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Biology

University, School

Gymnasium Rostock

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2, Herr Jetter, 2014

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Referat: Die Entdeckung der Currywurst von Ume Timm Uwe Timm: Geboren am 30. März 1940 in Hamburg Aufgewachsen in Hamburg Zuerst Volksschule, anschließend Kürschner (Handwerker, der Tierfelle zu Pelzbekleidung und anderen Pelzprodukten verarbeitet) 1963 Abitur am Braunschweig-Ko­lle­g Studierte Germanistik und Philosophie in München und Paris Heute: Lebt in München Aufbau: (Novelle) In sieben Kapitel unterteilt (ungefähr gleich lang) Rahmenhandlung/­Bin­nenhandl­ung  Hauptmerkmal einer Novelle Rahmenhandlung…
Zudem sollen Verhaltensauffä­ll­igkeiten oder Depressionen(di­e aus der Alzheimer-Krank­hei­t folgen) gemildert werden. Welche Wirkungen oder auch Nebenwirkungen die Medikamente auf den Patienten haben ist schwer einzuschätzen, da sich die Bedürfnisse des Erkrankten im Krankheitsverla­uf verändern. Da Stimmungsschwan­kun­gen auftreten können die mit starkem Misstrauen, Zornausbrüchen oder auch Depressionen auftreten können muss der Behandelnde Arzt kontinuierlich auch die Medikamente anpassen. Familienangehör­ig­e…

Alzheimer


  1. Definition

    Alzheimer ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der Nervenzellen zerstört werden und sich das Gehirn zurück entwickelt. Sie tritt am Häufigsten bei Menschen ab dem 65. Lebensjahr auf und beeinträchtigt die Leistungen der Betroffenen, vor allem das Gedächtnis-, Orientierungs-, Sprach-, und Erinnerungsvermögen.

    1.1 Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz

    Der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz liegt darin, dass nicht jede Demenz eine Alzheimer-Erkrankung ist, umgekehrt aber schon, denn jede Alzheimer-Erkrankung ist eine Form der Demenz. Alzheimer ist nur ein Unterbegriff aller Demenzerkrankungen.


  1. Entdeckung

    Alzheimer wurde 1906 von dem deutschen Nervenarzt Alois Alzheimer entdeckt. Er beobachtete Patienten, die eine sich rasch entwickelnde Gedächtnisschwäche hatten.

Seine bekannteste Patientin war Auguste Deter, die Alois Alzheimer über einen langen Zeitraum hinweg beobachtete. Sie litt zu dieser Zeit bereits seit fünf Jahren unter Wahnvorstellungen, Eifersuchtsideen, sie war orientierungslos, konnte die einfachsten Handgriffe im Haushalt nicht mehr allein verrichten, fühlte sich verfolgt und versteckte Gegenstände. Außerdem hatte sie extreme Stimmungsschwankungen.

Ihre Gefühle wechselten blitzartig zwischen Angst, Misstrauen und Selbstmitleid. Wenn man ihr Fragen stellte, verstand sie diese nicht und gab Antworten, die keinen Sinn ergaben. Zum Beispiel antwortete sie auf die Frage nach dem Namen ihres Mannes mit ihrem eigenem Namen. Sie hatte ihr Erinnerungsvermögen fast vollständig verloren.

Nach ihrem Tod untersuchte Alois Alzheimer, Auguste Deters Gehirn. Er fand Eiweißablagerungen in der gesamten Hirnrinde und viele abgestorbene Nervenzellen. Alois Alzheimer entdeckte, dass die Eiweißablagerungen zum Absterben der Nervenzellen führten und so entdeckte er die Krankheit Alzheimer.


  1. Ursachen

    Die Ursachen für Alzheimer sind bis heute noch nicht endgültig klar, dennoch gibt es Vermutungen.


    1. Eiweißablagerungen

Wissenschaftler vermuten, dass zum einen krankhafte Eiweißablagerungen, sogenannte Plaques, an der Entstehung von Alzheimer beteiligt sind. Mit den Jahren verklumpen diese Eiweiße das Gehirn, wobei die Klumpen immer größer werden. Bei manchen Menschen beginnen sie im Alter, Nervenzellen abzudrücken und zu zerstören. Die meisten Erkrankten sind daher auch über 65 Jahre alt.

Da die Menschen immer älter werden, nimmt auch die Zahl der Alzheimer-Fälle zu.


    1. Vererbung

Alzheimer ist keine klassische Erbkrankheit, bei der ein bestimmtes Gen von den Eltern auf die Kinder übertragen wird. Aber wer in der Familie mehrere demente Angehörige hat, hat statistisch gesehen auf jeden Fall ein höheres Krankheitsrisiko.

Anders sieht es bei der sehr viel selteneren, sogenannten "familiären Alzheimer-Erkrankung" aus. Diese Art der Alzheimer-Erkrankung liegt nur bei 5% aller Alzheimer-Fälle vor. Außerdem sind bei dieser Variante eindeutig und hauptsächlich genetische Faktoren die Ursache. Zudem liegt der Erkrankungsbeginn beim familiären Alzheimer sehr viel früher als beim klassis.....[read full text]

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  1. Vorbeugung

Bei der Vorbeugung von Alzheimer geht es vor allem darum, das Gehirn vor Dingen zu schützen, die Alzheimer verursachen können – z.B. Herzkreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall) oder übermäßiger Alkoholkonsum.

Medikamente, die Alzheimer verhindern können gibt es nicht, deshalb gilt zur Vorbeugung in erster Linie:

  • Körperlich aktiv sein

Ausgiebige Bewegung bei älteren Menschen verringert das Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit um etwa die Hälfte.

  • Geistig aktiv sein

    Je mehr das Gehirn zu tun hat, desto lebendiger bleibt das Gehirn auch im Alter.

  • Gesund essen

    Die Aufnahme von reichlich Vitamin C und E (Obst und Gemüse) in der Nahrung senkt das Risiko an Alzheimer zu erkranken, ähnliches gilt für Fisch.

  • Bluthochdruck behandeln

    Die konsequente Behandlung von Bluthochdruck kann Durchblutungsstörungen im Gehirn verringern, dadurch kann das Alzheimerrisiko deutlich gesenkt werden


  1. Symptome

  • Einschränkung der Merkfähigkeit: Sie tritt bei nahezu allen Patienten auf und ist oft das erste Symptom, das den Erkrankten und ihren Angehörigen auffällt. In Gesprächen verlieren sie leicht den Faden und auf dem Weg zum Einkauf vergessen sie vollständig, warum sie aus dem Haus gegangen sind

  • Die Betroffenen sind nicht zerstreut, denn bei Alzheimer-Kranken kehrt die Erinnerung selbst bei bester Konze.....

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  • Antriebslosigkeit, Depressionen: Viele Erkrankte neigen dazu, sich zurückzuziehen und Herausforderungen zu meiden. Sie beschäftigen sich

  • z. B. nicht mehr mit ihren Hobbys und vernachlässigen sich selbst ebenso wie die Beziehungen zu anderen Menschen.

  • Stimmungsschwankungen: Die Stimmung von Alzheimer-Patienten schlägt manchmal um, ohne dass dafür ein Grund ersichtlich wäre. Dabei sind alle Stimmungslagen zwischen gehoben-glücklich und traurig-depressiv möglich.

      5.1 Warum werden Alzheimer-Erkrankte oft aggressiv?

      Sie sind verunsichert. Ihre Welt passt mit der realen Welt nicht mehr zusammen. Ein Beispiel: Wenn eine Patientin in einem Pflegeheim plötzlich aus der Küche den Geruch von Essen riecht, der sie an ihre glückliche Kindheit erinnert, will sie möglicherweise dorthin. Warum sollte sie also nicht hinlaufen? Ein Pfleger sieht auf dem Flur aber eine Patientin, die sich unbeaufsichtigt in Richtung Küche bewegt.

      Will er sie einfach wieder in ihr Zimmer zurückbringen, verwirrt das die Frau und sie wird vielleicht aggressiv.

    1. Diagnose

      1. Früherkennung

        Auch wenn man mal einen Termin vergisst, muss das nicht auf Alzheimer hindeuten. Ist aber zum Beispiel das Sprachtempo stark verlangsamt, werden Worte für bekannte Gegenstände nur schwer gefunden oder geht der „rote Faden“ in Gesprächen öfter mal verloren, können das tatsächlich Frühanzeichen von Alzheimer sein. Bei folgenden Anzeichen sollte man sofort zum Arzt gehen:

    • Vergessen ger.....

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    Diese Warnzeichen weisen auf eine Orientierungsstörung sowie Schwächen im visuell-räumlichen Vorstellungsvermögen und somit auf Alzheimer hin.

      1. Warum ist eine Früherkennung von Alzheimer so wichtig?

    • Unmittelbar danach kann mit einer Behandlung begonnen werden, so bleiben Fähigkeiten für das Zurechtkommen im Alltag und damit die Lebensqualität länger erhalten

    • es bleibt mehr Zeit um die Zukunft selbst zu planen, bevor die Krankheit dies nicht mehr zulässt

      1. Welcher Arzt ist bei Alzheimer zuständig?

    Der erste Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Demenz sollte der Hausarzt sein. Da er den Patienten schon seit mehreren Jahren kennt, kann er Veränderungen bei den geistigen Fähigkeiten und im Verhalten meist sehr gut einordnen.

    Eine Alternative sind Memory-Kliniken, dort arbeiten Neurologen, Psychiater, Internisten (Arzt für innere Krankheiten), Geriater (Fachärzte für Altersmedizin) und Psychologen eng zusammen. Viele Memory-Kliniken haben außerdem Selbsthilfegruppen für Angehörige.

    Stadium

    Symptome

    1./ Anfangsstadium

    • Vergesslichkeit

    • Erste örtliche und zeitliche Orientierungsschwierigkeiten

    • Wortfindungsstörungen

    • Nachlassen des Denkvermögens

    • Zunehmende Passivität

    Erste geistige Defizite, leichte Beeinträchtigung komplexer, täglicher Handlungen, vollständig selbstständiges Leben möglich

    2./
    Mittelschweres Stadium

    • Rechen- und Problemlösungsfähigkeit lässt nach

    • Störungen in der Handfertigkeit, Schwierigkeiten beim Kleiden, bei den Mahlzeiten, bei der Körperpflege, etc.

    • Erkennungsstörungen

    • Steigende Vergesslichkeit

    • örtliche Desorientierung, auch innerhalb der eigenen Wohnung

    • zeitliche Desorientierung, verlorenes Zeitgefühl

    • Sprachstörungen

    • Nachlassen der Hygiene

    • Sinnestäuschungen/Wahnvorstellungen

    • Unruhe, ziellosen Umherwandern, Umtriebigkeit oder auch völlige Untätigkeit

    Zunehmender Verlust der geistigen Fähigkeiten, erheblich eingeschränkte Selbstständigkeit, in der Regel Unterstützung durch Andere erforderlich

    3./
    Schweres Stadium

    • Gedächtniszerfall, auch Langzeitgedächtnis

    • Verlust der persönlichen Orientierung

    • Erkennungsstörungen, selbst Familie wird nicht mehr erkannt

    • Sprachzerfall bis auf wenige Worte, kaum noch Satzbildung möglich

    • Verändertes Gangbild (kleinschrittig, schleppend, gebeugte Haltung), erhöhte Sturzgefahr

    • Verfall der körperlichen Kräfte

    • Inkontinenz

    Verlust der selbstständigen Lebensführung, völlige Pflegeabhängigkeit



    1. Stadien

    1. .....

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    1. Wie lange dauert Alzheimer?

    Wird die Diagnose schon sehr früh gestellt, können Alzheimer-Erkrankte noch fünf oder sogar zehn Jahre leben. In einzelnen Fällen haben Alzheimer-Kranke 20 Jahre gelebt, der Durchschnitt liegt bei sieben Jahren.


    1. Woran sterben Menschen mit Alzheimer?

    Verkürzt Alzheimer die Lebenserwartung?

    Alzheimer selbst, also der Verlust an Nervenzellen im Gehirn bedroht das Leben nicht direkt. Man kann also nicht an Alzheimer sterben. Allerdings ist ist die Lebenserwartung bei Alzheimer letztlich doch oft verkürzt.

    Das hängt vor allem mit der irgendwann entstehenden Bettlägerigkeit zusammen. Auch der Verlust von Körperfunktionen spielt eine wichtige Rolle. Im Spätstadium kann es zum Beispiel vorkommen, dass die Betroffenen nicht mehr kauen können oder

    inkontinent werden .

    Erkrankte sind daher anfälliger für schwere Infektionen. Oft sterben Alzheimer-Erkrankte an einer Lungenentzündung oder Bronchitis.





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