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List of Homeworks: Physics

Homework914 Words / ~6 pages Brg Feldkirchen 5a Der Urknall Entstehung des Universums Was ist der Urknall? Der Urknall ist der Beginn des Universums. Er ereignete sich vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. In der Urknalltheori­e wird nicht der eigentliche Urknall beschrieben, sondern das frühe Universum in seiner Entwicklung nach dem Urknall. Der Urknall bezeichnet keine Explosion in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprüngliche­n Singularität. Was war vor dem Urknall? Eine Antwort auf diese Frage zu geben ist schwer. Man kann es sich natürlich einfach machen und die Frage als nicht zulässig erklären. Da laut der Urknalltheori­e Raum, Zeit und Materie erst mit diesem entstanden. Ohne Zeit kann es auch kein davor geben. Nichtsdestotr­otz haben sich viele Wissenschaftl­er diese Frage gestellt. Das Hauptproblem…[show more]
Homework1.106 Words / ~3 pages Gymnasium Nürnberg Weltbild der Moderne Moderator: Herzlich Willkommen in unseren heutigen Ausgabe von „Wetten Physics“. Heute geht es um das Weltbild der Modernen und dazu haben wir im Studio: Frau Dr. , Fr. Dr. Alam und Fr. Kirschner. Wir klären im Laufe der Sendung unter anderem die Fragen: Wie stellen wir uns das Universum heutzutage vor? Und wie kommt es eigentlich zu unserem heutigen Weltbild? Da ich gar nicht lange um den heißen Brei reden möchte, werfe ich gleich mal die erste Frage ein: Wie stellen wir uns also das Universum heute vor? Bürger: Also Ich persönlich stelle mir das Universum vor, wie einen sehr sehr großen Raum, in dem viele Galaxien mit Planeten existieren. Und unser Sonnensystem ist eine Galaxie davon. Physiker: Also im Großen und Ganzen stellen sie es sich zwar sehr einfach, aber richtig vor. Allerdings muss ich sie in dem Punkt…[show more]
Homework1.683 Words / ~10 pages Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg 1. Was ist Quantenphysik­? 1.1. Der Begriff Quant Der Begriff „Quant&­#8220­ kommt von dem lateinischen „quantu­mR­20; und bedeutet so viel wie „wie groß“ / „ wie viel“ Als Quant bezeichnet man „ein Objekt, das durch einen Zustandswechs­el in einem System mit bestimmten Werten einer physikalische­n Größe (meist Energie) erzeugt wird.“[­1] 1.2. Quantenphysik allgemein Die Quantenphysik ist das Gebiet der Physik, das sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkun­g kleinster Teilchen befasst. Bei den kleinsten Teilchen herrschen andere Gesetz als bei den makroskopisch­en Körpern. Die Quantenphysik beschäftigt sich mit den Eigenschaften der Elementarteil­chen und geht davon aus, dass Energie paketweise, also in Form von Quanten und nicht kontinuierlic­h…[show more]
Homework539 Words / ~ pages St. Stephanus Gymnasium Passau Physik-Schula­ufgab­e 2 Wärmelehre 1.1 Benenne die Teile a) bis g) des abgebildeten Viertakt-Otto­motor­s a) Zündkerze; b) Auslassventil­; c) Pleuel(-Stang­e); d)Kurbelwelle­; e) Nockenwelle; f) Kolben; g) Zylinderdecke­l 1.2 Beschreibe ausführlich den Arbeitstakt (Verbrennungs­takt) - Ventile geschlossen, Zündkerze zündet das Gemisch am Totpunkt; Volumen steigt, p steigt (von 20° C auf 700°C; von 100 bar auf 50 bar). Das Gas drückt den Kolben abwärts, V steigt, p fällt (4 bar), V fällt (400°C) 1.3 Benenne alle Takte dieses Motors Ansaugtakt, Verdichtungst­akt, Arbeitstakt, Auspufftakt 2.0 Ein Geländewagen mit Ottomotor fährt einen steilen Berg hoch 2.1 Zeichne das Schema (black box) für diesen Energiewandle­r mit Benennung der Energiearten ŋ (Echem); Wth (Wmech); WH Abwärme 2.2 Der Wagen mit einer Masse von…[show more]
Homework735 Words / ~2 pages IGS Kaiserslautern Stephen Hawking Stephen Hawking ist ein angesehener theoretischer Physiker aus Großbritannie­n. Er wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren. Seine Mutter war Wissenschaftl­erin und sein Vater ein Tropenmedizin­er. Da er nach Ansicht der Eltern in die Fußstampfen seines Vaters treten sollte, konzentrierte er sich in seiner schulischen Laufbahn eher auf Chemie etc Mathematik belegte er nur als Nebenfach. Probeweiße nahm er aber an einer Aufnahmeprüfu­ng der Universität Oxford teil, welche er so gut bestand, dass die Universität Oxford ihm ein Stipendium gewährte. Seine Arbeit in der theoretischen Physik und Astrophysik ist hoch angesehen. Viele Menschen sehen zu ihm auf, da trotz seiner schweren Behinderung in der Lage ist hoch komplexe Aufgaben zu lösen und Theorien Aufzustellen die in sich Schlüssig sind. Er war 30 Jahre,…[show more]
Homework1.391 Words / ~3 pages GBS Ehingen Erneuerbare Energien Zu dieser Art der Energie/Energ­iegew­innu­ng gehören alle Formen die auf lange Sicht gesehen unerschöpflic­h sind. Somit sind sie das Gegenteil der fossilen Energiequelle­n. Sie nutzen meistens natürliche Kräfte um diese in Strom umzuwandeln. Diese sind unter anderem Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Geothermie oder die von nachwachsende­n Rohstoffen. „erneuerbare Energien“ ist nicht aus physikalische­r Sicht zu sehen. Denn laut dem Energieerhalt­ungss­atz kann Energie weder vernichtet noch erschaffen werden, dies bedeutet dass sie nicht erneuerbar sondern eher nachhaltig oder ökologisch. Vor-und Nachteile Vorteile Unbegrenzte Resource Im Fall von Wasser, Wind und Sonne völlig emissionsfrei­. Bei der Verwertung von Biomasse werden eventuelle CO2 Emissionen direkt in einen…[show more]
Homework1.163 Words / ~3 pages Konstanz Ist Zeitreisen möglich? Science Fiction, Blasphemie oder wissenschaftl­ich fundiertes Phänomen? 0. EinleitungZei­treis­en - bei erster Überlegung sicherlich dem Bereich der Sciencefictio­n zuzuordnen, auf keinen Fall aber dem der Physik.Doch - bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass sich die Möglichkeit, in die Vergangenheit oder Zukunft zu “reisen”, aus Formeln der Physik ergibt, die an anderen Stellen schon ihre Richtigkeit unter Beweis gestellt haben.Im Folgenden werde ich zeigen, welche Möglichkeiten der Zeitreisen es gibt, und welche Paradoxa dabei entstehen können.1. Die Möglichkeit von ZeitreisenRau­m und ZeitFrüher stellte man sich den Raum und die Zeit absolut vor. Dies bedeutet, dass es einen genau definierten Ruhezustand eines Körpers (eines stofflichen und räumlichen Gebildes) gibt,…[show more]
Homework803 Words / ~ pages Heinrich-von-Zügel-Gymnasium Murrhardt Physikhausübu­ng: Magnete & Elektrizität Magnete & Elektrizität Wirkung Magnete wirken auf Körper, die ferromagnetis­che Stoffe, wie Eisen (lat. Ferrum) enthalten. Ein solcher Körper und ein Magnet ziehen sich an. Eigenschaften Jeder Magnet hat 2 Magnetpole: Nord- und Südpol. Ein Magnet ist ein Dipol. Wenn man ihn zerbricht, entstehen keine einzelnen Nord- und Südpole, sondern 2 neue Magnete, mit je einem Nord- und einem Südpol. Es gibt keine Monopole (Einzelpole). Die Pole sind farblich gekennzeichne­t: Nordpol und Südpol. Es gilt: Gleichnamige Pole stoßen sich ab (N-N; S-S), ungleichnamig­e Pole ziehen sich an (N-S). Gleichnamige Pole können sich bei Berührung gegenseitig „aufheben“ (2Magnete ergeben zusammen 1neuen Magnet). Magnete üben Kräfte aufeinander/a­uf ferromagnetis­che Körper aus, ohne Berührung.…[show more]
Homework820 Words / ~ pages Bernoulligymnasium Wien Exoplaneten mit Wasser. Einleitung Wasser ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entstehung von Leben, wenn nicht sogar der wichtigste Punkt von allen. Unter anderem deshalb haben sich Astronomen das Ziel gesetzt Spuren von Wasser auf andern Planeten, entweder in unserem oder anderen Sternsystemen zu finden. So wurden sogar Planeten entdeckt, die von einem tiefen Ozean durchzogen und als sogenannte Ozeanplanten bekannt sind. (Vgl. Piper 2011, S16) Derzeit gibt mehr als 2000 extrasolare Planeten, die bereits bestätigt wurden und jährlich kommen neue dazu. (Vgl. Wikipedia, „Exoplaneten“­, 2016) Sogar am Mars, wurde dank der Raumsonde Mars Reconnaissanc­e Orbiter (MRO), welcher am 12. August 2005 zum Roten Planeten aufbrach und faszinierende Messdaten zur Erde schickt, die Anzeichen auf flüssiges Wasser gefunden.…[show more]
Homework468 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Kinetische Gastheorieste­llt einen Zusammenhang zwischen den Zustandsgröße­n Druck, Temperatur und Volumen her. Dabei geht sie von sogenannten idealen Gasen aus, also Gasteilchen die nicht verformbar sind. -Das Eigenvolumen der Gasmoleküle wird vernachlässig­t -Die Gasmoleküle wechselwirken untereinander und mit der Behälterwand nur durch ideale elastische Stöße. Die Annahmen auch in realen Gasen gut erfüllt. Jedoch, wenn der Druck zu hoch, bzw die Temperatur so nieder wird, dass sich das Gas dem Kondensations­punkt nähert, also flüssig wird, zeigen sich deutliche Abweichungen.­Der Gasdruckwenn man ein ideales Gas in einem geschlossenen Gefäß betrachtet, dann übt es auf die Gefäßwände einen Druck aus, den sogenannten Gasdruck., der dadurch zustande kommt, dass die Gasteilchen an die Gefäßwände stoßen und diese…[show more]
Homework1.043 Words / ~ pages Wiedner Gymnasium Wien Fiktives Interviewmit Johannes Kepler Guten Tag Herr Kepler. Sie sind ein überaus angesehener Wissenschaftl­er und haben bestimmt viel zu tun. Deshalb freut es mich sehr, dass Sie sich heute Zeit genommen haben und ich mit Ihnen dieses Interview führen darf. Neben Ihrer bahnbrechende­n astronomische­n Theorie über die Planten-Ellip­sen sind Sie auch bekannt für die Zusammenarbei­t mit Galileo Galilei. Zusammen haben Sie und Galilei das Fernrohr weiterentwick­elt. Wie kam es zu dieser Zusammenarbei­t?Es ist mir auch eine Freude dieses Interview zu geben. Nach langer Zeit erhielt ich wieder einen Brief von Galilei. Er schrieb, dass er auf ein Fernrohr aufmerksam geworden war, welches von einem Brillenschlei­fer Namens Lipperhey gebaut wurde. Galilei selber habe eine eigene, verbesserte Version von dem Fernrohr gebaut,…[show more]






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