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Portfolio
Literature

University, School

BORG Dreierschützengasse Graz

Grade, Teacher, Year

2018 Note:2

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Text by Ruedi N. ©
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Portfolio zum Buch: In Die Wildnis von John Krakauer Zitate aus dem Buch die mich ansprachen „. aber merke: sei niemals so dumm, eine Kamera zu vergraben, denn du wirst nachher keine Freude mehr dran haben.“ – Christopher McCandless „Bei diesem Leben wurde das urzeitliche, reißende Raubtier in Buck immer stärker. Aber nur ganz im geheimen wuchs es. Die Schlauheit und Verschlagenheit­, die er sich hier im Norden erworben hatte, half ihm, es im Zaum zu halten.“ – Jack London „Mit einem Schlag hat sich alles verwandelt, der Ton und die Luft,…

Die Naschmarkt Morde

Gerhard Loibelsberger

Der Naschmarkt heute und im Roman

Heute ist der Naschmarkt im 6. Gemeindebezirk Wiens der größte innerstädtische Markt der Stadt. Auf dem Naschmarkt werden vorwiegend
Obst,
Gemüse,
Backwaren,
Fisch
und
Fleisch
angeboten.

Bekannt ist der Markt auch für das Angebot an internationalen Waren aus den Ländern des früheren Jugoslawien, Griechenland, der Türkei und zunehmend auch Ostasien, speziell Japan und China. Teils haben sich Gruppen von Geschäften mit ähnlichen Waren herausgebildet. So gibt es am stadtzentrumsseitigen Ende mehrere Fischläden und im ersten Drittel des Marktes einige asiatische Geschäfte.Seit einigen Jahren bietet der Markt auch eine große Auswahl an Gastronomiebetrieben.

Speziell in der Zeit von 2001 bis 2004 wurden viele Verkaufsstände in Restaurants umgebaut.

Die Beschreibung des Naschmarkts in Gerhard Loibelsberger’s Roman unterscheidet sich vom gegenwärtigen Naschmarkt. Im Buch erfahren wir, dass der Naschmarkt damals keine besondere Sehenswürdigkeit anbietet. Zum Beginn des 20. Jahrhunderts war der Markt mit vielen Ständen überfüllt. Es wurden auch damals Dienstmädchen, Köchinnen, Gnädige Frauen, Händlern, Handwerkern und Hausierern angeboten.

Die Tat

Der Baron Aloysius von Schönthal-Schrattenbach ist der Hauptverdächtige für die zwei Morde, erstens der Mord seiner Cousine und zweitens der Mord des Dienstmädchens Mizzi. Er ist auch für den Doppelmord seiner eigenen Mutter beziehungsweise des Dienstmädchens Theresia Schindel. Alle Opfern wurden erstickt. Dabei wurde ein Seidentuch benützt.

Das Hauptmotiv des Täters war das Geld um seine Spielschulden bezahlen zu können. Eigentlich hat sich der Baron wenig Mühe bei seiner Taten gegeben, aber bei seinem Plan aus Wien und aus Europa mit einem großen Teil der Familienerbe zu flüchten, war keine spontane Entscheidung sondern ein von Anfang an gedachten Plan.

Die gesellschaftliche Lage

In sozialer Hinsicht merkt man im Roman die starke Trennung zwischen die reiche Schicht und die restlichen bürgerlichen Klassen Wiens. Andere Klassen der damaligen Wiener Bevölkerung sind auch angesprochen, wie etwa die gesellschaftlich tolerierte Gewalt gegen Frauen oder die Gourmet-Gesellschaft die sich über die Jahren in der Hauptstadt der kaiserlicher und königlicher Monarchie entwickelt hat.

Interessant ist wie die damaligen Künstler in dieser Gesellschaft hineinpassen. Trotz der schlechten finanziellen Zustände der Künstler, kann er seine Anliegen einem Adeligen bekannt machen, wird vor allem durch das Gespräch zwischen Gustav Klimt und Aloysius Schönthal-Schrattenbach im Cafe Sperl.

Inspektor Nechyba

Joseph Maria Nechyba ist ein Inspector der kaiserlich-königlichen Polizeiagentur in Wien und der Hauptprotagonisten des von Gerhard Loibelsberger geschriebenen Romans “ Die Naschmarkt Morde ”. Er ist en Hobbykoch. Man merkt, dass der Herr Inspektor sehr zurückhaltend mit seinen Gefühlen ist. Das kann man in seiner Beziehung zu Frau Zitzelsberger bemerken.Seine Beobachtungsfächigkeiten sind sehr stark, wie im Roman erwähnt wurde:

 “Während seine Nase das unvergleichliche Potpourri von Ausdünstungen, Aromen, Gewürzen, Viktualiendüften und Verwesungsgerüchen, das sich wie eine unsichtbare Glocke über den Naschmarkt stülpte, witernd aufsog, arbeitete sein Polizistengehirn intensiv, und seine Augen sahen alles:den Planeten-Stani, wie er einer dicken Köchin ein Horoskop-Zetterl verkaufte und wie er danach mit einem Dien.....[read full text]

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Das Wiener Kaffeehaus und die Kaffeehausliteratur

Viele berühmte Namen der Wiener Moderne wie etwa Karl Kraus, Stefan Zweig,  und Peter Altenberg machten ihre Stammcafes zur bevorzugten Lebens- und Arbeitsstätte. Der Ideenaustausch mit gleichgesinnten Persönlichkeiten war der Grund warum die Schriftsteller und Künstler in Kaffeehäuser gingen. Das Wiener Kaffeehaus zu einem Statussymbol für die gehobene Gesellschaft, ein Heiligtum der Kulturmenschen.

Kaffeehausliteratur

Das Wiener Kaffeehaus als kulturelle Institution gab es natürlich schon zuvor und existiert bis heute, seine besondere Funktion als literarische Werkstätte erfuhr es aber in der Zeit des Fin de siècle, als sich vor dem Ersten Weltkrieg der Zerfall Österreich-Ungarns bereits abzeichnete.

In einem Milieu von Prunk und Dekadenz erlebte die österreichische Hauptstadt eine Blütezeit künstlerischen Schaffens, die sogenannte Wiener Moderne. Die mit dem Anschluss Österreichs einsetzende Vertreibung und Verfolgung des jüdischen Großbürgertums, das eine tragende intellektuelle Rolle innehatte, setzte der Zeit der Kaffeehausliteraten ein Ende, wenn auch manche Schriftsteller ihre Arbeit im Exil fortsetzten.

Das Café diente den Autoren als Inspiration für Sozialstudien, Gelegenheitsliteratur und Feuilletons. Literatur wird als Zeitvertreib betrieben, oft sind die Texte nur fragmentarisch, flüchtige Notizen, Eind.....

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Die tschechische Kaffeehausszene versammelte sich im „Café Union“ und später im Café Slavia, das zu einem Treffpunkt der Avantgardisten wurde. In Budapest sind das „Abbazia“, das „Central“ und das „Hadik“ zu nennen, in dem zum Beispiel Frigyes Karinthy schrieb. Das Jama Michalika in Krakau war ein Zentrum des literarischen Kabaretts.

Auch in Städten außerhalb Österreich-Ungarns gibt es Kaffeehausliteratur, die allerdings zum Teil eine andere Charakteristik hat. Beispiele sind das „Odeon“ in Zürich, in Paris das „Café du Dôme“ und das „Café Flore“ und in Ascona das Café „Verbano“.

In Berlin bildeten das „Romanische Café“ und das „Größenwahn“ die wichtigsten Künstler- und Intellektuellentreffs. Dort verkehrten unter anderem Stefan Zweig, Erich Kästner, Ernst Deutsch, Gottfried Benn, Joachim Ringelnatz, Irmgard Keun und Grete Mosheim, Billy Wilder und Erich Maria Remarque.

Das “Wienerische”

Nr.

Wienerisch

Deutsch

1

Greislerei

Tante-Emma-Laden… ein kleinesEinzelhandelsgeschäft, das Lebensmittel und weitere Artikel des täglichen Bedarfs anbietet.

2

speiben

kotzen

3

Habe die Ehre!

Altwiener Gruß

4

Beisl Kneipe

Gasthaus

5

Lavoir

Waschschüssel

6

Frnak

Nase

7

Pamperletsch

Kind

8

Gschloder

Schlecht schmeckende Flüssigkeit

9

Powidl

Zwetschkenkonfiture

10

Fratschlerin

Marktfrau

11

Gscherte

Vom Land (beleidigend)

12

Pogatscherln

Hefeteig-Brötchen mit Grieben

13

Tschapperl

Kind / hilfloser Mensch

14

Kiberer

Kriminalbeamter, Polizeiagent

15

Fadesse

Gelangweilte Laune

Detektivgeschichte oder Kriminalroman

Beim Roman “Die Naschmarkt Morde”, der von Gerhard Loibelsberger geschrieben wurde, handelt es sich um einen Kriminalroman. Dies fällt vor allem dadurch auf, dass es im Roman mehrere Morde gibt . Im Kapitel zwölf des ersten Teils wird der Mord der Gräfin Hainisch-Hinterberg und später erfahren wir den Mord des Dienstmädchens Mizzi.

Man merkt, dass im Roman eher die Entstehung, der Ablauf und die Aufklärung des Verbrechens behandelt werden.

Rezension

Besonders spannend fand ich den Roman nicht. Die Figuren hatten kaum etwas besonderes. Der Krimi selbst ist recht konventionell. Die Morde sind aus emotionaler Sicht sehr arm, auch die Tätern lassen sich relativ bald erraten. Es kommen auch reichlich Dialektausdrücke vor, die zum Teil selbst viele Lesern nicht verstehen werden. Aber sie sind überall mit Fußnoten und auch in einem extra Anhang erklärt.

Wer das Buch liest, wird unweigerlich auch ans Kochen denken.  Dass Gerhard Loibelsberger zuvor auch schon das eine oder andere Kochbuch ­verfasst hat, wird spätestens beim zweiten Rezept (Fricandeau mit .....

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·        2014 wurde
Todeswalzer – ein Roman aus Wien im Jahr 1914
mit dem HOMER Literaturpreis in Silber ausgezeichnet.

·        2016 wurde
Der Henker von Wien – ein Roman aus Wien im Jahr 1916
als bester historischer Krimi mit dem HOMER Literaturpreis in Gold ausgezeichnet.


Werke

·        Die Naschmarkt-Morde: Historischer Kriminalroman; ein Roman aus dem alten Wien.

·        Reigen des Todes: Historischer Kriminalroman; ein Roman aus dem alten Wien

·        Mord und Brand: Historischer Kriminalroman; ein Roman aus dem alten Wien

·        Quadriga: Ein Venedig-Krimi

·        Todeswalzer: Ein Roman aus Wien im Jahr 1914

·        Kaiser, Kraut und Kiberer: Ermittlungen im alten Wien, in Venedig und Freiburg, 13 Kurzgeschichten

·        Der Henker von Wien: Ein Roman aus Wien im Jahr 1916

·        Killer-Tschick: Ein Soko Donau-Soko Wien-Krimi

·        Im Namen des Paten

·        Schönbrunner Finale: Ein Rom.....

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