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Term paper
Art / Design / History of Art

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Grade, Teacher, Year

Sehr gut, Prof. C. Steinhardt-Hirsch, WS 2012/13

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, KS 1 Analyse einer Fotografie – Cindy Sherman: Untitled film still #14, 1978 Cindy Sherman, geboren am 19. Januar 1954 in Glen Ridge, New Jersey, ist eine US-amerikanisch­e Künstlerin und Fotografin. In den Jahren von 1977 bis 1980 beschäftigte sich die Künstlerin mit einer Fotoreihe, den Untitled film stills. Diese besteht aus 69 Schwarz-Weiß Fotografien auf denen sich die Fotografin durch Selbstinszenier­ung­en als unterschiedlich­e Frauentypen darstellt. Durch diese Fotoreihe wurde Sherman berühmt. Auf dem im Hochformat…
“Everyone thinks these are self-portraits but they aren’t meant to be. I just use myself as a model because I know I can push myself to extremes, make each shot as ugly or goofy or silly as possible.” -Cindy Sherman Cindy Sherman Hausarbeit Kunst – Jahrgangstufe 2 Von G. Inhaltsverzeich­nis Biografie Cindy Sherman.. ...............­...­........ S. 3-4 Bildinterpretat­ion – Untitled #354...........­...­........­.. S. 5-6 Quellen........­...­........­............ S.7 1. Biografie Cindy Sherman Cindy Sherman, eine der…

Cindy Sherman | Untitled#129 | 1983

Proseminar 2

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 1

Cindy Sherman, Untitled #129, 1983 1

Die Inszenierung 3

Cindy Shermans Werke 6

Das Frauenbild im 20. Jahrhundert 8

Nachwort 9

Literaturverzeichnis 10


Vorwort


In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Portrait Untitled#129 von Cindy Sherman.

Einführend werde ich die Fotografie anhand der Darstellung, Komposition und Farben beschreiben um danach auf die Arbeitsweise Shermans einzugehen und die Inszenierung des Portraits zu behandeln. Woher stammt der Wunsch Shermans sich selbst zu inszenieren, anstatt reale Personen zu portraitieren?

Sherman beschäftigt sich mit den Vorstellungen, Wünschen und Ängsten der Menschen, der Rezipient fühlt sich beim Betrachten ihrer Arbeiten aufgefordert sich auch damit zu beschäftigen.

Ich werde auch versuchen die Frage, ob die Portraits Selbstportraits oder eben keine sind, zu beantworten. Wie sehr hat das Rollenbild der Frau Cindy Sherman beeinflusst? Dies wird anhand einer kurzen Vorstellung einiger Werkserien behandelt.

Cindy Sherman, Untitled #129, 1983


Abgebildet ist eine junge Frau, mit etwas gespreizten Beinen hockend, die Arme verschränkt über ihren Knien. Ihr Blick wendet sich nach rechts, ist dem Betrachter abgewandt. Sie nimmt das Bild fast zur Gänze ein, das am oberen Teil des Kopfes und rechts unten beschnitten ist. Der Hintergrund ist unscharf, erkennbar ist ein Regal, es könnte ihre Wohnung sein, auf jeden Fall handelt es sich um einen Raum dahinter.

Fotografiert wurde von rechts und ganz leicht von unten. Das Licht von der linken Seite ist Rot, von rechts ist es weiß mit leichtem Grünstich. Die zwei unterschiedlichen Lichtquellen reflektieren in ihren Haaren und der Kleidung. Die Objekte dahinter sind auch dadurch erkennbar weiter hinten, sie werden von diesem Licht nicht erfasst. Der Hintergrund wird durch die Frau in zwei Teile getrennt, wobei auffallend ist, dass dort wo sie rot beleuchtet ist, der Hintergrund grünlich ist und umgekehrt.

Die Frau hat dunkles, schulterlanges Haar mit Stirnfransen, die ein wenig zerzaust sind. Ihre Augenbrauen sind auch dunkel und dominieren das Gesicht neben den großen Augen, bei denen das Make-Up sichtlich verwischt ist, genauso wie der Lippenstift auf dem Mund. Das rote und grüne Licht teilen das Gesicht, die hellste Stelle ist der Nasenrücken.

