Discussion / Argumentative Essay

Praxistagebuch Sozialpraktikum im Altenpflege Armut & Demenz

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Discussion
Art / Design / History of Art

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

1, Frau Kuhn, 2014

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Praxistagebuch Sozialpraktikum

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23.-25. April 2014


Gliederung

  1. Institution

  2. Erlebnisse & Tätigkeiten

  3. Meine Erfahrung & mein Empfinden

  4. Fazit


1. Institution

Das Haus Guldenhof ist ein Alten- und Pflegezentrum in Hirschlanden, welches von Frau Hessler geleitet wird.

Das Haus besteht aus drei Stockwerken wobei sich in den zwei oberen Wohnräume befinden und das Erdgeschoss für die Tagespflege, die Büros, einen Friseur und ein großes Café Platz bietet.


  1. Wohnbereich / 2. Stock


  1. Wohnbereich / 1. Stock


Die Senioren im Alter von 66 bis 103 können dort als Bewohner oder im betreuten Wohnen leben oder die Tagespflege besuchen. Sie bekommen dort Hilfe bei der Körperpflege, der Ernährung, Soziale Betreuung und dürfen über ihre persönliche Lebensführung entscheiden.

Es gibt sehr viel Angebote wie unteranderem Spaziergänge, Ausflüge, Singkreise, und überhaupt unterschiedlich gestaltete Vor-und Nachmittage. Es gibt verschiedene Angebote, die zur Förderung der Kommunikation und Gemeinschaft dienen. Diese können sowohl zur handwerklichen oder kreativen als auch zur musischen oder kognitiven Verwirklichung der Senioren sein.


2. Erlebnisse und Tätigkeiten

23.April

Als ich mit Franziska vor dem Haus Guldenhof gewartet habe, da wir zu früh dran waren, haben wir Pflegerinnen mit ein paar Senioren auf das Frühlingsfest aufbrechen sehen.

Im Haus selber wurden wir erst einmal auf verschiedene Stockwerke zugeteilt.

Die ersten zwei Stunden war ich in der Küche und mit dem Verteilen von Kaffee und Obstsalat beschäftigt. Die Senioren waren alle sehr freundlich und lächelten mich immer sehr fröhlich an.

Auf meiner Etage, dem ersten Stock, gab es außerdem einen meiner Meinung nach sehr coolen älteren Mann, der ständig in seinem Sessel saß und vor sich her pfiff, was zu einer sehr lockere Stimmung führte.

Gegen später habe ich eine Weile mit zwei sehr netten älteren Frauen „Mensch Ärgere Dich Nicht“ gespielt.

Am Abend half ich dann noch das Abendessen zu verteilen. Die Senioren, die mit auf dem Frühlingsfest waren, hatten alle ein Lebkuchenherz um den Hals und sprachen mit den Pflegerinnen ein wenig darüber.

24. April

Die ersten zwei Stunden habe ich wie am Tag zuvor Kaffee und Kuchen verteilt und mich um die Küchenarbeit gekümmert.

Nach dem Kaffeetrinken sollten dann alle Tische komplett abgeräumt werden, da es am Abend zum ersten Mal überhaupt ein „Candle-Light-Dinner“ gab. Der Anlass war der Abschluss der Renovierungsarbeiten im unteren .....[read full text]

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Davor:

Ich wusste nicht, was auf mich zukommen würde, aber ich habe vermutet, dass ich viel in der Küche und mit dem Essen helfen sollte. In dem Bogen, den wir alle von Frau Hessler am Termin-Treffen bekommen hatten, standen auch schon die Aufgaben, die wir hatten und so war ich auch schon etwas vorbereitet und nicht total ahnungslos.

Währenddessen:

Essensausgabe:

Die Essensausgabe war eigentlich ganz unkompliziert.

Jedoch musste ich vor allem beim Abendessen immer nachfragen, wer welches Essen bekam, da Manche wenig und Andere etwas mehr aßen. Manchen musste das Essen geschnitten werden, Andere konnten es noch selber schneiden.

Beim Kaffee und Kuchen war das ganz ähnlich Manche aßen viel, Andere wenig; Manche brauchten es geschnitten, Andere nicht. Jeder trank den Kaffee mit unterschiedlich viel Milch und da die Wenigsten sich die Milch noch selber eingossen, musste ich bei den Senioren selber oder bei den Pfleger(-innen) nachfragen.

Bei der Essensausgabe lernte ich fast alle Bewohner kennen, zwar nicht mit Namen und mit Lebensgeschichte, aber besser als wenn ich ihnen nur auf der Straße begegnet wäre.

M.....

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Außerdem hätte ich es schön gefunden wenn man etwas mehr über den Zustand der alten Leute aufgeklärt worden wär, was sowohl im Hinblick auf die Essensausgabe als auch für das persönliche Interesse und Lernen interessant gewesen wär. Es gab zum Beispiel eine ältere Frau, bei der ich immer gedacht habe, sie spreche mich an, weil sie etwas wollte, aber ich glaube sie hatte einfach nur irgendeine Krankheit, da sie nie auf Rückfragen antwortete.

Es gab Momente da waren sehr viele Pflegerinnen um mich herum, so dass es eigentlich zu viele auf einem Haufen waren und ich deswegen nichts zu tun hatte, weil alles was ich hätte tun können von den Pflegerinnen übernommen wurde. Es gab aber auch Momente, in denen niemand da war und einfach zu viel Verantwortung auf mir lag, wenn beispielsweise ein Patient auf Toilette musste und keine Pflegerin da war, die sich darum kümmern konnte.

Es war schlimm zu sehen, wie es mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit einem selber mal ergehen wird und wie gut oder schlecht es einem im hohen Alter gehen kann. Manche Senioren konnten nicht mehr alleine Essen und nur noch aus Baby-Flaschen trinken, andere, wie z. B. die Heimälteste, konnten immer noch Brot selber schneiden.


4. Fazit

Ich denke, es war ein Erlebnis, das mir auf jeder Fall lange in Erinnerung bleiben wird, aber nicht nur positiv. Es ist sehr wichtig mit alten Menschen umgehen zu können und man sollte denken ein Sozialpraktikum im Altersheim, helfe da sehr viel. Das hat es aber meiner Meinung nach nicht, da ich die meiste Zeit Küchenjobs erledigt habe.

Außerdem soll man ja dabei auch lernen mit Senioren mit bestimmten Krankheiten umzugehen, was schwierig ist wenn man nichts über deren eventuell vorhandenen Krankheit weiß.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich von mir aus ein Sozialpraktikum gemacht hätte. Ich denke es ist vor allem dann hilfreich wenn man sich überlegt einmal Altenpfleger zu werden, da man dann einen sehr viel größeren Ansporn hat. Außerdem nützt das Praktikum meiner Meinung nach mehr wenn es über einen längeren Zeitraum, da man erst mit der Zeit die Senioren und ihre Gewohnheiten kennenlernt.

Ich glaube nicht, dass ich das Sozialpraktikum noch einmal im Haus Guldenhof machen würde. Ich würde mir lieber eine andere Institution für alte oder arm.....

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