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Scharfes Handy von Harald Martenstein: Interpretation

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German studies

University, School

OSZ 1 Barnim

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1, 2016

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Scharfes Handy – Die Zeit Glossenanalyse In der Glosse Lebenszeichen: Scharfes Handy erschienen am 15.Januar 2004 in der Wochenzeitung Die Zeit , thematisiert Harald Martenstein das in seinen Augen kritische Konsumverhalten von Kindern in Bezug auf das Handy. Er setzt sich heiter- ironisch
Einleitung: Autor, Titel, Datum, Veröffentlichung WO?, 1-2 Sätze warum es geht, Beschreibung der inhaltlichen Gestaltung: Den Text in Sinnabschnitte gliedern und diese Gliederung begründen (Unterteilung mit Zeilenangaben) Die wichtigsten Inhalte in jedem Textabschnitt nennen bzw. beschreiben
Scharfes Handy Der Zeitungsartikel Scharfes Handy , geschrieben von Harald Martenstein und im Jahr 2004 erschiene, berichtet der Autor das kritische Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen in der heutigen Zeit. Er setzt sich in dem Text ironisch sowie kritisch mit den Konsumverhalten von

„Scharfes Handy“ von Harald Martenstein

Analyse einer Glosse


Die Glosse „Scharfes Handy“, verfasst von Harald Martenstein, wurde veröffentlicht in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, Jg. 47, Nr. 4, 15. Januar 2004. Der Autor setzt sich kritisch mit dem Thema Handy als Statussymbol für Jugendliche auseinander, und erklärt, wie das Handy für pubertierende Kinder eine bedeutendere Rolle spielt als für deren Elterngeneration. Als Anlass für diesen Artikel bedient sich der Autor dem Handywunsch seines Sohnes.

Der zwölfjährige Sohn von Martenstein wünscht sich zu Weihnachten ein teures Handy und stößt mit diesem Wunsch ein kostenintensiveres Handy als der eigene Vater zu besitzen auf keinerlei Begeisterung oder Zuspruch. Als der Vater sich mit der Bedeutung eines Handys für Jugendliche auseinandersetzt, bemerkt er, wie vernarrt die Kinder wirklich in ihre Handys sind.

Sein Sohn erklärt, dass sein neues Handy nicht zum Mithalten reicht und unter welchen Spott und Hohn er sich seinen Schulkameraden ausliefern muss. Als Harald Martenstein mit seinem Amerika-Korrespondenten über die Problematik spricht, findet er bei diesem Zuspruch.

Harald Martenstein ist in seinem Artikel der Überzeugung, dass ein 250 Euro teures Handy zu hochwertig und sinnlos für einen zwölfjährigen ist. Martensteins Sohn äußert den Wunsch das aktuelle GX10i von Sharp zu Weihnachten zu bekommen (vgl. Z. 1-5). Der Autor beschreibt daraufhin sein Handy und den stellt die Notwendigkeit eines so teuren Handys in den Händen eines Kindes in Frage (vgl.Z .6-11).

Er kann sich seinem Sohn nicht anschließen und zeigt ihm die Konsequenzen auf. In diesem ersten Argument, dass seine Aussage erläutert, bezieht er sich auf die natürliche göttliche Ordnung der Dinge, die durch die Erfüllung des Handywunsches auf den Kopf gestellt werden würde (vgl. Z. 13). Diese Behauptung stützt er indem er mit dem Beispiel von Fröschen die regnen und Fischen, die ans Land kommen, die Konsequenzen i.....[read full text]

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Diese übersteigende Erwartung an Glück, verdeutlichen noch ein Mal das junge Alter des Wünschenden und lass den dringenden Handywunsch ein wenig nachvollziehen. Die Bildhaftigkeit und Übertreibung erzielt Harald Martenstein in diesem Text durch die Verwendung einer Metapher und einem Climax in einem Satz „Wenn heute die Kinder teurere Handys besitzen als ihre Eltern, dann wird es morgen Frösche regnen, die Fische werden an Land kommen, die Flüsse werden Jungfrauenblut führen statt Wasser und den Bäumen werden Bärte aus Menschenhaar wachsen.“ (Z. 16ff.) Diese Beispiele steigern sich und .....

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