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Theology

Islamischer Staat Referat

University, School

BG/BRG Knittelfeld

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Einleitung Nicht erst seit den verübten Terroranschläge­n des 11. September 2001 in New York, deren Attentäter sich auf den Islam beriefen, werden weltweit zahlreiche Kontroversen über den Islam geführt und die Angst der westlichen Welt vor den „Anhänger­n, die selbst vor Gewalt nicht zurückschrecken­, wenn es um die Verteidigung ihrer Glaubensgrundsä­tze­ geht“, sichtbar.[1] In der heutigen Zeit spielt der Islam in unserer Gesellschaft eine zunehmend größere Rolle. Nicht selten wird in den Medien von neuen Schreckensmeldu­nge­n berichtet, die von terroristischen Selbstmordatten­tät­ern begangen werden. Der letzte Anschlag wurde anlässlich des Aschura-Festes am vergangenen Dienstag in Kabul verübt, bei dem die Zielscheibe schiitische Pilgerer waren. Ein Fußgänger, der der sunnitischen Terrororganisat­ion­ Lashkar e-Jhangvi al Alamigte angehörte, sprengte sich selbst in die Luft und tötete dabei 58 Menschen und verletzte weitere 150 Gläubige.[2] Das Wort „Islam­220­ assoziieren Nichtmuslime mit fundamentalisti­sch­er Gewalt, Unterdrückung und Terror. Dementsprechend begegnen sie Muslime mit Zurückhaltung und teilweise auch mit Ablehnung. In der BRD leben laut einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ca. 4 Millionen Muslime, von denen ca. 45 % die deutsche Staatsbürgersch­aft­ besitzen[3] und somit Deutschland
Unterrichtsentw­urf zum 1. beratenden Unterrichtsbesu­ch im Fach ev. Religionslehre für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Thema: „Die Säulen des Islam – Einander mit Verstand und Respekt begegnen“ Inhaltsverzeich­nis 1.     Beschreibung der Lerngruppe  3 1.1.       Die Schule  3 1.2.       Die Lerngruppe – Entwicklungs- und Leistungsstand  4 1.2.1.         Fachliche Ebene  4 1.2.2.         Methodische Ebene  5 1.2.3.         Soziale Ebene  7 2.     Klärungen und Begründungen   7 2.1.       Fachliche Wissensbasis  7 2.1.1.         Eigener Zugang zum Thema  11 2.2.       Kompetenzvorgab­en  11 2.3.       Mögliche Methoden und Zugangsweisen  12 2.3.1.         Bedeutung für die Schüler in Gegenwart und Zukunft 12 2.3.2.         Bezug zur Erfahrungswelt der Kinder  13 2.3.3.         Auswahl und Begrenzung des Stundeninhalts  13 3.     Einbettung der Sequenz in die Planungseinheit­   13 4.     Zielbestimmunge­n   14 5.     Verlaufsplanung­   15 5.1.       Didaktischer Kommentar/ Planungsalterna­tiv­en  15 5.2.       Strukturskizze  18 6.     Medien und Material  20 7.     Anhang   21 8.     Literaturverzei­chn­is  25 1. Beschreibung der Lerngruppe 1.1. Die Schule Die XXXX Grundschule besuchen derzeit etwa Schüler[1],  die von ca. XX Lehrern[2] unterrichtet werden und auf XX Klassen verteilt sind. Die Schule ist somit fast durchgängig fünfzügig. Dies liegt daran,

DER ISLAM


DIE ALTARABISCHE WELT

Die Sandsteppen Arabiens waren ein abgelegenes Gebiet, durch das Beduinen nomadenhaft in Sippen durchzogen. Der Einzelne war recht- und schutzlos, nur im Stamm bot sich ihm Sicherheit. Es war erlaubt und sogar ehrenhaft, andere Stämme zu überfallen und zu berauben. Allerdings galten 4 Monate im Jahr als heilig, in denen Fehden und Gewaltanwendung an Kultorten verboten waren.

Daher herrschten in der Oasenstadt Mekka ständig Frieden und die Geschäfte liefen gut.

In Mekka herrschte der Stamm der Kuraisch, welche die Stadt angeblich erbaut haben.


Über das Heiligtum Mekkas, die Kaaba, gibt es eine alte Legende:

Einst wanderte Adam durch Arabien, kam nach Mekka und erblickte einen weißen, leuchtenden Stein. Dieser erinnerte ihn an seinen Ursprung, als er noch im Glanze Gottes lebte. Daraufhin wollte er, dass all seine Nachkommen an diesen Ort pilgern, damit sie ihren göttlichen Ursprung nicht vergessen. So schritt Adam siebenmal um den Stein und rief den Namen Gottes aus. Dann baute er ein würfelförmiges Haus um den Stein.

Kaaba = Würfel = Haus Gottes

Noahs Arche schwamm siebenmal um die heilige Stätte herum. Durch die Flut blieben nur die Fundamente erhalten. Der Engel Gottes rettete den heiligen Stein.

4000 Jahre später irrte Hagar, die Stammesmutter der Araber, mit Söhnchen Ismael erschöpft durch die Wüste. Verzweifelt rief sie Gottes Hilfe an, woraufhin die Quelle Semsen entsprang. Daraufhin ließ sie sich an diesem Ort nieder. Als Abraham nach Hagars Tod Ismael besuchte, fand er die Fundamente des Würfelbaus. Er baute es wieder auf und empfang vom Engel den Stein zurück, der aus Trauer über den Götzendienst schwarz geworden war.


Die Kaaba in Mekka gab es aber schon vor der Legende. Aus der Oase im Tal einer Sandsteppe wurde eine reiche Handelsstadt. Die Kuraisch blieben Herren der Stadt und verlangten Wucherpreise für Lebensmittel während die übrige Bevölkerung verarmte.


MOHAMMED

Mohammed wurde 570 n. Chr. In Mekka in einer Familie der verarmten Kuraisch geboren. Der Vater starb vor seiner Geburt; die Mutter als er 6 Jahre alt war. So lebte er bei seinem Großvater und nach dessen Tod beim Onkel Abu Talib, welcher zu den einflussreichsten Handelsleuten der Stadt gehörte. Mohammed leitete bald dessen Karawanen und wurde geschätzt. Er bekam den Beinamen Amin, der Treue.

Chadidscha, die reichste und vornehmste Frau der Kuraisch, machte Mohammed den Vorschlag in ihre Dienste zu treten. Das Geschäft der Witwe blühte weiter auf, woraufhin sie Mohammed die Ehe anbot. Sie war damals 40 J.....[read full text]

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Wenn die Verse, die er nachsprechen sollte, in ihn eindrangen, stürzte er zu Boden, als läge ein erdrückendes Gewicht auf ihm. Dann erhob er sich und trug die Botschaft vor.


DIE VERKÜNDIGUNG DES ISLAM

Die Zahl der Anhänger Mohammeds wuchs. Zuerst trafen sie sich außerhalb Mekkas zum Gebet, doch später sprach Mohammed öffentlich im Hof der Kaaba, wo ihm auch die Kuraisch zuhörten.

Er sagte den Menschen, dass sie ihr Herz eng gemacht haben und daher vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.

Die Meinungen über Mohammed gingen auseinander. Als er aber gegen den Vielgötterkult in Mekka predigte, brach offene Feindschaft aus. Die führenden Männer der Kuraisch holten Mohammed zu sich und fragten ihn, was er will (Geld, ein Königreich, Arznei gegen seine Besessenheit), damit er endlich aufhört zu predigen. Er sagte aber, dass er nichts will; er will nur Gottes Botschaft verkünden.

Die Kuraisch entgegneten ihm, dass sie ihn nicht in Ruhe lassen werden. Aber sie unternahmen nichts gegen ihn, da er zu ihrem Stamm gehörte und Abu Talib (.....

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DIE NEUE GEMEINSCHAFT

Stämme und Sippen boten den Menschen damals Zusammenhalt und Sicherheit. Als Mohammed und seine Anhänger aber von Mekka nach Medina zog, waren sie aus dem Schutz ihres Stammes ausgezogen und daher rechtlos. Nun aber sollte der Islam das Gemeinschaftsband aller werden, die Umma, welche jeden Einzelnen umschließt. Die neue Gemeinschaft sollte für jeden Hilfsbedürftigen eintreten, daher sollte jeder, je nach seinem Einkommen, Almosen geben.


JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME

Durch den Einfluss der Juden hatte der altarabische Götterkult in Medina schon seine Kraft verloren, sodass für Mohammeds Botschaft der Weg gebahnt war. Er hatte erstmals mit Juden näher Kontakt und schätzte sie hoch als „Besitzer der Schrift“. Viele von seinen Bräuchen knüpfte er an jüdische Ordnungen an: Hinter dem islamischen Freitagsgottesdienst steht die jüdische Sabbatfeier; auch die Einrichtung des regelmäßigen Gebets ist jüdisch beeinflusst.

Über den Gebetsruf vom Minarett berichtet Ibn Ishaq:

Die Juden ließen mit einer Trompete zum Gebet rufen, daher wollte Mohammed eine Klapper verwenden. Zu jener Zeit hatte Abdallah einen Traum, den er Mohammed erzählte:

Ein Mann will ihm etwas Besseres als die Klapper geben, nämlich den Ruf „Allahu akbar“ (Es gibt keinen Gott außer Gott. Ich bekenne, dass Mohammed der Prophet Gottes ist. Auf zum Gebet! Auf zum Heil!). Und dies.....

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  1. das Bekenntnis zu Gott und zu seinem Propheten
  2. das Gebet: 5mal am Tag soll der Muslime beten (vor Sonnenaufgang, wenn die Sonne im Zenit steht, nachmittags, nach Sonnenuntergang, vor dem Schlafengehen). Besonders wichtig ist das Freitagsgebet. Mann soll Gott eifrig gedenken, doch nach dem Gebet kann man wieder seine Wege gehen. Der Freitag ist also kein Feiertag wie der Sabbat und der Sonntag.
  3. das Fasten im Monat Ramadam: Ramadam ist der neunte Monat des Mondjahres; weil die Mondmonate aber nur 29 oder 30 Tage zählen, wandert der Fastenmonat jahreszeitlich. Die Fastenpflicht gilt für den Tag, nicht für die Nacht. Darum nimmt man schon vor Morgengrauen eine Mahlzeit zu sich. Tagsüber essen und trinken (!) sie nichts.

Das Fasten ist mit der Herabsendung des Korans auf Mohammed verbunden. Das lesen des Korans und der besuch der Moschee sind besonders wichtig.

  1. die Sozialabgaben (Almosen): Dabei geht es um soziale Solidarität. Indem man seine Güter mit den Armen und der Gemeinschaft teilt, gibt man sie Gott (dem sie ja eigentlich gehören) zurück.
  2. die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch): Wenn es möglich ist, sollte man mindestens 1mal in seinem Leben diese Pilgerfahrt machen. Während der Wallfahrt darf man keinem Lebewesen Leid zufügen und man muss einheitliches weißes Gewand tragen, das die Rangunterschiede zwischen den Menschen aufhebt. Nur Muslime dürfen Mekka betreten. Die Pilger umschreiten die Kaaba 7mal und küssen den schwarzen Stein an der Ecke der Kaaba. Am Ende der Wallfahrt trinken sie aus dem Brunnen Semsen und danach darf man den Ehrentitel Hadschi oder als Frau Hadschije .....


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