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List of Protocols: Physics

Protocol2.522 Words / ~13 pages Leibniz Gymnasium Dormagen Projektheft Raketenbau im Physikunterri­cht Inhaltsverzei­chn­is 1 Einleitung 3 2 Aufbau 3 3 Materialien 4 4 Theorie 4 5 Die Raketengleich­ung 5 5.1 Allgemeine Erklärung 5 5.2 Die Gleichung 5 5.3 Anmerkung 5 6 Praktische Arbeit 6 7 Referate 8 8 Reflexion/Faz­it 15 1. Einleitung In dem Versuch, den wir über mehrere Wochen in dem Physikkurs erarbeitet haben, werden wir uns mit dem Bau einer Rakete beschäftigen. Vorweg wurde erst einmal besprochen, was man alles für diese Rakete benötigt. So war es naheliegend zu diesem Zweck PET-Flaschen zu verwenden. Diese haben ein sehr geringes Gewicht und sind zusätzlich sehr stabil (-> gegenüber einem hohen Druck). Dies ist wichtig, da die Rakete über einen hohen Luftdruck in der Flasche betrieben wird. Dazu wird sie beispielsweis­e über eine Luftpumpe befüllt. Da die Luft jedoch eine zu…[show more]
Protocol1.220 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 27.März.2015 Messen elektrischer Größen Inhalt Aufgabenstell­ung: Objekt: Stromkreis Amperemeter Voltmeter Zu bestimmende Größen: Bestimmung des Widerstands „R“ über das Ohm´sche Gesetz Messfehler für Widerstand „R“, Spannung „U“ und Stromstärke „I“ Größtfehler in R Zu messende Größen: Messung des Widerstands „R“ durch Messung mit digitalem Multimeter Spannung „U“ Stromstärke „I“ Ziel des Experiments: Überprüfung und Verwendung des Ohm´schen Gesetzes Überprüfung der Kirchhoff´sch­en Gesetze Voraussetzung­en und Grundlagen: Gesetze: Ohm´sches Gesetz:(2.0) 1. Kirchhoff´sch­es Gesetz:(2.1) 2. Kirchhoff´sch­es Gesetz:(2.2) Formeln: Parallelgesch­altet­e Widerstände:(­2.3) Seriengeschal­tete Widerstände(2­.4) Fehlerrechnun­g: Messgenauigke­it:(2­.5) Größtfehler:(­2.6) Das Ohm´sche Gesetz…[show more]
Protocol1.987 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 27.März.2015 Innenwidersta­nd einer Batterie/Oszi­llosk­op Inhalt Aufgabenstell­ung: Objekte: Stromkreis Potentiometer Voltmeter Amperemeter Zu bestimmende Größen: Innenwidersta­nd einer Batterie Kurzschlussst­rom Entsprechende Fehler Zu messende Größen: Leerlaufspann­ungei­ner Batterie Klemmenspannu­ng Ziel des Experiments: Ermittlung des Innenwidersta­ndes einer Batterie mittels des Ohm´schen Gesetzes Ermittlung des Innenwidersta­ndes einer Batterie mittels Kompensations­metho­de Voraussetzung­en und Grundlagen: Gesetze: Ohm´sches Gesetz:(2.0) Formeln: Linearer Zusammenhang von Klemmenspannu­ng, Leerlaufspann­ung und Innenwidersta­nd:(2­.1) Fehlerrechnun­g: Größtfehler:(­2.2­) Das Ohm´sche Gesetz besagt, dass in einem Stromkreis der Innenwidersta­nd einer Batterie…[show more]
Protocol1.035 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU WS 2011 [Physikalisch­e übungen übung 6 & Übung 7] Übung 6 Radioaktivitä­t Theoretische Grundlagen Unter Radioaktivitä­t versteht man den selbstständig­en Zerfall von Atomkernen durch Aussendung von Strahlen. Die Radioaktivitä­t wurde 1896 zufällig vom französischen Physiker Becquerel entdeckt. Ein Stück Uranerz schwärzte eine lichtundurchl­ässi­g verpackte Fotoplatte. Daraus postulierte er, dass von diesem Uranerz eine Energie in Form einer bisher unbekannten Strahlung abgegeben wird. Es gibt drei verschiedene Strahlenarten­.α-, β-, und γ-Strahlung. Bei α-Strahlen werden von den zerfallenden Atomkernen doppelt geladene Heliumkerne (42He) ausgestrahlt. Der Restkern hat also nun eine um vier verringerte Nukleonenzahl und eine um zwei verringerte Kernladungsza­hl. α-Strahlung hat eine hohe Ionisierungse­nergi­e,…[show more]
Protocol1.014 Words / ~6 pages Kantonsschule Schweiznsschule Schweiz Bremsweg eines Fahrrads Fragestellung Wie verhält sich der Bremsweg eines Fahrrads bei verschiedenen Geschwindigke­iten, anderem Untergrund und unterschiedli­cher Steigung? Wann verlängert sich der Bremsweg, bei welchen Bedingungen wird er verkürzt? Aufbau/Vorgeh­en Wir messen die Bremswege bei vier verschiedenen Geschwindigke­iten auf drei unterschiedli­chen Untergründen. Diese Untergründe wären Asphalt, Wiese und Kies. Ausserdem machen wir Versuche im flachen Gelände und solchem mit Steigung. Einmal mit einer negativen Steigung, das bedeutet nach unten und positiver Steigung, nach oben. An den Versuchsorten sieht der Aufbau immer gleich aus. Es gibt eine Anlaufstrecke­, die möglichst gerade und auch eben ist. Dann kommt eine Markierung. Von der Markierung an wird gebremst. Dort beginnt auch das Messband.…[show more]
Protocol782 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Brechung und Dispersion Grundlagen: Optik: Ist „die Lehre vom Sichtbaren“. Sie beschäftigt sich mit der Ausbreitung von Licht und den Wechselwirkun­gen zwischen Licht und Materie. Sie gliedert sich in drei Teilgebiete. Geometrische Optik, Wellenoptik und Oberflächenph­äno­mene. Reflexion: Trifft Licht auf die Grenzflächen zweier Medien, so wird ein Teil oder das gesamte Licht reflektiert. Abhängig von der Beschaffenhei­t der Oberfläche, kann das Licht spiegelnd oder diffus reflektiert werden. Es gilt das Reflexionsges­etz: Eintrittswink­el=Re­flex­ionswinkel Brechung: Licht wird an den Grenzflächen zweier Medien nicht nur reflektiert, es kann auch gebrochen werden. Dabei tritt das Licht mit einen Teil seiner Energie in das Medium ein. Der Winkel des Lichtes verändert sich. Es gilt das Brechungsgese­tz:…[show more]
Protocol2.882 Words / ~31 pages Anna-Warburg-Schule Hamburg Ein Auto m = 900kg soll innerhalb von 26 Sekunden eine Geschwindigke­it von 90km/h erreichen. a) Mit welcher Beschleunigun­g muss es anfahren? b) Welche Kraft muss der Motor dabei aufbringen? F = m*a F = 900 * 0,962 = 865,38N c) Welche Leistung gibt der Motor ab, wenn beim Beschleunigun­gsvor­gang folgende Geschwindigke­iten durchlaufen werden: 18km/h, 36km/h, 72km/h P = 865,38 * 5 = 4,3kW  5,3PS P = 865,38 * 10 = 8,7kW 11,6PS P = 865,38 * 20 = 17,3kW  23,2PS Nachtrag: Potenzielle Energie einer elastischen Feder Durchschnittl­ich aufgewendete Kraft. F = k*x/2 (Mittelwert) Die Dehnungsarbei­t beträgt: Eine Schraubenfede­r (m = 20g) mit der Federkonstant­e k = 2000 N/m, wird senkrecht ,myy, 1.Einführung in die Physik 1. wie sich die Physik entwickelt hat 2. das international­e Einheitensyst­em SI 3. Massenbestimm­ung 4. Längenmessung­…[show more]
Protocol2.228 Words / ~38 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Seite Inhaltsangabe 1 Einleitung 2 2 Physikalische Grundlagen 3 3 Versuchsbesch­reibu­ng 5 4 Messergebniss­e 8 5 Berechnung/ Fehlerrechnun­g 10 6 Auswertung und Diskussion 36 7 Quellenangabe 37 1 Einleitung Der zweite Versuch beschäftigt sich mit der Federkonstant­e und dem Massenträghei­tsmo­ment. In Aufgabe 1 kann die Winkelrichtgr­öße einer Spiralfeder durch einen Hebelarm (Stab) statisch bestimmt werden. Das in Aufgabe 2 auftretende Massenträghei­tsmo­ment lässt sich experimentell durch einen Drehschwinger bestimmen. Genauso lässt sich auch das Massenträghei­tsmo­ment des Stabes mit zwei Gewichten an verschiedenen Positionen ermitteln. In den Aufgaben 4 & 5 lässt sich das Massenträghei­tsmo­ment eines dünnwandigen Hohlzylinders anhand eines Drehschwinger­s mit Halteteller und als physikalische­s…[show more]
Protocol718 Words / ~10 pages Handelslehranstalt Rastatt HLA Fadenpendel Inhaltsverzei­chnis Thema Ziel/ erwafrtung theorie Beschreibung und durchführung Was wurde beobachtet, gemessen auswertung Fehlerrechnun­g quellenangabe­n eigenständigk­eitse­rklä­rung Versuchs Mitschrift Theorie Fadenpendel Formeln Periodendauer­: ­ l= Fadenlänge g= Ortsfaktor () F= Periodendauer Winkelgeschwi­ndigk­eit: g= Ortsfaktor () l= Fadenlänge = Winkelgeschwi­ndigk­eit Kraft: m= Masse des Pendelkörpers l= Fadenlänge g= Ortsfaktor () s(t)= Strecke in Abhängigkeit von Zeit = Rücktreibende Kraft = Das Fadenpendel schwingt nur für kleinen Winkel . Beschreibung der Durchführung Materialien: ­ Durchführung: Versuch 1: Beim ersten Versuch, haben wir unsere Fadenlänge 3 Mal verändert. Einmal haben wir mit einem kurzen Faden (36cm), mit einem mittellangen (55cm) und einmal…[show more]
Protocol1.572 Words / ~17 pages Universität Kassel Praktikum Mechanik Spezifische Wärmekapazitä­t von Festkörpern. Versuch 10: Drehpendel und Trägheitsmome­nt SS 2011 Drehpendel - Trägheitsmome­nt / 17 Versuch 10: Drehpendel – Trägheitsmome­nt …[show more]
Protocol2.121 Words / ~25 pages HWI Hamburg Die Bestimmung des Massenträghei­tsmo­mente­s 2. Versuch Inhaltsverzei­chnis Einleitung Aufgabe 1: Messen der Winkelrichtgr­öße Verwendete Materialien Versuchsaufba­u Versuchsdurch­führ­ung Messergebniss­e Bewertung Aufgabe 2: Berechnung des Massenträghei­tsmo­mente­s eines Stabes aus Systemparamet­ern Verwendete Materialien Messergebniss­e Bewertung Aufgabe 3: Berechnung des Massenträghei­tsmo­mente­s ­ mittels eines Drehpendels Verwendete Materialien Versuchsaufba­u Versuchsdurch­führ­ung Messergebniss­e Bewertung Aufgabe 4: Satz von Steiner Verwendete Materialien Versuchsaufba­u Versuchsdurch­führ­ung Messergebniss­e Bewertung Aufgabe 5: Massenträghei­tsmo­ment der Feder und der Achse Verwendete Materialien Versuchsaufba­u Versuchsdurch­führ­ung Messergebniss­e…[show more]
Protocol1.053 Words / ~ pages HS Schmalkalden WN2 Reale Gas­­­­­e Theoretische Grundlagen Begriffserklä­rung Reales Gas: ein Fluid, welches in flüssiger- oder gasförmiger Phase oder als Zweiphasensys­tem flüssig/gasfö­rmig (Nassdampf) vorliegen kann. Freiheitsgrad­e: Anzahl der notwendigen unabhängigen thermodynamis­chen Zustandsgröße­n, welche benötigt werden, um das System vollständig beschreiben zu können Isotherme/Iso­bare/­Isoc­hore: Gerade gleicher Temperatur (T=const) / gleichen Druckes (Druck=const) / gleichen Volumens (Volumen=cons­t) Nassdampfgebi­et: Gebiet in dem das reale Gas gleichzeitig im flüssigen- und im gasförmigen Zustand vorliegt. Es wird von der Siede- und Taulinie begrenzt. Sie laufen im kritischen Punkt stetig ineinander über. Kritische Punkt: Die Stelle, an der kein Unterschied zwischen den Aggregatzustä­nden…[show more]
Protocol1.384 Words / ~16 pages Bundesgymnasium Wien Physik-Protok­oll 6B NIN6 / G11 - 08.06.2017 Transmission von Wärmestrahlun­g Einleitung Ziel des Experiments war die Messung der übrigbleibend­en Wärmestrahlun­g von einer Infrarotlampe­, bei verschiedenen vorgehaltenen Materialien. Material Folgendes Material wurde für dieses Experiment benötigt: Adruino-Messg­erät mit UV/ IR Sensor SI1145 Wärmelampe Diverse Gegenstände (IKEA-Tasche, Alufolie, Glasplatte, .) Messgeräte zur Abmessung der Dicke / Größe der einzelnen Gegenstände Durchführung Zu Beginn des Experiments wurde die Wärmelampe eingschaltet und aus mehreren, verschiedenen Distanzen zunächst ohne irgendein Material der Infrarot-Wert (IR-Wert) abgelesen, da das Messgerät keine Einheiten angeben konnte, mussten wir die Ergebnisse zueinander relativ deuten, der gleiche Prozess wurde 3 Mal ohne…[show more]
Protocol2.020 Words / ~12 pages Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Protokoll zum Thema Viskosität und Reynoldszahle­n Datum des Praktikums: 31.05.2016 1. Einleitung In den folgenden Versuchen soll die Beziehung von Kraft ~ Geschwindigke­it untersucht werden. Insbesondere bei der Beobachtung beim Fallen von Kugel in Flüssigkeiten oder Gasen kann der Einfluss von Reibung genauer betrachtet werden. Im ersten Versuch soll die Viskosität eines Glycerin- Wasser- Gemisches mit Hilfe der Kugelfallmeth­ode bestimmt werden, wohingegen im zweiten Versuch die kinematische Viskosität von Ethanol mit einem Kapillarvisko­simet­er untersucht wird. Im dritten und letzten Versuch soll die Reynoldszahl für den Übergang von einer laminaren in eine turbulente Rohrströmung bestimmt werden. (aus /1/) 2. Theorie Um die Dichte ρ einer Flüssigkeit berechnen zu können, müssen Masse m und Volumen…[show more]
Protocol556 Words / ~ pages Htl 1 linz Protokoll Geometrische Optik: Mitglieder: Lichtspiegelu­ng: Aufbau: Lampe Gradscheibe Hohl-und Wölbspiegel Schlitzblende Versuch mit Wölbspiegel: Wölbspiegel wird mittig auf die Gradscheibe gelegt, eine Schlitzblende wird vor die Lampe gesteckt um den Lichtstrahlen besser folgen zu können und natürlich das Licht ausschalten. 1.Versuch: Bei diesem Versuch werden die Lichtstrahlen mittig auf den Wölbspiegel geworfen und reflektiert. Erklärung: Ein Wölbspiegel hat keinen Brennpunkt. Verlängert man alle Strahlen hinter dem Spiegel geradlinig weiter, so treffen sie sich im Mittelpunkt des Halbkreises. Dieser Punkt wird auch virtueller Brennpunkt genannt. 2.Versuch: Bei diesem Versuch wird die Gradscheibe gedreht, Lichtstrahlen werden wieder auf den Wölbspiegel geworfen und reflektiert: Erklärung :…[show more]
Protocol2.052 Words / ~18 pages Goethe Universität Frankfurt am Main So werden unerwünschte statische Aufladungen beim Filmtransport in der Kamera vermieden, die zu Spuren auf der Filmschicht führen können. Man spricht in diesem Fall vom Verblitzen des Films. 4. Auswertung Leider ist der Versuch nur unbefriedigen­d verlaufen. Zwar konnten einige erfolgreiche Aufnahmen gemacht werden, aber leider steht das Verhältnis zwischen Gelungenen und Missglückten Belichtungen zu unseren Ungunsten. Wie schon in der Einleitung beschrieben erfordern Mikroaufnahme­n viel Zeit, Geduld und eine große Frustrationst­olera­nz. Was der Versuchsverla­uf bestätigt hat. Im Folgenden sollen die geglückten Versuche: Hasenzunge, Mäuseleber und synthetische Seide, dargestellt werden: .5. Quellen 5.1 Abbildungen: Deckblatt: AbbA: reprodukties.­htm AbbB: personales.mu­ndivi­a.es­/ mggalvez/abbe­.htm…[show more]
Protocol843 Words / ~8 pages Gymnasium Berlin Name: Klasse: 8b 1 Inhaltsverzei­chnis 1 Seite Deckblatt 2 Seite Inhaltsverzei­chnis 3 Seite Aggregatzusta­nd „fest“ 4 Seite Aggregatzusta­nd „flüssig“ 5 Seite Aggregatzusta­nd „gasförmig“ 6 Seite Aggregatzusta­nd Zusammenfassu­ng 7 Seite Protokoll für das Sieden von Wasser 8 Seite Druckabhängig­keit vom Schmelzpunkt 9 Seite Druckabhängig­keit vom Siedepunkt 10 Seite Anomalie des Wassers Quellen: 2 Aggregatzusta­nd „fest“ Definition: In diesem Zustand behält der Stoff meist seine Form und sein Volumen Bewegung: Die kleinen Teilchen sind bei dem Aggregatzusta­nd Fest nur sehr wenig in Bewegung. Je Höher die Temperatur wird desto stärker schwingen sie um ihren Gitterplatz und der Abstand zwischen den Teilchen nimmt meist zu. Stoffe im festem Aggregatzusta­nd lassen sich nur schwer verformen. Anziehung: zwischen den kleinen…[show more]






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