von Harald Martenstein

Analyse einer Glosse


Die Glosse „Scharfes Handy“, verfasst von Harald Martenstein, wurde veröffentlicht in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, Jg. 47, Nr. 4, 15. Januar 2004. Der Autor setzt sich kritisch mit dem Thema Handy als Statussymbol für Jugendliche auseinander, und erklärt, wie das Handy für pubertierende Kinder eine bedeutendere Rolle spielt als für deren Elterngeneration.

Als Anlass für diesen Artikel bedient sich der Autor dem Handywunsch seines Sohnes.

Der zwölfjährige Sohn von Martenstein wünscht sich zu Weihnachten ein teures Handy und stößt mit diesem Wunsch ein kostenintensiveres Handy als der eigene Vater zu besitzen auf keinerlei Begeisterung oder Zuspruch. Als der Vater sich mit der Bedeutung eines Handys für Jugendliche auseinandersetzt, bemerkt er, wie vernarrt die Kinder wirklich in ihre Handys sind.

Sein Sohn erklärt, dass sein neues Handy nicht zum Mithalten reicht und unter welchen Spott und Hohn er sich seinen Schulkameraden ausliefern muss. Als Harald Martenstein mit seinem Amerika-Korrespondenten über die Problematik spricht, findet er bei diesem Zuspruch.

Harald Martenstein ist in seinem Artikel der Überzeugung, dass ein 250 Euro teures Handy zu hochwertig und sinnlos für einen zwölfjährigen ist. Martensteins Sohn äußert den Wunsch das aktuelle GX10i von Sharp zu Weihnachten zu bekommen (vgl. Z. 1-5). Der Autor beschreibt daraufhin sein Handy und den stellt die Notwendigkeit eines so teuren Handys in den Händen eines Kindes in Frage (vgl.Z .6-11).

Er kann sich seinem Sohn nicht anschließen und zeigt ihm die Konsequenzen auf. In diesem ersten Argument, dass seine Aussage erläutert, bezieht er sich auf die natürliche göttliche Ordnung der Dinge, die durch die Erfüllung des Handywunsches auf den Kopf gestellt werden würde (vgl. Z. 13). Diese Behauptung stützt er indem er mit dem Beispiel von Fröschen die regnen und Fischen, die ans Land kommen, die Konsequenzen ironisch aufzeigt (vgl.

Z. 16ff.). Das Kind kann ihn nur zurückweisen und setzt entgegen, dass diese Folgen erträglich wären, wenn es doch das Handy bekommt (vgl. Z. 12-21). Nachdem Martestein sich auf dem Schulhof umsieht, äußert er den Eindruck, dass der starke Konsum von hochwertigen Handys wohl zur Normalität gehört (vgl. Z. 25-30). Der Autor vertritt die Meinung, dass Kinder ein Handy noch nicht so sinnvoll nutzen und vor allem nicht so dringend brauchen wie Erwachsene (vgl.

Z. 31- 35). Anschließend überträgt er mit einem analogiserenden Argument die Handynutzung auf den Besitz einer Rolex und gesteht ein, dass man auch eine Rolex besitzt, obwohl es dabei nicht um die Uhrzeit geht (vgl. Z. 35-38). Der Zwölfjährige verurteilt die Entscheidung des Vaters und sieht Spott und Hohn als Konsequenz für den Fehlkauf des neuen Handys und somit auch als Fehlverhalt.....[read full text]

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