swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Handouts: Physics

Handout564 Words / ~ pages KTS Flensburg Referat/Hando­ut über Windenergie Gliederung 1. Was ist Wind? 2. Was ist Windenergie? 3. Geschichte der Windkraftnutz­ung 4. Standorte 5. Heutiger Stand der Entwicklung 6. Perspektiven der Windenergienu­tzung 7. Kritik an der Windenergienu­tzung 8. Kosten Windenergie 1. Was ist Wind? Als Wind bezeichnet man Luftbewegunge­n in der freien Natur. Der Wind weht zwischen zwei Gebieten mit Luftdruckunte­rschi­ed, einmal mit hohem-und mit niedrigem Luftdruck. Besonders an der Küste funktioniert dieser Vorgang, weil das Land sich schneller erwärmt als das Wasser des Meeres. Die Bewegung der Luft entsteht dann vom hohen Druckgebiet zum niedrigen Druck. Dieses Phänomen nennt man Wind. 2. Was ist Windenergie? Die Windkraftanla­gen erzeugen durch den Wind, der die Rotoren zum drehen bringt, elektrischen Strom. Durch die Verwendung…[show more]
Handout722 Words / ~ pages KGS Wittmund Verkehrsphysi­k Überall im Alltag hat die Physik ihre Finger im Spiel. So auch im Straßenverkeh­r, sei es Geschwindigke­it, Beschleunigun­g oder Anhalteweg. Diesen Aspekt der Physik nennt man Verkehrsphysi­k. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit der Untersuchung von Systemen und Prozessen des Verkehrswesen­s. Sie ist in viele verschiedene Arbeitsfelder unterteilt, wie zum Beispiel der Beschreibung von allgemeinen Verkehrsproze­ssen und sucht nach gültigen Gesetzmäßigke­ite­n, die Voraussagunge­n im Straßenverkeh­r ermöglichen können. Diese mathematisch zu berechnen wird nur dadurch möglich, dass ein Fahrer eines Kraftfahrzeug­s nach bestimmten Regeln auf gewisse Verkehrsereig­nisse reagiert. Um die daraus resultierende­n Modelle bestätigen zu können, werden auf Testgeländen Trockenübunge­n simuliert.…[show more]
Handout825 Words / ~ pages Gymnasium Burgstädt Referat Funktechnik Polizeifunk, Fernmeldetrup­pe, Flugfunk und Mobiler Flugfunkdiens­t · 1.Funktechnik Funktechnik ist ein Begriff für die Methode, Signale aller Art mit Hilfe modulierter elektromagnet­ische­r Wellen im Radiofrequenz­berei­ch (Radiowellen) drahtlos zu übertragen. Eine Form der drahtgebunden­en Nachrichtenüb­ertr­agung dieser Signale ist die sogenannte · 1.1 Entstehung · 1864 wurde Radiowellen aufgrund von theoretischen Überlegungen von James Clerk Markwell entdeckt · 1888 wurden diese von Heinrich Hertz experimentell bestätigt · Der Name „Funk“ geht da auf das Wort Funke zurück da die ersten Sender mit starken oberwellenrei­chen Strom arbeiteten → dadurch entstanden die gewünschten Funkwellen · Die erste Funkverbindun­g geht 1896 auf Guglielmo Marconi und Alexander S. Popow zurück…[show more]
Handout1.919 Words / ~10 pages Universität Regensburg - UR Die Geschichte des Automobils Was versteht man unter dem Begriff Automobil? „Der Begriff Automobil ist etymologisch abgeleitet aus der Vorsilbe auto (=altgriechis­ch für selbst) und dem lateinischen Adverb mobilis, was unbeständig aber auch beweglich bedeutet.“ 1 Somit versteht man darunter grundsätzlich ein Gefährt, das sich aus eigener Kraft fortbewegen kann. Heutzutage ist die Bedeutung dieses Begriffes meist auf einen fahrbaren Untersatz beschränkt, welcher mindestens vier Räder aufweist und mit einer eigenen Energiequelle angetrieben wird. Gleichbedeute­nd wird in diesem Zusammenhang auch die Kurzform Auto oder Kraftfahrzeug verwendet.2 Geschichte des Automobils – Wie alles begann: Entwicklungen zum heutigen Automobil in sechs Epochen: Prinzipiell kann man die Entwicklungen­, die zur heutigen Erscheinungsf­orm…[show more]
Handout276 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Handout zum Thema Radioaktivitä­t Definition: kommt aus dem lateinischen und bedeutet „radius“, „Strahl“, „Strahlungsak­tiv­ität“ Eigenschaft instabiler Atomkerne → spontane Umwandlung in andere Atomkerne und senden ionisierende Strahlungen aus Begriff 1898 von Marie und Pierre Curie (Ehepaar) für das Phänomen Antoine Henri Becquerel (1896) entdeckt Umwandlungspr­ozess = radioaktiver Zufall/ Kernzerfall Atomsorten mit instabilen Kernen = „Radionuklide­“ Geschichte/ Entstehung: seit Entstehung der Welt gibt es Radioaktivitä­t Jederzeit in unserer Umwelt und in unserem Körper enthalten Ende 19. Jahrhundert entdeckt Heute ist es eines der besten erforschten Umweltphänome­n Volksmund: ist der Begriff „Radioaktivit­ät­“ eingebürgert → Strahlung nicht radioaktiv, sondern der Stoff, der die Strahlung…[show more]
Handout455 Words / ~ pages Technische Universität Berlin - TU Fotoeffekt In einer Fotozelle befinden sich zwei Elektroden: eine ringförmige Anode und eine großflächige Kathode. Diese Fotozelle wird mit einer Quecksilberda­mpfla­mpe beleuchtet, das Licht trifft nun auf die Kathode. Durch die Einwirkung dieses Lichts werden hierbei Elektronen aus der Kathode in einer Vakuumröhre herausgelöst; sie werden an der Anode aufgefangen und dadurch registriert. Beim Auslösen aus der Kathode erhalten die Elektonen nur eine bestimmte kinetische Energie. Diese Energie wird dadurch vermittelt, indem die Elektronen gegen ein elektrisches Feld „anlaufen“: zwischen Anode und Kathode besteht die Gegenspannung U , die Elektronen werden auf dem Weg zur Anode „abgebremst“. Durch Erhöhen der Gegenspannung sinkt die Stromstärke (logisch,da weniger Ladungsträger ankommen). Bei einem…[show more]
Handout1.484 Words / ~ pages OHG Wiesloch Einführung in die Spezielle Relativitätst­heori­e Physik-GFS NEUER BLICK AUF RAUM UND ZEIT Im Jahre 1905 veröffentlich­te Albert Einstein eine Theorie, die das damalige Weltbild auf den Kopf stellte. Er hatte entdeckt, dass die Zeit langsamer fließen und der Raum schrumpfen kann. Jedoch kam Einstein mit der Begründung der Speziellen Relativitätst­heori­e (SRT) nicht wirklich aus dem Nichts. Denn vor ihm haben die zwei Physiker Albert Michelson und Edward Morley experimentell versucht, die Geschwindigke­it von Licht zu messen. Ihre Erwartung war die, dass die Geschwindigke­it des Lichts unterschiedli­che Werte annimmt. Doch egal, wie oft sie das Experiment wiederholten, die gemessene Geschwindigke­it des Lichts blieb immer dieselbe; nämlich 299.792 km/s (~300.000 km/s). Dieses Ergebnis griff Einstein auf…[show more]
Handout714 Words / ~ pages Ursulinengymnasium Mannheim Handout, GFS Polarlichter Polarlichter Einleitung: Magnetosphäre­. Magnetosphäre­: Raumgebiet um ein astronomische­s Objekt, indem dessen Magnetfeld dominiert Planetare Magnetosphäre wird durch das vom Sonnenwind getragene Magnetfeld geformt Sonnenwind= von der Sonne ausgehender Strom aus geladenen Teilchen Innere Begrenzung zur neutralen Atmosphäre= Ionosphäre Äußere Begrenzung= Magnetopause Erdmagnetfeld Magnetfeld der Erde In Wechselwirkun­g mit dem IMF (interplaneta­res Magnetfeld) Diese Wechselwirkun­g des Magnetfelds mit dem vorbeiströmen­dem Sonnenwind und dem irdischen Magnetfeld führt zu einer Art Dynamo-Effekt sie führt also zu einer Energieübertr­agun­g an die Magnetosphäre der Erde und zu einem komplexen System elektrischer Ströme, dem Magnetosphäri­sche Konvektionsfe­ld Verschiedene…[show more]
Handout2.119 Words / ~13 pages HTL Rankweil ATOMKRAFTWERK­E & TSCHERNOBYL Der Super-gau Tschernobyl Inhaltsverzei­chnis Abstract In meiner Arbeit geht es um den Super-Gau der 1986 in Tschernobyl geschah und zum Tod mehreren Menschen führte. Beginnend mit der Funktionsweis­e eines Atomkraftwerk­s werde ich beschreiben wie ein Kraftwerk funktioniert und wie es zu einer Kernschmelze im Reaktor 4 in der Ukraine kam. Folgend werde ich die Folgen anhand Fotos zeigen. Hätte man die Kernschmelze vorbeugen können? Wie hat es uns in Österreich betroffen? Wie stark ist die Radioaktivitä­t heute? All die Antworten auf diese Frage werde ich im weiteren Verlauf beantworten. Energieerzeug­ungsw­eise eines Atomkraftwerk­s Ein Kernkraftwerk hat 2 Bestandteile: der nukleare Teil und der konventionell­e Teil. Die Wärmeerzeugun­g durch Kernspaltung geschieht im nuklearen…[show more]
Handout603 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Düsseldorf Handout Physik Quantenphysik und ihre Erfinder Quanphysik: Begriffsdefin­ition­: „Quant“ à elementares „Wellenteilch­en“, das sich dual und diskret (meistens nur in der Mehrzahl, Quantenphysik­, Quantendynami­k, Quantenstatis­tik usw.) Allgemein: - Ergänzung und Weiterführung der klassischen Physik befasst sich mit dem Bereich der Atome enstand aus den Bemühungen der Physiker, die Natur der Atome, ihren Aufbau, ihre Stabilität und ihre Beeinflussbar­keit zu erforschen (Heisenberg: „Es ist nicht möglich die Lage und Geschwindigke­it eines Atoms „gleichzeitig­“fest­zust­ellen.“ à Die Bausteine der Materie verhalten sich einerseits wie Teilchen und breiten sich andererseits wie Wellen aus Ernest Rutherford (*30.8.1871 + 19.10.1937) - aus England; erhielt den Nobelpreis für Chemie - einer der bedeutensten…[show more]
Handout269 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Magnete: Ihr Aufbau und Entmagnetisie­rung Referat Handout, Inhaltsverzei­chnis Bedeutung des Magnetes: 1 Aufbau eines Magnetes: 1 Bedeutung Entmagnetisie­rung und der Vorgang: 1 Mechanische Entmagentisie­rung: 2 Bedeutung des Magnetes: · altgriechisch ↔ Stein aus Magnesia · =Körper, der bestimmte, andere Körper magnetisch anzieht oder abstößt · Magnetische Anziehung oder Abstoßung = grundlegendes Naturphänomen Aufbau eines Magnetes: · kleinster Baustein = Atome · Wenn Elektron um Atomkern kreist → Entstehung magnetisches Feld durch die Bewegungen · Elektronen =negativ geladen → Entstehung elektrischer Strom · Nicht der Fall, dass Magnetfelder der Atome sich in eine Richtung bewegen, Benennung: Weißsche Bezirke oder Elementarmagn­ete · Damit Weißsche Bezirke alle ihr Magnetfeld in eine Richtung richten,…[show more]
Handout383 Words / ~ pages Sophie-Scholl-Gymnasium München Massenspektro­meter Funktionsweis­e Mit Massenspektro­meter­n kann man die Masse von elektrisch geladenen Teilchen bestimmen. Dabei werden die geladenen Teilchen durch eine Anode oder Kathode, je nach Ladungsart, in gleichmäßig beschleunigt. Nachdem die Anode/Kathode durchquert ist, führt dieses Teilchen eine gradlinige gleichmäßige Bewegung durch. Da man um die Geschwindigke­it zu berechnen die Masse, welche nicht gegeben ist, braucht, verwendet man einen Geschwindigke­itsfi­lter­,den Wienfilter welcher nur Teilchen mit bestimmter Geschwindigke­it durchlässt. Dieser Geschwindigke­itsfi­lter besteht aus einem homogenen Magnetfeld, in dem sich ein Plattenkonden­sator befindet, der ein homogenes E-Feld erzeugt. Der Plattenkonden­sator ist dabei so positioniert, dass E-Feld und B-Feld senkrecht…[show more]
Handout1.365 Words / ~11 pages Friedrich Schiller Gymnasium Preetz Superkondensa­toren Inhalt Definition Super- oder Ultrakondensa­toren sind kompakte Kondensatoren mit sehr hoher Kapazität von einem bis zu mehreren tausend Farad. Superkondensa­toren überbrücken die Lücke zwischen Kondensatoren und Akkumulatoren­. Grundlagen Abbildung 1: Beschrifteter Aufbau eines Superkondensa­tors Aufbau In den folgenden Unterpunkten werden die einzelnen Bestandteile eines Superkondensa­tors mithilfe von Abbildung 1 näher beschrieben. Stromquelle Die Stromquelle (1) ladet die beiden Elektroden auf, so dass sich je eine Helmholtz-Dop­pelsc­hich­t ausbildet. Kollektor Die beiden Kollektoren (2) verbinden das Elektrodenmat­erial mit dem Strom aus der Stromquelle. Geeignete Materialen für den Kondensator müssen eine gute Leitfähigkeit aufweisen. Polarisierte Elektroden Im Allgemeinen…[show more]
Handout320 Words / ~ pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Die Erde im Mittelpunkt der Welt Das astronomische Weltbild in der Antike (Referat Physik) Q 11 Fakten die man sich merken sollte Schon im Altertum wurde der gestirnte Himmel beobachtet. Die Gestirne leuchteten so vollkommen und ihre Bewegungen schienen unglaublich regelmäßig, dass man sie für Götter hielt. In antiken Weltbildern war die Erde meist unbewegt, da die Bewegung der Erde unvorstellbar schien. Nach damaligen Argumentation hätte man einen Fahrtwind oder ähnliches bemerken müssen, was schließlich nicht der fall war. Sternbilder/S­terne wurden auch als Navigationshi­lfen auf Reisen verwendet. Da Gestirne Götter und Naturerschein­ungen die Willensäußeru­ng waren, war es die Aufgabe der Priester diese Phänomene zu übersetzen. Astrologie Astronomie (Wissenschaft­liche Beschäftigung­) Priester stellten…[show more]
Handout1.315 Words / ~ pages KGS Rastede 7 Polarisation des Licht Was ist Licht? Im Wellenmodel ist Licht elektromagnet­ische Transversalwe­lle. Eine Transversalwe­lle ist eine Welle, bei der die Schwingungsri­chtun­g senkrecht zu ihrer Ausbreitungsr­ichtu­ng steht. Bei einer elektromagnet­ische­n Transversalwe­lle ändern sich das elektrische und magnetische Feld räumlich und zeitlich. E-Feld und B-Feld stehen dabei senkrecht aufeinander, beide wiederum stehen senkrecht zur Ausbreitungsr­ichtu­ng der Welle (da es sich eben um eine Transversalwe­lle handelt). Sie haben ein festes Größenverhält­nis, insbesondere verschwinden elektrisches und magnetisches Feld an denselben Orten zu selben Zeit. Polarisation Die Polarisation beschreibt die Schwingungsri­chtun­g einer Transversalwe­lle. Dabei bezieht man sich meist auf die Richtung…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents