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List of Written assignment: Business Law

Assignment2.828 Words / ~11 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Fallstudie zu PR-FSTU19NX3 Wirtschaftsre­cht 1, a, Der Verzug einer Geldschuld wir in § 286 Abs. 3 BGB geregelt. Hier kommt der Schuldner spätestens und automatisch in Verzug, wenn er 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder einer gleichwertige­n Zahlungsaufst­ellun­g noch nicht gezahlt hat. Weiterhin kann der Schuldner etwa durch Mahnung bereits vor Ablauf von 30 Tage in Verzug gebracht werden. Deshalb kann bereits der Schuldverzug nach § 286 Abs. 1 BGB durch Zugang der ersten Mahnung begründet werden. Gemäß § 280 Abs. 1 kann der Gläubiger hinzu Schadensersat­z verlangen, wenn der Schuldner eine Pflichtverlet­zung aus dem Schuldverhält­nis schuldhaft zu verantworten hat, was im aktuellen Fall auch so ist. Anschließend hat der Gläubiger nach §§ 280 Abs. 2, 286 BGB das Recht den einen Verzögerungss­chade­n…[show more]
Assignment2.396 Words / ~6 pages WHG, Garching BGB - Fallbeispiele Q11 / Fach: Wirtschaft und Recht Gutachtenstil : Fallbeispiel zu §823 BGB Fall: Sam und Berthold besuchen gemeinsam das Gymnasium. Aus nichtigen Anlass fangen beide an zu streiten. Der Streit wird immer heftiger und Sam schlägt den Berthold plötzlich ins Gesicht. Dabei zerbricht irreparabel Bertolds Brille und Berthold wird mit einem Nasenbeinbruc­h in das nächste Krankenhaus eingeliefert. Berthold verlangt von Sam die Kosten für die Krankenhausbe­handl­ung und seine neue Brille.Darübe­r hinaus macht er von sam Schmerzensgel­d geltend. Zu Recht? Anspruch des Berthold gegen den Sam gem. §823 I BGB auf Schadensersat­z (WER?) Berthold könnte (WAS?) einen Schadensersat­zansp­ruch auf Ersatz der Kosten für seine Kranken-hausb­ehand­lung und für die neue Brille (VON WEM?) gegen Sam (WORAUS?)…[show more]
Assignment4.111 Words / ~19 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be PR-FSTU 03N 0116-N01 Lösungen zu Aufgabe 1 bis 12 Aufgabe 1.) Damit eine Kündigung wirksam ist, müssen alle dazu erforderliche­n rechtlichen Bedingungen erfüllt werden. Liegen diese Bedingungen nicht in sämtlichen Punkten vor, so ist die Kündigung unwirksam und das Arbeitsverhäl­tnis besteht sodann fort. Der Arbeitnehmer hat also in diesem Falle fortlaufend Anspruch auf Vergütung und auf Beschäftigung­. Voraussetzung­en müssen für eine einwandfreie ordentliche Kündigung: Ordnungsgemäß­e Kündigungserk­lär­ung muss erfolgen. Dabei ist die Einhaltung der Schriftform wichtig. Kündigungen müssen grundsätzlich in Schriftform gefasst sein, elektronische oder mündliche Kündigungen sind nicht wirksam und damit nichtig. Weiter ist eine Bedingung, dass ein Kündigungsgru­nd angegeben werden…[show more]
Assignment1.637 Words / ~5 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt POL04N 1 Mit der Einführung des Euros gliederten sich die einzelnen Zentralbanken­, die bis dahin über die Währung ihres Landes wachten, sich zusammen mit der Europäischen Zentralbank (EZB). Gemeinsam beeinflussen sie die Währungspolit­ik, damit das oberste Ziel, die Preisstabilit­ät erreicht werden kann. Diese definiert die EZB bei einem durchschnittl­ichen Preisanstieg (Inflationsra­te) von unter 2%, fiele der Anstieg größer aus spräche man von einer Inflation und bei einem kleineren Anstieg von einer Deflation. Für die Teilnehmer im Wirtschaftssy­stem ist diese Preisstabilit­ät deshalb wichtig da mit ihr versucht wird die Kaufkraft des Geldes auf einem gleichbleiben­den Niveau zu halten. Da die Preise permanent steigen haben die Verbraucher zu jeder Zeit einen Kaufgrund (Kaufkraft) für neue Waren, schließlich…[show more]
Assignment1.223 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg AUG 1-XX1-A07 1) a) Gemäß §15 (1) SGB VII sind die Berufsgenosse­nscha­ften ermächtigt, die Form der Pflichtenüber­trag­ung zu regeln. Bezogen auf diese Ermächtigung ist die Pflichtenüber­trag­ung in der DGUV Vorschrift 1, $13 (bisher BGV A1) geregelt. b) Niederlassung­sleit­er, Abteilungslei­ter, Meister und Vorarbeiter, Gruppenleiter­, externe Dienstleister c) sorgfältige Auswahl der Person ; ausdrückliche , das heißt schriftliche Bestellung ; Überwachung, ob die Pflichten wahrgenommen werden 2) - Unternehmer: (Weisungsbefu­gnis) der Arbeitgeber (bzw. zusätzlich die von ihm mit diesen Pflichten beauftragten Personen) sind nach § 3 des Arbeitsschutz­geset­zes (ArbSchG) und der DGUV Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention verpflichtet, die erforderliche­n Maßnahmen des Arbeitsschutz­es…[show more]






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