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Internship Report
Medical Science

University, School

Gymnasium Marianum Warburg

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Text by Sofie G. ©
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Praktikumsberic­ht Ergotherapeutis­che Praxis Betriebspraktik­um Inhaltsverzeich­nis 1 Einführung. 1 2 Die Berufe im Betrieb und mein Praktikumsberuf 2 3. Definition und Berufsbild der Ergotherapie. 2 4. Erfahrungen. 5 5. Reflexion. 6 6. Quellen. 7 1 Einführung Bei der Auswahl meines Praktikumsplatz­es habe ich folgende Überlegungen: Da ich bereits mein Tagespraktikum in einer Firma für Medizintechnik und die Aktion „Neue Wege für Jungs“ im RWE Konzern im Bereich Asset Management absolviert habe, möchte ich dieses Mal den pädagogisch/med­iz­inischen…
Da man nicht jedes Mal nachschauen will, wie die aktuelle Adresse lautet verwendet man DynDNS (Dynamisches DNS). DynDNS ersetzt dir IP-Adresse durch einen Domain-Namen. Um die aktuelle IP-Adresse zu erfahren kommuniziert DynDNS mit dem Router. Bei jedem Update der Adresse gibt der Router diese automatisch an den DynDNS-Dienst weiter. Es gibt viele verschiedene Anbieter für dieses Service. Einer der bekanntesten ist DynDNS oder No-IP. Leider kann man diesen Anbieter nicht vollkommen frei wählen, da die meisten Router nur mit…

Praktikumsbericht


Über das geleistete Praktikum bei der

ganzheitlichen kieferorthopädischen Praxis DDS. Gormsen,

Pellenbreite 2,

34414 Warburg


vom 16.03.2015 bis 27.03.2015


Inhaltsverzeichnis


1)Erwartungen an das Praktikum


2)Angaben zum Betrieb


2.1 Beschreibung des Unternehmens


2.2 Zusammenhänge mit anderen Betrieben


3)Organisation im Betrieb


3.1 Auflistung aller im Betrieb vertretenen Berufe


3.2 Abteilungen des Betriebes


4)Allgemeines zur Arbeit im Betrieb


4.1 Arbeitsbedingungen


4.2 Anweisungen und Verhaltensregeln


4.3 Arbeitsschutz - und Unfallverhütungsvorschriften


5)Tätigkeiten und Beobachtungen im Betrieb


5.1 Mein Erkundungsberuf


5.2 Beschreiben eines selbstdurchgeführten Arbeitsvorganges


5.3 Beschreiben eines typischen Arbeitsvorganges


6)Tagesprotokoll


7)Kritische Zusammenfassung der Erfahrungen


8)Führung durch die Praxis


9)Anlagen


1) Erwartungen an das Praktikum


Von meinem Praktikum erwarte ich, dass ich viele sinnvolle Aufgaben bekomme und dass ich viel Neues über den Beruf lerne. Außerdem hoffe ich, dass mir das Praktikum sehr viel Spaß macht und ich viele neue Erfahrungen sammeln werde. Allerdings befürchte ich, dass ich in meiner Praktikumszeit keine große Hilfe bin, da ich noch keine Ahnung von dem Berufsleben habe.

Doch das wird sich hoffentlich bald ändern, denn ich möchte unbedingt mehr über den Beruf erfahren und es interessiert mich besonders wie lange die Ausbildung dauert und welchen Abschluss ich für diesen Beruf brauche. Ich hoffe, dass ich freundliche Kollegen haben werden, die auch Verständis aufbringen, wenn ich einen Fehler mache. Ich hoffe, dass Frau Gormsen mir selber etwas zeigt und mir viel erklärt wird und ich nicht nur Aufgaben wie Kaffee kochen übernehmen muss.

Ich hoffe, dass ich mit einem positiven Eindruck aus dem Praktikum herausgehen werde und mich dass in meinem Traum Kieferorthopädin zu werden bestärkt.


2) Angaben zum Betrieb

2.1Beschreibung des Unternehmens


Mein Betriebspraktikum absolvierte ich in der ganzheitlichen kieferorthopädischen Praxis DDS. Charlotte Gormsen, Fachärztin für Kieferorthopädie, in der Pellenbreite 2, 34414 Warburg.Die Chefin Charlotte Gormsen eröffnete diese im Jahre 1992 nachdem sie ihr Zahnarzt-Studium und ihre Fachzahnarztausbildung erfolgreich in Dänemark abgeschlossen hat. Als zahnmedizinische kieferorthopädische Assistentinnen sind Frau Arendes, Frau Babaj, und Frau Lewandowski beschäftigt.

Herr Langhammer ist der zuständige Zahntechniker und Physiotherapeut und Frau Seifarth und Frau Fiege arbeiten im Labor. Frau Lewandowski obliegt außerdem die Verwaltung und Frau Zgoda, Frau Marwell und Frau Wrzalka sind als Auszubildende dort tätig.

Die Praxis besteht aus drei Behandlungszimmern, dem Wartezimmer, dem Empfangsbereich, dem Röntgenraum, dem Labor, dem Entwickler, dem Steriraum, den Büros, einer Toilette und dem Keller, wo sich ein Umkleideraum, eine weiter Toilette, das Lager und eine Küche befinden. Die Patienten der Praxis sind hauptsachlich Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene w.....[read full text]

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Wenn eine neue Patientin, ein neuer Patient in die Praxis kommt, guckt sich auch zuerst die Chefin den vorliegenden Kiefer an und erkärt dem Patienten was getan werden muss. Es gibt auch einige Dinge, die nur von Frau Gormsen ausgeführt werden dürfen wie zum Beispiel das Zementieren von Ringen um die Zähne. Es ist auch nicht jedem in der Praxis erlaubt eigenständig zu röntgen, da man dafür einen Röntgenschein benötigt.

Im Labor sitzen die Zahntechniker, welche für die Herstellung der festsitzenden und herausnehmbaren Apparaturen zuständig sind. Anhand eines Kieferabdruckes können sie ein Modell der Zähne gießen und die Geräte darauf anpassen. In der Verwaltung sitzt die betriebswirtschaftliche Praxisassistentin und kümmert sich um die Patientenkarten, Rechnungen und die Kommunikation mit anderen Unternehmen und der Krankenkasse.



4) Allgemeines zur Arbeit im Betrieb


4.1 Arbeitsbedingungen

Die Arbeitszeiten in den Betrieb sind von den Öffnungszeiten abhängig. Morgens kommen alle etwas früher als die Praxis öffnet, um die benötigten Geräte anzustellen und vorzubereiten (Computer, Behandlungsstühle und so weiter). Die Praxis hat Montags und Donnerstags von 08.00- 16.00 Uhr durchgehend geöffnet. Wobei die Angestellten gegen 12.00 Uhr eine 20 minütige Pause einlegen.

Hier wechseln sie sich immer ab, damit nicht alle gleichzeitig Pause machen und jemand in der Praxis ist. Dienstags hat sie von 08.00- 13.00 Uhr und von 14.00- 17.30 Uhr geöffnet. Mittwochs ist sie von 08.00- 13.00 und von 14.00- 17.00 Uhr geöffnet und Freitags hat sie von 08.00- 13.00 Uhr auf.

4.2 Anweisungen und Verhaltensregeln


Meine erste Anweisung war, dass ich während der Arbeitszeit eine weiße Hose, weiße Schuhe und ein weißes Oberteil tragen soll, wobei ich noch ein türkises T-shirt bekommen habe, welches alle zahnmedizinischen Kieferorthopädische Assistentinnen tragen. Außerdem ist es wichtig Handschuhe und Mundschutz zu tragen. Die Handschuhe sind wichtig, weil man viel mit Instrumenten arbeitet und sich dadurch vor Bakterien und Krankheiten schützt.

Und sie verhindern das Blut oder Speichel an die Finger kommen. Der Mundschutz dient ebenfalls zum Schutz vor Bakterien, nur das der Mundschutz auch ein Schutz für die Patienten ist (gegen Bakterien). Nach einer Behandlung kommen alle Instrumente die direkt im Mund benutzt worden sind und an denen Blut dran sein könnte in eine kleine Wanne ( Z.B Sauger). Die Wanne ist mit Desinfektionsmittel gefüllt und die Instrumente müssen ei.....

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Es ist natürlich auch wichtig die Handschuhe mehrfach zu wechseln und bei bestimmten Aufgaben eine Schutzbrille zu tragen. Auch auf die richtige Arbeitskleidung muss geachtet werden, welche aus weißen Anziehsachen und einem türkisem Oberteil besteht.




5) Tätigkeiten und Beobachtungen im Betrieb


5.1 Mein Erkundungsberuf


Den Beruf der Kieferorthopädin könnte ich mir vorstellen, in meinem späteren Leben nachzugehen, da mich die Weiterentwicklung der Zähne, der einzelnen Patienten wie auch die Wirkung der einzelnen Spangen auf die Zähne interessiert. Der Kieferorthopäde begutachtet zunächst seine Patienten und entscheidet, welche Behandlung am sinnvollsten ist. Die Behandlungen können von Fall zu Fall sehr klein oder sehr umfangreich sein.

Wenn die Zahnfehlstellung durch kieferorthopädische Maßnahmen nicht einzudämmen ist, kann der Kieferorthopäde auch operativ eingreifen. Hierzu verlangt das Gesetz allerdings eine Zusammenarbeit mit einem Chirurgen. Im Alltag arbeiten Kieferorthopäden eng mit den Hauszahnärzten zusammen. Um als Kieferorthopäde arbeiten zu können bedarf es zunächst eines Grundstudiums in Zahnmedizin.

Laut deutscher Approbationsordnung steht einem Absolventen das gesamte Spektrum der Zahnmedizin danach offen. Die korrekte Bezeichnung für einen Kieferorthopäden lautet "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie". Diesen Titel darf man allerdings erst nach einer weiteren Ausbildung, nach dem Studium, tragen. Die Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie ist ganzt.....

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Darunter fallen vor allem eventuelle Raten für die Abzahlung der Praxis, Arbeitsmaterial, Lohnkosten für Angestellte und allgemeine Kosten wie Strom, Wasser und Heizung.




5.2 Beschreibung eines selbstdurchgeführten Arbeitsvorganges

Vorbereiten des Klebens der Ringe für die feste Zahnspange:

Da die Ringe bei dem Patienten zuerst anprobiert werden, sind sie nicht mehr in ihrer Ursprungsform, daher muss man zuerst mit einer Weingart die Bänder wieder aufbauen. Anschließend werden sie mit einem Wattepellet und Ethanol desinfiziert. Da kleine Löcher an den Ringen vorhanden sind, wo der Draht später durchgeschoben wird, und diese nicht mit Zement zulaufen sollen wird da Labello drüber gepinselt um die Löcher zu „verstopfen“.

Auf jedem Band steht eine Zahl und bei der Vorbereitung, muss diese Zahl auf dem Kopf stehen. Der Ring wird nun auf ein Stück Pflaster geklebt, und man kann dem Kieferorthopäden Bescheid sagen, dass er zum sogenannten zementieren kommen soll. Nun mischt man den Zement mit destilliertem Wasser zusammen und verteilt ihn auf der Innenseite des Bandes. Damit der Zement nicht verläuft, solange er noch flüssig ist und der Kieferorthopäde gut kleben kann, liegt der Ring auf dem Stück Pflaster.

Anschließend müssen noch die Reste des Klebers entfernt werden und schon ist man mit dem Zemen.....

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Nun wird dem Patienten ein Wangehalter und ein Aufbeißer eingesetzt, damit man in Ruhe arbeiten kann. Beim nächsten Schritt kommt etwas Ätzgel auf jeden Zahn, das dafür sorgt, dass die Zähne angeraut werden, damit man die Brackets fest kleben kann. Anschließend werden sie noch zum Schutz versiegelt und die Umfeldversieglung wird mit einer Photopolymerisationslampe ausgehärtet.

Nun wird der Aktivator auf die Zähne gegeben und der Kieferorthopäde klebt die Bracktes fest, wobei er zum positionieren einen Heidemannspatel verwendet. Danach muss man einen Moment warten, bis der Kleber getrocknet ist. Im nächsten Schritt werden die Bögen eingesetzt, welche auf Wärme reagieren und deshalb hinten ausgeglüht und umgebogen werden. Nun kann man die Bögen mit verschiedenfarbigen Elastics anbinden und die Zahnspange ist fertig.



6) Tagesprotokoll


Montag, den 23.03.2015


Als ich heute morgen um kurz vor acht in die Praxis gekommen bin, bin ich zuerst in den Umkleideraum für die Angestellten gegangen und habe mir meine Arbeitskleidung angezogen. Danach habe ich dann die benutzten Abdrucklöffel vom letzten Freitag gereinigt. Anschließend kam schon die erste Patientin, welche eine feste Zahnspange eingesetzt bekommen hat. Da es eine ganzheitliche kieferorthopädische Praxis ist, ist die Patientin zuerst in die Praxis zu Herrn Langhammer den Physiotherapeuten gegangen, welcher ihr dann den Kiefer aufgelockert hat, damit sie nicht zu starke Schmerzen von der Zahnspange bekommt.

Anschließend ging es dann richtig los. Ich war die ganze Zeit während des Einsetzen anwesend und durfte bei leichten Dingen helfen. Anschließend wurde der Patientin noch erklärt worauf sie von nun an drauf zu achten hat was die Ernährung und die Zahnpflege betrifft. Nach der Behandlung habe ich den Stuhl aufgeräumt, und ihn desinfiziert. Die Instrumente habe ich ebenfalls desin.....

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Anschließend habe ich Frau Gormsen und ihren Angestellten bei verschiedenen Behandlungen zugesehen. Als gerade keine Patienten da waren, wurde ich beauftragt die Kommoden der Behandlungszimmer zu reinigen, was bei der Menge auch etwas Zeit in Anspruch nahm. Danach haben mir Frau Zgoda und Frau Wrzalka die Ausstellungsmodelle der Geräte gezeigt und ihre Wirkung erklärt.

Da bald Feierabend war, habe ich mich nun um das Reinigen der Stühle und Fensterbänke gekümmert. Am Ende des Tages wird nochmal alles ganz gründlich gereinigt. Anschließend bin ich in den Umkleideraum gegangen und habe mich umgezogen. Nun war mein Arbeitstag zuende und ich konnte nach H.....


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