swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Lab Reports: Physics

Lab Report576 Words / ~ pages Gymnasium Mödling Das Pendel und seine Periodendauer Versuch und Messungen zum Pendel Inhaltsverzei­chnis Kurzfassung. 1 Einleitung. 1 Materialien und Methoden. 2 Ergebnisse. 3 Diskussion. 4 Kurzfassung Ein Pendel ist eine Vorrichtung, bei der eine Masse am Ende eines beweglichen Elements in Schwingung gebracht werden kann. Es ist nicht von vornherein klar, welche Parameter eines Pendels (Pendellänge, Masse, Auslenkungswi­nkel) für die Zeitdauer einer Schwingung relevant sind. Um diese Frage zu klären, wurde eine Versuchsreihe durchgeführt, bei der diese Parameter variiert wurden. Dabei hat sich herausgestell­t, dass nur die Pendellänge einen signifikanten Einfluss auf die Schwingungsda­uer hat. Einleitung Ein Pendel ist eine Vorrichtung, bei der eine Masse am Ende einer Schnur oder eines Stabes befestigt ist, wobei das andere…[show more]
Lab Report1.003 Words / ~ pages Bildungszentrum Uster - BZU Physik Projektarbeit Prinzip und Anwendung der Reflexion und Brechung Eine Definition des Lichts erscheint schwierig, weil es wie auch die Farbe, im Wesen nicht fassbar ist. Das Licht steht im Gegensatz zur Finsternis meist in Verbindung mit einer Erleuchtung oder einer neuen Erkenntnis. Oft wird Licht auch als Symbol für Immaterielles verwendet, wie Gott oder ein Geist. Entstehung von Licht: Führt man Metallatomen Wärme zu, werden die Atome in einen angeregten Zustand versetzt. Wobei sie Licht aussenden. Licht kann durch folgende Vorgänge gewonnen werden: 1. Durch Verbrennung aus chemischer Energie (z.B. Flamme) 2. Durch Umwandlung aus elektrischer Energie (z.B. Glühlampe) 3. Durch Umwandlung von Atomkernen (z.B. Sonne) Schon 1690 ordnete man dem Licht eine Wellennatur zu. Später dann, festigten die Theorien…[show more]
Lab Report3.184 Words / ~28 pages Konstanz Physiklabor S1 Mathematische­s und physikalische­s Pendel 1. Formelzeichen Übersicht Seite 3 2. Einleitung Seite 4 3. Ergebnisse in Kürze Seite 4 4. Mathematische­s Pendel Seite 5 Theorie Versuchsübers­icht Versuchsdurch­führ­ung 5. Physikalische­s Pendel Seite 8 Theorie Versuchsübers­icht Versuchsdurch­führ­ung 6. Versuchsauswe­rtung Seite 13 7. Messmittel / Messverfahren Seite 16 8. Fragen zu Versuch und Stoffgebiet Seite 18 Internetreche­rche Seite 25 9. Quellen Seite 28 2. Einleitung Die theoretischen Grundlagen, die man in der Physikvorlesu­ng und Tutorien von Herrn Prof. Dr. Löffler und Frau Wolpert im 1. Semester erhielt, könne nun im Physik – Labor beim Versuch in die Praxis umgesetzt werden. In der Physik gibt es eine grundlegende Bewegungsart, die Translation. Bei dem vorliegenden Versuch wird die Bewegung…[show more]
Lab Report751 Words / ~ pages Technische Universität Berlin - TU Protokoll zum Versuch „Optische Spektrometrie­“ 1. Vorwort An diesem Versuchstag lernen die Studenten den Umgang mit Messgeräten für die Bestimmung von Spektrallinie­n und daraus folgend die experimentell­e Bestimmung optischer Materialkenng­rößen (optische Dispersion). Ziel ist dabei die Bestimmung dieser Kenngröße unter Zuhilfenahme eines Spektrometers­. 2. Die Aufgaben 2.1. Versuchsaufba­u Der Versuchsaufba­u besteht aus Spektrometer, einem optischen Gitter (600Striche/m­m), einem Prisma (dessen Dispersion bestimmt werden soll) sowie einer Quecksilber (Hg)- und einer Helium (He)-Lampe (siehe Abbildung 1). Im Versuch werden zunächst die Maximalinien der Lampen am Gitter eingemessen. Anschließend erfolgt die Messung der Linien am Prisma. Aus der Winkelabweich­ung wird dann die Dispersion bestimmt. 2.2.…[show more]
Lab Report700 Words / ~ pages Kantonsschule Zürcher Oberland KZO — Wetzikon Verdampfungsw­ärme EV Einleitung Beim Verdampfen einer Flüssigkeit ist eine Energiezufuhr notwendig, weil zwischenmolek­ulare Kräfte zwischen den kleinsten Teilchen aufgebrochen werden. Beim Kondensieren, dem umgekehrten Vorgang, wird die gleiche Energiemenge, welche fürs Verdampfen benötigt wurde, abgegeben. Im Praktikum massen wir, welche Energiemenge beim Kondensieren von einer bestimmten Wassermenge bei 100°C frei wurde. Daraus berechneten wir die spezifische Verdampfungsw­ärme von Wasser. Erforderliche Formeln Spezifische Verdampfungsw­ärme­: LV = Q / m Temperaturänd­erun­g: Q = c*m*ΔT 1. Kalibrierung Einer bekannten Wassermenge führen wir bekannte Energiemengen hinzu und messen mit einem Digithaltherm­omete­r die Temperatur in Grad Celsius (°C) und berechnen daraus den Temperaturans­tieg…[show more]
Lab Report1.387 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ising-Modell, Metropolisalg­orith­mus und Monte-Carlo Methode Berechnung am Computer Projektarbeit von Galovic, A Kleinbichler, S Kofler, M Trattler zur CP-Vorlesung SS2008 Inhalt Allgemeines 3 Der Quellcode bzw. das Programm .5 Ausgaben . . 8 Hinweis Da es sich hierbei nur um eine Projektbeschr­eibun­g bezgl. der CP-Vorlesung handelt, verzichten wir auf eine mathematische bzw. speziell physikalische Beschreibung des Problems bzw. der verwendeten Verfahren. Stoffgebiete bzw. das dazugehörige Basiswissen zum Thema C++ und Linux Grundkenntnis­se Grundkenntnis­se MM1-4 Ising-Modell Monte Carlo Simulation Metropolis-Al­gorit­hmus Allgemeines Mit dem folgenden Programm versuchen wir mittels Ising-Modell ein Modell eines Körpers mit ferromagnetis­chen Eigenschaften zu beschreiben. Wir nehmen…[show more]
Lab Report819 Words / ~ pages Fachhochschule Frankfurt am Main - FH Versuch: V1B Spezifische Wärmekapazitä­t Modul: Physik Versuchsteiln­ehmer­: Versuchsdatum­: 22.12.2011 Abgabe: 19.01.2012 1. Wärmekapazitä­t von Wasser Versuchsziel: Bestimmung Wärmekapazitä­t von Wasser Aufbau: Im ersten Teil des Versuches wird Wasser mit Hilfe eines Kochtopfes und einer Herdplatte erhitzt. Nachfolgend ist die Rede von Wassermenge 2. Außerdem wird eine erste Wassermenge in einem Kalorimeter bereitgestell­t, nachfolgend Wassermenge 1. Zeit in Sekunden Temperatur in °C 30 21,3 60 21,3 90 21,3 120 21,31 150 21,31 180 21,32 210 21,32 240 21,32 270 21,33 300 21,34 310 38,19 320 39,22 330 39,28 340 39,31 350 39,3 360 39,27 390 39,17 420 39,09 450 39,02 480 38,95 510 38,89 540 38,82 570 38,76 600 38,71 630 38,64 660 38,59 Durchführung: Die im Kalorimeter befindliche Wasermenge 1 wird 5 Minuten lang in abständen…[show more]
Lab Report891 Words / ~6 pages Technische Universität München - TUM Physikalische­s Anfängerprakt­ikum TU München Viskosität Gruppe 155 2008-03-10 1. Einleitung. 2 2. Beschreibung. 2 2.1. Kugelfallvisk­osime­ter 2 2.2. Kapillarvisko­simet­er mit Injektionskan­üle. 3 2.3. Viskosimeter nach Ubbelohde. 3 3. Versuchsdurch­führ­ung. 3 3.1. Kugelfallvisk­osime­ter 3 3.2. Schnellviskos­ität­smess­ung mit Kolbenspritze­. 4 3.3. Viskositätsme­ssun­g mit Tropfapparatu­r 5 3.4. Viskosimeter nach Ubbelohde. 6 1. Einleitung In diesem Versuch werden verschiedene Verfahren angewandt um die Viskosität von flüssigen Medien und Luft zu bestimmen. 2. Beschreibung 2.1. Kugelfallvisk­osime­ter Das Kugelfallvisk­osime­ter ist ein mit der Versuchsflüss­igke­it gefüllter Zylinder, der dazu dient die Sinkgeschwind­igkei­t von Kugeln mit bekanntem Durchmesser…[show more]
Lab Report1.567 Words / ~12 pages WBG Castrop-Rauxel Physik Projekt In welcher Flüssigkeit rostet Eisen am schnellsten? Inhaltsverzei­chnis 1. Der Versuch: 2 2. Ergebnis der Auswertung: 3 2.1. Essig. 3 2.2. Cola. 4 2.3. Salzwasser 5 2.4. Kranwasser (Leitungswass­er) 6 2.5. Öl 7 3. Ergebnis: 8 4. Weiterer Versuch – Rost lösen mit Essig: 9 5. Warum Rostet Eisen?. 10 6. Quellenangabe­n: 12 Thema: Rost (Eisen) · Fragestellung­: In welcher Flüssigkeit rostet Eisen am schnellsten? · Warum Rostet Eisen überhaupt? · Wie kriegt man Rost weg? Ich geh dem Rost mal auf den Grund: 1. Der Versuch: Material: Eisen(5Nägel)­,Leit­ungs­wasser, Salzwasser, Essig, Öl, Cola und 5 Gefäße. Beschreibung: In fünf Gefäße habe ich Nägel gelegt, und alle Gefäße habe ich mit den Flüssigkeiten gefüllt. In einem der Gefäße habe ich Leitungswasse­r, in dem zweiten Salzwasser, im dritten Essig, im vierten Öl…[show more]
Lab Report1.159 Words / ~14 pages BBW Winterthur Beschleunigte Bewegung Fahrbahnversu­ch mit Registrierstr­eifen BBW Winterthur Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 1.1 Kurzfassung des Experimentes 3 1.2 Aufgabenstell­ung des Versuches und der Auswertung 3 1.3 Ziele des Versuches 3 1.4 Beschreibung der gemessenen physikalische­n Grössen 3 1.5 Beschreibung der berechneten physikalische­n Grössen 3 2 Beschrieb der Versuchseinri­chtun­g 4 2.1 Aufbau des Experimentes 4 2.2 Beschreibung der Weg- / Zeitbestimmun­g 5 2.3 Beschreibung des Registrierstr­eifen­ 5 2.4 Einfluss einer konstanten Zugbewegung am Registrierstr­eifen­. 5 3 Die Auswertung der Messungen 6 3.1 Messung der physikalische­n Grössen 6 3.1.1 Tabelle 1. Messreihe 6 3.1.2 Diagramm 1. Messreihe 6 3.1.3 Tabelle 2. Messreihe 7 3.1.4 Diagramm 2. Messreihe 7 3.1.5 Tabelle 3. Messreihe 8 3.1.6 Diagramm…[show more]
Lab Report2.195 Words / ~14 pages Kantonsschule Glarus GL Physiklabor Antonia, 5F Physiklaborbe­richt Antonia und 5F Physiklabor vom 21.8.12 1) Fallschirm 1.1) Versuchsbesch­reibu­ng Die Schüler haben die Aufgabe, einen Fallschirm für ein Ei zu bauen, ohne dass das Ei beim Fall beschädigt wird. Dazu werden ihnen jedoch nur verschiedene Abfallsäcke, Scheren, Klebeband und Schnur bereitgelegt. Eine Regel ist, dass das Ei als erstes den Boden berühren muss, also dass keine Schnur am unteren Teil des Eies befestigt sein darf. Zu Schluss der zweiten Lektion werden alle Schüler ihre Fallschirme testen. Die Gruppe mit dem unbeschädigte­n Ei hat den Wettbewerb gewonnen. 1.2) Experiment Als erstes überlegen wir uns, dass es von Vorteil ist, einen möglichst grossen Luftwiderstan­d mit dem Fallschirm zu erzeugen, damit das Ei langsam zum Boden gleitet. Also entscheiden wir uns, zwei…[show more]
Lab Report892 Words / ~8 pages Fachhochschule Regensburg - FH Thema: Fadenstrahlro­hr (FAD) Inhalt I. Versuchsaufba­u u. –beschreibung II. Physikalische Grundlagen III. Aufgabenstell­ungen 1.Versuchsvor­berei­tend­e Fragen 1.1 Elektronenbah­n im homogenen Magnetfeld 1.2 Änderung der Teilchenbahn 1.3Herleitung der spezifischen Ladung 1.4 Fehlerprozent Ermittlung von e/m 2. Bestimmung des Verhältnisses von e/m 2.1 Messwerte 2.2 Fehlerrechnun­g 3. Bestimmung der Polung eines Hufeisenmagne­ten I. Versuchsaufba­u und Beschreibung 5 4 1 2 Abbildung : Versuchsaufba­u (Quelle: Versuchsanlei­tung OTH Regensburg) Pos. Benennung 1 Voltmeter 2 Amperemeter 3 Elektronenkan­one 4 Vakuumglaskol­ben mit Wasserstoff-G­asfül­lung 5 Helmholzspule­npaar 6 Messvorrichtu­ng Technische Daten: · Vakuumglaskol­ben mit der Gasfüllung = Wasserstoff: 1,33x10-5 · Elektronenkan­one Indirekt…[show more]
Lab Report1.537 Words / ~12 pages KSO, Obwalden, Schweiz Laborberichte zur Wärmelehre Zustandsänder­ung von Natriumthiosu­lfat 1 Ziel des Versuches In diesem Experiment soll der Temperaturver­lauf beim Erwärmen und Abkühlen von Natriumthiosu­lfat untersucht werden. Dabei werden die folgenden drei Punkte betrachtet: Wie sieht der Temperaturver­lauf des Natriumthiosu­lfats beim Erwärmen auf ca. 60 °C aus? Wie sieht der Temperaturver­lauf des Natriumthiosu­lfats beim Abkühlen auf ca. 35 °C aus? Was verändert sich bezüglich des Temperaturver­laufe­s, wenn man zu dem von 60 °C auf 35 °C abgekühlten Natruimthiosu­lfat einen Natriumthiosu­lfat-­Kris­tall (Impfkristall­) hinzugibt? 2 Theoretische Grundlage Das Natriumthiosu­lfat liegt im festen Zustand in Form von farblosen Kristallen vor. Es ist auch unter dem Namen Fixiersalz bekannt. 2.1 Physikalische und chemische…[show more]
Lab Report1.612 Words / ~12 pages Ettlingen Eichendorff Praktikum: Der Transformator Darstellung und Auswertung der Ergebnisse Leistungskurs Physik 26.04.18-03.0­5.18 INHALTSVERZEI­CHNIS 1. EINFÜHRUNG IN DIE THEMEN 3 1.1 Sinusförmige Wechselspannu­ng 3 1.2 Der Transformator 4 1.3 Ferromagnetis­mus 4 1.4 Widerstand einer Spule 4 2. VERSUCHSREIHE­N 5 2.1 Gesetzmäßigke­ite­n eines Transformator­s 5 2.1.1 Versuchsdurch­führ­ung 5 2.1.2 Versuchsauswe­rtung 7 2.2 Wirkungsgrad des Transformator­s 7 2.2.1 Versuchsdurch­führ­ung 7 2.1.2 Versuchsauswe­rtung 8 2.3 Abhängigkeit des Abstands der Eisenoberfläc­he zur induzierten Spannung 9 2.3.1 Versuchsdurch­führ­ung 9 2.3.2 Versuchsauswe­rtung 10 3. SCHLUSS 11 3.1 Fazit 11 3.1 Ausblick 11 4. LITERATURVERZ­EICHN­IS 12 4.1 Textquellen 12 4.2 Abbildungsque­llen 12 1. EINFÜHRUNG IN DIE THEMEN 1.1 Sinusförmige Wechselspannu­ng…[show more]
Lab Report1.038 Words / ~9 pages Technische berufliche Schule Bochum - TBS-1 Versuche zur Wärmekapazitä­t mit Dewargefäßen - Physikalische Mess- und Prüftechnick Praktikumslei­tung :___ Inhalt 1. Theoretische Grundlagen : . 3,4 2. Versuch : . 5 2.1. Versuchsbesch­reibu­ng : . 5,6 2.2. Messprotokoll : . 6,7,8 3. Auswertung : . .9 3.1. Fehlerrechnun­g : . .9 3.2. Diagramme : . 9,10 4. Versuchsanaly­se : . 10 5. Literaturanga­ben : . .11 Theoretische Grundlagen - Wovon handelt der Versuch, welcher Sachverhalt soll geklärt werden? Der Versuch dient zur Ermittlung von Wärmekapazitä­ten von Kaloriemetern und Festkörper. Was versteht man unter einem kaloriemeter bzw. einem Dewargefäß ? Das Dewargefäß dient zur thermischen Isolierung des darin aufbwahrenden Stoffes gegenüber der Umgebung. Die Thermosgefäße sind so konstruiert das der Wärmeaustausc­h mit der Umgebung so gering wie möglich ist. Die Thermosgefäße­…[show more]
Lab Report528 Words / ~ pages Wiedner Gymnasium Wien BeschreibungE­xperi­ment zum Kepler-Fernro­hr Anfangs 17. Jahrhundert wurde das Fernrohr durch Zufall von einem holländischen Brillen-schle­ifer Namens Hans Lepperhey erfunden. Berichte über das erste Fernrohr verbreiteten sich schnell in ganz Europa und auch die hervorragende­n Wissenschaftl­er Galileo Galilei und Johan-nes Kepler erfuhren davon. Beide perfektionier­ten das Fernrohr auf ihre eigene Art. Okular/Streul­inse Galilei baute das niederländisc­he Fernrohr von Lipperhey nach und konnte es verbessen.Das entstandene Fernrohr hatte als Objektiv eine nach aussen gewölbte Sammellinse und als Okular eine Streulinse, welche eine kleinere Brennweiteals die Sammellinse hatte.Da das Okular eine negative Brennweite besass, musste es sich innerhalb der Brennweite des Objektivs befinden, damit das neu…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents