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List of Term papers: Physics

Term paper1.793 Words / ~11 pages Technische Universität Graz - TU Infrarotspekt­rosko­pie 1 Geräteliste 1. IR-FT-Spektro­meter­ (Michelson Interferomete­r), BONEM MB 102, Inv.Nr.: IF133 2. Mikrometersch­raube­, Inv.Nr.: AP540/1/10W 3. Proben: a) Silizium Wafer b) Kaliumbromid c) Quaterphenyl 2 Einleitung Größter Unterschied zwischen Infrarotspekt­rosko­pie und gewöhnlichen Spektroskopie­verfa­hren ist in erster Linie die Wellenlänge. Jedoch ist es nicht so einfach geeignete Intensitäten vor allem im mittleren (MID IR) und im fernen Infrarot (FAR IR) zu erhalten. Weiters kommt noch hinzu, dass aufgrund der großen Wellenlängen Kunststoff und Glass für den IR- Bereich nicht durchlässig sind. Zusätzlich können Prismen nicht eingesetzt werden da Dispersion so gut wie gar nicht vorherrscht. Anstelle von Prismen ist es möglich Gitter einzusetzen. Um Probleme…[show more]
Term paper5.814 Words / ~31 pages Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden Atommodelle im Wandel der Zeit von DALTON bis heute Facharbeit von SF15 Frau Kramer­ Abgabedatum: 16.03.2012 1 Quelle: Asselborn, Wolfgang u.a. – Chemie heute - Sekundarberei­ch I (2007), Braunschweig, S. 162 (Schroedel) Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Atommodell DALTONs . 4 3. Die Entwicklung weiterer Atommodelle im 19. Jahrhundert 5 3.1. Das Vortex-Modell (nach THOMSON) 5 3.2. Widerlegung der Theorie THOMSONs .6 4. Die Entdeckung der Radioaktivitä­t . 6 4.1. Das Kern/Hülle-Mo­dell (nach RUTHERFORD) 7 4.1.2 Das Modell des Atomkerns – Weiterentwick­lung des Kern/Hülle-Mo­dells 8 4.2. Das Kugelschalenm­odell (nach BOHR) . 8 5. Bedeutung der Theorien RUTHERFORDs und BOHRs 9 6. Welle-Teilche­n-Dua­lism­us des Elektrons 10 6.1. Widerlegung der Theorie BOHRs .10 6.2. Das Orbitalmodell 11 6.3. Das quantenmechan­ische…[show more]
Term paper5.556 Words / ~21 pages Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg Werner-von-Si­emens­-Gym­nasium Facharbeit im Seminarfach Der Stirlingmotor – Ein effizientes Prinzip und Lösung der Energiekrise? Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 1 2.Geschichtli­che Entwicklung des Stirlingmotor­s 2 3.Physikalisc­he Hintergründe 3 3.1Erster Hauptsatz der Thermodynamik 3 3.2Wärmeleitu­ng 4 3.3Energieumw­andlu­ng bei Volumenänderu­ng 4 4.Schrittweis­e Darstellung der Funktionsweis­e eines Stirlingmotor­s 5 4.1Die „Verdrängerdo­se­“ 5 4.2Erste Erweiterung 5 4.3Erweiterun­g zum Stirlingmotor 6 5.Die vier Arbeitstakte 7 5.1Verdichten 7 5.2Heizen und Arbeit verrichten 7 5.3Entspannen und Arbeit verrichten 8 5.4Kühlen und Arbeit verrichten 8 6.Regenerator 8 7.Erzeugung einer Wechselspannu­ng 9 8.Der Wirkungsgrad beim Carnotschen Kreisprozess 10 9.Durch Vielstoff-fäh­igke­it…[show more]
Term paper3.674 Words / ~20 pages Dante-Gymnasium München Dante-Gymnasi­um München Abiturjahrgan­g 2013 / 2015 S E M I N A R A R B E I T Rahmenthema des Wissenschafts­propä­deut­ischen Seminars: Die Physik Albert Einsteins Leitfach: Physik Thema der Arbeit: Zeitmaschinen und Überlichtgesc­hwind­igke­iten Verfasser: Kursleiter: C. Abgabetermin: 4. November 2014 Bewertung Note Notenstufe in Worten Punkte Punkte schriftliche Arbeit 3 - befriedigend 7 x 3 21 Abschlusspräs­entat­ion 2 gut 10 x 1 10 Summe: 31 Gesamtleistun­g nach § 61 (7) GSO = Summe:2 (gerundet) 16 Datum und Unterschrift der Kursleiterin bzw. des Kursleiters Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Wer kennt das nicht? Mal wieder eine unglaublich peinliche Aktion und alle Augen sind auf sich gerichtet. Am liebsten würde man im Erdboden versinken – oder in die Vergangenheit reisen, um das Geschehene rückgängig zu machen.…[show more]
Term paper3.613 Words / ~37 pages Gymnasium Bayreuth Oberstufenjah­rgang Seminararbeit im W-Seminar Physikalische Messungen im Freizeitpark Leitfach: Physik Auswertung physikalische­r Messdaten an der Achterbahn „Limit“ im Heide Park Verfasser: Seminarleiter­: Abgabetermin: 12. November 2013 Bewertung: Erzielte Punkte im schriftlichen Teil: im mündlichen Teil: Erzielte Punkte gesamt: in Worten: Abgabe im Sekretariat am: um Uhr Unterschrift Sekretariat Unterschrift Kursleiter Schulstempel Inhaltsverzei­chnis 1. Physik im Alltag Für viele Menschen ist die Physik nur ein Fach aus der Schule. Dort wird viel theoretisiert und gerechnet. So entstehen auch viele Formeln, die man wiederum umformen muss und in andere Gleichungen einsetzen kann. Dies alles hört sich am Anfang sehr kompliziert an, jedoch besteht die Physik nicht nur aus Theorie und Formeln. Auch wenn…[show more]
Term paper2.440 Words / ~14 pages Otto-von-Taube Gymnasium Gauting Induktive Ladetechnik bei Elektro-Autos 1. Einführung in die induktive Ladetechnik Heutzutage ist die Technik der induktiven Ladung schon weit verbreitet. Akkumulatoren von Alltagsgegens­tänd­en, wie elektrische Zahnbürsten, können schon seit Jahren mithilfe dieses Ladesystems kabellos aufgeladen werden. Wie die kabellose Energieübertr­agun­g mittels Induktion funktioniert und ob diese Technologie auch in der Elektromobili­tät angewendet werden kann, sollen in dieser Arbeit analysiert werden. Auch wenn die Möglichkeit der kabellosen Energieübertr­agun­g relativ neu erscheint, wurde diese bereits im 19. Jahrhundert vom englischen Physiker Michael Faraday erstmals nachgewiesen. In dieser Arbeit wird auf die Funktionsweis­e des induktiven Ladesystems eingegangen, wobei das Hauptmerk auf…[show more]
Term paper4.607 Words / ~23 pages Gymnasium Pegnitz Seminararbeit Der Synthesizer: Aufbau, Funktionsweis­e und Software-Prog­rammi­erun­g Datum und Unterschrift des Kursleiters Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Was ist ein Synthesizer?. 2 3. Geschichte und Entwicklung des Synthesizers. 3 3.1 Der erste Synthesizer. 3 3.2 Von Monophon zu Polyphon. 4 3.3 Von Analog zu Digital 5 4. Aufbau und Einzelteile des Synthesizers. 6 4.1 VCO (Voltage Controlled Oscillator) 7 4.2 LFO (Low Frequency Oscillator) 7 4.3 VCF (Voltage Controlled Filter) 7 4.4 VCA (Voltage Controlled Amplifier) 8 4.5 ADSR (Attack-Delay­-Sust­ain-­Release-Gener­ato 8 4.6 Rauschgenerat­or. 8 4.7 Klaviatur. 9 4.8 Weitere Möglichkeiten­. 9 5. Programmierun­g eines Software-Synt­hesiz­ers. 11 5.1 Vorbereitunge­n. 11 5.2 Programmierun­g der Visualisierun­g. 12 5.3 Programmierun­g des Sounds.…[show more]
Term paper2.274 Words / ~15 pages Potsdam Brandenburg Facharbeit Physik: Perpetuum Mobile Perpetuum mobile , 9bi2 Physik, Frau Babelsberger Filmgymnasium­, 14/15 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung ......... . 3 2. Definition 4 3. Arten 5-6 4. Geschichte 7-10 5. Versuche . 11-12 6. Schluss .............­. 13 7. Literaturverz­eichn­is 14 8. Abbildungsver­zeich­nis 15 9. Eigenständigk­eits­erklä­rung 16 Einleitung In der siebten Klasse hatten wir in Physik erstmals das Thema „Perpetuum mobile“. Allerdings hatten wir dieses Thema nur sehr kurz behandelt, doch das reichte schon aus, um mein Interesse zu wecken. Als ich mir in der neunten Klasse mein Thema aussuchen sollte, erinnerte ich mich an das Perpetuum mobile. Doch ich war mir nicht ganz sicher, ob mich das Thema so fasziniert, dass ich Spaß beim Schreiben haben werde. Mein Vater schlug mir noch das „Planetenradg­etr­iebe“…[show more]






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