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German studies

University, School

Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen

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„Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen“ Gedichtinterpre­tat­ion - Bertolt Brecht (1898-1956)  In dem Gedicht von Bertolt Brecht „Ich habe gehört , ihr wollt nichts lernen“, befasst Brecht sich auf eine ironische Weise mit dem Aufgeben des Lernen und dem Abtreten der Selbstverantwor­tun­g „jugendlicher“ Menschen an höher gestellte „Führer“. Das Gedicht besteht aus drei Strophen. Die erste und zweite Strophe haben jeweils acht Verse, die dritte Strophe besteht aus vier Versen. Die typischen Merkmale eines Gedichts fehlen hier, so ist z.B. kein Reimschema oder ein bestimmter Rhythmus vorhanden. Auffallend an der äußeren Form des Gedichts ist auch, dass alle Versanfänge mit Großbuchstaben beginnen, unabhängig davon ob ein neuer Satz beginnt oder der Zeilenumbruch mitten im Satz geschieht. Dieses Gedicht wird in der Schreibweise des lyrischen Ichs geschrieben, was auch gleich aus der ersten Strophe zu erkennen ist. Mit der Aussage, „Ich habe gehört,.“ weist der Autor bzw. das lyrische Ich darauf hin, dass es sich hier nicht um seine eigene Meinung handelt. In der ersten Strophe werden die Schüler und Jugendlichen angesprochen. Hier ist dann auch sofort die schon erwähnte Ironie des Gedichts erkennbar, welche Brecht mit Sicherhe..

Redeanalyse:

Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühen, Tränen und Schweiß

Winston Chruchill

Informationen über Winston Churchill…

Redeanalyse:

„ Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühen, Tränen und Schweiß“ wird nun am 30. Mai 1940 von Winston Churchill vorgetragen, der dem Volk gegenüber als Vertrauensperson wirkt. Mit seiner Rede soll er dem Volk die Angst vor den Feinden nehmen.

Was in dieser, so wie auch in anderen seiner Reden, deutlich ist, ist die Ehrlichkeit, die er dem Volk übermittelt. Die Briten waren von dem Vorgänger Churchills, also der Regierung enttäuscht worden, da diese die Gefahr Hitlers nicht erkannt haben. Das Volk schöpft nun neue Hoffnung aus dem Amt Churchills.

In seiner Rede geht es darum, dass er dem Volk den Krieg sinnvoll erscheinen lassen möchte. Er erklärt das Programm seiner Regierungspolitik sowie das Ziel, das er mit dieser verfolgen würde.

Zuerst kündet er Monate des Leidens und des Kämpfens an. Dann erklärt er wie der Kampf aussehen soll. Weiters spricht er über seine Politik. Im nächsten Absatz stellt er das Ziel vor und beantwortet seine Frage mit Sieg. Als nächstes erwähnt er die Wichtigkeit des Sieges, denn ohne diesen gäbe es kein Überleben des britischen Empires.

Somit macht er den Sieg zum höchsten Ziel. Außerdem meint er, dass die Traditionen und Werte verloren gehen würden, wenn sie verlieren würden. Dann ruft er zur Gemeinschaft und zum Zusammenhalt auf und zweifelt keineswegs an dem Sieg.

Natürlich verwendet Churchill auch einige Stilmittel in seiner Rede.

Zuerst bringt er gleich den Titel der Rede ein. Er meint, er habe nichts anzubieten außer Blut, Mühen, Tränen und Schweiß. Damit versucht er auszudrücken, dass der bevorstehende Kampf auch für ihn ein sehr schwieriger sein wird. Außerdem beginnt er gleich und begrüßt eigentlich niemanden direkt.

Im nächsten Absatz verwendet er das Wort „Feuerprobe“ als Metapher. Sie soll die schwierige Lage darstellen und zeigen, dass es nicht einfach ist in einen Kampf zu gehen.

Das Auffälligste der Rede sind seine zwei Fragen, die er stellt: „Sie fragen, was ist unser Plan?“ und „Sie fragen, was ist unser Ziel?“. Diese werden auch gleich darauf von ihm selbst beantwortet. Das heißt, er stellt zuerst eine Frage in den Raum und lässt den Zuhörern kurz Zeit, um .....[read full text]

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Die Wirkungskraft der Rede gewinnt Churchill nicht zuletzt aus seiner schonungslosen Ehrlichkeit gegenüber den Briten: Im Gegensatz zu der Politikern häufig unterstellten Praxis, Probleme herabzuspielen und schönzureden und die innere Bequemlichkeit der Menschen auszunutzen, indem man ihnen in Aussicht stellt, möglichst viel für einen möglichst geringen Preis zu bekommen, betonte Churchill, dass große Opfer an Anstrengung, Mühsal und Schweiß, und Leiden, Tränen und Blut, erbracht werden müssten.

Die Popularisierung von Churchills Rede schlägt sich des Weiteren in der häufigen Zitierung der namensgebenden Phrase insbesondere in der englischen Umgangssprache und im popkulturellen Kontext nieder.

Kommunikationsmodell nach Bühler:

Sender: englischer Premierminister Winston Churchill
Empfänger: Regierungsmitglieder, englische Bevölkerung

Gegenstand: Er erklärt zu welchem Zweck der Krieg als .....

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