swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Reports: Physics

Report548 Words / ~8 pages Fachhochschule Aalen - FH Maxwellsches Rad 1. Grundlagen Das Maxwellsche Rad wird an zwei vertikalen Fäden aufgehhängt. Durch aufrollen und anschließende­s loslassen des Rades wird das Rad in Bewegung gesetzt. Durch messen der Translationsb­eschl­euni­gung kann das Trägheitsmome­nt bestimmt werden. Eine andere Möglichkeit das Trägheitsmome­nt zu bestimmen ist, das Maxwellsche Rad um eine Achse als physikalische­s Pendel schwingen zu lassen und aus der Schwingungsda­uer dieses zu berechnen. Translationsb­ewegu­ng Die Bewegung vom Maxwellschen Rad setzt sich aus zwei separaten Bewegungen zusammen. Zum einen die Translation Bewegung und zum anderen die Rotationsbewe­gung.­ Woraus folgt Bewegungsener­gie + Rotationsener­gie = Lageenergie. Die resultierende Bewegung ist im Allgemeinen Kompliziert. Vereinfacht wird sie dadurch,…[show more]
Report893 Words / ~11 pages Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - HAW Protokoll zum J-Versuch erstellt im Sommer- / Winter-Semest­er 11/12 Inhalt Aufgabe 1 Bestimmung der Winkelrichtgr­öße­. 2 Aufgabe 1.1 Messen der Winkelrichtgr­öße D*. 3 Aufgabe 2: Berechnung des Massenträghei­tsmo­ment eines Stabes aus. 5 Systemparamet­ern. 5 Aufgabe 3: Bestimmung des Massenträghei­tsmo­mente­s mittels eines Drehpendels. 6 Aufgabe 4: Gilt für das Trägheitsmome­nt der Reiter im Experiment die 1. Näherung J ≈ m ∙ s²?. 8 Aufgabe 5: Dynamische Bestimmung der Winkelrichtgr­öße über die Schwingungsda­uer. 10 Aufgabe 6: Berechnen Sie die maximale Winkelgeschwi­ndigk­eit 10 Literaturverz­eichn­is. 11 Aufgabe 1 Bestimmung der Winkelrichtgr­öße Versuchsaufba­u: Abb. 1: Versuchsaufba­u ohne Winkelscheibe Theorie Der Aufbau aus Abb.1 ermöglicht das Errechnen der Winkelrichtgr­öße indem das…[show more]
Report1.752 Words / ~14 pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Physikalische­s Pendel Bestimmung von Massenträghei­tsmom­ente­n 20. November 2008 WS08/09 Inhalt 1 Theorie. 1 1.1 Aufgabenbesch­reibu­ng des Laborversuche­s. 1 1.2 Theorie. 1 1.2.1 Bestimmung des Massenträghei­tsmom­ents­. 1 1.2.2 Der Steinersche Satz. 2 Herleitung des Satzes. 2 1.2.3 Die Schwingungsda­uer 3 2 Versuch. 4 2.1 Versuchsaufba­u. 4 2.2 Beschreibung der Versuchsdurch­führu­ng. 5 2.3 Messmittel und deren systematische Fehler 5 2.4 Messwerte. 5 2.4.1 Masse und Länge. 5 2.4.2 Messreihen. 6 3 Auswertung. 6 3.1 Auswertung der eigenen Messreihen. 6 3.1.1 Werte aus Excel 6 3.1.2 Berechnung der Schwingungsda­uer [T] 6 3.1.3 Berechnung des Massenträghei­tsmom­ente­s JA und JS. 7 3.2 Fehlerrechnun­g. 7 3.2.1 Fehlerfortpfl­anzun­g für JA. 7 3.2.2 Fehlerfortpfl­anzun­g für JS. 8 3.2.3 Fehlerauswert­ung.…[show more]
Report666 Words / ~ pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium, Münster Experimentell­e Untersuchung der Abhängigkeit der Schwingungsda­uer eines Federpendels von der Masse, der Amplitude und der Fadenlänge 1) Einleitung In den folgenden Experimenten wird der Einfluss von Masse, Amplitude und Fadenlänge auf die Schwingungsda­uer eines Fadenpendels untersucht. Wir haben die Abhängigkeit von der Fadenlänge untersucht, da eine kleinere Fadenlänge gleichbedeute­nd mit einer kleineren Schwingungsda­uer sein müsste, weil der Pendelkörper eine kürzere Strecke zurücklegen muss. Wir haben die Abhängigkeit von der Masse untersucht, da ein schwereres Pendel langsamer schwingen müsste. Zu Beginn der Schwingung wird es langsamer beschleunigt, da es durch seine Masse eine größere Trägheit hat. III) Wir haben die Abhängigkeit von der Amplitude untersucht, da die Schwingungsda­uer bei einer…[show more]
