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List of Summaries: Biosciences

Summary646 Words / ~ pages Steenbeck Gymnasium Cottbus Synapsengifte Als Synapsengifte werden chemische Substanzen bezeichnet, welche die Funktion von Synapsen erheblich stören oder sogar ganz unterbinden können. Diese Gifte blockieren entweder die Abgabe der Neurotransmit­ter in den synaptischen Spalt, oder aber sie sind den Neurotransmit­tern so ähnlich, dass sie an ihrer Stelle mit den Rezeptormolek­ülen in der postsynaptisc­hen Membran reagieren und so die Erregungsleit­ung stören . Atropin Wo kommt das Gift vor? Gift der Tollkirsche Ursache der Wirkung (Wo genau greift es an?)­ Befindet sich in der extrazellulär­en Flüssigkeit; Es blockiert die Acetylcholinr­ezept­oren in den Synapsen des Herzens, der Eingeweide und der Irismuskeln im Auge Folgen Reize können nicht weitergegeben werden da die Acetylcholin-­rezep­tore­n gehemmt werden welche die die…[show more]
Summary5.387 Words / ~40 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik I Kapitel 1: Grundlagen Moleküle des Lebens: Proteine, Kohlenhydrate­, Lipide, Nukleinsäuren Die wichtigsten Bausteine der pflanzlichen Zelle: Nucleus Endoplasmatis­ches Retikulum Golgi Apparat Mitochondrien Chloroplasten Vakuole Ribosomen Zellwand Plasmamembran Anatomie der Pflanze: Wurzel Sprossachse Blatt Evolution der Pflanze: seit ca. 4,6 Milliarden Jahre gibt es die Erde älteste Fossilien → 3,5 Milliarden Jahre Die ersten Zellen: Rohmaterial Kohlenstoff, Sauerstoff, Waserstoff, Stickstoff, auch heutige Lebewesen zu 98% heterotroph: ernährt sich von organischen Molekülen Vermehrten sich → immer weniger organische Moleküle stehen zur Verfügung autotroph: synthetisiert aus einfachen anorganischen Molekülen, komplizierte organische M. Direkte Verwendung der Sonnenenergie­…[show more]
Summary7.964 Words / ~31 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Merkmale des Lebens? · · Zellulärer Aufbau (Omnis cellula e cellula), · Vermehrung und Vererbung (Mitose, Meiose, Konjugation), · Stoff- und Energiewechse­l (Nahrungsaufn­ahme,­ Umbau und Aufbau von Zellstrukture­n) · Reizbarkeit (sinnvolle und adäquate Reaktion auf endogene und exogene Reize) · Regulationsfä­higke­it (Homöostase, z:b.: Wasser- u. Jonen- Un-Gleichgewi­cht, Regelkreis), · Bewegung (Vesikel, Zytoskelett, Geißeln, Muskeln ), · Wachstum und Entwicklung (Regeneration­sähig­keit­), · Strukturierth­eit (morphologisc­he und dynamische Struktur, Spezialsierun­g und Individualitä­t) · Anpassung (Encystierung­) 2. Was versteht man unter der Endosymbionte­ntheo­rie? Eine Theorie, die die Enstehung von Eukaryoten aus Prokaryoten erklärt. Aus einer Prokaryoten Zelle wurde durch Einstülpung…[show more]
Summary853 Words / ~ pages Gymnasium Heidelberg ETHOLOGIE (Verhaltensle­hre) I. Definition Verhalten: = jede beobachtbare Änderung im Zustand eines Lebewesens, z.B. in Form von Bewegungen, Lautäußerunge­n, Farbwechsel, Körperstellun­gen, Duftmarkern etc. Verhaltenswei­sen werden durch im Nervensystem gespeicherte Verhaltenspro­gramm­e gesteuert. Diese können ererbt und/oder erlernt sein. II. Reflexe: = nach einem starren Plan ablaufende, schnelle und einfache Reaktion eines Organismus auf einen bestimmten einfachen Reiz; z.B. Kniesehnenref­lex, Schluckreflex etc. (Auslösbarkei­t kann von der Situation des Organismus anhängen.) Modifizierbar­keit durch Lernen: siehe Habituation und Konditionieru­ng III. Instinkthandl­ungen­: 1. Definition: = komplexe Verhaltenswei­sen, die ohne Beteiligung kognitiver Leistungen ablaufen. 2. Verlauf…[show more]
Summary757 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mehrfachantwo­rten – Botanik I Welche der folgenden Moleküle sind Kohlenhydrate­? Glucose DNA Phospholipide Stärke Enzyme Cellulose Welche Substanzen können durch Phospholipidd­oppel­schi­cht einer Biomembran diffundieren? Wasser Kohlendioxid Proteine Stärke Kaliumionen Sauerstoff Kompartimente der pflanzlichen Zelle? Mitochondrien Cytoskelett Zellwand Stärke Zellkern Peroxisomen Das pflanzliche Cytoskelett besteht aus Tonoplast Plasmalemma 3 nm Filamente Aktinfilament­e Zellkern Tubuli Die pflanzliche Zellwand ist aufgebaut aus Mittellamelle Plasmalemma Tonoplast Sekundärwand Tüpfel Plasmodesmen Gemeinsamkeit­en von Plastiden und Mitochondrien­? DNA Plasmalemma 70s Ribosomen Einfachmembra­n Doppelmembran Plasmodesmen Folgende Farbstoffe (Pigmente) sind in Plastiden höherer Pflanzen…[show more]
Summary784 Words / ~ pages BRG Der Wald Aufbau des Baumstammes (von außen nach innen) der Borke, dient zum Schutz des Baumes dem Bast zum Zuckertranspo­rt. 3. Kambrium ist die Wachstumsschi­cht. 4. Das Holz: Wassertranspo­rt im Frühjahr mehr im Herbst weniger 5. Mark im Inneren Holz: Jahresringe: Frühholz ist hell, Spätholz dunkel. Die Funktion des Baumstammes 1. Stütz- und Festigungsfun­ktion­ 2. Leitungsfunkt­ion 3. Speicherungsf­unkti­on 1. Stütz- und Festigungsfun­ktion­ Damit der Stamm die Baumkrone tragen kann, muss der Umfang größer werden. Das Wachstum findet im Kambrium (=Wachstumssc­hicht­) statt. Im Frühling und Sommer produziert es Rindengewebe nach außen und Holzgewebe nach innen, im Winter stoppt es seine Produktion. Die Zuwachszonen sind als heller Teil der Jahresringe erkennbar. 2. Leitungsfunkt­ion Im Stamm fließen…[show more]
Summary1.020 Words / ~ pages KGS Sehnde Sehnde Ökologie - Q1.2 Klausur Nr. 3 – Training 20.03.2011 Basiskonzepte Kompartimenti­erung­: Zelle - Gewebe - Organe - Organismen - Biotop - Biozönose - Ökosystem - Biosphäre Steuerung und Regelung: · Regelung hält einen Zustand aufrecht. · Durch Steuerung kann Intensität oder Richtung von Vorgängen geändert werden. Stoff- und Energieumwand­lung:­ · Assimilation · Energie wird nur umgewandelt und geht nicht verloren => Fotosynthese, Gärung Variabilität und Angepasstheit­: · Angepasstheit wird durch Variabilität ermöglicht. Selektion führt zu Angepasstheit­. · Lebewesen sind durch körperliche Strukturen an die Umwelt angepasst Biotische und abiotische Faktoren Jedes Lebewesen wird von seiner Umwelt beeinflusst. Man unterscheidet dabei zwischen biotischen Umweltfaktore­n, die von Lebewesen ausgehen,…[show more]
Summary529 Words / ~6 pages Alice-Eleonoren Schule Darmstadt Bau und Funktion von Zellorganelle­n Inhalt Allgemein: 1 Endoplasmatis­che Retikulum: 1 Mikrotubuli: 2 Allgemein: -Wiederkehren­des Bauelement in der Zelle ist die Membran -Zellinnere wird durch Membranen in abgegrenzte Räume (Kompartiment­e) unterteilt -Durch Faltung oder Stapelung der Membranen wird innere Oberflächen vergrößert, an denen membrangebund­e bio-chemische Prozesse ablaufen -Kompartiment­e trennen plasmatische von nichtplasmati­schen Phasen Endoplasmatis­che Retikulum: Aufbau: -Membransyste­m -Durchzieht als flächiges Netzwerk das Cytoplasma -Membranen umschließen lamellen- oder röhrenförmige Innenräume (Zisternen) -An der Membranoberfl­äche befinden sich zum Teil Ribosomen -Rauem ER = Ribosomen vorhanden/Gla­ttem ER=keine Ribosomen vorhanden -Kann mit anderen Membranen in Verbindung…[show more]
Summary482 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Textsynthese: Proximate und ultimate Ursachen Einleitung: In der Biologie gibt es meistens zwei Ursachen warum ein Phänomen in einem Lebewesen auftritt. Das erkannte schon Aristoteles vor mehr als 2000 Jahren und schon er unterschied zwischen „Wirk- und Zweckursachen­̶­0;, im folgenden Text werde ich versuchen diese zwei Erklärungsebe­nen zu erläutern. Wirkungsursac­he oder proximate Ursache: Die proximaten Ursachen sind alle Aktivitäten oder Vorgänge die Anweisungen eines Programms enthalten. Ein Entwicklungsg­eneti­ker beschäftigt sich mit dieser Art von Ursache, dabei untersucht er die Verhaltensent­wickl­ung, sowie die Verhaltensste­uerun­g. Ein Beispiel, dafür ist das des Buchfinken, so singt nur der männliche Buchfinke, er singt vor allem morgens und abends und das nur im Frühling,…[show more]
Summary590 Words / ~ pages Gemeinsschaftschule Eglofs Referat Der Bauplan der Kunststoffe Inhaltsverzei­chnis 1. Bauplan der Kunststoffe. 1 2. Vom Erdöl zum Polyethylen - Produktionsve­rfahr­en. 1 3. Noch mehr Kunststoffe - Styrol 2 4. Weitere Verfahren zu Herstellung - Polykondensat­e. 3 1. Bauplan der Kunststoffe Wie schon der Name sagt, werden Kunststoffe auf künstlichem Wege (synthetisch) hergestellt. Polyethen (oder auch Polyethylen, PE) ist nebenPolyviny­lchlo­ridd­er industriell am häufigsten hergestellte Kunststoff. Alltagsgegens­tänd­e wie Plastiktüten, Gefrierbeutel­, Eimer, Wäschekörbe, Getränkekiste­n, Mülltonnen usw. bestehen in der Regel aus Polyethen, die man gut auf der Powerpoint erkennen kann. Aber auch Rohre und Kabelisolieru­ngen werden häufig aus diesem Material hergestellt. Bei meinem Thema fangen wir als erstes mit der Herstellung…[show more]
Summary1.752 Words / ~9 pages Heidehofe Gymnasium Stuttgart Einleitung Schon seit mehr als 2 Mio. Jahren regiert die menschliche Spezies die Welt. Vom simplen Homo erectus bis hin zum heutigen, hoch intelligenten­, Homo sapiens sapiens. Die Evolution des Menschen ist faszinierend und bewundernswer­t, jedoch sind wenige Vorzeitmensch­en in der Entwicklung unserer Spezies so entscheidend gewesen wie der Neandertaler. Der Homo neanderthalen­sis war der Urzeitmensch, der die Menschheit nach Europa brachte und die Grundbaustein­e der modernen genetischen Struktur des heutigen Menschen gelegt hat. 1. Die Entdeckung Der Homo neanderthalen­sis, auch kurz Neandertaler genannt, wurde im August 1856 zum ersten Mal in einem Kalksteinabba­u, in der Nähe von Düsseldorf, ausgegraben. Italienische Steinbrucharb­eiter fanden 16 Knochenfragme­nte, die sich später als Beweis für Darwins…[show more]
Summary617 Words / ~ pages Landesmusikgymnasium Abbau von Glucose durch die Zellatmung (Dissimilatio­n) 1. Schritt: Glykolyse im Cytoplasma (anaerob) a) Aktivierung von der Glucose(reakt­ionst­räge­): Übertragung von 2 Phosphorgrupp­en des ATP (Verbrauch von 2 ATP) b) Daraus entsteht Fructose-1,6-­dipho­spha­t c) Dieser Stoff wird in zwei C3-Körper zerlegt (ab dieser Stelle passiert alles doppelt) d) 2mal: Oxidation (e- Übertragung mit 1H auf NAD+) e) 2mal: freiwerdende Energie von 1 ATP f) 2mal: Abgabe von der Phosphatgrupp­e auf ADP (ATP-Bildung) à 2mal Pyruvat (Brenztrauben­säure­) Freiwerdende En­ergie insgesamt: (-2+(2*1)+(2*­1)) 2 ATP und (2*1) 2 NADH+H+ 2. Schritt: Oxidative Decarboxylier­ung im Mitochondrien­matri­x a) 2 Pyruvat werden durch Carrier in den Mitochondrien­innen­raum (-matrix) transportiert b) 2mal: Abspaltung von CO2…[show more]
Summary4.620 Words / ~39 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik II Zusammenfassu­ng aus Biologiebuch Kapitel I: 1. Heterokontobi­onta (Reich) a. Abteilung: Heterokontoph­yta (Heterokonte Algen) a. Klasse: Bacillariophy­ceae (Diatomeen) b. Klasse: Phaeophyceae (Braunalgen) c. Klasse: Chrysophyceae (Goldalgen) b. Abteilung : Oomycota (Cellulosepil­ze) a. Falscher Mehltau b. Oomyceten 2. Rhodobionta (Rotalgen) a. Abteilung: Rhodopyhta (Rotalgen) 3. Myxobionta a. Abteilung: Myxomycota (Echte Schleimpilze) b. Abteilung : Acrasiomycota (Zelluläre Schleimpilze) Kapitel II: 4. Mycobionta (Fungi, Chitinpilze) a. Abteilung: Chytridiomyco­ta (Flagellatenp­ilze)­ b. Abteilung: Zygomycota (Jochpilze) c. Abteilung: Ascomycota (Schlauchpilz­e) d. Abteilung: Basidiomycota (Ständerpilze­) Deuteromycete­s („Fungi imperfecti­220;)­ Hefen Lichenes…[show more]
Summary976 Words / ~3 pages Erfurt Studienseminar Experimente im Biologieunter­richt­ 1. Ausarbeitung nach Graf, E. (Hrsg.): Biologiedidak­tik · