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Praktikumsbericht Modeschule Kehrer Stuttgart

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University, School

Fachhochschule Konstanz - FH

Grade, Teacher, Year

1, Frau Müller, 2017

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Hausarbeit zum Workshop Innovatonsmanag­eme­nt Beschreibung eines Innovationsproz­ess­es am Beispiel von Stuttgart 21 Inhaltsverzeich­nis­ 1 Ausgangslage – Stuttgart 21 auf einen Blick 1 2 Beschreibung von vier Rollen und Haltungen bei Stuttgart 21 2 3 Aktivitäten Der Initiatoren 6 4 Persönliche Verbesserungsvo­rsc­hläge 7 1 Ausgangslage – Stuttgart 21 auf einen Blick Stuttgart 21 ist ein Verkehrs- und Städtebauprojek­t zur Neuordnung des Eisenbahnknoten­s von Stuttgart. Im Mittelpunkt des Projekts steht der Umbau des Stuttgarter Kopfbahnhofs in einen unterirdischen Durchgangsbahnh­of.­ Die Zulaufstrecken sollen in Tunnel verlegt und die frei werdenden Gleisflächen der Stadtentwicklun­g zur Verfügung gestellt werden. Die Deutsche Bahn gilt als Vorhabenträger und Bauherr des Projekts. An der Finanzierung beteiligen sich die Bundesrepublik Deutschland, das Land Baden-Württembe­rg,­ der Verband Region Stuttgart, die Landeshauptstad­t Stuttgart, die Flughafen Stuttgart GmbH sowie die Europäische Union. Der geplante Tiefbahnhof geht maßgeblich auf einen Vorschlag des Verkehrswissens­cha­ftlers Gerhard Heimerl von 1988 zurück und beschäftigt die Stadt Stuttgart und ihre BürgerInnen bereits seit Mitte der 90er Jahre. Seit dem Jahr 2010 kennt Stuttgart 21 jedoch die ganze Welt. Das Bahnprojekt schaffte es auf die Titelseiten nationaler und internationaler
Journalismus-Se­min­ar. Feature zum Theaterhaus Stuttgart. (Headline:) Intendanten, das sind die anderen (Text:) An einer Ecke zu stehen und auf niemanden zu warten, das ist Power. Als der amerikanische Beat-Generation­-Di­chter Gregory Corso den Satz seinerzeit schrieb, muss er an diesen Mann gedacht haben. An den Mann, der alleine an der Bar des Theaterhauses am Stuttgarter Pragsattel steht und eine Flasche Beck’s in der Hand hält. Er ist allein, aber mittendrin. Er trinkt Bier, aber in kleinen Schlücken. Er trägt schwarz, weil es ihm steht. Um ihn herum ist Trubel, soeben endete eine Vorstellung der erfolgreichen Tänzer von Gauthier Dance und die Protagonisten sind ins Foyer gekommen. Der Mann ist Werner Schretzmeier, Leiter dieses Theaters und wer sich mit ihm unterhält, über ihn sowie seine Kulturstätte, der wird es hören, irgendwann, zwischen seinen Anekdoten und Erlebnissen, worum es ihm immer ging: Tun, was getan werden muss. Schretzmeier gründete zusammen mit Peter Grohmann und Gudrun Schretzmeier das Stuttgarter Theaterhaus Mitte der Achtziger, damals noch im Stadtteil Wangen. Als Macher der ruhmreichen Manufaktur in Schorndorf hatte der gelernte Industriekaufma­nn bereits einschlägige Erfahrung, die von Anfang an einfließen konnte. Denn wie und dass das Kalkül aufgeht, lässt sich über das ganze Jahr hinweg beobachten, am deutlichsten indessen bei einem Konzert
Seminararbeit Die 9 Stufen der Konflikteskalat­ion nach Glasl Inhaltsverzeich­nis 1.      Einleitung. 4 1.1     Motivation. 4 1.2     Zielsetzung. 4 1.3     Vorgehensweise und Fallbeispiel 4 2.      Die Dynamik der Konflikteskalat­ion­. 5 2.1     Basismechanisme­n im Konfliktverlauf 5 2.2     Grundannahmen des Stufenmodells nach Glasl 7 2.3     Die ersten drei Stufen: Win - Win. 8 2.4     Die fortgeschritten­den drei Stufen: Win - Lose. 10 2.5     Die letzten drei Stufen: Lose - Lose. 13 3.      Fazit und Ausblick. 15 3.1     Bewertung. 15 3.2     Mögliche Ausgänge des Fallbeispiels 15 4.      Verzeichnisse. 17 4.1        Literaturverzei­chn­is 17 4.2     Abbildungsverze­ich­nis 17 4.3     Tabellenverzeic­hni­s 17   1. Einleitung 1.1 Motivation Jeder kennt aus seinem persönlichen Alltag wahrscheinlich nur zu gut, dass in der Auseinandersetz­ung mit sich selbst und seiner Umwelt zwangsläufig Differenzen, Meinungsverschi­ede­nheiten und Spannungen auftreten können, die sich schnell zu handfesten Konflikten entwickeln können, wenn man sie nicht rechtzeitig erkennt und versucht gegenzusteuern. Deshalb sollte sich jeder darüber im Klaren sein, wie man einen Konflikt diagnostiziert und wie er typischerweise verläuft, um daraus die richtigen Handlungsstrate­gie­n

BOGY-Bericht

19.- 23. März 2018


Hardtstr. 26d

78467 Konstanz

Klasse 10A

Alexander-von-Humboldt Gymnasium

Konstanz


Modeschule Kehrer

Paulinenstrasse 10a

70178 Stuttgart-Mitte

Tel 0711/2369648

Fax 0711/2360534


Inhaltsverzeichnis


  1. Motivationsschreiben

  2. Die Suche nach einem Praktikumsplatz

  3. Meine Praktikumsstelle

  4. Exemplarische Schilderung eines Praktikumstages

  5. Berufliche Perspektiven und Chancen

  6. Fazit und Ausblick

  7. Quellenangaben

  8. Anhänge

  9. Versicherung


1.Motivationsschreiben


Ich entschied mich für die Modeschule, da ich schon immer eine Begeisterung für Kunst, Mode etc. hatte.

Schon in der 5. Klasse hatte ich mich für das Kunstprofil und in der 8. Klasse erneut für den Kunst Zug entschieden. Und genau das ist Mode auch: Kunst. Nur wird diese in Form von Bekleidung ausgedrückt, es steckt jedoch auch eine Idee dahinter, die anfangs erstmals aufs Papier gebracht wird. Diese Ideen habe ich oft, ich zeichne gerne schnell auf allem herum, nur wusste ich nicht, wie ich diese Ideen auch in einen Gegenstand umsetzen konnte.

Meine Stärken liegen vor allem darin schnell kreativ zu werden, Dinge zu kombinieren und über eine Sache hinaus zu denken. Also war meine erste Überlegung zu einem Modedesigner zu gehen um den wirklichen Alltag mitzuerleben. Hierbei war mir aber klar, dass ich die unterschiedlichsten Bereiche der Mode nicht alle mitbekommen würde, also fiel meine Entscheidung auf eine Modeschule, bei der ich alle Anforderungen für den späteren Job als Modedesigner sehen würde.

Mein Ziel ist es später einen Beruf zu haben, der mir Spaß macht, den ich gerne mache und der Abwechslung bietet.

Genauso möchte ich später auch gerne mit Menschen zusammen oder im Ausland arbeiten und das bietet mir die Modebranche beides auch. Es kann sein, dass der Beruf des Modedesigners damit gar nichts zu tun haben wird, da es heutzutage so viele Bereiche gibt, in denen man kreativ werden kann. Der Beruf des Modedesigners spricht mich aber trotz alledem an, da er Vielfältigkeit bietet.

Durch Messen, die besucht werden, kommt man viel in Kontakt mit anderen Menschen, es werden immer wieder neue Kollektionen für unterschiedliche Labels etc. entworfen, in denen man am Anfang immer vom gleichen Stand anfängt, doch jedes Mal etwas anderes dabei herauskommt. Dieses Entwerfen ist natürlich auch mit Druck verbunden, doch das lässt sich in vielen Berufen nicht ausschließen.

Jedoch genau diese Aufregung gefällt mir gut .....[read full text]

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3. Meine Praktikumsstelle


Die Modeschule Brigitte Kehrer hat ihren Standort nicht nur in Stuttgart, sondern auch in Mannheim.

Dort bietet sie seit über 35 Jahren eine dreijährige Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Modedesigner/in. Die Anzahl der Wochenstunden beträgt 32-34h. Dafür braucht man keine bestimmten Voraussetzungen, nur einen mittleren Schulabschluss, d.h. jeder, der eine Schule besucht hat, kann hier mit seiner Ausbildung anfangen. Das wird auch immer wieder betont, sie wollen Talente fördern und jedem eine Chance geben.

Die Schüler haben dort über 6 Semester mim Doppelstundenmodell lang verschiedene Fächer wie Schnitt, Modezeichnen, Kunstgeschichte, Schnittkonstruktion etc. wobei auch an Computern gearbeitet wird mit Programmen wie Photoshop oder Illustrator.

Die Schule deckt so mit den unterschiedlichen Fächern jeden Themenbereich rund um Mode umfangreich ab. Unter anderem haben werden die Schüler auch in fachbezogenem Englisch und internationalem Modedesign unterrichtet, da das Berufsfeld vor allem im Englisch oder Französisch sprechenden Raum sehr vertreten ist. Ebenso werden immer wieder Zusatzkurse wie Jobcoaching, Markenbildung oder Malerei angeboten und regelmäßig werden Exkursionen zu Mode oder Stoffmessen auch im Ausland wie z......

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Bis zur Mittagspause um 11.45 hatten wir mit dem 2. Semester zusammen Schnittkonstruktion. Für die Schüler war ebenso am Montag neuer Semesteranfang, d.h. wir konnten gut mit dem neuen Thema „Bluse“ einsteigen. Zuerst wurde die Berechnung für den Blusengrundschnitt gemacht, dabei fiel mir auf, dass Mathekenntnisse auf einem soliden Niveau vorhanden sein mussten, um diesen Teil zu verstehen.

Die Lehrerin erklärte vorne an dem Board wie diese Berechnung zustande kam, die Schüler schrieben mit oder stellten Fragen bei Unklarheiten, ähnlich wie in der Schule. Jedoch war die ganze Atmosphäre viel lockerer und fokussierter, da alle Personen diese Ausbildung bezahlt hatten und wirklich etwas lernen wollten. Uns wurde eine Tabelle mit den Maßen für verschiedene Größen zum Verständnis gegeben.

Dann wurde die Bluse durch verschiedene Anrechnungen, wie Bewegungsweite etc. berechnet.

Z.B. berechnet sich das Armloch durch 1/10 Oberweite (8.8) + das gegebene Maß für die bestimmte Größe ( für Gr.38, 12,5)+ 1.5cm Bewegungsweite = 22.8. So wurden auf unterschiedliche Weisen Teile wie Hüfttiefe, Gürteltiefe, Rückenbreite, Taillenweite etc. berechnet (siehe Anhang).

Anschließend wurde die halbe Bluse mit den ausgerechneten Maßen konstruiert. Die Schüler arbeiteten hier mit einem Maßband 1:3, sowie speziellen Kurvenlinealen und Zirkel. Frau Alt zeigte hierbei wie die Schüler vorgehen mussten. Es wurde erst ein Raster aufgezeichnet und darin dann die Maße abgetragen. Alles wurde sehr sauber und präzise abgemessen, da sonst die Bluse einer bestimmten Größe nicht passen würde.

Falls bei Schülern Fragen aufkamen, wurde es nochmal sehr detailliert erklärt, bis jeder am selben Punkt der Konstruktion war. Daran merkte man auch, dass die Modeschule viel Wert auf Verständnis legt und jeden ohne Vorkenntnisse auf die Indu.....

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Eine weitere Möglichkeit wäre es ein Studium von sechs bis acht Semestern zu machen. Dieses wäre vielleicht abwechslungsreicher aber wahrscheinlich auch anspruchsvoller. Die Inhalte, die, die Modeschule vermittelt sind alle sehr gut zu verstehen, auch für uns Praktikanten war alles verständlich. Denn in dieser Ausbildung sind viele verschieden Alters- und Herkunftsgruppen gemischt.

Durch das Besuchen von 2. Semester- und 6. Semesterschülern konnte man auch deutliche Unterschiede in Fortschritt und Herangehensweise der Projekte sehen.

Man konnte definitiv sehen, wie stark die Schüler sich in den Semestern weiterentwickelt hatten. Da eine Kollektion nicht nur hergestellt werden kann, sondern auch verkauft werden muss, ist es ebenso wichtig, dass der Designer den Produzenten mit der Vorstellung seiner Kollektion überzeugen kann.

Aus diesem Grund hätte ich auch gerne noch in einen der Zusatzkurse wie Jobcoaching kennen gelernt. Obwohl ich viele unterschiedliche Fächer besuchen durfte und mir vor allem das Modezeichnen viel Spaß gemacht hatte, war es schade dass wir keinen Einblick in den technischen Bereich am Computer erhalten hatten.

Am Infotag davor wurde uns gesagt, dass der technische Teil gerade im späteren Berufsleben sehr wichtig sei, da immer mehr mit Computer gearbeitet wird und Kenntnisse darin heutzutage meistens gefordert werden.

Was mich jedoch störte war, dass alles sehr chaotisch zuging - uns wurde nie der ganze Tagesablauf mitgeteilt und auf Pünktlichkeit wurde im Unterricht kaum oder gar nicht geachtet.

Auch von der Seite der Schüler wurde uns öfter geraten, die Ausbildung eher an einer anderen Schule zu machen, was ich eigentlich sehr schade fand, da ich die Inhalte doch sehr ansprechend fand. Jedoch forderte einen die negative Resonanz der Schüler nicht gerade dazu auf, eine Ausbildung an die.....

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Auch hat man die Möglichkeit bei Film, Theater und Fernsehen, zum Beispiel als Kostümbilder/in zu arbeiten.


Weiterer Berufe die nach der Ausbildung möglich sind:


  • VerkäuferIn im Textileinzelhandel

Durchschnittseinkommen einer 38-Stunden-Woche 1.890 € 2

  • ProduktmanagerIn

Durchschnittseinkommen 3.340 – 4.780 € 3

  • ModeeinkäuferIn

Durchschnittseinkommen (26- bis 35jährige Einkäufer) 5500 4

Gehalt steigt mit Alter und Erfahrung bis zu durchschnittlich 7500 € oder mehr je nach Position


Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr unterschiedlich, je nachdem, wo gearbeitet wird.

Der Einstieg beginnt meist bei 1800€ Brutto und kann im Laufe der Karriere bis zu 5900€ wachsen. Wer jedoch in seiner Arbeitslaufbahn einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, kann auch mit wesentlich höherem Einkommen rechnen.

Ebenso ist es möglich Preisgelder bei Wettbewerben zu verdienen, sich für diese zu qualifizieren, fordert die Modeschule Kehrer auch regelmäßig von ihren Schülern. Da es sehr verschiedene Möglichkeiten als Modedesigner gibt und Fachrichtungen auf die man sich spezialisieren kann, hat man auf dem Arbeitsma.....

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Das Praktikum hat mir bestätigt, was ich mir vom Beruf des Modedesigns erhofft hatte.

Es ist ein sehr kreativer sowie vielfältiger Beruf, in dem man mit Menschen zusammen arbeitet und der es ermöglicht auch im Ausland zu arbeiten. Alle diese Faktoren gefallen mir gut, jedoch weiß ich nicht, ob ich später in den Bereich des Modedesigns gehen werde, vorstellen könnte ich es mir aber schon. Dadurch dass mir vor allem das Modezeichnen viel Spaß gemacht hat, könnte auch der Beruf des Modeillustrators mir beispielsweise gefallen.

Deshalb werde ich mir weitere kreative Berufsfelder anschauen, vielleicht auch in Richtung des Grafik- oder Mediendesigns, da mich die Computerarbeit der Modeschule noch interessiert hätte. Ein weiteres Ziel, dass ich anstrebe, ist auch ein Studium, daher könnte ich den Studiengang Modedesign in Betracht ziehen, der auch nochmal auf komplexere Inhalte eingeht als die Ausbildung an einer Modeschule.

Jede Alternative bringt Vor- und Nachteile mit sich, deshalb bin ich offen mir noch weitere Berufsfelder anzugucken.


Versicherung


Ich versichere, dass ich den BOGY-Bericht selbstständig gefertigt, nur die angegebenen Hilfsmittel und alle Stellen, die dem Wortlaut oder dem Sinn nach anderen Werken entnommen sind, durch Angabe der Quellen als Entlehnung kenntlich gemacht habe.

Mir ist bekannt, dass meine Leistung mit der Note ungenügend bewertet wird, falls dies nicht zutrifft.“


Quellenangaben


(letzter Zugriff: 17.04.18)

(letzter Zugriff: 14.04.18)

= (letzter Zugriff: 18.04.18)

(letzter Zugriff: 13.04.18)

(letzter Zugriff: 12.04.18)

(letzter Zugri.....





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