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Reflection
Sport and Recreation

University, School

Freie Universität Bozen

Grade, Teacher, Year

29, 2017

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Text by Tara T. ©
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Lernportfolio: Einrad fahren



Portfolio: Einrad fahren
In diesem Portfolio beschreibe ich, wie ich mir innerhalb von 10 Trainingseinheiten versuche das Einrad fahren selbst beizubringen. Anschließend werde ich meine Erfahrungen wissenschaftlich beleuchten und darüber kritisch reflektieren.
Zuerst beschreibe ich welche Ausrüstung ich verwendet habe und wo man üben kann bzw. wo ich geübt habe.
Die Ausrüstung:

Kleidung
Eine eng anliegende Hose ist besonders gut geeignet.
Schuhe
Zum Einrad fahren sind Schuhe mit dünner Sohle, die aber trotzdem Halt geben, empfehlenswert. Beim Einrad fahren sollte man feste Schuhe tragen, keine Sandalen und auf keinen Fall barfuß üben. Bei den Schuhen sollte man auch darauf achten, dass die Schuhbänder ordentlich gebunden und nicht zu lange sind (Vgl.

Höher S., 1991).
Schutzausrüstung
Einrad fahren ist an sich ein recht ungefährlicher Sport. Die Sturzhöhe ist niedrig und die Geschwindigkeit beträgt kaum mehr als 12 km/h. Wenn man sich trotzdem schützen möchte empfiehlt sich ein Helm und Radhandschuhe.

Wo kann man üben?

Eine Sporthalle bietet besonders gute Voraussetzungen um das Einrad fahren zu lernen. Z.B. an der Sprossenwand

Wenn man so wie ich, keine Turnhalle zur Verfügung hat, eignen sich auch wenig benutzte Wege oder selten befahrene Straße.


16. März, 14:30 Uhr, Tag 1
Heute starte ich mit dem Versuch das Einrad fahren zu erlernen. Ich leihe mir von meiner Cousine das Einrad. Früher habe ich sie immer bewundert, als ich sie mit dem Einrad gesehen habe. Jetzt werde ich es selbst ausprobieren. Zuerst hat sie mir noch einige wichtige Tipps gegeben.
- Stell den Sitz in die richtige Höhe.
Sie hat mir erklärt: Der Abstand zwischen Pedal und Sattel muss meiner Körpergröße angepasst sein.

Als grober Richtwert für die korrekte Sattelhöhe gilt: Wenn man neben dem Einrad steht, sollte sich der Sattel etwas tiefer als der Bauchnabel befinden.
Ob der Sattel wirklich die optimale Höhe hat, kann man aber nur feststellen, wenn man auf dem Einrad sitzt. Wenn man auf dem Rad sitzt, sollte man mit dem Fußballen das Pedal an der tiefsten Stelle erreichen können, ohne das Bein voll durchstrecken zu müssen.
Ihr zweiter Tipp war:
- Versuche eine Stelle zum Üben zu finden, wo man sich auf beiden Seiten irgendwo festhalten kann.
- Und - auch wenn es am Anfang schwer fallen mag, sollte man den Blick nicht nach unten zu den Pedalen, sondern einfach – wie beim Gehen auch – geradeaus richten.
Ich bin schon ganz gespannt.
Das erste Mal werde ich im gepflasterten Hof üben.

Links von mir ein stabiler Zaun, rechts hält mir meine Cousine die Hand hin. Bereits das Aufsteigen erweist sich als sehr schwer und als ich endlich sitze, bewegt sich der Sitz andauert vor und zurück. Ans Losfahren kann ich noch gar nicht denken.
Also versuche ich ein Gefühl für das Fahrzeug zu bekommen. Langsam versuche ich in die Pedale zu treten aber ich tue mich sehr schwer.

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Mir kommt vor in alle Richtungen könnte ich jederzeit gleich hinfallen. Nach ca. 30 Minuten bin ich total erschöpft und beschließe morgen mit dem Training weiter zu machen.
17. März, 15:00 Uhr, Tag 2
Der Aufstieg
Ich habe mich im Buch Einrad fahren: Basics und erste Tricks“ über den Aufstieg informiert. Dort steht:
Zum Aufsteigen stellst du dein Einrad vor dich hin.

Die Pedale richtest du so aus, dass ein Pedal – welches ist egal – an seiner tiefsten Stelle ist. Dann klemmst du dir den Sattel unter den Hintern, wie wenn du dich darauf setzen würdest. Anschließend stellst du einen Fuß auf das untere Pedal. Mit den Händen hältst du dich an der nächstgelegenen Mauer, Straßenlaterne oder Schulter fest. Um jetzt auf das Einrad zu kommen, machst du einen Schritt nach vorne, wie wenn du eine Treppe hinauf steigen würdest und setzt dann den zweiten Fuß auf das andere Pedal (Vgl.

Mager R., Wilkens A., 2015).
Dieses Mal bin nur ich im Hof. Ich halte mich mit aller Kraft an einer Mauer fest und versuche aufzusteigen. Heute weiß ich bereit wie sich das Einrad verhalten wird. Die Tipps aus dem Buch zum Aufsteigen habe ich gleich umgesetzt und es hat viel besser geklappt.
Mit der linken Hand am Zaun versuche ich ein paar Meter zu fahren. – sehr schwierig.
Nach weiteren 30 Minuten gelingt es mir etwas besser.
30. März, 15:00 Uhr Tag 3
Jetzt habe ich ca. eine Woche eine Pause gemacht und dafür sehr viele Gleichgewichtsübungen ausprobiert wie z.B. auf einem Fuß stehen.

Nach einer halben Stunde bin ich zufrieden und beschließe morgen weiter zu üben. Das Aufsteigen gelingt mir nun immer sehr gut, jetzt möchte ich mich noch über das Absteigen informieren. Bisher ist mir das Einrad beim Absteigen einfach umgefallen.

31. März, 16:00 Uhr, Tag 4
Dieses Mal versuche ich ganz gezielt das Absteigen zu üben.
Ich habe gelesen, dass man sowohl hinter dem Einrad als auch vorne absteigen kann. Solange man sich noch unsicher ist, hält man sich mit einer Hand bei einem Zaun fest, die zweite Hand ist am Sattel.
Das gelingt mir sehr gut und das Einrad geht nicht kaputt. Ich übe noch ein bisschen das Auf- und Absteigen und merke, dass ich so langsam ein Gefühl für das Einrad bekomme.

5. April, 15:00, 5. Tag
Heute habe ich zwei Helfer als Unterstützung dabei.
An den Händen von zwei Trainingspartnern kann ich mich links und rechts abstützen. Ich halte also auf beiden Seiten die Hand eines Helfers.
Meine beiden Helfer unterstützen noch zusätzlich meinen Ellenbogen. So gehalten, kann ich praktisch nicht mehr umfallen.
Mit der Zeit versuche ich immer weniger auf die Unterstützung meiner Helfer zurück zu greifen und mich immer mehr von ihren Händen zu lösen.

Zuerst versuche ich auf die Unterstützung meines Ellenbogens zu verzichten. Es klappt ganz gut, aber ganz möchte ich aber noch nicht auf die Hilfe verzichten.


8. April, 17:00 Uhr, Tag 6
Heute sind wieder meine Helfer bei mir. Ich möchte heute mit noch weniger Unterstützung auskommen. Es gelingt sehr gut, bis ich mich nur noch am kleinen Finger festhalten brauche. Dann lasse ich auch diesen los. Nach der anfänglichen Unsicherheit fahre ich jetzt frei.
Auf den ersten Metern, die ich ohne Unterstützung auf dem Einrad fahre, rudere ich heftig mit den Armen, um das Gleichgewicht zu halten.
Ebenfalls bemerke ich, dass ich in Schlangenlinien fahre.

10. April 17:00 Uhr, Tag 7
Da ich bei meiner letzten Trainingseinheit bereits einen großen Erfolg hatte, bin ich heute sehr motiviert. Ich habe mich informiert und herausgefunden, dass es leichter ist, wenn man schneller fährt (Vgl. Mager R., Wilkens A., 2015). Das möchte ich heute gleich ausprobieren.
Ich steige also auf und fahre los und tatsächlich - mit Schwung geht alles leichter.

Langsam fahren ist mit dem Einrad viel schwieriger als schnell fahren. Das Einrad gewinnt durch die Vorwärtsbewegung an Stabilität. Je schneller ich fahre, desto weniger kann ich seitlich umfallen. Also trete ich ordentlich in die Pedale.


15. April, 15:00 Tag 8
In der heutigen Trainingseinheit versuche ich Kurven zu fahren.
Ich habe zur Hilfe meine Cousine dabei. Diese rät mir: Schau einfach dort hin wo du hinfahren möchtest.
Das probiere ich sogleich aus. Am Anfang ist es für mich leichter, eher große Kurven zu fahren. Anschließend probiere ich es ohne Hilfe. Dabei drehe ich meinen Oberkörper in die gewünschte Richtung.

Es klappt ganz gut. Nach ein paar Versuchen schaffe ich es ganz ohne die Hilfe meines Helfers.


23. April 14:00 Uhr, Tag 10
Heute ist der letzte Tag meines Experimentes und ich bin sehr stolz auf mich. Heute bin ich wieder im Hof und wie selbstverständlich halte ich den Sitz des Einrades fest und steige dann mit einer schnellen Bewegung auf die Pedale. Dann fahre ich auch schon los. Ich schaffe es ohne Probleme und mache sogar durch leichte Drehungen der Hüfte Kurven.

Auch das Absteigen gelingt mir sehr gut. Ich halte den Sitz fest und steige nach hinten ab. Es war eine anstrengende Zeit aber jetzt, da ich es geschafft habe, bin ich mit mir zufrieden.






Reflexion: Zu Beginn war das Einrad fahren sehr anstrengend für mich. Ich war zwar sehr motiviert, trotzdem habe ich gemerkt, dass, wenn es nicht gleich klappt, auch demotivierend sein kann. Im Buch „Einrad fahren: Basics und erste Tricks“ habe ich gelesen, dass es sich empfiehlt das Einrad fahren in einer Gruppe zu lernen, da man sich so gegenseitig unterstützen und helfen kann.

Trotzdem habe ich nicht aufgegeben und es geschafft. Für mich ist es ein großes Erfolgserlebnis. Durch das Einrad fahren habe ich meinen Gleichgewichtssinn gestärkt und meinen Körper trainiert. Das kommt mir in allen Lebenslagen zu Gute. Ich freue mich durch die Dozentin der Universität zu diesem Experiment aufgefordert worden zu sein. Das Buch, sowie das Internet aber auch meine Cousine waren mir oft eine große Stütze.


Unterrichtseinheit zum Thema Laufen

Ich habe diese Unterrichtseinheit während meines Praktikums in der Grundschule anhand der Südtiroler Rahmenrichtlinien (RRL) für die Grundschule erarbeitet und erprobt. Ich habe diese Einheit in einer 4./5. Klasse mit 14 Schülern ausprobiert. Davon sind 8 Buben und 6 Mädchen.

Einstieg
ca. 15 Minuten

Bei der Turnstunde ist der Einstieg sehr wichtig. Wir setzen uns im Turnsaal zuerst in einen Kreis und ich erkläre den Ablauf.
Diese Turnstunde steht ganz im Zeichen des Laufens, deshalb frage ich die Kinder zuerst welche Laufarten sie bereits kennen - damit aktiviere ich ihr Vorwissen.
Jeder Schüler, der eine Laufart kennt, darf diese vorzeigen die anderen laufen hinterher (Vgl. Deutsches Schulamt HR, 2008). Ich kontrolliere dabei ob die Übung richtig ausgeführt wird. Unterschiedliche Formen des Laufens anzuwenden steht in enger Verbindung zu den Südtiroler Rahmenrichtlinien für die 4./5. Klasse. Anschließend zeige ich den Kindern noch weitere Lauftechniken.
Durch das Einlaufen sind die Muskeln der Schüler aufgewärmt, das beugt Verletzungen vor. Nach dem Einlaufen bitte ich die Schüler sich auf die Bank zu setzen, damit ich ihnen das nächste Spiel erklären kann.

Hauptteil 25 Minuten

Das Spiel heißt Laufbingo. Es werden je nach Klassengröße zwei bis vier Gruppen gebildet. Jede Gruppe erhält ein Feld mit Zahlen von eins bis 25. Dieselben Zahlen werden auf der anderen Seite der Halle verteilt. Nun müssen die Kinder nacheinander an das andere Ende der Halle laufen, eine Karte holen und diese dann aufs Feld legen. Die Mannschaft, die zuerst alle Karten einer Reihe (waagrecht oder senkrecht) gefunden hat, hat gewonnen. Ich gebe vor dem Spiel noch die Anweisung welche Laufart die Kinder in der jeweiligen Runde anwenden sollen.

Schluss 10 Minuten

Zum Abschluss spielen wir das Spiel Schwarzer Mann - aber jede Runde mit einer anderen Lauftechnik.


Reflexion:
Die Stunde ist allgemein gut verlaufen, die Kinder waren interessiert und haben sich aktiv am Unterricht beteiligt. Besonders gut hat ihnen gefallen, als sie selbst zeigen durften, welche Laufarten sie bereits kennen.
Auch das Spiel Laufbingo hat den Kindern sehr gut gefallen und sie haben die Spielregeln sogleich verstanden und umgesetzt. Sie wollten das Spiel nach einer Runde noch einmal spielen, deshalb habe ich gemerkt dass es ihnen sehr gut gefallen hat.
Beim Spiel Schwarzer Mann habe ich bemerkt, dass einige Kinder Schwierigkeiten hatten, sich an die verschiedenen Lauftechniken zu erinnern, da sie durch die Fänger abgelenkt waren.


Literaturverzeichnis:

Deutsches Schulamt HR, (2008), Rahmenrichtlinien für den Kinderharten in Südtirol, Medius Meran,

Höher S., 1991, Einrad fahren Vom Anfänger zum Könner, RORORO Verlag

Mager R., Wilkens A., 2015, Einrad fahren: Basics und erste Tricks, Meyer und Meyer Verlag,



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