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Nursing Sciences

University, School

Fos Vechta

Grade, Teacher, Year

12.10.11, 3

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Text by Roswitha J. ©
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Praktikumsbericht Altenpflege


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung/ Kurze Vorstellung der Praktikumsstelle. - 1 -

2. Erwartungshaltung vor Beginn des Praktikums. - 1 -

2.1 Gründe für die Wahl der Einrichtung:. - 1 -

2.2 Motivationslage:. - 2 -

2.3 Persönliche Zielsetzung/ Erwartung im 1. Blockpraktikum:. - 2 -

2.4 Selbstwahrnehmung:. - 2 -

3. Die Organisation Pro Vita. - 2 -

3.1 Organisationszweck der Einrichtung; Trägerschaft:. - 2 -

3.2 Begründung der Arbeit, ggf. mit Konzept:. - 3 -

3.3 Organisation, Leitung:. - 3 -

4. Aufgaben der Praktikantin/des Praktikanten. - 4 -

4.1 Darstellung des Einsatzbereiches:. - 4 -

4.2 Tagesablauf:. - 4 -

4.3 Beschreibung des eigenen Tätigkeitsbereiches:. - 5 -

5. Auswertung des Praktikums/ Schlussüberlegung/ Reflexion. - 5 -

5.1 Darstellung und Auswertung von Schlüsselerlebnissen:. - 5 -

5.2 Darstellung und Bewertung der persönlichen Erfahrung als Praktikantin in dieser Einrichtung:  - 6 -

5.3 Darstellung des im Praktikum Gelernten:. - 6 -

5.4 Abschließende Gedanken:. - 7 -

5.5 Ausblick:. - 7 -


1.Einleitung/ Kurze Vorstellung der Praktikumsstelle

Ich erhielt die Möglichkeit mein achtwöchiges Praktikum bei pro vita in x zu absolvieren.

2. Erwartungshaltung vor Beginn des Praktikums

2.1 Gründe für die Wahl der Einrichtung:

Ich habe mich für ein Praktikum bei pro x entschieden, da meine Großtante in einer der Wohngemeinschaften lebt. Um meinen Eindruck dieser Lebensform zu vervollständigen, wollte ich mir gerne den Blickwinkel und die Aufgaben der Pflegekräfte anschauen um das Leben in einer Seniorenwohngemeinschaft auch aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen.

2.2 Motivationslage:

Meine Gefühle vor dem ersten Blockpraktikum waren sehr gespalten. Einerseits freute ich mich sehr auf das Praktikum, um viel Neues kennen zu lernen, vor allem die Menschen. Andererseits war ich aber auch ziemlich skeptisch, ob ich mich auch gut einleben würde und sorgte mich, dass mich die Mitarbeiter evtl. nicht mögen könnten oder falsch einschätzen könnten.

Am meisten machte ich mir Sorgen, dass ich mich in der Einrichtung  nicht wohl fühlen könnte und mir aufgetragene Arbeiten mich an meine Grenzen stoß.....[read full text]


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Nach Absprache kann jeder Mieter für sich selbst die Tagesabläufe entscheiden. Vorgabe und Anpassung an Regeln, wie z.B. Aufsteh- und Zubettgehzeiten oder fest geregelte Essenszeiten gibt es nicht d.h. nach freier Entscheidung hat jeder Bewohner seine eigene Lebensorganisation. Auch wenn der Bewohner keine Eigenständigkeit und Selbstbestimmung mehr hat, ist ein Verbleiben in „seiner“ Wohngemeinschaft möglich.

Jegliche notwendige Hilfe (auch bis zum Tod) wird gewährleistet.


3.3 Organisation, Leitung:

Die Organisationsstruktur x  ist hierarchisch angelegt. Demzufolge steht der Geschäftsführer an der Spitze der Einrichtung. Ihm ist die Stellvertreterin der Geschäftsführung, die zugleich als Leitung der Krankenpflege fungiert, direkt untergeordnet.

Sie ist insbesondere für Personalanliegen und die Organisation der Wohngemeinschaften verantwortlich. (Bewohnerakquise, Dienstplanstellung usw.) Durch die Einteilung pro vitas in 6 Stationen ist es notwenig, dass jeweils eine Pflegedienstleitung (PDL) pro Filiale besteht. Der Hauptaufgabenbereich bezieht sich auf die Erstellung der Tourpläne für die Pflegekräfte.

Die PDL`s stehen im direkten Austausch mit der (stellvertretenden) Geschäftsführung, so dass die regelmäßige Kommunikation zwischen den Stationen gewährleistet ist. An jedem Standort arbeitet eine Stellvertretung der PDL mit entsprechender Vertretungsmacht. Am Ende des Organigramms stehen zunächst die examinierten Alten- und Krankenpfleger(-innen), die von den Altenpflegehelfer(-innen) und letztlich den Pflegeschülern in ihrer Arbeit unterstützt werden.

