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Universität Osnabrück

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1,7, Prof. Dr. phil Uta Schedler, 2016

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Gedichtvergleic­h: Johann Wolfgang von Goethe Prometheus und Grenzen der Menschheit Johann Wolfgang von Goethe ist, zusammen mit Schiller der wahrscheinlich größte deutsche Dichter aller Zeiten. Während seines Lebens schuf er unzählige erzählende Werke, Dramen und Gedichte, welche sich teilweise eklatant in ihrer Aussage und ihrem Aufbau unterscheiden. An ihnen kann man Goethes Verwandlung vom Sturm und Drang hin zur Klassik gut mitverfolgen. Das Gedicht „Prometheus“ wurde von Goethe 1773 verfasst, ist also eindeutig in…
Prometheus der Künstler Prometheus als Künstler in Hans-Ulrich Treichels Gedicht „Prometheus“ Vermutlich keine andere mythische Figur diente schon so zahlreichen Künstlern und Kunsttheoretike­rn als Gegenstand ihres Werkes oder ihrer Forschung wie die des Prometheus. In bisher jeder Kunstepoche fand sie als Schöpfer, als Vermittler, als Rebell und vor allem als Künstler ihre Erwähnung. Dabei hat sich besonders in der Künstlertopik ein starker Bedeutungswande­l der Prometheus-Figu­r vollzogen, wodurch man kaum von einem…
Prometheus und das Menschengeschlecht – Am Beispiel von Peter Paul Rubens: „Der gefesselte Prometheus“, 1612

1. Die Mythologische Geschichte


1.1 Prometheus


Es gibt verschiedene Erzählungen wer genau Prometheus war und von wem er abstammt. Er war der Sohn des alten Titanengeschlechts Eurymedon oder Iapetos, auf den in den mythologischen Sagen mehr eingegangen wird und der Titanin Klymene (Das Orakel Themis). Dazu hatte er drei Brüder, Epimetheus, Atlas und Menoitios. 1

Im Kampf von Kronos und Zeus wurde der überhebliche und angriffslustige Menoitios von Zeus Blitz getroffen und in den Tartaros geschleudert. Der „harte“ Atlas wurde von Zeus dazu verdammt auf ewig am Abgrund der Erde, vor den Gärten der Hesperiden den Himmel auf seinen Schultern zu tragen.2


Prometheus ,(der „Vordenker“, der „Vorbedachte“) und sein Bruder Epimetheus, (der, der zu spät erkennt oder „unbedacht“ ist) werden in der Mythologie als Zwillingspaar oder auch Doppelwesen bezeichnet. Das schlaue Planen von Prometheus wird durch das unbedachte Handeln Epimetheus häufig wieder aufgehoben.

Prometheus der weiseste aus seinem Stamm sah Kronos Niederlage hervor, weswegen er versuchte die Titanen davon zu überzeugen, statt mit roher Gewalt Zeus mit List zu überwinden, worauf die Titanen den Plan abschlugen. Darauf hin stellte er sich zusammen mit Epimetheus auf Zeus Seite und verhalf ihm zur Herschafft. Prometheus wurde am Olymp akzeptiert und gehörte zum Kreise der Unsterblichen.

Nachher gerieten sie jedoch wegen der Menschen in einen Streit und Prometheus wurde zum rebellischen Vorreiter des Menschengeschlechts.3

Auch war er als Geburtshelfer bei Athenes Geburt anwesend und zum Dank lehrte ihn die Göttin in Architektur, Astronomie, Mathematik, Navigation, Medizin, Metallurgie und viele weitere nützliche Wissenschaften und Künste, die er später den Menschen weiter geben würde.4


1.2 Die Erschaffung der Menschen

Von der Erschaffung der Menschen gibt es ebenso mehrere Mythen und Sagen.

So heißt es nach Hesiod Gaia wurde von den Bluttropfen Uranos, bei seiner Verstümmlung befruchtet und gebar starke Erinnyen, die riesigen Giganten und jene Nymphen, die Meliai „Esche“ genannt werden.Nach der Erzählung der nacheinander folgenden Menschengeschlechter – Den „Zeitaltern“, wie sie später heißen – entstand das das Geschlecht aus den Eschen. „Hesiod erhielt uns in der Geschichte vom Feuerraub das Wort melioi, die Maskulinform von meliai, für die Menschen, das heißt richtiger für die Männer, die zu den Eschenymphen gehörten.

Man dachte sich diese Männer, die Melioi, später auch so, dass sie wie gefallen Früchte unter den Eschen lagen.“ Nach vielen Erzählungen heißt es, dass der erste Mann, der „Urmensch“ aus der Erde entstand, die in dieser Art und Weise die Mutter von Göttern und Sterblichen ist.5


Dann gibt es noch die Geschichte der Bewohner der Insel Aigina, die angeblich als ganzes Volk aus der Erde emporgestiegen sind. Jedoch nicht direkt als Menschen, sondern als Ameisen. Aigina und Zeus sollen einen Sohn gezeugt haben der ganz alleine auf dieser Insel lebte. Zu einem Jüngling herangewachsen wurde die Einsamkeit größer, woraufhin Zeus die Ameisen auf der Insel in Frauen und Männer verwandelte und dem Sohn Aiakos, war sein Name das Volk der Myrmidonen schenkte.6

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Kurz, er führte sie in die Künste und Nützlichkeiten des Lebens ein.“8


Nur das Feuer, das für die Zivilisation von letzter Bedeutung war, bekamen sie nur von den Göttern selbst.


1.3 Die Zwist mit Zeus


Nach dem Krieg herrschte nun Zeus im Olymp und die Titanen waren entthront. So wurden auch die Götter auf das Menschenvolk aufmerksam und verlangten nach ihrer Anbetung: Sollen wir diese Geschöpfe beschützen", sagten die Olympischen untereinander, "sollen wir ihre Ernten segnen und ihre Wege bewachen, so mögen sie uns Opfer darbringen. Steigt der Rauch ihrer Altäre zu uns empor, so werden wir uns gerne hinabneigen und ihren Gebeten lauschen, ihnen Hilfe oder Strafe senden.“9

So versammelten sich Sterbliche und Unsterblich zu Sikyon in Griechenland und besprachen die Rechte und Pflichten der Menschen. Beide Parteien einigten sich und es wurde ein Steinaltar errichtet auf dem direkt zur Probe ein Stier geschlachtet wurde. Nun stritten sie darum welcher Teil des geopferten Stiers den Göttern gelten soll und welcher von den Menschen selbst gegessen werden sollte.10 So wurde Prometheus zum Schiedsrichter und überlegte sich eine List.

Er zerlegte den Stier. Das reine Fleisch und die Eingeweide hatte er geschickt im Magen versteckt, der unansehnlichste Teil eines Tieres. Während die weißen Knochen in einer großen sauberen Fettschicht eingelegt waren. Dieser Haufen war um einiges größer, dennoch konnte man den Inhalt beider Haufen nicht ersehen. So ließ Prometheus Zeus selbst wählen. Man weiß nicht genau ob der allwissende Göttervater die List erkannte und aus diesem Grund darauf einging.

So wählte er den Haufen mit dem Fett und als er ihn zerriss und die Knochen vorfand tobte er vor Wut. Seit dem werden zu Opferriten nur die Knochen auf den Altären verbrannt. So kam es, dass den Menschen das Feuer vorenthalten wurde.11

Lass sie ihr Fleisch roh essen“ rief Zeus vor Wut.“12

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Epimetheus so naiv wie er war, nahm es entgegen und Pandora öffnete es. Augenblicklich entschwanden der Büchse alles Übel, Leiden, Krankheiten, Alter, Irrsinn und Leidenschaften und verbreiteten sich still schweigend unter den Menschen. Eine „gute“ Gabe war auf dem Boden der Büchse versteckt, die Hoffnung. Doch bevor diese entweichen konnte schloss Pandora das Gefäß für immer.16

Ob die Hoffnung nun als gute Gabe gelten kann ist fraglich, da sie die Menschen immer weiter hoffen lässt und sie die Geplagten davon abhält in den freiwilligen Tod zu gehen und die Erlösung des Übels zu finden.



1.6. Fesselung und Befreiung


Prometheus selbst ließ Zeus zur Strafe für den Feuerdiebstahl von seinen Helfern Kratos („Kraft“) und Bia („Gewalt“) entführen, die den heiligen Rebellen ostwärts, immer weiter fort bis zur steinigen Einöde des Kaukasus brachten. Dort wartete Hephaistos, auch wieder Willens seines Vaters musste er den Gefangenen an einen steilen Felsen schmieden.


Mitleidlos pressten sie ihn an die abschüssige Felswand, und der Schmiedegott schlug dem unsterblichen Titanensproß mit Spangen die Hände und Arme fest, legte ihm Schulterbänder um den Leib, kettete seine Schenkel ein und nietete ihm die Füße mit schweren Ringbändern ans dunkle Gestein. Zuletzt trieb er ihm noch einen flimmernden Demantkeil wie einen Nagel mitten durch die hochgewölbte Brust.

So hing Prometheus, ohne sich regen zu können, in Wind und Wetter an der freudlosen Klippe.17


"Prometheus bettelt nicht um Gnade - aber er blickt voraus und sieht der Götter Ende, wenn du, Kronide, nicht ablässt, meine Menschen in blindem Zorne zu verfolgen. Als du den eigenen Vater vom Himmelsthron hinab in den Tartaros stürztest, verfluchte dich Kronos und verhieß dir ein gleiches Geschick! Es wird sich erfüllen, wenn du die Menschen vernichtest.

Denn höre: Einer sterblichen Menschenmutter Kind allein kann dich und die Deinen auf der sonnigen Höhe des Olympos retten. Kein Gott ist es imstande. Drachenfüßige Giganten, Gaias neue Kinder, werden gegen eure Wohnung anrennen mit aller Kraft - wohl dir, wenn es dann noch Menschen gibt und unter ihnen den einen, den Helden, den du brauchst! Und noch etwas ist mir kund, das sich dir verbirgt: Es gibt eine Göttin, mit der darfst du keinen Liebesbund eingehen - der Sohn, den sie dir schenkte, würde dich gnadenlo.....

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Schone den, der mich gegen alles Gesetz befreite, denn er ist es, der dir die Herrschaft retten wird. Und weil der Tag nicht mehr ferne ist, an welchem sich deines Vaters Fluch erfüllen könnte, will ich dir - frei und ungezwungen - den Namen der Göttin nennen, die deine Liebe meiden muss: es ist Thetis, des Meergottes Nereus schöne Tochter. Tief in der blauen Flut wohnt sie, und schon hat ihr Liebreiz dein göttliches Auge entzückt.

Doch wende es von ihr ab, dir und den Deinen zum Heil." Zeus gehorchte.21

Als Gegenleistung musste Prometheus jedoch für immer einen riesigen Armreif mit einer Kette, an der ein Stein des Kaukasus hing tragen, so das Zeus sich in alle Ewigkeit rühmen konnte, er hänge immer noch am Kaukasus.

Noch dazu brachte Herakles den unsterblichen Kentauren Chevron vor Zeus. Der Kentaur, der von Herakles durch ein Versehen eine unheilbare Pfeilwunde zugefügt bekommen hatte, bat nach dem Tod und von seinen quälenden Schmerzen befreit zu werden, „als sterblicher Schatten unter Schatten im Hades wandeln zu dürfen.“ Zeus gewährte ihm diese Bitte.22


1.7. Das Schicksal des Menschengeschlechts


Prometheus Sohn, Deukalion und seine Frau Pyrrha, die Tochter von Epimetheus und Pandora, ist die Geschichte von einer der drei Sintfluten nachgeschrieben.

Zeus hatte, nach verschiedenen Vorfällen und Taten, doch vor die Menschen zu vernichten. Prometheus ließ Deukalion einen eine große Kiste baue, in der er mit seiner Frau den neuntägigen Regen überleben sollte. Als sie am Parnass strandeten, bemerkten sie, dass sie die einzigen Überlebenden der Menschen waren. So ersuchten sie ein Orakel oder durch Hermes das Versprechen übermittelt bekamen, Zeus gäbe ihnen einen Wunsch frei.

Auf ihre Bitte um ein neues Menschengeschlecht erging das Gebot, sie sollten, verhüllten Haupts und mit gelöstem Gürtel, die Gebeine ihrer Mutter über die Schultern hinter sich werfen. Während sich Pyrrha weigerte die Totenruhe, ihrer Mutter Pandora zu stören, erkannte Deukalion, dss es sich um Steine, die „Gebeine“ der gemeinsamen Mutter Erde, handeln müsse.
Sie warfen sie beide Kiesel hinter sich und aus denen von Deukalion wurden Männer und aus denen der Pyrrha wurden Frauen.

So entstand das neue Menschengeschlecht.23

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Zu seinen Lehrmeistern gehörten Otto van Veen, Tobias Verhaecht und Adam van Noort. Im Jahr 1600 zog es den jungen Rubens nach Italien, wo er sich seinen Lebensunterhalt zunächst mit Portraitmalerei verdiente. Schnell überzeugte er mit seinem großen Talent, das sich schnell herumsprach und ihm den Rang eines Hofmalers beim Herzog von Mantua einbrachte. Ein Studium der Architektur und der antiken Meisterkünste war 1606 der Grund für eine Übersiedlung nach Rom.

Die schwere Erkrankung seiner Mutter konnte brachte ihn 1608 wieder nach Antwerpen zurück, wo die Stadtoberen versuchten, den berühmten flämischen Barockmaler mit gut bezahlten Aufträgen zum Bleiben zu bewegen. Viele Vergünstigungen hielten schließlich den Maler in Belgien, wo er ein Kunstunternehmen aufbaute. Rubens erstellte Entwürfe, die seine Mitarbeiter für ihn in Kupfer stachen und den Künstler zu einem reichen Mann machten. 1609 heiratete Rubens Isabella Brant und wenige Jahre nach seiner Hochzeit stieg der Künstler als Diplomat in die Politik ein.

Wirkten sich in den frühen Schaffensjahren noch antike Einflüsse auf seine Arbeiten aus, so wechselte der Stil des Malers zu hellen Monumentalwerken und zur Schönheit wohl genährter Frauen. Die legendären „Rubensfrauen“ verkörpern bis heute seinen bekannten Malstil. Peter Paul Rubens starb nach langer Krankheit am 30. Mai 1640 auf seinem Schloss nahe Antwerpen und hinterließ einen großen Fundus an Arbeiten.25


2.1 Bildbeschreibung: „Der gefesselte Prometheus“, 1612, Abb.1


Auf dem Bild „Gefesselter Prometheus“ von Peter Paul Rubens aus dem Jahre 1612 ist die mythologische Szene von Prometheus, gefesselt am Kaukasus, zusammen mit dem Leber fressenden Adler zu sehen. Im Hintergrund sieht man eine grüne Landschaft mit viel Waldanteil. Der Himmel ist direkt über dem Berg verdunkelt und dicke Wolken ziehen auf. Über dem Waldstück bricht die Sonne ein wenig durch.

Im Mittelgrund sieht man den Berg Kaukasus auf dem ein starker Baum mit grünen Blättern wächst. Im Vordergrund sieht man den gefesselten Prometheus, mit dem Adler auf ihm sitzend. Prometheus verzieht sein Gesicht qualvoll und liegt unbequem auf dem Rücken, dem Abgrund bedrohlich nah. Er ist, bis auf zwei Tücher, eins blau das andere weiß, die sein Geschlecht verdecken komplett nackt.

An seinem Handgelenk erkennt man die Ketten die ihm am Berg halten Sein Körperbau ist typisch für Rubens Bilder. Der Adler steht mit einer Kralle auf dem Kopf des Titanensohnes und mit einer auf seinem Torso. Er spannte seine Flügel weit aus und bildetet damit eine Diagonale im Bild, dabei pickt er gewaltsam die Leber aus Prometheus Leib. Unten links ist noch eine brennende Fackel zu erkennen, die wohl möglich gerade den Berg runter stürzt.

Das Bild ist sehr dunkel gemalt und hat eine düstere Stimmung, passend zu der Barocken Epoche. Nur der Körper von Prometheus und die Tücher geben den hellen Kontrast zum Rest des Bildes. Prometheus Lage lehnt sich an die Diagonale, die der Adler mit seinen Flügeln bereits hergibt. So wirkt das Bild geordnet und hat .....

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-„Mythologie der Griechen: Götter, Menschen und Heroen - Teil 1 und 2“, Karl Kerényi, Verlag Klett-Cotta, 2013

-„Griechische Mythologie“, Reiner Abenstein, UTB, Stuttgart, 2011


Internet

- (29.09.2016)

- (29.09.2016)

- (29.09.2016)


Abbildung

-


4. Anhang

Abb. 1


1„Griechische Mythologie 1: Quellen und Deutung“, Robert von Ranke-Graves, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1984 , S.127

2„Mythologie der Griechen: Götter, Menschen und Heroen - Teil 1 und 2“, Karl Kerényi, Verlag Klett-Cotta, 2013, S.154

3„Griechische Mythologie“, Reiner Abenstein, UTB, Stuttgart, 2011, S.106

4„Griechische Mythologie 1: Quellen und Deutung“, Robert von Ranke-Graves, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1984 , S.127

5„Mythologie der Griechen: Götter, Menschen und Heroen - Teil 1 und 2“, Karl Kerényi, Verlag Klett-Cotta, 2013, S.154

6„Mythologie der Griechen: Götter, Menschen und Heroen - Teil 1 und 2“, Karl Kerényi, Verlag Klett-Cotta, 2013, S.155

7

8

9

10„Griechische Mythologie 1: Quellen und Deutung“, Robert von Ranke-Graves, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1984 , S.128

11„Mythologie der Griechen: Götter, Menschen und Heroen - Teil 1 und 2“, Karl Kerényi, Verlag Klett-Cotta, 2013, S.158

12„Griechische Mythologie 1: Quellen und Deutung“, Robert von Ranke-Graves, Rowohlt Taschen.....

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