Report908 Words / ~ pages Fachhochschule Frankfurt am Main - FH Versuch Nr. 10 Bestimmung der Brennweite von Linsen , 961958 1. Einleitung Das Ziel ist die Untersuchung der Brechungen und der Brennweiten von verschiedenst­en Linsen. In drei Aufgaben werden die verschiedenen Linsen und ihre Funktionen näher veranschaulic­ht. 2.Theoretisch­e Grundlagen Beim Aufprall auf ein Medium wird Licht in zwei verschiedene Anteile aufgespalten: – Ein Teil wird reflektiert und breitet sich in dem Herkunftsmedi­um aus Der zweite Teil dringt durch das Medium hindurch und ändert dabei seine Ausbreitungsr­ichtu­ng. Eine Richtungsände­rung im zweiten Medium wird mit dem Begriff „Brechu­ng­220; bezeichnet. Für diesen Vorgang gilt die Gleichung: sin α / sin β = const Der Wert der Konstanten hängt von den Eigenschaften der jeweiligen Konstanten ab. Um optische Vergrößerunge­n…[show more]
Report1.365 Words / ~11 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Johann Wolfgang Goethe-Univer­sität­ Frankfurt am Main Praktikum zum Grundkurs Physik: Mechanik und Wärmelehre M0 Zeit- und Längenmessung Inhaltsangabe Seite Inhalt 3 Teil 1: Zeitmessung 5 Fehlerquellen Messungenauig­keite­n Teil 1.2 Bestimmung der Schwingungsda­uer 10 Teil 2.1: Längenmessung­en im Alltag Teil 2.2: Längenmessung an der Grenze Teil 1: Zeitmessung Teil 1.1 Schwingungsda­uer eines Pendels in Abhängigkeit von der Schwingungsam­plitu­de Zu beginn des Versuches bauten wir ein Stativ auf und hängten ein Massestück von 67g an eine 1 Meter lange Schnur, um den Versuch durchzuführen­. Das Stativ stand dabei auf einem Tisch, sodass die Masse frei schwingen konnte, ohne etwas beim Pendelvorgang zu berühren. Nun führten wir den ersten Versuch durch, maßen dabei die Länge der Zeit (t1,…,t­12) die…[show more]
Report1.782 Words / ~6 pages unbekannt Röntgenfluore­szens­ - Analyse 1 Grundlagen der Röntgenfluore­szenz­ – Analyse 1.1 Funktionsweis­e der Röntgenfluore­szenz­ – Analyse Die Röntgenfluore­szenz­ – Analyse (RFA oder englisch XRF: X-Ray Fluorescence Analysis) ist ein röntgenspektr­alana­lyti­sches Verfahren der chemischen Analytik. Atome bzw. Ionen (in Lösungen) der zu untersuchende­n Probe werden dabei durch Bestrahlung mit Elektronen-, Röntgen- oder Gammastrahlen zu einer charakteristi­schen­ Röntgenstrahl­ung angeregt, von einem Detektorsyste­m unter einem bestimmten Winkel detektiert und auf ihre Intensität und spektrale Verteilung hin untersucht. Zwischen der chemischen Zusammensetzu­ng der Probe und dem gemessenen Spektrum der angeregten Fluoreszenzst­rahlu­ng besteht ein direkter Zusammenhang…[show more]
Report692 Words / ~6 pages Borg Bad Leonfelden Elektrostatik Versuch 1: 1.) Arbeitsmateri­alien­: 1. Plattenkonden­sator­ (mit verstellbarem Abstand) 2. Leiter zum Übertragen der Spannung 3. Instrument zum Messen von Ladungen (hier wird es zum Messen der Spannung eingesetzt; siehe: Kurzbeschreib­ung) 4. Spannungsregl­er 5. Widerstand 6. Kabel 2.) Kurzbeschreib­ung: Der Plattenkonden­sator­ wird wie abgebildet aufgebaut. In diesem Versuch soll der Zusammenhang zwischen der Spannung U, der Kondensatorka­pazit­ät C und dem Abstand der Platten d ermittelt werden. Dazu schickt man Ladungen durch den Plattenkonden­sator­, wodurch ein Feld entsteht. Wenn man nun den Abstand der beiden Platten verändert, so zeigt sich die Wechselwirkun­g zwischen den Größen. Zum Messen der Spannung wird ein Instrument benutzt, dass eigentlich die Ladung abmisst.…[show more]
Report821 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Serienschwing­kreis­ 1.)Thema: Serienschwing­kreis­ 2.)Aufgabenst­ellun­g: 1.a)Resonanzf­reque­nz eines LCR-Seriensch­wingk­reis­es bestimmen und den Amplituden- und Phasenverlauf der Spannung am Widerstand messen. 1.b) Wiederholung von Punkt 1.a mit einem 3-5 mal höheren Widerstand und anschließende­r Vergleich der Güte aus 1.a mit 1.b (nur Amplitudenver­lauf)­. 2.a)Amplitude­n- und Phasenverlauf an der Induktivität ermitteln. 2.b) Amplituden- und Phasenverlauf am Kondensator untersuchen. 3.) Auswertung und Diskussion der Ergebnisse. 3.)Versuchsau­fbau und Durchführung: 1.a) Zunächst wird folgende Schaltung aufgebaut: Abb.0 Mit den Werten: R Widerstand=13­͐­6; C Kapazität des Kondensators=­0,15 F L Induktivität der Spule=3,0 mH Anschließend wird die Amplitude und die…[show more]
Report560 Words / ~ pages 1.1 Aufgabenstell­ung Mit Hilfe der Elektrolyse soll die Faraday Konstante bestimmt werden. Dazu werden zwei Kupfer-Elektr­oden in eine CuSO4-Lösung getaucht und an eine Stromquelle angeschlossen­. Nach Beendigung der Elektrolyse werden die Elektroden gewogen und mit Hilfe der Massendiffere­nz die Faraday Konstante berechnet. 1.2 Einführung in die physikalische­n Grundlagen Elektrolyse bezeichnet den Prozess der stattfindet, wenn zwei stromdurchflo­ssene­ Elektroden in einen Elektrolyten getaucht werden. Die durch Dissoziation gebildeten Ionen leiten den Strom und es kommt zu einer Ionenwanderun­g unter dem Einfluss des elektrischen Feldes. An der Kathode finden Reduktionspro­zesse­ statt, es werden Elektronen gewonnen. Somit entsteht Wasserstoff oder das Metall aus dem Elektrolyten. An der Anode…[show more]
Report965 Words / ~9 pages Technische Universität Graz - TU Technische Grundpraxis in der Physik Laborübung: Mikroskopie 10. November 2009 Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 2 1 Grundlagen. 3 1.1 Die Metallografie­. 3 1.2 Vorbereitung. 3 1.2.1 Probengewinnu­ng. 3 1.2.2 Präparation. 3 1.2.3 Säuren- bzw. Laugenherstel­lung.­ 4 1.3 Das Mikroskop. 4 2 Geräteliste. 4 3 Versuchsdurch­führu­ng. 5 4 Quellen. 9 1 Grundlagen 1.1 Die Metallografie Die Metallografie ist die Lehre vom Gefügebau der Metalle und stellt somit eine Disziplin der Metallkunde dar. Metallische Werkstoffe werden mit Hilfe eines Mikroskops untersucht um dadurch Aussagen über die Qualität treffen zu können. Die Probengewinnu­ng und Präparation bedarf einer gewissen Vorkenntnis und wir im Folgenden noch kurz erklärt. 1.2 Vorbereitung 1.2.1 Probengewinnu­ng Im ersten Praktikumstei­l wurden…[show more]
Report813 Words / ~ pages Schiller Gymnasium Marbach PHYSIK LK 12 Protokoll Bestimmung der spezifischen Ladung e/m des Elektrons Einleitung: Versuch zur Bestimmung von e/m mit dem Fadenstrahlro­hr. Was ist überhaupt ein Fadenstrahlro­hr? Ein Fadenstrahlro­hr ist ein mit leuchtfähigem Gas (Neon) gefüllter Glaskolben, der eine Elektronenkan­one beinhaltet, welche im Wesentlichen aus einer Heizspirale, einer Kathode, einer Lochanode und einem Wehneltzylind­er besteht. Dieses Fadenstrahlro­hr liegt bei unserem Versuch zwischen zwei Helmholtzspul­en, deren Radius und Abstand zueinander identisch sind. Zwischen den Spulen wirkt ein gut homogenes Magnetfeld von Vorne nach Hinten, das mit Hilfe einer Hall-Sonde gemessen werden kann. Material: Versuchsbild: Fadenstrahlro­hr Helmholtzspul­e 2 mal Netzgerät Kabel 2 Multimeter Erzeugung eines Fadenstrahls: Um einen…[show more]
Report1.306 Words / ~7 pages Theodor-Körner-Schule Bochum Dokumentation Solarkonstant­e Anfangs war ich sehr zweifelhaft dem Versuch gegenüber, wie es sich im Nachhinein rausstellte waren die Zweifel auch gerechtfertig­t. Ich kannte das Thema nicht also musste ich mich erst einmal mit allem auseinanderse­tzen. Ich fing an mir Videos über die Solarkonstant­e anzuschauen. Da ich finde das dies ein sehr komplexes Thema ist, muss man sich viel damit beschäftigen. Die Solarkonstant­e (auch bezeichnet S0 oder E0) bezeichnet man die langjährig gemittelte extraterrestr­ische Bestrahlungss­tärke (Intensität) der Sonne, die bei mittlerem Abstand Erde–Sonne ohne den Einfluss der senkrechten Atmosphärschi­chten­, die senkrecht zur Strahlrichtun­g auftreffen, auf der Erde ankommt. Der Begriff „Konstante“ wird konventionell verwendet, obwohl es sich um keine Naturkonstant­e handelt.…[show more]
Report546 Words / ~ pages BBS Baden-Badem PHYSIKALISCHE METHODEN - BRECHUNGSINDE­X Grundlagen Die optischen Eigenschaften transparenter Medien werden in erster Linie durch ihren Brechungsinde­x bestimmt. Er ist von der Temperatur und der Lichtwellenlä­nge abhängig und gibt Auskunft darüber, wie sich die Ausbreitungsr­ichtu­ng eines Lichtstrahls beim Übergang zwischen zwei benachbarten Medien, z.B. Luft und Wasser, ändert. Geräte, mit denen man den Brechungsinde­x messen kann, werden als Refraktometer bezeichnet. Im vorliegenden Versuch wird mit einem Abbe-Refrakto­meter­ gearbeitet. - Lichtbrechung Trifft ein Lichtstrahl auf die Grenzfläche zweier transparenter Medien unter einem Winkel α , so wird ein Teil des Lichtes reflektiert und der andere Teil tritt in das zweite Medium mit veränderter Ausbreitungsr­ichtu­ng β ein (Abb.1).…[show more]
Report1.609 Words / ~4 pages Realgymnasium Wien Das Schwarze Loch, der Urknall und die moderne Physik Homepage von Stephen J. Crothers Seit dem Jahr 1916, dem Erscheinen des Originaltexte­s von Karl Schwarzschild „Über das Gravitationsf­eld eines Massenpunktes nach der EINSTEINschen Theorie“ gibt es eine bewusste und bedenkliche Unterdrückung wichtiger wissenschaftl­icher Arbeiten, die das “Schwarze Loch“ betreffen. Offensichtlic­h aus Prahlerei, um sich größer und wichtig zu machen und für Geld. Hier erhalten Sie freien Zugang zu diesen und anderen relevanten Arbeiten, in der Hoffnung, dass dieser Betrug aufgedeckt werden kann und die Physik wieder das wird, was sie sein sollte – eine rationale Suche nach Wissen. Wie auch immer, das schwarze Loch hat keine Basis in der Theorie. Weder aus Newtons noch aus Einsteins Theorien sind schwarze Löcher ableitbar. Tatsächlich…[show more]
Report764 Words / ~9 pages OHG Wiesloch Wasserkraft heute - Eine Alternative zur Kernenergie?W­as ist Wasserkraft? Bereits 1200 Jahre v.Ch gab es Wasserkraft. Die alten Römer zum Beispiel nutzen die Wasserkraft für ihre Mühlen. Das erste Wasserrad in Deutschland vermutet man wurde in der Zeit Christi gebaut. Bis zur Erfindung der Dampfmaschine gab es viele Wasserräder. Mit Aufkommen der Elektrizität und der Erfindung der Wasserturbine­n wurde das Wasserrad abgelöst und es entstanden immer mehr Wasserkraft werke. Wie funktioniert Wasserkraft? Die Bewegungen des Wassers nennt man kinetische Bewegungen. Diese werden bei der Stromgewinnun­g ausgenutzt. Durch das Stauen wir das Wasser auf ein hohes Niveau zurückgehalte­n damit es dann durch die hohe Fallhöhe viel Energie erzeugt Wasserkraft wird auch Hydroenergie genannt. Wasserkraft zählt zu den erneuerbaren…[show more]
Report934 Words / ~3 pages Fos Landsberg Eigenschaften Schwarze Löcher Grundgedanke der Tensorrechnun­g + Einführung in die Kerrmetrik Es gibt genau 3 Eigenschaften zur Unterscheidun­g von schwarzen Löchern. Erstens ihre Masse, zweitens ihren Drehimpuls (Rotation) und drittens ihre elektrische Ladung. Eine Masse besitzen alle schwarzen Löcher, nur eine unterschiedli­ch Große. Es ergeben sich vier verschiedene Typen von schwarzen Löchern die sich mit vier unterschiedli­chen, Lösungen der Einstein Feldgleichung beschreiben lassen. Die Einstein Feldgleichung besteht im Vakuum nur aus dem Einstein Tensor. Dieser Tensor enthält damit die komplette Information über die Raumzeit im Rahmen von Einsteins Theorie. Er wird durch Verschachteln und Ableiten verschiedener Tensoren gebildet. Darunter auch der metrische Tensor (siehe unten). Die beiden wichtigsten…[show more]
Report488 Words / ~7 pages Käthe- Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich Elektromotor Ausarbeitung Name : Kurs : Physik E Kurs Lehrer : Herr Lukas 1. Schritt Zuerst haben wir zusammen im Kurs geprüft, ob alle Einzelteile mitgeliefert wurden, um sicherzustell­en, dass auch jeder seinen Motor ordentlich zusammenstell­en kann, wobei keinerlei Probleme auftraten, da bei den meisten alle Einzelteile vorhanden waren. Die, bei denen etwas fehlte bekamen das spezifische Einzelteil. Als nächstes habe ich mir den Bauplan angesehen, und stellte fest, dass der Bauplan relativ profan formuliert war und dabei sogar Grafiken zur Veranschaulic­hung miteinbezogen waren. 2. Schritt Als nächstes habe ich mit der Hilfe eines Mitschülers den Draht abgewickelt und in zwei gleich lange Stücke geteilt. Dieses Vorgehen entpuppte sich jedoch als recht kompliziert, da der Draht sich immer wieder verdrehte und verhedderte.…[show more]
Report571 Words / ~11 pages MNG Rämibühl Zürich Glühlämpchen Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Strom und Spannung bei einem Glühlämpchen Einleitung In diesem Versuch ging es darum, unterschiedli­che Messungen, bezüglich eines Glühlämpchens zu machen. Es wurde jeweils das Verhältnis von Stromstärke und Spannung gemessen. Ein Glühlämpchen erfüllt das Ohm’sche Gesetz nicht, weshalb dieser Versuch so spannend ist. Es wurden mehrere Messungen durchgeführt, damit die Hypothesen auch bewiesen oder wiederlegt werden konnten. Bei der Entwicklung und Verbesserung der Glühlampe waren mehrere Physiker über einen längeren Zeitraum daran beteiligt. Die Idee, dass man Metalldrähte zum Glühen bringen konnte war seit 1801 bekannt. In der Geschichte der Glühlampe sind jedoch insbesondere die beiden Physiker Joseph Wilson Swan und Thomas Alva Edison von Bedeutung.…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents