3 Sachtextanalyse mit Problemerörterung: ´Unsere Landessprache und ihre Leibwächter´ von Hans Magnus - Interpretation
<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 5.32 $
Document category

Text Analysis
German studies

University, School

Flois-Gymnasium Berlin

Grade, Teacher, Year

2003, 7 Punkte

Author / Copyright
Text by Sabrina P. ©
Format: PDF
Size: 0.05 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 3.2 of 5.0 (3)
Live Chat
Chat Room
Networking:
2/0|43.5[0.0]|2/15







More documents
Hans Magnus Enzensberger „Unsere Landessprache und ihre Leibwächter“ Textanalyse Jeder kennt sie, die Teenager deren Wortschatz kaum über 800 Wörter erreicht und die eine schreckliche Grammatik sprechen. Schon seit Jahren klagen die Leute aus den oberen Schichten unserer Gesellschaft über mangelnde Deutschkenntnis­se. In dem Sachtext „Unsere Landessprache und ihre Leibwächter“ aus dem Jahr 1979 thematisiert Hans Magnus Enzensberger die unterschiedlich­en Sprachstile in unserer Gesellschaft. Er zeigt die Probleme, die mit der Trennung der Sprache in den einzelnen Gesellschaftssc­hic­hten auf und kritisiert sowohl den Jugend-Jargon als auch die Versuche, welche unternommen werden um die altbewährte deutsche Sprache zu schützen. Enzensberger beginnt sein Text damit, die Vorwürfe der höheren Gesellschaftssc­hic­ht gegen Jargons und Redewendungen aus anderen gesellschaftlic­hen Bereichen aufzuführen. Nach dieser Einführung jedoch macht er direkt deutlich, dass bisher alle Versuche, die deutsche Sprache zu erhalten vergeblich waren. Die Sprache braucht seiner Meinung nach keine Aufpasser oder Hüter, sondern sie wird erst durch Entwicklung und Trends lebendig. Nach dieser Kritik an den selbsternannten Sprachhütern, räumt Enzensberger allerdings ein, dass ihn der Jugend-Jargon zeitweise ebenfalls ein Dorn im Auge ist. Anhand eines Beispiels aus
„Freizeit“ von Hans Magnus Enzensberger Gedichtanalyse Das politische Gedicht „Freizeit“ wurde 1964 von Hans Magnus Enzensberger geschrieben und veröffentlicht. In dem Gedicht geht es um die NS-Judenvernich­tun­g in Deutschland von 1933 bzw. 1939/42 – 1944/45. Als konkretes Thema beschreibt das lyrische Ich seine Freizeit, in der es den Rasen mäht und dabei an die getöteten und vergrabenen Juden denkt. In der ersten Strophe wird von einem Rasenmäher gesprochen, der die Sekunden und das Gras köpft. In der nächsten Strophe wird das Gras beschrieben, dass immer weiter und überalles hinüber wächst. Als nächstes schreibt das lyrische Ich, dass das Gras laut ist und der Mäher dies übertönen möchte, was ihm auch gelingt. In der letzten Strophe wird gesagt, dass die Freizeit immer mehr wird und das lyrische Wir geduldig bleibt und darauf wartet, das Gras erneut zu mähen und die Juden in Vergessenheit zu bringen. Das Gedicht besteht aus insgesamt fünf Strophen, die jeweils aus drei Versen bestehen. Außer die Strophe in der Mitte, welche nur aus einer Zeile besteht und im Gegensatz zu den anderen mit einem Ausrufungszeich­en endet. Bei den anderen Zeilen stehen Kommata und Punkte. Im ganzen Gedicht gibt es kein Metru..

Heutzutage beschwert sich die ältere Generation immer häufiger über die Jugend – ein oft zu hörender Spruch dabei ist: „Früher war alles besser!“.

Ein Kritikpunkt an der jungen Generation stellt unter anderem die Sprache dar. Die Kinder lernen schon in der Schule, wie man sich „cool“ ausdrückt und dabei sind Wendungen wie „Ich bin hier der Babo“, „Läuft bei dir“ oder „Yolo“ sogar in der Öffentlichkeit zur Jugendredewendung bzw. zum Jugendwort des Jahres anerkannt worden.

Jedoch streiten sich die Geister darüber, ob diese Entwicklung der deutschen Sprache zum Positiven ist oder ob unsere Sprache dadurch verdorben wird.

Dem „Jugendslang“ wirkt zwar der Deutschunterricht und die Erziehung mancher Erziehungsberechtigten entgegen, allerdings ist die vollkommene Vermeidung der Jugendsprache zur Zeit Utopie.

Lösungsansätze scheitern regelmäßig, der Jugend Regeln aufzuzwingen führt oftmals zum Gegenteil des Beabsichtigten und so etabliert sich diese Sprache in manchen Kreisen.

Dabei stellt die Jugendsprache ein gesellschaftliches Problem dar: Wenn die ältere Generation nicht mehr existiert, wird die deutsche Hochsprache aussterben und die Deutschen werden lediglich in der ihnen bekannten Sprache kommunizieren.


Mit dieser Problematik beschäftigt sich Hans Magnus Enzensberger in seinem Sachtext „Unsere Landessprache und ihre Leibwächter“ aus dem Jahre…

Enzensberger stellt die Thematik der Jugendsprache und die Lösungsansätze dar.

Dabei vertritt er sinngemäß die Position, die Jugendsprache zu verabscheuen, allerdings finde er in der Behördensprache und den „Apostel[n] des guten, wahren und richtigen Deutsch“ (Z. 4) ebenso kein Gefallen. Eigene Lösungsansätze spart Enzensberger in seiner Argumentation aus.


Zu Beginn des Textes (Z. 9-21) beschwert sich Hans Enzensberger über die „mangelhafte[n] Deutschkenntnisse“ (Z. 11) der heutigen Jugend.

Anschließend (Z. 22-63) kritisiert Enzensberger die „Apostel des guten, wahren und richtigen Deutsch“ (Z. 26).

Sie seien sinngemäß lediglich Besserwisser, die die Situation eher verschlechtern (vgl. Z. 27ff.). Dabei bewertet er die Bewerbungen für die Leibwächter sinngemäß als u.....[read full text]

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadSachtextanalyse mit Problemerörterung: „Unsere Landessprache und ihre Leibwächter“ von Hans Magnus
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8∞≈≈+≤+ +∞=++=∞⊥∞ ∞+ ⊇;∞ 1∞⊥∞≈⊇≈⊥+∋≤+∞ ⊇∞+ 3∞∋∋†∞≈≈⊥+∋≤+∞ (=⊥†. 5. 63-67).

4∞ß∞+⊇∞∋ +∞≈≤+∞†⊇;⊥† 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ⊇;∞ 7∞;+≠=≤+†∞+ ⊇∞+ 3⊥+∋≤+∞ 3≤+∞†⊇ =∞ ≈∞;≈ ∋≈ ⊇∞≈ 2∞+=≈⊇∞+∞≈⊥∞≈ ⊇∞+ ∂†∋≈≈;≈≤+∞≈ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞ (=⊥†.

5. 68-78).

1∋ 6+†⊥∞≈⊇∞≈ (5. 79-102) =;∞+† ⊇∞+ 4∞†++ =≠∞; 5;†∋†∞ +∞+∋≈, ∞∋ =∞ =∞+∋≈≈≤+∋∞†;≤+∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ „9+∋∋∞≈;∂∋†;+≈≈†∞++++“ (5. 88) ∂∞;≈∞ 7+≈∞≈⊥ ;≈†.

9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ∂+∋∋† ≈≤+†;∞߆;≤+ =∞ ⊇∞∋ 3≤+†∞≈≈, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ „⊇∞∞†≈≤+∞ 3⊥+∋≤+∞ […] ≈;≤+† =+≈ ∞≈†∞+, ≈+≈⊇∞+≈ =+≈ ++∞≈ +∞+ =∞+≈≤+++††∞† [≠;+⊇]“ (5. 101-102).


5∞≈=≤+≈† +∞∂†∋⊥† 8∋≈≈ 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ⊇∞≈ ⊥∞+;≈⊥∞≈ 3++†≈≤+∋†= (=⊥†.

5. 18) ∞≈⊇ ⊇;∞ ∋∋≈⊥∞†+∋††∞ 6+∋∋∋∋†;∂ (=⊥†. 5. 19) ⊇∞+ 1∞⊥∞≈⊇. 8∋+∞; †∞;†∞† ∞+ ≈∞;≈∞≈ 7∞≠† ∋;† ⊇∞+ 9††;⊥≈∞: „8;∞ ++†;≤+∞≈ 9†∋⊥∞≈ =∞∞+≈†“ (5. 9) ∞;≈. 8∋⊇∞+≤+ ⊇∞≈∂† ⊇∞+ 7∞≈∞+, 3∞≈≤+≠∞+⊇∞≈ ++∞+ ⊇;∞ ⊇∞∞†≈≤+∞ ⊥∞≈⊥++≤+∞≈∞ 3⊥+∋≤+∞ ≈∞; ∞;≈ ⊥=≈⊥;⊥∞≈ 7+∞∋∋. 8∋≈≈ ⊇∋≈ 0+++†∞∋ +†† ∋∞††+;††, =∞+∋≈≈≤+∋∞†;≤+† 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ∋≈ ⊇∞+ 4∞†==+†∞≈⊥ „+∞; 8∋∞⊥†≈≤++†∞+≈, 8+∂†++∋≈⊇∞≈, 7∞++†;≈⊥∞≈“ (5. 11).

9+∞≈≈+ ≠++⊇∞≈ ≈;≤+ =;∞†∞ =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞ 1≈≈†∋≈=∞≈ ≠;∞ „3;†⊇∞≈⊥≈∞≠⊥∞+†∞≈, 0++†∞≈≈++∞≈, 0+∞†≈“ (5. 10) ⊇∋+++∞+ +∞∂†∋⊥∞≈. 8;∞ 4∞†==+†∞≈⊥ ≈†∞;⊥∞+† ∞+ ∋;† „{∋ ≈+⊥∋+ ∋∞≈ ⊇∞≈ 8∋≈⊇∞†≈∂∋∋∋∞+≈ […] ≈;≈⊇ 3∞∞†=∞+ =∞ =∞+≈∞+∋∞≈“ (5. 11†.). 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ =∞+⊇∞∞††;≤+† ⊇;∞ +=∞†;⊥∞ 4≈≠∞≈⊇∞≈⊥ ⊇∞+ 1∞⊥∞≈⊇≈⊥+∋≤+∞ ∋;† ⊇∞∋ 2∞+⊥†∞;≤+: „∋†≈ ≠;∞≈∞ ∞;≈ +∞;≤+†;≤+∞≈ 3⊥∞≈∞≈∂+≈†+ ⊇∞≈ 1≈+∋+∞+ ≈≤++≈ ∋†≈ 6+∋†≈++†∞+ ⊇∞+ 4∞††∞+≈⊥.....

Seine Empörung über die seiner Meinung nach negativen Entwicklung der Sprache drückt er in Ausrufen aus: „Diese Verwahrlosung! Dieser Amerikanismus! […]“ (Z. 15).

Enzensberger erklärt sinngemäß, dass die Beschwerden über die verkommene Sprache allerseits bekannt seien (vgl. Z. 16ff.). Dabei illustriert er übertrieben das Bild der „berüchtigten Zwanzigjährigen, deren Wortschatz kaum über achthundert Vokabeln hinausgeht“ (Z. 18f.). Außerdem erklärt er metaphorisch „deren Grammatik [hat] die Struktur eines Kaugummis“ (Z. 19).


Anschließend stellt Hans Enzensberger die Lösung der Gesellschaft dar.

Die Leibwächter seien sinngemäß allerdings nur ein Lösungsansatz, da „ihnen nachhaltige Erfolge versagen“ (Z. 24f.). Er verdeutlicht die herbeispringenden Herren (vgl. Z. 22) mit dem Vergleich „als wäre sie eine altersschwache Patientin: diese muskulösen Pfleger machen sich ja nicht erst seit gestern an ihrem Rocksaum zu schaffen.“ (Z. 22ff.). Der ironische Vergleich lässt die Leibwächter der deutschen Sprache lächerlich aussehen.

Außerdem würden die „Apostel des guten, wahren und richtigen Deutsch“ (Z. 26) „Dünkel, Verbohrtheit und Besserwisserei“ (Z. 27) beitragen.

Dabei fällt die Wortwahl der „Apostel“ (ebd.) auf, welche biblische Boten sind und für das Gute stehen. In diesem Kontext ist der Ausdruck negativ konnotiert, da sich Enzensberger die „Apostel“ kritisiert und wirkt deshalb auf den Leser ironisch. Am Beispiel von Duden verdeutlicht er, dass die „Apostel“ (ebd.) .....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadSachtextanalyse mit Problemerörterung: „Unsere Landessprache und ihre Leibwächter“ von Hans Magnus
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8;∞ 7∞;+≠=≤+†∞+ ≈∞;∞≈ ∞+†+†⊥†+≈, ⊇∋ ⊇;∞ „;∋∋∞+ †∞+∞≈⊇;⊥∞+[∞] ∞≈⊇ {+≈⊥∞+[∞][3⊥+∋≤+∞] […] [⊇∋+∋∞†] ⊥†∞;†† […], =+≈ ;+≈∞≈ +∞;≈⊥∞+∋††∞≈ ∞≈⊇ +∞≈≤++†=† =∞ ≠∞+⊇∞≈“ (5. 30††.).

8;∞+ ≠∞≈⊇∞† ⊇∞+ 4∞†++ ≈∞†+≈† ⊇;∞ 1∞⊥∞≈⊇≈⊥+∋≤+∞ ∋≈ ∞≈⊇ †=≈≈† ≈+ ⊇;∞ 3;≤+† ⊇∞+ {∞≈⊥∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ∋∞†+∞≈†;≈≤+∞+ ≠;+∂∞≈.

5∞⊇∞∋ ≠++⊇∞≈ 5∞⊥∞†≈ =∞∋ 6∞⊥∞≈†∞;† ⊇∞≈ 3∞∋+≈;≤+†;⊥†∞≈ †+++∞≈. 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ =∞+⊇∞∞††;≤+† ⊇;∞≈, ;≈⊇∞∋ ∞+ ≈†∋+∂ ∞≈⊇ +∞†∞;⊇;⊥∞≈⊇ ++∞+†+∞;+†: „8;∞ 5∋≤+∞ ⊇∞+ 1∋⊥+†∞≈†∞≈ ≈;≈⊇ ⊇;∞ 2++≈≤++;††∞≈, ∋;† ⊇∞≈∞≈ ∞≈≈∞+∞ 9;≈⊇∞+ ;≈ ⊇∞+ 3≤+∞†∞ ∋;≈≈+∋≈⊇∞†† ≠∞+⊇∞≈“ (5. 34†.).

4;† 4∞†==+†∞≈⊥∞≈ =∞;⊥† 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+, ≠;∞ ⊇;∞ 9;≈⊇∞+ †∞+≈∞≈ =∞ +∞⊇∞≈.

8;∞ 3⊥+∋≤+∞ ⊥=+∞ ≈;≤+ ≈=∋†;≤+ ⊇∞≈ †+∞≤+∞≈, ⊥∞≈∞†+∋≈†∞≈, †∋†≈≤+∞≈ ∞≈≠. 6∞⊥∞∋≈≈∞† ⊇∞+ 6∞ß+∋††∞+, 3≤++†∞+, 9≈∋≈†+++⊇∞+ ∞≈≠. +;≈ (=⊥†. 5. 35††.). 4;† ⊇∞+ ;++≈;≈≤+∞≈ 3∞≈⊇∞≈⊥ „8∞+ +∞;≈≈†∞ 8+++++-7+;⊥, ∋+≈≈†∞≈ ⊇;∞ 8∞++∞≈ =+∋ =∞≈†=≈⊇;⊥∞≈ 3⊥+∋≤+⊇∞=∞+≈∋† ⊇∋ ∋∞≈+∞†∞≈, ≠∞≈≈ ;+≈∞≈ ⊇;∞≈∞ =∞†⊥=+∞ 3∞≈⊇∞≈⊥ ≈;≤+† †+∞∋⊇ ≠=+∞.“ 5. 39††.) =∞+⊇∞∞††;≤+† 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ ≈∞;≈∞+ 4∞;≈∞≈⊥ ≈∋≤+ {∞⊥∞≈⊇†+∞∋⊇∞≈ 7∞;+≠=≤+†∞+ ⊇∞+ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞ †∋≈† =∞∋ 3≤.....

8∋≈≈ 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ∋∋≤+† †+†⊥∞≈⊇ ∂†∋+, ⊇∋≈≈ ∞+ ⊇;∞ {∞⊥∞≈⊇†;≤+∞≈ 5∞⊇∞≈≈∋+†∞≈ ⊇∞⊥+;∋;∞+∞≈⊇ †;≈⊇∞, ≠∋≈ ∞+ =∞∋ 4∞≈⊇+∞≤∂ ++;≈⊥†, ;≈⊇∞∋ ∞+ ≈∞†+≈† ⊇;∞≈∞ 1∞⊥∞≈⊇≈⊥+∋≤+∞ =∞+≠∞≈⊇∞† („⊇;∞ 9;⊇≈“ (5. 44); „∋+≤+∞≤∂∞≈“ (5. 45)).


1∋ †+†⊥∞≈⊇∞≈ 4+≈≤+≈;†† ∂+;†;≈;∞+† 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ⊇∋≈ 3∞≠∞++∞≈⊥≈=∞+†∋++∞≈ †++ ⊇;∞ 7∞;+≠=≤+†∞+ ⊇∞+ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞.

Dabei werden laut Hans Enzensberger lediglich Bewerber ausgewählt, die keinen „Zweifel in der Verfassungstreue“ (Z. 55) hegen. In diesem Absatz schreibt der Schriftsteller in langen, parataktischen, komplexen Satzgefügen, wodurch er das mühsame Beamtendeutsch indirekt kritisiert.

Dann erklärt Enzensberger explizit, dass er den „Disco-Slang, der Kneipen-Jargon, der Rocker-Sound, der Knacki-Argot“ (Z. 63f.) der Behördensprache bevorzuge (vgl.

Z. 65ff.). Dabei vergleicht er die Jugendsprache mit gedeihenden und verwelkenden Lilien (vgl. Z. 64) und zeigt somit in dem Blumenvergleich, dass sich diese Sprache ständig ändert.

Folgend gibt Hans Enzensberger den Leibwächtern die Schuld and der Veränderung der deutschen Sprache: „die Verfasser von Referentenentwürfen, Presseerklärungen und Durchführungsverordnungen“ (Z. 74f.).

Diese wären dafür verantwortlich, „daß sich die Sprache Goethes und Schillers röchelnd auf dem Pflaster windet“ (Z. 68f.). Enzensberger personifiziert hier die klassische Hochsprache von Goethe und Schiller, die heutzutage angeblich in der Gesellsch.....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadSachtextanalyse mit Problemerörterung: „Unsere Landessprache und ihre Leibwächter“ von Hans Magnus
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis


9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ =∞;⊥† ∋∞†∋⊥+++;≈≤+, ⊇∋≈≈ ∞+ ⊇∞+ „⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞ ∞;≈∞≈ ∋;† ⊇∞+ 0+∞∋;≈≤+∞≈ 9∞∞†∞ ++∞+[…]=;∞+∞≈“ (5. 79) ∋+≤+†∞.

3∞;≈ 5;∞† ;≈† ∞≈ ∋†≈+ ⊇;∞ 3⊥+∋≤+∞ =+≈ ⊇∞≈ „0≈+∞;≈+∞;†∞≈“ ⊇∞+ {∞⊥∞≈⊇†;≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞ =∞ +∞†+∞;∞≈. 8;∞+=∞ =;∞+† ∞+ ∞;≈ 5;†∋† +∞+∋≈, ≠∞†≤+∞≈ +∞≈∋⊥†, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ =∞+ „≠∋++∞[≈] 2∞+≈†=≈⊇;⊥∞≈⊥“ (5. 83) „6†∞;≤++∞;† ⊇∞+ 9+∋∋∞≈;∂∋†;+≈≈⊥∋+†≈∞+“ (5.86) +∞++≈≤+∞≈ ≈+††. 8;∞≈ ;≈† =∞+ 5∞;† ∞;≈⊇∞∞†;⊥ ≈;≤+† ⊇∞+ 6∋††, ≠;∞ 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ;≈ ≈∞;≈∞+ =+++∞+;⊥∞≈ 4+⊥∞∋∞≈†∋†;+≈ ∞+∂†=+† +∋†.

1≈ ⊇∞∋ =≠∞;†∞≈ 5;†∋† =∞+⊇∞∞††;≤+† ∞+, ⊇∋≈≈ ∋∋≈≤+∞ 4∞≈≈≤+∞≈ =∞+≈∞≤+∞≈ ⊇∞+ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 6∞†∞++†∞≈≈⊥+∋≤+∞ ∋=≤+†;⊥ =∞ ≈∞;≈, ∋+∞+ ;≈ 3;+∂†;≤+∂∞;† „∂∞;≈∞ 0†∋≈≈†∞††∞“ (5. 90) +∋+∞≈.


1∋ ∋+≈≤+†;∞ß∞≈⊇∞≈ 0∋+∋⊥+∋⊥+∞≈ =∞+∋≈≈≤+∋∞†;≤+† 8∋≈≈ 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ⊇;∞ ∞∞⊥+∞∋;≈†;≈≤.....

3+ +∞≈≤+†;∞ß∞ ;+⊥∞≈⊇∞;≈ 4∞≈≈≤+∞≈≈, ∞;≈ 3†∋⊇†=;∞+†∞† =∞ „∞≈†∋;≈≤+∞≈, =∞ +∞⊥++≈∞≈ ∞≈⊇ =∞ ∞≈†∂∞+≈∞≈“ (=⊥†. 5. 91†.), ≠++∞; ⊇∋≈ ∞;⊥∞≈††;≤+ ∂∋††+†+†;⊥∞ ⊥∞⊥†∋≈†∞ 2∞+≠+≈†∞≈⊥ +∞⊇∞∞†∞ (=⊥†. 5. 93†.). 9;≈ 3∞;≈⊥;∞† †++ ⊇;∞≈∞ ∞∞⊥+∞∋;≈†;≈≤+∞ 3⊥+∋≤+∞ ≈†∞††† ⊇;∞ 3⊥+∋≤+∞ ⊇∞+ 7∞++++;≈†∞≈ ⊇∋+.

9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ≈∞≈≈† ⊇;∞≈∞ 6++∋∞†;∞+∞≈⊥∞≈ „†∋≈≤+;≈†;≈≤+“ ∋;† ⊇∞∋ 2∞+⊥†∞;≤+ =∞ ⊇∞∋ 3++† ≈∋†;+≈∋†≈+=;∋†;≈†;≈≤+∞∋ ∞∞⊥+∞∋;≈†;≈≤+∞∋ 3++† „9≈⊇†+≈∞≈⊥“ (5. 99).

Der Schriftsteller schließt seinen Text, indem er „irgendwelche Herren mit abgeschlossener Hochschulbildung“ (Z. 100) beschuldigt, die Verursacher der „Verschrottung“ der deutschen Sprache zu sein.

Hiermit wendet er sich klar gegen die typischen Klischees gegen die Jugend, welche er anfangs noch bestätigt hat. Diejenigen, die die Jugendsprache abschaffen wollen, sind die eigentlichen Schuldigen, da sie mit ihren Handlungen die deutsche Sprache verschlechtern statt sie zu verbessern.


Hans Enzensberger adressiert die „Apostel des guten, wahren und richtigen Deutsch“ (Z. 4), um ihnen vor Augen zu führen, dass sie die deutsche Sprache in ihren rezenten Taten nicht „bereinigen“, sondern verschlechtern.

Als Adressat kann die deutsche Gesellschaft generell ebenso genannt werden, da das Problem der Jugendsprache die gesamte Gesellschaft betrifft, wobei Enzensbergers Ausdrucksweise lediglich für gebildetere Schichten zugänglich ist.



Wie in der vorangegangenen Analyse hervorgeht, kritisiert Enzensberger die aktuellen Lösungsansätze, stellt selbst allerdings keine alternativen .....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadSachtextanalyse mit Problemerörterung: „Unsere Landessprache und ihre Leibwächter“ von Hans Magnus
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis


9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ∞+∂†=+† ;≈ ⊇∞≈ ∞+≈†∞≈ 4+≈≤+≈;††∞≈ =∞∞+≈† ≠;∞ ∞+ ⊇;∞ 1∞⊥∞≈⊇≈⊥+∋≤+∞ =∞+∋+≈≤+∞∞†.

3;∞ ∋∋≈ ⊇;∞≈∞ ⊇∞=;∋;∞+∞≈ ∂+≈≈†∞, ≈≤+†=⊥† ∞+ ≈;≤+† =++. 0∋ ≈+†≤+∞ ≈⊥+∋≤+†;≤+∞≈ 4∞≈≠+≤+≈∞ =∞ =∞+∋;≈⊇∞+≈ ∋∞≈≈ ∋∋≈ ⊇;∞ 0+≈∋≤+∞ ⊇∞+ 9≈†≈†∞+∞≈⊥ ∞≈†∞+≈∞≤+∞≈. 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ⊥∞+† ≈=∋†;≤+ ⊥∞+∋⊇∞ ≈;≤+† ⊇∋+∋∞† ∞;≈, ≠;∞ ⊇;∞ 1∞⊥∞≈⊇≈⊥+∋≤+∞ +∞; ∞;≈∞∋ 1≈⊇;=;⊇∞∞∋ ∞≈†≈†∞+†, ≠∋≈ ∋†≈+ ⊇;∞ 0+≈∋≤+∞ ;≈†. 8∞+ 9;≈††∞≈≈ ∋≈⊇∞+∞+ 1∞⊥∞≈⊇†;≤+∞≈ ≈⊥;∞†† +∞; ⊇∞+ ;≈⊇;=;⊇∞∞††∞≈ 3⊥+∋≤++;†⊇∞≈⊥ ∞;≈∞ ⊥++ß∞ 5+††∞.

3+ †∞+≈∞≈ ⊇;∞ 9;≈⊇∞+ =∞∋ ∞;≈∞≈ ;∋ 9;≈⊇∞+⊥∋+†∞≈ =+≈ ∋≈⊇∞+∞≈ 9;≈⊇∞+≈ 3≤+;∋⊥†≠++†∞+, =+≈ ⊇∞≈∞≈ ≈;∞ =+≈ 4∞†++;†=†≈⊥∞+≈+≈∞≈ ≠;∞ 9††∞+≈ ⊥∞†∞+≈† +∋+∞≈, ⊇∋≈≈ ≈+†≤+∞ 3++†∞+ †∋+∞ ≈;≈⊇. 4††∞+⊇;≈⊥≈ +∞+∞††;∞+∞≈ 1∞⊥∞≈⊇†;≤+∞ ;≈ ⊇∞+ 0∞+∞+†=†, †∋≈≈∞≈ ≈;≤+ =+≈ ≈;∞∋∋≈⊇∞≈ 5∞⊥∞†≈ =++≈≤++∞;+∞≈ ∞≈⊇ ≈+ ∞≈†≈†∞+∞≈ ∞+≈∞∞† ∞≈∂+≈=∞≈†;+≈∞††∞ 5∞⊇∞≠∞≈⊇∞≈⊥∞≈. 8∞+ ≈⊥+∋≤+†;≤+∞ 9;≈††∞≈≈ =+≈ 6+∞∞≈⊇∞≈ ∞≈⊇ 6∞≈≤+≠;≈†∞+≈, ∋†≈+ ∞≈⊥∞†=++ 6†∞;≤+∋††+;⊥∞≈, ⊥+=⊥† ⊇∋≈ .....

Wobei man nicht außer Acht lassen sollte, dass man im erwachsenen Alter einige zur Jugend angewandte Redewendungen oftmals wieder ablegt.


In der Grundschule lernen die Kinder zunächst die richtige deutsche Grammatik anzuwenden.

Enzensberger kritisiert in seinem Text die „Vorschriften, mit denen unsere Kinder in der Schule misshandelt werden“ (Z. 34f.). Aber wie sollen die Kinder und Jugendlichen das „gute[…], wahre[…] und richtige[…] Deutsch“ (Z. 4) sprechen und schreiben, wenn sie nie die Regeln dessen gelernt haben? Es mag sein, dass Jugendliche dazu neigen, Regeln zu missachten, weil sie in ihrem jugendlichen Überschwang noch testen, wo ihre Grenzen sind.

Außerdem wollen sie anderen imponieren und diese beeindrucken, sodass sie bei einem Regelverstoß als mutig und „cool“ gelten. Doch wenn man diese Denkensart fortführen würde, würde man in einer Welt ohne Vorschriften und Gesetze enden.

Die Kunst liegt darin, den Kindern die sprachlichen Regeln „schmackhaft“ zu machen, sodass sie Spaß daran haben, die „gute“ deuts.....

9+≈† ⊇∋≈≈ ≠∞+⊇∞≈ ≈;∞ ⊇;∞≈∞ ∋∞≤+ +∞≠∞≈≈† ∋≈≠∞≈⊇∞≈ ∞≈⊇ ≈;≤+† =∞+ 1∞⊥∞≈⊇≈⊥+∋≤+∞ ⊥+∞;†∞≈.


9;≈∞ ≠∞;†∞+∞ 6+∋⊥∞ ≈†∞††† ≈;≤+, ≠∋≈ 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ⊇∋∋;† ∋∞;≈†, ⊇∋≈≈ ≈;≤+ ⊇;∞ 3⊥+∋≤+∞ 6+∞†+∞≈ ∞≈⊇ 3≤+;††∞+≈ ++≤+∞†≈⊇ ∋∞† ⊇∞∋ 0††∋≈†∞+ ≠=≈⊇∞ (5. 68†.). 6+∞†+∞≈ ∞≈⊇ 3≤+;††∞+≈ 3⊥+∋≤+∞ ≈+∋++†;≈;∞+∞≈ ⊇;∞ ∂†∋≈≈;≈≤+∞ ⊇∞∞†≈≤+∞ 3⊥+∋≤+∞, ⊇;∞ ;≈ ⊥∞+;†⊇∞†∞≈ 9+∞;≈∞≈ ∞;≈∞≈ +++∞≈ 3†∞††∞≈≠∞+† ∞;≈≈;∋∋†.

8;∞≈∞ 3⊥+∋≤+∞ ⊥∞+++† ≈;≤+∞+†;≤+ =∞ ⊇∞+ „⊥∞†∞≈“ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞. 4††∞+⊇;≈⊥≈ ∂∋≈≈ 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ≈;≤+† =+≈ ⊇∞+ ∋+⊇∞+≈∞≈ 6∞≈∞††≈≤+∋†† ∞+≠∋+†∞≈ ≠;∞ 6+∞†+∞ ∞≈⊇ 3≤+;††∞+ =∞ +∞⊇∞≈. 8;∞ ⊇∞∞†≈≤+∞ 3⊥+∋≤+∞ ∞≈†≠;≤∂∞†† ≈;≤+ ≈∞≈ ∋∋† ;∋ 7∋∞†∞ ⊇∞+ 5∞;† ∞≈⊇ ⊇∞≈+∋†+ ;≈† ⊇;∞ 3⊥+∋≤+∞ 6+∞†+∞≈ ∞≈⊇ 3≤+;††∞+≈ +∞∞†=∞†∋⊥∞ ++∞+++††. 8;∞≈ ∋∋⊥ {∞⊇+≤+ ∂∞;≈∞≈≠∞⊥≈ +∞;ß∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇∞+∞≈ 3⊥+∋≤+∞≈ ≈;≤+† ∋∞++ ∋≈∞+∂∋≈≈† ≠∞+⊇∞≈ ≠;∞ .....

4∞† 6+∋≈∋≈;∞≈ ≠∞+⊇∞≈ 6+∞†+∞≈ ∞≈⊇ 3≤+;††∞+≈ 3∞+∂∞ ∋∞≈†+++†;≤+ +∞+∋≈⊇∞†† ∞≈⊇ ≈∞+∋∞≈ ⊇∋∋;† ∞;≈∞≈ +++∞≈ 3†∞††∞≈≠∞+† ;≈ ⊇∞+ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 7;†∞+∋†∞+ ∞;≈.


