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Geo Sciences

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Universität Hildesheim

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2013, Quellen im Text

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Institut für Politikwissensc­haf­t Was sind die Vor- und Nachteile der österreichische­n Sozialpartnersc­haf­t und wie hat sie sich verändert? Inhaltsverzeich­nis 1.Einleitung S. 2 2. Die Sozialpartnersc­haf­t S. 3 2.1. Anfänge S. 3 2.2. Struktur S. 4 2.3. Die Vorteile S. 5 2.4. Kritik am System S. 7 3. Veränderungen S. 8 4. Fazit S. 10 Literaturverzei­chn­is S.11 Einleitung Wie kaum ein anderes Phänomen hat der Begriff der Sozialpartnersc­haf­t das Bild der Zweiten Republik geprägt und seit dem Ende des zweiten Weltkrieges…

Raum und Räumlichkeit

Wie hat sich die Rolle des Raumes im Spiegel der Gesellschaft verändert?

Gliederung

1.       Wichtige Etappen im Wandel des Raumbildes

2.       Raumgeist

3.       Die Zusammensetzung der neuen Räumlichkeit

4.       Fazit

5.       Literaturverzeichnis


1.      Wichtige Etappen im Wandel des Raumbildes

Naturdeterminismus und Landschafts- und Länderkunde

·         Traditionelle Gesellschaften waren bestimmt vom Natur-/ Geodeterminismus à abhängig von natürlichen Gegebenheiten des Raumes. Keine Trennung  von räumlichen und zeitlichen Dimensionen, sie waren verankert (Embeddedness-Ansatz, Anthony Giddens).

·         Naturdeterminismus wurde von Landschafts- und Länderkunde abgelöst (industrielles Zeitalter, Bobek /Hettner). Natur, Kultur und Gesellschaft wuchsen zu einer Einheit zusammen – Landschaft als Totaleindruck. (Werlen 20083:100)

Gesellschaften waren ‚Raumgebilde’ in ‚Raum-Gestalten’. Sie wurden durch natürliche Grenzen zusammengehalten. Bobek erkennt erstmals Einfluss von Gesellschaft auf die Landschaft an. Teile der Gesellschaft (‚sozialgeographische Gruppen’) wirken auf natürlichen und sozialen Raum ein. (Werlen 20083:127 ff.)

Die sozialgeographische Wende 

·         Hartke wendet sich von Landschaft als Forschungsgegenstand ab. Im Vordergrund stehen menschliche Aktivitäten à Kulturlandschaft als Registrierplatte.

Begrenzte Wirkungsräume sozialgeographischer Gruppen = Aktionsräume. Abgrenzung nicht mehr durch natürliche Gegebenheiten, sondern durch vom Menschen gewählten Aktionsraum (à alltägliches Geographie-Machen). (Werlen 20083:149)

·         Der raumwissenschaftliche Ansatz nach Bartels sucht Kausalerklärungen räumlicher Verbreitungsmuster einer Gesellschaft. Raum wird als der das menschliche Handeln bestimmender Faktor vorausgesetzt und räumliche Distanz soll als Erklärung dienen. Aus diesem Ansatz entwickelt Bartels die handlungsorientierte Raumwissenschaft. (Werlen 20083:213) Diese wurde von Werlen als raumwissenschaftliche Handlungswissenschaft weiterentwickelt à wissenschaftliche Erforschung des alltäglichen Geographie-Machens: Mensch reagiert nicht wie in Bartels Ansatz auf Reize, sondern handelt bewusst, wodurch Raum und Gese.....[read full text]

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Der Spatial Turn lässt sich in vielen nicht-geographischen Disziplinen wiederfinden (Döring& Thielmann 2008:10) und wurde gerade von Geographen abgestoßen, da sie ihn als das Historische negierend begreifen.

Die zwei ‚Pfeiler’ mit denen menschliches Dasein vor dem Spatial Turn erklärt wurde  - Soziales und Geschichtliches – wurden von einem Dritten – Räumlichkeit – ergänzt. Dieser Prozess wird nach Soja ‚Thirding’ genannt. (Soja 2003:271)

Ziel des Spatial Turns sieht Soja darin, dass (Human)Geographen die gleiche Kompetenz zugesprochen wird, wie Historikern und Soziologen bei der Untersuchung der ‚Conditio Humana’. (Soja .....

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Begründung: Dinge haben keine Bedeutung. Durch Schrift und Sprache weisen wir ihnen erst Bedeutung zu à Wirklichkeit entsteht erst durch kontinuierliche Bedeutungszuweisung  - ist Konstrukt das durch Abgrenzungsprozesse (das ‚uns’ vom ‚anderen’) geschaffen wurde.

Die Gesamtheit der Ordnung der Dinge erscheint als unabänderlich, kann nur so und nicht anders sein = imaginative Geographie oder geographischer Essentialismus: Orte lassen sich durch die dort lebenden Menschen, deren Religion, Kultur oder was ‚deren Rasse ausmacht’ abgrenzen.

Diese Verortung führt dazu, dass die Vielfalt von möglichen Wirklichkeiten auf die eine Wirklichkeit reduziert wird.

Die Ordnung der von uns bezeichneten Dinge zieh.....

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Soja, E. (o.J.): Thirdspace – Die Erweiterung des Geographischen Blicks. In: Gebhardt, H.,

Reuber, P. & Wolkersdorfer, G. [Hg.] (2003): Kulturgeographie. Aktuelle Ansätze und Entwicklungen. Heidelberg – Berlin: Spektrum.


Soja, E. (o.J.): Vom „Zeitgeist“ zum „Raumgeist“. New Twists on the Spatial Turn. In: Döring, J. & Thielmann, T. [Hg] (2008): Spatial Turn. Das Raumparadigma in der Kultur und Sozialwissenschaft. Bielefeld: transcript.


Werlen, B. (20083): Sozialgeographie. Bern – S.....


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