Präsent ist auch der linke Oberarm, da er auch hellgrün ausgeleuchtet ist. Die verschränkten Arme versperren einen genaueren Blick auf den Oberkörper, erkennbar ist ein kurzärmeliges, gestreiftes T-Shirt, vermutlich mit V-Ausschnitt. Die Arme ruhen auf den Knien. Ein Bein wird durch das Auseinanderfallen des aus feinen Kunststoffstreifen bestehenden Rockes gelüftet, das andere bleibt verhüllt.

Die gespreizten Beine vermitteln Offenheit im Kontrast zu den verschränkten Armen. Wie vorhin erwähnt ist der Blick nicht dem Betrachter zugewandt, sondern wendet sich nach rechts oben zu etwas das für Außenstehende nicht sichtbar ist oder eben ins Leere geht. Die Frau ist insgesamt dunkler beleuchtet als der Raum hinter ihr, man könnte trotzdem von einer Tagesli.....[read full text]

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Deutungsansätze, die sich auf strukturalistische, phänomenologische, psychoanalytische oder feministische Ansätze stützen scheitern daran, dass sie dem Schaffen einer Künstlerin gerecht werden sollen, die alle Register der Vielseitigkeit beherrscht und sich der Ideologisierung ihrer Bildwelt entzieht. Cindy Sherman ist es immer gelungen, der Gefahr einer thematischen Festlegung zu entgehen.

Dies spricht für die Fähigkeit verschiedene kulturelle Kontexte zu berühren und die Kausalität von Zeit und Raum zu sprengen. Den Arbeiten lässt sich nicht eine klar definierte Aussage oder ein objektivierbares Bild der Realität entnehmen, wie es sonst von der Fotografie erwartet wird. Die Welt dieser Bilder ist artifiziell, so wie das Fernsehen oder Video, da sie uns nur einen Ersatz für die Realität liefern.

Sherman spielt mit der Vielfalt von Bezügen, denen man ihren Bildern, so auch dem Untitled#129 geben kann und lässt den Betrachter im Ungewissen, welcher der möglichen Bedeutungen sie den Vorzug gibt. Sind es die Geschlechterrollen, das Androgyne, die Entmythologisierung des Körpers sowie die Wandlungen des Frauenbildes?[2] Sherman hat nie Begründungen zu ihrem Spiel mit Erinnertem und Erfundenem, mit Erträumtem und Erlebtem, mit Schein und Sein gegeben.

Seit den frühen Achtzigern haben zahlreiche Kritiker und Kritikerinnen ein theoretisches Fundament bereitgestellt. Die Deutungsversuche von Shermans Bildstrategie fügen sich zu einem Patchwork des intellektuellen Selbstverständnisses unserer Zeit. Das Schweigen der Künstlerin wird durch einen Diskurs überdeckt, dem Gefahr droht, sich in einer Art von rasendem Stillstand selbst aufzuheben.

Der Kommentar der Künstlerin zu diesem Sachverhalt war nüchtern: „Ich lese solche Analysen schon deshalb gerne, weil sie nichts mit all dem zu tun haben, was mich zu der betreffenden Arbeit veranlasst hat. Dass es sie trotzdem gibt, ist sehr interessant. Sie sind so etwas wie ein Nebeneffekt.“ [3]

Cindy Sherman erklärt ihre Arbeit nicht und gibt so dem Rezipienten die Möglichkeit, das Bild ohne Vorgaben zu betrachten. In Untitled#129 haben wir die Wahl uns selbst ein Bild von der Person zu machen, ohne Beeinflussung der Künstlerin. So unvoreingenommen kann man selten an ein Werk herantreten, jeder kann für sich eine eigene Interpretation der Frau auf dem Bild schaffen ohne dass ein bereits bestehendes theoretisches Fundament der Künstlerin uns in eine Richtung lenkt.

Um Untitled#129 zu betrachten und es für einen selbst zu verstehen ist keine Literatur von nöten, im Prinzip kann jeder seinen eigenen Bezug zu dem Portrait finden. Durch ihre Wandlungsfähigkeit ist sie selbst als Person kaum wiederzuerkennen, deswegen ist es auch schwierig von einem Selbstportrait zu sprechen. Cindy Sherman fotografiert sich zwar selbst, aber sie schlüpft dabei in eine Rolle, der sie vielleicht gar nicht nicht entspricht und erschafft somit eine neue Person mit eigenem, fiktiven Charakter.

„Ich mache keine Selbstportraits. Ich versuche immer, in den Bildern soweit wie möglich von mir selbst wegzugehen. Es könnte aber auch sein, dass ich mich gerade dadurch selbst portraitiere, dass ich diese ganzen verrückten Sachen mit diesen Charakteren mache.“
(Cindy Sher.....

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Somit ist es zwar kein Selbstportrait im eigentlichen Sinn, aber Sherman repräsentiert sich doch durch die Einflüsse und Dinge die sie im Laufe ihres Lebens wahrgenommen hat. Es ist schwer zu sagen was sie mit Untitled#129 aussagen wollte, der Rezipient wird dazu aufgerufen, genau wie Sherman selbst seine eigenen Erfahrungen und Eindrücke in die Interpretation einfließen zu lassen.

So kann sich der Eindruck im Laufe der Jahre, durch neue Einflüsse und Wahrnehmungen, wandeln und man kann dieses unbetitelte Portrait nochmal anders betrachten und bewerten. Womöglich ist es deswegen Cindy Sherman lieber die Werke dieser Serie unbetitelt zu belassen, keine Erklärung dazu zu geben, so dass das Portrait zeitübergreifend betrachtet und interpretiert werden kann.

Kennt der Betrachter keine Geschichte dazu, reflektiert er und legt seine eigene bisherige Geschichte in das Bild.

„ Die Leute neigen dazu, unter dem Make-Up und den Perücken nach einem gemeinsamen Nenner zu suchen, nach dem Wiedererkennbaren. Ich versuche die anderen dazu zu bringen, eher etwas von sich selbst wiederzuerkennen als mich.“
(C. Sherman, 1991)

Sherman gibt uns die Freiheit uns selbst im Portrait wiederzuerkennen, indem sich Erinnerungen, Fantasien und Erfahrungen wiederspiegeln. Betrachtet man das Portrait von der jungen Frau, die Sherman darstellt kommt man nicht umhin eine eigene Geschichte um die Komposition zu kreieren anhand der Kleidung, des Ausdrucks und des Lichts.

Cindy Shermans Werke

„Ich wollte versuchen, die Leute dazu zu bringen, sich Geschichten zu den Figuren auszudenken und sich vielleicht eine komplette Filmhandlung rund um diese Figur zurechtzulegen.“
(Cindy Sherman über die Untitled Film Stills)

Die Untitled Film Stills gehören zu den frühen Arbeiten Shermans. Die Serie entstand in den Jahren 1977 bis 1980, die Bilder wurden mit durchlaufender Nummerierung publiziert, wobei diese nicht chronologisch aufgebaut war.

Die Komposition der Frau und der Requisiten sind genau arrangiert, das heißt es handelt sich nicht um Schnappschüsse während einer Aktion oder Dokumentation eines Films, sondern um ein inszeniertes Set, dass nur für das eine Foto genauso geplant wurde. Die Erkennbarkeit des filmischen Raumes und die nicht erkennbare Trennung zwischen Bühnenraum und Zuschauerraum weist auf die Übereinstimmung mit e.....

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Die Arbeiten, die unbetitelt sind, zwingen uns ihnen einen Titel zu geben und sie narrativ einzubinden. Während wir dazu angehalten werden eine Erzählung rund um die Bilder zu entwerfen, werden wir an bereits bekannte Bilder erinnert und verfehlen diese doch. Wie die Bilder werden wir von Erinnerungsspuren ohne klaren Ursprung besetzt.

Ihre Performance des weiblichen Körpers bringt uns dazu die Inszenierung als Performance zu sehen, sowohl die Gestaltung wie das Traumatische, das durch die Gestalt verdeckt wird oder exzessiv hervortritt. War der Ausgangspunkt der Selbstentstellungen, dass sie sich in ihrem Heim entortet fühlte, so ist am Ende der Effekt, dass wir uns in unserem Bildrepertoire, in den Fantasieszenen, die uns medial vermittelt werden und die wir benutzen, um aus unserem Leben einen zusammenhängenden Sinn zu entwerfen, allmählich unheimlich fühlen.

Indem sie durch die Portraits ihr Unbehagen in der Kultur ausdrückt, so besteht ihre Performance darin, dass dieses Unbehagen auch zu unserem wird.[7]

Das Frauenbild im 20. Jahrhundert

Cindy Sherman wuchs mitten in einem Wandel des Frauenbildes auf, was auch natürlich auch Einfluss auf ihre Arbeit ausübte. Sie beschäftigte sich mit dem körperlichen Ausdruck und perfektionierte diesen in den Rollen, die sie für ihre Fotoserien einnahm. Um das verständlicher darzulegen, muss man einen kurzen Exkurs in das Rollenbild der Frau in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machen.

Im 20. Jahrhundert wurde die Vorstellung dessen, was eine Frau ist umgekrempelt. Zu den lokalen Stereotypen bieten sich auch Alternativen, die jedoch durch diese Stereotypen auch gefährdet sind, äußerlich (in den Köpfen aller, die „nicht begreifen“, Frauen, Männer oder Kinder) oder innerlich. Gerade weil das Bild, das Frauen von sich entwerfen können, so verletzbar ist durch die Tradition, von der es sich entfernt, ist es potenziell reich; so ist das Repertoire dessen was eine Frau sein kann beträchtlich, das von Männern vergleichbar schmal.

Bis zur politischen Revolte Mitte der Sechziger waren die Rollen ziemlich festgefahren. Es gab damals noch nicht viele Frauen, die sich von der Tradition gelöst hatten und deren intellektuelle Biographien vorbildlich sein konnten. Es war immer noch ein unerhörtes Unternehmen für Frauen, ein Werk zu beginnen, für das ein ganzes Leben in die Waagschale geworfen werden musste.

Für weibliche Intellektuelle gilt, dass ihre Bilder früh in den Medien präsent waren (Simone de Beauvoir, Gertrude Stein) und dass die Vorstellung dessen, was ihr Projekt sein könnte, durch Fotografien vermittelt wurde. So könnte man dies als Talent jener Frauen auslegen, die so aussehen konnten, wie das Werk für das sie standen. Es gibt eine bestimmte Aufmerksamkeit für die Physiognomie und das Körperbild von Frauen, die dabei sind, das kulturelle .....

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Sherman entzieht sich der Kategorisierung ihrer Fotos, doch das ist es was auf den Betrachter so anziehend wirkt. Das Portrait Untitled#129 bietet uns individuelle Deutungsansätze, in die unsere eigene Geschichte einfließt. Durch das Fehlen einer Erklärung Shermans erhalten wir die Möglichkeit dieses im Laufe der Zeit immer wieder zu betrachten und es eventuell jedes Mal etwas anders zu interpretieren.


Literaturverzeichnis


Bronfen, Elisabeth, Das andere Selbst der Einbildungskraft: Cindy Shermans hysterische Performance in: Cindy Sherman, Photoarbeiten 1975-1995, 1995

Rosenbrock, Jessica, Analyse aktueller Werkbeispiele der Medienkunst hinsichtlich der Relevanz medienspezifischer Aspekte, München 2007

Schwander, Martin, Die Außenwelt der Innenwelt in: Cindy Sherman, Photoarbeiten 1975-1995, 1995

Seeling, Matthias, Inszenierte Fotografie bei Tim Walker und Cindy Sherman, München 2009

Zdenek, Felix, Der latente Schrecken der Bilder von Cindy Sherman in: Cindy Sherman, Photoarbeiten 1975-1995, 1995

Ziegler, Ulf, Frau mit Werk. Regie und Modell bei Cindy Sherman: Cindy Sherman, Photoarbeiten 1975-1995, 1995



[1] Seeling 2009, 4

[2] Zdenek 1995, 9-10

[3] Schwander 1995,11

[4] Bronfen 1995, 13-14

[5] Rosenbrock 2007, 29-30

[6] Zdenek 1995, 7-8

[7] Bronfen 1995, 25-26

[8] .....

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