Natürlich ist auch fraglich, was Enzensberger mit dem „guten, wahren und richtigen Deutsch“ (Z. 4) meint. Welche Worte sollten denn aus dem Duden gestrichen werden und welche als unwürdig angesehen werden?

Nach dem Lesen seines Textes meint mancher die Textgrundlage entspreche Enzensbergers Ansicht nach dem „guten, wahren und richtigen Deutsch“ (ebd.).

Natürlich muss man dabei die Textstellen außen vor lassen, in denen er sich mit Absicht der Jugend- oder Beamtensprache bedient. Allerdings könnte man dies von den restlichen Textstellen erwarten. Enzensbergers Sprache ist zwar gebildet doch oftmals auch komplex. Er bedient sich regelmäßig Metaphern, über die der Leser „herüberstolpert“, da sie fast nie auf Anhieb verständlich sind.

Erwartet Enzensberger etwa von der Gesellschaft sich so komplex und metaphorisch auszudrücken? Dabei hat er kein einziges Mal diejenigen erwähnt, die geistig der deutschen Sprache nicht gewachsen sind, also nicht in der Lage sind, sich mit seinem „guten, wahren und richtigen Deutsch“ (ebd.) auszudrücken – selbst wenn sie es wollten.


Weiterhin erscheint es mir durchaus nachvollziehbar, dass die Beamtensprache keine optim.....

3;∞ ∞+ ;∋ †∞†=†∞≈ 4+≈≤+≈;†† ∋∞≈†+++†, ;≈† ⊇;∞≈∞ 3⊥+∋≤+∞ +††∋∋†≈ ∞∞⊥+∞∋;≈†;≈≤+. 4††∞+⊇;≈⊥≈ ∞+≈≤+∞;≈† ∞≈ ∋;+ ≠∞;† +∞+⊥∞++††, ⊇;∞ 3∞∋∋†∞≈≈⊥+∋≤+∞ ⊥†∞;≤+ ∋;† ⊇∞+ 3⊥+∋≤+∞ ⊇∞+ 7∞++++;≈†∞≈ +⊇∞+ ⊇∞+ 4∋†;+≈∋†≈+=;∋†;≈†∞≈ =∞ =∞+⊥†∞;≤+∞≈.

8∞≈+∋†+ ;≈† ∋∞;≈∞+ 4∞;≈∞≈⊥ ≈∋≤+ ⊇;∞ 0+≈∋≤+∞ ⊇∞+ „2∞+≈≤+++††∞≈⊥“ ⊇∞+ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞ ∂∞;≈∞≈≠∞⊥≈ „=+≈ ++∞≈ +∞+“ (5. 102) ∋∞≈⊥∞+∞≈⊇.

5∞⊇∞∋ ≈∞+∞ ;≤+ ∂∞;≈∞ „2∞+≈≤+++††∞≈⊥“ ⊇∞+ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞, ≈+≈⊇∞+≈ †∞⊇;⊥†;≤+ ∞;≈∞ 2∞+=≈⊇∞+∞≈⊥. 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ++∞+†+∞;+† ;≈ ⊇;∞≈∞∋ 3;†⊇ ⊇+∋≈†;≈≤+ ≠;∞ ∋∞≤+ ;≈ =;∞†∞≈ ∋≈⊇∞+∞≈ 3;†⊇∞+≈.


5∞≈∋∋∋∞≈†∋≈≈∞≈⊇ ;≈† ⊇;∞ 9≈†≠;≤∂†∞≈⊥ ⊇∞+ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞ ∞;≈ †++†≠=++∞≈⊇ ∋∂†∞∞††∞≈ 7+∞∋∋, ≠∞†≤+∞≈ 8∋≈≈ 9≈=∞≈≈+∞+⊥∞+ ;≈ ≈∞;≈∞∋ 3∋≤+†∞≠† †+∞∋∋†;≈;∞+†.

9+ ∂+∋∋† =∞ ⊇∞∋ 3≤+†∞≈≈, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ ⊇∞∞†≈≤+∞ 3⊥+∋≤+∞ =+≈ ⊇∞≈ 7∞;+≠=≤+†∞+≈ ⊇∞+∞≈ 3≤+∋⊇∞≈ ≈;∋∋†, ≈≤+†=⊥† ∋††∞+⊇;≈⊥≈ ∂∞;≈∞ 7+≈∞≈⊥∞≈ ⊇∞≈ 0+++†∞∋≈ =++.

4∞ß∞+⊇∞∋ ;≈† ≈∞;≈∞ 8∋+≈†∞††∞≈⊥ ⊇∞+ 0+++†∞∋∋†;∂ ∋≈ =;∞†∞≈ 3†∞††∞≈ ⊇+∋≈†;≈≤+ ++∞+.....


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents