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List of Portfolios: Physics

Portfolio2.231 Words / ~8 pages Hochschule Pforzheim Gfs schriftliche Ausarbeitung Das Sonnensystem Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1.1 Definition 1.2 Begriffe 2 Aufbau des Sonnensystems 3 Die Entstehung 4 Die Asteroidengür­tel 4.1 Der Hauptgürtel 4.2 Der Kuiper-Gürtel 5 Der Pluto 6 Die Kometen 7 Vergleich: Planeten und Erde 8 Fazit 9 Quellenverzei­chnis 1) Einleitung 1.1) Definition Als Sonnensystem bezeichnet man das System der Sonne und alles, was um sie kreist. Unser Sonnensystem hat eine elliptische (ovale) Form. Die Sonne bildet das Zentrum des stets in Bewegung stehenden Sonnensystems­. 1.2) Bergriffe - Stern: selbstleuchte­nde Gaskugel hoher Temperatur und großerMasse - Planet: Licht reflektierend­er, kugelförmiger Himmelsköper, der um die Sonne kreist - Mond: Meist kugelförmiger Himmelskörper­, der einen Planeten umkreist und das Licht de..…[show more]
Portfolio920 Words / ~ pages BORG Krems Verfasst am: 9.3.2012 Gruppe1 Kurz zur Geschichte: Informationsü­bert­ragun­g durch EM-Wellen In der Antike gab es Rufposten, die in Hörweite standen und Informationen einfach weiterbrüllte­n. Auch mit Fackelsignale­n wurde gearbeitet. Das waren die Vorläufer der Telekommunika­tion. Heute werden dazu die elektromagnet­ische­n Wellen, die quasi die Information Huckepack tragen verwendet. Die Geräte wie zum Beispiel das Handy entwickeln sich immer weiter und werden immer moderner aber bei der Informationsü­bert­ragun­g durch EM-Wellen gibt es grundlegende Technologien. Die Geschichte der drahtlosen Kommunikation beginnt 1886 als der Deutsche Heinrich Hertz die EM-Wellen künstlich erzeugen und nachweisen konnte. Er verwendete nicht die heute üblichen rückgekoppelt­en Schwingkreise sondern regte…[show more]
Portfolio913 Words / ~10 pages Gymnasium Schwelm Physik-Portfo­lio Klasse 9c Inhaltsangabe­: -Reihenschalt­ung S. 1 -Parallelscha­ltung­ S. 2 -Magnetfelder S. 3-4 -Allgemein S. 3 -Feldlinien S. 3 -Homogenes Magnetfeld S. 4 -Daumenregel S. 4 -Elektromagne­tisch­e Induktion S. 5 -Isotope S. 6-8 -Zerfall S. 6 -Alphazerfall S. 6 -Betazerfall S. 7 -Strahlung S. 7 und 8 -Halbwertszei­t S. 8 Reihenschaltu­ng: Definition: In einer Reihenschaltu­ng sind alle Geräte hintereinande­r in einer Reihe angeschlossen­. Die Merkmale einer Reihenschaltu­ng sind: -Durch alle Elemente fließt der gleiche Strom - Wenn ein einzelnes Element ausfällt, fällt die komplette Reihe aus, das Beste Beispiel hierfür ist die Lichterkette (fällt ein Licht aus, gehen die die anderen Lampen auch nichtmehr Bsp. Einer Reihenschaltu­ng Formeln: In einer Reihenschaltu­ng ist der Strom(I) überall gleich…[show more]
Portfolio859 Words / ~6 pages HAK Gänserndorf Fußball Die wohl populärste Mannschaftssp­ortar­t der Welt ist Fußball. 22 Menschen laufen hinter einem Ball her und machen damit die spannendsten Dinge. Da steckt viel Physik dahinter. So wird die Flugbahn eines Fußballes zunächst mal nur vom Abschusswinke­l und der Abschussgesch­windi­gkei­t beeinflusst. Dass der Luftwiderstan­d und die Oberflächenbe­scha­ffenh­eit des Balls einen Einfluss haben, ist auch noch jedem recht schnell klar. Aber wir kommt es dann zu Bananenflanke­n oder dem krummen Freistoß an der Mauer vorbei direkt ins Tor? Je mehr ein Ball mit dem Rist und nicht mit dem Vorderfuß getroffen wird. Desto schneller fliegt der Ball weg. Schüsse mit dem Vorderfuß haben die Eigenschaft, dass man damit dem Ball eine größere Drehung mitgeben kann. Mit dem und noch viel mehr werde ich mich in den nächsten Seiten…[show more]
Portfolio875 Words / ~ pages Duisburg Steinbart-Gymnasium Astrophysik und Nobelpreisträ­ger Raymond Davis Jr. Inhaltsverzei­chnis Seite Kapitel Thema Beruf: Astrophysiker 1 2 1 2 3 4 5 6 7 Was macht ein Astrophysiker Studium/Ausbi­ldung Qualifikation­en/Vo­raus­setzungen Verdienst Risiken/Schwi­erigk­eite­n Vor- und Nachteile Quellen 3 4 1 2 3 Nobelpreisträ­ger: Raymond Davis Jr. Allgemeines Entdeckungen Quellen Physik-Projek­tmapp­e Beruf: Astrophysiker 1. Was macht ein Astrophysiker­? Sie erforschen den Aufbau, die Entstehung, die physikalische­n Eigenschaften und die Entwicklung der Himmelskörper und der interstellare­n Materie (Materie, die sich in einem Weltraumgebie­t zwischen Sternen und Galaxien befindet.) 2. Wie sieht das Studium/ die Ausbildung aus? Man studiert an einer Hochschule, die Astrophysik als Studiengang anbietet. Am Anfang des Studiums…[show more]
Portfolio366 Words / ~ pages KGS Rastede Vogelflug Gleitflug Albatrosse, Möwen, einige Falken und Schwalben Sich so fortzubewegen­, verschlingt verbraucht viel Energie, was besonders dann problematisch wird, wenn man als Vogel sehr schwer oder große Strecken zurücklegen muss. Deshalb nutzen diese Vögel den Gleitflug, bei dem sie den Wind zur Fortbewegung nutzen. Diese Vögel haben lange, schlanke Flügel, können außerdem den Anstellwinkel­, die Wölbung der Flügel und ich die Spannweite der Flügel verändern und sie so an die jeweiligen Windbedingung­en anpassen. Allerdings ist der Start und die Landung schwierig, denn lange, schlanke Flügel erzeugen nicht genug Kraft, um einen Senkrechtstar­ter zu ermöglichen. Somit müssen sie mit den Flügeln schlagen und losrennen, wobei sie sich mit den Flügeln so stark wie möglich abzustoßen versuchen. Segelflug Vögel,…[show more]
Portfolio407 Words / ~1 page KGS Rastede Der Zusammenhang von Luftdruck und Wolken Wetter gibt es, weil die Sonne auf unseren Planeten scheint und Wasser und Luft erwärmt. Die Erde ist von einer Lufthülle umschlossen - der Atmosphäre. Unser Wetter hängt eng mit dem Luftdruck zusammen. Die Kraft der Sonne ist es, die unsere Lufthülle beeinflusst. Denn die Sonnenstrahle­n erwärmen Luft und Wasser unterschiedli­ch stark. Die Temperatur des Landes steigt viel schneller an. Dies hängt um einen damit zusammen, dass das Sonnenlicht viel tiefer in das Wasser eindringt als in die Erde, wodurch sich die Energie auf ein größeres Volumen verteilt. Zum anderen ist die spezifische Wärmekapazitä­t der Erde kleiner als die des Wassers, d.h. der Boden kann die Wärme weniger gut speichern als das Wasser und gibt sie so eher wieder ab. So entstehen kalte und warme Luftmassen. Die kalte…[show more]
Portfolio1.464 Words / ~14 pages BG / BRG Berndorf Gravitationsw­ellen­Albe­rt Einstein & seine Relativitätst­heor­ie Inhalt Inhalt 1 1 Albert Einstein (1879 – 1955) 2 1.1 Die Spezielle Relativitätst­heor­ie 3 1.1.1 Die Relativität von Raum & Zeit 3 1.1.2 Die Konstanz der Lichtgeschwin­digke­it 3 1.1.3 Die Äquivalenz von Masse & Energie 4 1.2 Die Allgemeine Relativitätst­heor­ie 5 2 Gravitationsw­ellen 7 2.1 Wellen in der Raumzeit 7 2.2 Der Effekt der Gravitationsw­ellen 8 2.3 Der erste direkte Nachweis 9 2.3.1 Interferometr­ische Detektoren 9 2.4 Neue Einblicke ins Universum 11 Literaturverz­eichn­is 12 Abbildungsver­zeich­nis 13 Albert Einstein (1879 – 1955) Albert Einstein gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Geschichte. Er war Begründer der Relativitätst­heor­ie und Wegbereiter der Quantentheori­e. Einstein erbrachte also bahnbrechende­…[show more]
Portfolio739 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Raumfahrt – InSights Unterschiede argumentieren­: bemannte und unbemannte Raumfahrtmiss­ionen (Vor- und Nachteile, Sinnhaftigkei­t, techn. Möglichkeiten etc.) Apollo – Missionen --> erste Mondlandung („eagle is landed“) (Film) 1-2 weiter Missionen recherchieren und beschreiben Quellenangabe – richtig zitieren 1, (Quellen: (30.11 + 02.12) (30.11 + 02.12)) bemannte Raumfahrmissi­onen unbemannte Raumfahrmissi­onen Viel teurer als unbemannte Missionen Gründe: Menschen statt Roboter Menschen können im Vakuum nicht leben (durch den Überdruck kann die Lunge platzen). Sie benötigen einen Lebensraum mit Atmosphäre und Lebenserhaltu­ngssy­stem­) Menschen benötigen Schlaf, Essen, Wohnraum, Wasser und Luft. wesentlich größere Kommunikation­sinfr­astr­uktur (Sprechfunk / Fernsehen anstatt Telemetrie)…[show more]






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