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Internship Report
Educational Science / Pedagogy

University, School

Freie Universität Bozen

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Text by Hans L. ©
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Praktikumsberic­ht Kindergarten Inhaltsverzeich­nis­ Praktikumsberic­ht 1 Eigene Tätigkeit 2 Berufsbild Erzieherin. 4 Stellungsnahme. 5 Praktikumsberic­ht Die Kindertagesstät­te Wellerscheid ist eine „teiloffe­ne&­#8220; Einrichtung mit der Qualifikation zum Bewegungskinder­gar­ten. Teiloffen bedeutet, dass jedes Kind in eine Stammgruppe eingeteilt ist, sich aber mittags frei bewegen kann und in andere Gruppen gehen kann. Die Besonderheit der Tagesstätte ist, dass es im gesamten Kindergarten sehr…
Im Folgenden werde ich diese darlegen: Handelsregister­: Dieses wird unterteilt in HRA und HRB (Anhang Anlage Nr.6). HRA kann viele Begriffe verkörpern. Es bedeutet, dass es ein einzelkaufmänni­sc­hes Unternehmen (e.K.) ist. Es kann aber auch eine Handelsgesellsc­haf­t (offene Handelsgesellsc­haf­t (OHG) oder Kommanditge-sel­lsc­haft (KG)) sein. Juristische Personen wie bspw. die Sparkasse werden auch unter HRA eingetragen. Zweigniederlass­ung­en von ausländischen Handelsgesellsc­haf­ten werden…

Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Reflexion der persönlichen Praktikumsziele
2.1. Praktikumsziel 1
2.2. Praktikumsziel 2

Reflexion der Situationsanalyse

Reflexion Bildungsaktivitäten
4.1. Reflexion der Bildungsaktivität 1

4.2. Reflexion der Bildungsaktivität 2

Reflexion der Beobachtung

Reflexion der Liste aller Bildungsaktivitäten

Fazit und Ausblick


Einleitung


Ich habe das Praktikum vom 13.11. bis zum 29.11.2017 absolviert. Ich habe mich schon das ganze erste Jahr an der Universität auf das Praktikum vorbereiten können, somit war die Vorfreude auf das Praktikum sehr groß.

Eine Woche vor Praktikumsbeginn hatte ich die Möglichkeit den Kindergarten zu besuchen und die Kinder kennenzulernen. Außerdem hatte ich da die Möglichkeit die Erwartungen meiner Tutorin zu erfahren und die Räumlichkeiten im Kindergarten genauer kennenzuler­nen.

Vor Praktikumsbeginn war ich sehr angespannt, da ich nicht wusste, was auf mich zukom­men würde. Ich sah es als große Herausforderung zum ersten Mal Arbeitserfahrung in einem Kindergarten machen zu dürfen und das bereits gelernte praxisbezogen korrekt umzusetzen. Als dann das Praktikum begann, war die Anspannung fast vollständig weg. Ich konnte mich gut an das neue Umfeld gewöhnen und habe gleich gemerkt, dass mir die Arbeit mit den Kindern sehr leicht fällt.

Alles in allem hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln und endlich einen Blick in die Arbeitswelt mit den Kindern werfen. Meine Tutorin und die anderen Pädagogischen Fachkräfte unterstützten mich sehr gut, sodass ich die Ar­beit im Kindergarten gut kennenlernen konnte.

Es war sehr schade, dass das Praktikum relativ kurz war, da ich den Kindergarten wieder verlassen musste, sobald ich die Abläufe und die Arbeit richtig verstanden habe.


2. Reflexion der persönlichen Praktikumsziele

2.1. Praktikumsziel 1


Mein erstes Smart-Ziel lautete: Ich bin mit den Kindern geduldig und respektiere ihre Mei­nungen und Bedürfnisse.


Ich habe dieses Ziel für das Praktikum gesetzt, da ich wusste, dass ich eine eher ungedul­dige Person bin und dies somit als große Herausforderung für mich fand. Weiters war es für mich schwierig einzuschätzen, ob ich die Meinungen und Bedürfnisse der Kinder verstehen würde, da ich nur sehr wenig Erfahrung mit Kindern in dieser Altersgruppe hatte.

Somit dachte ich, dass es für mich ein Erfolg wäre, dieses Ziel bis zum Ende des Praktikums zu erreichen. Jedoch habe ich bereits in den ersten Tagen erkannt, dass es für mich einfa­cher wird dieses Ziel zu erreichen als erwartet.

Zu Beginn war es für mich noch neu, dass den Kindern bei verschiedenen Tätigkeiten sehr viel Zeit gegeben wird doch nach meiner Besprechung war es für mich sehr verständlich. Das beste Beispiel dafür ist das Anziehen in der Garderobe oder das verstehen von ver­schiedenen Aufgaben. Ich kannte die Theorie, wusste jedoch nicht, dass sie so sehr prakti­ziert wird.

Ich habe bereits gelernt, dass die Kinder durch das selbst ausprobieren am bes­ten lernen, jedoch war mir vor dem Praktikum noch nicht bewusst, wie wichtig das ist und wie sehr es im Kindergarten angewandt wird. Z.B. beim Anziehen in der Garderobe wird den Kindern sehr viel Zeit gegeben, sich selbstständig anzuziehen. Ihnen wird erklärt was sie machen müssen und wie sie es machen müssen, jedoch habe ich beim Beobachten der Kol­leginnen sofort bemerkt, dass sie erst dem Kind mithelfen, sobald dies wirklich nicht mehr selbst weiter kann.

Einige Kinder können bereits selbst alles anziehen, andere schaffen es noch nicht den einen Reisverschluss zu schließen und anderen wiederum musste mehr ge­holfen werden. Somit habe ich sofort gelernt wie wichtig es ist diese Geduld mit den Kindern zu haben und deren individuellen Bed.....[read full text]

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Insgesamt besuchen 45 Kinder diesen Kindergarten. Es gibt zwei Gruppen. Meine Gruppe war die Gelbe Gruppe, mit 22 Kindern, und die andere Gruppe war die Grüne Gruppe, mit 23 Kindern. In diesem Kindergarten sind insgesamt zwei Kindergärtnerinnen, eine Integrationskindergärtnerin und 4 pädagogische Mitarbeiterinnen, welche in Teilzeit arbeiten. Ich hatte zu allen von Ihnen einen guten Bezug und die Zusammenarbeit war sehr toll.

Die Kolleginnen haben mich in allen Belangen unterstützt wo sie konnten. Die Öffnungs­zeiten des Kindergartens sind Montags und Mittwochs von 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr, Dienstags und Donnerstags von 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr mit Möglichkeit zur Verlängerung bis 16:00 Uhr und Freitags von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

Wie bereits erwähnt besuchen den Kindergarten 45 Kinder. Zwei dieser Kinder sind mit Migrationshintergrund, sie sind aus Albanien. Leider hatte ich nie die Möglichkeit diese Kinder kennenzulernen, da sie zur Zeit meines Praktikums im Urlaub in ihrem Heimatland waren. Meine Kolleginnen haben mir jedoch erzählt, dass die Arbeit mit diesen beiden Kindern sehr interessant und schön sei.

Zu Beginn war es schwierig mit den Kindern verbal zu kom­munizieren doch sie lernten sehr schnell deutsch und italienisch. Ein Kind im Kindergarten ist mit Funktionsdiagnose, es hat das Down-Syndrom. Die Integrationskindergärtnerin bat mir die Möglichkeit mit diesem Kind zu arbeiten, worüber ich sehr froh war. Das war eine schöne neue Erfahrung für mich, da ich vorher nie die Möglichkeit hatte mit einem Kind, welches diese Funktionsdiagnose hat, zusammen zu arbeiten.


Der Kindergarten ist ein offener Kindergarten. Das Konzept des Kindergartens ist das Raumkonzept. Aufgeteilt ist der Kindergarten in 5 Räume. Alle Räume sind sehr gut ausgestattet und gestaltet, sodass die Kinder alles vorfinden können, was ihren Vorlieben entspricht.

Es gibt zwei Stammgruppenräume, in welchen sich die Kinder zur Begrüßung immer treffen. Diese Räume sind der Gelbe Raum (Rollenspielraum) und der Grüne Raum (Bau- und Kon­struktionsraum). Zudem gibt es noch den Blauen Raum (Kreativbereich) den Roten Raum (Holzwerkstatt und Naturwissenschaften) und die Turnhalle.

Am Morgen können sich die Kinder entscheiden in welchem Raum sie den Tag verbringen möchten und was sie am liebsten machen würden. Schade finde ich, dass die Kinder den Roten Raum mit der Holzwerkstatt, welche sehr beliebt ist, nur von Mittwoch bis Donnerstag nutzen können, da die dafür zuständige pädagogische Fachkraft nur an diesen Tagen im Kindergarten ist.

Für meine Tutorin war es sehr wichtig, dass ich mir einen Einblick in alle verschiedenen Räume des Kindergartens schaffen kann. Somit durfte ich in all diesen Räu­men aktiv sein und viele neue Dinge erfahren. Dies hat mich sehr gefreut, da ich somit viele neue Erfahrungen gemacht habe. Die Kinder haben die Möglichkeit zwei verschiedene Bade­zimmer zu benutzen.

Außerdem gibt es im Kindergarten auch eine Küche, in welcher die beauftragten Kinder immer den Wagen mit dem Essen holen können. Für mich war es sehr schön zu sehen, dass die Kinder einen sehr guten Kontakt zu der Köchin haben, da diese auch sehr freundlich zu ihnen ist.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern finde ich im Kindergarten in Villanders sehr gut. Es gibt eine eigene Tafel auf welcher die Neuigkeiten für die Eltern immer bereitgestellt werden. In der Früh und bei der Abholung können die Eltern sich mit den Kindergärtnerinnen und pä­dagogischen Mitarbeitern über verschiedene Auffälligkeiten und Ausnahmesituati.....

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Bei der zweiten Station habe ich mit verschiedenen Schaumstoffbausteinen ein Muster vorbereitet, welches die Kinder in Gruppenarbeit nachbauen mussten. Da ich nicht genau wusste, wie schwierig diese Aufgabe für die Kinder sein würde, habe ich ein leichteres und ein komplizierteres Muster vorbereitet, sodass die Kinder angemessen gefördert werden. Die dritte Station war das Zielwerfen.

Dabei habe ich drei verschiedene Behälter ausgewählt, in welche die Kinder einen Ball werfen mussten. Die drei verschiedenen Behälter dienten dazu, drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade darzustellen. Als vierte Station habe ich ein Rei­fenspringen vorbereitet. Dabei habe ich wieder zwei unterschiedlich schwierige Übungen aufgebaut. Bei der einen Übung mussten die Kinder immer abwechselnd mit beiden Füßen in die Reifen springen und bei der anderen mussten sie zum Teil nur mit einem Fuß aber manchmal auch mit beiden Füßen hineinspringen.

Zum Aufwärmen für die Stationen habe ich ein lauf-sitz Spiel ausgewählt. Dabei habe ich auf dem Radio ein Lied abgespielt, immer wenn ich das Lied gestoppt habe, mussten die Kinder sich schnell hinsetzen. Bei diesem Spiel hatte ich leider einige Probleme mit dem Radio, doch die Kinder konnten sich trotzdem gut aufwärmen.

Nach dem Aufwärmen habe ich die Kinder den Stationen zugewiesen. Dabei habe ich ver­sucht die Buben und Mädchen ordentlich untereinander zu vermischen. Jede Station dauerte 6 Minuten. Somit konnte die Stationenarbeit beginnen. Während die Kinder die verschiede­nen Stationen durchgeführt haben, konnte ich sie beobachten und falls ein Kind Schwierig­keiten hatte, konnte ich Tipps und Hinweise geben.

Es war einfach zu erkennen, dass den Kindern die verschiedenen Stationen gut gefallen haben, besonders beim Nachbauen der Schaumstoffbausteine waren die Kinder sehr motiviert und konzentriert. Leider konnte ich auch erkennen, dass ein paar Kinder bei einigen Aufgaben auch ein wenig unterfordert wa­ren. Somit weiß ich, dass ich beim nächsten Mal auch anspruchsvollere Übungen einbauen kann.

Während der Stationenarbeit habe ich im Hintergrund verschiedene Kinderlieder lau­fen lassen, da ich dachte, dass dies die Atmosphäre entspannen könnte und dass somit die Bewegungslust der Kinder steigen würde. Ich finde dies ist mir gut gelungen, da alle Kinder gerne mitmachten und viel Spaß dabei hatten.

Als die Stationenarbeit fertig war haben wir uns wieder im Sitzkreis in der Mitte der Turn­halle getroffen. Dort habe ich dann die Zeit genutzt um ein kurzes Feedback von den Kin­dern zu bekommen. Diese haben meinen Eindruck bestätigt, dass die Übungen viel Spaß machten aber relativ einfach für viele von ihnen waren. Am Ende haben mir die Kinder noch beim Aufräumen geholfen und wir sind wieder zusammen in den Kindergar.....

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Das zweite Spiel war zum Thema Fühlen. Ich habe in 5 Fühldosen verschiedene Gegen­stände vorbereitet und die Kinder mussten mit den Fingern hineingreifen und erraten, was in der Dose war. In den verschiedenen Dosen war ein Ball, ein Kastanienigel, Pudding, ein Ei und Bügelperlen. Beim Durchführen der Übung habe ich erkennen können, dass die Kinder Schwierigkeiten hatten den Pudding zu erraten und den Ball und das Ei zu unterscheiden.

Doch den Kindern hat es gut gefallen und sie haben auch mit viel Ehrgeiz mitgemacht.

Das dritte Spiel war zum Thema Riechen. Dabei habe ich wieder in 4 Dosen verschiedene Gerüche vorbereitet. In diesen Dosen war: eine Zwiebel, ein Stück Banane, ein Stück Man­darine und Mandarinenschale und ein Knoblauchzeh. Bei dieser Geruchsübung konnte ich Probleme beim Erkennen des Knoblauchs feststellen. Die meisten Kinder kannten den Knoblauchgeruch noch nicht und konnten es nicht erraten, bei der Zwiebel war es ähnlich doch den konnten 5 Kinder erraten.

Den Mandarinengeruch konnten fast alle erraten und auch den Bananengeruch konnten die meisten erraten. Auch diese Übung kam bei den Kin­dern sehr gut an und bei einigen Gerüchen gaben sie zum Teil lustige Laute von sich.

Die Übung zum Thema Schmecken konnte ich leider nicht durchführen, da ich die Essens­stücke leider nicht alle organisieren konnte. Da diese Übung aber ähnlich wie die vorige war, war es kein großes Problem.

Das letzte Spiel war zum aktivieren des Sehsinns. Für diese Übung habe ich 6 verschieden­farbige Kärtchen vorbereitet. Diese Kärtchen habe ich dann in die Mitte des Kreises gelegt und durchgemischt. Dann mussten die Kinder die Augen schließen oder weckschauen. Da­raufhin habe ich dann ein Kärtchen entfernt und die Kinder mussten erraten welches es war. Bei diesem Spiel konnte man den Altersunterschied der Kinder leichter erkennen.

Die älteren Kinder wollten immer sofort die Lösung sagen, deshalb habe ich manchmal versucht ein jüngeres Kind zu fragen, ob es vielleicht die Antwort weiß. Die Schwierigkeit bei diesem Spiel war, dass die Kinder alle weckschauten oder die Augen ganz zu machten, sobald ich das eine Kärtchen versteckte. Manchmal konnte ich erkennen wie ein Kind zu schwindeln versuchte, doch dann habe ich diese immer ermahnt, sodass sie ehrlich sind.

Am Ende haben wir noch kurz über die abgeschlossene Aktivität gesprochen. Dabei habe ich die Rückmeldung bekommen, dass es den Kindern sehr gut gefallen hat und dass sie dies öfters machen möchten. Ich konnte schon währen der Übung beobachten, dass sie fast alle sehr gerne und mit viel Freude bei der Übung mitmachten. Dem einen Kind hat das Spiel mit den Geruchsdosen am besten gefallen, dem einen wiederum das Farbenspiel aber ich glaube, es war f.....

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Nun lobt euch die pädagogische Fachkraft und sagt, dass ihr es gut gemacht habt. Man merkt dir an, dass du stolz auf dich bist. Doch nun kommt die zweite Aufgabe. Ihr müsst den Ball in die Luft wer­fen und wieder fangen. Man merkt dir sofort an, dass du angst hast es nicht zu schaffen und du probierst es auch nicht. Die pädagogische Fachkraft bittet dich, es trotzdem zu ver­suchen.

Nach kurzer Diskussion mit der Pädagogin versuchst du es trotzdem. Du wirfst den Ball hoch doch schaffst es nicht ihn wieder zu fangen, da er hinter deinem Rücken wieder herunterfällt. Du wirkst sehr enttäuscht und sitzt auf dem Boden nieder. Ich versuche dich zu motivieren wieder mitzumachen, doch du blockierst mich ab. Du sagst immer: „Na, Na, do tua i nimmor mit!“.

Ich versuche herauszufinden wieso du nicht mehr mitmachen willst doch du sagst immer nur:“weil holt“. Die pädagogische Fachkraft sagt, dass du dich nun neben mich auf die Bank setzen und zuschauen sollst.


6. Reflexion der Liste aller Bildungsaktivitäten


Bei meiner Praktikumszeit im Kindergarten in Villanders hatte ich die Möglichkeit viele neue Erfahrungen zu machen und viele tolle Sachen zu erleben. Wie bereits erwähnt, hat mir meine Tutorin erlaubt in alle Bereiche des Kindergartens hineinzusehen und so hatte ich die Möglichkeit viele verschiedene Aktivitäten mit den Kindern zu machen.

Der Kindergarten war sehr gut ausgestattet und so hatten die Kinder sehr viele interessante Spiele und Aufgaben zu erledigen. Bei vielen Aktivitäten habe ich die Kinder beobachtet oder geleitet und bei einigen Aktivitäten habe ich auch direkt mitgemacht. Sehr interessant fand ich es die Kinder beim Bauen mit den Bauklötzen zu beobachten. So konnte ich die denk weise und die Vorstellungen der Kinder sehr gut nachvollziehen.

Beim Bauen mit den Bauklötzen wurde sehr oft auch das Rollenspiel mit einbezogen, was ich sehr gut fand. Somit gab es meist ein Kind welches der „Chef“ am Bau ist, ein anderes hat die verschiedenen Bauklötze mit einem Laster geliefert, eines hat den Kran gesteuert und ein anderes hat die Anweisungen gegeben. Meistens war das Kind, welches mit dem Bauen begann, der sogenannte „Chef“.

Es war sehr faszinierend zu sehen, wie gut sich die Kinder beim Bauen auskannten und wie realistis.....

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Die Anspannung war groß, doch im letzten Jahr und in den Praktikumssitzungen in der Universität wurden wir bereits auf das Praktikum vorbereitet. Somit war die Aufregung nicht allzu groß, aber sie war da.

Ich konnte mich gleich an die neue Umgebung gewöhnen und wurde im Team sehr gut aufgenommen, was mir den Start ins Praktikum sehr erleichterte. Auch konnte ich gleich einen guten Kontakt zu den Kindern aufbauen, was mich sehr erfreute. Ich konnte mich von Tag zu Tag besser an die Abläufe im Kindergarten gewöhnen und blickte von Tag zu Tag entspannter auf den bevorstehenden Arbeitstag im Kindergarten.

Meine Tutorin hatte einen großen Anteil daran, dass ich mich so wohl fühlte und dass ich keine Angst davor hatte mit den Kindern zu arbeiten. Sie erklärte mir sofort, dass ich hier bin um zu Lernen und dass ich natürlich nicht alles sofort auf Anhieb können muss. Wenn ich irgendetwas falsch machte hat sie mir dies dann in der Nachbesprechung erklärt, sodass ich es das nächste mal richtig machen konnte, was meiner Meinung nach sehr wichtig für mich war.

In der Praktikumszeit habe ich sehr viel über die Abläufe im Kindergarten und über das Verhalten und die unterschiedlichsten Eigenschaften der Kinder gelernt. Ich bin sehr froh darüber, dass ich diese Erfahrungen machen durfte, und bin mir sicher, dass dies mir in meiner Zukunft sehr viel helfen wird. Leider war das Praktikum mit einer Dauer von 13 Tagen relativ kurz, was ich sehr schade fand.

Denn als ich über die genauen Abläufe im Kindergarten Bescheid wusste und die Kinder und alles genau kannte, war die Zeit schon wieder vorbei.

Meiner Meinung nach ist das Praktikum sehr wichtig, denn im Praktikum kann man das theoretisch gelernte praxisbezogen umsetzen, ich finde dabei lernt man am meisten. Durch die neuen Erfahrungen, welche ich im Praktikum machen durfte, weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin und daran festhalten soll, da mir die Arbeit mit den Kindern sehr gut gefällt. Ich wollte immer Lehrer werden, da ich dachte, dass mir die Arbeit in der Schule besser gefällt als die Arbeit mit den noch so jungen Kindern im Kindergarten.

Jetzt weiß ich jedoch, dass mir die Arbeit im Kindergarten auch sehr gut gefällt und ich freue mich bereits auf .....

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Die Kinder in die Turnhalle begleitet

Neues Lied im Kindertreffgelernt

Fingerspiele gemacht

Gezeichnet und gemalt


.....


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