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Portfolio
German studies

University, School

HTBLuVA Salzburg - HTL

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1 2015

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Faust Eine Tragödie - Goethe Charakterisieru­ng von Mephisto: Goethes Meisterwerk Faust - die Tragödie erschien 1808. Er arbeitete viele Jahre daran. Dieses Werk ist in 2 Bände aufgeteilt, und zählt zu den Dramen. Es gibt viele Varianten für Faust, jedoch die von Goethe wurde am berühmtesten. Die Faust Tragödie hat einen historischen Kern. Die Hauptfigur, Faust, soll 1480 geboren worden sein. Er soll ein Prahlhans, Astrologe, Handleser und Quacksalber gewesen sein. Mephisto wünscht allen Leuten das Böse, und will jemanden verführen.…

Faust – Johann Wolfgang Goethe


Johann Wolfgang von Goethe – seine Biografie als Übersicht

Johann Wolfgang von Goethe



1749

geboren in Frankfurt am Main (28.8.)

1765-68

Studium der Rechte in Leipzig

1770/71

Abschluss des Studiums in Straßburg, Liebe zu Friederike Brion - Friederikenlieder

1774

Erste Begegnung mit Herzog Carl August - Die Leiden des jungen Werthers und Götz von Berlichingen

1775/76

Auf Einladung des Herzogs Niederlassung in Weimar und Eintritt in den weimarischen Staatsdienst

1782

Verleihung des Adelstitels

1786

Flucht aus Karlsbad nach Italien (29.10. Ankunft in Rom) – Iphigenie auf Tauris

1787

Neapel und Sizilien - Vollendung Egmont, Arbeit an Faust und Torquato Tasso

1788

Abreise von Rom (23.4.), Heimkehr (18.6.), Begegnung mit Christiane Vulpius (12.7.), erstes Treffen mit Schiller (7.9.) - Römische Elegien

1789

Geburt des Sohnes August - Vollendung Tasso

1791/92

Übernahme der Leitung des Weimarer Hoftheaters, Teilnahme am Feldzug in Frankreich - Der Groß-Cophta

1793/94

Beginn der Freundschaft mit Schiller, Reineke Fuchs 1798/99 Schiller zieht nach Weimar

1796

Wilhelm Meisters Lehrjahre

1805

Tod Schillers (9.5.)

1806

Eheschließung mit Christiane (19.10.) - Abschluss Faust 1 (13.4.)

1809/10

Zur Farbenlehre; Die Wahlverwandtschaften

1811/12

Begegnung mit Ludwig van Beethoven; Dichtung und Wahrheit Teile 1 - 3

1816

Tod Christianes (6.6.), - Italienische Reise 1 und II

1823

Ankunft seines Sekretärs Eckermann in Weimar 1824/25 Wiederaufnahme der Arbeiten an Faust II

1828/29

Tod des Großherzogs Karl August, Vollendung von Wilhelm Meisters Wanderjahren und der Italienischen Reise (2. Aufenthalt in Rom)

1830

Tod des Sohnes August in Rom; Dichtung und Wahrheit Teil 4

1831

Faust II - Vollendung

1832

gestorben in Weimar (22.3.)

Johann Wolfgang von Goethe wurde 1749 in eine wohlhabende Frankfurter Juristenfamilie geboren. Dies wird auch der Grund dafür gewesen sein, dass Goethe sich ebenfalls für ein Studium der Rechte entschieden hat obwohl er sich auch für Fragen der Naturwissenschaft und der Religion interessiert hatte.

Nach seinem Studium arbeitet Goethe auch kurz als Rechtsanwalt, schrieb aber gleichzeitig „Die Leiden des jungen Werther“ und Götz von Berlichingen, die er beide mit bereits 24 Jahren veröffentlichte. Goethes Begegnung mit Herzog Carl August sollte richtungsweisend für sein Leben sein. Durch die kurz darauf erfolgte Berufung an dessen Hof in Weimar konnte Goethe seine vielfältigen Talente ausleben.


