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Specialised paper
Ancient history

University, School

Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen

Grade, Teacher, Year

3,Mi, 2012

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Facharbeit Geschichte

Rassenideologie und Menschenversuche - „Legitimation“ der nationalsozialistischen Humanexperimente auf Grundlage der Rassenideologie


 Inhaltsverzeichnis

1. Inhaltsverzeichnis

2. Einleitung

 3. Rassenideologie

3.1 Definition „Rassenhygiene“

3.2 Herkunftsgeschichte

3.3 Umsetzung in Dritten Reich

4. Mengele, Josef – Selektionsmedizin

4.1 Humanexperiment im Nationalsozialismus

4.2 Humangenetik: Zwillingsexperimente & weitere

5. Stellungnahme zu den vorliegenden Ergebnissen

6. Abbild- und Literaturverzeichnis


2. Einleitung

In dieser Facharbeit fokussiere ich mich auf die Thematik der „Rassenideologie und der Menschenversuche.“ Ich spezialisiere mich auf die Legitimation der Humanexperimente auf Grundlage der nationalsozialistischen Rassenideologie. Meine Intention ist es mich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen und wichtige Aspekte näher auszuarbeiten.

Dies möchte ich durch die Erkenntnis erreichen, dass auch heutzutage noch nach 80 Jahren der Judenhass weit verbreitet ist und viele weitere Rassendiskriminierungen in Deutschland vorzufinden sind. Das äußert sich auch in vielen Witzen über andere Rassen, körperlichen Angriffen und Ausgrenzungen religiöser Kommunen und weiteren Gemeinschaften, die schon eine lange Zeit unnötig gelitten hatten, aufgrund eines Idealbildes eines Mannes, der selber nicht einmal dem „arischen – Rasse - Bild“ entsprach.

Zu Beginn erläutere ich den Begriff der Rassenhygiene mithilfe einer allgemeinen Definition, auf die die Herkunftsgeschichte folgt. Das Ende bildet dann eine Erläuterung der Umsetzung  im Dritten Reich.

Darauf folgt eine kurze Nennung einiger Humanexperimente im Nationalsozialismus und die Definition von „Töten und Heilen“ , die eine Rechtfertigung, der Ärzte für die Durchführung der Experimente, vorweist. Viele Humanexperimente wurden unter der Aufsicht des SS- Arztes Josef Mengele durchgeführt, die in erster Linie an Sinti und Roma Häftlingen durchgeführt wurden, hauptsächlich an Zwillingen.

Dazu werde ich Beispiele aus dem Buch „Die Zwillinge des Dr. Mengele“ anführen. Nähere Ausführungen über weitere Humanexperimente werde ich in gekürzter Fassung ebenfalls wiedergeben.

Mit einer persönlichen Stellungnahme zu den vorliegenden Resultaten schließe ich meine wissenschaftliche Arbeit ab und beende die nähere Ausführung zu der Rassenideologie im Dritten Reich.


3. Rassenideologie

3.1 Definition „Rassenhygiene“

Die allgemeine Definition der Rassenhygiene, auf die Zeit des Nationalsozialismus 1933-45 dezimiert, beruft sich auf „grundlegende Elemente der nationalsozialistischen Weltanschauung.“[1] Die Rassentheorie beruht auf der Grundlage ein Volk, die sogenannten Arier, zu schaffen, die gesundes Erbgut vorweisen um eine vollkommene, einwandfreie und taugliche Nation zu kreieren.[2] Die Gesamtheit der Theorien basiert „auf einem rassistisch motivierten Antisemitismus, der im ausgehenden 19. Jahrhundert in zahlreichen Publikationen seinen Ausdruck fand,“[3]  verschiedenste Autoren beschreiben das Judentum „als fremdartige und minderwertige Rasse, welche die Weltherrschaft anstrebt“[4] und das Zigeunertum wurde von den Deutschen abgesondert um jegliche Vermischung der Rassen zu vermeiden.[5]

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Das Verständnis von „Rassenhygiene“ oder „Rassenideologie“ wurde von unterschiedlichsten  Persönlichkeiten erwähnt und bearbeitet, Diplomaten, Schriftsteller, Naturforscher und Ärzten, jedoch besonders auf dieses Themengebiet spezialisiert waren die Anthropologen, Eugeniker und Humangenetiker.

Ein wichtiger Forscher sollte nicht vergessen genannt zu werden: Fritz Lenz. Mit zwei weiteren Medizinstudenten veröffentlicht er im Jahr 1921 das „berühmt gewordene Lehrbuch Grundriß der menschlichen Erblichkeitslehre und Rassenhygiene“.[17] Während Baur und Fischer sich auf die mentalen und gesellschaftlichen Individuen konzentrieren, die auf verschiedenen Menschengruppen gründen, sondert sich Lenz ab und betrachtet dies aus der medizinischen Perspektive, die auf die Erbanlagen den Blick richten lässt.[18] Seine Einstellung zur Eugenik, drückt er in einer eigenen Definition der Rassenhygiene aus: „Eugenik ist die Wissenschaft, die sich mit allen Einflüssen befaßt, welche die angeborenen Eigenschaften einer Rasse verbessern und welche Eigenschaften zum größtmöglichen Vorteil der Gesamtheit zur Entfaltung bringen.“[19] Solche und weitere Äußerungen sorgen dafür, dass „in der Folgezeit in zahlreichen Ländern eugenische Bewegungen entstehen, die dann letzten Endes in Deutschland in einer faschistischen Rassentheorie enden.“[20]

3.3. Umsetzung im Dritten Reich

Die Ideen des Sozialdarwinismus (survival of the fittest) und der Eugenik (Lehre der guten Erbveranlagung) werden im 19. und 20. Jahrhundert von Ärzten und Mediziner näher betrachtet.[21] „Fremdrassige Völker, wie die Juden und Zigeuner, wurden im Dritten Reich vom öffentlichen Leben ausgegrenzt, da sie die Reinigung und Förderung der arischen Rasse verhindern würden.[22] Eine der weiteren Maßnahmen, die von der Reichsregierung beschlossen wurde, war das „Gesetz zur Verhütung von erbkranken Nachwuchses“, das am 14. Juli 1933 veröffentlicht wurde, damit die Rassenhygienische Vorstellungen zur  Weltanschauung wurden und richtet sich an das ganze Land.[23] Die ersten drei Punkte werden im folgenden genannt, um auf die Eugenik hinzuweisen:

(1) Wer erbkrank ist, kann durch chirurgischen Eingriff unfruchtbar gemacht (sterilisiert) werden, wenn nach den Erfahrungen der ärztlichen Wissenschaft mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, daß seine Nachkommen an schweren körperlichen oder geistigen Erbschäden leiden werden.

(2) Erbkrank im Sinne dieses Gesetztes ist, wer an einer der folgenden Krankheiten leidet:

1. angeborenem Schwachsinn,

2. Schizophrenie

3. zirkulärem (manisch-depressivem) Irresein,

4.erblicher Fallsucht,

5. erblichem Veitstanz (Huntingtonsche Chorea)

6. erblicher Blindheit

7. erblicher Taubheit

8. schwerer erblicher körperlicher Mißbildung

(3) Ferner kann unfruchtbar gemacht werden, wen an schwerem Alkoholismus leidet.“[24]

Im Jahre 1920 nehmen zwei Professoren, Karl Binding und Alfred E. Hoche, diese Aussage wortwörtlich und äußern sich lautstark zu diesem Thema, „es sei eine peinliche Vorstellung, daß die Pflege der schwer Geisteskranken Kapital in Form von Nahrungsmitteln, Kleidung, Heizung und Personalkosten entziehe, [des weiteren argumentierten sie, dass] die Tüchtigen an der Front gefallen seien, während die Minderwertigen Zuhause überlebt hätten.“[25]      Am 1. September 1939 verfasst Adolf Hitler in Berlin eine Euthanasie Bevollmächtigung, die den Ärzten erlaubt „lebensunwertes Leben“ zu vernichten.

Der Auftrag den Gnadentod zu vollziehen, heißt im Wortlaut: „Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, daß nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischer Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“[26] Hitler nutzt die Möglichkeiten dem Volk als tadelloser Führer gegenüber zu stehen und seine wahren mörderischen und sadistischen Hi.....

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Es fanden Humanexperimente in verschiedenen Konzentrationslagern statt: 

„die Unterdruck- und Unterkühlungsversuche, Versuche zur Trinkbarmachung von Meerwasser, Fleckfieberimpfstoff- und Hepatitis-epedemica-Virus-Versuche, Sulfonamid-, Knochentransplantations- und Phlegmonen -Versuche, sowie Lost- und Phosgenversuche.“[32]

Die Frage, vor welchem geistesgeschichtlichen und wissenschaftshistorischen Hintergrund die NS–Experimente an Gefangenen der Konzentrationslager- und Kriegsgefangenenlager oder an Insassen von Heil- und Pflegeanstalten möglich sind,[33] lässt sich beantworten.

Die Antwort liegt in der Definition der Ärzte in der NS - Diktatur von Heilen und Töten. „Als »Idealisten« einer biopolitischen Diktatur verfolgten sie im Sinne einer jeden Moral entkleideten Modernität Heil- und Vernichtungsabsichten gleichermaßen […] insbesondere das »rassisch«, 0religiös oder politisch »Unterwertige« vollkommen von jeder Idee von Menschenwürde war und eröffnete den totalen Zugriff […] zu ihrer Disposition stehenden Forschungsobjekte.“[34]

Jedoch eine hinreichende Antwort auf die Frage nach der „Motivation zur Durchführung der verbrecherischen Humanexperimente“ bleibt offen, da sich bisher sehr wenige mit den Forschungsarbeiten der Humanexperimente beschäftigen.[35]


4.2 Humangenetik: Zwillingsexperimente & weitere

Im Kontext betrachtet, besteht der einzige Zweck der  Zwillingsexperimente  und weiterer Humanexperimente darin, dass Mengele mithilfe von „eineiigen Zwillingskindern den Nachweis erbringen wollte, dass spezifische Rassenmerkmale vererbt werden,“[36] um später die brauchbaren Ergebnisse zur Fortpflanzung gesunder und tüchtiger Menschen zu fördern, und um die Rassenideologie, in Form der Arier, zu fördern.

Weitere Experimente wurden ebenfalls an minderwertigen und lebensuntüchtigen Menschen durchgeführt, um die arische Rasse nicht zu vermindern.[37] Beispielsweise führen „in vielen Konzentrations- und Vernichtungslagern SS-Ärzte  medizinische Versuche an Sinti - und Roma[38] - Häftlingen durch, unterstützt werden sie dabei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, welche auch die berüchtigten Zwillingsexperimente Mengeles in Auschwitz finanziell fördern.“[39] 1943 w.....

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Der Anlass für Versuche von Meerwasser, gründet in der Tatsache, dass viele Flieger abgeschossen wurden und im Meerwasser herumtrieben. So wurden die Experimente an sich selber durchgeführt, bis eine Ärztin zur Kenntnis bringt, wozu sich selber Schaden zufügen, dafür gebe es ja die Konzentrationslager.[47] Da in Dachau parallel zwei Versuche festgelegt werden, benötigt man 40 Versuchspersonen, diese bestanden aus Juden und „asozialen Zigeunermischlingen.“[48]

Die Versuchsreihen umfassten Folgendes:

1. a) Leute, mit Meerwasser und (Berka – Verfahren) ernährt

b) Leute, mit gewöhnlichen Trinkwasser ernährt

c) Leute, ganz ohne Trinkwasser

d) Leute, nach dem heutigen Verfahren ernährt

(0,7 l Trinkwasser für 4 Mann und 4 Tage)

Versuchsdauer: 6 Tage [49]

Diese Art von Experiment hat zu Folge, dass das Versuchsobjekt einen unstillbaren Durst kriegt und spätestens nach 12 Tagen  „äußere Erscheinungen auftreten wie Entwässerung, Durchfall, Krämpfe, Halluzinationen und schließlich der Tod.“[50] Es folgen Untersuchungen, Verringerung der Mahlzeiten, schmerzhafte Punktionen, Urin -  und Blutanalysen.[51] Die ganzen Untersuchungen und Versuche werden von Dr.

Beiglböck durchgeführt, welcher jedoch in den Nürnberger Prozesse zur Rechenschaft gezogen und letztendlich verurteilt wird.[52]


5. Stellungnahme zu den vorliegenden Ergebnissen

Nach einer sehr informativen Auseinandersetzung mit den verschieden Themen meiner Facharbeit über die Legitimation der Humanexperimente im Nationalsozialismus komme ich zu einem kurzen Resümee.

Der Begriff der „Rassenhygiene“  beginnt nicht mit der Historie des Dritten Weltreiches, sondern hat ihren Ursprung im Begriff der Eugenik und den Theorien des Sozialdarwinismus. Die Ambition nach einer gesunden und erb- tüchtigen Rasse veranlasst eine Menge von gelehrten und wissbegierigen Menschen aufhorchen und nachzuforschen in Form von Experimenten, primär in Form von Humanexperimenten.

Diese erreichen im Nationalsozialismus ihren Höhepunkt und Josef Mengele erscheint neben vielen weiteren Forscher hervor aufgrund seiner Zwillingsexperimente. Deren Erbanlagen spielen eine wichtige Rolle in der Fortpflanzung der arischen Rasse, denn anhand der Ergebnisse der Humanexperimente kann man die Reproduktion gesunder und tüc.....

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2010 by Stark Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG


Lagnado, Lucette Matalon; Dekel, Sheila Cohn: Die Zwillinge des Dr. Mengele

1994 veröffentlicht im Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg


Römer, Ruth: Sprachwissenschaft und Rassenideologie in Deutschland

1985 Wilhelm Fink Verlag München


Weingart, Peter; Kroll, Jürgen; Bayertz, Kurt: Rasse, Blut und Gene  -

Geschichte der Eugenik und Rassenhygiene in Deutschland


Internetquellen


(aufgerufen am 6.02.2013 um 14:00 Uhr)


(aufgerufen am 10.02.2013 um 10:00 Uhr)


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(aufgerufen am 27.02.2013 um 18:30 Uhr)


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(aufgerufen am 07.03.2013 um 16:14 Uhr)


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(aufgerufen am 11.03.2013 um 10:07 Uhr)


(aufgerufen am 12.03.2013 um 19:17 Uhr)


(aufgerufen am 12.03.2013 um 20:02 Uhr)

schule.judentum.de/projekt/NS-Medexp.htm

(aufgerufen am 12.03.2013 um 20:05 Uhr)


(aufgerufen am 12.03.2013 um 21:07 Uhr)




[1]            ;aufgerufen am

                    10.02.2013.

[2]               ; aufgerufen am 10.02.2013.

[3]               ;aufgerufen am

                    10.02.2013.

[4]               Ebd.

[5]              

                    erfassung.html. .....

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[26]  aufgerufen am 11.03.2012.

[27]  aufgerufen 10.02.2013.

[28]  Ebd.

[29]           Klee, Ernst: Auschwitz - Die NS- Medizin und ihre Opfer. 2. Auflage, S. Fischer Verlag- GmbH, Frankfurt am Main 1997.

[30] 

[31]  Klee, Ernst: Die NS – Medizin und ihre Opfer, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1997.

[32]  Eckart, Wolfgang: Medizin in der NS – Diktatur, Ideologie, Praxis, Folgen, Boehlau, Köln 2012.

[33]  Eckart, Wolfgang: Medizin in der NS – Diktatur, Ideologie, Praxis, Folgen, Boehlau, Köln 2012 S.291.

[34]  Ebd. S.292.

[35]  Ebd. S.293.

[36]  aufgerufen am 12.03.2013.

[37]  aufgerufen am 12.03.2013.

[38]  „Zigeuner“ ist der traditionelle deutsche Begriff für Angehörige der Gruppe der Sinti und Roma. Für Sinti und Roma war und ist der Begriff des „Zigeuners“ eine Fremdbezeichnung. Die Bezeichnung Sinti verweist vermutlich auf die nordindische Region Sindh. Die deutschen Sinti sind in der Bundesrepublik Deutschland als nationale Minderheit anerkannt.

Die Bezeichnung Roma ist ein allgemeiner Sammelname außerhalb des deutschen Sprachraums, der in Deutschland überwiegend für Gruppen südost-europäischer Herkunft gebraucht wird.

[39]  .....

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