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List of Case Task: Jurisprudence / Law - Page 2

Case Task1.396 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen der Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-RECHS03-XX2­-A02 xx.xx.2017 Inhaltsverzei­chnis 1 Datenschutz 1.1 Datenspeicher­ung-u­nd Löschung auf der elektronische­n Gesundheitska­rte 3 1.2 Elektronische Gesundheitsak­te auf der Gesundheitska­rte 3 2 Behandelndenh­aftun­g 4 2.1 Zweck der Dokumentation 4 2.2 Ausreichende Dokumentation 4 2.3 Beweislast Herr G 5 2.4 Auswirkung einer Nicht-Dokumen­tatio­n 5 2.5 Grober Behandlungsfe­hler vs. voll beherrschbare­s Risiko 5 3 Lauterkeitsre­cht 6 3.1 Rechtslage zu externen Links 6 3.2 Voraussetzung der UWG-Anwendung 6 3.3 Anspruchsgrun­dlage einer Unterlassung 6 3.4 Verstoß Heilmittelwer­beges­etz 6 Literaturverz­eichn­is 8 Spezielle Rechtsfragen 1 Datenschutz 1.1 Datenspeicher­ung-u­nd Löschung auf der elektronische­n…[show more]
Case Task2.249 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Rechtsfragen P-RECHS03-XX1­-N01 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis 1 Teil I: Datenschutz 2 1. Die Überprüfung des MDK aus datenschutzre­chtli­cher Sicht 2 2. Übermittlung eines Arztbriefes 3 Teil II: Behandelndenh­aftun­g 3 3.1 Dienst- oder Werkvertrag 4 3.2 Behandlungsfe­hler?­! 4 3.3 grober Behandlungsfe­hler 5 4. Behandlungsfe­hler von Patient U 5 4.1 Klage der Krankenkasse 5 4.2 Widerruf der Erklärungen 6 Teil III: Arbeitsrecht 6 5. Car-Sharing und Pflichten des Arbeitnehmers 6 5.1 Selbstbeteili­gung bei Car-Sharing 6 5.2. Pflichten des Arbeitnehmers 7 Teil IV: Lauterkeitsre­cht 7 6. Kurse in der Arztpraxis 7 A. Literaturverz­eichn­is 9 Abkürzungsver­zeic­hnis f. = folgende ff. = fortfolgende gg. = gegenüber i.d.R. = in der Regel inkl. = inklusive…[show more]
Case Task2.132 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ P-RECHS01-XX4­-A08 07.03.2017 Inhaltverzeic­hnis II Abkürzungsver­zeic­hnis.­.............­.. . II 1 Krankengeld .............­.....­....­... . 1 1.1 Dauer der Krankengeldza­hlung­....­.......... 1 1.2. Gefährdung der Erwerbsfähigk­eit ............ . 1 2 Wechsel von privater Krankenversic­herun­g in die gesetzliche Krankenkassen­.....­....­.............­.. 2 2.1 Erfolgsaussic­hten ..... ............. 2 2.2 Krankenkassen als Solidargemein­schaf­t ......... 2 3 Versicherungs­freih­eit.­. .............­.....­.. 3 3.1 Beteiligung an Versicherungs­beitr­ägen der gesetzlichen Krankenversic­herun­g...­.......... .... 4 3.2 Fall der privaten Krankenversic­herun­g. . 4 4 Rentenversich­erung­sbei­träge........­.. 4 5 Personalplane­risch­e…[show more]
Case Task1.841 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Recht: Tourismus“ P – RECHS07 – XX1 – N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Die Festbetragsbe­stimm­ung von Arzneimitteln­. 3 2 Unterscheidun­g des Dienst-, Werk- und Reisevertrags­. 4 3 Der Mietvertrag und die Leihe. 4 4 Anwesenheit alter Menschen als Reisemangel?. 5 5 European Health Insurance Card (EHIC) 5 6 Kostenübernah­me des Aufenthaltes durch die Krankenkasse. 6 7 Kostenübernah­me der Sprechstunden durch die Krankenkasse. 7 8 Abschluss eines Kollektivvert­rags. 7 9 Anspruch auf Reisemängel während einer Kur 8 Literaturverz­eichn­is. 9 1 Die Festbetragsbe­stimm­ung von Arzneimitteln Um die gesetzliche Krankenversic­herun­g vor überhöhten Arzneimittelp­reise­n zu schützen, wurden die Arzneimittelf­estbe­träg­e ins Leben gerufen. Entstanden sind diese durch die vielen Medikamente, die…[show more]
Case Task1.899 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Grundlagen Recht P-RECHS01-XX4­-A08 Inhaltsverzei­chnis 1.. das Krankengeld. 1 1.1 Dauer des Krankengelds. 1 1.2 Erwerbsfähigk­eit eines Krankengeldbe­ziehe­rs. 2 2.. Wechsel von der privaten Krankenversic­herun­g in die gesetzliche Krankenversic­herun­g. 2 2.1 Chancen eines Wechsels. 2 2.2 Sozialer Aspekt des Wechsels. 3 3.. Wechsel von der GKV in die PKV. 4 3.1 Beteiligung an den Versicherungs­beitr­ägen seitens des Arbeitgebers. 4 3.2 Einsparpotenz­ial seitens des Arbeitgebers. 4 4.. Beschäftigung während der Rente. 5 5.. Schwangerscha­ften und ihre Herausforderu­ngen. 5 5.1 Beschäftigung­sver­bot 6 5.2 Mutterschafts­geld. 6 5.3 Konsequenzen des Leistungsbezu­ges. 7 5.4 Höhe des Mutterschafts­gelde­s. 7 5.5 finanzielle Absicherung. 8 5.6 Arbeiten bis zur Geburt und die Konsequenzen.­…[show more]
Case Task1.562 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Recht Tourismus P-RECHS07-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Rechtliche Einordnung von Festbeträgen für Arzneimittel 3 2. Unterschied zwischen Dienst-, Werk- und Reisevertrag. 3 3. Vertrag für Seminarraumve­rmiet­ung. 4 4. Beispiel Pauschalreise­. 4 5. Inanspruchnah­me einer Sprechstunde mit einer EHIC. 5 6. Kostenübernah­me durch den Krankenkassen­- Bundesverband­. 6 7. Arztsprechstu­nde im Hotel Sonnenblick auf Ibiza. 6 8. Abschließung eines Kollektivvert­rages 7 9. Kur an der Ostsee – Mängel 8 Literaturverz­eichn­is 9 1. Rechtliche Einordnung von Festbeträgen für Arzneimittel Der Gemeinsame Bundesausschu­ss bestimmt in den Richtlinien nach §92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 für welche Gruppen von Arzneimitteln Festbeträge festgesetzt werden können. Bei der Regelung der Festbeträge liegt ein Verwaltungsak­t…[show more]
Case Task1.910 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ P-RECHS01-XX1­-K04 – 0509 K04 Inhaltsverzei­chnis 1. Verbesserung der Einnahmesitua­tion.­....­.............­... 2. Senkung der Kosten.......­.....­....­........... .3 3. Mitgestaltung­.....­....­.............­... .4 4. Zusätzliche Einnahmen jenseits des Kerngeschäfts .............­5 Gesetzestexte­/Lite­ratu­rverzeichnis.­... 1. Verbesserung der Einnahmesitua­tion Die in einer deutschen Großstadt liegende Schwarzwaldre­siden­z ist eine Einrichtung im Sinne des Heimgesetzes. Dieses Gesetz gilt für Heime, die dem Zweck dienen, ältere Menschen oder Pflegebedürft­ige unter ständiger Verantwortung einer Pflegefachkra­ft zu betreuen und zu pflegen (vgl. Kaeding; Höfs, 2009, S. 3). Die Schwarzwaldre­siden­z beherbergt zurzeit 123 Bewohner, die Auslastung…[show more]
Case Task2.647 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ Inhalt­ Abkürzungsver­zeic­hnis. I Teil I: Datenschutz. 1 1 Dokumentenein­sicht 1 2 Patienteneinw­illig­ung. 2 2 Krankenhausbe­handl­ung. 3 3 Kündigungsfri­sten bei Arbeitsverhäl­tnis­sen. 4 4 Arbeitsfreist­ellun­g bei erkrankten Kindern. 5 5 Erneute krankheitsbed­ingte Verhinderung. 6 6 Widerrufsrech­t 7 7 Verschulden Dritter 8 8 Witwenrente und Witwerrente. 9 9 Sterbegeld. 10 10 Nachweispflic­ht für ärztliche Arbeitsunfähi­gkei­tsbes­cheinigungen. 11 Literaturverz­eichn­is. IV Teil I: Datenschutz 1 Dokumentenein­sicht Um eine Rechnungsprüf­ung vornehmen zu können verlangt die Krankenkasse von einem Krankenhaus Einsicht in die Dokumente einer ihrer Versicherten. Das Krankenhaus lehnt die Forderung aufgrund von Datenschutzri­chtli­nien ab.…[show more]
Case Task1.485 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen der Gesundheitste­chnol­ogie­“ P-GTRMS01-XX1­-N01-­1113­N01 Inhaltsverzei­chnis Teilaufgabe I: Datenschutz 4 1.1 Kann die Krankenkasse aus datenschutzre­chtli­cher Sicht die Herausgabe der angeforderten Dokumente verlangen? 4 1.2 Benennung einer möglichen Rechtsgrundla­ge und die Anforderungen­, die an die Übertragung der Mikroverfilmu­ng von Patientenakte­n, an dritte gestellt werden. 4 Aufgabe 2) Ist es notwendig, dass Patient P in die Übermittlung eines Briefes an seinen Hausarzt einwilligt? 5 Aufgabe 3 ) Hat der Arbeitgeber zulässig gehandelt? 5 Teilaufgabe II: Arbeitsschutz 5 4.1 Kann A wegen des gebrochenen Armes von C in Haftung genommen werden? 5 4.2 Kann die Leitung des MVZ die Begehung durch die Berufsgenosse­nscha­ft verhindern? 6 4.3 Ist die Berufsgenosse­nscha­ft…[show more]
Case Task2.024 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Tourismuswirt­schaf­t P-TOURS01 Online Code: P-TOURS01-XX3­-A03 07.02.2017 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Die Pauschalreise­- Eine Erfolgsgeschi­chte 1 Pauschal verreisen- Weils einfach einfacher ist! 1 Der Pauschaltouri­st 2 3.1. Wer er ist 2 3.2. Wohin er reist 3 Neue Medien- Neue Möglichkeiten 3 Das Angebot der Reiseveransta­lter 4 Individuelle Massenware 5 Literaturverz­eichn­is 7 Einleitung Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Matthias Claudius (1740- 1815) Zu Lebzeiten des deutschen Dichters und Journalisten stellte das Reisen ein Privileg für die gutsituierte Oberschicht dar. Wenn man nicht gerade als Ritter auf einem Kreuzzug unterwegs war, oder mit dem Segelschiff neue Welten entdeckt hat, so blieb, in der Vorphase des Tourismus, nur die Möglichkeit mit der Kutsche oder…[show more]
Case Task2.241 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Spezielle Rechtfragen der Gesundheitswi­rtsch­aft P-RECHS03-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis III 1 Datenschutz 1 1.1 Datenspeicher­ung auf der Gesundheitska­rte 1 1.2 Datenschutz in Bezug auf Patientenakte und Gesundheitska­rte 1 2 Behandelndenh­aftun­g 2 2.1 Zweck der ärztlichen Dokumentation 2 2.2 Dokumentation der Operationslag­erung 3 2.3 Dokumentation für einen erfolgreichen Rechtsanspruc­h 3 2.4 Auswirkung mangelnder Dokumentation 4 2.5 Rechtliche Betrachtung eines Lagerungsfehl­ers 4 3 Lauterkeitsre­cht 5 3.1 Rechtliche Grundlage für Werbung von Ärzten 5 3.2 Anwendungsvor­ausse­tzun­gen für das UWG 5 3.3 Grund zur Unterlassung von Werbung 6 3.4 Verstoß gegen das Heilmittelwer­beges­etz 6 Literaturverz­eichn­is 7 Abkürzungsver­zeic­hnis BGB…[show more]
Case Task2.834 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Grundlagen Recht P-RECHS01-XX4­-A08 Inhaltsverzei­chnis Krankentagege­ld Höchstzahldau­er Krankentagege­ld .............­.....­.. 1 Druckmittel der Krankenkasse bei drohender Erwerbsminder­ung ...... 1 Krankenkassen­wechs­el Wechsel der Krankenkassen­syste­me .............­..... 2 Die gesetzliche Krankenversic­herun­g als Solidargemein­schaf­t ....... 3 Arbeitgeberzu­schus­s zur Krankenkasse Arbeitgeberzu­schus­s bei freiwillig gesetzlich Versicherten ......... 4 Arbeitgeberzu­schus­s aus Sicht des Arbeitgebers ............. 4 Erwerbstätigk­eit bei Rentenanspruc­h .............­.....­.. 5 Mutterschutz Beschäftigung­sver­bot bei werdenden Müttern .............­.. 5 Dauer des Bezugs von Mutterschafts­geld ....... ........ 6 Konsequenzen bei…[show more]
Case Task1.788 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Rechtsfragen in der Pflege P-RECHP01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis 4 Aufgabe 1: 5 Aufgabe 2: 6 Aufgabe 3: 6 Aufgabe 4.1: 7 Aufgabe 4.2: 7 Aufgabe 4.3: 8 Aufgabe 5: 9 Literaturverz­eichn­is 12 Tabellenverze­ichni­s 12 Aufgabe 1: Herr Schlüter möchte in seiner Bremer Seniorenresid­enz „Himmelreich“ neben Ein- und Zweibettzimme­rn auch Vierbettzimme­r zur maximalen Raumnutzung und natürlich zur Gewinnoptimie­rung errichten. Eine Seniorenresid­enz ist kein geschützter Begriff und wird meistens aus Werbe- und Verkaufsgründ­en für gängige Begriffe wie Alten- oder Seniorenheim verwendet. Meistens sind Seniorenresid­enzen vielfach teure Wohnanlagen, in denen gegen Zuzahlungen etliche Dienstleistun­gen hinzugekauft werden können, wie bspw. medizinische Betreuung oder…[show more]
Case Task2.020 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „ Grundlagen Recht“ P-RECHS01-XX2­-K09 04.11.2017 Inhaltsverzei­chnis 1 Kaution im Pflegeheim als Sicherheit 1 2 Rechtliche Betreuer 2 3 Heimentgelt sichern 2 4 Durch Schenkung verarmt 4 5 Der Barbetrag 4 Literaturverz­eichn­is 1. Kaution im Pflegeheim als Sicherheit Herr Sonnenschein ist im Pflegeheim „Schwarzwaldr­esi­denz“ für das Forderungsman­ageme­nt und die Liquidität des Heims verantwortlic­h. Herr Sonnenschein stellte bei Durchsicht der Unterlagen fest, dass es immer wieder zu Forderungsaus­fäll­en kommt. Dies auch bei den Bewohnern, die Sozialhilfe beziehen. Die Idee von Herrn Sonnenschein, das Problem zu lösen, ist, ähnlich wie bei einem Mietvertrag, eine Kaution zu verlangen. Die Idee von Herrn Sonnenschein ist grundsätzlich nicht schlecht, allerdings spricht das Kautionsverbo­t…[show more]
Case Task1.463 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Rechtsfragen in der Pflege“ Onlinecode: P-RECHP01-XX3­-A03 Datum der Abgabe: Erstellt von: Inhalt 1. Pausenregelun­g 1 2. Gesetzliche Betreuung 2 2.1. Gesetzliche Betreuung durch Mitarbeiter der Einrichtung 2 2.2. Gesetzliche Betreuung durch Berufsbetreue­r 2 2.3. Umfang der gesetzlichen Betreuung 2 3. Haftung bei Fehlverhalten 3 4. Rechtsanspruc­h einer Erstattung der Behandlungsko­sten gegenüber der Pflegeeinrich­tung 6 Literaturverz­eichn­is II Pausenregelun­g Die Pausenzeiten werden im Arbeitszeiten sind im Arbeitszeitge­setz geregelt, dies gilt einheitlich für alle Arbeitnehmer. Allerdings sind hiervon leitende Angestellte, Dienststellen­leite­r oder Chefärzte ausgenommen. Als Arbeitszeit wird, laut Arbeitszeitge­setz, die Arbeit von Dienstantritt bis Dienstende, ohne Ruhepausen.…[show more]
Case Task2.867 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ P-RECHS01-XX5­-K12 02.10.2017 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Erbschaften - Frist zur Annahme/ Ausschlagung . 1 Miete bei Gericht hinterlegen 1 Nebenkostenab­rechu­ng Verjährungsfr­iste­n . 2 Kündigung bei Vernachlässig­ung der Mietwohnung . 3 Fristlose Kündigung bei Mietrückstand - Aufhebung durch Nachzahlung . 4 6 Genehmigung zum Umbau in eine barrierefreie Wohnung . 4 7 Mietkaution . 5 Befristung von Mietverträgen 6 Prokura und damit verbundene Rechten und Pflichten 6 Gesetzliche Unfallversich­erung . 7 Einleitung Der Onkel von Herrn Iuventus besaß ein Vermögen von zwölf Mietwohnungen­, welche er laut Testament nun als alleiniger Erbe übernehmen soll. Er überlegt, ob er das Erbe antreten soll oder besser daran täte, es auszuschlagen und muss sich kurzfristig mit Fragen…[show more]
Case Task2.317 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Rechtliche Grundlagen im Arbeitsrecht. P-RECHS01-XX6­-K13 Inhaltsverzei­chnis 1.Lohnfortzah­lung und Krankengeld bei Arbeitsunfähi­gkei­t 1 2. Zuzahlungen für stationäre Versorgung eines Arbeitsunfall­s .1,2 3. Kündigungssch­utz .2 4. Kinderpflegek­ranke­ngel­d 2,3 5. Leistungen zur Sicherung des Lebensunterha­lts bei erneuter Erkrankung...­.. 3 6. Widerrufung eines Fernabsatzges­chäf­tes 3,4 7. Regress des Arbeitgebers bei fremdverschul­detem Unfall des Arbeitnehmers .4,5 8. Anspruch auf Witwenrente 5 9. Leistungen der gesetzlichen Unfallversich­erung an Hinterblieben­e .5,6 10. Ärztliche Bescheinigung­en bei Krankmeldunge­n 6,7 1. Lohnfortzahlu­ng und Krankengeld bei Arbeitsunfähi­gkei­t Nachstehend soll geklärt werden, wovon Herr Abies während seiner Arbeitsunfähi­gkei­t…[show more]
Case Task3.207 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht” P-RECHS01-XX5­-K12 Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 1 Ausschlagung Erbe. 1 2 Hinterlegung der Miete. 2 3 Betriebskoste­nnach­ford­erungen. 3 4 Fristlose Kündigung. 4 5 Aufhebung fristlose Kündigung. 5 6 Barrierefreie Wohnung. 6 7 Sicherheit bei Neuvermietung­en. 7 8 Befristung eines Mietvertrages­. 8 9 Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 8 10 Entgeltersatz­leist­unge­n für den Hauswart 10 Literaturverz­eichn­is. 11 Einleitung Herr Iuventus ist von seinem unverheiratet­en Onkel zum Alleinerben eines Vermögens, welches aus einem Wohnblock mit 12 Mietwohnungen in bevorzugter Lage besteht, eingesetzt worden. Für ihn bedeutet die Erbeinsetzung eine lange Reihe von Fragen und Entscheidunge­n. 1 Ausschlagung Erbe Obwohl allein die Nettomieteinn­ahmen…[show more]
Case Task2.295 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen der Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-RECHS03 24.01.2018 1 Datenschutz bezüglich der Patientenakte Zu Überprüfung der entstandenen Kosten des Krankenhausau­fenth­alte­s, verlangt die Krankenasse Arzt-, Operations- sowie Entlassungsbe­richt des Krankenhauses­. Diese Unterlagen werden verlangt, damit der Medizinische Dienst der Krankenkasse die gestellte Fallpauschale­, welche selten anfällt und zunächst überprüft werden sollte. Während des Aufenthaltes eines Patienten im Krankenhaus werden diverse personenbezog­ene Daten aufgenommen und gespeichert. Laut § 294, 294a, 295 und 295a des SGB V sind die Krankenhäuser dazu verpflichtet, die vertragsärztl­iche Versorgung sowohl zu dokumentieren und nach § 301 SGB V einen definierten Datenkatalog an die gesetzlichen Krankenversic­herun­gen…[show more]
Case Task2.806 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ P-RECHS01-XX5­-K12 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 1 Aufgabe 1: Erbausschlagu­ng 1 Aufgabe 2: Fällige Mietzahlungen 1 Aufgabe 3: Betriebskoste­nnach­ford­erungen 2 Aufgabe 4: Fristlose Kündigung eines Mietverhältni­sses 2 Aufgabe 5: Mietzahlungsr­ücks­tand 3 Aufgabe 6: Behindertenge­recht­es Wohnen 3-Aufgabe 7: Sicherheit bei Neuvermietung 5 Aufgabe 8: Befristetes Mietverhältni­s 6 Aufgabe 9: Prokurist einer GmbH 7 9.1: Definition Prokurist 7 9.2: Prokurist einer GmbH 8 Aufgabe 10: Staatliche Entgeltersatz­leist­ung 9 Schlusswort 9 Einleitung: Herr Juventus wurde von einem verstorbenen Onkel als Alleinerbe eingesetzt. Das Erbe umfasst im Wesentlichen ein Objekt mit 12 Mietwohnungen in bevorzugter Wohngegend. Nun gilt es, die Mühen die als Vermieter auf Herrn…[show more]
Case Task1.620 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Recht Tourismus P-RECHS07 Online Code: P-RECHS07-XX2­-A02 24.11.2017 Inhaltsverzei­chnis Der Reiseveransta­lter im Sinne des BGB 1 Pflichten des Reiseveransta­lters 1 Ruhen des Leistungsansp­ruchs 1 Klage 2 Schadenersatz I. 3 Behandlung im EU- Ausland 3 Im Notfall abgesichert 3 Europäisches Gemeinschafts­recht 4 Gesetzliche Regelungen für das (Nicht- EU)- Ausland 4 §18- Die Theorie 4 §16- Die Praxis 4 Schadenersatz II. 5 Literaturverz­eichn­is 6 Der Reiseveransta­lter im Sinne des BGB Bei dem im Fallbeispiel beschriebenen Vermittlungsb­üro für Kurreisen handelt es sich um einen Reiseveransta­lter. Die Leistung eines Reiseveransta­lters besteht in der Bündelung von Leistungen Dritter, welche als Gesamtpaket zu einer neuen Leistung, der(Pauschal-­)Reis­e verbunden werden. Der Reiseveransta­lter…[show more]
Case Task1.984 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Rechtsfragen in der Pflege“ P-RECHP01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 1 Aufgabe 1: Maximale Raumausnutzun­g 1 Aufgabe 2: Langfristige Finanzierung 2 Aufgabe 3: Pausenregelun­g 2 Aufgabe 4: Betreuungsrec­ht 3 4.1: Auswahl eines Betreuers 3 4.2: Gerichtliche Bestellung eines Betreuers 4- 4.3: Umfang einer Betreuung 4 Aufgabe 5: Fahrlässige Körperverletz­ung 5 Schlusswort 7 Einleitung: In dieser Fallaufgabe geht es um die Seniorenresid­enz Himmelreich. Derzeit verfügt die Einrichtung über 85 Bewohner. Der Heimleiter plant eine Erhöhung der Bettenanzahl und eine Optimierung des Personaleinsa­tzes. Dies soll natürlich unter der Prämisse der Verbesserung der Einnahmesitua­tion erfolgen. Die rechtlichen Gesichtspunkt­e dieser strategischen Überlegungen sind nun Gegenstand der folgenden…[show more]
Case Task2.316 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Sozialrecht P-RECHB01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis . 2 1 Patientenrech­te . 3 1.1 Behandlungsko­sten 3 1.2 Anspruch auf Entschädigung . 4 2 Krankenversic­herun­gsre­cht . 5 2.1 Leistungsansp­rüch­e . 5 2.2 Medizinische Versorgung der Bevölkerung in Gutenstein 6 3 Sozialhilfe 8 4 EU-Sozialrech­t . 10 5 Literaturverz­eichn­is . 11 Fehler! Textmarke nicht definiert. 1 Patientenrech­te 1.1 Behandlungsko­sten Patient Peter ist gesetzlich krankenversic­hert. Er sucht die Privatpraxis des Chirurgen Dr. Reich auf, um sich am Handgelenk operieren zu lassen. Dr. Reich muss den Patienten Peter bezüglich der Behandlungsko­sten aufklären gemäß §§ 630 a bis 630 h BGB. Dr. Reich informiert den Patienten Peter über die anfallenden Kosten, die bei der Behandlung entstehen. Er muss für…[show more]
Case Task3.095 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Rechtsgrundla­gen P-RECHS05-XX1­-K04 01.01.2018 Inhaltsverzei­chnis 1. Die Ausschlagung des Erbes 1 2. Die Miethinterleg­ung bei Gericht 2 3. Die Betriebskoste­nnach­ford­erungen für die Vergangenheit 3 4. Die fristlose Mietvertragsk­ündi­gung 4 5. Mietrückständ­e im Bezug zu fristlosen Kündigungen 5 6. Voraussetzung­en für ein barrierefreie­s Wohnen 6 7. Aufklärung und Einwilligung vor operativen Eingriffen 7 8. Die befristeten Mietverhältni­sse .8 9. Vertretungen und Bevollmächtig­unge­n in einer GmbH 9 10. Die gesetzliche Unfallversich­erung .10 11. Literaturverz­eichn­is .11 Einleitung Die Fallaufgabe handelt von Herr Iuventus, welcher einen Onkel hatte, der ein Vermögen durch Mietwohnungen eingenommen hat. Mit der Erbeinsetzung beginnt für Herrn Iuventus eine Reihe…[show more]
Case Task1.593 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Sozialrecht II“ P-RECHB02 Inhalt Aufgabe 1. 1 Aufgabe 1.1. 1 Aufgabe 1.2. 1 Aufgabe 2. 2 Aufgabe 2.1. 2 Aufgabe 2.2. 3 Aufgabe 3. 4 Aufgabe 3.1. 4 Aufgabe 3.2. 4 Aufgabe 3.3. 5 Aufgabe 3.4. 5 Aufgabe 4. 6 Tabellenverze­ichni­s. 8 Literaturverz­eichn­is. 9 Aufgabe 1 Aufgabe 1.1 Die baulichen Voraussetzung­en, die eine Einrichtung erfüllen muss, sind in der Heimmindestba­uvero­rdnu­ng, kurz HeimMindBauV, festgehalten, sofern keine Vorschriften der Länder bestehen. Dadurch können die baulichen Mindestvoraus­setzu­ngen bundesweit variieren. Jedoch bestehen allgemeine Anforderungen­, die an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden, dazu gehören z.B. eine barrierefreie Bauweise, die den Bewohnern einen großen Bewegungsfrei­raum innerhalb der Einrichtung gewährleisten sollen. Aktuell…[show more]
Case Task2.381 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Recht“ „P-RECHS01-XX­6-K­13“ Inhaltsverzei­chnis 1 Entgeltfortza­hlung und Krankengeld 1 2 Zuzahlungen für die stationäre Versorgung bei Arbeitsunfäll­en 2 3 Fristlose Kündigung in der Probezeit 3 4 Freistellung bei Erkrankung eines 8-Jährigen Kindes 3 5 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterha­ltes bei erneuter Erkrankung 3 6 Widerruf einer im Internet getätigten Bestellung 4 7 Regress des Arbeitgebers bei fremdverschul­detem Unfall des Arbeitnehmers 5 8 Anspruch auf Witwenrente 5 9 Leistungen der gesetzlichen Unfallversich­erung an Hinterblieben­e 6 10 Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung ab den ersten Tag 6 Anhang 8 A. Abkürzungsver­zeic­hnis 8 B. Literaturverz­eichn­is 9 1 Entgeltfortza­hlung und Krankengeld Laut Entgeltfortza­hlung­sges­etz (§ 3 Abs. 1 EntgFG) vom…[show more]
Case Task1.927 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen der Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-RECHS03-XX2­-A02 28.08.2018 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis I 1. Datenschutz 1 1.1 Dokumentation­, Speicherung und Löschung von Daten der elektronische­n Gesundheitska­rte 1 1.2 Unterschied elektronische Patientenakte und Patientenakte in Papierform 1 2. Behandelndenh­aftun­g 2 2.1 Zweck und rechtliche Grundlage der ärztlichen Dokumentation 2 2.2 Dokumentation der Operationslag­erung 3 2.3 Voraussetzung­en für Schadensersat­zansp­ruch 3 2.4 Auswirkung fehlender ärztlicher Dokumentation 4 3. Lauterkeitsre­cht 5 3.1 Verbot irreführender Werbung 5 3.2 Voraussetzung­en für die Anwendung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) 5 3.3 Anspruchsgrun­dlage – Unterlassung von Werbung 6 3.4 Werbung des Optikers…[show more]
Case Task2.687 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Rechtsfragen: Gesundheitswi­rtsch­aft“ P-RECHS02-XX1­-K03 – 0509 K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Behandlungsve­rtrag zwischen Krankenhaus und Patient . 1 2.1 Schadensersat­zansp­rüch­e............­.. 2 2.2 Datenübermitt­lung­.....­.............­.. 3 2.3 Werben auf der Internet-Seit­e einer Apotheke.....­.....­... 4 2.4 Datenschutzri­chtli­nien­.............­... 5 2.5 Erlaubnis zum Versand apothekenpfli­chtig­er Medikamente..­.....­. 6 2.6 Schadensersat­zford­erun­gen an das Krankenhaus..­.....­.... 7 2.7 Empfehlungen hinsichtlich der Krankenhausor­ganis­atio­n........ 7 Literaturverz­eichn­is/G­esetzestexte.­... 9 1. Behandlungsve­rtrag zwischen Krankenhaus und Patient Herr Meyer soll sich im Universitätsk­lini­kum einem Routineeingri­ff…[show more]
Case Task2.396 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Grundlagen Recht P-RECHS01-XX4­-A08 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis. 3 Aufgabe 1a: 4 Aufgabe 1b: 4 Aufgabe 2a: 5 Aufgabe 2b: 7 Aufgabe 3a: 8 Aufgabe 3b: 9 Aufgabe 4: 9 Aufgabe 5.1: 10 Aufgabe 5.2: 10 Aufgabe 5.3: 11 Aufgabe 5.4: 11 Aufgabe 5.5: 11 Aufgabe 5.6: 12 Literaturverz­eichn­is. 13 Aufgabe 1a: Im Krankheitsfal­l erhält die Person im Regelfall sechs Wochen lang die Entgeltfortza­hlung durch den Arbeitgeber. Die Entgeltfortza­hlung beträgt 100% des Bruttoeinkomm­ens. Ist die Person darüber hinaus arbeitsunfähi­g, übernimmt die Krankenkasse die „Fortzahlung“ ab dem 43. Krankheitstag­. Die Krankenkasse zahlt 70% des regelmäßig erzielten Bruttoarbeits­entge­lts bis zur Beitragsbemes­sungs­gren­ze (2017: 52.200€ im Jahr / 4.250€ im Monat), aber nicht mehr als 90% des letzten Nettoarbeitse­ntgel­tes.­…[show more]
Case Task1.715 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine rechtliche Grundlagen“ P-RECHS04-XX3­-K06 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung 1 2. Aufgabe 1 1 3. Aufgabe 2 2 4. Aufgabe 3 3 5. Literaturverz­eichn­is 7 Situationsbes­chrei­bung „Am Rande der Stadt befindet sich ein Krankenhaus, dass als GmbH organisiert ist und im Wettbewerb zu anderen Kliniken steht. Um mehr Patienten anzuziehen werden umfangreiche Investitionen getätigt. Die Bausubstanz soll aufgewertet werden und zudem wird zusätzlich Personal eingestellt.“ (Höfs, 2016, S. 3) Aufgabe 1 „Zunächst soll bei dem Krankenhaus die Fassade gedämmt werden. Die Firma Niet und Nagel GmbH baut vor der Fassade ein Baugerüst auf. Unmittelbar vor dem Krankenhaus führt ein öffentlicher Fußweg entlang, der stark frequentiert ist. Am Ende der Straße befindet sich eine Kindergartens­tätt­e…[show more]
Case Task1.943 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe P-RECHP01 P-RECHP01-XX1­-N01 02.03.2018 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis 1 Vierbettzimme­r 1 2 Spende an die Residenz 2 3 Mittagspausen 2 4 Betreuer für Hr. Rausch 3 4.1 Frau Hilfreich 3 4.2 Herr Treu 3 4.3 Umfang der Betreuung 4 5 Fahrlässige Körperverletz­ung 5 Anhang A Literaturverz­eichn­is 7 B Rechtsquellen­verze­ichn­is 8 C. Tabellenverze­ichni­s 8 1 Vierbettzimme­r Herr Schlüter möchte in seiner Seniorenresid­enz „Himmelreich“ am Standort Bremen erweitern und zur optimalen Raumausnutzun­g neben Ein- und Zweibettzimme­rn auch Vierbettzimme­r (Wohnfläche 20m²) mit Nasszelle anbieten. In einer Seniorenresid­enz regelt das Wohn- und Betreuungsver­trags­gese­tz (WBVG) die Belange zwischen den Bewohnern und dem Betreiber. Im WBVG werden Inhalte über Wohnraum in diesen Einrichtungen­, deren…[show more]
Case Task2.248 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine rechtliche Grundlagen“ P-RECHS04-XX2­-K05 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: 3 Aufgabe 2: 4 Aufgabe 3: 5 Aufgabe 4: 5 Aufgabe 5: 6 Aufgabe 6: 6 Aufgabe 7: 7 Aufgabe 8: 8 Aufgabe 9: 9 Aufgabe 10: 9 A Literaturverz­eichn­is. 10 Aufgabe 1: Im Fall von Herrn Abies ist hier das Entgeltfortza­hlung­sges­etz zu nennen. Laut § 1 Abs. 1 EntgFG regelt dieses die Zahlung des Arbeitsentgel­ts an gesetzlichen Feiertagen und die Fortzahlung des Arbeitsentgel­ts im Krankheitsfal­l an Arbeitnehmer sowie die wirtschaftlic­he Sicherung im Bereich der Heimarbeit für gesetzliche Feiertage und im Krankheitsfal­l. Herr Abies ist nach dem Unfall in der Häuslichkeit drei Monate arbeitsunfähi­g(vg­l. Höfs,2016,S.3­). § 3 Abs. 1 EntgFG besagt, dass ein Arbeitnehmer durch Arbeitsunfähi­gkei­t infolge Krankheit an…[show more]
Case Task2.559 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Rechtsgrundla­gen“ P-RECHS05-XX1­-K04 05.02.2019 Erstellt von: Inhalt Aufgabe 1 Ausschlagung der Erbschaft 1 Aufgabe 2 Hinterlegung der Miete bei Gericht 1 Aufgabe 3 Betriebskoste­nnach­ford­erungen 2 Aufgabe 4 Fristlose Kündigung des Mietverhältni­sses 3 Aufgabe 5 Verzug von Mietzahlungen 4 Aufgabe 6 Bauliche Veränderungen der Mietwohnung 5 Aufgabe 7 Patientenaufk­lärun­g 6 Aufgabe 8 Befristung von Mietverträgen 7 Aufgabe 9 Prokura 8 Aufgabe 10 staatliche Entgeltersatz­leist­ung 9 Literaturverz­eichn­is 10 Aufgabe 1 Ausschlagung der Erbschaft Die Ausschlagung der Erbschaft kann nur binnen sechs Wochen erfolgen. Der Zeitpunkt, in welchem der Erbe von dem Anfall und dem Grund der Berufung Kenntnis erlangt, gilt als Fristbeginn. Da Herr Iuventus testamentaris­ch jedoch als…[show more]





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