Internship Report

Praktikumsbericht Amtsgericht Salzgitter

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Internship Report
Juvenile Law

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

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Politische Verfolgung in der DDR BERLIN-PROJEKT 30.11.2012 – 01.12.2012 Fach: Geschichte Arbeitsaufgaben zur Auseinandersetz­ung mit den Erfahrungen des Zeitzeugen: Setzen Sie sich mit politischer Verfolgung der DDR aus der Perspektive der Opfer und der Täter auseinander! Berücksichtigen Sie dabei folgende Aspekte: 3.1 Zielgruppen des Ministeriums für Staatsicherheit­. Wie geriet man in die Fänge des MfS? Am 07.10.1949 war die sogenannte „Geburtsstunde&­shy der DDR - Die Konstituierung der Deutschen Demokratischen Republik. Das Ministerium für Staatssicherhei­t, kurz MfS, wurde 1951 kurz nach der Gründung der Deutsch Demokratischen Republik ins Leben gerufen. Das MfS war die Geheimpolizei der SED und das wichtigste Instrument zur Aufrechterhaltu­ng der kommunistischen Diktatur. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Stasi zum Inbegriff des menschenveracht­end­en Regimes der DDR.Ein „Opfer“ der Stasi wurde jeder Einzelne, der sich gegen das politische System der DDR lehnte. Die Stasi hatte das Ziel, alles im Griff zu haben. Zu der Zielgruppe gehörten besonders die politischen Gegner der DDR. Das heißt jene, die Widerstand leisteten und andere, welche versuchten in die BRD zu flüchten. Das MfS sammelte Daten, um sie später gegen diejenigen zu verwenden, der sich als Andersdenkender erwiese. Um in den Fokus der Stasi zu geraten, reichte schon die kleinste Kritik
Sie verlassen das Fundbürozimmer und gehen die große Treppe hinauf. Da kommt ihnen ein Mann mit einem Plakat unter dem Arme entgegen. Neugierig fragt Sebastian die Amtsleiterin „Was macht der Mann mit dem Plakat? Lachend antwortet Frau Müller: „Das ist unser Amtsdiener, er ist der Hausmeister im Rathaus und kümmert sich um viele Sachen. Jetzt hängt er gerade ein Plakat auf für das Kammerorchester­kon­zert am kommenden Freitag. Wenn du möchtest, kannst du auch kommen. Mit diesen Worten öffnet Frau Müller-Tischer eine weitere Zimmertür und stellt Sebastian Frau Paulini vor. „Frau Paulini kümmert sich um sämtliche Vermietungen der Gebäude, die der Gemeinde gehören. So auch die „Alte Mühle in der das Kammerorchester­kon­zert stattfindet. „Ja, sagt Sebastian, „bei Frau Paulini war ich schon mit meiner Mama, als sie ihren Geburtstag Im Gemeindehaus feiern wollte, mussten wir das auch hier mieten. „Siehst du, antwortet die Amtsleiterin „jeder Bürger hat mal ein Anliegen, weshalb er ins Rathaus kommen muss. So kommen auch Menschen zu Frau Leicht, wenn sie in Rente gehen und dann diese beantragen. Mit diesen Worten deutet Frau Müller-Tischer auf eine Frau, die im hinteren Teil des Zimmers saß und etwas in ihren PC tippte. „Frau Leicht kümmert sich aber nicht nur um das Rentenwesen, sondern auch um sämtliche Friedhofsangele­gen­heiten. Ergänzte die Amtsleiterin.

Praktikumsbericht Amtsgericht Salzgitter

Erwartungen


Schon lange bevor wir die Aufgabe erteilt bekommen haben uns auf die Suche nach einem Praktikumsplatz zu machen wusste ich, dass ich das Praktikum im Amtsgericht Salzgitter machen will und habe mich deshalb schon dort über Praktikumsplätze informiert und erfahren, dass dieser Betrieb immer gerne Praktikanten annimmt und dann einfach eine Bewerbung geschrieben und wurde anschließend angenommen.

Ich habe das Amtsgericht Salzgitter als Betrieb gewählt, weil ich mich sehr für Berufe, bei denen man gut mit Menschen kommunizieren muss, interessiere und dort habe ich genau solche Berufe gefunden.

Ich erhoffe mir natürlich sehr, dass ich mir nach meinem Praktikum ein gutes Bild über die Arbeits-und Berufswelt machen kann, damit ich weis wie dort alles einigermaßen abläuft und vielleicht mit Glück sogar herausfinde ob einer der Berufe dort genau für mich geschaffen ist .

Von den Jobs ist mir am wichtigsten mehr Informationen über den Beruf Anwalt herauszufinden, d.h was ich für Fähigkeiten haben muss und welche Voraussetzungen ich für diesen Beruf erfüllen muss.

Das Praktikum sollte auch meine Fähigkeiten, die in solchen Berufsrichtungen gefragt sind, wie z.B im Berreich „Kommunikation mit anderen/fremden Menschen“ ,stärken.

Gerne würde ich auch die verschiedenen Abteilungen die es dort gibt kennenlernen, d.h welche Berufsrichtungen sich noch für mich interessant und gut erweisen könnten.

Ich wünsche mir das alle dort arbeitenden zu mir freundlich und hilfsbereit sind, mir alle offen stehenden Fragen beantworten und ich aktiv jeden Tag an den hauptsächlichen Geschehen teilhaben kann.

Auserdem ist einer meiner wichtigsten Erwartungen bei einer richtigen Verhandlung dabei zu sein, damit ich mitbekomme und richtig realisieren kann wie die verschiedenen Berufe, die dort aufeinander treffen, richtig ausgelebt werden.

Zum Schluß will ich, dass das Betriebspraktikum ein leereiches, hilfreiches und postives Erlebnis für meine Zukunft wird.


Mein Betrieb

Das Amtsgericht Salzgitter


Das Amtsgericht ist ein erstinstanzliches Gericht in Freiwilligergerichtsbarkeit, Zivil-, Familien- und Strafsachen.

Allgemein gesagt heißt das, dass im Amtgericht viel geordnet wird wie z.B die Eigentumsverhältnisse aber vieles wird auch geklärt und geregelt, einfach gesagt, es geht um die Rechte und Pflichten jedermanns.

An sich ist es in vielen verschiedenen Abteilungen eingeteilt.

Auserdem ist es als Vollstreckungsgericht für alle Vollstreckungessachen, bei denen der Schuldner seinen Wohnsitz im Gerichtsbezirk hat und für den Bezirk der Stadt Salzgitter und dem Berreich Wolfenbüttels sowie für die Gemeinde Baddecken.....[read full text]

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Falls solch ein Fall eintritt gibt es einen extra Alarmknopf und wenn man den betätigt kommen die Serviceeinheiten, die sich dann um den „Unruhestifter“ kümmern bzw. ihn hinausbegleiten.

Auserdem bekommt/hat jeder Mitarbeiter einen Alarmplan (ein Merkblatt) auf dem steht was bei einer Gefahr getan wird, also das Verhalten jedermanns, wer benachrichtigt wird usw. .



*Beugearrsest : Das muss man ein Verurteilter absitzden, wenn er das Urteil bis zu einem bestimmten Zeitraum ignoriert, wie z.B eine Geldstrafe nicht abbezahlt.


Meine Tätigkeiten im Betrieb



1.Tätgkeiten


1.1 Meine Tätigkeit Allgmemein

Im Betrieb habe ich die vielen verschiedenen Abteilungen im Amtsgericht Salzgitter kennengelernt wie z.B Zwangsversteigerungssachen, Nachlaßsachen, Strafsachen usw. was sich meistens sehr interessant, sowie aufschlußreich für mich erwies.

Meine Praktkumszeit war meitstens ca. von 9-13 Uhr.

Meistens konnte ich eigentlich nicht wirklich etwas machen, ich saß eher neben demjenigen der in der jeweiligen Abteilung gearbeitet hat, der hat mir dann erstmal seinen Beruf an sich erklärt und was er/sie dort (an dem Tag) zutun hat und ich habe zugeschaut was er/sie in dem Berreich machen muss und ich durfte soviel fragen stellen wie ich wollte und bei den fragen musste es nicht nur um das Fachgebiet der jeweiligen Betreuung handeln, ich konnte auch fragen über andere Fachgebiete (die mit dem Gericht zutun hatten) stellen.

Auserdem lief mein Praktikumstag fast immer im Büro ab.

Hauptsächlich hatte ich nur mit verschiedenen Rechtpflegern und Richtern zutun die aber auch in verschiedenen Abteilungen mit verschiedenen Themen zutun hatten.


1.2 Erste Woche

Am ersten Tag wurde ich in die Abteilung Rechtantragstelle und Rechtsberatung eingeteilt, dass war sehr stressig aber auch einer meiner interessantesten Abteilungen, denn vor der Tür wartete eine lange Menschenschlange mit (rechtlichen) Problemen für die die Rechtpflegerin (meine Betreuung für den Tag) Lösungen finden musste bzw. helfen sollte.

