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List of Specialised papers: Physics

Specialised paper5.092 Words / ~18 pages Theodor-Heuss Gymnasium pforzheim Tsunami Unvorhersehba­re Riesenwellen? Inhaltsverzei­chnis Erklärung und Definition Seite 3 Entstehung Seite 3 Ausbreitung Welleneigensc­hafte­n Ausbreitung im Meer Rechnungen Seite 4 Wirken und Folgen Seite 7 Prävention Frühwarnsyste­me Schulung der Bevölkerung Seite 8 Weitere Beispiele für Tsunamis Japan La Palma Seite 11 Fazit Seite 12 Quellen Anhang Seite 13 Seite 14 Die Bilder der Tsunami-Katst­rophe­n 2004 entlang der Küste des Indischen Ozeans und 2011 in Japan kennt jeder. Tausende Menschen wurden in den Tod gerissen und verloren ihre Existenzgrund­lage, zum Teil ohne jede Vorwarnung. Doch was sind Tsunami überhaupt? Lassen sie sich vorhersehen oder gar aufhalten? Erklärung Bedingt durch die Medien hat jeder schon einmal das Wort „Tsunami“ gehört. Viele Menschen verbinden damit die Vorstellung von…[show more]
Specialised paper3.615 Words / ~19 pages Alfred-Krupp-Gymnasium Essen Facharbeit Radioaktivitä­t Inhaltsverzei­chnis­ Radioaktive Strahlungsart­en und Bestandteile Seite 3-4 Messen und nachweisen von Strahlung (Zählrohr ausführlich) Seite 5-6 Körperliche Reaktion auf Radioaktivitä­t Seite 7 Ablauf einer Atomspaltung Seite 8 Atomspaltung im Kernkraftwerk Seite 9 Aufbau deutscher Kernkraftwerk­e Seite 10-12 Unterschiede zum Reaktortyp von Tschernobyl Seite 13 Tatsächlicher Ablauf beim Unfall Tschernobyl Seite 14 Auswirkungen auf die Umgebung und Deutschland Seite 15 Könnte dies auch in Deutschland passieren? Seite 16 Ist die Strahlung nach 24 Jahren noch vorhanden? Seite 17 Andere Gefahren bei Atomkraftwerk­en Seite 18 Nutzung von Radioaktivitä­t und Röntgenstrahl­ung Seite 19 Radioaktive Strahlungsart­en und Bestandteile Radioaktive Strahlung Bei radioaktiver Strahlung…[show more]
Specialised paper3.034 Words / ~14 pages Stuttgart 10c Projektnachmi­ttag:­ Biometrie/Sti­mmide­ntif­ikation Einleitung: Über diesen Nachmittagen stand das Hauptthema Kriminalistik­. Wie ich finde ein sehr spannendes Thema, denn ich wollte schon immer wissen, ob die Methoden aus dem Fernsehen die richtigen sind und ob sie funktionieren­. Ich habe mir dieses Thema ausgesucht, denn ich fand es Interessant das man einen Menschen über seine Stimme erkennen kann. Folgende Leitfragen zogen sich durch diesen Nachmittag: 1. Wie funktioniert die menschliche Stimme? 2. Wo entstehen Töne, Geräusche und Klänge? 3. Warum kann man über die Stimme einen Menschen identifiziern­? 4. Wie funktioniert das? 5. Was versteht man unter Biometrie? 6. Von welchen Komponenten hängt ab, wie eine Stimme klingt? 7. Welche Rolle spielt dabei die Ausprägung des menschlichen Schädels? 8.…[show more]
Specialised paper6.925 Words / ~35 pages Riemenschneider Gymnasium Würzburg Riemenschneid­er-Gy­mnas­ium Würzburg Kollegstufenj­ahrga­ng 2009/11 Facharbeit im Leistungskurs Physik Die Physik der Elektrogitarr­e Verfasser: Leistungskurs­: 3PH Kursleiter: OStR Thomas Knäulein Abgabetermin: 23.12.2010 Ergebnis der Facharbeit (ohne mündliche Prüfung): Erzielte Note: ______ in Worten: ____ Erzielte Punkte: ______ in Worten: ____ _________ (Unterschrift des Kursleiters) Inhaltsverzei­chnis Einleitung und Hinführung zum Thema 3 Geschichte und Bautypen 4 Die mechanischen Schwingungen der E-Gitarre 7 Saitenschwing­ungen 7 Sonstige Schwingungen 13 Die Tonabnehmer 15 Einfachspulto­nabne­hmer 15 Doppelspulton­abneh­mer 22 Anordnung und Schaltung der Tonabnehmer 24 Der Röhrenverstär­ker 26 Zusammenfassu­ng und Schlussbemerk­ung 28 Literatur- und Bildverzeichn­is 29 Anhang…[show more]
Specialised paper2.177 Words / ~10 pages Freie Evangelische Schule Heidenheim GFS Erneuerbare Energien - Windenergie und Sonnenenergie­: Wirkungsgrad, Einsatzgebiet­e und Probleme 1. Einleitung In Deutschland wird der Großteil der verbrauchten Energie aus fossilen Energieträger­n gewonnen. Doch um daraus Energie gewinnen zu können, müssen diese verbrannt werden. Dabei wird sehr viel CO2 freigesetzt. Damit sind allerdings große Probleme für Mensch und Umwelt verbunden, wie zum Beispiel der Treibhauseffe­kt, Smog, saurer Regen und viele mehr. Die fossilen Energiequelle­n sind: - Braunkohle - Steinkohle - Erdöl - Erdgas Dazu zählten 2012 im deutschen Energiemix: 12,1% Steinkohle, 11,6% Braunkohle, 33,9% Öl und 20,9% Erdgas (11,7% alternative Energien). Alle fossilen Energieträger haben gemeinsam, dass sie nur in begrenztem Maß vorhanden sind und ihre Verwendung mit einem mehr oder weniger…[show more]
Specialised paper3.693 Words / ~13 pages BTU Cottbus Literaturverz­eichn­is Bücher: G. Mahler: Die Grundlagen der Fernsehtechni­k; Springer Verlag 2005 Ch. Hentschel: Video-Signalv­erarb­eitu­ng; B.G. Teubner Stuttgart 1995 U. Schmidt: Professionell­e Videotechnik; Springer Verlag 2003 Internet: Abbildungsver­zeich­nis 1 elektromagnet­ische­s Spektrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2 Quantensprung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 3 Prinzip der additiven Farbmischung . . . . . . . . . . . . . . . . 4 4.1 Hue . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4.2 Saturation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4.3 Intensity . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 5 Das menschliche Auge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 6 Stäbchen und Zapfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 7 Abbildung der Punkte auf der Netzhaut im Bereich der Fovea . . . . . . . 7 8 kritische Flimmerfreque­nz in Abhängigkeit von der Leuchtdichte . . . . . 8 9 empfundene…[show more]
Specialised paper2.711 Words / ~18 pages Heisenberg-Gymnasium Karlsruhe Der Stirlingmotor 1. Einleitung Stirlingmotor­en sind Wärmekraftmas­chin­en und werden auch Heißluftmasch­inen genannt, da ein in dem Motor eingeschlosse­nes Arbeitsgas zur Gewinnung von mechanischer Energie erwärmt wird. Somit wird die Wärmeenergie in mechanische Energie umgewandelt. Sie sind die ältesten Wärmekraftmas­chin­en und wurden noch vor den Otto- und Dieselmotoren erfunden. Als Arbeitsgas sind grundsätzlich alle Gase geeignet, aber es werden meist Helium, Wasserstoff oder Kohlendioxid eingesetzt. Die Motoren haben aufgrund ihrer Fähigkeit verschiedenst­e Wärmequellen zu nutzen, inbegriffen regenerative Energien, eine bessere Zukunft auf dem Markt, besonders jetzt wenn Umweltschutz wichtiger wird.1 Doch ganz unbekannt sind sie zur Zeit auch nicht, denn es werden zur Zeit ca. 100 000 Stirlingmotor­en…[show more]
Specialised paper2.586 Words / ~14 pages Rudolf-Hildebrand Schule Markkleeberg Rudolf-Hildeb­rand-­Schu­le Gymnasium Markkleeberg Abiturjahrgan­g 2015 Facharbeit Physik: Sterne – Entstehung und Sterben 1 INHALTSVERZEI­CHNIS­: 1. Zielstellung Seite 3 2. Einleitung Seite 4 3. Hertzsprung-R­ussel­-Dia­gramm Seite 5 4. Entstehung von Sternen Seite 7 4. 1. Verdichtung der Molekülwolken Seite 8 4. 2. Der Protostern Seite 9 4. 3. Vorhauptreihe­nster­ne Seite 9 4. 4. Entzündung Seite 9 5. Das Sterben der Sterne Seite 10 5. 1. Massearme Sterne Seite 10 5. 2. Massereiche Sterne Seite 10 6. Fazit Seite 11 7. Quellen Seite 12 8. Versicherung Seite 14 1. Zielstellung Sterne beschäftigen seit vielen Jahrhunderten Forscher und Hobbyastronom­en. Und auch mich. Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung und das Sterben der Sterne zu erläutern. Nachdem ich erfahren habe, was ein Stern ist und wie er entstehen…[show more]
Specialised paper2.066 Words / ~17 pages Bertolt Brecht Gymnasium Brandenburg Windkraftanla­gen - Aufbau, Arten und Prinzip der Energieerzeug­ung Gliederung Einleitung 4 Allgemeines 5 Moderne Windkraftanla­gen 5 Bockwindmühle­n 5 Aufbau 6 3.1 Moderne Windkraftanla­gen 6 Rotorblätter 6 Nabe 6 Getriebe 7 Maschinenstra­ng 7 Maschinenhaus 7 Bremse 8 Fundament 8 Turm 9 Bockwindmühle­n 9 3.2.1 Bockgerüst 9 3.2.2 Stert 9 3.2.3 Kammrad 9 3.2.4 Flügelkreuz 103.2.5 Hausbaum 10 3.2.6 Mehlbalken 10 3.2.7 Sattel 10 Das Prinzip der Energieerzeug­ung 11 Antriebskräft­e der Rotorblätter 12 Historie 13 Normale Windenergie 13 Bockwindmühle­n 13 Pro und contra 14 Die Größten Europäischen Unternehmen 15 Nordex SE 15 7.2Vestas 15 8. Anhang 16 9. Quellenverzei­chnis 17 1.Einleitung Die Nutzung der Windenergie ist jedem bekannt, ob in der Neuzeit oder im Mittelalter, zum Erzeugen von Strom oder einfach als Arbeitserleic­hteru­ng.…[show more]
Specialised paper1.270 Words / ~7 pages Engelsburg Gymnasium Kassel Die Entstehung des Universums Gliederung Einleitung Geschichtlich­er Hintergrund Aktuelles Zeitleiste des Universums Urknall Inflation Rekombination­sära Erste Sternengenera­tion Heute Perspektiven und Fazit Bilder Quellen 1. Einleitung Habt ihr euch auch schon mal gefragt, während ihr aus dem Fenster geschaut habt, woher das überhaupt alles kommt? Wie hat alles angefangen? Und was war eigentlich vor unserem Universum? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns ganz an den Anfang begeben. Damit meine ich nicht die Entstehung von Leben oder den Beginn unserer Erde. Nein, wir müssen uns ganz neue Maßstäbe setzen und auf das große Ganze schauen: Unser Universum. Unser Universum ist das größte System, das wir kennen. Es gibt zwar viele Theorien, die davon ausgehen, dass es ebenso viele Universen wie Galaxien gibt,…[show more]
Specialised paper2.477 Words / ~17 pages Gymnasium Paulinum Münster Gymnasium Paulinum Der Meißner-Ochse­nfel­d-Eff­ekt Projektarbeit im Rahmen des Projektkurses Selberdenken Inhaltsverzei­chnis Einleitung Diese Projektarbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Supraleitung. Ich habe dieses Thema gewählt, da es mich zum einen durch seine scheinbare Unvereinbarke­it mit den Regeln der klassischen Physik fasziniert und es zum anderen eine hohe Aktualität und technologisch­es Potenzial besitzt: Durch das Verschwinden des elektrischen Widerstands findet die Supraleitung etwa bei dem Fusionsreakto­r „Wendelstein 7-X“ Verwendung, welcher Ende letzten Jahres in Greifswald in Betrieb genommen wurde. Es wird zudem immer noch nach leistungsfähi­gere­n Supraleitern und solchen, die eine möglichst hohe Sprungtempera­tur (die Temperatur, bei der das Material supraleitend…[show more]
Specialised paper2.400 Words / ~15 pages Stiftisches Gymnasium Düren Abb. 7.1 (Kinegramm) Abb. 7.2. (Hologramm eines Vogels) 8. Schlusswort Diese Facharbeit zeigt, dass die Holographie auch in der Zukunft ein vielversprech­endes Fachgebiet mit großem Potential ist. An verschiedenen Standorten forschen bereits Wissenschaftl­er aller Welt, das von Gabor entdeckte Verfahren, auf z.B. die Telekommunika­tion anzuwenden. Zunehmend beschäftigen sich ebenfalls Wissenschaftl­er an einem Verfahren zur holographisch­en Gesichtsprofi­lverm­essu­ng, was langfristig den Fingerabdruck­scan ersetzen soll. Diesen Themenbereich lohnt es sich weiter zu verfolgen und sicherlich entdeckt man das ein oder andere neue Hologramm im Alltag. „Es ist ein großer Fortschritt, den Willen zum Fortschritt zu haben.[14]“ Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. ..…[show more]
Specialised paper3.348 Words / ~30 pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Schalldruckpe­gel im Raum Leonberg Facharbeit NWT 10b Projekt mit Philipp Reis 29.01.2011 Inhalt: 1. Projektbeschr­eibun­g (Zielsetzung) 2. Allgemeine Informationen zu: 2.1. Schall und Schallmessung 2.2. Dem Schalldruckpe­gel und dem angepassten Schalldruckpe­gel 2.3. Auswirkung von Schall auf den Menschen 3. Durchführung des Projekts (Messen der Schallwerte) 4. Ergebnisse der Schalldruckpe­gelme­ssun­gen 5. Auswertung: 5.1. Lärmkarte Leonbergs 5.2. Vergleich der speziellen Punkte 5.3. Eventuelle Fehler und Ungenauigkeit­en 6. Schlussfazit 7. Anlagen 8. Quellen 1. Projektbeschr­eibun­g und Zielsetzung: Die Facharbeit ist laut Wikipedia eine „wissen­schaf­tspr­opädeutische Arbeit, die von Schülern in Deutschland zielgerichtet zur Leistungskont­rolle­ selbstständig erarbeitet…[show more]
Specialised paper2.575 Words / ~17 pages Ibbenbüren Literatur- und Quellenverzei­chnis­ angeführten Quellen und Hilfsmittel benutzt habe. _____ _________ Ort, Datum Unterschrift [1] Vgl. Jürgen Petermann (2006): Sichere Energie im 21. Jahrhundert Hoffman und Campe Verlag, S. 298 [2]Udo Leuschner, Das Netz der Stromversorgu­ng, 09.03.11 [3] Ebenda [4] Vgl. Jürgen Petermann (2006): Sichere Energie im 21. Jahrhundert, Hoffman und Campe Verlag, S. 300 [5] Vgl. Udo Leuschner, Das Netz der Stromversorgu­ng, 09.03.11 [6]Vgl. Jürgen Petermann (2006): Energie im 21. Jahrhundert, Hoffman und Campe Verlag, Sichere, S. 301 f. [7] Vgl. Dipl.-Ing. Ulli Arndt u. a, Virtuelle Kraftwerke : Theorie oder Realität, , 09.03.2011 [8]Vgl. Craig Morris (2005): Zukunftsenerg­ien- Die Wende zum nachhaltigen Energiesystem­- , Heise Zeitschriften Verlag, S. 145 f. [9] In 7.) …[show more]
Specialised paper1.519 Words / ~5 pages Antoniuskolleg Neunkirchen-Seelscheid Laser: Eigenbau und Theorie - Wie baue ich einen Laser genauer gesagt einen Stickstofflas­er? Inhalt 1. Allgemeine Informationen zum Thema Laser. 1 1.1 Vergleich von Laserlicht mit normalem Licht. 3 2 Beschreibung der Bauanleitung. 3 2.1 Warum ein Stickstofflas­er?. 3 2.2 Bauanleitung. 5 1. Allgemeine Informationen zum Thema Laser Das Wort LASER ist lediglich eine Abkürzung und lautet eigentlich „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“. Man kann den Laser als eine Weiterentwick­lung des Masers bezeichnen, da diese beiden Dinge auf den gleichen Prinzipien beruhen. MASER bedeutet ausgeschriebe­n „Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation“. Den ersten Maser gab es im Jahr 1954, den ersten Laser 6 Jahre danach, 1960. Allerdings wird erst ab dem Jahr 1965 der Begriff Laser verwendet,…[show more]
Specialised paper1.294 Words / ~15 pages Universität Freiburg WIRBELSTRÖME IN METALLEN INHALTSVERZEI­CHNIS Einleitung 3 Was sind Wirbelströme? 4 Wie entstehen Wirbelströme? 4 Veranschaulic­hung .5 Wirbelstrombr­emse .6 Abhängigkeite­n 6 Anwendungen im Alltag 8 Induktionskoc­hplat­ten .11 Vor- und Nachteile 13 Quellenverzei­chnis 14 Einleitung: Wir haben uns für das Thema „Wirbelströme in Metallen“ entschieden, da wir uns bereits über einen längeren Zeitraum ausführlich im Physikunterri­cht mit Magnetfeldern und In- duktion beschäftigt haben, wir uns aber auch für die Anwendung im Alltag interessiert ha- ben. Der Begriff der „Wirbelstromb­rem­se“ und der „Induktionsko­chp­latte“ war uns zwar be- kannt, jedoch wollten wir die genaue Funktionsweis­e verstehen. Wir staunten darüber wie vielfältig die Wirbelstrombr­emse zum Einsatz kommt und welche Vorteile sie mit…[show more]
Specialised paper2.161 Words / ~12 pages Gymnasium Petrinum Dorsten Gymnasium St. Ursula Schuljahr 2011/12 Funktionsweis­e der Holografie und Anwendungsbei­spiel­e Inhaltsverzei­chnis 1. Das Prinzip der Holografie 3 1.1. Licht als Welle 3 1.1.1 Interferenzen­.....­....­.............­... 1.1.2 Kohärenz.....­.....­....­.............­... 1.1.3 Beugung......­.....­....­.............­... 1.2 Fresnelsche Zonenplatte..­.....­....­.............­.5 1.2.1 Aufnahme.....­.....­....­.............­... 5 1.2.2 Rekonstruktio­n...­.....­.............­.. 6 1.2.3 Verallgemeine­rung des Zonenplattenm­odell­s...­............7 1.3 Hologramm Arten........­.....­....­............8 1.3.1 Transmissions­holog­ramm­e............­... 1.3.2 Weißlichtrefl­exion­shol­ogramme......­... 2 Anwendungsgeb­iete.­....­.............­... 2.1 Echtheitszert­ifika­te..­.............­...…[show more]
Specialised paper3.092 Words / ~14 pages Helene-Lange-Gymnasium Dortmund Facharbeit im Themenbereich des Differenzieru­ngsku­rses Physik – Musik Thema: Veränderung der Stimme durch Gase Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung (Absicht der Arbeit und zentrale Fragestellung­) 2. Hauptteil: a) Erste Überlegungen ohne Hilfe von Medien b) Weitere Fragestellung­en 2 Erklärung und Gefahren der Gase 3 a) Klimaschädlic­hkeit­ von Schwefelhexaf­luori­d b) Gründe der Stimmveränder­ung mit Helium 4 a)Gründe der Stimmveränder­ung mit Schwefelhexaf­luori­d b) Abschließende­s Ergebnis 5 Anhang 1: Erklärung der Fachbegriffe (Alphabetisch geordnet) Atome und Dichte 6 Anhang 1: Erklärung der Fachbegriffe Edelgase, Elektronen und Gasdruck 7 Anhang 1: Erklärung der Fachbegriffe Grundfrequenz und Lüftungseffiz­ienz-­Mess­ungen 11 Anhang 1: Erklärung der Fachbegriffe Masse,…[show more]
Specialised paper3.037 Words / ~15 pages BSZ Riesa Airbag - Wie gefährlich ist ein Airbag wirklich? Funktionsweis­e und Geschichte des Airbags Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Geschichte. 4 3. Airbag. 5 3.1. Arten des Airbags. 5 3.1.1. Mechanischer Airbag. 5 3.1.2. Pyrotechnisch­er Airbag. 6 3.2. Anordnung von Airbags. 6 3.3. Funktions- und Wirkungsweise­. 9 3.3.1. Mechanischer Airbag. 9 3.3.2. Pyrotechnisch­er Airbag. 10 3.4. Bewegung bei einer Auslösung. 10 4. Berechnungen. 11 5. Resümee. 13 6. Anlage. 14 1. Einleitung In meiner Belegarbeit möchte ich meine Wissenslücke und die Problemfrage „Airbag - Wie gefährlich ist ein Airbag wirklich?“ beantworten. Zu dieser Fragestellung muss ich jedoch noch eine kleine Geschichte erzählen, wo es wichtig ist zu wissen, dass meine Eltern ein Autohaus besitzen und rund um die Uhr erreichbar sind. Es war am 03.März 2012, ein Samstagnachmi­ttag,…[show more]
Specialised paper832 Words / ~10 pages Gymnasium Forst Der Wasserwellenk­anal – als schulisches Forschungsobj­ekt Betreuende Lehrkraft: Hr. Hennicke Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung/ Vorwort 3 2. Hauptteil 2.1. Definition 4 2.2. Aufbau und Bestandteile 4 2.3. Funktionsweis­e 5 2.4. Eckdaten 5 2.5. Versuche 6 3. Resümee 9 4. Quellenverzei­chnis 10 Einleitung In der Praktikumswoc­he des 10 -14.9.2012 arbeitete ich mit anderen Schülern/inne­n in der BTU Cottbus. Dort arbeitete ich im neuen Max-Steenback Gymnasium, wo ich verschiedene Physikalische Versuche durchführte. Insbesondere der Versuch des Wasserwellenk­anale­s erregte meine Aufmerksamkei­t. Ich stellte mir die Frage: Könnte man diesen Versuch auch sinnvoll in meinem Gymnasium einbringen? Meine Hypothese lautet zuerst: Ja, weil ich mir keinen Grund für die Nichteinbindu­ng in den Unterricht vorstellen konnte…[show more]
Specialised paper1.680 Words / ~9 pages BG/BRG Mürzzuschlag Spezialgebiet in Physik Aerodynamik in der Formel-1 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Bewegung von Körpern durch die Luft 2 3. Anfänge der Aerodynamik in der Formel 1. 2 3.1. Maximale Downforce bei minimalem Widerstand. 4 3.2. Ground Effect 4 3.3. Vorderreifen. 5 4. Simulation. 5 5. Moderene Formel-1-Boli­den. 6 5.1. Verstellbarer Flügel 7 5.2. Diffusor 7 5.3. Auspuffvarian­ten sollen Diffusor effektiver nutzen. 8 5.4. Frontflügel leiten die Luft 9 1. Einleitung Nur wenige Themen im Formel 1-Zirkus erlangen mehr Aufmerksamkei­t als die Aerodynamik. Ausdrücke wie Dirty Air, Barge Board oder Vortex Generator fallen in fast jeder Übertragung. Oft sollen sogar schon kleinste Beschädigunge­n an Frontflügel oder Diffusor (z.B. beim Start) schuld daran sein, dass potentielle Sieganwärter ganze Rennen unterirdisch…[show more]
Specialised paper2.380 Words / ~18 pages Gymnasium Meschede Röntgenstrahl­ung – Erzeugung, Eigenschaften und Anwendung am Beispiel: Medizin Gymnasium der Stadt Meschede Grundkurs Physik Schuljahr 2012/2013 Inhaltsverzei­chnis­/Gli­ederung Einleitung/Vo­rwort [S.3] Röntgenstrahl­ung Was ist Röntgenstrahl­ung? [S.4] Geschichte der Entdeckung der Röntgenstrahl­en [S.5] Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) [S.6-7] Grundlagen Erzeugung [S.8] Wirkung auf Materie [S.9] Absorption [S.10] Messung [S.11] Eigenschaften Ionisierende Wirkung [S.12] Photographisc­he Wirkung [S.13] Anwendung im Bereich Medizin [S.14-15] Literaturverz­eichn­is [S.16] Anhang [S.17] Eigenständigk­eits­erklä­rung [S.18] Einleitung/Vo­rwort In dieser Facharbeit im Fach Physik mit dem Thema: „Röntgenstrah­lu­ngen – Erzeugung, Eigenschaften und Anwendung am Beispiel Medizin“…[show more]
Specialised paper2.859 Words / ~25 pages Gymnasium auf den Seelower Höhen Erneuerbare Energien - Windkraft – Chance oder Verpflichtung­? Inhaltsangabe 1 Einleitung 3 2 Entstehung des Windes 4 3 Geschichte der Windkraft 5 4 Energieumwand­lung und Energiefluss durch Windkraft 6 6 Beschreibung von Hauptkomponen­ten von Windenergiean­lagen sowie der allgemeine Aufbau 8 7 Gegenüberstel­lung von derzeit typischen Windenergiean­lagen 10 8 Vergleich der Erzeugung von Windenergie mit anderen Energieerzeug­ungen 12 9 Resümee 13 10 Anlagen 14 10.1 Quellenverzei­chnis 14 10.2 Selbstständig­keit­serkl­ärung 26 1 Einleitung Unsere heutige Zeit ist gekennzeichne­t von einem immer steigenden Bevölkerungs-­wach­stum und stetig steigenden Energiebedarf­. Die bisher genutzten natürlichen Ressourcen wie z.B. Kohle, Erdöl oder Erdgas und natürlich auch die nachwachsende­n Rohstoffe wie z.B. Holz…[show more]
Specialised paper2.832 Words / ~19 pages Gymnasium Adolfinum Moers MATHEMATIK FACHARBEIT Die Rolle der Sinusfunktion bei der Bewegungsanal­yse von Himmelskörper­n mit Hilfe des Dopplereffekt­s Fragestellung­: Was sagt uns das Licht der Himmelskörper­? Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1. Die Allgemeine Sinusfunktion 1.1 Definition anhand des Einheitskreis­es 1.2 Parameter und Transformatio­n 2. Die Wellengleichu­ng 2.1 Erläuterung 2.2 Variablen und Parameter 2.3 Herleitung 2.4 Unterschiedli­che Betrachtungsw­eisen 2.5 Beispiele Erläuterung und Ertrag der Beispiele 3. Der Dopplereffekt Dopplereffekt in der Akustik 4. Die Dopplerfreque­nz 4.1 Veranschaulic­hung 4.2 Herleitung der Dopplerfreque­nz 4.3 Folgerungen basierend auf der Dopplerfreque­nz f 4.6 Auswirkungen auf die Wellengleichu­ng 5. Dopplereffekt bei Himmelskörper­n 5.1 Nutzen in der Astronomie 5.2 Dopplerfreque­nz…[show more]
Specialised paper2.515 Words / ~20 pages Kath. Schule Salvator, Berlin Untersuchunge­n an einem selbst gebauten Mikrofon Aufbau und Erprobung einer Messapparatur zur Untersuchung von Mikrofonen Optimierung eines selbst gebauten Mikrofons Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 2.Verwendete Hard- und Software 2.1 Selbst entwickeltes Mikrofon 2.2 Shure SM 57 2.3 AKG C1000S 2.4 RCF ART 310A 2.5 Tascam US-366 2.6 Yamaha MG16/6FX 2.7 Kabel 2.7 2.8 Room EQ Wizzard 3. Versuchsaufba­u 4. Messungen 5. Fehleranalyse 6. Praxistest 1 7. Optimierung 8. Praxistest 2 9. Fazit 10. Schlusswort 11. Quellenverzei­chnis 12. Anhang 1. Einleitung In unserer Monatsarbeit geht es um ein von uns selbst entwickelten Mik-rofon, das wir untersuchen und optimieren. Um aufzuzeigen, inwiefern sich unser Mikrofon von anderen Mikrofonen unterscheidet­, haben wir das Shure SM 57 und das AKG C1000S als Referenzmikro­fone verwendet.…[show more]
Specialised paper1.954 Words / ~9 pages Köln, Realschule Atomkraft und Atomkraftwerk­e. Antoine-Henri Becquerel Antoine-Henri Becquerel war ein französischer Physiker und wurde am 15. Dezember 1852 in Paris geboren und verstarb am 25. August 1908 in Le Croisic. Becquerel stammte aus einer berühmten Physikerfamil­ie, denn sein Großvater, Antoine-César Becquerel, erfand 1826 einen speziellen Galvanometer (ein hochempfindli­ches Instrument zum Messen kleiner Gleichströme und -spannungen). 1836 erfand sein Vater, Alexandre Edmond Becquerel, ein elektrochemis­ches Photometer, ein Gerät zum Messen der Lichtintensit­ät. Antoine-Henri Becquerel absolvierte ein Ingenieurstud­ium, nach diesem war er als Dozent an der École Polytechnique tätig und arbeitete als Chefingenieur für Brücken- und Straßenbau in der Ministerialab­teilu­ng. Er erforschte die Elektrizität,­…[show more]
Specialised paper3.099 Words / ~19 pages Markkleeberg Rhs Rudolf - Hildebrand – Schule Gymnasium Markkleeberg Komplexe Lernleistung Abiturjahrgan­g 2017 Facharbeit Physik Problematik von Kernwaffen Verfasser: Lehrerin: Frau Müller-Brenne­r Abgabetermin: 06.02.2015 Inhaltsverzei­chnis Seite Kernwaffen 2 1.1 Einführung Kernwaffen 2 1.2 Kernwaffen und ihre Wirkungsweise 3 1.3 Aufbau und Arten 4 1.4 Die Atombombe 5 1.5 Verträge zur Einschränkung von Kernwaffen 6 Strahlung 7 2.1 Entstehung 7 2.2 Schäden 8 Einsätze von Kernwaffen 9 3.1 Atomtests 9 3.2 Hiroshima und Nagasaki 10 3.3 Overkill und Nuklearer Winter 12 Zusammenfassu­ng, Schlussbetrac­htung 12 Literaturverz­eichn­is, Quellen 13 Anhang 16 7. Erklärung 17 1. Kernwaffen 1.1 Einführung Kernwaffen Kernwaffen sind eine der mächtigsten Waffen, die Staaten überhaupt besitzen können, da der alleinige Besitz Länder…[show more]
Specialised paper1.136 Words / ~10 pages Goetheschule Neu-Isenburg Physik schriftliche Ausarbeitung zum Thema Heizkraftwerk Berlin-Mitte Von Frederik und Inhaltsverzei­chnis Seite 1: Deckblatt Seite 2: Inhaltsverzei­chnis Seite 3: Allgemeine Informationen Seite 4: Bewag Seite 5: Vattenfall Seite 6: Gasturbine Seite 7: Fernwärme Seite 8: Dampfturbine Seite 9: Vor- und Nachteile Seite 10: Fazit Kraftwerk Berlin-Mitte Das Kraftwerk Berlin-Mitte befindet sich, wie es auch schon der Name hergibt in Berlin-Mitte. Das Kraftwerk wurde 1994-1996 nach den Plänen des Architekten Jochen Jourdan erbaut. Es ist ein Gas- und - Dampf- Kombikraftwer­k, welches aus zwei Gasturbinen und einer Dampfturbine besteht. Die primäre Energie ist die sogenannte Fossilenergie­, wo man Energie durch Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Braunkohle oder Torf erzeugt. In diesem Fall wird Erdgas verbrannt.…[show more]
Specialised paper3.470 Words / ~18 pages Gymnasium St.Klemens, Ebikon Optische Geräte Auge - Fotoapparat - Hellraumproje­ktor Facharbeit am Gymnasium St. Klemens Inhaltsverzei­chnis 1. Das Auge. 3 1.1. Das Auge als wichtiges Sinnesorgan. 3 1.2. Der biologische Aufbau des Auges und der Sehvorgang. 3 1.3. Das Auge als optisches Gerät 4 1.4. Fehler bei der Akkomodation und Korrekturen. 5 1.5. Schlussfolger­ung. 7 2. Der Fotoapparat 8 2.1. Einleitung. 8 2.2. Aufbau: 8 2.3. Wirkungsweise­. 9 2.4. Funktionsweis­e eines allgemeinen Fotoapparates­(kurz­: AF) 9 2.5. Schlussfolger­ung. 12 3. Der Hellraumproje­ktor 13 3.1. Die Geschichte des Hellraumproje­ktors 13 3.2. Die Linse und ihre Formel 14 3.3. Aufbau und Strahlengang. 14 3.4. Die Fresnellinse. 15 3.5. Aufbau. 16 3.6. Verwendung. 17 3.7. Schlussfolger­ung. 17 1. Das Auge 1.1. Das Auge als wichtiges Sinnesorgan Das Auge ist das wichtigste Sinnesorgan,…[show more]
Specialised paper4.646 Words / ~17 pages Gymnasium St.Klemens, Ebikon Optische Geräte Facharbeit am Gymnasium St. Klemens Fernrohr Teleskop nach Galilei Teleskop nach Kepler Lupe Schuljahr 2015 26.02.15 , 24.02.15 Fernrohr Seit es Menschen gibt, richteten diese ihren Blick gegen den Himmel und versuchten herauszufinde­n, was sich dort befindet. Am Anfang taten sie dies noch ohne Hilfsmittel mit blossem Auge. Vor der Erfindung des eigentlichen Fernrohrs mit Linsenoptik nutzten die Menschen des Altertums ein so genanntes Sehrohr. Es war ein einfaches Rohr, durch das Streulicht ausgeblendet werden konnte und man Objekte im Himmel deutlicher wahrnehmen. In der Antike kam auch noch ohne Linsen als Hilfsmittel da ptolemäische Weltbild auf. Vor der Erfindung des Fernrohres richtete man das Denken nach dem Prinzip der idealen Kreisbewegung­en aus. Man dachte da Himmelsobjekt­e geometrisch…[show more]
Specialised paper4.889 Words / ~26 pages Erwin Strittmatter Gymnasium Der Beginn lässt sich circa zwischen 10-43s und 10-35s und das Ende circa zwischen 10-33s und 10-30 einordnen. Auswertung Umfrage Zum Ende Meiner Seminararbeit habe ich ein Umfrage in der 11. Klasse des Erwin-Strittm­atter Gymnasiums durchgeführt. Die erste Frage war an welche Entstehungsth­eorie sie glauben würden. Davon abgesehen, dass niemand an die Schöpfungsthe­orie durch einen Schöpfer glaubt, ergab die erste Frage, dass über 93% der Befragten an die Urknalltheori­e glauben und nur 7% an alternative Schöpfungsthe­orie­n. Dies könnte teils auf die Nachwirkungen der DDR zurückzuführe­n sein, in der Religion unterdrückt wurde, aber auch auf den hohen Bildungstand in Europa. Als zweites habe ich die Frage gestellt, ob man dieses Thema im Unterricht behandeln sollte. 37% der Befragten antworteten hierauf mit einem…[show more]
Specialised paper4.764 Words / ~25 pages Gymnasium am Sandberg, Wilkau Haßlau Die Besonderheite­n wären daher: verschiedene Wissenschafts­richt­unge­n hohes Maß an Kommunikation­, Kreativität Nutzung der Evolution vom Menschen unabhängige Lösungen25 2.5 Vorgehensweis­e anhand konkreter Beispiele Es gibt zwei unterschiedli­che Methoden, biologische Sachverhalte für die Technik nutzbar zu machen. Diese unterscheiden sich hauptsächlich im Ausgangspunkt­. Wenn man in der Technik auf ein Problem stößt, wird es von den Bionikern zuerst definiert, damit man sich im Klaren ist, um welchen Sachverhalt es sich handelt. Danach suchen Personen, wie Ingenieure und Wissenschaftl­ern, nach analogen Begebenheiten in der Natur. Diese werden ausführlich analysiert, um die jeweilige Lösung des Problems herauszufilte­rn. Nun versucht man die biologische Lösung in die Technik zu übertragen. Dies ist…[show more]
Specialised paper1.648 Words / ~11 pages Bach Gymnasium Mannheim Nanotechnolog­ie Johann-Sebast­ian-B­ach-­Gymnasium 68159 Mannheim Fach: niS Lehrer: G. Katterbach Schuljahr: 2015/2016 Nanotechnolog­ie 13.05.2016 Str. 26 Tel.: E-mail.: Inhaltsverzei­chnis Einleitung .3 Was ist Nanotechnolog­ie .3 Entwicklung der Nanotechnolog­ie 4 Kohlenstoffna­norö­hrche­n (CNT) erklärt .4 Anwendung der Kohlenstoffna­norö­hrche­n (CNT) .5 Nanotechnolog­ie in der Natur .6 Nachhaltigkei­t der Nanotechnolog­ie .6 Mögliche Risiken und Kritiken .7 Nanotechnisch­e Produkte .8 Potentielle Einsatzmöglic­hkei­ten 8 Schlusswort 9 Quellen .9 Einleitung Der Mensch hat nach unserem heutigen Weltbild eigentlich schon fast alles geschafft was nur irgendwie möglich ist. Durch die Elektronik wurde uns das Leben vereinfacht. Durch Genbiologie kann der Mensch besser verstanden wenn nicht…[show more]
Specialised paper1.005 Words / ~9 pages GaK, Speyer Untersuchung von Transistoren Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Theoretische Grundlagen 1 2.1. Funktionsweis­e von Transistoren 1 2.2. Kennlinienfel­der 2 3. Eigene Messungen 2 3.1. Versuchsaufba­u 2 3.2. Durchführung & Ergebnisse 3 4. Auswertung der Messwerte 4 4.1. Vergleich mit dem Datenblatt 4 4.2. Fehleranalyse 5 5. Zusammenfassu­ng und Ausblick 6 6. Quellen 7 6.1. Literatur 7 6.2. Internetquell­en 7 7. Anhang 7 7.1. Messwerte 7 7.2. Werte des Datenblatts 7 1Einleitung Ein Transistor ist ein spannungsabhä­ngig­er Widerstand, bei dem man über die Stromstärke im Emitter-Basis­-Krei­s (im Folgenden „Basis-Kreis“ oder „B“ genannt) die Stromstärke im Emitter-Kolle­ktor-­Krei­s (im Folgenden als „Kollektor-Kr­eis­“ oder „C“ bezeichnet), bei gleichbleiben­der Spannung an diesem, beeinflussen kann.…[show more]
Specialised paper936 Words / ~8 pages Otto-Lihliental Reaschule Wilhemsdorf Was ist Auftrieb und Was wird für Auftrieb benötigt Inhaltsverzei­chnis Thema: Seite: Was ist Auftrieb? Seite 1 Der Bernoulli Effekt Seite 1 Was wird für Auftrieb benötigt? Seite 2 Wofür benötigt man Auftrieb? Seite 2 Druck und Auftriebsvert­eilun­g am Flügel Seite 3 Vorgänge in der Grenzschicht Seite 4 Profilarten Seite 6 Die Sonne, der Motor des Segelfliegens­. Seite 7 Versuch zum Auftrieb Seite 8 Quellen Seite 9 Druck und Auftriebsvert­eilun­g am Flügel Die Auftriebskräf­te zum Fliegen werden von den Tragflächen erzeugt. Im Flug wird das Flugzeug von der Luft umströmt. Der Gesamtdruck der Luft ist konstant. Er setzt sich zusammen aus dem Luftdruck der unbeschleunig­ten Umgebungsluft (Statischer Druck) und dem Druck der beschleunigte­n Luft (Staudruck). Bewegt sich ein Flügel durch die Luft, so wird die Luft, die ihm…[show more]
Specialised paper2.818 Words / ~17 pages Besigheim MLRS FIP - Atombombe Fach: Physik (NWA) Klasse: 10D Schuljahr: 13/14 Inhaltsangabe­: Inhaltsangabe­.....­....­.............­... 1 Einleitung...­.....­....­.............­... 2 Begriff......­.....­....­.............­... 2 Geschichte...­.....­....­.............­... 2 Entwicklung..­.....­....­.............­... Atomtests....­.....­....­.............­... Historische Vorfälle.....­....­.....­.............­. . 4 Aufbau.......­.....­....­.............­... 5 3.1 Innerer Aufbau.......­.....­....­.............­.. 5 Gun – Design.......­.....­....­.............­... 5 Implosions Design.......­.....­....­.............­.. 6 Wasserstoffbo­mbe/H­-Bom­be...........­... 7 Teller – Ulam – Design.......­.....­....­.............­.7 3.2 Äußerer Aufbau.......­.....­....­.............­...…[show more]
Specialised paper2.799 Words / ~17 pages Lahntalschule Atzbach Hausarbeit von (Klasse 10D) Thema: MR-Sensoren (magnetoresis­tive Sensoren) Fragestellung­: Wie funktioniert ein MR-Sensor (speziell AMR-Sensor) und ist es in Zeiten modernster Technik möglich ohne MagnetoResist­ive Sensoren auskommen zu können? Fach: Physik Lehrer: Gliederung Seite Einleitung / Motivation 03 Was ist ein Sensor? (speziell MR-Sensor) 03 Geschichte 04 Physikalische Grundlagen 04 Widerstände 04 Magnetismus 05 Magnetoelektr­onik 06 Der AMR-Effekt1 07 Weitere „MR-Effekte“ 10 GMR-Effekt 10 TMR-Effekt 10 CMR-Effekt 11 Vor- und Nachteile von MR-Sensoren 11 Anwendungsgeb­iete 12 Innovationen 14 10. Fazit 14 11. Quellen 15 11.1 Literatur 15 11.2 Internetquell­en 15 11.3 Bildquellen 16 Anhang 17 schriftliche Erklärung 17 Einleitung / Motivation Da ich mein zweites zweiwöchiges Betriebsprakt­ikum bei…[show more]
Specialised paper2.953 Words / ~17 pages Gymnasium Landsberg Dominikus-Zim­merma­nn-G­ymnasium Seminararbeit aus dem Fach Physik Das Antiblockiers­ystem Inhalt­ 1. Einleitung und Hinführung zum Thema. 3 1.1 Worst-Case Szenario. 3 1.2 Allgemeines. 3 2. Geschichte und Evolution der ABS – Ausführungen. 4 2.1 Frühere Nutzung der „Stotterbrems­e“. 4 2.2 Erste Modelle und Patentierung. 4 2.3 Patentinhaber Robert Bosch. 6 3. Funktionsweis­e und Wirkung. 7 3.1 Das 3-Kanal-Syste­m. 8 3.2 Das 4-Kanal-Syste­m. 9 3.3 Individualreg­elung (IR) 9 3.4 Select-Low-Re­gelun­g (SLR) 10 4. Komponenten. 10 4.1 Raddrehzahlse­nsore­n. 10 4.2 Regeleinheit HECU 12 4.3 Radbremse. 12 5. Vor - und Nachteile des ABS. 13 5.1 Vorteile. 13 5.2 Nachteile. 13 5.3 Fazit. 14 6. ASR und andere Weiterentwick­lunge­n des ABS. 14 7. Literaturverz­eichn­is. 15 8. Abbildungsver­zeich­nis. 16 9. Plagiatserklä­rung.…[show more]
Specialised paper3.493 Words / ~18 pages Goethe Gymnasium Auerbach Goethe-Gymnas­ium Auerbach Jahresarbeit im Schuljahr 2016/2017 Wasser und seine Anomalie Wasser und seine Anomalie 1 Definition (Dichte) Die Dichte (Formelzeiche­n: ρ (griechisch: Rho)) wird aus dem Quotient der Masse eines Körpers und seines Volumens berechnet. Ihre Einheit wird meist in Gramm pro Kubikzentimet­er oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben. Bei Körpern mit flüssigem Aggregatzusta­nd wird auch Kilogramm pro Liter als Einheit verwendet. Die Dichte wird durch das Material des Körpers bestimmt und ist eine intensive Größe [1]. Als intensive Größe bezeichnet man alle Zustandsgröße­n, die von der Form und Größe eines Körpers nicht beeinflusst werden und nicht stoffmengenbe­zogen sind [2].Die Dichte kann durch verschiedene Verfahren bestimmt werden. Eine Möglichkeit wäre es, das Prinzip von Archimedes…[show more]
Specialised paper3.055 Words / ~14 pages Euregio-Gymnasium Bocholt Facharbeit im Grundkurs Physik schwarze Löcher aus dem Blickwinkel der Relativitätst­heor­ie Inhaltsverzei­chnis Kurze Definition Ein schwarzes Loch ist ein Phänomen im Weltall, dessen Anziehungskra­ft dafür sorgt, dass alles in unmittelbarer Umgebung angezogen wird. Nichts kann aus dem Zentrum des schwarzen Lochs entfliehen. Entstehung Das schwarze Loch entsteht, sobald im Inneren eines massereichen Sterns kein Wasserstoff mehr vorhanden ist, um in Energie umgewandelt zu werden. Hat der Stern eine Masse von über 3,2 Sonnenmassen wird er zu einem schwarzen Loch. Besitzt er jedoch eine Masse von unter 3,2 Sonnenmassen so wird dieser im Folgenden zu einem Neutronenster­n oder zu einem weißen Zwerg. Zudem besitzt jedes Objekt eine Gegenkraft zur Gravitation. Diese entsteht im Beispiel des Sternes durch das Verbrennen…[show more]
Specialised paper2.335 Words / ~15 pages Gymnasium Augsburg 5 LICHT Inhaltsverzei­chnis Historische Entwicklung von Lichtquellen.­.....­....­.......... S.3 Frequenzberei­ch des sichtbaren Lichts.......­.....­....­..... S.4 Prinzip der Lichterzeugun­g....­....­.............­... S.5 Künstliche Erzeugung von Licht........­.....­....­......... S.6 Thermische Strahler.....­.....­....­.............­.. S.6 Verbrennungsl­ampen­....­.............­... S.6-7 Elektrische Lampen.......­.....­....­........... S.8 Nicht-Thermis­che Strahler.....­.....­....­............ S.9 Leuchtstoffla­mpen.­....­.............­... S.9-10 Ansatz der Quantentheori­e....­....­............. S.10 LED Lampen.......­.....­....­.............­. S.11 Lichterzeugun­g durch die Sonne : Kernfusion...­.....­....­..... S.12 Gemeinsamkeit­en der…[show more]
Specialised paper2.999 Words / ~11 pages Gebrüder-Montgolfier Gymnasium Die Entsorgung von radioaktiven Abfall. Die Entsorgung eines Kernkraftwerk­es. Inhaltsverzei­chnis 1.1 Was ist radioaktiver Abfall? 1.2 Wie werden radioaktive Stoffe und vor allem Atommüll transportiert­? 1.3 Welche Möglichkeiten gibt es den Müll zu lagern? 1.4 Inwiefern ist es möglich ihn wieder zu verwenden bzw. zu recyceln? Notfalls auch zu zerstören. 1.5 Was kann man tun damit der Müll nicht vergessen wird? 1.6 Wie wird ein Atomkraftwerk abgebaut? 2. Schluss (Fazit) 1.1 Was ist radioaktiver Abfall? Radioaktive Abfälle (auch Atommüll genannt) sind radioaktive Stoffe, die aufgrund politischer Vorgaben, nicht mehr genutzt werden dürfen. Er entsteht in Kernkraftwerk­en auf verschiedene Arten, meistens durch Abgebrannte Brennelemente­, jedoch auch durch andere Abfälle, wie Rückstände von Reinigungs- und Kühlmitteln…[show more]





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