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Träumerei in Hellblau von Georg Heym
Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine sehr friedliche Atmosphäre. Diese leichte, positive Stimmung bleibt im gesamten Gedicht erhalten. In den ersten beiden Strophen wird eine magisch wirkende Abendstimmung beschrieben. Durch die

Zusammenfassung der Lektüre Bootcamp. Kapitel 1-28
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim

La memoria de los seres perdidos von Jordi Sierra i Fabra - Kapitelzusammefassun­g auf Deutsch
„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen, ist diese verschwunden. Kapitel 9: Die Familie sitzt zusammen und spricht über die Politik und die unterschiedlichen Sichtweisen der Mitglieder. Estela will etwas über die Vergangenheit ihrer Eltern wissen, doch ihre Mutter unterbricht sie und lenkt

Analyse der Kurzgeschichte "Geier" von Theo Schmich. Charakterisierung der Person Harold
Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisierung, Sprachliche Mittel, Inhalt  Kurzegeschichtlic­he Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschichte Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt. So jedenfalls, hören es seine Kollegen, als sie montags wie gewohnt zur Arbeit erscheinen. Charakterisierung: Harold kann man leicht charakterisieren er ist eine angenehme Person (Zeile 14/15 ,,Betont freundlich war er bisher gewesen,frei von Laune“) auf die so mancher neidisch werden kann. So ist es auch in unserer Beispielgeschichte­. Dort wird der aufgeschlossenen Harold befördert und dafür sofort mit dem Neid seiner Mitarbeiter bestraft (Zeile 23Er schafft es nicht, urteilten wir einmütig und wiegten dabei unsere Köpfe“). Er probiert trotzdem seine Aufgaben , welche

Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:

Abdel - Enrique Páez: Kurze Zusammenfassung der Kapitel
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..

Gedichtanalyse: Die Wälder schweigen von Erich Kästner
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich.  Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikationen in Strophe 1, die das ..

Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne
Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne Nummer 1a        ­           Charakterisierunge­n          ­           Mutter: Brunos Mutter hat ist „eine große Frau mit langen roten Haaren“ (S.8),  aber ihren Namen erfährt man nie. Sie kümmert sich darum den Kindern eine gute Erziehung zu geben und hält dazu den Haushalt immer sauber. Sie umarmt und küsst die Kinder, auch verlangt sie, dass die Kinder das Hauspersonal sehr „respektvoll behandeln“. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist nicht sehr gut, da sie die Arbeit ihres Gatten nicht gut findet. Daher streiten sie sich oft. Sie bezeichnet  ihn immer als ein „Gewissen jemand“ (S.16). Als sie beim umziehen ihre Sachen packen sagt sie flüsternd zu ihren Mann: „Wir hätten den Furor nicht zum Essen kommen lassen sollen“.  Sie schaut darauf, dass es den Kindern nie schlecht geht und diese sich gut entwickeln und niemals so werden wie ihr Vater. Das Verhältnis zu ihrem Sohn Bruno ist gut, da Bruno ein paar Jahre jünger ist als Gretel und man auf  ihn mehr achtgeben  muss. Bruno ist „ihr Liebling“..

Übersetzung: Ein Pakt mit dem Teufel. ,,un pacte avec le diable' von Thierry Lenain'. Kapitel 1 bis 4
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen. Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. . Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben. Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert

Anne ici - Sélima là bas: Inhaltsangabe
Inhaltsangabe Anne ici – Sélima là bas Kapitel 1 An dem Tag, an dem Sélima in die Seconde, ins Lycée kommt, beschließt sie, sich von nun an Anne zu nennen, weil sie sich an ihre neuen Mitschüler, die alle französisch sprechen, anpassen will. Sie freundet sich mit Martine an, die sich neben sie setzt, weil sie meint, dass sie wie eine ernsthafte Schülerin aussieht, und ihr ohne zu zögern sagt, dass sie Anne heißt. Sélima ist von ihren Lehrern am CES Pierrefont für das Gymnasium empfohlen worden, weil sie sehr ernsthaft, intelligent, usw. ist. Allerdings hat sie Schwierigkeiten mit der französischen Sprache, weshalb sie viel lernen muss. Sie braucht auch Nachhilfestunden, und um diese bezahlen zu können, macht ihr Vater viele Überstunden auf der Baustelle auf der er arbeitet. Er ist sehr stolz auf seine Tochter. Sélimas Mutter scheint nicht so glücklich darüber zu sein, dass Sélima aufs Lycée gehen darf, während ihre Brüder solche Chancen nicht hatten (Larbi ist arbeitslos). Sélimas Mutter war im Alter von 16 Jahren schon verheiratet worden und sie hat kein Verständnis dafür, dass ein Mädchen aufs Lycée geht. Im CES wurde Sélima von ihrem Französischlehrer wegen ihrer Sprachprobleme diskriminiert (er vergleicht die französische Sprache mit einem süßen Kuchen, und Französisch mit arabischem Akzent mit einem versalzenen Kuchen). Sélima versteht das aber in dem Moment nicht so ganz und strengt sich total an, um

Interpretation Der Osterspaziergang - Faust: Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang v. Goethe - Szene 5
Interpretation des Osterspazierganges Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe Den Monolog Der Osterspaziergang aus der 5. Szene der Tragödie Faust - Der Tragödie erster Teil, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlicht wurde, werde ich im folgenden Text interpretieren. Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren. Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter zurückerobern,  denn während des langen Winters war kaum jemand draußen in der Kälte. Diese Beobachtungen geben Faust, der sich kurz zuvor noch selbst töten wollte, wieder neuen Lebensmut. Faust lässt sich sogar zu einem biblischen Vergleich hinreißen und bezeichnet die Natur selbst als das Paradies. Insgesamt hat der Monolog eine sehr melancholische Wirkung auf den Leser. Der erste Absatz (Vers 903-915) hat als Thema die Befreiung der Natur vom Winter durch den Frühling. Goethe beschreibt diesen Wechsel als Verdrängung des Winters, dies wird insbesondere in der prachtvollen Beschreibung der Frühlin..

