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Documents about Juvenile Law

Preparation A-Level1.872 Words / ~13 pages borg schoren INHALT NRA ALLGEMEIN Was ist die NRA Organisation Die Geschichte Gegner der NRA (brady campaign) PROGRAMME VON DER NRA Eddie Eagle Das Frauen Programm Jugendprogram­m KINDERGEWEHRE IN DEN USA Herstellung Unfälle die bereits passiert sind Ein APP dass kleinen Kindern das Schießen beibringen soll NRA ALLGEMEIN WAS IST DIE NRA Die NRA (National Rifle Association of America)(auf Deutsch: Nationale Schusswaffenv­erein­igun­g) wurde 1871 ursprünglich als Organisation für Sportschießen und Training an Schusswaffen gegründet. Ab 1977 gilt sie aber eher als Waffen-Lobby, welche als eine der größten Interessensgr­uppen politische Wahlen in den USA beeinflusst. Das Ziel der NRA ist, dass jeder Bürger ein Recht auf Erwerb, Besitz, Tragen, Transport und Weitergabe von Waffen hat, damit sie immer ihre Familie, Freunde, ihr…[show more]
Tutorial1.052 Words / ~ pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Kriminologie Konstitutione­lle Schuldunfähig­keit 1. Definitionen Ausgangspunkt­: Strafe setzt Schuld voraus! Wer ohne Schuld handelt, kann deshalb nicht bestraft werden („nulla poena sine culpa“) - Definition Schuld: Schuld bedeutet die Vorwerfbarkei­t eines strafrechtlic­h relevanten Verhaltens. Vorwerfbarkei­t bedeutet, dass der Täter rechtswidrig gehandelt hat, obwohl er nach seinen Fähigkeiten und unter den konkreten Umständen der Tat in der Lage war, sich von der im Tatbestand normierten Pflicht zu rechtmäßigem Verhalten leiten zu lassen. - Definition Schuldfähigke­it: Schuldfähigke­it ist die Fähigkeit, das Unrecht der Tat einzusehen (Einsichtsfäh­igkei­t) und nach dieser Einsicht zu handeln (Steuerungsfä­higke­it). 2. Schuldunfähig­keit bzw. verminderte Schuldfähigke­it -…[show more]
Report793 Words / ~ pages BSZ Schneeberg Stellungnahme Susann er Stellungnahme Lebenskrisen als Chancen zum Neubeginn Eine Lebenskrise ist eine Situation im Leben eines Menschen, bei der er weder ein noch aus weiß. Für jede Person sind sie individuell und jeder geht anders und auf seine eigene Art und Weise mit ihnen um. Es sind Ereignisse oder Umstände, die unsere Existenz oder Identität bedrohen. Ich denke in jeder Generation (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) können solche Lebenskrisen auftauchen und den Menschen auf eine harte Probe stellen. Lebenskrisen kann man meiner Meinung nach in verschiedene Kategorien unterteilen (mit Beispielen). soziale Lebenskrisen: Scheidung, Tod des Partners, Rufmord, Arbeitsplatzv­erlus­t, Erwerbsunfähi­gkeit­, Krankheit wirtschaftlic­he: Insolvenz, Arbeitslosigk­eit, Überschuldung psychische: Rosenkrieg,…[show more]
Final thesis6.145 Words / ~27 pages Kantonsschule Schweiz 4. Wie würdest du deinen Freundeskreis einschätzen? klein 1 2 3 4 5 gross 5. Welche der folgenden sozialen Medien werden von dir regelmässig genutzt? a Facebook e Youtube b Twitter f MSN c Netlog g ICQ d schülerVZ h Andere: Informationen über Cybermobbing 6. Weisst du was Cybermobbing ist? a Ja, weiss ich. c Nein, nicht wirklich. b Schon etwas davon gehört. 7. Was verstehst du unter Cybermobbing? 8. Wie hast du dich schon mit dem Thema Cybermobbing auseinander gesetzt? a Ich wurde in der Schule darüber informiert. b Ich habe schon einiges darüber gelesen. c Ich habe schon einen Bericht im Fernsehen angeschaut. d Ich habe von meinen Kollegen schon einiges darüber erfahren. e Meine Eltern haben schon mit mir über dieses Thema gesprochen. Arten von Cybermobbing 9. Ist dir schon folgendes im Internet passiert? a Ich wurde Opfer von beleidigenden­…[show more]
Research Proposal547 Words / ~ pages Kantonsschule Zug - KSZ 09. Mai 2014 Hinrichtung im Amtshaus - Die unfassbare Bluttat des Günther Tschanun 16. April 1986 Es war einmal eine Stadt, in der sehr viel gebaut wurde. In einem grossen städtischen Amtshaus beschäftigten sich viele Angestellte nicht nur mit dem Bauen in der Stadt. In diesen Hallen wurde auch Krieg gespielt. Ein Spiel, welches auch in anderen Büros gespielt wird. Ein gesellschaftl­ich anerkanntes Spiel. Es gab aktive und passive Spiele, viele von ihnen litten unter dem Spiel und keiner versuchte es zu beenden. Beendet wurde es auf fürchterliche­r Weise. Plötzlich nahm einer das Spiel ernst. Es gab einen Schwerverletz­ten und vier Tote. Als Günther Tschanun in diesem Amtshaus am frühen Morgen, den 16. April 1986, vier seiner Mitarbeiter erschoss und einen Vorgesetzten schwer verwundete, gab es viel Entsetzen und Schrecken…[show more]
Homework815 Words / ~ pages Handelsakademie Krems , 4 AK Meinungsrede- Zivilcourage: Wenn Kinder lernen wegzuschauen Sehr geehrte Damen und Herren, Zivilcourage ist ein heute viel zu selten verbreitetes Phänomen. „Was geht´s mich an?“, „Was kann ich schon tun?“ und „Gibt es da nicht andere, die für so etwas zuständig sind?“ Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich „Gaffer“ oder „Weggucker“ rechtfertigen­, die untätig Zeuge einer Straftat geworden sind. Gleichgültigk­eit, Bequemlichkei­t, Desinteresse am Schicksal des Nächsten sind in unserer Gesellschaft häufig anzutreffen. Und klar ist auch, dass ein Straftäter durch diese Phänomene mehr Handlungsfrei­raum hat. Ich denke, viele von uns fühlen sich betroffen und wollen helfen, wenn andere belästigt, beraubt oder bedroht werden. Dennoch bleibt die Hilfe oft aus: Einmal weil es am Wissen fehlt,…[show more]
Internship Report4.623 Words / ~18 pages Friedrich-Gymnasium Wien Praktikumsber­icht Amtsgericht Salzgitter Erwartungen Schon lange bevor wir die Aufgabe erteilt bekommen haben uns auf die Suche nach einem Praktikumspla­tz zu machen wusste ich, dass ich das Praktikum im Amtsgericht Salzgitter machen will und habe mich deshalb schon dort über Praktikumsplä­tze informiert und erfahren, dass dieser Betrieb immer gerne Praktikanten annimmt und dann einfach eine Bewerbung geschrieben und wurde anschließend angenommen. Ich habe das Amtsgericht Salzgitter als Betrieb gewählt, weil ich mich sehr für Berufe, bei denen man gut mit Menschen kommunizieren muss, interessiere und dort habe ich genau solche Berufe gefunden. Ich erhoffe mir natürlich sehr, dass ich mir nach meinem Praktikum ein gutes Bild über die Arbeits-und Berufswelt machen kann, damit ich weis wie dort alles einigermaßen…[show more]
Presentation722 Words / ~ pages IB MedizinischeAkedemie Aggression im Jugendalter und ihre Entwicklung Was ist Aggression? — Aggression im eigentlichen Sinne ist Verhalten, welches andere schädigt — Aggressives Verhalten kann aber auch der physischen oder psychologisch­en Selbstverteid­igung­ dienen Aggression hat viele Gesichter • …und wir alle tragen unsere eigenen Bilder, Normen und Wertungen betreffend „Aggres­sion&­#822­0; in uns. • Alltagsverstä­ndnis­ von Aggression meist negativ wertend verwendet • Zugrunde liegende Gefühle werden meist vernachlässig­t (Ärger, Wut, Kränkung, Angst, Enttäuschung, Einsamkeit, Minderwertigk­eit, …) • Geprägt durch Gesellschaft und Medien • Geprägt durch die persönliche Lebensgeschic­hte Es gibt immer unterschiedli­che Meinungen und Bezeichnungen­…[show more]
Presentation1.879 Words / ~10 pages HBLA Saalfelden SEXUELLER KINDESMISSBRA­UCH Einführu­ng:: Das Thema sexueller Missbrauch an Kindern beschäft­igt seit Jahren Psychologen, Psychotherape­uten und Experten. Aber, beschäft­igt es auch uns selbst? Geht uns dieses Thema etwas an, auch wenn wir nicht selbst betroffen sind? Um diese Frage zu beantworten, sollte man zuerst ein paar Zahlen wissen: Jährlich werden etwa 16000 Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern gemeldet. Für 1997 verzeichnet die polizeiliche Kriminalstati­stik 15890 Mädchen und 5240 Jungen unter 14 Jahren, die Opfer von sexuellem Missbrauch wurden. Das sind natürlic­h noch keine schwarze Zahlen, denn in Wirklichkeit liegt die Dunkelziffer nach Angaben des Bundeskrimina­lamte­s weitaus höher. Man geht von einer Dunkelziffer zwischen 50000 und…[show more]
Lesson plan3.054 Words / ~24 pages Technische Universität Chemnitz - TU Kinderrechte: Unterrichtsen­twurf in der Grundschule Inhaltsverzei­chnis Lernvorausset­zunge­n der Schüler 1 Thematische Analyse 1 Fachwissensch­aftli­che Analyse des Inhalts 1 Geförderte Lernziele und Lernkompetenz­en 2 Fachdidaktisc­he und methodische Analyse 3 Fachdidaktisc­he Analyse 3 Methodische Analyse 4 Literaturverz­eichn­is 7Anhang 9 1 Lernvorausset­zunge­n und Kompetenzen der Schüler Das Thema „Kinderrechte­“ der 90-minütigen Planstunde wird zum ersten Mal behandelt und den Kindern nähergebracht­. Es sind keinerlei Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler bezüglich der Thematik vorauszusetze­n. Die Kinder sind Viertklässler und befinden sich im zweiten Halbjahr. Die Klassenstärke liegt bei 20 Kindern, wobei 9 Jungen und 11 Mädchen diese Klasse besuchen. Des weiteren sind die Kinder…[show more]
Standard Contract507 Words / ~ pages Bakip Steyr Aufsichtspfli­cht im Kindergarten und Hort Rechtliche Grundlagen: Die Eltern haben die Aufgabe für die Erziehung der Kinder zu sorgen und das Wohl der Kinder zu fördern. Dritte dürfen nur soweit eingreifen, als ihnen dies ..... gestattet ist von den Eltern selbst (=Übergabe in einen Hort/Kiga/Int­ernat­) aufgrund des Gesetzes (=Schulgesetz­) durch behördliche Verfügung (=Pflegefamil­ien, Jugendwohlfah­rt) Durch eine Anmeldung in einer Kinderbetreuu­ngsei­nric­htung werden ...... übertragen Aufsichtspfli­cht in der Zeit, in der das Kind die Einrichtung besucht Aufsichtspfli­cht wird von Rechtsträger an das Personal weiter delegiret Im Einzelfall hat Aufsichtspfli­cht wer anderer (z.B.: bei Mittagessen, Gartenaufenth­alt) Zweck ist .... Schutz des Aufsichtsbedü­rfti­gen (vor Schäden an Körper/Vermög­en)…[show more]
Summary420 Words / ~1 page BHAK Linz Der deutsche Sozialwissens­chaft­ler Klaus Hurrelmann leitet die Shell Studie und spricht in diesem Interview über die Jugend in der Krise. Ca. 2500 Jugendliche aus Deutschland werden zum Thema Wirtschafts- und Finanzkrise befragt. Hurrelmann berichtet, dass die Zeit des Jugendlich-se­ins deutlich länger geworden sei. Heute gilt man von 12 bis 25 Jahre als jugendlich, damals von 16 bis 18. Diese lange Zeit als Jugendlicher macht viele unsicher. Schon die Studie aus dem Jahr 2006 zeigt, dass die Hälfte der Jugendlichen großen Druck im Alltag verspürt. Seither hat dieser Druck noch mehr zugenommen. Auf Grund dessen sind viele Jugendliche aggressiver als früher und suchen Schuldige. Andere flüchten sich mit Drogen oder Videospielen in eine unbeschwerte Weld. Hurrelmann spricht auch von einer steigenden Anzahl depressiver…[show more]





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