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Protocol
Geo Sciences

University, School

Dillmann Gymnasium Stuttgart

Grade, Teacher, Year

2-3, Wald, 2016

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Vertical Farming NWT-Projekt Protokoll Inhaltsverzeich­nis 1. Warum Vertical Farming? 2 2. Warum und wo steht unser Gebäude? 2 3. Beschreibung unseres Gebäudes 3 4. Kurzbeschreibun­g des Baues 3 Weitere Überlegungen. 4 5. Materialauswahl 4 6. Nutzpflanzenaus­wah­l 5 7. Bilder des Hauses 6 8. Messergebnisse(­1 Teil) 7 9. Messergebnisse (2 Teil) 8 10. Messung (3. Teil Kresse) 9 11. Quellen: 9 1. Warum Vertical Farming? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns erst mal den aktuellen Stand der Großstädte anschauen: -Sie sind dicht…

NWT

20.11.2016

Protokoll

, ,

2016/2017

Bodenbestandteile

Bestimmung der Bodenbestandteile


1) Bestimmung des Feuchtigkeitsanteils

Aufgabenstellung – Ziel des Versuches:

Den Wasseranteil einer unbekannten Bodenart in Prozent bestimmen


Theoretischer Hintergrund:

Die Bodenfeuchte ist der Wassergehalt der oberen Bodenschicht. Diese bezeichnet das Wasser, das durch die Schwerkraft in den oberen Bodenschichten (0 bis 2 m) festgehalten wird.

Die Menge des Wassers im Boden hängt damit zusammen, ob es zuvor geregnet hat und der Boden somit mit Wasser gesättigt ist, oder ob er nach einer längeren Trockenperiode ausgetrocknet ist.

Der Anteil von Wasser, welcher ein Boden in der Lage ist aufzunehmen, hängt jedoch wiederum davon ab, wie viel Zwischenräume zwischen den Körnern des Bodens gibt. Stark verdichtete Böden, welche geringere Zwischenräume haben, können weniger Wasser speichern im Vergleich mit lockere Böden.

Dennoch spielt auch die Körnung des Bodens eine entscheidende Rolle.


Materialien:

  • Unbekannte Bodenprobe

  • Waage

  • Trockenschrank

  • Exsikkator


Durchführung:

100g des zu untersuchenden Bodens wiegt man in eine vorher genau gewogene, trockene Papierschale und stellt es über Nacht (mind. 5 Stunden) in einen auf 100°C aufgeheizten Trockenschrank. Danach lässt man die Probe in einem Exsikkator auf Zimmertemperatur abkühlen und stellt die Gewichtsdifferenz zur Einwaage fest.


Beobachtungen:

Die Bodenprobe fühlt sich nach der Abkühlung trocken an. Keine sonstige Beobachtungen sind zu dokumentieren.


Auswertung:

Berechnung Wassergehalt:

w (Anteil der Trockensubstanz in Prozent) = m (Masse der Trockensubstanz) : m(Masse des tatsächlich abgewogenen Bodens) *100% 92,4g/100g * 100% = 92,4%

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Als erstes führt man Versuch 1) und 2) durch, dann schüttet man 20g der Bodenprobe in das 1. Becherglas und in das zweite 50ml Wasser. Das Wasser aus dem 2. Becherglas schüttet man in das 1. und rührt es mit dem Spartellöffel um. Dann formen wir das Filterpapier wie in einer Kaffeemaschine, damit es in den Trichter passt.

Den Trichter steckt man dann in den Erlenmeyerkolben und gießt den Inhalt aus dem Becherglas hinein. Wenn im Becherglas immer noch Reste der Bodenprobe sind gibt man noch etwas Wasser hinzu und schüttet es dann wieder in den Erlenmeyerkolben nach dem rühren, diesen Vorgang wiederholt man solange bis sich keine Reste vom Boden i.....

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