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Polo: Eine Spielanleitung verfassen

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German studies

University, School

Gymnasium Hannover

Grade, Teacher, Year

2016 Note 1

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da DiamantLasst´s mih amoi vabrenna, hat d´Muatta oiwei gsagt wann vom Sterbm gredtworn is, des wünsch ih mar. Ih wü in kana Hoizkistn auf d´Würm wartn.Und irgendwann war´s wirklih so weit. Jeder muass halt amoi sterbm.Natürlih war´n alle verzweiflt und habm fest trauert.Da Pfarra hat ihre Leit tröst und ausgricht, was´s sogar eam bei der letztnÖlung noh auftragn hat: Verbrennt wü´s wern, die guate Seel, und ihrnWunsch soit man halt scho respektiern!Sie habm´s im Geiste dasteh gsehgn, dMuatta, wia´s streng gfordert hatvabrennt wü ih wern. Es hätt sih eh sogar nach ihrm Tod ah noh koana sorecht traut, dass er ihr dagegn redt.Ah wann eana die Idee mi´m Vabrenna nix Richtigs vorkemma is. D´Muatta waardie erste in der ganzn Vawandtschaft, die vabrennt wurd. Und was wern dennda dLeit sagn?Die Seele is wichtig und die lebt, hat da Pfarra, der Rest is Staub undvergänglich.­Na ja, hat der Vater nach´m Familienrat beschlossn, wann a toter Körpereh nix wert is und sa sih´s gar so einbildt hat, soid´s ihrn Wülln habm.Lass mar´s vabrenna.Aber dann schick ma ihr Aschn zumindest zu der Firma in Paris, die dieAschn von Hinterbliebenen unter Druck so lang erhitzt, bis a Diamant drauswird! Hat die zweite Tochter gsagt.Aus der Aschn vo a Totn kann ma Diamantn machn? Hat da Vater ungläubigfragt. Is sowas möglih?Ja, des gibt´s, sagt s´Diandl wieder und wieder, schau eini ins Internet.Und es kost
Polo: Eine Spielanleitung verfassen

Polo ist eine Ballsportart, bei der die berittenen Spieler, einen Ball mit langen Holzschlägern in das gegnerische Tor schlagen müssen.

Dazu treten auf einem großen Spielfeld zwei Mannschaften gegeneinander an. Gespielt wird auf einem Spielfeld mit einem ebenen, gepflegten Untergrund. Nach den offiziellen internationalen Regelement hat ein Polo-Spielfeld eine länge von 274 Metern und eine Breite von 182 Metern.

Da Polo ein Kontaktsport ist, muss die Ausrüstung beachtet werden und sollte robust sein.

Dazu gehören ein massiver Kuststoffball mit einem Durchmessen von 7,5 Zentimeter und einem Gewicht von 130 Gramm, ein Sattel/Zaumzeug, Bandagen zum Schutz der Pferdebeine, ein Helm mit Gesichtsgitter, Knieschoner aus Leder, Handschuhe mit verstärktem Rückenschutz gegen Schläge, Reiterkleidung und zu guter Letzt ein Schläger der oft auch „Mallet“ oder „Stick“ genannt wird.

Die Länge des Schlägers sollte ca. 1,50 Meter betragen. Der Stiel des Schlägers besteht aus Bambus oder Faserverbundwerkstoff, der griff ist mit Leder umwickelt. Zusätzlich hat für den besseren halt eine Handschlaufe. Der Schlägerkopf welcher auch „Zigarre“ genannt wird besteht aus abgekantetem Holz. Die Regeln für Polo sind relativ umfangreich. Pro Mannschaft gibt es ein Tor welches aus zwei Torpfosten besteht, die 7,30 Meter Distanz zueinander haben sollten.

Nach oben ist das Tor offen. Die Grundlegendsten Regeln befassen sich mit der Sicherheit für Spieler und Pferde. Beim Polo-Spiel gibt es zwei berittene Mannschaften mit jeweils vier Spielern. Zwei der vier Spieler – sprich Spieler Eins und Spieler Zwei – sind Angriffsspieler. Sie verteidigen ihr Team und befördern den Ball ins gegnerische Tor. Der Dritte Spieler ist der Kapitän/Spielmacher des Teams.

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Pro Spiel gibt es 3 Schiedsrichter („Umpires“) von denen 2 beritten sind. Der andere Schiedsrichter der beim Polo-Spiel „Third Man“ genannt wird, verfolgt das Spiel am Spielfeldrand und entscheidet im Zweifelsfällen.

Ein volles Turnier geht über 4,5 oder 6 „Chukker“ das sind die Spielabschnitte. Jeder Chukker hat eine Dauer von 7 bis 7,5 Minuten. Zum Schutz der Pferde wird nach jedem Spielabschnitt gewechselt. Zudem darf ein Pferd pro Spiel nur in zwei Chukkern zum Einsatz kommen. Traditionell wechselt die Spielrichtung nach jedem Tor. Grund dafür ist die Benachteiligung durch die blendende, tief stehende Sonnen welche ausgeglichen werden soll.

Beim Polo-Spielen gibt es fünf verschiedene Schlagtechniken die unbedingt im Vorfeld in Kenntnis genommen werden sollten. Zum ersten gibt es den „Offside Forehamd“ dabei führt man einen Schlag nach vorne entlang der rechten Seite des Pferdes aus. Der „Nearside Forehand“ ist der Schlag nach vorne entlang der linken Pferdeseite. Neben diesen zwei Schlägen gibt es den „Backhand“ Schlag.

Die Wichtigste Spielregel dabei ist „Wegerecht“.

Sie besagt, dass ein Spieler, der sich direkt auf der Fluglinie des geschlagenen Balls befindet, nicht von vorne oder hinten behindert werden darf. Ein seitliches Abdrängen ist gestattet. Andere erlaubte angriffe auf gegnerische Spieler sind der „Hook“ bei dem der eigene Schläger kurz in den gegnerischen Schläger eingehakt wird, um den gegnerischen Schlag zu verhindern.

Der „Push“ ist für das Abdrängen eines gegnerischen Spielers geeignet. Ausgeführt wird er durch den eigenen Körper oder das Pferd. Neben den erlaubten Angriffen gibt es auch Fouls wie den „Ad Hook“ den „Ad Push“ und dem „Sandwich“. Der „Ad Hook“ untersagt das einhaken durch eine senkrechte Schläger Position in den anderen Schläger. Der „Ad Push“ untersagt den Einsatz von Ellenbogen beim Abdrängen des Gegners und beim „Sandwich“ wird es verboten einen gegnerischen Spieler zu belagern.

Ziel des Spiel ist es den Sieg durch die höchste Torzahl zu erreichen.



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