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Portfolio
German studies

University, School

Aalborg University, Denmark

Grade, Teacher, Year

1, Sammer, 2015

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Text by Mari M. ©
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Zusammenfassend­er Überblick zur Anfertigung einer textgebundenen Erörterung 1.Phase Vorbereitenende Textananalyse Mögliche Arbeitsschritte · Mehrmaliges Durcharbeiten des vorgelegten Textes · Markieren Hauptthesen, Randbemerkungen zu Argumenttypen, logische Verknüpfungen · Notieren von Einfällen zur kritischen Auseinandersetz­ung mit dem Text Besondere Anforderungen · Sich NICHT im Text verlieren, Orientierungspu­nkt­e suchen. · Klärung zentraler Begriffe des Textes · Zu welchen Aspekten schweigt der Autor,…
Schreibplan textgebundene Erörerung Einleitung Verfasse die Einleitung: o Name des Autor genannt? o Textart (Textsorte) genannt? o Titel? o wenn möglich Erscheinungsdat­um und Quelle des Textes? o Thema? o zentrale Aussage (Kernaussage)? o Intention (=Absicht) des Autors? Hauptteil I a) Verfasse eine knappe Inhaltsangabe: o Die Inhaltsangabe gibt den Verlauf der wichtigsten Thesen, Argumente und Aussagen wieder? o sachlich! keine eigene Meinung? o formulieren und zusammenfassen in eigenen Worten? o Tempus: Präsens? o Modus:…
Portfolio: Textsorten Deutsch! Wie schreibe ich eine Zusammenfassung, Rede, Kommentar, Sachtestanalyse, Interpretation oder Erörterung?


Textsorten





Inhaltsverzeichnis



Zusammenfassung 3

Grafikanalyse 4

Sachtextanalyse 6

Kommentar 8

Interpretation 9

Erörterung 11

Rede 13


Zusammenfassung


Aufbau:

  • Am Anfang den Leser über das Thema informieren: wann, wo, Textsorte, Absicht

  • Kein Schluss!!

  • Reihenfolge ist nicht zwingend einzuhalten

Inhalt:

  • Alles Wichtige, nichts Eigenes

  • Nicht kommentieren

  • Zusammenhängend

Sprache:

  • Sachlich, neutral

  • In eigenen Worten

  • Zeitform wird eingehalten

  • Überprüfen, ob Sinn macht

  • Indirekte Rede verwenden


Reflexion: Wie bei allen sachlichen Texten, tue ich mich auch hier eher schwer, obwohl es simpel klingt. Ich muss den Text gut lesen, um auch die Kernaussage des Textes zu verstehen. Außerdem muss ich aufpassen, dass ich alle wichtige Punkte erwähne und mein Text nicht zu kurz wird. Zusätzlich muss ich aufpassen, dass ich nichts dazu kommentiere oder sonst etwas einbaue was nicht erwähnt wurde.


Beispiel: Gewalt wird bei Mädchen schicker

Im Artikel „Gewalt wird bei Mädchen schicker“, der 2008 in der österreichischen Tageszeitung „Kurier“ erschienen ist, thematisiert Oliver Jaindl anhand eines Interviews mit dem Jugendanwalt Anton Schmid die Kriminalität bei Jugendlichen.

Statistiken zufolge hat sich die Kriminalitätsrate bei Jugendlichen in den letzten Jahren gesteigert. Anton Schmid erklärt jedoch, dass nicht die Kriminalität selbst gestiegen ist, sondern die Anzeige bei der Polizei und die Polizeiaktionen selbst, da sie sich mehr dem Thema widmet. Zusätzlich sollte man unbedingt zwischen Jugend-Gewalt und Jugend-Kriminalität unterscheiden können.

Laut Schmid ist es sogar normal, dass sich Jugendliche gegen das Gesetz stellen und auch Strafverschärfungen würden darin kaum was ändern. Schließlich sind ja nicht alle Jungendlichen kriminell und eine Verschärfung der Strafen würde genau das andeuten. Deshalb sollte man weder zu streng noch zu liberal sein.

Beziehung ist die Lösung. Weder Boot-Camps noch sonstige Strafen können wirklich helfen, denn Jugendliche brauchen Menschen, von denen sie etwas lernen können und das erreicht man durch Therapie oder Outdoor-Aktivitäten.

Bei Mädchen wirkt Gewalt schicker und resultieren meist aus Beziehungen. Viele Eltern sind verunsichert, doch weder eine strenge noch eine zu liberale Erziehung ist das Richtige.

Grafikanalyse


Aufbau:

  • Einleitung: Darstellungsart (Diagramme, Tabellen usw.), Überschrift/Thema, Quelle/Urheber, Entstehungszeitpunkt,

  • Hauptteil: Auswertung, Kritik

  • Schluss: Was bringt uns das?

Inhalt:

  • Ziel: Was will der Text verdeutlichen?

  • Nicht zu viele Zahlen, dennoch die wichtigsten Punkte erwähnen

Sprache:

  • Sachlich, neutral


Beispiel: Die Statistik des Lesens

Das Schaubild ,,Die Statistik des Lesens“ von Jan Kruse erschien im Oktober 2009 in der deutschen Wochenzeitung ,,Die Zeit“. Der Autor nahm seine Informationen aus der Quelle des Deutschen Börsenvereins, der Frankfurter Buchmesse, der Stiftung Lesen, AWA 2009 und aus eigenen Berechnungen. Hierbei geht es um Zahlen und Fakten rund ums Buch, er nahm dabei die in dieser Woche startenden Frankfurter Buchmesse zum Anlass.

Diese Aussagen gelten für den Zeitraum von 2005- 2009 und betreffen ganz Deutschland.

Im Mittelpunkt dieser grafischen Darstellungen stehen Fragen, wie z.B. Wie viel die Deutschen lesen, was sie am liebsten lesen, wo die meisten Bücher der Welt herkommen und wie sich der Buchmarkt verändert. Das Säulendiagramm stellt dar, dass nur 4% der Befragten in den letzten zwölf Monaten 20 Bücher und mehr gekauft haben. Überraschend und zugleich frustrierend in dieser Statistik ist, dass 42% der Teilnehmenden kein einziges Buch gekauft haben.

Eine andere Statistik in diesem Schaubild liefert Informationen zur Häufigkeit, wie oft Frauen und Männer in Deutschland Bücher lesen. Es ist ein deutlicher Trend zu erkennen, dass 45% der Frauen mehrmals in der Woche Bücher lesen, hingegen nur 29% der Männer mehrmals pro Woche zu einem Buch greifen. Ziemlich erschreckend ist meiner Meinung nach, dass mehr als die Hälfte der befragten Männer 1x im Monat oder niemals ein Buch lesen.

Außerdem ist auf diesem Blatt auch noch ein Tortendiagramm abgebildet, dass die Umsatzanteile nach Genre angeben. Anhand der Daten ist zu erkennen, dass das Genre Belletristik, auch unter Unterhaltungsliteratur bekannt, der unangefochtene Spitzenreiter in dieser Statistik ist. Die hier dargestellten Daten lassen degen Schluss zu, dass die deutsche Gesellschaft kaum sozialwissenschaftliche-, rechtliche-, oder wirtschaftliche Bücher erwirbt.

Die in der Mitte abgebildete Statistik ist sehr amateurhaft und stümperhaft aufgezeichnet, deshalb ist es für mich unmöglich diese vorliegende Darstellung zu interpretieren.

Ein anderes Diagramm gibt Auskunft über die Neuerscheinungen vom Jahr 1998 bis zum Jahr2008 in Deutschland. Anhand der Daten ist zu erkennen, dass 2007 mehr als 95.000 Bücher auf den deutschen Büchermarkt gekommen sind. Im Vergleich dazu sind im Jahre 1998 annähernd 20.000 Bücher weniger erschienen.

Die vorletzte Grafik wurde sehr einfallsreich gestaltet. Sie gibt die Buchproduktion in ausgewählten Ländern pro eine Million Einwohner im Jahr 2005 an. Aus der Statistik geht hervor, dass in Großbritannien die Buchproduktion am höchsten ist und im Vergleich dazu in China am geringsten ist. Deutschland liegt in dieser Sparte im Mittelfeld.

Das letzte Diagramm gibt an, wie viele Bücher die Deutschen in ihren Regalen haben. Aus diesem Diagramm geht hervor, dass 57% der deutschen Bevölkerung weniger als 50 Bücher besitzen. Eine kleine Anzahl hat in ihren Regalen mehr als 250 Bücher lagernd.

Meiner Meinung nach sollten uns die oben angeführten Statistiken sehr zu denken geben, z.B. lesen weniger als 50% der Frauen ein Buch pro Woche und Männer nur 29%. Diese katastrophale Situation spiegelt sich im Bildungsniveau der Österreich wider, z.B. Pisa Test. Für mich trifft diese erschreckende Nachricht allerdings nicht zu. Ich versuche, sofern es möglich ist ein-bis zwei Bücher pro Monat zu lesen.

Dies sollte meiner Meinung auch in den Schulen so geschehen, denn Bücher sind sehr informativ, weiterbildend und können neue Interessen erwecken. Es ist natürlich auch für Erwachsene essentiell sich weiterzubilden und nicht ständig auf dem gleichen Niveau bleiben. Für mich dienen Bücher zur Beruhigung und Entspannung.


Sachtextanalyse


Aufbau:

  • Einleitung: Autor, Titel, Textsorte, Erscheinungszeit, Anlass, Thema

  • Hauptteil: Kernaussagen bzw. Kurze Zusammenfassung, Aufbau, (zitieren), Sprache/Stil, Absicht?

  • Schluss: Was bringt uns der? Wann? Kritik? Kommentar!

Sprache:

  • Sachlich, neutral

Reflexion: Diese Textsorte fällt mir nicht besonders schwer, dennoch muss ich aufpassen, dass ich die Kernaussage verstehe und diese auch vermittle. Außerdem tue ich mir beim Hauptteil schwerer als beim Schluss – deshalb mehr auf den Hauptteil achten.

Beispiel: Das ist vorauseilender Sicherheitswahl

Der Artikel ,,Das ist vorauseilender Sicherheitswahn“ erschien am 3.10.2013 in der österreichischen Tageszeitung ,,Der Standard“. Der Text wurde von Alexandra Föderl- Schmid, der Chefredakteurin des Standards, persönlich verfasst. Sie nimmt dabei die aktuellen Vorfälle der NSA- Affäre und die Kritik an der massenhaften Überwachung zum Anlass.

Im Titel des Textes kann man herauslesen, dass es um übermäßige Sicherheit handelt. Es wird dabei die massenhafte Überwachung durch Geheimdienste angesprochen. In diesem Text wird eine Kernaussage recht deutlich angesprochen, dass wir Menschen fast schon immer und überall überwacht werden und wir nicht einmal wissen, dass wir überwacht werden. Eine weitere wesentliche Information ist, dass dieser Überwachungswahn ein Eingriff in die Bürgerrechte und die Meinungsfreiheit ist.

Bei diesem Sachtext handelt es sich um eine Mischform zwischen informativem und wertendem Text. Die Autorin will mit diesem Text jeden einzelnen Bürger ansprechen und möchte dadurch zu einer Aktion aufrufen. Sie will uns mit diesem Text Einblick in ein Thema geben, von dem wir Menschen überhaupt keine Ahnung haben.

Der Artikel wurde kaum unterteilt, daher lässt sich der Text nicht in Einleitung, Hauptteil und Schluss einteilen. Es ist zu erkennen, dass zum Schluss auf eine Kampagne im Internet hingewiesen wird, in der sich Bürger diesem Aufruf anschließen können. Außerdem ist zu erkennen, dass die Wörter Sicherheitswahn und Bürgerrechte oft vorkommen. Gegen Schluss nimmt der Text keine Wendung, sondern die Autorin informiert uns und rüttelt uns auf an dieser Kampagne teilzunehmen.

Der Text ist in einer sehr meinungsbetonten Sprache geschrieben, wobei die Autorin sehr einfaches Vokabular verwendet, es gibt nur ein paar einzelne Begriffe, die etwas schwieriger zu verstehen sind. Der Satzbau in diesem Bericht ist sehr komplex, die Schreiberin verwendet meistens sehr lange und u.....[read full text]

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Eine Szene möchte ich hervorheben. Zusammen mit dem merkwürdigen Pudel, der beständig um seine Füße schleicht, betritt Faust wieder sein Studierzimmer. Mit magischen Sprüchen versucht faust das gespenstische Wesen zu bannen. Mephistopheles muss in seiner wahren Gestalt erscheinen. Der Dialog ist die Einleitung für den anstehenden Pakt zwichen den beiden Hauptcharakteren.

Faust sieht sich gegenüber dem Teufel im Vorsteil und denkt, er könnte die Gelegenheit ausnutzen. Für ihn jedoch ist dies bloß der Beginn einer Odyssee, die in einer unendlichen tragödie enden wird. Mephisto weis mit seiner Rhetorik hervorragend umzugehen. Er zieht Fsust in seinen Bannn und lässt ihn so zum Spielball höherer Mächte werden, ohne, dass es dem Doktor rechtzeitig bewusst wird.

Ich persönlich finde das Drama auf irgendeiner Art und Weise interessant, denn Faut lässt sich verschieden intepretieren und vermittelt der Gesellschaft die eine oder andere Lebenshaltung. Es ist nicht sehr einfach zu lesen und schon gar nicht leicht zu verstehen, doch wenn man sich öfters damit auseinander setzt, lernt man dazu, warum auch heute noch dieses Drama noch gelesen bzw gespielt wird.


Erörterung


Aufbau:

  • Einleitung: Thema aktuell? Bedeutung des Themas!

  • Hauptteil: Meinung nennen, These/Antithese: Argumente + Begründung + Beispiele

  • Kurz Zusammenfassen, Lösung/ Appell!


Inhalt:

  • Mit dem schwächeren Argument beginnen und mit dem stärksten enden!


Sprache:

  • Sachlich


Beispiel: „Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.“

Das vorliegende Zitat von Abraham Lincoln sagt aus, dass man Menschen helfen soll, aber nur in Situationen, in denen Hilfe angebracht und auch nötig ist.

Zunächst möchte ich das Wort Hilfe definieren. Hilfe bedeutet jemanden in schwierigen Situationen zu unterstützten und durch tatkräftiges eingreifen dessen angestrebtes Ziel zu erreichen. Helfen ist zwar eine gute Tat, doch man sollte den Menschen keine Gelegenheit nehmen seine Fähigkeiten einzusetzen und dabei etwas zu lernen.

Mit dieser Erziehung sollte man meiner Meinung nach schon im Kindheitsalter anfangen. Natürlich ist eine Grundhilfe bei Kindern notwendig, aber man sollte immer wissen, wann es genug ist. Hier dazu ein Beispiel: Mein Freund wurde von seinen Eltern nach Strich und Faden verwöhnt, ihm wurde alles abgenommen. Das Endergebnis sieht man jetzt sehr deutlich, er ist lebensuntüchtig und hat keine vernünftige Berufsausbildung.

Deshalb ist es sehr essentiell Menschen zu unterstützen, doch letztlich die Dinge, die sie tun können, selber machen lässt. Man schadet ihnen sogar, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können. Natürlich kann man auch nett und hilfsbereit sein. Hier denke ich besonders an die Arbeit oder an kranke oder gebrechliche Personen. Wenn ein Mensch in Arbeit erstickt und ständig Stress hat, ist Hilfe empfehlenswert.

Wenn man aber ständig hilft und dann tatsächlich sehr viel arbeitet, dann erzieht man den anderen zur Faulheit.

Ich denke dieses Zitat hat auch sehr großen Einfluss auf die Erziehung der Eltern, deshalb ist es auch immer gut zu wissen, wann Hilfe wirklich adäquat ist. Man muss den Kindern eine Chance geben um zu erfahren, was sie selbst können, sonst werden sie nie selbstständig sein. Sie wären immer abhängig davon, dass ihnen andere alles abnehmen und könnten nicht eigenständig handeln.

Das Schlimmste wäre, wenn sie nicht einmal ihre eigene Begabung entdecken könnten. Gott sei Dank ist bereits Hilfe zur Selbsthilfe geworden. Hilfe zur Selbsthilfe bedeutet, dass sich der leidende Mensch sich selbst dazu befähigt sich ohne Hilfe zu helfen und sich selbst zu organisieren.

Außerdem ist es manchmal sinnvoller einen Menschen oder einen Freund in einem Teilbereich zu entlasten, möglicherweise könnte er es selber, aber es tut ihm gut, wenn es ihm abgenommen wird. Er kann sich dadurch entspannen und sammelt neuen und frischen Elan für zukünftige Aufgaben.

Abschließend möchte ich eine indianische Weisheit einbringen, die lautet: ,,Gib einem Menschen Fisch und er hat einmal zu essen, lehre ihm fischen und er hat immer zu essen!“ Ich finde dieses Zitat ist sehr treffend für die Erziehung von Kindern, aber es ist auch in anderen Lebenssituationen sehr bedeutungsvoll. Man zeigt dem Mensch einmal wie es funktioniert und beim nächsten Versuch muss er es schon selbst auf die Reihe bringen.



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Beispiel: Eine Welt – ein Traum

Bomben, Verletzte, Armut, Tote oder kurz: Krieg. Ob wir ins 19. oder 20. Jahrhundert zurückspulen ist egal. Haben wir Dank der neuen Technik weniger Leid und weniger Krieg? Ich traue mich zu behaupten, dass sich die Welt seit anbeginn unserer Geschichte kaum verändert hat. Täglich müssen Kinder und Erwachsene hungern – täglich müssen wir um das nackte Überleben schufften.

Krieg nur wenige Kilometer entfernt und dennoch wollen wir bloß Frieden. Frieden – gibt es sowas überhaupt?

Martin Luther King, Mutter Teresa oder Nelson Mandela - alle hatten das selbe Ziel. Doch muss ich solche Namen erwähnen? Reicht es nicht wenn ich die Namen meiner Mitmenschen erwähne? Denn jeder von uns will Frieden. Niemand will leiden. Niemand will hungern. Niemand will verletzt werden. Alle wollen das eine: Frieden. Doch wie erreichen wir unser Ziel? Wissen wir, wie wir das erreichen können? Es reicht nicht zu wissen was man will.

Wir müssen dafür kämpfen. Die vorher genannten Leute habe ich nicht erwähnt weil sie ein gutes Ziel hatten. Nein. Sondern weil sie dafür gekämpft haben und ihr Leben für den Frieden riskiert haben. Sie hatten einen Traum und setzten alles daran es zu verwirklichen.

Wir müssen bei uns selber anfangen. Wir müssen an uns arbeiten, bevor wir andere geschweigeden die Welt ändern wollen. Schritt für Schritt für andere da sein, sie unterstützen, wenn sie Hilfe benötigen.

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