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Protocol
Arcitecture

University, School

HTL Mödling

Grade, Teacher, Year

2011, Note 2

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Protokoll: Die technische Holztrocknung von Kiefer (Pinus sylvestris) - Methode, Ergebnisse und Diskussion. (Anhang Diagramm aus Buch entfernt)

Inhaltsverzeichnis:

1     Einleitung: 1

2     Durchführung und Methode: 1

2.1    Vorbereitung: 1

2.2    Probenentnahme: 2

3. Ergebnisse: 3

3.1  Feuchtemessung am Ende der Trocknung: 3

4. Diskussion. 12

4.1 Trocknungsqualität. 12

4.2 Feuchteverlauf über den Querschnitt. 13

4.3 Trocknungsschema. 13

4.4 Trocknungsgefälle. 13

5. Literaturverzeichnis: 14

6. Anhang: 14

1      Einleitung:


Die Aufgabenstellung dieser Laborarbeit bestand darin, die technische Holztrocknung der Holzart Kiefer (Pinus sylvestris) durchzuführen und zu überwachen.

2      Durchführung und Methode:


2.1  Vorbereitung:


Zu Beginn wurde die Trockenkammer auf technische Mängel untersucht. Dabei wurde die Regelung der Wasserzufuhr überprüft und die verstopfte Sprühdüse gereinigt.
Daraufhin  wurden sägeraue, zöllige Kieferbretter und anschließend 50 mm starke Kieferpfosten in die Trockenkammer gestapelt. Da diese Pfosten im Freien gelagert wurden, waren sie mit Schnee bedeckt.

Weil dieser für die Trocknung vorteilhaft ist, wurde der Schnee nicht entfernt.
Als nächstes wurde einer der mittleren Pfosten für die Probenentnahme ausgewählt und vorbereitet. Dafür wurde dieser in 3 Teile, die eine Länge von ca. 80 cm hatten, geteilt. Davon wurden zwei Teile für die Schichtprobe und die Folgeprobe verwendet. Von der Folgeprobe wurde ein 15 mm dicker Streifen, zur Feuchtigkeitsbestimmung, herunter geschnitten.

Die Feuchtigkeit wurde nach ÖNORM ISO 3131 bestimmt. Die Schichtprobe und die Folgeprobe wurden auf beiden Seiten mit Alufolie abgeklebt.

Weiters wurden 5 Elektroden, davon 2 in den Kern und 3 in den Splint eingeschraubt. Es wurde eine in die Folgeprobe in den Kern und eine in die Schichtprobe in den Splint eingeschraubt. Die restlichen Elektroden wurden auf andere Pfosten verteilt.


2.2  Probenentnahme:


Es wurden zur Kontrolle täglich Proben entnommen. Dafür wurde die Schichtprobe herangezogen. Diese wurde in einen Splint- und Kernteil unterteilt. Es wurde ein 15 mm dicker Streifen herunter geschnitten, davon wurden vom Splint- und vom Kernteil 50x50x15mm große Stücke herausgeschnitten. Diese wurden von oben nach unten in 10 gleich große Spalten getrennt.

Anschließend wurden sie gewogen, gedarrt und danach wieder gewogen  um die Feuchtigkeit zu bestimmen. Weiters wurde aus diesem Schichtprobestreifen eine zum Kern hin geöffnete Gabelprobe entnommen. Die Gabelprobe wurde sofort kopiert um den Verschalungsgrad nach der Trocknung zu bestimmen. Dies wurde laut EDG-Richtlinie für Trocknungsqualität 1994 durchgeführt.

Zusätzlich wurde die Folgeprobe bei jeder Probenentnahme gewogen. Diese Werte wurden jedes Mal in eine Tabelle eingetragen. Mit der Probenentnahme wurde am 14.01.2010 begonnen. Nach der zweiten Probenentnahme traten jedoch Probleme auf, die Trocknung wurde durch einen technischen Defekt kurzzeitig unterbrochen.  Am 16.01.2010 wurde die Trocknung fortgesetzt und am 28.01.201.....[read full text]

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Da das schlechteste Ergebnis ausschlaggebend ist, fällt diese Trocknung, nicht einmal in die schlechteste Klasse „Standard“.



4.2 Feuchteverlauf über den Querschnitt


In Diagramm 1 und 2 ist der Feuchteverlauf über den gesamten Querschnitt, im Splint und im Kern ersichtlich. Diese wurden bei jeder Probenentnahme aus der Schichtprobe entnommen, gewogen und die Feuchtigkeit bestimmt. Dabei ist täglich ein deutlicher Abfall der Holzfeuchtigkeit erkennbar. Da an den Randbereich die Feuchtigkeit schneller abnimmt, muss am Ende der Trocknung eine Kondensionierfase eingeleitet werden.

Diese soll dafür sorgen dass die Feuchtigkeit über den gesamten Querschnitt gleich ist.


4.3 Trocknungsschema


Im Anhang befindet sich das Diagramm Proto 2, welches das Trocknungsschema, mit  dem getrocknet wurde, darstellt. Die Trocknung beginnt mit der Aufheizphase. In dieser Phase wird die Trockenkammer auf Temperatur gebracht und gleichzeitig die rel. Luftfeuchtigkeit stark erhöht. Diese Phase wurde durch einen Trocknungsfehler unterbrochen.

Nach Wiederaufnahme der Trocknung, wurde mit der Phase „Trocknen A“ begonnen.  In dieser Phase geschieht di.....

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