Internship Report

Praktikumsbericht Krankenhaus: Südstadtklinikum Rostock

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Internship Report
Health and Human Development

University, School

Gymnasium Rostock

Grade, Teacher, Year

Note 1, Jahr 2016

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Praktikumsberic­ht zum Orientierungspr­akt­ikum an der Heinrich-Schütz­-Sc­hule Rostock ausgearbeitet von : Lehramt Grund- und Hauptschule Fächer: AWT, Grundschulpädag­ogi­k 0.Inhaltsverzei­chn­is 1. Einleitende Bemerkungen Seite 3 2. Vorstellung der Praktikumseinri­cht­ung .Seite 4 2.1 Historische Entwicklung 2.2 Schulprofil 3. Auswertung der Beobachtungen Seite 5 4. Schlussbemerkun­g .Seite19 5. Quellenverzeich­nis­ .Seite21 6. Anlage Seite22 Auszug der eingesetzten Beobachtungs--u­nd Fragebögen…
Praktikumsberic­ht Krankenhaus: Kliniken Essen Mitte Inhaltsverzeich­nis­1. Einleitung 1 2. Die Geschichte des Krankenhauses 22.1 Das Krankenhaus .3 3. Einrichtung 44. Arbeitsplatz – Tagesablauf 54.1 Arbeitsbedingun­gen 65. Reflexion 76. Fazit 86.1 Anhang .9 1. EinleitungIn dem Zeitraum vom 1. August 2012 bis zum 31. Juli 2013 absolviere ich ein Jahrespraktikum in den Kliniken Essen- Mitte Evangelische Huyssens- Stiftung. Dort bin ich auf der Privatstation namens „Station Grillo“ eingesetzt. Auf der Station liegen nur…

Das Klinikum Südstadt in Rostock

In dieser Einrichtung werden jeden Tag Pflegebedürftige und Kranke herzlich aufgenommen und behandelt. Jährlich sorgt das Krankenhaus für über 23.000 stationäre und teilstationäre sowie 53.000 ambulante Patienten unter fachgerechter medizinischer Betreuung.

In der Klink gibt es Gesundheitsberufe wie Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Therapeuten und kaufmännische Berufe wie Köche, IT-Spezialisten, Handwerker oder Arbeiter in der Verwaltung. Außerdem findet man dort viele Praktikanten, Studenten und Auszubildende vor, die oft ähnliche Tätigkeiten wie Pfleger und Schwestern ausführen, selbstverständlich nicht mit der gleichen Verantwortung.

Die Beschäftigten arbeiten in verschiedenen Bereichen. Es gibt Kliniken für die Chirurgie, innere Medizin, Anästhesiologie und Intensivmedizin. Außerdem spielen die Universitätsfrauenklinik und die Poliklinik eine wichtige Rolle. Innerhalb dieser Fachbereiche existieren unterschiedliche Abteilungen wie etwa die Endoskopie, Radiologie oder Physiologie.


Meine Abteilung

Ich befand mich auf der Station Chirurgie IV, der Viszeral- und Tumorchirurgie. Dieser Bereich gilt als zertifiziertes Zentrum für Pankreas und Kolonkarzinome. Die Patienten hatten sich mit verschiedenartigen Krankheiten auseinanderzusetzen. Viele kämpften mit Tumoren oder einem erkrankten Darm.

Einige blieben ein paar Tage, andere jedoch mehrere Wochen in dem Krankenhaus unter Betreuung der Pfleger und Kontrolle der Ärzte.

Auf der Station arbeiteten Krankenpfleger, Altenpfleger, Krankenschwestern, zwei Stationsschwestern, Ärzte, Studenten, Auszubildende und eine medizinische Hilfskraft, welche für Ordnung und Sauberkeit sorgte.

Der Klinikalltag besteht aus dem Früh-, Zwischen-, Spät- und Nachtdienst, sodass jederzeit Hilfe angeboten und für die Patienten gesorgt werden kann. Je nach Uhrzeit befindet sich eine bestimmte Anzahl von Krankenschwestern auf der Station und erfüllt die zugeteilten Aufgaben.


Die Auswahl

Ich habe mich nach langem Überlegen für mein Praktikum im Klinikum Südstadt entschieden, weil ich auch in meinem späteren Beruf mit Menschen arbeiten möchte. Da meine Schwester bereits ein Praktikum in einem Kindergarten absolvierte, hatte ich dadurch schon Einblicke in die Tätigkeit mit kleineren Kindern gewinnen können.

Auch lag meine Grundschulzeit noch nicht allzu lange zurück und ich beschäftige ich mich durch meine Jugendleitertätigkeit oft auch mit Kindern. Deshalb wollte ich nun Erfahrungen im Umgang mit älteren Menschen sammeln.

Vom anstrengenden Alltag in einer Klinik hat man allgemein schon oft etwas gehört. Sowohl die Medien berichten immer wieder von dem schonungslosen Alltag von Personal und Patienten, selbst Verwandte und Bekannte raten von einer solchen Tätigkeit im Pflegebereic.....[read full text]

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Eine halbe Stunde später ging dann jeder an seine Arbeit.

Anfangs war ich noch sehr unsicher und wusste nicht recht, was nun genau meine Aufgaben sind und half so erstmal einer anderen Praktikantin, die ich schon flüchtig kannte, bei ihrer zugeteilten Arbeit. Ich versuchte mich so oft es geht einzubringen und erledigte erstmal kleinere Aufgaben.

Einige Patienten benötigten meine Hilfe beim Anziehen der Thrombosestrümpfe, die als Schutz und Stütze dienen. Andere schafften es nicht mehr alleine zur Toilette und ich unterstützte diese beim Gehen. Ich wischte Tische in den Krankenzimmern ab, putzte die Fensterbretter und wechselte die Mülleimertüten.

Des Weiteren brachte ich Dokumente zur Krankenhausapotheke und die benutzten Putzlappen in die Wäscherei. Nach einigen Stunden begann die Mittagszeit und meine Ansprechpartnerin holte mit mir den Essenwagen aus der Küche ab und wir begannen mit der Verteilung der Mahlzeiten.

So konnte ich mich sehr gut mit den Patienten unterhalten und diese besser kennenlernen. Im Anschluss begleitete ich noch einen Rollstuhlfahrer und ging mit ihm spazieren, da er auf Grund seiner Behinderung und seiner Erkrankung Aufsicht benötigte.

Der Klinikalltag und meine Aufgaben

Oft lernte ich auf der Station neue Pfleger kennen, da aufgrund des bestehenden Schichtsystems von Früh-, Zwischen-, Spät- und Nachtdienst die Ansprechpartner sowohl für die Patienten aber auch die Praktikanten oft wechseln. Die Schwestern nahmen mich nun schon zum Waschen mit, anfangs schaute ich nur zu und passte genau auf, was zu beachten war.

Später durfte ich helfen und am Ende ließen sie mich sogar alleine und vertrauten mir den Waschgang an. Manche der Erkrankten benötigten mehr, andere weniger Hilfe und viele konnten sich sogar noch alleine waschen. Die Patienten, bei denen dies nicht der Fall war, setzten wir an die Bettkante, zogen sie aus und wuschen sie mi.....

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Fast jeder Patient auf der Station benötigt bestimmte Medikamente. Ich suchte anhand des Namens die Verpackungen aus dem Tablettenschrank und teilte je nach Verschreibung des Arztes eine bestimmte Anzahl aus.

Oft nahm mich eine Schwester oder ein Auszubildender mit sich und erklärte mir alles. So konnte ich noch besser erkennen, wie der Alltag hier abläuft. So beobachtete ich, wenn bei den Patienten Fäden gezogen worden sind. Einige empfanden es als schmerzhaft, andere merkten es kaum.

Ansonsten sah ich auch bei der Wechslung des sogenannten Stomabeutels, ein Beutel für einen künstlichen Darmausgang, zu. Da es mein erstes Mal war, etwas in der Art zu sehen, fand ich es sehr faszinierend und beobachtete den Vorgang interessiert.

Hygiene-Maßnahmen gehörten unter anderem zu meinen Standardaufgaben. Jeden Tag habe ich Fensterbretter, Böden, Tische und Stühle abgewischt, die Desinfektionsspender sowie Handschuhe in den dazugehörigen Fächern .Sobald ein Patient entlassen wurde, habe ich die Betten in die Bettenaufbereitung gebracht und anschließend neue geholt.

Außerdem gehörte die tägliche Essenverteilung dazu. Morgens und mittags wurde der Essenwagen geholt, streng nach Plan ausgeteilt und später wieder eingesammelt. Dieser war stets zu beachten, da es sonst unter Umständen gesundheitliche Schwierigkeiten gegeben hätte, denn viele durften nur wenig unter nur bestimmte ausgewählte Produkte essen, hatten also eine sehr strenge Grunddiät.


.....

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Alle haben das gleiche Ziel: Die Gesundheit des Erkrankten zu verbessern, zu erhalten und ihm das Gefühl zu geben, in der Klinik gut aufgehoben zu sein. Dabei konnte ich gut beobachten, wie wichtig hier konkrete Absprachen sind. Jeder Patient muss eine spezielle Behandlung erfahren.

Darum muss jeder, der mit ihm arbeitet, gut über Krankheit, Gewohnheiten, spezielle gesundheitliche Erfordernisse und andere Besonderheiten informiert sein. Nur in einem einheitlichen Zusammenspiel aller beteiligten Professionen kann dem Erkrankten umfänglich geholfen werden.

Und genau aus diesem Grund sehe ich die Arbeit in einer Klinik tatsächlich .....

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