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Pedagogy

University, School

Universität Koblenz-Landau

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Was ist Aufklärung? Der deutsche Philosoph Immanuel Kant lebte von 1724 bis 1804 im Zeitalter der Aufklärung. Kant war von der Aufklärung fasziniert, aus diesem Grund setzte er sich damit intensiv auseinander. Er beschäftigte sich mit der Frage „ Was ist Aufklärung̶­0;.­ „Aufkläru­ng ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuld­ete­n Unmündigkeit,&#­823­0;“­, so definierte Kant 1784 Aufklärung. Im Verlauf des kurzen Textausschnitte­s, aus der Literaturgeschi­cht­e, lassen sich…
Das Zeitalter der Aufklärung Referat 1. Definition – Was ist Aufklärung? · Ist allgemein die im 16. Jh. einsetzende, im 18. Jh. vorherrschende gesamteuropäisc­he Bewegung des Rationalismus, der Emanzipation und des Denkens der Vernunft · Durch wissen Unklarheiten zu beseitigen , Fragen zu beantworten und Irrtümer zu beheben · Der Mensch urteilt mit seiner Vernunft Immanuel Kant Zitat: · Immanuel Kant meint damit, dass die Aufklärung die Maxime (Grundgesetz) ist, jederzeit selbst (individual) und unabhängig zu denken Enlightement…
Pädagogen im Zeitalter der Aufklärung

Lernportfolio

Inhaltsverzeichnis

Einführung in das pädagogische Jahrhundert 2

Definition Aufklärung 3

Pädagogen im Zeitalter der Aufklärung 4

John Locke 4

John Locke 4

John Locke 4

Jean Jaques Rousseau 6

Johann Heinrich Pestalozzi: 12

Quellen: 15

Einführung in das pädagogische Jahrhundert


Die Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts kann man als Epoche des Aufstandes betrachten. Die sogenannte „Ständegesellschaft“ unterteilte sich in 3 Gruppen: den Adel, das Bürgertum und die Bauern. Diese Ordnung sah man als natürliche gottgewollte Ordnung und zog sich durch die gesamte Gesellschaftsstruktur, also auch das Familienbild mit dem Vater als Oberhaupt entsprach diesem Bild.

Der Adel, in den man nur hineingeboren werden konnte, galt als der Geburtsstand schlechthin.

Um diesen Status zu erhalten, durfte nur innerhalb des Standes geheiratet werden.

Das Bürgertum selbst nannte sich eher Mittelstand und bildete trotz verschiedener Voraussetzungen eine Gruppe. Innerhalb dieser durfte problemlos geheiratet werden. Im Laufe der Zeit entwickelten sich im Bürgertum immer mehr Bewegungen, die das höfische Leben und Treiben und nicht mehr in seiner damaligen Form akzeptieren wollten. Man fühlte sich unterdrückt, wodurch die gesamte Gesellschaftsform hinterfragt wurde.

Definition Aufklärung


Als Aufklärung wird die geschichtliche Epoche des 18.Jahrhunderts bezeichnet, in der die Vernunft die vorherrschende Kraft war, und in der viele Veränderungen auf philosophischer und sozialer, sowie politischer Ebene vor sich gingen.

Die typischen Merkmale der Epoche der Aufklärung sind unter anderem die starke Denkbewegung während dem 17. Jahrhundert. Auf allen Gebieten fanden Umschwünge und Bewegungen statt. Die Philosophie, Soziologie und Politik veränderten sich. Es wurde hinterfragt und das Denken und das Zweifeln wurde zur Tugend. Es wird gefordert, dass die Religion toleriert wird und es soll keine Konzentration auf das Leben nach dem Tod geben.

Die Epoche der Aufklärung hatte den Grundgedanken der Emanzipation des Denkens.

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ Kant

Pädagogen im Zeitalter der Aufklärung


John Locke


Der englische Philosoph lebte von 1632 bis 1704. Er entstammte dem Bürgertum und erhielt ein seiner Kindheit eine strenge Erziehung, später studierte er Philosophie, Medizin und Chemie.

Erste Annäherungen zur Politik hatte er als Sekretär der englischen Botschaft beim Kurfürsten von Brandenburg. Bald kehrte er jedoch nach Oxford zurück und lernte dort den Earl of Shaftesbury kennen und erlangte mehr .....[read full text]

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  • Kindlicher Geist soll ungehemmt, tatkräftig und frei sein

  • Erziehen heißt Lehren

  • Kind als freiheitsliebendes, vernunftbegabtes Wesen ansehen

    Zusammenfassung:

    Locke vertritt also die Ansicht, dass man ein breites Grundlagenwissen haben, also überall mal reingeschaut haben, jedoch muss man kein Experte sein.

    Außerdem sollte man Lesen und Schreiben beherrschen, Mathematik, Latein sowie Griechisch als Gelehrtensprache können. Der Zögling sollte politisches Interesse zeigen und Weltoffenheit.

    Ziel ist eine Gentleman-Erziehung, die Tugenden wie zum Beispiel Ehrlichkeit, Freigebigkeit und Wissbegierde fördern und kultivieren und negative Eigenschaften wie Aufsässigkeit, Herrschsucht und Grausamkeit unterbinden soll.

    Jean Jaques Rousseau


    Jean-Jacques Rousseau (* 28. Juni 1712 in Genf; † 2. Juli 1778 in Ermenonville bei Paris) war ein eidgenössisch-französischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher in der Zeit der Aufklärung.

    Sein Leben lässt sich in 3 Abschnitte einteilen:

    1. Lebensabschnitt: keine klassische Schulausbildung, sondern Lebenserfahrungen durch Reisen und Selbststudium. Beginn verschiedener Berufsausbildungen, die er jedoch wieder abbricht und Versuche in verschiedenen Berufen, u.a. als Lehrer, Verwalter und Sekretär.

    1. Lebensabschnitt: in dieser Zeit verfasst er seine bekanntesten Werke und insgesamt gesehen, ist es die Zeit höchster Produktivität.

      1. Lebensabschnitt: Flucht vor politischer Verfolgung und der Kirche. Er verbringt seinen Lebensabend auf dem Land, weg von der Gesellschaft.

        Er hat selbst 5 Kinder, die er jedoch alle in ein Findelhaus gibt, da ihm selbst die Mittel fehlen um sie erziehen und großzuziehen. Er wechselt in jungen Jahren zum Katholizismus und kehrt Jahre später wieder zum Protestantismus zurück. Er vertritt die Meinung, dass Wissenschaft und Künste den Menschen in seinen Sitten verderbe. Vom Fortschrittscharakter der Aufklärung hält er nichts.




        Sein wichtigstes pädagogisches Werk „Emil – oder über die Erzi.....

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  • und nicht zu einem Bürger werden, der fremdbestimmt ist.

  • Der Zögling sollte auf dem Land aufwachsen, da er sich nur da frei entfalten kann und keine schlechten Einflüsse durch in der Stadt lebende schlechte Menschen erlebt. Zudem kann der Lehrer dort Herr der Dinge und der Lage sein und alles kontrollieren.

  • .Der Zögling sollte 3 Lehrer haben:

    1. die Natur (Entwicklung der Fähigkeiten und Kräfte),

    2. die Menschen (Lehren des Gebrauchs der Kräfte und Fähigkeiten)

    3. die Dinge (Sinneswahrnehmung).

      Nur ideale Grundvoraussetzungen führen zu der perfekten Erziehung

      Um eine ideale Erziehung durchführen zu können, brauch man den richtigen Erzieher, den richtigen Zögling und den richtigen Ort.

      Zweites Buch. Kindheit bis zum 12. Lebensjahr:



  • Wir werden schwach geboren und brauchen die Stärke. Wir haben nichts und brauchen Hilfe; wir wissen nichts und brauchen Vernunft. Was uns bei der Geburt fehlt und was wir als Erwachsene brauchen, das gibt uns die Erziehung“ (vgl. Rousseau 1993, S.10)

    Notwendigkeit der Erziehung:

    • Die Notwendigkeit der Erziehung besteht darin, dass ein Mensch schwach geboren wird und nichts hat.

    • Er ist biologisch und geistlich ein Mängelwesen

    • Wenn man den Menschen sich selber überlassen würde, so könnte er nicht überleben.

    • Die Schwäche muss durch die Erziehung überbrückt werden (vgl. Rousseau 1993, S.10)

    • Sie ist notwendig um Fähigkeiten entwickeln zu können (vgl. Rousseau 1993, S.10)

    • Die Anlagen, die ein Mensch hat, müssen durch Erz.....

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    Drittes Buch: Schulische Ausbildung


    • Am Anfang seiner „schulischen“ Ausbildung soll Emil keine Moral, keine Sittlichkeit, kein soziales Wesen beigebracht bekommen. Er soll lernen was er für nützlich hält.

    • Er muss sich selbst für die Dinge begeistern, der Lehrer soll ihn nur motivieren in dieser Hinsicht.

    • Die Neugierde muss geweckt und erhalten werden, daher gibt es auch keine direkten Verbesserungen bei falschen Lösungen oder Interpretationen.

  • Er lernt naturwissenschaftliche Kenntnisse wie z.B. Geografie, Geometrie und Physik

  • Emil soll sich durch das Erleben, Beobachten und Erfahren in der Natur den Lerninhalt erschließen (vgl. Rousseau 1993, S.159ff).

  • Er lernt und entwickelt seine Vorstellungen anhand der haptischen Erfahrungen und Beobachtungen am direkten Objekt, nicht durch abstrakte Texte in Schulbüchern.

  • „Er soll die Naturwissenschaften nicht wissen, weil ihr es ihm gesagt habt, sondern weil er es selbst verstanden hat. Er soll die Naturwissenschaften nicht lernen, sondern erfinden“ (Rousseau 1993, S.159).

    • Emil soll und darf auch nur ein Buch lesen: Robinson Crusoe, welches Rousseaus „Meinung nach die beste Abhandlung über die natürliche Erziehung enthält“ (vgl. Rousseau 1993, S.180).

    • „Er soll sich als Robinson fühlen, bekleidet mit Fellen […]. Er soll sich darum kümmern, was zu tun ist, wenn dieses oder jenes fehlt. Er soll das Verhalten prüfen, ob er etwas unterlassen hat oder etwas hätte besser machen können, damit er sich die Fehler merkt und daraus lernt, sie in ähnlicher Lage zu vermeiden“ (Rousseau 1993, S.181).

    • Er lernt das zu tun, was ihm nicht gefällt, was er aber tut, wei.....

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    Einflüsse Rousseaus in der heutigen Zeit:


    1. Erziehung heute teilweise noch vertreten. Bildung des Menschen als Gesamtes nicht nur Wissensaneignung.

    2. Teile seiner Thesen finden sich heute in der Erlebnispädagogik wieder.

    3. Eigenständigkeit des Schülers ist auch heute ein Teil der Erziehung.

    4. Man kann den Beruf erlernen den man möchte, man ist nicht vorbestimmt.

    5. gewisse Parallelen zu Waldorfpädagogik , Altersgemäßes Verhalten.

  • Stetiger Wechsel zwischen positiver und negativer Erziehung (heute sogenannte Freispielphase)

  • Heutzutage besteht ein gleichgestelltes Verhältnis von Frauen in der Gesellschaft.

  • Die räumliche Abtrennung von der Gesellschaft ist nicht mehr möglich.

    Johann Heinrich Pestalozzi:


    Johann Heinrich Pestalozzi (* 12. Januar 1746 in Zürich; † 17. Februar 1827 in Brugg, war ein Schweizer Pädagoge. Außerdem machte er sich als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen. Er gilt als Vorläufer der modernen Sozialpädagogik.

    Biographie:


    • Was kann die Erziehung tun, dass der Mensch zu einem freien, selbstbestimmten Mensch wird, war einer seiner Grundgedanken.

    • Er hatte ein sehr hürdenreiches Leben, auch durch den frühen Tod seines Vaters.

    • Wurde fast nur von Frauen erzogen.

    • Sein Onkel ist Pfarrer und zeigt ihm das Leid und Elend der n.....

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  • Erziehung zur Sittlichkeit und Geschwisterlichkeit; Forderung nach Empathie für die Kinder.

  • Erziehung zur Moral erst wenn die natürlichen Bedürfnisse gedeckt sind.

    1827 Am 17. Februar stirbt Johann Heinrich Pestalozzi in Brugg.

    Die Aufgabe der Erziehung:


    Für Pestalozzi ist das Ziel jeder Art von Erziehung der „sittliche Mensch“. Da dies jedoch nicht einfach ist, weiß er und gibt Anleitungen und Erläuterungen zu seinen Ansichten und Verständnis der Begriffe:

    Der sittliche Zustand:


  • Was ist Sittlichkeit?

    Selbstvervollkommnung durch Überwindung des eigenen Egoismus. Er unterscheidet hier zwischen der reinen und der wahren Sittlichkeit.

    Die reine Sittlichkeit ist:
    - egoistisch
    Der Mensch positioniert sich damit außerhalb der Welt und ist nur an seiner eigenen Vervollkommnung interessiert.
    - irreal
    Steht im Widerspruch zur Natur des Menschen, in der die tierischen, gesellschaftlichen und sittlichen Kräfte miteinander verwoben und nicht voneinander getrennt sind.
    - erreicht das Gegenteil des eigentlichen Zieles der Sittlichkeit, nämlich die Überwindung des Egoismus.
    - gesellschaftlicher Zustand

    Die wahre Sittlichkeit ist:
    -
    Überwindung des Egoismus
    - Erreichung der eigenen Ganzheit durch gute Taten gegenüber anderen ➙ Selbstlosigkeit.
    Wahre Erfüllung des Lebens ist nur durch den frei gewählten Verzicht auf egoistische Ansprüche zu erreichen.
    - Durch die Verwirklichung der Sittlichkeit, wird der Mensch „Werk seiner Selbst“ und ist wahrhaft frei.
    - sittlicher Zustand



    .....


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  • Pestalozzi, J. H. (2001) Ausgewählte Schriften. Hrsg. v. Wilhelm Flitner. Beltz Verlag, Weinheim und Basel. S. 9-19, 58-61, 223-246

  • Dollinger, Bernd (Hrsg.) (2008) Klassiker der Pädagogik. Die Bildung der modernen Gesellschaft. 2., durchgesehene Aufl. VS Verlag, Wiesbaden. S. 53-60

  • Locke, J., 2007, Gedanken über Erziehung. Reclam Verlag, Stuttgart, S. 3-49

  • Berg C. et.al. (2006) Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte (Band II) 18 Jahrhundert. Vom späten 17 Jh. Bis zur Neuordnung Deutschlands um 1800; Verlag C.H. Beck, München. S. 13-20 (Einstieg 18. Jh.)

  • Raithel J.;Dollinger B.; Hörmann G. (2009) Einführung Pädagogik. Begriffe-Strömungen-Klassiker-Fachrichtungen; VS Verlag, Wiesbade.....

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