Charakterisierung Bruno - Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne
Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Charakterisierung Bruno Bruno ist acht Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern Ralf und Elsa in Berlin. Er ist ein ganz gewöhnlicher, sehr naiver Neunjähriger. Allerdings ist er kleiner als andere Jungen in seinem Alter. (Seite 33) Er liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus, in dem er lebt. Es liegt in einer Straße, wo noch viele andere schöne Häuser stehen. (Seite 16 f.) Seine drei besten Freunde Martin, Karl und Daniel wohnen auch in dieser Straße. Besonders hart trifft es Bruno, als seine Mutter ihm mitteilt sie werden das Haus in Berlin verlassen. (Seite 15) Und so beginnt Brunos Reise in eine schreckliche, aber aus Brunos Kinderaugen verharmloste Welt. Brunos Vater arbeitet für den „Furor“. Er wird KZ-Leiter in „Aus-Wisch“. Das ist der Grund, warum Bruno und seine Familie nicht länger in Berlin wohnen können und direkt neben das Lager ziehen müssen. Er hat von all dem, was um ihn herum passiert keine Ahnung. Bruno weiß, dass die Väter seiner Freunde Gemüsehändler, Lehrer oder Köche sind, doch er weiß nicht was sein Vater beruflich macht. Er weiß nur, dass der „Furor“ Großes mit ihm vorhat und er immer eine phantas..

Interpretation von "Der Sieger" - Erich Junge
„Der Sieger“ – Erich Junge Interpretation In der Kurzgeschichte „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt  Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschichte besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt gehen sie nach Hause und werden dabei von Dannwitz verfolgt, der plötzlich vor ihnen steht. Sie stehen sofort still und frieren bei seinem Anblick. Daraufhin schiebt Bert seine Freunde zurück, weil er sie in die Angelegenheit nicht mit reinziehen will. Bert stellt sich vor Dannwitz und sagt, dass er anfangen soll. Doch Dannwitz’s Fäuste und seine Haltung lockern sich und er weint. Dannwitz verschwindet, so sch..

Gedichtanalyse: An eine Jungfrau von Andreas Gryphius
An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalyse Das Sonett „An eine Jungfrau“ wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau, diese Liebe jedoch durch das Leiden und die Armut unerreichbar scheint. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, die in vier Strophen unterteilt sind. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die beiden letzten Strophen sind Terzette, wovon man darauf schließen lässt, dass das Gedicht ein Sonett ist. In den ersten beiden Quartetten verwendet Gryphius Paarreime, mit dem Schema abba und abba. Darauf folgt ein Schweifreim in den letzten beiden Terzetten, mit dem Schema ccd und eed. Der sechsfüßige Jambus (=Wechsel zwischen Hoch und Tief (betont und unbetont)) ist in den ersten beiden Strophen gleich. Beide Quartette enden auf eine weibliche Kadenz, und zwar w,m,m,w, heißt weiblich, männlich, männlich, weiblich. Die Kadenzen kennzeichnen die metrische Struktur des Gedichtes. Man spricht von einer klingenden bzw. weiblichen Kadenz, wenn auf die letzte betonte noch eine unbetonte kommt. Eine stumpfe bzw. männliche Kadenz erkennt man daran das die Verszeilen mit einer Betonung enden. Die letzten beiden Terzette enden auf eine weibliche Kadenz, heißt männlich, männlich, we..

Handlungsübersicht zu dem Buch: Nennt mich nicht Ismael. Michael Gerard Bauer (Teil 1 bis 4)
Handlungsübersicht Teil 1: Kapitel Titel Personen /Orte Handlung 1 Bürgermeister von Versagerhausen Ismael Leseur -er erzählt er habe das Ismael-Leseur Syndrom - 14 Jahre alt -Vater: Ron Leseur, arbeitet Versicherungsvertr­eter -Mutter: Carol Leseur, arbeitet Stadträtin, - Schwester: Prue, 13, hinreißend, Genie -Eltern sind an der „Krankheit“ schuld 2 Kaum zu glauben Vater, Mutter „Opfer“ -Geschichte zu Ismaels Namen wird von Vater immer wieder erzählt(wird nicht zu Ende erzählt) -jeder findet die Geschichte anders -Das „Opfer“ hat, wenn der Vater die Geschichte erzählt, keine Chance zu fliehen  3 Da bläst sie! Vater, Mutter, Ärzte, Arztschwester / Krankenhaus -Mutter findet sieht aus wie ein Wal -Vater denkt sich etwas zur Aufmunterung aus: Schwestern haben Bein mit Verband zusammen geknotet, Papprolle ans Knie, Hölzerne Krücke, Medizinische Augenklappe, Kopftuch aus Mull, blauer Teddybär  als Papagei à Pirat -Mutter in Moment wo Vater reinkam, Schluck Wasser genommen-> ausgespuckt, -Fruchtblase platzte -Vater Holzbein vergessen viel um riss Gardine runter - Ismael geboren 4                 ­                     Vielen Dank, Herman!           ­      Hermann Melville,           Hermann Melville ca.150 Jahren Moby Dick-weißer Wal g..



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Herstellung von Kupfer: Ötzi und sein Beil
Ötzi und sein Beil Einleitung Die 1991 in den Ötztaler Alpen gefundene Gletschermumie aus der späten Jungsteinzeit bzw. Kupfersteinzeit nennt man Ötzi oder auch Der Mann aus dem Eis. Als Ötzi gefunden wurde lag bei ihm ein vollständig erhaltener Kupferbeil. Die Klinge von dem Beil besteht zu 99% aus Kupfer, welches laut neuesten Analysen aus südtoskanischem Erz gewonnen wurde. Mit diesem Beil war es möglich, Bäume zu fällen. Da Kupfer zu dieser Zeit sehr wertvoll war, könnte Ötzi ein angesehener Mann gewesen sein. Möglicherweise war das empfindliche und wertvolle Beil allerdings gar nicht als Werkzeug gedacht, sondern als Waffe. Das Kupfer stammt laut spektroskopischen Untersuchungen aus dem Salzburger Land. Dort kommt es entweder als gediegenes Kupfer oder in Form von Kupferverbindungen vor. Entdeckung Kupfer gehört zu den sieben Elementen des Altertums, d. h. dass Kupfer schon sehr lange bekannt ist. Die Gewinnung von Kupfer aus seinen Erzen gelang den Menschen schon vor ungefähr 7000 Jahren. Dadurch wurde die Steinzeit abgelöst. Reines Kupfer erwies sich allerdings für Waffen und Werkzeuge als relativ weich. Durch ein Zusammenschmelzen mit Zinn entstand Bronze, ein wesentlich härterer Werkstoff als unlegiertes Kupfer. Seit ungefähr 5000 Jahren ist Bronze nachgewiesen. Diese Legierung gab einer ganzen Epoche der menschlichen Geschichte ihren Namen. Der Name des Kupfers («Cuprum») leitet

Einführung in die Psychologie - REP - Deutschlandsberg
Psychologie Definition: Lehre vom Verhalten und Erleben des Menschen Themenbereiche: Einführung (Anwendungsbereich­e, Methoden, wie arbeitet die Psychologie) Wahrnehmungspsycho­logie (Sinne, Wahrnehmung, Sehen, Werbung) Kognitive Prozesse (lernen vom Verhalten und vom Wissen) Denken (Kreativität, Intelligenz, Problemlösen, .) Motivation (Triebe und Bedürfnisse) Emotionen (Welt der Gefühle) Persönlichkeitspsy­chologie (Charakter, Sigmund Freud – Psychoanalyse) Psychische Störungen und ihre Behandlungsmethode­n -Sozialpsychologie (Gruppen, Menschen im Sozialsystem, Vorurteile) Entwicklungspsycho­logie (von der Entstehung bis zum Tod) Anwendungsbereiche­: Forensische Psychologie (Täterprofil, Zurechnungsfähigke­it, Glaubwürdigkeit von Kindern, .) Verkehrspsychologe (Führerschein, Fahrtüchtigkeit, Verkehrszeichen) Klinische Psychologie (Zusammenarbeit mit dem Psychiater in einer Klinik oder einer Praxis) Arbeits- und Betriebspsychologi­e (Mobbing, Stress, Burnout, Verantwortlich für das Wohl der Mitarbeiter, Ergonomie, Eignungsdiagnostik­) Werbepsychologie (Zielgruppenanalys­e, Werbedesign, . Forschung und Lehre (Forschungseinrich­tungen, Universitäten) Berufsberatung Pädagogische Psychologie (Erziehung von Kindern, Kinder- und Jugendheime, Schulpsychologisch­er Dienst, Erziehungs-

Fallaufgabe Kompetenzen für Studium und Karriere P-WIARS01-XX1-N01
Fallaufgabe Kompetenzen für Studium und Karriere P-WIARS01-XX1-N01 Druck-Nr.: 0910 N01 Inhaltsverzeichnis Aufgabe 1 Vergütung von Krankenhäusern 3 Aufgabe 2 Leistungserbringun­g durch niedergelassene Ärzte 7 Aufgabe 3 Ausgabenkontrolle bei den Arzneimitteln 9 Aufgabe 4 Literaturverzeichn­is 11 Anhang 14 Aufgabe 1 Thema: Vergütung von Krankenhäusern 1.1 Literaturrecherche Die Ausgabe des Sammelbandes „Management im Gesundheitswesen“, herausgegeben von Busse, Schreyögg und Gericke, im Springer-Verlag 2006 ist laut Recherche im Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) des Gemeinsamen Bibliothekverbunde­s (GBV) u.a. in folgenden Bibliotheken zur Ausleihe erhältlich: Staats- und Universitätsbiblio­thek Bremen, Niedersächsische Staats- und Universitätsbiblio­thek in Göttingen, Bibliothek der Hochschule Hannover, Zentrale Hochschulbibliothe­k Lübeck, Universitätsbiblio­thek Osnabrück (vgl. GVK des GBV (2012a), S. 1; s. Anhang, Abb. 1). Die neueste Ausgabe von „Management im Gesundheitswesen“, herausgegeben von Busse, Schreyögg und Tiemann, im Springer-Verlag 2010 ist u.a. in den folgenden Hochschulbibliothe­ken zu finden: Staats- und Universitätsbiblio­thek Bremen, Bibliothek der Hochschule Hannover, Universitätsbiblio­thek Kiel (vgl. GVK des GBV (2012b), ..

Können Tiere Denken: Essay
Können Tiere Denken? Ein Essay von Die Frage ob Tiere denken können stellt sich die Menschheit schon seit Jahren. Versteht mein Hund etwas, wenn ich mit ihm rede? Denkt er über mich nach wenn ich weg bin? Denkt er abends über seine Probleme nach? Diese und viele weitere Fragen stellen sich Hundebesitzer, aber auch andere Fragen sind überlegenswert: Ein Fuchs wartet vor einem Kaninchenbau. Hat er gesehen, dass ein Kaninchen dort hineingekrochen ist? Oder hat er die Hoffnung das in naher Zukunft ein Tier dort herauskommen wird? Denkt er überhaupt etwas? Auch andere Phänomene lassen uns über die Denkfähigkeit von Tieren nachdenken wie zum Beispiel die Maus, welche immer den kürzesten Weg aus einem Labyrinth findet oder der Vogel der seine Nuss auf die Straße wirft um sie von den Autos knacken zu lassen. Dies und vieles weitere lässt manche Menschen zu der Annahme führen, dass Tiere, wenn auch nur eingeschränkt, ein Denkvermögen besitzen. Bevor man jedoch diese Frage vernünftig beantworten kann, muss man erstmal überlegen, ab wann denken denken ist. Denkt man schon, wenn man über seine nächste Mahlzeiht grübelt oder muss man auch Zusammenhänge verstehen und verknüpfen können. Wenn man das Wort „denken“ im Duden nachschlägt kommt folgende Erklärung: „die menschliche Fähigkeit des Erkennens und Urteilens“. Laut dieser Definition ist die Fähigkeit des Denkens auf Menschen beschränkt und somit wäre unsere Fragestellung

Kabale und Liebe Szene, Akt 9 - Analyse
Kabale und Liebe 4.Akt Szene 9 Die Tragödie ,, Kabale und Liebe von Friedrich Schiller aus dem 18. Jahrhundert zur Zeit der Epoche Sturm und Drang, handelt von der verbotenen Liebe zwischen einer Bürgerlichen und einem Adeligen, welche durch die Ständeschranken der damaligen Zeit beeinträchtigt werden. Das Drama wird gleichzeitig auch als bürgerliches Trauerspiel bezeichnet, da das Bürgertum mit dem Adel in Konflikt steht und bürgerliche Personen zu tragischen Helden werden. In der zu analysierenden Szene Akt 4 Szene 9 liegt der Fokus auf Lady Milford, die gerade einen Brief für den Herzog schreibt. Ihre Kammerdienerin Sophie, sagt ihr, dass der Hofmanschall da sei. Die Lady in ihrer Geistesabwesenheit­, behachtet ihn jedoch nicht. Ihre Kammerdienerin sieht Luise wütend durch den Vorsaal gehen, und fragt sich was geschehen sein muss . Vor dieser Szene begegnen sich Luise und Lady Milfort im Palast. Mit Luises selbstlosen Art und ihrer Frage ,, sind sie glücklich mi Lady , bringt sie die Lady zum Nachdenken. Die Lady entscheidet sich Schließlich Ferdinand frei zu geben und auch den Herzog zu verlassen, um ein freies Leben zu führen. Lady Milford ist nun fertig mit ihren Brief und bittet den Hoffmannschall ihn beim Dessert dem Herzog zu übergeben. Ihrer Kammerdienerin gibt sie die Anweisungen, einen Wagen vorzubereiten und ihre Kleider zu holen. Die Lady Fordert den Hofmanschall a..

Industrialisierung in Sachsen Ausarbeitung zum Referat
Die Industrialisierung in Sachsen1. EinleitungEntwickl­ung der Hartmannschen Maschinenfabrik (Chemnitz)-> wirkende Faktoren, Leitsektoren d. Wirtschaft, Rolle des Staates, Chemnitz als Hochburg der Industrialisierung­2. Ausgangsfaktorensc­hon seit 15. Jh. war Sachsen gewerbereiche Region in Europa→ Lage an europ. Handelswegen, Energieressourcen, Bodenschätze => gute AusgangslageBegüns­tigung des Handels durch Kontinentalsperre Napoleons zu EnglandÜbergang zum Verfassungsstaat, Urbanisierung, Volksschulgesetz u. neue soziale Ordnungen3. Die AnfängeBeginn der Entwicklung zur Industrieregion um 1835Grundbaustein war Textilproduktioner­ste Zweig (in Fabriken) → Baumwollindustrieb­is Mitte des 19. Jh. Sachsen Zentrum d.deutschen Textilproduktiondu­rch Mechanisierung des Zweiges → Etablierung des Maschinenbaus (Gegenseitige Förderung)wachsend­e Risikobereitschaft­, Neugründungen v. Fabriken, steigender Enthusiasmus an Beteiligung d. Forschung u. hohe technische Kompetenz ließ Industrialisierung aufblühenEisenbahn­bau gewann immer mehr an Bedeutung → MB zum Leitsektor d. sächsischen Indus.1839 1. deutsche Ferneisenbahnstrec­ke zw. Dresden und Leipzig ( → Lokomotive „Saxonia“)im Laufe der Jahre erweitere sich Eisenbahnnetz rasantChemnitz – Riesa (1852)Chemnitz – Zwickauer

Hospitalitymanagemen­t Raumforschung ,,Wann ist ein Platz zum Essen attraktiv?‘‘
Hospitalitymanagem­ent Raumforschung ,,Wann ist ein Platz zum Essen attraktiv?‘‘ Inhaltsverzeichnis Einleitung Theoretischer Hintergrund 2.1 Umweltpsychologisc­he Konzepte 2.2 Umweltkontrolle 2.3 Studien Methodisches Vorgehen Ergebnisse Diskussion und Methodenkritik Zusammenfassung und Ausblick Fazit Literaturverzeichn­is/ Quellen Einleitung Die Art zu essen der heutigen Gesellschaft, hat sich nach dem zweiten Weltkrieg vehement verändert. Früher sollte Essen im Wesentlichen nur den Hunger stillen, jedoch ist es heutzutage so, dass Essen als Lebensstil verstanden wird. Die Ansprüche der Gäste wachsen von Tag zu Tag, denn jeden Tag treten neue Trends ein, ein Wettbewerbsvorteil ist auf dem Markt klar zu erkennen, denn jeden Tag werden die Konzepte neu entwickelt, angepasst und verändert. Qualität hat seinen Preis, denn Qualität ist oberste Maxime für den Gast. Es gibt viele Faktoren, die eine Rolle spielen, um das Wohlfühlgefühl dem Gast ermitteln zu können. Hierbei spielt beispielsweise die Räumlichkeit, Farbgestaltung, Temperatur, Lärm, Hygiene wie die Raumausstattung von bedeutsamer Gewichtung. Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Frage, was einen Platz in einem Lokal zum Essen attraktiv macht. Im ersten Teil werden die Räumlichen Faktoren und die architekturpsychol­ogischen Faktoren in Betracht genommen, welche die Sitzplatzwahl des

Einführung der neuen Vokabeln zum Thema Schulfächer (Unterrichtsverlauf und Übungsblatt)
Fach: Englisch Klasse: 5b Fachlehrerin: Raum: 154 06.06.19 Thema des Unterrichts: What subjects can I find in a timetable? Lernziele: Die SuS erweitern und festigen ihren Wortschatz zum Thema „school subjects“, indem sie die neu erlernten Vokabeln kommunikativ einüben. Phase Unterrichtsschritt­e und Inhalte Sozialform Medien didaktischer Kommentar Einstieg ´5 Min. - Begrüßung -LP hängt Modellstundenplan an die Tafel und beginnt mit den Worten: „Do you know what that is?“ Antizipierte SuS-Antwort: „Stundenplan/Timet­able“ LP: „And what can we find in a timetable?” Antizipierte SuS-Antwort „room, time, lesson” Die Frage „What is a subject?” markiert Übergang zum Stundenthema Plenum Plakat - Interesse wecken - Anknüpfen an das Vorwissen -Lebenswelt der Schüler Erarbeitung I ’10-15 Min. -An der Tafel sind Flashcards der Fächer angebracht, LP bittet SuS bereits bekannte Fächer zu bennen. LP: “What subjects do you already know? Have a look at the pictures.” Sobald eins richtig genannt wurde, folgt Chorsprechen der Wörter und LP ordnet Schnipsel mit dem englischen Wort der Flashcard zu -Bei schwierigen Wörtern, wie ICT, gibt LP die deutsche Übersetzung Plenum Flashcards, Wortschnipsel -Anknüpfen an die Lebenswelt der SuS -Lautbild vor Schriftbild, um die Verinnerlichung der richtigen Aussprache zu leisten Zwischensicherung ‘5 Min. -Um die neuen Wörter schriftlich zu sichern, sollen

Klausurvorbereitung allgemeine Psychologie und klinische Psychologie - Apollon Hochschule
Klausurvorbereitun­g allgemeine Psychologie und klinische Psychologie Es handelt sich bei der folgenden Klausurvorbereitun­g um Fragen und Antworten. 1 Frage: Erkläre in 1-2 Sätzen jeweils Bewusstsein – Vorbewusstes – Unbewusstes Definition: Bewusstsein ist das unmittelbare Erleben einer Vielzahl sehr unterschiedlicher Inhalte. Dabei kann es sich um Geschehnisse in unserer Umwelt oder in unserem Körper handeln, die sinnlich erlebt werden, oder um geistige (mentale) Vorgänge wie Denken, Erinnern, Gefühle usw., wobei Gefühle im Gegensatz etwa zum Denken oft eine enge Verbindung zum Körper zu haben scheinen. Antwort: Bewusstsein: Bewusst sind kognitive, emotionale und sensorische Wahrnehmungen, die berichtet werden können (auch durch Aktivitäten im EEG möglich). Das Bewusstsein ist mit den Aktivitäten des Arbeitsgedächtniss­es verknüpft und hierüber ebenso mit der Aktivität der assoziativen Großhirnrinde Vorbewusstes: Das Vorbewusste bildet einen Teil des deklarativen Gedächtnisses und ist in der assoziativen Großhirnrinde angesiedelt. Vorbewusstes umfasst alles, was aktuell nicht bewusst ist, einmal bewusst war und durch aktives Erinnern oder bestimmte Reizsituationen teilweise wieder bewusst gemacht werden kann. Unbewusstes: Das Unbewusste umfasst primäre und sekundäre und sensorische und motorische subkortikale Prozesse außerhalb des Kortex. 2. Frage:

Einsendeaufgabe SGD - Europäische Integration und Globalisierung - SOPO-02-XX2
Einsendeaufgabe SGD - Europäische Integration und Globalisierung - SOPO-02-XX2 Einsendeaufgabe zu SOPO02 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.: Note: 1,0 Einsendeaufgabe: SOPO02 XX Auflage: 2 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus! 1. Korrigieren Sie bitte den folgenden Text. Er enthält vier inhaltliche Fehler. Unterstreichen Sie bitte die falschen Aussagen und nummerieren Sie sie fortlaufend. Stellen Sie unterhalb des Textes die Fehler richtig. Die Europäische Union ist eine politische und wirtschaftliche Staatengemeinschaf­t ohne eigene Verfassung. Alle EU-Mitgliedstaaten sind Teilnehmer am europäischen Binnenmarkt und haben den Euro eingeführt. (Fehler 1) Die Europäische Kommission bildet eine Art Regierung, da die Kommissionsmitglie­der für die praktische Umsetzung der gemeinsamen Politik in allen Bereichen sorgen. Zu ihren Aufgaben gehört es, dem Ministerrat und dem Europaparlament Entwürfe für neue Richtlinien und Verordnungen vorzulegen. Der Kommissions-präsid­ent wird von den EU-Bürgern gewählt. ( Fehler 2) Der Ministerrat besteht aus den Staats- und Regierungschefs und bildet gemeinsam mit dem Europäischen Parlament die gesetzgebende Gewalt (Legislative). Hier werden sowohl die unmittelbar geltenden Verordnungen erlassen als auch die Richt-linien,

Interpretation „Ingrid Barbendererde“ Romanauszug Kapitel 25 von Uwe Johnson im
Interpretation eines Romanauszuges Im Folgenden wird das Kapitel 25, aus dem Roman „Ingrid Barbendererde“, analysiert. Der Roman „Ingrid Barbendererde“ ,geschrieben von Uwe Johnson im Jahre 1953 und 1985 veröffentlicht, spielt während der stalinistischen Ära der DDR, in einer Kleinstadt in Mecklenburg und schildert die vier Tage der Abiturienten Ingrid, Klaus und Jürgen vor der Flucht, sowie Einschübe, in der die Flucht beschrieben wird. In dem nun zu analysierenden Kapitelauszug handelt es sich um eine Parteisitzung der SED und der FDJ ,in der ein Antrag auf Ausschluss der Schülerin Rehfelde, sowohl aus der FDJ, als auch aus der Schule gestellt und diskutiert wird. Uwe Johnson möchte in diesem Kapitel einerseits die Parteizugehörigkei­t Jürgens gegenüber der FDJ, sowie die kritische Haltung gegenüber diesem repressiven Staates aufzeigen, als auch die sogenannten Hintergedanken darstellen. In dem Kapitelauszug findet ein Wechsel zwischen personalem Er-Erzähler ,aus der Sicht von Jürgen und dem auktorialen Erzähler statt. Von Zeile 2763-2769 und Zeile 2815-2828 bekommen wir das Geschehen aus der Sicht von Jürgen mit. Dazwischen wird es aus der Perspektive des Erzählers geschildert. Während des Dialoges zwischen den Protagonisten Pius und Jürgen wird der Leser immer wieder aus dem Geschehen raus geholt. Durch den Einsatz von indirekter Rede, wobei man eher direkte Rede erwarten würde,

Kurzgeschichte zum Buch Angerichtet von Herman Koch
Kurzgeschichte Angerichtet Es war ein normaler Tag bei meiner Arbeit. Ich kam nach Hause sagte meiner Frau, das ich wieder da bin. Ich ging mich duschen nach einem normalen Tag bei meiner Arbeit, nach einem normalen Weg, nach meinen normalen Arbeitskollegen. Heute war ein normaler Tag wie jeder andere. Meine Frau ruft: „Essen!“. Ich ging nach unten, mit den gleichen normalen Gefühlen, mit der gleichen normalen Geschwindigkeit zum Tisch. Es roch nach Hochzeitssuppe. Waren wahrscheinlich die Reste von gestern. Als ich in der Küche war saß mein Sohn wie immer schon am Tisch und wartete auf das Essen. Es war alles wie immer. Ich sagte zu ihm: „Na Baby, wie war dein Tag?“. Er antwortete wie immer darauf: „Papa ich bin kein Baby mehr, ich bin größer als du.“ Alles wie immer kein besonderer Tag. Meine Frau kam ganz normal und stellte das Essen auf den normalen Tisch. Sie fragte wie unser Tag denn gewesen sei. Mein Sohn und ich antworteten wie immer im Chor: „Normal.“. Wir aßen zu Ende. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich in den Sessel und schaltete den Fernseher nach einem normalen Essen, einer normalen Frau, nach einem normalen Tag, an. Mein Sohn kam zu mir und fragte ob er zu einem Freund dürfte. Ich fragte: „Wen denn?“. Er meinte: „Wie immer zu Mattern“ Ich nickte und dachte alles normal. Mein Sohn ging zur Haustür. Ich ruft ihn zu: „Ein Uhr bist du wieder zuhause“ Er antwortete flüchtig: „Normal Papa.“. Ich schaute diese Folge

Planung von Freispielführung im Kindergarten - Handlungskonzept und Analyse der Gruppe
Planung einer Freispielführung Xxxxx xxxxx EPI81 Berufskolleg xxxxx Praxisanleiterin in der Einrichtung: Praxisanleiterin in der Schule: Datum des Lehrerbesuches: 21.02.19 Uhrzeit: 10:45 1.Beschreibung und Analyse der Gruppe: Die Kindergruppe Sonnenschein besteht zurzeit aus 15 Kinder im Alter von 3 bis 4 Jahren. Da in letzter Zeit viele Kinder krank waren, werden vermutlich nicht alle Kinder anwesend sein. Ich erwarte ca. elf von 15 Kindern. Die Alters- und Geschlechtsverteil­ung ist wie folgt: es gibt neun Mädchen und sechs Jungen. In dieser Gruppe befinden sich alle Kinder verschiedener Nationalitäten, sie haben keine gemeinsame Sprache. Sieben arabische Kinder, Rimas (3,6), Eyham (3,4) und Rawad (3,2) sind aus Syrien. Sie sprechen arabisch Damaskus Dialekt. Eva (3,2) und Orivan (3,6) sind auch aus Syrien und Jan (4,10) aus dem Irak, sie sprechen kurdisch. Hana (3,2) spricht marokkanischen Dialekt, Ilham (4,10), Zilan (4), Seng (3), Safiye(4,2) kommen aus der Türkei und sprechen türkisch. Mehdi (4,4) kommt aus dem Iran, er spricht persisch. Eneida (3,10) aus Albanien und spricht albanisch und Arisha (3,7) ist aus Pakistan und spricht Urdu. Da unsere Kinder eine sehr unterschiedliche Herkunft haben und sehr jung sind, ist die Gruppe oft sehr unruhig. Sie spielen meistens zusammen, wobei es aber häufig zu Streitigkeiten zwischen den Kindern kommt, da sie sich Aufgrund der Sprachbarriere

Friedhöfe (und Gräber) als touristische Attraktionen
Friedhöfe (und Gräber) als touristische Attraktionen Was hat ein Lorbeerzweig mit der Route der Europäischen Friedhofskultur zu tun? Die Antwort: Ein solcher Zweig war das wahrscheinlich älteste taphophile Souvenir, das Reisende aus Italien mitgebracht haben; abgesehen natürlich von den Heiligenreliquien, also jenen sakralen Erinnerungsstücken von Märtyrern, die im Christentum hoch begehrt waren. Taphos heißt übrigens griechisch einfach Grab oder auch Grabstein. Man versteht unter Taphophilen oder auch Friedhofs-Enthusia­sten, Grabjäger oder Grabstein-Touriste­n; also Personen, die eine Passion für und Freude an Friedhöfen haben. 1: Lorbeerzweig Bevor ich aber den Lorbeerzweig noch näher erläutere, ein kurzer Überblick über die Gliederung dieses Textes. Ich beginne mit dem den Besuch berühmter Gräber und der Grand Tour beginnen, werde dann die im 19. Jahrhundert publizierten Friedhofsführer betrachten, um darüber zum neu auflebenden Interesse an historischen Friedhöfen am Ende des 20. Jahrhunderts zu kommen, in dessen Rahmen die „Route der Europäischen Friedhofskultur“ eine besondere Stellung einnimmt. 1.Der Besuch berühmter Gräber 2: Vergils Grab, Holzschnitt aus Sito et antichità della città di Pozzuolo von Scipione Mazella, Neapel 1594. (Veröffentlicht über Bayrisches Staatsbibliothek digital, Permalink: . , Scan 301) Dieser Holzschnitt aus einem Buch über

Stammzellenforschung­: Wa ist das?
Stammzellenforschu­ng 1. Was ist eine Stammzelle? 2. Bau der Stammzelle 3. Vor- und Nachteile 4. Ablauf einer Stammzellentranspl­antation (5 Phasen) 5. Forschung 6. Hat die Stammzellenforschu­ng in der EU eine Zukunft? 7. Ethik – Stammzellenforschu­ng 8. Gesetzeslage in der EU – Stammzellenforschu­ng 9. Fremdwörter Was ist eine Stammzelle? Eine Stammzelle ist eine Art Ursprungszelle die sich unbegrenzt vermehrt. Sie kann alle Zelltypen des Körpers bilden trotzdem kann kein eigenständiger Organismus entstehen. Normale Körperzellen verändern sich bis zum Tod kaum, Stammzellen hingegen haben die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und Zellen, Gewebe und Organe zu erzeugen. Bau der Stammzelle Vor- und Nachteile Vorteile sind das sich die Stammzellen schnell vermehren kann, äußerst entwicklungsfähig ist und die genetischen Defekte bei den Stammzellen auf ein Mindestmaß begrenzt sind. Nachteile sind das sie vielleicht vom Körper abgestoßen werden, sie im Körper kaum zu kontrollieren sind und es große Ethische Bedenken gibt. Ablauf einer Stammzellentranspl­antation (5 Phasen) Phase 1: Konditionierungsbe­handlung / Hochdosistherapie 2: Transplantationsph­ase (Tag 0) Allogene Stammzellentranspl­antation Autologe Stammzellentranspl­antation 3: Aplasie – Phase (Tag 0 bis ca. Tag +21) 4: Regenerationsphase – Engraftment (ca. Tag +10 bis Tag +28)

Einsendeaufgabe ILS SoKu5-1214-K13 Grundlagen der Wirtschaft/Freie Markwirtschaft
Einsendeaufgabe ILS SoKu5-1214-K13 Grundlagen der Wirtschaft/Freie Markwirtschaft Nr. 1 a) Im (Ideal-)Modell der Marktwirtschaft soll letztlich durch die Nachfrage bestimmt werden, welche Waren in welcher Menge hergestellt werden. In einer staatliche Planwirtschaft werden Warenproduktion und -menge bestimmt durch Planung des Bedarfs. Im Modell der Marktwirtschaft bildet sich der Preis einer Ware durch Angebot und Nachfrage. In einer staatlichen Planwirtschaft entsteht der Preis einer Ware durch Festlegung des Staates. b) Großes Warenangebot – geringe Nachfrage. Folge: Die Preise sind sinken. Geringes Warenangebot – große Nachfrage. Folge: Die Preise sind steigen. Das Warenangebot steigt – die Nachfrage nimmt ab. Folge: Die Preise sinken. Das Warenangebot steigt – die Nachfrage bleibt gleich. Folge: Die Preise sinken. Das Warenangebot bleibt gleich – die Nachfrage nimmt ab. Folge: Die Preise sinken. Das Warenangebot sinkt – die Nachfrage bleibt gleich. Folge: Die Preise steigen. Das Warenangebot sinkt – die Nachfrage steigt. Folge: Die Preise steigen.

Facharbeit: Wie hat die Renaissance unsere heutige Lebenswelt geprägt?
Fach: Geschichte „Die Renaissance“ -Wie hat die Renaissance unsere heutige Lebenswelt geprägt?- Abgabe: 11.03.2019 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Ergebnisse der Ausarbeitung 2 2.1 Die Renaissance 2 2.2 Betrachtung der Leitfrage 3 3 Stellungnahme 5 4 Quellen 7 4.1 Internetquellen 7 4.2 Buchquellen 7 Einleitung Ich denke, jeder hat schon mal den Begriff „Renaissance“ gehört, aber viele wissen nicht was alles damit zusammenhängt, so auch ich. Als ich begonnen habe, mich mit der Thematik zu beschäftigen, begegneten mir immer wieder die Begriffe „Veränderung“, „Wiedergeburt“ und „Beginn der Neuzeit“. Auch über ein „neues“ Menschenbild wird oft gesprochen. Aber auch Aspekte von Kunst, Architektur und Wissenschaft spielen eine zentrale Rolle. Ich bekam also langsam eine Vorstellung von der Epoche und den Geschehnissen, obwohl ich mich zuvor noch nicht damit befasst hatte. Während dieses Prozesses festigte sich eine zentrale Frage: „Wie hat die Renaissance unsere heutige Lebenswelt geprägt?“ Diese Frage möchte ich mir in der folgenden Ausarbeitung beantworten. Ergebnisse der Ausarbeitung Die Renaissance Die Renaissance beschreibt eine Epoche mit Höhepunkt im 15. und 16. Jahrhundert, die auch als Wiedergeburt der Antike bezeichnet wird. Sie begann in Italien, nahm aber im Laufe der Zeit ebenfalls andere Teile von Europa ein. In Deutschland spiegelte sich die Renaissance zum Beispiel in

"Ein Foto ehrgeiziger Eltern sorgt für Empörung” aus “Der Standard” - Wann gehen Eltern zu weit?
Empfehlung Dass Eltern manche Dinge mit mehr Elan und Eifer angehen als ihre Kinder ist völlig natürlich, dies hängt ja auch mit den individuellen Interessen eines jeden zusammen, jedoch gibt es auch manche die dabei über die stränge schlagen. Wie der Artikel “Ein Foto ehrgeiziger Eltern sorgt für Empörung” und das beigesetzte Foto aus der Tageszeitung “Der Standard” mehr als deutlich zeigt. Als angehender Maturant wurde ich gebeten zu dem Thema Übereifrige Eltern eine Empfehlung zu verfassen. Als Hilfestellung diente mir dabei eben dieser Artikel aus dem Standard. Wie auf dem Bild schon unschwer zuerkennen ist sind die Kinder wiederwillig den Lauf fortzuführen, jedoch zwingen deren Eltern sie trotzdem dazu. Die Kinder werden hierbei gegen ihren Willen über die Ziellinie geschleppt, ungeachtet davon ,dass das Kind weinend sich zu wehren versucht. Auf Grund meiner eigenen Erfahrung, kann ich Ihnen mitteilen, dass Eltern oft ambitionierter sind als ihr Kind. Dies gilt nicht nur für die Schule, sondern auch für den Sport. Eltern tendieren dazu von ihren Nachkommen mehr zu verlangen als sie es selbst taten. Es ist natürlich völlig normal als Elternteil das beste für sein Kind zu wollen, jedoch sollte man hierbei die Interessen des Kindes nicht mit den ..

Claude Lefort: Die Frage der Demokratie
Einführung in die Politische Theorie (1.) Claude Lefort startet mit seinem Anliegen, die politische Philosophie wieder herstellen zu wollen. Hierbei stellt er sich gegen Philosophen, Intellektuelle und Linke, welche sich „auf ihrer vermeintlichen Suche nach einem exakten Wissen [.] von der politischen Theorie“ (Lefort 1990: 281-282) entfernen würden. Im weiteren Verlauf erläutert Lefort dies weiter, ebendiese würden sich weigern, „die Freiheit in der als ‚bürgerlich‘ definierten Demokratie [.] zu entdecken“ (Lefort 1990: 283). Somit wird relativ schnell deutlich, dass Politische Freiheit ein wichtiger Begriff in Leforts Vorstellung des Politischen einnimmt. Lefort fordert eindeutig „einen Bruch mit dem Standpunkt der Wissenschaft im allgemeinen und mit jenem Standpunkt, der sich in den sogenannten Politikwissenschaf­ten und politischen Soziologie durchgesetzt hat“ (Lefort 1990: 283). Vor allem in Bezug auf jene Politikwissenschaf­ten und der Soziologie beginnt Lefort im Folgenden, die gegenwärtigen Sozialwissenschaft­en zu kritisieren. Zunächst stellt er klar, dass die Politikwissenschaf­t sehr wohl durch eine „Sphäre von Institutionen, Beziehungen und Tätigkeiten als politisch gekennzeichnet“ (Lefort 1990: 283-284) sei und sich so von anderen unterscheide. Was hierbei jedoch nicht beachtet würde, sei das Fehlen „die Gesellschaftsforma­tion zu

Alpenbildung - Die Entstehung der Alpen
Die Entstehung der Alpen Vor 250 Millionen Jahren existiert auf der Erde nur ein einziger Kontinent: Pangäa. Es hat eine Sollbruchstelle zwischen der zukünftigen Europäischen Platte und zwischen der zukünftigen Afrikanischen Platte. Vor 200 Millionen Jahren bewegen sich die Europäische und die Afrikanischen Platte auseinander. Die Afrikanische Platte ist damals noch unter Wasser. Vor 180 Millionen Jahren entsteht der Tethys Ozean in der neu entstandenen Lücke. Dort bildet sich auch Ozeanische Kruste, man nennt diese Kruste Penninikum. Der Helvetische Bereich der Europäischen Platte wird auch überflutet und mit Sedimenten bedeckt. Die beiden Platten bewegen sich weiter auseinander. Vor 150 Millionen Jahren breitet sich der Tethys Ozean, dieser heisst dann Piemont-Ozean, weiter aus. Unter dem Ozean bildet sich neuer Mantel bzw. Lithosphäre. Ausserdem trennt sich die Kontinentale Kruste der Briançonnais-Schwe­lle vom Helvetikum ab. Darauf lagern sich auch Sedimente ab. Vor 100 Millionen Jahren bewegen sich die Platten nicht mehr auseinander. Die Briançonnais-Schwe­lle verschiebt sich nach Süden in den Penninischen Bereich. Dort wo vorher die Briançonnais-Schwe­lle war, bildet sich der Walliser Trog. Im Penninischen Bereich sind nun der Walliser Trog, die Briançonnais-Schwe­lle, der Piemont-Ozean und der Akkretionskeil. Im Süd- und Ostalpinen Bereich, genauer auf

Inklusion: Der Umgang mit Heterogenität
Inklusion: Der Umgang mit Heterogenität Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 2 THEORETISCHERHINTE­RGRUND 3 2.1 DIEBEDEUTUNG DERINKLUSIONFÜRSCH­ULEN 3 INKLUSIVEBILDUNG UNDIHREZIELE 4 ZUMBEGRIFFHETEROGE­NITÄT 5 MERKMALEDERHETEROG­ENITÄT 6 BEFUNDLAGE 8 PRÄZISIERUNGDERFRA­GESTELLUNG 10 VERTIEFENDEPROBLEM­BESCHREIBUNG 10 DISKURSMÖGLICHERLÖ­SUNGSSTRATEGIEN 12 INKLUSIVEUNTERRICH­TSENTWICKLUNG 12 KOOPERATIVESLERNEN FÜR EINEOPTIMALEFÖRDER­UNG 13 EINORDNUNG IN BEDINGUNGEN UND ENTWICKLUNGEN DESBERUFSFELDESSCH­ULE 16 FAZIT 19 LITERATURVERZEICHN­IS 22 Einleitung Die Inklusion ist seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrech­tskonvention im Jahre2009,sowohlin­derGesellschaftalsau ein zentrales Thema geworden. Denn durch die Behindertenrechtsk­onvention wird die Beschulung von Kindern mit Behinderung in den Regelschulen ermöglicht, woraufhinFragenauf­kamenundweiterhinnoc gelingen und sichergestellt werden kann, dass Kinder mit Behinderung optimal gefördert werden können. Deswegen stehen die Schulen und insbesondere die Lehrerinnen und Lehrer, vor einer großen Aufgabe bzw. Verantwortung. Denn sie sollendasFunktioni­erendesgemeinsamenLe mit und ohne sonderpädagogische­n Förderbedarf ermöglichen. Es wird vondenLehrkräften vor allem erwartet, dass sie auf die Vielfältigkeit der

Veränderung der Fantasy durch Tolkien: Wie Mythen zu einem Genre wurden
Tolkien-Der Begründer der Fantasy Wie Mythen zu einem Genre wurden Gliederung Einleitung Fantasy 2.1 Allgemeines 2.1.1 Definition 2.1.2 Merkmale 2.1.3 Arten/Subgenre 2.1.4 Figuren, Schauplätze und Motive 2.2 Entstehung und Entwicklung Fantasy 2.2.1 Wurzeln 2.2.2 Entwicklung im 19. Jahrhundert 2.2.3 Entstehung im 20. Jahrhundert 2.2.4 Entwicklung im 21. Jahrhundert Fantasy vor Tolkien 3.1 Allgemein 3.2 Arten Tolkien 4.1 Biographisches 4.2 Seine Werke 4.2.1 Schauplätze, Figuren und Motive 4.2.2 Besonderheiten Das Erbe Tolkiens 5.1 Allgemein 5.2 Tolkiens Einfluss Fazit Quellen Anhang 1. Einleitung „In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit .“ (Tolkien 1937: S 13) Dieser Satz, den der Professor John Ronald Reuel Tolkien auf einer langweiligen Arbeit beim Korrigieren notiert haben soll, ist ein Anfang für eine Geschichte. Aber nicht nur der Anfang für eine Geschichte sondern auch für eine Veränderung eines zu dem Zeitpunkt noch sehr unbekannten Genre der Literatur: Die Fantasyliteratur. Ich hab mich schon oft gefragt inwiefern J.R.R. Tolkien die Fantasyliteratur beeinflusst haben könnte, da er in der Erarbeitung seiner Geschichten viel Zeit investiert hat und auch heute noch sehr bekannt ist. Deshalb habe ich mich mit der Frage „In wie weit Tolkien die Fantasyliteratur verändert hat?“ in meiner wis­senschaftl­ichen Arbeit näher beschäftigt. Dabei werde ich natürlich zuerst auf

Aufklärung; Inhaltsangabe, Interpretation und eigene Erwiderung zu Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise; Text: 4. Aufzug, 2. Szene, S. 96-99, V. 2477-2565
Kursarbeit Halbjahr 11/2 Korrektur Im gegebenen Auszug aus Lessings Tragödie „Nathan der Weise“ geht es um den Tempelherrn, der beim Patriarchen Rat zu seinem Verhalten gegenüber Nathan, einem Juden, und seiner adoptierten Tochter Recha, eine Christin, sucht. Er sucht ihn auf, nachdem er zuvor bei Daja, der Gesellschafterin und Erzieherin Rechas war, und sie ihm offenbart hatte, dass Recha nur adoptiert wurde. Deshalb erklärt er nun dem Patriarchen, ohne Namen, sondern nur Religionszugehörig­keiten zu nennen, wie Nathan und Recha zusammengefunden haben. Dieser ist über das Handeln von Nathan empört und möchte ihn mit dem Tod bestrafen. Der Tempelherr versucht zurückhaltend, Einwände einzubringen, jedoch entgegnet ihm der Patriarch beharrlich und verurteilt Nathans Handeln. Als der Tempelherr genug gehört hatte, verlässt er ihn und offenbart, dass er zu Saladin geladen sei. Daraufhin weicht der Patriarch zurück und spielt die Problematik herunter. Der Tempelherr und der Patriarch argumentieren jeweils sehr verschieden. Der Patriarch bezieht sich in nahezu allen Argumenten, die er verwendet, darauf, wie der strenge und intolerante Christ es sehen würde. Seine erste Reaktion auf die Problematik ist, dass er Nathans Handeln als „Frevel“ (Z. 33) und „Lastertat“ (Z. 34) beschreibt. Er versucht mittels als verwerflich zu konnotierenden Worten aus der christlichen Theologie wie „Apostasie“

Einsendeaufgabe IlS LitM-4-0418-K11 - Interpretation und Inhaltsangabe zu Antigone, Iphigenie auf Tauris und Kabale und Liebe
Einsendeaufgabe IlS LitM-4-0418-K11 - Interpretation und Inhaltsangabe zu Antigone, Iphigenie auf Tauris und Kabale und Liebe Einsendeaufgabe LitM 4/0418 K11 1. Die Tragödie „Antigone“ wurde im Jahr 442 vor Christus vom griechischen Dichter Sophokles verfasst und uraufgeführt. Die Handlung der Tragödie spielt komplett in der griechischen Stadt Theben bzw. im sich in der Stadt befindlichen Königspalast von Theben. Die Handlung umspannt dabei lediglich einen Tag und behandelt die auf die Verurteilung Antigones folgenden Konflikte innerhalb des Königspalastes. Die Hauptfiguren umfassen dabei neben Antigone noch Kreon, den König von Theben und Onkel Antigones, Haimon, den Verlobten von Antigone und Sohn von Kreon, Ismene, die Schwester von Antigone, Eurydike, Kreons Frau sowie Teiresias, ein Seher. Nach dem Tode des sagenumwobenen König Ödipus lagen die Brüder Antigones, Eteokles und Polyneikes, im Streit, da sie als Söhne des Ödipus beide Anspruch auf dessen Erbe und Nachfolge anmeldeten. Ihre Auseinandersetzung endete schließlich tödlich, was es Kreon ermöglichte des Thron Thebens zu besteigen. Als Antigone jedoch die Bestattung ihrer beiden verstorbenen Brüder veranlassen wollte, wurde Sie von Kreon an der Bestattung von Polyneikes gehindert, da dieser im Verdacht stand sich mit der rivalisierenden Stadt Argos gegen Theben verbündet zu haben. Trotz der von Kreon angedrohten

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