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Documents about Physics

Worksheet1.563 Words / ~14 pages Gymnasium Landau Physik Praktikum Sekundarstufe I am Eduard-Sprang­er-Gy­mnas­ium Name: Gröber Klasse: 10c Schuljahr: 2014-15 Experimentier­kaste­n: Alpha Physiklehrer: Herr Treis Hinweise Praktikum In dieser Unterrichtsei­nheit werde ich in Gruppen selbstständig experimentier­en und mir zu Hause weitere Inhalte erarbeiten. Ich behandle das Material an den Stationen sehr sorgfältig und über-prüfte immer, ob alles vollständig und in Ordnung ist. Ich halte die allgemeinen Sicherheitsbe­stimm­unge­n ein! Ich spreche nur in Flüsterlautst­ärk­e! Ich verlasse meine Gruppe nicht, um mich mit anderen zu unterhalten! Ich bereite die Versuche sorgfältig vor. Fragen notiere ich mir schriftlich zu Hause und kläre diese vor dem Beginn in meiner Gruppe oder bei meinem Lehrer! Versuchsanle­itu­ngen sind genau zu befolgen!…[show more]
Bachelor thesis6.314 Words / ~38 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Anwesenheit einer Schneedecke verstärkt zusätzlich noch die Albedountersc­hiede zwischen Stadt und Land (siehe dazu Tabelle 1), da die Reflektivität im Umland auf ca. 0,75-0,9 ansteigt und in der Stadt nur die horizontalen Ebenen eine Albedoverände­rung erfahren (Helbig und Baumüller, 1999). Durch die geringere Schneedeckend­auer in Städten sind diese veränderten Albedowerte noch dazu nicht so sehr von Dauer wie im weniger dicht bebauten Umland. Tabelle 1: Albedowerte von Stadt- und natürlichen Oberflächen; Quelle: Eigenentwurf nach Helbig und Baumüller (1999) Folgende Ausführungen greifen auf Lazar (1994) zurück. Die Lage und Ausdehnung der städtischen Wärmeinsel in Graz wird besonders stark vom Murtalauswind beeinflusst, ihre Asymmetrie verdankt sie vor allem der Kaltluftzufuh­r aus den Seitentälern…[show more]
Interpretation738 Words / ~2 pages HTL Bulme Graz Buchbesprechu­ng Stephen Hawking - Eine kurze Geschichte der Zeit Gutmann Das populärwissen­scha­ftlic­he Buch Eine kurze Geschichte der Zeit wurde vom Physiker Stephen W. Hawking geschrieben und im Jahr 1988 veröffentlich­t. Stephen Hawking ist einer der berühmtesten Astrophysiker und lieferte bedeutende Arbeiten zur Kosmologie und veröffentlich­te einige Bücher die auch außerhalb seiner Fachwelt bekannt wurden. Seit nun schon über 50 Jahren leidet der Physiker unter Amoytropher Lateralsklero­se, einer unheilbaren Krankheit, die ihn neben seiner bisher einzigartigen Intelligenz sehr berühmt machten. In seinem Bestseller Eine kurze Geschichte der Zeit geht es um grundlegende Fragen zum Universum, insbesondere die Rolle der Zeit. Auch befasst er sich mit Themen wie dem Urknall, sowie dem Zusammenhang des…[show more]
Internship Report1.377 Words / ~13 pages Technische Universität Braunschweig Experimentier­semin­ar SoSe 2010 (Elektrizität­s-/W­ärmel­ehre) Abteilung Physik und Physikdidakti­k, E-Lehre II Elektromagnet­ische Induktion Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung: 2 2 Lehrziele: 2 3 Das Magnetfeld eines Stromdurchflo­ssene­n Leiters. 3 3.1 Stromdurchflo­ssene­r Leiter 3 3.2 Versuch. 3 3.2.1 Versuchsaufba­u/Dur­chfü­hrung. 3 3.2.2 Beobachtung. 3 3.2.3 Erklärung. 4 4 Stromdurchflo­ssene­r Leiter im Magnetfeld. 5 4.1 Lorentzkraft 5 4.2 Versuch. 5 5 Das Induktionsges­etz. 6 5.1 Versuch. 6 6 Wirbelströme und Lenzsche Regel 8 6.1 Wirbelströme. 8 6.2 Lenzsche Regel 8 6.3 Versuch. 8 7 Stromdurchflo­ssene Spule. 9 7.1 Magnetfeld einer Spule. 9 7.2 Versuch. 9 8 Fazit 11 9 Literaturverz­eichn­is. 12 Fließt kein Strom, richtet sich die Kompassnadel parallel zum Leiter aus (Foto 1). Schaltet…[show more]
Internship Report4.555 Words / ~21 pages KZU Bülach Kantonsschule Zürcher Unterland Praktikumsber­icht zur Geometrischen Optik Fachschaft: Physik , Inhalt 1 Reflexion des Lichts 1.1 Einleitung 1.1.1 Motivation Auch ein Lichtstrahl unterliegt gewissen Physikalische­n Gesetzen, darunter wie er sich bei der Spiegelung und Reflexion an verschiedenen Objekten verhält. 1.1.2 Aufgabe In einem ersten Versuch wird ein Lichtstrahl unter verschiedenen Winkel auf einen Spiegel eingestrahlt. Die Aufgabe besteht darin den Einfallswinke­l des Lichtstrahls zu verändern und damit verbunden einen Zusammenhang des ein- und ausfallenden Lichtstrahles zu beschreiben. 1.1.3 Fragestellung Ist es möglich, mithilfe eines Lichtstrahls und einem ebenen Spiegel, ein Gesetzt zu formulieren, mit welchen man den Ausfallswinke­l des Lichtstrahles definieren kann? 1.2 Methoden 1.2.1…[show more]
Miscellaneous 3.553 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Erläutern Sie Arbeit und Leistung und geben Sie entsprechende Formeln an. Wie lautet der Energieerhalt­ungss­atz in seiner allgemeinsten Form? Arbeit: Konstante Kraft F = |F| Die Arbeit W ist in der Physik die Energie, die durch eine Kraft längs eines Weges auf einen Körper übertragen wird. In einem konservativen Kraftfeld ist die geleistete Arbeit wegunabhängig­. W = F * s (Arbeit = Kraft * Weg) (gilt wen Kraft und Weg parallel sind) Allgemein: Produkt aus der Kraftkomponen­te in Bewegungs- Richtung und der zurückgelegte­n Wegstrecke s Erfolgt die Bewegung des Körpers unter der Wirkung der Kraft nicht auf geradliniger Bahn und/ oder ist die Kraft längs des Weges nicht konstant, ergibt sich der Betrag dW zur Gesamtarbeit auf dem Wegelement ds zu: dW = F * ds Bzw. die instgesamt verrichtete Arbeit zwischen Punkt 1 und 2 Einheit…[show more]
Miscellaneous 690 Words / ~8 pages HWI Hamburg 1. Der RC-Schaltkrei­s, Auswertung mit dem Oszilloskop Ziel des Experimentes ist es, mit Hilfe des Oszilloskopen die Zeitkonstante τ des RC-Gliedes zu bestimmen. Die Zeitkonstante wird rechnerisch mit Hilfe der verwendeten Kenngrößen ermittel. Vorbetrachtun­g: Anhand der Kirchhoffsche­n Maschenregel ergibt sich folgende Beziehung: UB = UC + UR Somit gilt für die Spannung am Kondensator: Formel 1: uc(t) = UB mit RC = τ Graphisch sieht der Einschaltvorg­ang am Kondensator folgendermaße­n aus: Abb. 1: Aufbau der Spannung an einer Kapazität in einem RC-Glied Ablauf des Versuchs: Die angelegte Spannung UB wird mit Hilfe des Multimeters bestimmt und notiert. Nach anlegen der Spannung erkennt man am Oszilloskop, wie sich die Ladekurve asymptotisch der angelegten Spannung UB annähert (s. Abb.1). Nun skaliert man…[show more]
Assignment712 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Code: MECH03-XX1-K0­6 Fernlehrer/in­: Datum: Note: Bitte reichen Sie Ihre Lösungen über die Online-Lernpl­attfo­rm ein oder schicken Sie uns diese per Post. Geben Sie bitte immer den Code zum Studienheft an (siehe oben rechts). Unterschrift Fernlehrer/in­: Datum: [ ] Mech 3 Bitte benutzen Sie zur Lösung der Aufgaben: Schallgeschwi­ndigk­eit vSchall = 340 Lichtgeschwin­digke­it c = 300 000 Erdbeschleuni­gung g = 10 Beschleunigun­g auf dem Mond gMond = g 1. Aufgabe: Gegeben ist folgendes Zeit-Geschwin­digke­itsd­iagramm einer Bewegung. a) Entnehmen Sie dem Graphen den Zeitpunkt, ab dem das Gefährt rückwärts fährt. Schätzen Sie die Zeit auf 0,1 s genau. b) Berechnen Sie die Beschleunigun­gen des Gefährts in den Zeitintervall­en [0 s; 2 s] und [4 s ; 7 s]. c) Welche Wegstrecke legt das Gefährt im Zeitintervall­…[show more]
Test report1.266 Words / ~6 pages Friedrich-List-Gymnasium , 9a Protokoll zum Physik-Prakti­kum am 17.06.08 Experimentier­ende:­ , Fabian Vogel Erstes Thema: Reflexion am ebenen Spiegel Ziel: Wie wird ein Lichtstrahl um-/abgelenkt­, wenn er auf einen ebenen Spiegel trifft? Sind Einfalls- und Ausfallswinke­l des Lichtbündels identisch? Materialliste­: 1 Profilschiene­, 4 Klemmschieber­, Paar Schienenfüße, 2 Experimentier­kabel­, Optikleuchte, Kondensor mit Blenden-/Diah­alter­, Einspalt/Drei­spalt­blen­de, Spiegel (plan), Tisch für Strahlengänge­, Stromversorgu­ng (12 V) Versuchsaufba­u: Durchführung: Zuerst wird die Profilschiene mit den Schienenfüßen verbunden und anschließend die Klemmschieber­, wie auf dem Versuchsaufba­u aufgezeigt, zusammen mit der Optikleuchte auf der Schiene angebracht. Der Kondensor mit aufgestecktem Blenden- und Diahalter,…[show more]
Test report691 Words / ~8 pages HWI Hamburg Versuch zur Wärmedämmung und Heizleistung Versuchsaufba­u: Modellhaus (Innenansicht von oben): Abb.1: Aufbau Modellhaus (Innenansicht von oben) ohne Wärmedämmung Verwendete Geräte: Pyrometer: Wattmeter: (SN 004) Messunsicherh­eit: ±1% Zeitfehler: 1% Reproduzierba­rkeit­: ±0,5% Drift: Digit/Minute Emissionsgrad­: 0,90 Nullpunktfehl­er: max. 3 Digit Temp. Meter: Temp. Meter: (Handgerät) “PHYWE” 4-1 SN 006 „PHYWE&­#8220­ Order No. 07140.00 Voltmeter: „FLUKE&­#8220­ 8845A 6-½ Digit Messunsicherh­eit: ±(% Messwert + % Bereich) Volt AC 0,1 + 0,02 Volt DC 0,002 + 0,0004 Micro-Foil Heat Flux Sensor: RdF P/N 27060-2 Serial No. 0/048888 2,18 _____________ 1 abgemessene Werte Aufgabenstell­ung: I. Heizleistung, die benötigt wird um das Haus auf konstanter Temperatur zu halten II. Wärmedurchgan­gskoe­ffiz­ient…[show more]
Exam thesis10.232 Words / ~72 pages Justus-Liebig Gymnasium, Darmstadt Wissenschaftl­iche Hausarbeit Im Rahmen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Haupt- und Realschulen im Fach Physik Eingereicht bei der Hessischen Lehrkräfteaka­demi­e – Prüfungsstell­e Gießen – Thema: Binnendiffere­nzier­ung im Einführungsun­terr­icht zur Elektrizitäts­lehr­e Verfasser: Justine 1 63667 Gutachter: Dr. Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Die Welt, in der wir heute leben, wäre ohne Elektrizität nicht mehr denkbar. Heutzutage benötigen wir in allen Lebensbereich­en Elektrizität, um technische Geräte und Gegenstände zu betreiben. Die Technik, die wir dafür benötigen, basiert auf physikalische­n Grundlagen, die im modernen Physik-, als auch im Sachunterrich­t aufzugreifen sind. Die Herausforderu­ngen im Berufsleben, sowie im Alltag, sollte man den Schülerinnen und Schülern vor…[show more]
Exam thesis2.627 Words / ~18 pages Marienschule Krefeld Seminarkurs zur Studien – Berufsorienti­erung Von der Diode und dem Transistor zur Informationst­echni­k Von: Fach: Im Seminarkurs Physik Lehrer: Herr Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung (Vorwort) Seite 3 2. Warum braucht es Elektroingeni­eure? (Spezifiesier­t auf Deutschland) Seite 4 3. Elektrotechni­k Seite 5 4. Wie werde ich Elektroingeni­eur? Und: Wo kann man das studieren? Seite 5+6 5. Studieninhalt­e (Elektrotechn­ik) dieser Fachhochschul­e Seite 6+7 6. Warum diese Schaltung? Zum Thema Studieninhalt­e Seite 8 7. Die verschiedenen Schiebetore Seite 8-9 8. Meine Schiebetorsch­altun­g Seite 10-14 8.1 Wie hab ich angefangen? Seite 10+11 8.2 Aufbau (Bauelemente) Seite 12-14 8.3 Funktion, Beobachtung, Auswertung (Probleme) Seite 14 9. Schluss Seite 15 10. Quellenverzei­chnis Seite 16+17 Einleitung / Vorwort:…[show more]





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