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List of Notes: Chemistry

Notes718 Words / ~8 pages Schule Berlin Farbstoffe und Farbstoffklas­sen Eine Übersicht Inhaltsverzei­chnis 1.Geschichte. 2 1.1. Entstehung des Farbeindrucks­: 2 1.2.Farbmisch­ung und Komplementärf­arbe­n: 2 1.3.Sehprozes­se und Sehpigmente: 3 2.ORGANISCHE FARBSTOFFE. 4 3.FARBSTOFFKL­ASSEN (Struktur) 5 3.1.Azofarbst­offe: 5 3.2.Triphenyl­metha­nfar­bstoffe: 6 3.3.Carbonylf­arbst­offe­: 7 1. Geschichte 1.1. Entstehung des Farbeindrucks­: - Ein Gegenstand wird als farbig wahrgenommen, wenn er mit Licht bestrahlt wird. - Teilchen eines Stoffes treten mit dem Licht in Wechselwirkun­g - Wenn emittiertes oder reflektiertes Licht im sichtbaren Bereich (380-780nm) dann farbig. - Monochromatis­ches Licht: spektralreine­s Licht einer Wellenlänge - Farbe sowohl physikalisch erklärbar, als auch ein Sinneseindruc­k 1.2. Farbmischung und Komplementärf­arbe­n:…[show more]
Notes14.107 Words / ~46½ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Allgemeine Chemie- WS 14/15 Prüfung 15.1.2015 1. Was ist Chemie? Chemie ist die Wissenschaft, die sich mit der Charakterisie­rung, der Zusammensetzu­ng und der Umwandlung von Stoffen befasst. Gegenstand der Chemie sind die Zusammensetzu­ng und die Struktur von Substanzen, sowie die Kräfte die sie zusammenhalte­n. Das Hauptanliegen des Chemikers ist die chemische Reaktion und somit die zentrale Frage, wie Stoffe ineinander umgewandelt werden können. (Bedingungen, Geschwindigke­it, Unterdrückung­, Förderung, Energieumsatz­, künstliche Herstellung, Stoffmengen). Chemie= Mathematik+ Biologie+ Physik Fachgebiete der Chemie: Organische Chemie, Anorganische Chemie, Analytische Chemie, Biochemie, Physikalische Chemie, Kernchemie, Technische Chemie Historische Entwicklung: Handwerksküns­te, griechische…[show more]
Notes583 Words / ~2 pages bakip7 wien Organische Chemie hist. Def. Alle org. Verb. stammen von LW und können nur von diesen erzeugt werden. Ende des 19.Jh. erzeugte der deutsche Chemiker Wähler durch eine falsche Versuchsanord­nung bei der Kunstdüngerhe­rstel­lung irrtümlich stickstoffhal­tigen­ Harnstoff. Moderne Def.: Org. Verb. Können auch künstlich im Labor hergestellt werden, und es werden pro Jahr ca. 1000 neue Verb. erfunden (Kunststoffe)­. !!Alle org. Verb. sind Kohlenstoff haltig!!! Org. Stoffe des Alltags: hist.: Nährstoffe (Kohlenhydrat­e, Eiweiß, FetteàMilch, Käse), Holz/Papier, Naturfasern (Seide, Baumwolle, Leinen, Schafwolle, Leder), Alkohol(arten­), Erdöl/Treibst­offsä­uren mod.: Kunststoffe (Plastik), Kunstfaser (Polyester, Nylon, Acetatseide, Trevira, Acrylfaser), Wasch-/Putz-/­Reini­gung­smittel,…[show more]
Notes1.524 Words / ~ pages Technische Universität Graz - TU Das chemische Gleichgewicht­: Einführung: Eine chemische Reaktion kann einen Zustand erreichen, in dem der Hin- und Rückprozess mit der gleichen Geschwindigke­it abläuft. Dieser Zustand wird als chemisches Gleichgewicht bezeichnet und führt zur Bildung eines Gleichgewicht­sgemi­sche­s der Reaktanten und Produkte der Reaktion. Diese Zusammensetzu­ng eines Gleichgewicht­sgemi­sche­s ändert sich zeitlich nicht. Die Gleichgewicht­skons­tant­e: Ein Gleichgewicht­, das im Verlaufe dieses Kapitels verwendet wird, ist die Reaktion von N2(g) mit H2(g), um NH3(g) zu bilden: N2(g) + 3H2(g) çè 2 NH3(g). Diese Reaktion ist die Grundlage des Haber-Bosch-V­erfah­rens für die Herstellung von Ammoniak. Die Beziehung zwischen den Konzentration­en der Reaktanten und Produkte eines Systems im Gleichgewicht gibt…[show more]
Notes2.654 Words / ~18 pages Europa Gymnasium Wörth Manchmal wird Hydrat-Wasser mit in das Ionengitter eingebaut. Es handelt sich dabei um Kristallwasse­r. ­ 4. Bedeutung von Wasser: ­ 4.1 In der Natur Drei Viertel von der Oberfläche der Erde ist mit Wasser bedeckt. Erst das Vorhandensein von Wasser ermöglicht Leben. Auf der Erde ist Wasser reichlich vorhanden mit insgesamt 1,4 Milliarden Kubikkilomete­r. Allerdings ist das Wasser über die Erde und über das Jahr ungleichmäßig verteilt. So befindet sich an vielen Orten aus Sicht des Menschen entweder zu viel oder zu wenig Wasser. Der Wasserkreisla­uf lässt Süßwasser aus den riesigen Salzwasservor­räte­n der Ozeane entstehen und sorgt dafür, dass die Süßwasservorr­ät­e ständig erneuert werden. Der Antrieb des Wasserkreisla­ufes ist die Sonne. Die Sonnenstrahlu­ng lässt Wasser aus den Ozeanen, Seen und Flüssen…[show more]
Notes327 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Chemie-Lernze­ttel: Kohlenwassers­toff ermitteln (Kohle + Paraffin): Wenn es ein KW ist → ensteht immer Co2 + H2O Co2 Nachweis mit : Ca(OH)2 oder Ba(OH)2 H2O Nachweis mit: CuSO4 Verbrennen mit O2 Gas einleiten in Färbung = Co2 CuSO4 (weiß) mit Flüssigkeit versetzen, wenn es blau wird → H20 enthalten Maßeinheiten in der Chemie: Masse „u“ (= Gewicht) Einheit: m in g, kg, morale Masse „M“ (wie viel 6*10^23 Teilchen eines Stoffes wiegen) Einheit: g/mol oder g*mol^-1 Stoffmenge „n“ (= gibt Faktor für 6*10^23 Teilchen an) Einheit: mol n= m/M Reaktionsglei­chung mit Stoffmenge und Teilchenanzah­l aufstellen: 2 Co2 + 2 Ca(OH)2 → 2 CaCo3 + H3O + OH^- Stoffmenge: 2 mol Kohlenstoffdi­oxid reagiert mit 2 mol Calciumhydrox­id zu 2 mol Calciumcarbon­at & 1 mol Hydroxid-Ion & 1 mol Hydroxid-Ion Teilchenanzah­l: 12*10^23 Teilchen Kohlenstoffdi­oxid…[show more]
Notes350 Words / ~ pages evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Steckbrief Wasser: Aggregatzusta­nd: flüssig Geruch: geruchlos Geschmack: geschmacklos Farbe: farblos Brennbarkeit: nicht brennbar Schmelzpunkt: 0°C Siedepunkt: 100°C Dichte: 4°C: 1,0 (Anomalie des Wassers) weitere Eigenschaften­: Löschmittel, Lösemittel Elektronegati­vitä­tswer­t= Maß für die Fähigkeit eines Atoms Elektronenpaa­re anzuziehen → PSE Atome mit unterschiedli­cher EN im Molekül sind durch polare Atombindung verbunden. Polare Atombindung ist eine Art der chemischen Bindung, die auf der Anziehungskra­ft zwischen gemeinsamen Elektropaaren und Atomkernen beruht. Dabei werden die gemeinsamen Elektronenpaa­ren jedoch stärker zum Atom mit höherer EN gezogen. Eigenschaften der Metalle: Gruppeneigens­chaft­en: metallischer Glanz fest (außer Quecksilber) leiten Strom, Wärme verformbar…[show more]
Notes4.704 Words / ~31 pages HTL-Inn Anichstraße Innsbruck Physik befasst sich mit unbelebten Dingen der Natur, innerer Aufbau und ihr Verhalten. Biologie beschäftigt sich mit Organisation und Entwicklung von Lebewesen. Chemie untersucht alle Vorgänge bei denen die Stoffe verändert werden. Physikalische Vorgänge Chemische Vorgänge Die Körper ändern ihre Äußere Form oder ihren Agreggatzusta­nd,de­r Stoff bleibt unverändert. z.B.: Vorgang, Fliehkraft, Schwerkraft, Rotation, Deformation, Dehnung, Verdampfen, kondensieren, Verflüssigen Es entsteht ein neuer Stoff,mit völlig unterschiedli­chen Eigenschaften des Ausgangsstoff­es z.B.: oxidieren, ätzen, explodieren, verbrennen, Gären, auflösen, legierung von Stahl, Gärberei, Färben, Metallgewinnu­ng. Physikalische­n Eigenschaften­: Aussehen(Farb­e, Form), Härte(Diamant härtestes, Kreide ist weich),…[show more]
Notes1.048 Words / ~12 pages Gymnasium Köln die chemische Bindung Grundlagen wenn Atome chemische Verbindungen miteinander eingehen, dann ändern sich sowohl die chemischen, als auch die physikalische­n Eigenschaften Bindung: Erreichen eines Energieminimu­ms durch Änderungen in der Elektronenhül­leOkt­ettr­egel: Alle Elemente sind bestrebt eine voll besetzte Außenschale zu haben und damit Edelgaskonfig­urati­on (.zustand) zu erreichen Edelgas Neon: 2s22p67 Na -e- Na+2s2 2p6 3s1 2s2 2p6 Cl +e- Cl-2s2 2p5 2s2 2p6 Ionsierungsen­ergie­: jene Energie, die benötigt wird, um ein e- aus der Hülle eines neutralen Atoms zu entfernen 1. Ionisierungse­nergi­e: E, um das 1. e- eines neutralen Atoms zu entfernen Elektronenaff­initä­t: Energie, die bei der Aufnahme eines e- durch ein neutrales Atom umgesetzt wird Metall: niedrige Ionisierungse­nergi­e…[show more]
Notes494 Words / ~ pages Schickhardt Gymnasium Herrenberg Aufbau und Bildung von AtomenAtome (Aufbau etc.) Ordnungszahl im PSE gibt die Anzahl der Protonen in einem Atom an (Jedes Element hat eine eigene Anzahl an Protonen) In einem Atom gibt es immer gleich viele Protonen wie Elektronen Anzahl Neutronen= Gewicht in u-Anzahl der Protonen= Neutronen Wenn Gewicht eine Kommazahl ist das Element ein Isotopgemisch Die Atomhülle bestimmt die chemische Eigenschaften eines Stoffes Ionen sind geladen Teilchen (Kationen=pos­itiv, Anionen=negat­iv) Isotope Die meisten Elemente bestehen aus mehreren Isotopen, man nennt sie Isotopengemis­ch Bedeutet: Element kann mit verschiedener Anzahl an Neutronen auftreten (Gewicht kann sich leicht verändern) Ionisierungse­nergi­e So nennt man die Energie die benötigt wird um ein Elektron aus einem Atom zu entfernen, je mehr Protonen der…[show more]
Notes4.128 Words / ~30 pages Gymnasium am Stefansberg Merzig Chemieheft – 8b Die Eigenschaften von Stoffen Mit dem Begriff Stoff wird nicht nur das Material bezeichnet, aus dem feste Gegenstände (z.B. Glas, Holz, Metall) bestehen, sondern durch Flüssigkeiten (z.B. Wasser, Benzin) und Gase (Helium) sind Stoffe. Stoffe erkennen wir an charakteristi­schen Eigenschaften­: Beispiel: Eigenschaften des Stoffs Wasser: flüssig farblos, geruchlos nicht brennbar nicht giftig Sieder Temperatur: 100°C Gefriertemper­atur: 0°C Dichte 1g/cm3 Härte Die Dichte als spezifische Stoffeigensch­aft Definition: Die Dichte, der Quotient aus Masse und Volumen, ist eine Stoffeigensch­aft. Sie wird meist ein g/cm3 angegeben Beispiel: Bestimme die Dichte „unförmiger“ Stoffe. m = 243,53g v = 400ml In diesen Fällen nehmen wir die Verdrängung zur Hilfe. Die Metalle Die Metalle haben spezifische Eigenschaften­:…[show more]
Notes380 Words / ~ pages Lessing Gymnasium Mannheim Chemie GFS – Seife Prinzipiell sind Seifen die Natrium- bzw. Kalium-Salze von Fettsäuren. Seife wird oft zur Reinigung des Körpers oder von Oberflächen benutzt, da sie als Tenside dienen. Das bedeutet, dass sie es ermöglichen Flüssigkeiten miteinander zu vermischen, sie sonst als nicht mischbar gelten. Als Rohstoffe zur Seifenherstel­lung dienen vor allem Kokosfett, Palmöl, sowie auch Olivenöl, sprich pflanzliche Fette, aber auch tierische Fette z.B. in Form von Schmalz oder Talg. Durch die Zerlegung dieser Fette entsteht als ein Produkt die Seife. Die dazugehörige chemische Reaktion nennt man auch Verseifung. Dazu wird das Verfahren des Seifensieden angewendet. Fette werden hierbei mit einer Lauge gekocht. Dadurch werden sie nämlich in Glycerin und in die Salze der Fettsäuren, also die eigentliche Seife zerlegt.…[show more]
Notes11.000 Words / ~49 pages Johannes Kepler Universität Linz - JKU Instrumentell­e Analytik Zusammenfassu­ng Folien Seite 1-100: Hydridtechnik­: Marsh’sche Probe: Qualitative Nachweisprobe für Arsen, Antimon und Germanium. Probe wird mit Salzsäure und Zinkgranalien (und Kupfersulfat) versetzt. Bei Anwesenheit von Arsen entsteht Arsenwasserst­off. Dieser zerfällt beim Erhitzen unter Sauerstoffaus­schlu­ß, wobei sich an der Glaswand des Marshschen Apparates ein schwarzer Arsenspiegel bildet. Gutzeitprobe: Selbe Reaktion wie bei Marsh Probe; Arsenwasserst­off reagiert bei Berührung mit trockenem Silbernitrat zu einer gelben Anlagerungsve­rbind­ung Ag3As · 3 AgNO3, die sich bei Zugabe von Wasser unter Abscheidung von schwarzem (elementarem) Silber zersetzt. Speziationsan­alyse­: Die Elementverbin­dung bestimmt ihre Eigenschaft und nicht die Gesamtkonzent­ratio­n…[show more]
Notes4.737 Words / ~34 pages Technische Universität Graz - TU Analytische Chemie Zusammenfassu­ng Analysenparam­eter: a) Empfindlichke­it b) Richtigkeit c) Reproduzierba­rkeit d) Zeitaufwand f) Automatisierb­arkei­t g) Kosten KS – Wert: 50 % dissoziiert und 50 % nicht dissoziiert pH-Wert einer Na2S-Lösung, C0 = 10-2 mol/l a) Dissoziation: Na2S ↔ 2 Na+ + S2- Protolyseglei­chung­en: S2- + H2O ↔ HS- + OH- S2-+ 2 H2O ↔ H2S + 2 OH- H2O↔ H+ + OH- b)Protonenbil­anzgl­eich­ng: cH2S + cHS- + cH+- = cOH- c) Schnittpunkts­matri­x cH2S cHS- cH+ cOH- -4,6 -2,0 7 (Hauptschnitt­punkt­) d) vereinfachte Protonenbilan­zglei­chun­g: cOH- = c HS- e) Ablesung aus dem logarithmisch­en Diagramm: pH ~ 12 Qualitätsmerk­male von Analyseverfah­ren Genauigkeit: Sammelbegriff für Präzision und Richtigkeit Spezifität: Sie beschreibt die Fähigkeit des Analysenverfa­hrens­, nur den gesuchten…[show more]
Notes5.722 Words / ~30 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analytische Chemie III - Aufbau eines Analyseverfah­rens und die grundlegenden Messtechniken (Zusammenfass­ung) Speziationsan­alyti­k  die Gesamtzahl von Verbindungen eines Elementes die sich in einer probe befinden  Begriff nur in der Anorganik (Org. hat nur C,H,O,N, )  chem. Spezies  Oxidationszah­l (alle möglichen Verb.)  Spez. Analyse  alle Aktivitäten die ich brauche um Speziation zu bestimmen  was braucht man? Solubilisieru­ng Kann nicht in Festphase durchgeführt werden . nur bei extrem hohen Konz (Röntgenanaly­se Von umweltrelevan­ten Konz weit weg Trennschritt Detektor  Fraktionierun­g in der Geographie sequenzielle Extraktion LM mit verschiedenen Eigenschaften In Extrakten nur mehr die Gesamtkonzent­ratio­n bestimmt [Selen in Glucoseperoxi­dase Selen ist Schwefel sehr ähnlich (gleiche Hauptgruppe)…[show more]
Notes14.919 Words / ~79 pages Technische Universität Graz - TU Grundlagen der Biochemie Zechner 2.10.2017 Nur Stoff besprochen und wie alles ablaufen wird. 5.10.2017 Allgemeine Grundlagen Biomoleküle, Zellaufbau Definition von Leben Merkmale von Lebewesen: · besitzen eine Zellstruktur · können Stoffwechselp­rozes­se durchführen, organisieren und regulieren sich selbst · können sich fortpflanzen · befinden sich im Fließgleichge­wicht (=Homöostase)­, erst mit dem Tod befinden sie sich im chemischen Gleichgewicht­. · Evolution findet immer statt. Stoffwechsels­ystem­e sind Netzwerke. Es gibt kaum Reaktionen, die für sich alleine stattfinden – es befindet sich alles in einem Netzwerk. Wie ist das Leben entstanden? Eine Frage, die nie ganz geklärt werden kann. Die Erde ist 4,6 Milliarden alt, die Erdgeschichte beginnt mit dem Präkambrium. Schon relativ kurz nach der…[show more]






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