Insgesamt existieren drei Stabstellen, die von 3 Mitarbeiterinnen besetzt sind. Es handelt sich hierbei zum einen um zwei Verwaltungsangestellte, dessen Aufgabenkreis hauptsächlich buchhalterischer Art ist. Zum anderen ist eine Mitarbeiterin für die Qualitätssicherung angestellt. Die Betreuung der Bewohner wird durch Präsenzkräfte gewährleistet, die keine staatlich anerkannte Ausbildung absolviert haben müssen, aber hauswirtschaftliche Erfahrungen oder die Ausbildung zum Pflegehelfer.....

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Gab es zwischendurch noch einige Besorgungen zu machen, bin ich mit einer Bewohnerin ( im Rollstuhl) einkaufen gefahren. Gegen 12:00 Uhr gab es dann Mittagessen. Ich habe wieder den Tisch gedeckt, Tabletten gestellt und die Bewohner wenn nötig zu ihren Plätzen geholfen/begleitet. Die Bewohner haben meist nach dem Mittagessen ein Mittagsschläfchen gehalten, also half ich beim Umziehen und Schlafengehen der Bewohner.

Anschließend haben meine Kollegin und ich die Küche wieder aufgeräumt/gesäubert und schon mal den Kaffeetisch gedeckt. Gegen 14:00 Uhr war dann Schichtübergabe. Es wurden Pflegeberichte erstellt und über bestimmte Vorkommnisse gesprochen. Gegen 14:00 Uhr hatte ich Feierabend.


4.3 Beschreibung des eigenen Tätigkeitsbereiches:

Mein Tätigkeitsbereich lag überwiegend bei der Mobilisierung von Bewohnern wie z.B. Umlagerungen von einer Person, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, Spaziergänge mit Bewohnern, Einkäufen für die Mahlzeiten und der Unterhaltung, wie z.B.

Hilfe beim Zeitung Lesen. Außerdem habe ich bei hauswirtschaftlichen Angelegenheiten wie Wäsche aufhängen und Bügeln geholfen. Ich habe Frühstück sowie Mittagsessen zubereitet, und wenn nötig Essen angereicht. Gelegentlich habe ich auch einige Botengänge zu Ärzten oder Apotheken gemacht um Rezepte abzuholen/einzulösen.


5. Auswertung des Praktikums/ Schlussüberlegung/ Reflexion

5.1 Darstellung und Auswertung von Schlüsselerlebnissen:

Schlüsselerlebnis: Als ich eines morgens um 8:00 Uhr bei pro vita meinen Dienst begann, stand Frau K., eine rüstige, 93 jährige Bewohnerin des Hauses die sonst immer bis 9:00 Uhr  schläft, völlig verwirrt im Flur und erzählte mir aufgeregt, sie müsse sofort nach Hause auf ihren Hof, um ihre Kühe und ihren Hund zu füttern.

Und ich solle schon mal Fleisch für das Mittagessen au.....

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Sie fing an zu weinen und sagte, dass sie nicht wisse, was mit ihr geschieht und wir aufhören sollten, Spielchen mit ihr zu spielen. Sie tat mir so Leid ! Um sicher zu stellen,  dass Frau K. in ihrer Verwirrtheit nicht versucht wegzulaufen, schlossen wir die Fenster. Im laufe des Tages jedoch verbesserte sich ihr Zustand allmählich. Alle waren erleichtert, denn es war sehr anstrengend, ihr minütlich zu erklären, dass sie schon seid Jahren bei pro vita in ihrer WG wohnt und keinen Hund und Kühe mehr hat.

Es war traurig, zu sehen, wie verzweifelt sie war und wie sehr sie sich durch die einmalige, versehentlich falsche Medikamentengabe verändert hatte Diesen Tag werde ich nicht vergessen.


5.2 Darstellung und Bewertung der persönlichen Erfahrung als Praktikantin in dieser Einrichtung:

Ich nehme alte Menschen bewusster wahr.

Ich schätze Wert, dass ich noch gesunde Omas und einen Opa habe und suche noch engeren Kontakt zu ihnen.

Ich habe großen Respekt vor dem Älterwerden und hoffe, dass ich selbst im Alter so lange  wie möglich geistig und körperlich fit bleibe.


5.3 Darstellung des im Praktikum Gelernten:

Ich habe in den acht Wochen nicht nur praktische Hilfen wie Mobilisierung von Personen oder das Anreichen von Essen gelernt, sondern auch, wie man Menschen helfen kann, in dem man einfach nur bei ihnen ist, mit ihnen spricht oder sogar nur zuhört, und wie man sie aufmuntern und ihnen durch persönliche Zuwendung und Interesse an ihrem Leben, Freude bereiten kann.

.....

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