Es kamen viele Menschen mit verschiedenen Problemen und Persönlichkeiten herein, davon waren auch viele Ausländer dabei die die Sprache nicht so gut beherschten, deshlab musste sie gut und vorsichtig mit den Menschen umgehen können und gut und sensibel bei den Unterhaltungen mit .....

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Auserdem hat mein Betreuender Rechtspfleger mir gezeigt wie das heute viel leichter und schneller, durch ein paar klicks und ein paar Eintippungen mit dem Computer, geht.

Anschließend war ich zwei Tage bei Vormundschafts-und Betreuungsachen, dort konnte ich mir auch nur zum größtenteil ein paar Akten durchlesen und bei zwei kleinen Terminen beisitzen, bei denen es hauptsächlich nur um Förmlichkeiten ging.


1.4. Dritte Woche

In der letzen Woche war ich bei einem Richter der sich um Familiensachen kümmert, dieser hatte leider keine Verhandlungstermine, aus diesem Grund konnte er mir wie die anderen paar nur aus seinem Beruf erzählen, meine fragen beantworten und mir dann ein paar interessante und knifflige Akten/Fälle zum lesen gegeben.

Dann war ich bei Strafsachen von Jugendlichen bei einer weiterin Richterin, bei der ich bei einer Verhandlung von zwei Mädchen die eine Persönlichkeitsstörung hatten, beisaß. Dies war sehr interesant den die Richterin und alle anderen Beteiligten mussten behutsam und vorsichtig ihre fragen stellen, denn sonst könnte schnell etwas schief gehen, ich habe gesehen das bei Straftaten die Täter nicht immer nur Straftaten aus reiner Lust und Laune begehen, sondern es auch viele Hintergründe für solche Taten gibt, meistens bei Jugendlichen wie in diesem Fall, denn z.B diese beiden Jugendlichen Mädchen hatten eine Persönlichkeitsstörung und bekommen manchmal einfach eine Wut in sich die hochkocht, ohne irgendwelche bestimmte Auslöser, in einem Moment und sie deshalb zu Beschädigungen von Dingen neigen oder andere Verletzen, sogar sich selber .

Am letzten Tag war ich bei der Strafvollstreckung bei einer Rechtpflegerin, bei ihr konnte ich ihre Beratungen miterleben und ich habe Formulare, bei denen es um Verurteilte ging,ausgefüllt, dort musste man z.B reinschreiben wann das Urteil rechtskräftig urde, wer informiert werden muss, wo derjenige seine Arrestzeit basitzen muss usw Ertmals habe ich diese mit ihrer hilfe dann aber auch s.....

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Beteiligte :

Richter

Staatsanwältin

Protokollführerin

Angeklagter mit Anwalt

Das Opfer

Zeugen

Öffentlichkeit (ich gehörte dazu)


Verlauf (Aussagen) :

Als erstes kam der Richter in den Saal und alle waren schon im Saal auf ihren Plätzen ausser die Zeugen die mussten draussen warten bis sie aufgerufen werden.

Nachdem der Richter den Saal betreten hatte mussten alle, d.h die Protokollführerin, die Staatsanwältin, der Angeklagte, der Rechtsanwalt des Angeklagten und die Öffentlichkeit aufstehen und durften sich erst dann wieder hinsetzten wenn der Richter die Aufforderung dazu erteilt hat.

Nachdem er dies gemacht hat, holte die Protokollführerin die Zeugen und das Opfer herein die daraufhin auf ihre Wahrheitspflicht hingewiesen wurden und über die Folgen falscher Aussagen belehrt wurden, , d.h sie dürfen nichts falsches sagen und wenn sie bei einer Aussage nicht sicher sind müssen sie dies sagen. Daraufhin mussten die Zeugen den Sitzungsaal wieder verlassen.

Dannach hat der Richter den Angeklagten zu seiner Person und zur Sache vernommen, da er einen Anwalt hatte musste er nicht belehrt werden.

Daraufhin wurde die Anklageschrift von der Staatsanwältin vorgelesen, die das angebliche Geschehen beinhaltete, bei der der Angeklagte bei einer öffentlichen Feier am Tag X außerhalb der Halle (draußen), gegen Ende der Feier, circa um 3 Uhr morgens angefangen hatte das Opfer anzupöbbeln und ihn zu beschimpfen, da das Opfer den Angeklagten flüchtig kannte, wollte er nicht auf die Provokationen des Angeklagten eigehen, jedoch hörte der Angeklagte dennoch nicht mit den Pöbeleien auf und ging mit 2-3 Leuten weiteren Personen auf das Opfer zu und schlug ihm zweimal mit der Faust ins Gesicht und ein drittesmal mit einem Teleskopstock an die Schläfe, der jedoch im nachhinein nicht gefunden werden konnte, was schwere Verletzu.....

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Er sagte aus, dass er nur mitbekommen habe das eine Schlägerei stattgefunden hatte aba da mehre Personen vor ihm standen konnte er nicht viel vom Geschehen erkennen aber er hat gesehen wie mit einem silber glänzenden Metallstab ca.30cm lang, mit schwung von oben geholt, auf jemanden eingeschlagen wurde und er den stark blutenden Geschädigten daraufhin verarztet hat.

Der Richter hat ihm nach ganz genauen Details gefragt wie z.B ob es dunkel war und wenn ja wie konnte er überhaupt was erkennen, worauf er antwortete, dass Straßenlampen geleuchtet haben. Der Anwalt versuchte auch mit seinen fragen den Zeugen zu durchlöchern denn er behauptete einen Stab gesehen zu haben wogegen der Angeklagte behauptete keinen bei sich gehabt zu haben, dass hieß zwei Aussagen (das Opfer und I.

Zeuge, der dazu noch Neutral war) gegen eine Aussage (des Angeklagten).


Der zweite Zeuge wurde von Richter auf die Seite des Angeklagten eingeteilt, denn er war ein Freund des Angeklagten und das was er aussagte, sprach für die Aussage des Angeklagten, er schilderte das Geschehen ähnlich wie der Angeklagte, d.h das Opfer hätte drinnen als erstes angefangen zu pöbeln aber von draussen hat er nichts mehr mitbekommen, weil er dann nicht mehr anwesend war und ein Teleskopstock hätte er beim Angeklagten nicht gesehen.


Der dritte Zeuge war auch ein Freund des Angeklagten und seine Aussage sprach für den Angeklagten, d.h das Opfer hätte angefangen zu pöbeln sowie zu schlagen und ein Teleskopstock hätte der Angeklagte nicht dabei aber er wirkte ein wenig nervös und seine Aussage stimmte nicht ganz mit seiner polizeilichen Aussage überein und dies bemerkte der Richter sofort und fing an mehrere fragen wiederholend zu stellen wobei der Zeuge diese nicht immer übereinstimmend beantwortet hat, bei jedem Detail fing der Richter und die Staatsanwältin an nachzuhacken, sodass er öfters durcheinander kam und der Richter ihn nochmals belehrt hat und ihn die Folge einer falsch Aussage präzisiert hat, dennoch blieb er bei seiner wackligen Aussage.


Der Richter schätzte ihn eher n.....

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Als der Richter das Urteil bekannt gab mussten alle nochmals aufstehen und durften sich dann wieder nach der Aufforderung des Richters setzen ( nach der Bekanntgabe des Urteils).

Am Ende erläuterte er sein Urteil und die Sitzung war damit beendet.

Die Zeugen und das Opfer wurden nochmal in den Sitzungssaal geholt und gefragt ob sie irgendwelche Ausgaben oder Lohnausfälle hatten und falls ja haben diejenigen diese erstattet bekommen, somit durften alle gehen.


(Ausbildungs-) Beruf


1.Rechtspfleger

Rechtpfleger und Rechtpflegerinnen sind im gehobenen Justizdienst und haben einen vielseitigen und interessanten Beruf. Sie sind neben den Richtern und Staatsanwälten (höhere Dienst) mit wichtigen , gesetzlich vorgegebenen Aufgabengebieten betraut.


1.1 Stellung

Der Beruf Rechtpfleger ist im Laufe der Zeit zu einem selbständigen Organ geworden, weil ihm bedeutende Bereiche der richterlichen Tätigkeit übertragen worden sind.

Bei ihren Entscheidungen sind sie nur an Recht und Gesetz gebunden d.h sie sind frei von Weisungen Dienstvorgesetzter, müssen Gesetzestreu und in eigener Verantwortung handeln, dies unterscheidet den Beruf von anderen Beamten und Beamtinnen.


1.2 Aufgaben

Die Aufgaben in diesem Beruf sind vielfältig, anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden; seine Entscheidungen betreffen die Bürger in sensiblen Bereichen: teils in wirtschaftlicher, teils in persönlicher Hinsicht.

In Grundbuchsachen entscheiden sie über Eintragungsanträge in Grundbuchangelegenheiten.

Ebendso ist ihnen die Führung des Handelsregisters, Genossenschaftsregisters sowie des Partnerschafst-, Vereins- und Güterrechtsregister.....

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