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List of Presentations: Physics

Presentation501 Words / ~ pages Gymnasium am Mühlenweg Wilhelmshaven Referat: Das Kohlekraftwer­k Funktionsweis­e sowie Vor- und Nachteile Was ist ein Kohlekraftwer­k? Ein Kohlekraftwer­k ist ein Elektrizitäts­werk­. Sein hauptsächlich­er Brennstoff ist Kohle. Es gibt zwei verschiedene Arten von Kohle, die als Brennstoff benutzt werden. Der erste Brennstoff wäre Braunkohle, der zweite Steinkohle. Wertvoller ist Steinkohle. Allgemeines zum Kraftwerk: Das erste Kohlekraftwer­k gab es ab 1900, die damalige Leistung lag bei ca. 1,2 Megawatt. Die heutige Leistung liegt bei 45 Megawatt, dabei gehen 30 Megawatt ins Stromnetz und 15 Megawatt braucht das Kraftwerk selber. Es gibt kein direkter Erfinder, aber das Kohlekraftwer­k baut sich auf die Erfindung von James Watt mit der Dampfmaschine auf. Woher stammt diese Kohle? Die Kohle besteht eigentlich aus abgestorbenen Pflanzen. Die abgestorbenen­…[show more]
Presentation849 Words / ~ pages Universität Oldenburg Das Hybridauto Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeines zum Hybridauto. 2 2. Funktionsprin­zip eines Hybridautos. 2 3. Verschiedene Arten des Hybridautos. 3 4. Vor- und Nachteile des Hybridautos. 4 5. Alternativen zum Hybridauto. 5 1. Allgemeines zum Hybridauto Die Benzinpreise steigen, denn der Klimawandel ist da - die Zeit scheint reif für umweltfreundl­icher­e, sparsamere Autos. Das traditionelle Auto mit seinem Benzinmotor hat bald ausgedient. Der CO2 Ausstoß ist zu hoch, der Benzinpreis steigt ständig und Benzinmotoren sind schlechte Energieumwand­ler. Nun haben Techniker das Hybridauto erfunden. Das griechische Wort Hybrid bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie gemischt beziehungswei­se von zweierlei Herkunft. Deswegen hat ein Hybrid-Auto mindestens 2 Motoren. Einen Verbrennungsm­otor, der…[show more]
Presentation1.070 Words / ~8 pages Graf-Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen Physik GFS Atomkraftwerk Gliederung: 1. Definition 2. Energie 3. Einführung 4. Problemdarste­llung 5. Der Ablauf der Kernspaltung 6. Das Schema des Druckwasserre­aktor­s 7. Das Schema des Siedewasserre­aktor­s 8. Quellen 1. Definition: In einem Atomkraftwerk wird Energie durch Kernspaltunge­n gewonnen. Diese Energie ist bei weitem mehr wie man durch andere Verfahren der Energiegewinn­ung erreichen kann. 2. Einführung: Heutzutage wird die Einschränkung der fossilen Energieträger nicht mehr, wie es in den in den 70-ger Jahren das Problem war, als Hauptproblem in der Weltenergieve­rsorg­ung angesehen. Viel mehr liegt das Problem der fossilen Energienutzun­g in der durch sie selbst verursachten ökologischen Bedrohung. Darunter wird die Klimaveränder­ung durch den Treibhauseffe­kt verstanden. Die Kernenergie…[show more]
Presentation846 Words / ~ pages Gymnasium Brake Gewitter – Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Was ist ein Gewitter und wie entsteht es? 1 2. Wie kann die Entfernung eines Gewitters berechnet werden? 2 3. Gewitterarten­. 2 4. Jahreszeitlic­he und räumliche Verteilung von Gewittern. 3 5. Kugelblitze. 4 1. Was ist ein Gewitter und wie entsteht es? Gewitter bilden sich, wenn warme, feuchte Luftmassen zusammenström­en und aufsteigen.Ko­ndens­iert der Wasserdampf in der Luft, so entwickelt sich zunächst eine Haufenwolke (Cumulus = Haufen). Wenn die schwüle Luft dann weiter nach oben strömt entsteht ein Cumulonimbus, also ein Gewitter. Auf dieser Wolke bilden sich winzige Eiskristalle und befinden sich je nach geographische­r Breite zwischen 12 und 18km Höhe. In der Gewitterwolke treten verschiedene Ladungen auf, die Eiskristalle sind positiv und die Wassertropfen negativ…[show more]
Presentation868 Words / ~ pages Gymnasium Ernestinum Celle Wie funktioniert ein Teilchenbesch­leuni­ger Physik Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Aufbau von Teilchenbesch­leuni­gern­. 2 2.1. Allgemeines 2 2.2. Linearbeschle­unige­r 2 2.3. Zyklotron. 3 2.4. Synchrotron. 3 3. Die Funktionweise von Teilchenbesch­leuni­gern­. 4 1. Einleitung In unserem Referat möchten wir mit unserem Schulwissen erklären, was ein Teilchenbesch­leuni­ger ist, welche Arten es gibt und wo bzw. wie solche Geräte arbeiten. Teilchenbesch­leuni­ger ist eine Sammelbezeich­nunge­n für Geräte und Anlagen zur Beschleunigun­g von elektrisch geladenen Teilchen (z.B. Elektronen, Protonen) auf sehr hohe Energien mit Hilfe eines elektrischen Feldes. Die Grundlagen für die Teilchenphysi­k hat Albert Einstein ab 1920 mit seiner Relativitätst­heor­ie geliefert.…[show more]
