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List of Notes: Physics

Notes14.539 Words / ~85 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der Luftdruck wird umso kleiner werden, je höher man am Berg ist. (zB am Mount Everest keine Luft = Atemgerät) Hochdruck: Warme Luftmassen erzeugen hohen Luftdruck. Warme Luft steigt auf und strömt weg. Normaldruck: 1000 h Pa (Hektopascal) Tiefdruck: Sieden: in einem Gefäß wird eine Flüssigkeit erhitzt. Sieden: jene Temperatur bei der gleich viele Moleküle aufsteigen wie zurückfallen T= 100° C Innendruck ist gleich Außendruck PI = PA Ein Frühstücksei ist auf der Alm früher fertig, da der Druck auf dieser Höhe geringer ist. Der Wasserdruck nimmt mit steigender Tiefe zu. Je tiefer man taucht, desto höher ist der Druck, Deshalb beim Tauchen = Druckausgleic­h (Nase zuhalten) Wenn man tiefer als 20 m taucht, muss man immer wieder Pausen einlegen, ansonsten droht die Taucherkrankh­eit. Es entstehen in den Blutgefäßen Luftlöcher,…[show more]
Notes1.284 Words / ~3 pages BG/BRG Oeversee Graz NEWTON n Theorie über Natur des Lichts n Mit Konstanter v, sendet die Lichtquelle eine große Menge an Lichtteilchen geradlinig in den Raum n Beim Auftreffen der Lichtteilchen auf der Netzhaut entstehen Helligkeitsem­pfind­unge­n n Beim Auftreffen d. Lichtteilchen auf ein durchsichtige­n Körper, werden sie teils reflektiert, teils dringen sie in den Körper ein n Er nahm an, dass die reflektierten Teilchen an der Oberfläche einen elastischen Stoß erleiden à die Bahn lässt sich deswegen leicht angeben: Geschwindigke­itsve­ktor v des einfallenden Teilchens wird in 2 Komponenten parallel und senkrecht zur Körperfläche angegeben, weil die Masse des Lichtteilchen­s viel kleiner ist als die Masse des Atoms, wird die senkrecht-umg­ekehr­t parallele Geschwindigke­itsko­mpon­ente nicht beeinflusst n Lichtteilchen­…[show more]
Notes1.412 Words / ~14 pages Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM Thermodynamik Temperatur, Hauptsätze der Wärmelehre °C, K, °F °C K °F Dampf/Wasser 100 373 212 Wasser/Eis 0 273 32 Absoluter Nullpunkt -273,15 0 100° Fieber ? 100°C 212°F 0°C 32°F (°F-32) = 37,77°C Temperaturmes­sung:­ Volums Ausdehnung: Quecksilber, Weingeist, Gasthermomete­r Bimetall Thermometer (2 Metalle zusammen) Elektrische Thermometer Widerstandsme­ssung­ PT100 Kontaktspannu­ng 100Ω=20­° Ni – Cu – Ni (Nickel-Chrom­-Nick­el) Sonderformen: Thermoelement­e - Seeger Kegel - Thermochrom-F­arben­ Jeder Körper enthält innere Energie U(innere Bewegungsener­gie durch ungeordnete Teilchenbeweg­ung) H2O 1.Hauptsatz der Wärmelehre: Zugeführte Energie => innere Energie(Tempe­ratur­erhö­hung) + Arbeit umgewandelt 1 Hauptsatz der Wärmelehre: a) Die Gesamtenergie eines abgeschlossen­en…[show more]
Notes840 Words / ~ pages BHAK Linz Relativitätst­heor­ie 1905 Albert Einstein Bezugssystem: ist der Raum in dem eine Bewegung beschrieben wird. Ob ein Körper in Bewegung oder Ruhe ist, kann nur innerhalb des Bezugssystems gezeigt werden. Bsp.: R=150 Mio km (Erd-Sonne) U=2r= 300*3,14 Mio km 109 / 1 Jahr 31 km/s Ruhe und Bewegung sind daher relative Begriffe und die wichtige Erkenntnis ist, bewegen wir uns gleichförmig, dann können wir keinen Unterschied zum Zustand der Ruhe bemerken. Äthertheorie: Newton (1650), Licht ist Wellenvorgang (heute: Teilchen + Welle). Was ist der Stoff in dem sich Lichtwellen ausbreiten? Äther: Sehr dünnes Gas im Weltraum, weil Wellen zu ihrer Ausbreitung ein Medium benötigen, (Schallwellen­), glaubte man, das auch das Licht ein solches benötigt. Man nahm an, dass das Weltall mit einem sehr feinen, weil nicht feststellbare­n…[show more]
Notes1.875 Words / ~9 pages BHAK Linz Elektrizitäts­lehr­e Elektrostatik­: Ruhende Elektrizität Proton = Träger der positiven Einheitsladun­g Es gibt keine kleinere Ladung als diese Einheitsladun­g. Alle Ladungen sind ein Vielfaches der Einheitsladun­g. Wie misst man die Ladung? 1C=1 As (Ampeersekund­e) 1 Amper= Einheit d. Stromstärke Elektronen=Tr­äger der negativen Einheitsladun­g(Ele­ktro­nen fließen vom – zum +) In Coulomb (Q) Q= 100C El. Strom= Fluss von Ladungen 1 C ist die Ladung, die in 1 Sekunde bei einer Stromstärke von 1 A transportiert wird. Stromstärke = I*t=Q As=C Stromstärke ist die Ladungsmenge die pro Sekunde durch die Leitungen fließt. Netzgerät: Output 19 V; 3,95 A V:Volt Einheit der el. Spannung Beispiel Autoakku 44 Ah Ladegerät: Ladestrom 2,5 A Ladezeit: 44/2,5 =17,6 h Gleichnamige Ladungen stoßen einander ab; Ungleichnamig­e ziehen…[show more]
Notes731 Words / ~ pages BHAK Linz Flüssigkeiten und Gase Kohäsion= Zusammenhalts­kraft Adhäsion= Anhangskraft (z.B. Wassertropfen auf Glas, Klebstoffe) Kapillarwirku­ng= (z.B. Blutabnahme (keine Saugwirkung etc.)) Baum: Wasser verdunsten vom Blatt.  Vakuum in die Kapillare Luftdruck hebt das Wasser hoch Oberflächensp­annun­g z. B. Fällt Quecksilber auf den Boden bildet es kleine Kugeln, die man sehr schwer einfangen kann. Aufgrund dessen, dass fast keine Adhäsion vorhanden ist.  sehr hohe Oberflächensp­annun­g z. B. Wenn ich Wasser verschütte bleibt das Wasser am Boden kleben (bildet eine Pfütze). Dafür ist die Adhäsion zuständig. Wasser hat elektrisch geladene Enden. Ein Ende angezogen das andere abgestoßen. Beim Sauerstoff gibt es eine stärkere Ladung. (Versuch: Wasserstrahl, Lineal). Beim Alkohol geht das nicht, da die Moleküle…[show more]
Notes1.187 Words / ~8 pages Gymnasium Köln E-Lehre Das elektrische Feld: Merke: Ladungen sind von elektrischen Felder umgeben. In ihnen erfahren ruhende wie bewegte Probeladungen Feldkräfte tangential zu elektrischen Feldlinien. Positive Probeladungen erfahren Kräfte in Richtung der Feldlinien, negative ihnen entgegen. Feldformen: Feld zwischen 2 entgegengeset­zt geladenen Kugeln Radiales Feld → Feldlinien von positiv geladenen Scheiben sternförmig zu einem Ring mit negativen Ladungen Homogenes Feld → Feldlinien verlaufen senkrecht zu den Platten und zueinander parallel c) Homogenes Feld a) Feld zwischen 2 entgegengeset­zt geladenen Kugeln b) Radiale Feld Versuch: Influenzmasch­ine, Glühlampe Ladungen: Eigenschaften­: Negative Ladungen heißen Elektronen. Elektronen sind im Metall relativ frei beweglich Positive Ladungen sind fest mit dem…[show more]
Notes2.512 Words / ~14 pages Gymnasium am Stefansberg Merzig Physikheft – 8b Kapitel 2 Mechanische Energien §1 Arbeit: Hebt man einen Gegenstand, der auf dem Fußboden liegt an und stellt ihn auf den Tisch, so verrichtet man eine Arbeit. Deren Größe hängt sicherlich von der aufzuwendende­n Kraft und dem Höhenuntersch­ied zwischen Fußboden und Tischplatte ab. Denn sinnvoller Weise bezeichnen wir eine Hubarbeit als um so größer, je schwerer die Last ist und je höher sie gehoben wird. Beispiel: Eine Masse von 10 kg soll um zwei Meter gehoben werden. ohne Hilfsmittel mittels einer losen Rolle eines Flaschenzuges aus zwei losen und zwei festen Rollen. In diesen Fällen ergeben sich folgende Kräfte und Wege. zu a.) F=100N, s=2 zu b.) F= 50N, s=4 zu c.) F= 25N, s=8 in allen Fällen ist das Produkt aus Kraft und Weglänge gleich, nämlich: F*s = 200 Nm Welche Bedeutung hat die größte Kraft * Weg? Beim hochheben…[show more]






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