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Homework
German studies

University, School

Goethe Gymnasium Hamburg

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Mein Erster Schultag Oh mein Gott! Die Schule hat begonnen. Ich sitze im Auto und schaue aus dem Fenster. Die Häuser und Menschen an denen wir vorbei fahren verschwimmen so das sie zu einem buntem Blumenbeet werden. In Gedanken stelle ich mir vor ob sich wohl jemand über die Ferien verändert hat, vielleicht hat Anne „neue haare“ oder es gibt ein neues Liebespaar. Am meisten freue ich mich aber auf meine Freunde da ich sie die ganzen Ferien nicht sehen konnte. Wenn ich nur daran denke wie wir immer auf der Hofpause auf der Bank saßen und wie wilde Hühner durch einander gegackert haben. Diese Zeiten werden mir wohl nie aus dem Kopf gehen. Doch auf einmal werde ich aus meinen Gedanken gerissen, plötzlich ist draußen wieder alles klar und kein Blumenbeet mehr. Ich schau mich um und gucke mein Papa an, der schon darauf wartet das ich aussteige. Ich schnapp meine Sachen und hüpfe aus dem Auto, verabschiede mich und schmeiße die Tür hinter mir zu. Ganz automatisch laufe ich zu unserem Treffpunkt, den Mülltonnen. Dort steht bereits eine Blume der Schule, damit meine ich nicht eine Pflanze sondern meine hübsche Freundin Sophie. Ich komm ihr entgegen und wir Lächeln uns gegenseitig an als wenn es um einen Wettbewerb gehen würde. Wir begrüßten uns mit einer langen und sehr warmen Umarmung und schlendern dann zum Schuleingang. Als wir zwei so neben einander laufen fällt mir auf das der Schulhof voller neuer Schüler,

Ein total normaler Schultag

Guten Morgen. Ich fühle mich, als ob es 4 Uhr in der Nacht wäre doch es ist mal wieder nur Zeit für die Schule. Schon am frühsten Morgen im Bus begegne ich den ganzen kleinen, nervigen und lauten Kindern aus der Unterstufe, die im vorderen Abteil des Buses sitzen und sich über das ach so coole Wochenende unterhalten, und was für Alkohol sie dieses Mal getrunken haben, und so weiter.

So wie es aussieht, sind sie einfach viel zu cool für diese Welt. Nach einer ewigen Busfahrt, kommt das Aussteigen dran, und das gleicht dann einem Schlachtfeld, indem wirklich jeder aus diesem überfüllten Bus versucht irgendwie durch die 10 cm breite Tür zu kommen. Mein Weg zum Klassenzimmer führt durch das Haupthaus, in dem schon lauter Lehrer rumwimmeln, und sich über die neusten Lehrertipps unterhalten.

Zum Kotzen! Jetzt muss ich auch noch an den Oberstufenschülern, die im Kreis auf schwarzen Sofas sitzen, und sich für die Coolsten der Schule halten, vorbei. Ich dachte das Grauen im Haupthaus sei vorbei, doch da habe ich mich geirrt. Ich sehen mitten im Haupthaus das „süßeste Paar“ der Schule rumknutschen. Eigentlich kann man es nicht rumknutschen nennen, denn es sieht aus, als würden sie sich gleich auffressen.

Können die das denn nicht Zuhause machen?

Im Klassenzimmer angekommen beginnt auch schon der zwei Stunden Französisch Horror. „Salut les chers!“ höre ich eine piepsige und total nervige Stimme uns begrüßen. Das ist ungefähr so unangenehm, wie ein Vuvuzula Konzert bei einem Fußballspiel. Die zwei Stunden vergehen so langsam, dass ich denke, dass sogar die königliche Hochzeit von Wiliam und Kate schneller verging! Doch das Reden mit meinen Banknachbarn kan.....[read full text]

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Satire: Ein total normaler Schultag
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