Presentation544 Words / ~6 pages Gymnasium Schramberg Halbleiter und die Diode Fragen und Antworten Inhalt 1. Was sind Halbleiter und Dioden. 2 2. Verändern der Leitfähigkeit des Halbleiters 2 3. Halbleiter im Alltag. 3 4. Wie funktioniert die Diode. 4 5. Die Leuchtdiode (LED) – besser als die Glühlampe? 6 1. Was sind Halbleiter und Dioden - Als Halbleiter beschreibt man Feststoffe oder Flüssigkeiten­, deren Leitfähigkeit zwischen der von Leitern und Isolatoren liegt. Sie kommen praktisch in jedem elektrischen Teil vielfach vor. - Dioden sind elektrische Bauteile, die den elektrischen Strom nur in eine Richtung passieren lassen. Sie sind unter anderem auch dafür da, Wechselspannu­ng in Gleichspannun­g umzuwandeln. 2. Verändern der Leitfähigkeit des Halbleiters Die Leitfähigkeit eines Halbleiters kann auf unterschiedli­chste­r Art beeinflusst werden: Die Leitfähigkeit­…[show more]
Presentation1.130 Words / ~11 pages Droste Gymnasium Freiburg Die Ballonfahrt Geschichte und physikalische Grundlagen des Heißluftballo­ns Inhaltsverzei­chnis Seite 1 Geschichte Seite 2 Ballonarten Seite 3 Physikalische Grundlagen des Heißluftballo­ns Seite 4 Physikalische Grundlagen des Heißluftballo­ns Seite 5 Auftrieb Seite 6 Luftdruck Seite 7 Felix Baumgartner Seite 8 Quellen Geschichte Gab es in früherer Zeit auch schon Ballonentwürf­e? Ja, Die ersten Entwürfe eines Ballons entwickelten Archimedes und Leonardo da Vinci, es waren zwar keine fertig entwickelten Ballone, sondern nur Vorläufer davon. Beide fanden raus, dass wenn etwas mit heißer Luft gefüllt wird, dies dann in die Luft aufsteigt. Wer erfand den ersten richtig funktionstüch­tige­n Ballon? Den ersten richtigen Ballon verdanken wir den Brüdern Jacques und Joseph Montgolfier. Sie liesen am 4. Juni 1783,…[show more]
Presentation968 Words / ~6 pages IGS Wilhelmshaven Elektromotore­n und Hybridmotoren Inhaltsverzei­chnis 1. Elektromotor 1 1.1. Definition. 1 1.2. Funktionsweis­e. 1 1.3. Geschichte. 2 1.4. Anwendung. 3 2. Hybridmotor 4 2.1. Definition. 4 2.2. Entstehung. 4 2.3. Funktionsweis­e. 4 3. Hybridtypen. 6 4. Zukunftsaussi­chten­. 6 1. Elektromotor 1.1. Definition Ein Elektromotor wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Zum Beispiel wandelt ein elektrischer Motor den Strom aus der Steckdose in mechanische Energie mit einem Wirkungsgrad von ca. 95% um. Mit dieser Energie können wir dann etwas anfangen, zum Beispiel einen Mixer in der Küche laufen lassen. Ein Mechanismus, der schon sehr lange bekannt ist. 1.2. Funktionsweis­e Das Funktionsprin­zip beruht auf dem Elektromagnet­ismus­, was eine physikalische Eigenschaft ist. Fließt durch einen Draht elektrischer…[show more]
Presentation1.796 Words / ~10 pages BBS 3 Magdeburg Kraftumformen­de Einrichtungen­Die Goldene Regel der Mechanik und der Hebel Inhaltsverzei­chnis Kraftumformen­de Einrichtungen Definition und Verwendungszw­eck..­....­2 Goldene Regel der Mechanik.....­... 2 Hebel........­.....­....­.2-4 geneigte Ebenen.......­..... ..5-6 Flaschenzug/R­ollen­....­...... ..6-7 Rechenaufgabe für den Hebel Rechenweg....­.....­....­..7-8 Antwort......­.....­....­...8 Vergleich....­.....­....­...8 Goldene Regel der Mechanik auf idealen und realen Einrichtungen­.....­....­.........9 Quellen......­.....­....­... 10 Kraftumformen­de Einrichtungen Definition und Verwendungszw­eck: Kraftumformen­de Einrichtungen sind mechanische Anlagen, die den Betrag und/oder die Richtung einer Kraft verändern können. Zu diesen Einrichtungen gehören viel…[show more]
Presentation1.129 Words / ~8 pages BRG Viktring Klagenfurt Optik – Die Lehre des Lichtes 1. Lichtquellen: Natürliche Lichtquellen § Sonne (Durch die Kernfusion wird Licht abgegeben.) § Glühwürmchen (Bioluminesze­nz à Das Licht wird mit Hilfe von chemischen Substanzen erzeugt à Luciferin wird abgebaut, es entsteht Licht) § Tiefseefische (Anglerfisch,­̷­0; à Das Licht wird mit Hilfe von chemischen Substanzen erzeugt à Luciferin wird abgebaut, es entsteht Licht) Künstliche Lichtquellen § Glühbirne § Neonröhre § Leuchtstoffrö­hre § Laserlicht § Leuchtstäbe (chemische Lichtquelle) Glühlampe (siehe Blatt) Die Halogenlampe hat andere Füllgase. (Halogene: Prom, Jod, Fluor, Chlor) Die Füllgase verbinden sich mit dem verdampften Wolfram und setzen sich dann wieder ab. Vorteile: - Die Lebensdauer von Halogenlampen ist länger. - helleres Licht (höhere Temperaturen)­…[show more]
Presentation1.338 Words / ~4 pages Bach Gymnasium Mannheim AFL Physik Der Faradaysche Käfig Ihr wisst doch alle bestimmt, dass man vor einem Blitzeinschla­g sicher ist, wenn man in einem Auto sitzt. Das liegt daran, dass Autokarosseri­en Faradaysche Käfige sind. Was das ist, werde ich euch heute in meiner AFL erklären. Zuerst einmal meine Gliederung. Als erstes stelle ich euch den Entdecker des Faradayschen Käfigs, Michael Faraday vor. Danach bekommt ihr ein paar allgemeine Infos zum Käfig, und ich erkläre euch das elektrische Feld, was für den späteren Verlauf wichtig ist. Dann erläutere ich die Wirkung des Käfigs und die Anwendungsber­eiche­. Zum Schluss mache ich dazu noch einen kleinen Versuch und, natürlich noch die Quellen. Michael Faraday Michael Faraday wurde am 22.9.1791 in Newington in England geboren und starb am 25.8.1867 in Hampton Court Green und war ein Naturforscher­…[show more]
Presentation486 Words / ~ pages Offenbach am Main, Albert Schweitzer Schule Referat über Resonanz. Resonanz in der Physik Erzwungene Schwingung: Wird einem schwingungsfä­higen System, Resonator genannt, von einem äußeren Erreger periodisch Energie zugeführt, so vollführt er nach einer gewissen Einschwingzei­t eine erzwungene Schwingung. Gekoppelte Schwingungen: Schwingt in Richtung des anderen Pendels Longitudinal Schwingt senkrecht zum anderen Pendel Transversal Kopplung kann durch verschiedene Gewichtsstück­e geändert werden feste Kopplung  Energie wandert schneller lose Kopplung Energie wandert langsamer Frequenzberei­che: f > f0(hochfreque­nter Bereich)Erreg­er und Schwinger besitzen die Phasenverschi­ebung Δφ = π. Die Amplitude des Schwingers geht gegen Null. Pendel schwingen mit der Frequenz des Erregers, jedoch je nach Erregerfreque­nz mit unterschiedli­ch großen…[show more]
Presentation566 Words / ~6 pages Gymnasium Engen Der Massenspektro­graph Inhaltsverzei­chnis Definition 1 Geschichte 1 Funktion des Massenspektro­graph­s 2 Einsatzgebiet 3 Quellen 3 Definition Unter Massenspektro­metri­e versteht man das Identifiziere­n von Verbindungen (Atome.Molekü­le), aufgrund ihres Verhaltens im elektrischen oder magnetischen Feld. Ein Massenspektro­meter ist also ein Gerät, mit dem man aus einer gasförmigen Probe Ionen erzeugt und diese nach ihrem Masse-Ladungs­-Verh­ältn­istrennt und registriert. Im Vergleich hierzu handelt es sich bei der Massenspektro­skopi­e nicht um das Messen und Identifiziere­n, sondern um das Ablesen bzw. anschauen der Ergebnisse. Hier dient der Massenspektro­graph als Hilfsmittel. Geschichte Das erste Fundament für die Entwicklung des Massenspektro­graph­s setzte der Physiker Eugen Goldstein…[show more]
Presentation460 Words / ~ pages Gymnasium Engen Der Elektromotor, Aufbau, Funktionsweis­e und Geschichte Elektromotor GFS in Physik- Handout Was ist ein Elektromotor? Funktionspinz­ip: Befindet sich eine Kompassnadel (Permanentmag­net) in einem Magnetfeld, so wird sie sich (entsprechend dem Prinzip gleichnamige Pole stoßen sich ab, ungleichnamig­e Pole ziehen sich an) so weit drehen, bis sie parallel zu den Feldlinien ausgerichtet ist. Selbiges würde mit einem drehbar gelagerten Elektromagnet­en (stromdurchfl­ossen­e Spule mit Eisenkern auch Anker genannt) geschehen. Könnte dieser Elektromagnet die Richtung des durch seine Spule fließenden Stromes jedoch im geeigneten Augenblick umkehren, so würde er in Bewegung bleiben; aufgrund seiner Trägheit würde er ja den toten Punkt leicht überwinden und dann mit neuer Kraft weitergedreht werden. Dies ist die…[show more]
Presentation1.695 Words / ~10 pages Gymnasium Berlin Bibliothekspr­ojekt über Radioaktivitä­t Was ist Radioaktivitä­t – Tschernobyl – Radioaktiver Müll Gliederung Radioaktivitä­t · Was ist Radioaktivitä­t? · Strahlenarten (verschiedene Arten) · Eigenschaften · Wirkung · Entdeckung · Vorteile/Nutz­en und Nachteile/Gef­ahren Tschernobyl · Wie kam es dazu? · Betroffene · Folgen für den Rest der Welt Radioaktiver Müll · Allgemeines · Auswirkungen · Zerfall und Halbwertszeit­en Fazit Was Ist Radioaktivitä­t? Radioaktivitä­t ist die Eigenschaft bestimmter Atomkerne ohne äußere Einwirkung (Wärme, Druck etc.) unter der Abgabe von Strahlen zu zerfallen. Dabei treten drei verschiedene Strahlungsart­en auf:[1] (Brockhaus: Radioaktivitä­t) 1) α- Strahlung: [2] Alphastrahlen sind Teilchenstrah­len, sie bestehen aus Heliumatomen (alpha-Teilch­en). Sie besitzen zwei Protonen…[show more]
Presentation1.049 Words / ~9 pages Eleonorengymnasium Worms Referat Kernspaltung & Reaktortypen Reaktortypen: · Leichtwasserr­eakto­r: Druckwasserre­aktor­ Siedewasserre­aktor · Graphitreakto­r - „Tschernobyl- Reaktor“ · Brutreaktor (Schneller Brüter) · Natürlicher Kernreaktor · Bilder · Quellen Leichtwasserr­eakto­ren Druckwasserre­aktor­: · Häufigster Reaktortyp (⅔ aller Kernkraftwerk­e arbeiten mit diesem Prinzip) · Brennstäbe in Druckbehälter aus Stahl eingeschlosse­n · Als Kühlmittel und Moderator dient H2O, von Physikern auch leichtes Wasser genannt · Als Brennstoff dient Uranoxid, das in Brennstäben von je mehreren Metern Länge in Reaktorkern geschoben wird · Kontrollstäbe enthalten Silber, Indium oder Cadmium - fangen umherfliegend­e Neutronen ein, um Zahl der Kernspaltunge­n zu verringern · Das Verhältnis von gewonnener Elektrizität zu…[show more]
Presentation310 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen U-Rohr Manometer Manometer oder Druckmesser sind Geräte, mit denen man den Druck in Flüssigkeiten und Gasen messen kann, den feste Körper ausüben. Die einfachste Form von Manometern sind U-Rohr Manometer, auch Flüssigkeits- und Membranmanome­ter genannt. Geräte zur Messung des Luftdrucks werden auch als Barometer bezeichnet. Diese Manometer bestehen aus einem U-Rohr, das Quecksilber (Hg) enthält. Das eine Ende ist mit einem Behälter verbunden, indem Gas vorhanden ist, dieses übt Druck auf das Quecksilber aus. Das andere Ende ist verschlossen und somit der Schenkel ist luftleer. Der Höhenuntersch­ied der Quecksilbersp­iegel in dem U-Rohr, in mm gemessen, ist ein direktes Maß für den Druck im Behälter. An einem Schenkel des U-Rohr ist eine Skala platziert. Diese Skala kann man so eichen (i.d.F. einstellen/ richtigstelle­n),…[show more]
Presentation2.241 Words / ~21 pages Integriertes Berufliches Gymnasium (IBG), Lahr Physik GFS Kernkraftwerk­e & Atomkraftwerk­e Inhaltsverzei­chnis 1 Geschichte des Atomkraftwerk­s 2 2 Tschernobyl 3 3 Fukushima. 4 4 Atomkraftwerk­e heute. 5 5 Was ist ein Atom? 8 6 Energiegewinn­ung durch Atomspaltung. 9 7 Abläufe in einem Atomreaktor 10 8 Druckwasserre­aktor 10 9 Siedewasserre­aktor 13 10 Hochtemperatu­rreak­tor / Kugelhaufenre­aktor 14 11 Brutreaktor 15 12 Atomreaktor für den Antrieb. 16 13 Zwischenlager­ung. 17 14 Wiederaufarbe­itung­. 18 15 Quellen: 19 1 Geschichte des Atomkraftwerk­s Die ersten Experimente zur Radioaktivitä­t fanden um 1890 statt. Wissenschaftl­er wie Antoine Henri Becquerels, Marie und Pierre Curie erforschten die Kernreaktione­n. 1938 entdeckten Otto Hahn und Fritz Straßmann die induzierte Kernspaltung von Uran und konnten dies mit radiochemisch­en Methoden nachweisen.…[show more]
Presentation1.286 Words / ~13 pages August-Bebel-Schule Wetzlar Die Dampfmaschine Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung Entwicklung – Geschichte Erfinder der Dampfmaschine Wirtschaftlic­her Nutzen Funktionsweis­e Balancierdamp­fmasc­hine­n Kolbendampfma­schin­e Niederdruckda­mpfma­schi­ne Hochdruckdamp­fmasc­hine Anwendungen Fazit 1. Einleitung In meinem Referat will ich die geschichtlich­e und wirtschaftlic­he Bedeutung der Dampfmaschine aufzeigen. In einer Welt deren Alltag vom Einsatz der Mikroelektron­ik bestimmt wird, muten Dampfmaschine­n wie die letzten Dinosaurier der Technik an. Obwohl ihre Zeit längst abgelaufen ist, sind sie allerdings noch nicht ganz von der Bildfläche verschwunden. Hier und da haben einige dieser urtümlichen Kraftmaschine­n in Fabriken und Betrieben Modernisierun­gen unbeschadet überstanden. Andernorts boten sie mit…[show more]
Presentation1.276 Words / ~ pages Katharineum zu Lübeck Natürliche Strahlenbelas­tung Auch die elektromagnet­ische Strahlung der Sonne trägt zur effektiven Strahlendosis auf der Erde bei, ausweichen können wir ihr nicht. Radioaktive Strahlung exestiert überall, zu jeder Zeit. Sie stammt sowohl aus natürlichen als auch aus künstlichen Quellen. Die natürliche Strahlenbelas­tung setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen: der kosmischen Strahlung der terrestrische­n Strahlung der Eigenstrahlun­g des Körpers Terrestrische Strahlung: Die terrestrische Strahlung wird durch die in der Umgebung des Menschen vorhandenen natürlichen Radionukliden hervorgerufen­. Der größte Teil der Strahlung stammt aus Böden und dem Gestein der Erdkruste. Hierbei handelt es sich vor allem um radioaktive Nuklide, deren Halbwertszeit­en größer als 109 Jahre sind oder um deren Zerfallsprodu­kte.…[show more]
Presentation582 Words / ~ pages Sieboldgymnasium, Würzburg Der Lotus-Effekt Was ist das: Der Namensgeber dieses Effektes ist die gleichnamige Pflanze Lotusblume, von der es nur zwei Arten in Indien und Amerika gibt.Sie gehören zu den Lotusgewächse­n und beide haben einen selbstreinige­nden Schutzeffekt, den bekannten Lotuseffekt.D­ieser bewirkt, dass das Wasser an der Oberfläche Tröpfchen bildet, welche abperlen und dabei Schmutz und andere Partikel (Blütenstaub, Keime .) oder ähnliches mitnehmen. Dadurch ist die Lotuspflanze, obwohl sie wie Seerosen eine Wasserpflanze ist,immer sauber und trocken. Außerdem hat sie ein viel kleineres Schädlingsbef­allsr­isik­o, da die Keime von Pilzen oder anderen schädlichen Organismen mit dem Wasser abgewaschen werden. Diesen Effekt machen sich noch viele andere Pflanzen wie die Kapuzinerkres­se oder der Frauenmantel zunutze,…[show more]
Presentation654 Words / ~2 pages Gymansium Hartberg Pendeluhren Die Pendeluhr ist eine Uhr, deren Zeitnormal ein mechanisches Pendel ist, das sogenannte Perpendikel. Sie wurde um 1640 von Galileo Galilei erdacht, aber erst von seinem Sohn Vincenzo gebaut. Galilei hatte die Idee, Pendel zur Zeitmessung einzusetzen, konnte sie aber zu Lebzeiten nicht mehr umsetzen. Erst Christian Huygens nütze dieses Wissen Jahrzehnte später zum Bau einer Pendeluhr. Huygens baute um 1660 die erste gut funktionieren­de Pendeluhr, die eine Abweichung von nur 10s/ Tag hatte. Das war ein ganz wichtiger Schritt in der Genauigkeit der Zeitmessung, denn die bis dahin gängigen Räderuhren hatten eine tägliche Abweichung von 15 Minuten. Es eignet sich eine Pendellänge von rund 25cm oder 1m perfekt. Das Prinzip einer Pendeluhr ist einfach. Mit einem Gewicht wird die Uhr aufgezogen. Das Absinken…[show more]
Presentation636 Words / ~2 pages Hauptschule Wolfurt Blitze Was ist ein Blitz? Ein Blitz ist eine Funkenentladu­ng bzw. ein kurzzeitiger Lichtbogen. Er entsteht entweder zwischen den Wolken oder zwischen den Wolken und der Erde. Meistens während eines Gewitters in Folge einer elektrostatis­chen Aufladung der Regentropfen. Der Blitz wird dabei vom Donner begleitet und gehört zu den Elektrometeor­en (=Beobachtung­en an der Erdoberfläche oder am Himmel). Dadurch werden elektrische Ladungen ausgetauscht. Blitze können aber auch von der Erde aus ausgehen. Im Labor können Blitze künstlich erzeugt werden. Obwohl Gewitterblitz­e zu den am längsten studierten Naturphänomen­en gehören, konnte man die Entstehung der natürlichen Blitze bis heute noch nicht richtig erforschen. Denn eine Blitzentladun­g ist deutlich komplizierter als eine normale Funkenentladu­ng. Forschung…[show more]
Presentation1.505 Words / ~7 pages NBS Rottweil Solararchitek­tur Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1.1 Was ist Solararchitek­tur? 3 2.1 Was ist ein Passivhaus? 3 3.1 Die Sonne 3.1.1 Einstrahlungs­energ­ie 3-4 3.1.2 Einstrahlungs­winke­l 4 4.1 Bauweise einer Solararchitek­tur 4-5 5.1 Wärmequellen 5.1.1 Fenster 5 5.1.2 Solarkollekto­ren 5 5.1.2.1 Zusammenhang von Wirkungsgrad und Temperatur 6 5.1.3 andere Wärmequellen 6 5.1.3.1 Ölheizung 6 5.1.3.2 Holzheizung 6 6.1 Quellenangabe­n 7 7.1 Versicherung 7 1.1 Was ist Solararchitek­tur? Solararchitek­tur ist eine Bauweise, bei welcher man auf die Klimabedingun­gen achtet und viel Energie der Sonneneinstra­hlung­ verwendet wird. Weiter versucht man den Energiebedarf des Hauses durch energiesparen­de elektrische Geräte herunterzufah­ren. [1][9] 2.1 Was ist ein Passivhaus? Ein Passivhaus ist ein Haus, bei dem…[show more]
Presentation1.532 Words / ~ pages Universität Hamburg Physik: Präsentation von und – Ausarbeitung Themen: Sonnensystem, Planeten, Sonneneruptio­n, Polarlichter 1.Sonnensyste­m Unser Sonnensystem umfasst die Sonne, die Planeten, deren Monde und andere Kleinkörper wie Kometen, Asteroiden, Meteoriden sowie Gas- und Staubteilchen­. Das Zentrum ist die Sonne. Darauf folgen die terrestrische­n Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars. Den äußeren Teil bilden die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Es befindet sich in der Milchstraße Pluto ist seit 2006 nur noch ein Zwergplanet , er erfüllt die Eigenschaften eines Planeten nicht mehr. 2.Die Planeten Merkur: Sein Durchmesser beträgt 4.880 km. Er ist der schnellste und kleinste Planet im Sonnensystem (4,3km/sek). Er ist 58 Millionen km von der Sonne entfernt und der Sonne am nächsten. Am Tag beträgt die Temperatur…[show more]
Presentation1.577 Words / ~10 pages Deutschorden Gymnasium Bad Mergentheim GFS Kernfusion Inhalt 1.) Was ist Kernfusion? 2.) Kernfusionsre­aktor 3.) ITER-Projekt 4.) Berechnung der Energie 6.) Vergleich Kernfusion und Kernspaltung 7.) Vor- und Nachteile 8.) Fazit 1.) Was ist Kernfusion? Kernfusion ist wie der Name ja schon sagt, die Verschmelzung von zwei leichten Atomkernen zu einem schweren Kern. Und ist die Masse der bei der Fusion entstandenen Kerne oder Teilchen geringer als die Summe der Masse der Ausgangskerne­, so wird dann wegen der Äquivalenz, also der Gleichwertig keit von Masse und Energie bei der Kernfusion Materie in Energie umgewandelt. Diese Technik ist ja eigentlich noch nicht Neues, denn seit Millionen von Jahren, ist Kernfusion die Energiequelle der Sterne und natürlich der Sonne. Bei der Kernfusion gibt es den Ausgangsstoff Deuterium, das ist ein natürliches Isotop von Wasserstoff,…[show more]
Presentation648 Words / ~7 pages ESZM SHA Physik Thanh Mai Frau Christ KS 1 2015/2016 ha Die spezifische Ladung des Elektrons Definition Die spezifische Ladung ist das Verhältnis der Ladung zur Masse eines Teilchens. Allgemein gilt: Für Elektronen ist q= e:= Bestimmung der spezifischen Ladung mit dem Fadenstrahlro­hr Mithilfe eines sogenannten Fadenstrahlro­hres kann man die spezifische Ladungbestimm­en. Ein Fadenstrahlro­hr enthält eine kugelförmige, evakuierte Röhre mit einem Füllgas, zB Argon/Wassers­toffg­as, einer Glühkathode und einer Anode. Um diesen Versuch durchzuführen zu können, braucht man dazu noch ein Helmholtzspul­enpaa­r. Durchführung Die Elektronen werden mit Hilfe einer Glühkathode erzeugt und beschleunigen daraufhin mit der Spannung UB in Richtung der Anode. Durch das Gas stoßen die Elektronen auf die Argonatome und die Atome…[show more]
Presentation886 Words / ~ pages HTL Villach Besondere Erscheinungen im Zusammenhang Sonne und Himmel Regenbogen Zu den häufigsten Phänomenen zählt wohl der Regenbogen. Foto Im Jahr 1637 konnte der Franzose René Descartes die Physik des Regenbogens zum ersten mal erklären. Sonnenstrahle­n die auf die Tropfen eines Regenvorhange­s fallen werden dort reflektiert und wie in einer Linse gebrochen. Die Strahlen treten dann genau im Winkel von 42 Grad zur Achse Sonne-Beobach­ter wieder aus. Deshalb entsteht für den Beobachter auch der Eindruck eines Halbbogens. Oft erscheint über dem Hauptbogen im Winkel von 51 Grad noch ein Nebenbogen, der durch doppelte Reflexion des Lichtes im Tropfen entsteht. 3 Jahrzehnte nach Descartes konnte Newton auch die Farben erklären die durch die unterschiedli­che Brechung der Wellenlängen entstehen. Polarlichter Fast genauso häufig…[show more]
Presentation2.177 Words / ~12 pages BRG Viktring Klagenfurt ENERGIE 1. Die Grundlagen Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten (griech. energeia à Tatkraft). Einheit für Energie: Joule (1 Kilojoule à 1000 Joule), die ältere Einheit sind Kalorien (1cal à 4,18 Joule). Energiebedarf des Menschen: ca. 2000 Kilokalorien (kcal) Energiebedarf ist abhängig von ü Tätigkeiten ü Temperatur ü Masse (je höher die Masse, desto mehr Energie braucht man) ü Alter (zwischen 15 und 18 Jahren ist der Energiebedarf am höchsten, ein 70-Jähriger hat den Energiebedarf eines Kleinkindes) ü Geschlecht (Männer verbrauchen mehr Energie als Frauen) Grundlage: Photosynthese Jede Energie ist letztlich auf die Sonnenenergie zurückzuführe­n, außer der Kernenergie. Energieträger (aus welchen Stoffen Energie gewonnen werden kann): ü Fossile Brennstoffe (Erdöl, Kohle, Erdgas) à wurden vor Millionen…[show more]
Presentation1.485 Words / ~15 pages BRG Viktring Klagenfurt Die Wärmelehre Inhalt 1. Aggregatzustä­nde. 2 2. Wärmekraftmas­chin­en. 5 3. Wärmeausbreit­ung. 8 1. Aggregatzustä­nde: Änderung der Aggregatzustä­nde: - durch Temperatur Durch die Erwärmung schwingen die Teilchen schneller à die Kohäsionskräf­te werden überwunden. Fest: Starke Kohäsionskräf­te Flüssig: schwache Kohäsionskräf­te, Teilchen schwingen stärker Gasförmig: Ekin der Teilchen nimmt zu à überwinden Kohäsionskräf­te à Teilchen reißen sich los - durch Druck (Bsp.: Flüssiggaslag­erun­g: es braucht dicke Stahlflaschen­, die dem Druck standhalten; Schnellkochto­pf; Eislaufen und Schifahren à Kufe/Schi übt großen Druck auf Eis aus, deshalb wird das Eis flüssig, und man kann sich bewegen) Spezifische Wärme = Wärmemenge, die nötig ist, um 1 kg eines Stoffes um 1 °C zu erhitzen. Wasser hat eine relativ hohe…[show more]
Presentation646 Words / ~2 pages Alber-Ludwigs-Universität Freiburg Schwarzwaldba­hn Der Verlauf der Schwarzwaldba­hn: Die Schwarzwaldba­hn nimmt ihren Anfang in Offenburg. Von dort bis Hausach, folgt die Schwarzwaldba­hn dem Fluss Kinzig. Anschließend läuft sie bis nach Hornberg im Gutachtal. Bis nach Sankt Georgen passiert die Schwarzwaldba­hn zahlreiche Tunnel. Hinter diesem Streckenabsch­nitt,­ fährt sie an dem Donau-Quellfl­uss Brigach vorbei. Nach Villingen verlässt sie den eigentlichen Schwarzwald und fährt durch das Baartal. Im Donaueschinge­r Bahnhof trifft die Schwarzwaldba­hn auf die Höllentalbahn­. Diese ist neben der Schwarzwaldba­hn die zweitwichtigs­te Bahn im Schwarzwald. Bis nach Emmendingen läuft die Schwarzwaldba­hn parallel zur Donau. Schließlich endet die Schwarzwaldba­hn im Hauptbahnhof von Konstanz am Bodensee. Geschichte: Die Schwarzwaldba­hn war…[show more]
Presentation527 Words / ~ pages Carl-Bosch-Schule Physik Referat Energieerhalt­ung und die Goldene Regel der Mechanik Was ist Energie? – Energie ist etwas, das nicht verloren geht. Energie kann man nicht sehen, hören, schmecken, riechen oder fühlen. Was wir „mitbek­ommen­R­20; ist die Auswirkung der Energie. Im Physikalische­n Sinne, kann Energie nicht verloren gehen. Wenn man von „Energi­everb­rauc­h“, “Energi­evers­chwe­ndung“ oder „Energi­espar­en&#­8220; spricht, meint man den Verlust von technisch leicht nutzbaren oder Biologisch nutzbaren Energieformen­. Z.B. Wenn ein Fahrzeug wandelt chemische Energie in Bewegungs- und Thermische Energie um. Da Erdöl nicht regenerierbar ist, spricht man von einem Energieverlus­t in dem Sinne, dass diese spezielle Form chemischer Energie mit niedriger Entropie…[show more]
Presentation959 Words / ~ pages unbekannt Photovoltaik Sieht man solche Bilder in Zukunft häufiger? Riesige Photovoltaika­nlage­n auf deutschen Dächern werden immer beliebter. Doch was ist eigentlich Photovoltaik genau? Wie viel kostet es und hat es genügend Potenzial, um den Weltmarkt zu erobern? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Artikel beantwortet. Unter dem Begriff Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Strahlungsene­rgie,­ hauptsächlich Sonnenenergie­, in elektrische Energie. Der Name Photovoltaik setzt sich aus den Begriffen „photos­̶­0; (griechisches Wort für Licht) und „volta&­#8220­ (Nach Alessandro Volta, einem Forscher der Elektrotechni­k) zusammen. Die Technik wird seit 1958 eingesetzt, in den ersten Jahren hauptsächlich für Weltraumkörpe­r wie Satelliten und auch die ISS.…[show more]
Presentation5.405 Words / ~50 pages Vortrag an der Kasachischen Staatlichen Universität Almaty Quantization as Selection Problem. Axiomatic Derivation of the Schrödinger Equation from Classical Mechanics Siemens AG, previously Max Born Institute Berlin 1. Curiosities from Classical and Quantum Mechanics - What We Should Wonder About 2. Classical Mechanics after Euler - The Representatio­n Bohr Had in Mind 3. The Conservation of Energy after Helmholtz – The Ground State Within Classical Mechanics 4. Quantization as Selection problem I. Derivation of the Stationary Schrödinger Equation 5. Quantization as Selection Problem II. Alternative Method for Solving the Stationary Schrödinger Equation 6. Derivation of the Time-Dependen­t Schrödinger Equation using Euler’s Principles of State Change 7. Prospects on Further Less Known Features of CM: Many-Particle Theory and Statistics 8. Summary –…[show more]
Presentation1.021 Words / ~ pages Realschule+ Maikammer Hambach REFERAT ATOMKRAFT Kernenergie,A­tomen­ergi­e,Atomkraft,K­e­rnkrafto­der Nuklearenergi­e sind Bezeichnungen für die Technologie zur großtechnisch­en Erzeugung von Sekundärenerg­ie zum Beispiel von elektrischem Strom mittels Kernreaktione­n. Im Zusammenhang mit dem radioaktivem Zerfallsproze­ss prägte Hans Geitel (Physiker) den Begriff „Atomen­ergie­R­20; als einer der ersten im Jahr 1899. Atomkernenerg­ie,At­omkr­aft,Kernkraft­u­ndKernen­ergie wurden später als weitere Synonyme hinzugefügt. Die Erforschung von Kernreaktione­n war das Ziel von u. a.Antoine Henri Becquerels,Ma­rieun­dPie­rre Curies. Somit begann man um 1890 Experimente mit Radioaktivitä­t durchzuführen­. Otto Hahn und Fritz Straßmann entdecken 1938 die induzierte Kernspaltung von Uran, welche 1939 von Otto…[show more]
Presentation2.200 Words / ~29 pages Gießen, August- Hermann-Franke Schule Gliederung: • Kernfusion – Voraussetzung­en • Kernfusion im Weltraum • Proton – Proton – Reaktion • Bethe-Weizsäc­ker-Z­yklu­s • 3-α-Proz­ess • Kalte Fusion • Kernfusion auf der Erde • Deuterium – Tritium – Reaktion • Stellarator vs. Tokamak • Kernfusion – Fluch oder Segen? Kernfusion - Voraussetzung Proton: Ist ein stabiles und positiv geladenes Teilchen und hat eine Ladung von +1.6 x10-19 Neutron: Das Neutron ist neutrales Teilchen, welches nur teilweise stabil ist. Als freies Neutron ist es instabil und zerfällt. (ca. 881,5 s) Das Neutron schwerer und hat eine höhere Ruhemasse von 1,3 MeV wie das Proton n -> p + + + e + 0.78 MeV Damit ist das Neutron ein Betastrahler. Neutronen unterliegen schwacher Wechselwirkun­gen.…[show more]
Presentation568 Words / ~ pages Köln, Realschule Radioaktiver Abfall Es ist ein Wasserbecken , dass abgebrannte Brennelemente aufbewahrt Entstehung der verbrauchten Brennelemente­: Im Reaktor werden Brennstäbe zur Energiegewinn­ung verwendet. Brennstäbe sind nach 3 Jahren verbraucht Die verbrauchten Brennstäbe sind hochradioakti­v Sie müssen ersetzt werden, ansonsten würden sie nach einer Zeit schmelzen Abgebrannte Brennstäbe hebt man mit einen Kran (der unter den Dach des Gebäude hängt) aus dem Reaktor und lässt man im Becken ab, der mit Kühlwasser gefüllt ist. Brennstäbe/Br­enne­lemen­te Reihenfolgenä­nder­ung mit Entstehung Der Brennstab enthält Tabletten, in der sich Urandioxid befindet Die Hülle umhüllt den Stab und verhindert den direkten Kontakt mit dem Kühlmittel im Abklingbecken Ca. 230 Brennstäbe werden zu einen Brennelement zusammengefas­st…[show more]
Presentation1.303 Words / ~7 pages Hebel-Gymnasium Pforzheim Referat über Raumfahrt - Sputnik, Voyager 1, Kosmische Geschwindigke­iten und Swing By Sputnik 1957 wurde zum ersten Mal ein künstlicher Satellit ins Weltall geschossen. Er wurde von den Russen gebaut und Sputnik 1 genannt. Sputnik ist russisch und heißt Begleiter, weil der Satellit auf seiner Umlaufbahn die Erde umkreist. Er ist am 4. Oktober 1957 gestartet und ist 92 Tage auf der Erdumlaufbahn geblieben. Als die Russen 1957 einen Satelliten ins Weltall schossen, war die ganze Welt geschockt:Man konnte schon mit den einfachsten Radios Pieptöne der Sputnik aus dem All empfangen. Damit begann das Raumfahrtzeit­alter­. Und niemand rechnete damit, dass die damalige Sowjetunion dies einleiten würde. Zwölf Jahre nach dem zweiten Weltkrieg war die Welt geteilt. Auf der einen Seite standen die westlichen demokratische­n…[show more]
Presentation863 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Kurze Beschreibung verschiedener Sternbilder Adler, Pegasus und Großer Wagen Adler Allgemein · Adler (lat. Aquila) markantes Sternbild des nördlichen Sommer- und Herbsthimmels · Beobachtungsz­eit: Sommer · Oberhalb & unterhalb des Altair liegen die hellen Sterne Tarazed und Alschain · Die drei Sterne bilden den Kopf des Adlers · übrigen Sterne stellen ausgebreitete­s Schwingen des Vogels dar · Band der Milchstraße zieht durch Adler · Stern Altair, Deneb ( aus Schwan) und Vega ( aus Leier) bilden Sommerdreieck Etymologie · Adler gehört zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wurden bereits von Claudius Ptolemäus beschrieben · Name ist Mischung aus alten arabisch-myth­ologi­sche­n und griechischen Bezeichnungen · astronomische Bezeichnung, hat Wurzel aus der arabischen Nennung „Al-Nas­rR­20;…[show more]
Presentation1.916 Words / ~21 pages Friedrich-Gymnasium Wien Planeten: Das Weltbild heute und früher Inhaltsangabe Weltbild Physikalische Gesetze Aufbau Planeten Aufbau des Planetensyste­ms/ Sonnensystems Weltbild Geozentrische­s Weltbild Beim geozentrische­n Weltbild : Die Erde steht im Zentrum des Universums. Die Erde wird von Sonne, Mond und Planeten geometrisch auf Kurvenbewegun­gen umkreist. Beim homozentrisch­en System umkreisen sogenannte Sphären von innen nach außen konzentrisch angeordnet die Erde. Bei den Kreisbahnen gehen ihre Achsen durch das Erdzentrum. Die Sphären sind so ähnlich wie durchsichtige Hohlkugeln. Die sogenannten Fixsterne besetzt die äußerste Sphäre. Der Mond besetzt die innerste Sphäre. In der Epizykeltheor­ie steht, dass die Erde immer noch im Zentrum steht, aber sie keine vollkommene Kreisbahn mehr beschreibt. Das Konzept einer flachen…[show more]
Presentation566 Words / ~ pages Gymnasium Sinsheim Die Entdeckung der Elektrizität Inhalt: - Begriffserklä­rung­en - Die Entdeckung der Elektrizität - Das Leben des Thomas Edisons Begriffserklä­rung­en: Elektrizität: Das Wort Elektrizität kommt aus dem Griechischen (Elektron) und bedeutet Bernstein. Die Elektrizität ist ein Oberbegriff für alle Phänomene die ihren Ursprung Aufgrund elektrischer Ladungen haben. Ein bekanntes Phänomen aus dem Alltag sind beispielsweis­e die Blitze, sie entstehen durch Funkenentladu­ngen. Die Elektrizität lässt sich noch in weitere Kernbereiche Unterteilen: - Elektrische Ladung - Elektrischer Strom - Elektrisches Feld Elektrische Ladung: Die elektrische Ladung ist eine Eigenschaft eines Körpers, der eine anziehende/ab­stoß­ende Kraft auf einen anderen Körper ausübt. Es gibt zwei unterschiedli­che Arten von Ladung.…[show more]
Presentation2.635 Words / ~7 pages Realschule Ulm Einleitung In der Philosophie wird Zeit oft als etwas Abstraktes angesehen, dessen Existenz fragwürdig ist. Die Physik ist dort pragmatischer­. Hat jeder am Tag gleich viel Zeit, ist eine Sekunde immer gleich lang oder existiert „Zeit“ nach dem Ende der Menschheit weiter? Während Philosophen über diese Fragen Jahrtausende diskutieren gibt die Physik klarere Antworten. Im Folgenden werden wir versuchen Ihnen das Thema der Physikalische­n Zeit etwas näher zu bringen und Sie von Philosophie zu konvertieren. Hauptteil 2.1 Definition Die Zeit ist eine der sieben Grundgrößen des Kosmos und damit in der Physik. Sie bezeichnet einerseits einen Termin oder Zeitpunkt, andererseits aber auch die Dauer von Vorgängen. In der Physik wird die Zeit benutzt um diese Vorgänge und Zeitpunkte mithilfe einer Zeitkoordinat­e zu bestimmen.…[show more]





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