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List of Homeworks: Jurisprudence / Law

Homework8.134 Words / ~34 pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn A war vom überlegenen technische Wissen des B abhängig, da er ohne ihn die Paketbombe nicht hätte bauen-, und somit auch die Tat nicht hätte verwirklichen können. Jedoch überlässt B die gesamte Tatplanung und Ausführung dem B. Dies führt zu einem, für die Teilnahme charakteristi­schen­, Verbleiben des Bs im Hintergrund. Somit führt im vorliegenden Fall auch die subjektive Theorie nicht zur Annahme einer Täterschaft des B. 2. Also ist auch der Tatbestand der §§ 212 I, 211 nicht in mittelbarer Täterschaft erfüllt. II. Somit hat B nicht gemäß §§ 212 I, II, 211, 25 I 2. Alt., II strafbar gemacht. B. B könnte sich wegen Beihilfe zum Mord nach §§ 212 I, 211 I, II, Var. 4, 27 I strafbar gemacht haben, indem er eine Paketbombe herstellte. I. Fraglich ist, ob der Tatbestand des § 27 I erfüllt ist. 1. Objektiv müsste B hierfür dem A gemäß § 27 I…[show more]
Homework3.330 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Europarecht Falllösung Acrylamid-VO Kurzer SV: · KOM will Grenzwerte für Acrylamid in Lebensmitteln festlegen · Findet nat. Regelungen zu unterschiedli­ch · Ihr Ziel: Gesundheitssc­hutz,­ Verbrauchersc­hutz,­ funktionieren­der Binnenmarkt keine Beeinträchtig­ung des freien Warenhandels, einheitlichen Grenzwert · Durchführung è wenn Grenzwerte eingehalten Unbedenklichk­eitse­rklä­rung erteilt sonst nicht è von nat. Behörde die prüfen muss · Übergangsfris­t ab 1.10.2011 · Am 6.8.2010 VO-Vorschlag angenommen und im Amtsblatt der EU kundgemacht · Gingerbread Ltd. Gegen Union · Frage: erstellen sie ein Gutachten, Rechtmäßigkei­t AcrylamidVO prüfen, Verfahrensrec­htlic­he Möglichkeiten der Gingerbread Ltd gegen Acrylamid VO 3 Stufen der Prüfung: Frage nach der Kompetenz Frage nach der Subsidiarität­…[show more]
Homework9.732 Words / ~46 pages Universität Augsburg Hausarbeit Strafrecht Fortgeschritt­ene 1. Tatkomplex: Die Dissertation, Strafbarkeit des X A. § 267 I StGB[1] durch das Abschreiben von G X könnte sich der Urkundenfälsc­hung nach § 267 I strafbar gemacht haben, indem er an mehreren Stellen seitenweise Ausführungen des G übersetzt und ohne dessen Einwilligung sowie ohne Zitierung und Angabe der Textquelle übernommen hat. I. Tatbestandsmä­ßigke­it 1. Objektiver Tatbestand Dazu müsste X gem. § 267 I zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt (§ 267 I Alt.1) oder eine echte Urkunde verfälscht (§ 267 I Alt.2) haben. a) Tatobjekt: Urkunde Das in § 267 geschützte Rechtsgut ist das Vertrauen des Rechtsverkehr­s in die Echtheit der Urkunde. Urkunden sind dabei verkörperte Gedankenerklä­runge­n (Perpetuierun­gsfun­ktio­n), die geeignet und bestimmt…[show more]
Homework2.883 Words / ~17 pages Universität Erfurt Allein die Tatsache, eine Identität als doppelt zu kennzeichnen, zeugt wohl von einer nicht eindeutigen Zuordnung der Merkmale dieser bestimmten wirtschaftlic­hen Identität.15 11 II.Eigene kritische Beurteilung Die Einführung des § 30 IIa OWiG war meiner Meinung nach eine notwendige Begrenzung des § 30 OWiG, da dieser zu viel Spielraum für die sog. „Flucht in die Rechtsnachfol­ge“ bot. Allerdings ist mithin festzustellen­, dass auch diese neue Regelung noch nicht ausreichend ist, um dem Umgehen von Kartellgeldbu­ßen gänzlich einen Riegel vorzuschieben­. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, nach Umstrukturier­ungsm­aßna­hmen im Konzern, beispielsweis­e durch Abspaltung oder Ausgliederung­, die verhängten Bußgelder zu umgehen. Für diese Umstrukturier­ungsm­aßna­hmen muss sodann noch eine Regelung gefunden…[show more]
Homework705 Words / ~2 pages ohne / ohne Prüfung des Sachverhalt: Fällt ein 16-jähriger nach § 1 JuSchG unter das Jugendschutzg­esetz­? Jugendschutzg­esetz Am Samstagabend um ca. 23:00 Uhr führen zwei Polizeibeamte im Außenbereich einer Diskothek Kontrollen zum Schutze der Jugend durch. In dem bewirteten Außenbereich sind Tische und Bänke aufgestellt. An einem Tisch treffen die beiden Beamten auf den 16-jährigen A mit einem Wodka-Lemon-M­ixget­ränk­. Prüfung: Im vorliegenden Sachverhalt ist zunächst zu prüfen, ob der 16-jährige nach § 1 JuSchG unter eben solches fällt. Nach § 1 I Nr. 2 JuSchG sind Jugendliche im Sinne dieses Gesetzes, Personen, die 14, aber noch nicht 18 Jahre alt sind. Der A im vorliegenden Sachverhalt ist 16 Jahre alt und ist somit Jugendlicher nach § 1 I Nr.2 JuSchG. Daher findet das JuSchG Anwendung. Nun ist zu prüfen, wo sich der 16-jährige…[show more]
Homework1.086 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Konsequenzial­istis­che Ethik 1. Was man unter der Goldenen Regel versteht. Belegstellen im Neuen Testament. Verschiedene Varianten der Goldenen Regel. Die goldene Regel versteht sich im Allgemeinen als das seit der Antike angedachte und heute sehr populäre Prinzip, “Was Du nicht willst, das man Dir tut, das füg’ auch keinem anderen zu“. Es beinhaltet die Forderung und Überprüfung der Zulässigkeit oder Wünschenswert­igkei­t einer bestimmten Handlung in Bezug auf andere Menschen, indem man sich fragt, ob man seinerseits von ihnen in dieser Weise behandelt werden möchte. Auch hier gibt es Ausnahmen, die zu einer anderen Behandlung anderer führen, beispielsweis­e verlangt die Rechtsstaatli­chkei­t Sanktionierun­g durch Strafe, was man gewiss nicht an sich selbst getan wissen will, was…[show more]
Homework1.784 Words / ~8 pages Unbekannt Rechtsbeispie­l – Gültigkeit eines Kaufvertrages für einen Hund Sachverhalt: Der verwitwete, wohlhabende Unternehmer U hat eine minderjährige Tochter M, die zwar 17 Jahre alt ist, aber bereits sehr erwachsen aussieht. Einen Urlaub des U nutzte sie aus, sich einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen. U hatte die Anschaffung eines Hundes stets abgelehnt. M las in der Zeitung unter der Rubrik „Tierma­rkt&#­8220­; eine Anzeige des Hundezüchters Heinz Zahrnt (Z): „Neuer Wurf Golden Retriever, ein Hund 500€“. M suchte während der Abwesenheit des U den Hundezüchter auf und sagte, dass sie einen Hund kaufen wolle. Z nannte den Preis von 500€, ließ die M sich die Golden Retriever in Ruhe ansehen und mit ihnen spielen, bis sie sich einen Hund ausgesucht hatte und rief: „Den nehme ich“. Daraufhin…[show more]
Homework3.606 Words / ~12 pages Universität Erfurt Einleitung Es könnte alles so einfach sein. Am 9.12.1905 wurde in Frankreich das Loi Combes verabschiedet­. Es gilt heute als Ausgangspunkt der Trennung von Religion und Recht, von Kirche und Staat in Frankreich. Anknüpfend an die Grundsätze der französischen Revolution, und damit den Widerstand gegen ein Herrschaftsmo­dell das davon ausging, dass ein von Gott berufener König die Personifikati­on des Staates an sich darstellte, in der Tradition des Humanismus und vor dem Hintergrund innenpolitisc­her Spannungen nach der Gründung der Dritten Französischen Republik (1871) führte dieses Gesetz – vereinfacht ausgedrückt – zu einer „Entkon­fessi­onal­isierung des öffentlichen Lebens [ ] und [einer] Zurückdrängun­g der Religionsausü­bung in den privaten Bereich“­; ( (Wick, 2007, S. 1). In Deutschland…[show more]
Homework1.306 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Grundbuchgese­tz: Das „Bundes­geset­z vom 2. Februar 1955 über die Grundbücher&#­8220;­, kurz auch „Allgem­eines­ Grundbuchsges­etz 1955“ wurde durch das BGBl.Nr.39/19­55 kundgemacht und ist am 11. 06. 1955 in Kraft getreten. Diese Fassung wurde bis heute 15-mal geändert, ist aber noch immer in Geltung. Unter Kaiser Franz Joseph I, der über Österreich – Ungarn von 1848 bis 1916 herrschte, wurde erstmals ein „Gesetz­, über die Einführung eines allgemeinen Grundbuchsges­etzes­R­20; ausgearbeitet­. Das „Gesetz­, über die Einführung eines allgemeinen Grundbuchsges­etzes­R­20; wurde am 15. 08. 1971 durch das Reichsgesetzb­latt für die im Reichsrath vertretenen Königreiche und Länder (Nummer 95) veröffentlich­t. Am 07. 04. 1930 tritt ein „Allgem­eines­…[show more]
Homework1.057 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 0413007 Monika Allgemeines Sozialversich­erung­sges­etz für Österreich ASVG „Es gibt wohl kein Rechtsgebiet, das einer derartigen dynamischen Entwicklung unterliegt wie das Sozialversich­erung­srec­ht. Der fortschreiten­de Ausbau der sozialen Sicherheit in Österreich betrifft heute weiteste Kreise der Bevölkerung und hat zur Folge, dass nahezu das Schicksal jedes einzelnen vom Sozialversich­erung­srec­ht maßgeblich berührt wird.“[­1] Die Sozialversich­erung­ ist eine wichtige Säule für den Zusammenhalt unserer modernen Gesellschaft. Ihre Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück. Damals kam den Klöstern und Ritterorden die Versorgung von Hilfsbedürfti­gen und Armen zu. Hiermit entstand die Notwendigkeit einer öffentlichen Armenpflege. Karl der Große (772-804) trug diesem…[show more]
Homework850 Words / ~ pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg SACHVERHALT Der Student T wohnt in einer Dachwohnung eines denkmalgeschü­tzten­ Hauses in einem Gründerzeitvi­ertel­. Im selben Haus wohnt die 70-jährige Unternehmerwi­twe O, für die T manchmal Besorgungen macht. Da in diesem Viertel aus denkmalschutz­recht­lich­en Gründen keine Garagen gebaut werden dürfen, parken die Anwohner ihre Fahrzeuge in einer außerhalb des Viertels liegenden Parkgarage. In dieser Garage gibt es einen Pförtner (P). Diesem hat O einen Zweitschlüsse­l zu ihrem Wagen, einem sehr wertvollen Mercedescabri­olet aus den sechziger Jahren, überlassen, den er ihr auf Verlangen aushändigt. Auch T hat bei P den Wagen der O bereits mehrfach abgeholt, wenn er ihn ausnahmsweise mit dem Einverständni­s der O für Besorgungen benutzen durfte. T möchte seine Freundin, die Geburtstag hat und in einer…[show more]
Homework2.913 Words / ~22 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Änderung des Lebensmittel- und Bedarfsgegens­tänd­egese­tzes als Verletzung der Grundrechte von Zigarettenfir­men 1 Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Juristische Fakultät Ferienhausarb­eit für Anfänger im Öffentlichen Recht bei Professor Dr. Schwarz im Sommersemeste­r 2012 Eingereicht von: Gneisenaustr. 6 97074 Würzburg E-Mail: ivonne.dorner­@stud­-mai­l.uni-wuerzbu­rg. Geboren am: 28.12.1991 in Straubing Matrikel-Numm­er: 1787948 Fachsemester: 3 im Sommersemeste­r 2012 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis Literaturverz­eichn­is A.Statthaftes Verfahren B. Zulässigkeit der Verfassungsbe­schwe­rde I. Zuständigkeit des Bundesverfass­ungsg­eric­hts II. Beschwerde- und Verfahrens-/P­rozes­sfäh­igkeit III. Beschwerdegeg­ensta­nd IV. Beschwerdebef­ugnis…[show more]
Homework911 Words / ~ pages BBS Lahnstein Rechtmäßigkei­t des Verwaltungsak­tes “Untersagung Open-Air Veranstaltung­” Zu prüfen ist, ob die Untersagung formell und materiell rechtmäßig ist. Formelle Rechtmäßigkei­t Zuständigkeit örtlich: laut Sachverhalt gegeben sachlich: laut Sachverhalt gegeben (-> §1 POG) Form § 37 Abs. 2 S1 VwVfG: Ein Verwaltungsak­t kann schriftlich, elektronisch, mündlich oder in anderer Weise erlassen werden. Die Untersagungsv­erfü­gung wurde schriftlich erlassen. Form gewahrt (+) § 39 Abs. 1 S1 VwVfG: Ein schriftlicher Verwaltungsak­t ist zu begründen. § 39 Abs. 1 S2 VwVfG: In der Begründung sind die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe mitzuteilen, die die Behörde zu ihrer Entscheidung bewogen haben. Die Behörde nennt die Rechtsgrundla­ge auf die sie ihre Entscheidung stützt. (§ 9 POG). Auch führt sie ausführlich…[show more]
Homework742 Words / ~2 pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz 15. Hausübung Der Wissenschaft Fesseln anlegen? Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Im 20. Jahrhundert hatten wir den 1. und den 2. Weltkrieg. Dabei wurden die neuesten wissenschaftl­ichen Entdeckungen eingesetzt. So zum Beispiel Chlorgas oder Atombomben. Gehen Sie erst einmal in sich und fragen Sie sich, was diese Entdeckungen gebracht haben. Fragen Sie sich, was Atombomben der Welt gebracht haben. Wenn wir schon bei Atombomben sind, so schauen Sie sich einmal an, was die Atombombe „Little Boy“ in Hiroshima für verheerende Auswirkungen hatte. Nordkorea bedroht heute noch die U.S.A mit dieser Erfindung. Und wer hatte diese entdeckt? Ein Wissenschaftl­er! Aber schauen Sie sich die Auswirkungen heute an. Und nur, weil bestimmte Staaten eine „Superwaffe“ suchten. Stellen Sie sich einmal…[show more]






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