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Lesson plan + tasks
German studies

University, School

Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Essen - ZfSL

Grade, Teacher, Year

1,4, Staatsexamen, 2017

Author / Copyright
Text by Heidi I. ©
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Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Essen

Seminar GyGe

Hindenburgstr. 76

45127 Essen


Lehramtsanwärterin:

Ausbildungsschule:

Schulleiterin:


Unterrichtsentwurf zum 4. Unterrichtsbesuch für das Fach Deutsch

Datum:

Uhrzeit (Beginn/Ende):

Fach: Deutsch

Lerngruppe: 11b

Raum:

Anzahl der Schüler/innen: 29


Ausbildungsbeauftragter:

Ausbildungslehrerin:

Leiter des Kernseminars:

Fachseminarleiter:

Gast:

Inhaltsverzeichnis

  1. Themen S.1

  2. Kernanliegen S.1

  3. Kompetenzen und Teillernziele S.1

  4. Einordnung der Stunde in das Unterrichtsvorhaben S.2

  5. Geplanter Stundenverlauf S.8

  6. Material S.10

  7. Literatur S.21


  1. Themen

Thema des Unterrichtsvorhabens

Bild dir deine Meinung – aber wie?“ Kritische Auseinandersetzung mit fremden und eigenen Positionen und Argumentationsgängen, anhand verschiedener kontinuierlicher Sachtexte.

Thema der heutigen Stunde

Klausurtraining – Textgebundene Erörterung“ – Kritische Auseinandersetzung mit dem Textformat der textgebundenen Erörterung, anhand eines Musterbeispiels zu dem Sachtext „Doku-Soaps: Der produzierte Prolet“.


  1. Kernanliegen

Die SuS bewerten die Qualität von textgebundenen Erörterungen, indem sie die Rohfassung einer textgebundenen Erörterung zum Sachtext „Doku-Soaps: Der produzierte Prolet“ kriteriengeleitet prüfen.


  1. Kompetenzen und Teillernziele

    Inhaltsfeld Texte:

    Rezeption

    Die SuS können aus der Aufgabenstellung zur textgebundenen Erörterung sinnvolle Strukturierungskriterien ableiten.

    Inhaltsfeld Texte:

    Rezeption

    Die SuS können den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Textfragmenten herausarbeiten und damit globale Textkohärenz herstellen.

    Inhaltsfeld Texte:

    Rezeption

    Die SuS können eine textgebundene Erörterung im Hinblick auf das Verhältnis von Inhalt, Ausgestaltung und Wirkung beurteilen

    Inhaltsfeld Texte:

    Produktion

    Die SuS können unterschiedliche Arbeitsschritte beschreiben und besondere Herausforderungen bei der Erstellung einer textgebundenen Erörterung identifizieren.

  2. Einordnung der Stunde in das Unterrichtsvorhaben

  3. Tabellarische Übersicht des Unterrichtsvorhabens

    1. Stundenthema

    1. Kompetenzprogression

    1. UE 1 (DS)

    1. Machen neue Medien ihre Nutzer intelligenter oder nur aggres-siver?“ - Erarbeitung unterschied-licher Positionen innerhalb eines Sachtextes am Beispiel „Schlauer schießen“ von Sascha Lehnartz.

    1. Die SuS können den Zusammenhang zwischen einzel-nen (teilweise gegensätzlichen) Positionen herausarbeiten und in Bezug zum Textganzen setzen.

    1. UE 2 (ES)

    1. Der Untergang des Abendlandes oder die technische Revolution?“ – Einführung in die Strukturierte Kontroverse anhand des Sach-textes „Schlauer schießen“ von Sascha Lehnartz.

    1. Die SuS können in Vorbereitung auf die textgebundene Erörterung die Strukturierte Kontroverse als Muster eines argumentierenden Textes formulieren.

    1. UE 3 (DS)

    1. Faktenargument oder nur Berufung auf die Menge?“ - Einführung in die Argumenttypen und ihre Funktionen anhand des Essays „Payback. Mein Kopf kommt nicht mehr mit.“ Von Frank Schirrmacher.

    1. Die SuS können den kontinuierlichen Sachtext mit Hilfe der Argumenttypen und deren Funktion analysieren

    1. UE 4 (ES)

    1. „“ – Übung zur Wiedergabe und Beurteilung eines Argumenta-tionsgangs anhand des Essays „Payback. Mein Kopf kommt nicht mehr mit.“ Von Frank Schirr-macher.

    1. Die SuS können den Zusammen-hang zwischen einzelnen Argu-menten herausarbeiten und in Bezug zum Textganzen setzen.

    1. UE 5 (DS)

    1. Schreibplan – Zeitfresser oder Gedankenstütze?“ – Übung zur Erstellung eines Schreibplans anhand des Essays „Payback. Mein Kopf kommt nicht mehr mit.“ Von Frank Schirrmacher.

    1. Die SuS können in Vorbereitung auf die textgebundene Erörterung eine Schreibplan als Strukturie-rungshilfe verfassen.

    1. UE 6 (ES)

    1. Linear, Sanduhr oder Ping-Pong?“ – Übung zur textgebun-denen Erörterung anhand des Essays „Payback. Mein Kopf kommt nicht mehr mit.“ von Frank Schirrmacher.

    1. Die SuS können zielgerichtet verschiedene Textmuster bei der Erstellung von argumentierenden Texten einsetzen.

    1. UE 7 (ES)

    1. Was mache ich hier eigentlich?“ – Kritische Auseinandersetzung mit dem Aufgabenformat der textge-bundenen Erörterung anhand des Essays „Payback. Mein Kopf kommt nicht mehr mit.“ von Frank Schirrmacher und eines selbst erstellten Kriterienkatalogs.

    1. Die SuS können für die zielgerichtete Überarbeitung einer textgebundenen Erörterung die Qualität des Textentwurfs krite-rienorientiert beurteilen.

    1. UE 8 (DS)

    1. Vom Teil zum Ganzen.“ – Übung zum lokalen und globalen Text-verständnis, anhand des Essays „Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes.“ von Jochen Kölsch.

    1. Die SuS können den Zusam-menhang zwischen einzelnen Themenkomplexen herausarbei-ten und in Bezug zum Textganzen setzen.

    1. UE 9 (ES)

    1. Von der Rekonstruktion des Ganzen.“ – Übung zur Analyse eines Sachtextes, anhand des Essays „Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes.“ von Jochen Kölsch.

    1. Die SuS können den kontinu-ierlichen Sachtext mithilfe textimmanenter Aspekte und textübergreifender Informationen

    2. Analysieren.

    1. UE 10 (DS)

    1. Entkräften oder Stützen?“ – Übung zur Strukturierung einer argumentativen Auseinanderset-zung, anhand des ZEIT-Artikels „Doku-Soaps: Der produ-zierte Prolet“.

    1. Die SuS können zielgerichtet verschiedene Textmuster bei der Erstellung von argumentierenden Texten einsetzen.

    1. UE 11 (ES)

    1. Klausurtraining: Textgebunde-ne Erörterung“ – Kritische Auseinandersetzung mit dem Textformat der textgebundenen Erörterung, anhand eines Musterbeispiels zu dem Sach-text „Doku-Soaps: Der produ-zierte Prolet“.

    1. Die SuS können für die zielgerichtete Überarbeitung einer textgebundenen Erör-terung die Qualität des Text-entwurfs kriterienorientiert beurteilen.

    1. Kla.....[read full text]

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Sie führt aus, dass das „Hybridformat“ (Z. 39), das in formaler Hinsicht viele Merkmale einer Dokumentation erfüllt, sich inhaltlich aber an einem fiktiven Drehbuch orientiert, lediglich die Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen thematisiert, da das die meisten Zuschauer vor die Fernseher lockt.

k

  1. Des Weiteren gibt sie zu bedenken, dass die Darsteller von Scripted Reality-Formaten eine zweifelhafte Rolle spielen, da die Zuschauer nicht mehr zwischen realer und fiktiver Person unterscheiden können. Sie halten die Worte und Taten innerhalb der Formate nicht mehr für fiktiv und bringen die Laiendarsteller mit diesen direkt in Verbindung. Beispielsweise sind die Darsteller sowohl unansehnlich als auch eher minder intelligent, was die Zuschauer darin bestärkt die Darsteller und deren Rolle untrennbar zu verbinden.

Pauer unterstellt den Produzenten dabei, dass diese mit Absicht Personen für ihre Formate aussuchen, die von den Zuschauern belächelt werden. Damit versucht sie beim Leser Mitleid mit den Laiendarstellern und Wut gegenüber den Produzenten zu erzeugen (Vgl. Z. 40ff.).

i

  1. Das wichtigste Argument gegen die Scripted Reality-Formate der privaten Sender ist aber wohl die Aussage der Medienwissenschaftlerin Joan Kristin Bleicher, die Pauer als Autoritätsargument und Begründung für den Erfolg von Scripted Reality-Formaten anführt (Z. 63 ff.). Dabei stellt Bleicher diese Formate als logische Konsequenz aus der voyeuristischen Natur des Menschen dar, indem sie auf die Analogie zwischen dem Anschauen einer Doku-Soap und dem Beiwohnen einer öffentlichen Enthauptung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit hinweist (Z. 69 ff.).

    b

  1. Dem steht jedoch die Einsicht gegenüber, dass Scripted Reality-Formate nicht notwendigerweise als Tiefpunkt der privaten Fernsehsender zu bezeichnen ist. So kann man anführen, dass die Zeichen der Simulation bei vielen Doku-Soaps wie zum Beispiel „Den Schulermittlern“ offensichtlich sind, da im Vor- oder Abspann oft auf die Fiktionalität von Orten, Personen und Handlungen hingewiesen wird.

    h

  1. Damit wird auch klar, dass die Schauspieler nicht als Hybridwesen zu bezeichnen sind. Sie unterzeichnen Verträge, werden für ihre Leistungen bezahlt und spielen nach einem Drehbuch und bestimmten Regieanweisungen, was Pauer in ihrem Text sogar erwähnt. Sie sind sich also bewusst, dass sie gefilmt werden und wie sie sich und ihren Körper vor der Kamera präsentieren.

    e

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  • Kreft, Jürgen: Grundprobleme der Literaturdidaktik, Heidelberg 1977.

    1 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.)(2013): Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen Deutsch, S. 19.

    2 Gesamtschule Velbert-Mitte (2015): Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe an der Gesamtschule Velbert-Mitte Deutsch, S.8.

    3 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.)(2013): Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen Deutsch, S. 19.

    4 Ebd. S.19.

    5 Ebd. S.19.

    6 Ebd. S.20.

    7 Ebd. S.20

    8 Ebd. S.20

    9 Kreft, Jürgen: Grundprobleme der Literaturdidaktik, Heidelberg 1977, S.379.

    10 Ebd.

    11 Ebd.

    12 Kreft, Jürgen: Grundprobleme der Literaturdidaktik, Heide.....


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