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Theology

Islamischer Staat Referat

University, School

BG/BRG Knittelfeld

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Einleitung Nicht erst seit den verübten Terroranschläge­n des 11. September 2001 in New York, deren Attentäter sich auf den Islam beriefen, werden weltweit zahlreiche Kontroversen über den Islam geführt und die Angst der westlichen Welt vor den „Anhänger­n, die selbst vor Gewalt nicht zurückschrecken­, wenn es um die Verteidigung ihrer Glaubensgrundsä­tze­ geht“, sichtbar.[1] In der heutigen Zeit spielt der Islam in unserer Gesellschaft eine zunehmend größere Rolle. Nicht selten wird in den Medien von neuen Schreckensmeldu­nge­n…
Unterrichtsentw­urf zum 1. beratenden Unterrichtsbesu­ch im Fach ev. Religionslehre für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Thema: „Die Säulen des Islam – Einander mit Verstand und Respekt begegnen“ Inhaltsverzeich­nis 1.     Beschreibung der Lerngruppe  3 1.1.       Die Schule  3 1.2.       Die Lerngruppe – Entwicklungs- und Leistungsstand  4 1.2.1.         Fachliche Ebene  4 1.2.2.         Methodische Ebene  5 1.2.3.         Soziale Ebene  7 2.     Klärungen und Begründungen   7 2.1.       Fachliche Wissensbasis â€­¦

DER ISLAM


DIE ALTARABISCHE WELT

Die Sandsteppen Arabiens waren ein abgelegenes Gebiet, durch das Beduinen nomadenhaft in Sippen durchzogen. Der Einzelne war recht- und schutzlos, nur im Stamm bot sich ihm Sicherheit. Es war erlaubt und sogar ehrenhaft, andere Stämme zu überfallen und zu berauben. Allerdings galten 4 Monate im Jahr als heilig, in denen Fehden und Gewaltanwendung an Kultorten verboten waren.

Daher herrschten in der Oasenstadt Mekka ständig Frieden und die Geschäfte liefen gut.

In Mekka herrschte der Stamm der Kuraisch, welche die Stadt angeblich erbaut haben.


Über das Heiligtum Mekkas, die Kaaba, gibt es eine alte Legende:

Einst wanderte Adam durch Arabien, kam nach Mekka und erblickte einen weißen, leuchtenden Stein. Dieser erinnerte ihn an seinen Ursprung, als er noch im Glanze Gottes lebte. Daraufhin wollte er, dass all seine Nachkommen an diesen Ort pilgern, damit sie ihren göttlichen Ursprung nicht vergessen. So schritt Adam siebenmal um den Stein und rief den Namen Gottes aus. Dann baute er ein würfelförmiges Haus um den Stein.

Kaaba = Würfel = Haus Gottes

Noahs Arche schwamm siebenmal um die heilige Stätte herum. Durch die Flut blieben nur die Fundamente erhalten. Der Engel Gottes rettete den heiligen Stein.

4000 Jahre später irrte Hagar, die Stammesmutter der Araber, mit Söhnchen Ismael erschöpft durch die Wüste. Verzweifelt rief sie Gottes Hilfe an, woraufhin die Quelle Semsen entsprang. Daraufhin ließ sie sich an diesem Ort nieder. Als Abraham nach Hagars Tod Ismael besuchte, fand er die Fundamente des Würfelbaus. Er baute es wieder auf und empfang vom Engel den Stein zurück, der aus Trauer über den Götzendienst schwarz geworden war.


Die Kaaba in Mekka gab es aber schon vor der Legende. Aus der Oase im Tal einer Sandsteppe wurde eine reiche Handelsstadt. Die Kuraisch blieben Herren der Stadt und verlangten Wucherpreise für Lebensmittel während die übrige Bevölkerung verarmte.


MOHAMMED

Mohammed wurde 570 n. Chr. In Mekka in einer Familie der verarmten Kuraisch geboren. Der Vater starb vor seiner Geburt; die Mutter als er 6 Jahre alt war. So lebte er bei seinem Großvater und nach dessen Tod beim Onkel Abu Talib, welcher zu den einflussreichsten Handelsleuten der Stadt gehörte. Mohammed leitete bald dessen Karawanen und wurde geschätzt. Er bekam den Beinamen Amin, der Treue.

Chadidscha, die reichste und vornehmste Frau der Kuraisch, machte Mohammed den Vorschlag in ihre Dienste zu treten. Das Geschäft der Witwe blühte weiter auf, woraufhin sie Mohammed die Ehe anbot. Sie war damals 40 Jahre alt und Mohammed 25.

Die beiden hatten eine glückliche Ehe, obwohl Mohammed sich eigenartig verhielt, da er die Wahrheit suchte. Er verlor die Freude an den Handelsgeschäften und am reichen Leben, doch Cha.....[read full text]

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Wenn die Verse, die er nachsprechen sollte, in ihn eindrangen, stürzte er zu Boden, als läge ein erdrückendes Gewicht auf ihm. Dann erhob er sich und trug die Botschaft vor.


DIE VERKÜNDIGUNG DES ISLAM

Die Zahl der Anhänger Mohammeds wuchs. Zuerst trafen sie sich außerhalb Mekkas zum Gebet, doch später sprach Mohammed öffentlich im Hof der Kaaba, wo ihm auch die Kuraisch zuhörten.

Er sagte den Menschen, dass sie ihr Herz eng gemacht haben und daher vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.

Die Meinungen über Mohammed gingen auseinander. Als er aber gegen den Vielgötterkult in Mekka predigte, brach offene Feindschaft aus. Die führenden Männer der Kuraisch holten Mohammed zu sich und fragten ihn, was er will (Geld, ein Königreich, Arznei gegen seine Besessenheit), damit er endlich aufhört zu predigen. Er sagte aber, dass er nichts will; er will nur Gottes Botschaft verkünden.

Die Kuraisch entgegneten ihm, dass sie ihn nicht in Ruhe lassen werden. Aber sie unternahmen nichts gegen ihn, da er zu ihrem Stamm gehörte und Abu Talib (sein Onkel) ihn schützte.


DIE HIDSCHRA

Einmal traf Mohammed auf der Karawanenstraße 6 Männer aus Yathrib (300 km nördlich von Mekka). Sie hörten ihm zu und erzählten, dass in ihrer Stadt viele Juden mit den Arabern zusammenleben. Die Juden seien die „Besitzer der Schrift“. Wieder zuhause erzählten sie allen von Mohammed.

622 wurde Mohammed von ihnen eingeladen, um zwischen ihnen und den Juden im Namen Gottes Frieden zu stiften. Da Mohammed Mordabsichten der Kuraisch zu befürchten hatte, machte er sich auf den Weg. Das war im September 622, was daher der Anfang der islami.....

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Über den Gebetsruf vom Minarett berichtet Ibn Ishaq:

Die Juden ließen mit einer Trompete zum Gebet rufen, daher wollte Mohammed eine Klapper verwenden. Zu jener Zeit hatte Abdallah einen Traum, den er Mohammed erzählte:

Ein Mann will ihm etwas Besseres als die Klapper geben, nämlich den Ruf „Allahu akbar“ (Es gibt keinen Gott außer Gott. Ich bekenne, dass Mohammed der Prophet Gottes ist. Auf zum Gebet! Auf zum Heil!). Und diesen Ruf übernahm Mohammed.


Doch Mohammeds Erwartungen wurden nicht erfüllt, denn Juden und Christen nannten ihn einen falschen Propheten. Die neue Gemeinschaft von Juden, Christen und Muslime, die vereint den Einen Gott ausrufen würde, kam nicht zustande.


Dennoch gibt es verbindende Elemente:

  • Am wichtigsten ist der gemeinsame Gott.
  • Mohammed nennt Juden und Christen „Leute der Schrift“.
  • Abraham, Mose und Jesus (Isa) kennt und verehrt auch der Koran.


Im Koran:

  • Niemand darf zum Glauben gezwungen werden.
  • Gute Menschen werden einst von Gott belohnt.


DIE FÜNF SÄULEN

Islam heißt Ergebung.

Mohammeds Botschaft ist der „Eine Gott“.

Der Koran (Qur’an = Lesung) ist die Schrift mit Mohammeds Offenbarungen, in 114 Suren (Kapitel) gegliedert. Der Name Koran will sagen, dass Mohammed die Wörter nicht von sich heraus sagt, sondern dass er Gott zitiert, der ihm die Worte eingegeben hat.

Der Koran ist in dichterischer arabischer Sprache geschrieben. Der Muslim soll ihn nicht übersetzen und er soll ein Teil seines He.....

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  1. die Sozialabgaben (Almosen): Dabei geht es um soziale Solidarität. Indem man seine Güter mit den Armen und der Gemeinschaft teilt, gibt man sie Gott (dem sie ja eigentlich gehören) zurück.
  2. die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch): Wenn es möglich ist, sollte man mindestens 1mal in seinem Leben diese Pilgerfahrt machen. Während der Wallfahrt darf man keinem Lebewesen Leid zufügen und man muss einheitliches weißes Gewand tragen, das die Rangunterschiede zwischen den Menschen aufhebt. Nur Muslime dürfen Mekka betreten. Die Pilger umschreiten die Kaaba 7mal und küssen den schwarzen Stein an der Ecke der Kaaba. Am Ende der Wallfahrt trinken sie aus dem Brunnen Semsen und danach darf man den Ehrentitel Hadschi oder als Frau Hadschije führen.


Für Menschen, denen die Befolgung einzelner Gebote schwer fällt, gibt es Ausnahmeregelungen.


AUS DER GESCHICHTE DES ISLAM

Mohammed wurde der Sprecher und das Oberhaupt von Medina, womit ihm auch die militärische Führerschaft übertragen wurde. In Kämpfen gegen Mekka trug er trotz Übermacht der Kuraisch den Sieg davon, was ihm neues Ansehen eintrug.

630 kehrte er fast ohne Widerstand nach Mekka zurück. Aufgrund der Kämpfe wurde der Kriegsdienst in die islamische Pflichtenlehre aufgenommen.

632 starb Mohammed. Die Nachfolge war nicht geregelt und somit anfangs heiß umkämpft. Schließlich wurde Mohammeds alter Freund Abu Bakr zum „Kalifen“, das heißt zum Stellvertreter des Propheten, gewählt. Er konnte den Aufruhr der Stämme wieder dämpfen. Ihm folgte Omar als „Beherrscher der Gläubigen“. Er organisierte den Staat Medina, während seine Feldherren Persien, Syrien und Ägypten eroberten.

Vermutlich haben die Christen den Islam anfangs als eine ungefährliche chri.....

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