Prägend für Goethe und für sein literarisches Werk waren neben seinen breitgefächerten Interessensgebieten auch die Frauen.

Neben seiner Mutter und seiner Schwester haben ihn – verschiedensten Biographen und Historikern zu Folge – mindestens 17 Frauen auf seinem Weg begleitet und Einfluss oder gar Eingang in seine Werke gefunden. So war auch die Namensgeberin des Gretchens in seinem Faust ein Mädchen, das Goethe mit circa 14 Jahren in Offenbach kennen gelernt hat. Aus Briefen seiner Mutter ist zu entnehmen, dass „er wohl das Mädchen lieb hatte“.

Die Figur des Gretchens selbst wurde aber auch von anderen Frauen, wie Käthchen Schönkopf und Friederike Brion, beeinflusst. Einen großen Einfluss auf seinen Dr. Faustus hatte aber eine ihm unbekannte Frau: die Kindsmörderin Susanna Margareta Brandt, deren Schicksal dem Jurastudenten Goethe natürlich bekannt war. Dieser Einfluss zeigt sich in der zwiespältigen Darstellung des Gretchens aber auch darin, dass Gretchen zu Beginn .....[read full text]


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Goethe verfasste die beiden Dramen von 1772-1832, veröffentlicht wurde der zweite Teil erst posthum, also handelt es sich um ein Lebenswerk Goethes, welches in der Zeit des Sturm und Drangs (am Anfang) und der typischen Klassik (am Ende) einzuordnen ist.

Goethe sammelte viele Werke über den zwischen ca 1500 bis 1535/1540 in Heidelberg lebenden Faust, da er viele Charakterzüge von sich selbst in ihm wieder erkennt. Er wurde in seiner Zeit mit vielen Gesichtern dargestellt, als Wahrsager, gelehrter, aber auch als Schwindler. Die Szene im Buch entstanden nicht Chronologisch, so entstanden die drei Vorwörter viel später als .....

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Mephistopheles 
Mephisto begleitet Faust und möchte ihn vom rechten Weg abbringen, ihm die irdischen Genüsse schmackhaft machen und dadurch seine Seele gewinnen, wie es im Pakt ausgehandelt wurde.


Margarete (Gretchen)

Gretchen ist ein wohlanständiges, gesittetes, naives, liebes, religiöses und gottesfürchtiges Geschöpf und entspricht so dem Ideal des kleinbürgerlichen Mädchens.


Wagner 
Wagner ist ein .....

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Valentin will sich rächen, er wird jedoch von Faust mit Hilfe Mephistos erstochen. Faust wird von

Mephisto in die Walpurgisnacht zum Hexensabbat mitgenommen. In der Zwischenzeit hat

Gretchen, um der Schande zu entgehen, ihr Kind ertränkt und wird deswegen als Kindesmörderin

zum Tode verurteilt.

Faust will mit Mephistos Hilfe Gretchen vor der Hinrichtung befreien.

Gretchen lehnt Fausts Hilfe ab. Sie akzeptiert den Tod als Strafe für ihr Ve.....

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Jedoch nicht nur für den Deutschunterricht. Denn um Goethes Faust 1 in seiner Gesamtheit zu verstehen ist mehr als nur die reine Lektüre und die Kenntnis der Biografie Goethes notwendig. In Faust 1 spiegeln sich nicht nur autobiografische Züge wider sondern zeigt das Werk die Zerrissenheit der Person Goethes und gleichzeitig seine universelle Bildung und seinen Forscherdrang auf.

Ebenso finden sich in diesem Werk Einblicke in die historische bedeutsame Zeit des „Sturm und Drangs“ bzw. der Klassik sowie in Fragestellungen der damaligen Gesellschaft – von der Rolle der Frau bis hin zur Frage nach dem Sinn des Lebens. Faust 1 beschäftigt sich mit Fragen, die auch heute noch und gerade in der Jugend, gestellt werden. Fragen nach Liebe, Wahrheit, Willensfreiheit, Lebensstil, Gut und Böse, Verantwortung und ebe.....

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