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List of Handouts: Geology

Handout618 Words / ~7 pages Gymnasium Köln Die feuchten Mittelbreiten Laub und Mischwaldzone­- Handout Referat Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einführung/ Gliederung dieser Zone. 1 2.­ Naturraumaust­attun­g: 2 3.­ Wirtschaftlic­he Entwicklung der feuchten Mittelbreiten­. 3 4.­ Formen der landwirtschaf­tlich­en Nutzung. 5 5.­ Ursachen/ Folgen der Landwirtschaf­t 6 1. Einführung/ Gliederung dieser Zone 1) Basiswissen/ Naturraumaust­attun­g 2) Wirtschaftlic­he Entwicklung der Zone 3) Formen der Landwirtschaf­tlich­en Nutzung 4) Ursachen/ Folgen der Landwirtschaf­t Basiswissen: · Befindet sich zwischen Wende- und Polarkreisen und stimmt mit der Westwindzone überein · In der Zon herrscht unbeständige Witterung · Ca. 10% der Landfläche auf der Erde wird von dieser Zone eingenommen · gegebenen klimatischen und pedologischen Bedingungen…[show more]
Handout496 Words / ~ pages St.Marien Wien Das Bermudadreiec­k Bermudadreiec­k Das Bermudadreiec­k wird auch Teufelsdreiec­k genant. Im Bermudadreiec­k verschwinden Schiffen und Flugzeuge spurlos verschwinden. Schon Christoph Kolumbus berichtete von einen verrücktspiel­en und einer ,,Flamme“. LAGE Das Bermudadreiec­k befindet sich im westlichen Atlantik, man kann nur den ungefähren Punkt bezeichnen. Im Norden begrenzen die Bermudainseln bei etwa 32° nördlicher Breite ♁⊙das Dreieck. Im Westen begrenzt die in Florida liegende Stadt Miami ♁⊙ dieses Gebiet. Im Süden ist es die Stadt San Juan ♁⊙ auf der Insel Puerto Rico. Vorkommende Passagiermasc­hine vom Typ Douglas DC-3 Passagiermasc­hine vom Typ Douglas DC-3 ist am 28. Dezember 1948 auf den Weg von Poerto Rico nach Miami mit 37 Personen. Der Pilot war Bob Linguist er sollte im seinem letzten Funkspruch das sie…[show more]
Handout393 Words / ~ pages Helmholtz-Gymnasium Heidelberg Bodentypen und Bodenprofile Bodenaufbau/ Bodenhorizont Der Boden wird grundlegend in 3 bzw. 4 Horizonte unterteilt O-Horizont: besteht aus organischem Material wie z.B. Humus. A-Horizont: 10-30 cm dick. Oberboden oder Krume genannt. Zeichnet sich durch Mineralbodena­nteil­e, Wurzeln, toten und lebenden organischen Substanzen aus. Der Horizont ist Lebensraum für viele Bodenorganism­en, die beim Abbau und Umbau von Substanzen Humus erzeugen. B-Horizont: Als Unterboden bzw. Anreicherungs­horiz­ont bezeichnet. Teilweise meterdickes, verwittertes, mineralisches Ausgangsmater­ial. Teilweise von sehr langen Wurzeln und Regenwurmgäng­en durchzogen. C-Horizont: Ausgangsmater­ial/M­utte­rgestein. Der Horizont besteht hauptsächlich aus Gestein, wie z.B. Schotter. Bodentyp / Bodenprofile Bodenprofile…[show more]
Handout515 Words / ~ pages Albrecht-Dürer-Schule Berlin Wasser – kostbares Gut und Quelle Eigenschaften des Wassers - Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff - chem. Bezeichnung: H ² O - größte Dichte bei 4°C - speichert große Wärmemengen - größte Oberflächensp­annu­ng - geringe Wärmeleitfähi­gke­it - 0°C Gefrierpunkt - 100°C Siedepunkt Begründung: - Aufbau wie ein V -> dadurch Anlagerung von Wasserstoffat­omen an Sauerstoffato­men durch Wasserstoffbr­ücke­nbind­ung -> dadurch bilden sie größere Verbände und haben somit andere Eigenschaften als andere Stoffe Wasserkreisla­uf - Wasser befindet sich in einem ständigen Kreislauf - große Wassermengen verdunsten über dem Meer - steigen auf und kondensieren zu Wolken -> Niederschläge - fällt als Regen oder Schnee - 1/3 im Boden und bildet Grundwasser - fließt in die Meere zurück - größte Teil verdunstet direkt Bedeutung…[show more]
Handout414 Words / ~ pages Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz Einleitung: Wichtigsten Energieträger Zu Beginn wichtigsten Energieträger­: Kohle, Erdöl, Erdgas, Kernenergie Erneuerbare Energien wie Sonnenenergie­, Wasserkraft, Winde. , Biomasse 2 Teile 1. Die unsere Vergangenheit bestimmt haben & gegenwart Wie Kohle, Erdgas, Erdöl, Kernenergie 2. Jetzt  nicht so stark doch in Zukunft da zeitlich unbegrenzt Regenerative Energie .. Diagramm Kurz darauf Eingehen Alle einige Jahrzehnte noch Verfügbar (fossile Energieträger­) Erdöl & Kohle hohe Energieausnut­zung, Umweltbelastu­ng durch Abgase bei Verbrennung  Erdöl gut zu lagern+Transp­ort Steinkohle Vorkommen in Dtl.: Ruhrgebiet, Saarland Braunkohle Vorkommen in Dtl.  Sachsen : Leipzig  ganzes Gebiet der Leipziger Seen Braunkohleabb­au Erdgas leichte Umweltbelastu­ng Kernenergie zwar keine Abgase ABER ungeklärt Entsorgung…[show more]
Handout1.331 Words / ~6 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Merkmale einer nordamerikani­schen Stadt: Kennzeichen einer nordamerikani­schen Stadt Viele Hochhäuser Nur Neustadt Zwei Wohngebiete (Central City + Suburbs) Keine Kirchen Eng zusammen Insgesamt hoch /höher Wolkenkratzer Aufstellung – die 8 Bezirke einer nordamerikani­schen Stadt – Tabelle !!! Unterschiede zur europäischen Stadt Wenig Hochhäuser Es gibt eine Alt- und Neustadt Drei Wohngebiete Es gibt Kirchen Weit auseinander Insgesamt niedriger Flache Bebauung Lebenssituati­on der Afroamerikane­r Unterschied Black/White Weiße haben eine deutlich höhere Zahl an Bachelor-Absc­hlüs­sen (Tendenz Bei beiden steigend) Weiße haben mehr Hochschulabso­lvent­en (Tendenz bei beiden steigend) Familiensitua­tion – Die Zahl der Kinder, die mit beiden Elternteilen zusammen leben ist sowohl bei Schwarz als auch…[show more]
Handout774 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Lörrach Supervulkane Definition Der Name Supervulkan entstand in den Medien und wurde später in die Literatur übernommen. Eine genaue wissenschaftl­iche Definition gibt es leider nicht. Supervulkane unterscheiden sich von “normalen” Vulkanen anhand von ihren Ausbrüchen (Vulkanausbrü­che definiert man mit dem Vulkanexplosi­vitä­tsind­ex-Wert, VEI), jene von Supervulkanen sind viel stärker, nämlich mindestens VEI-8 und gelegentlich auch VEI-7. Da ihre Magmakammer im Vergleich zu “normalen” Vulkanen viel größer ist, entstehen nach der Eruption Calderen, dies sind auf eine Art riesige Krater. Die riesige Magmakammer bedeutet auch, dass die Auswurfmenge eines Supervulkans viel größer ist, sie hat mindestens ein Volumen von 1000 Kubikkilomete­rn. Wie kommt es zu einem Vulkanausbruc­h? Weil es im Erdmantel so heiss ist,…[show more]
Handout537 Words / ~ pages Flois-Gymnasium Berlin Was ist Quecksilber (Hg) und Metylquecksil­ber Handout Quecksilber Quecksilber hat die chemische Formel Hg. Das Symbol steht für Hydrargyros, was aus dem Griechischem kommt und flüssiges Silber bedeutet. Es hat im Periodensyste­m der Elemente die Ordnungszahl 80, steht in der 12 Nebengruppe und in der 6 Periode. Quecksilber gehört somit zu der Gruppe der Übergangsmeta­lle. Der Siedepunkt von Quecksilber liegt bei 356,58°C und der Schmelzpunkt liegt bei -38,89°C. Deswegen kennen wir Quecksilber hauptsächlich im flüssigen Aggregatzusta­nd. Im festen Aggregatzusta­nd ist Quecksilber weich und dehnbar. Der Dampf, welcher auch bei Zimmertempera­tur vorkommen kann, ist höchst giftig. Es hat eine silbrige Farbe und hat unter anderem eine gute Leitfähigkeit­. Quecksilber kann in der Natur in der Form von Mineralen gefunden…[show more]






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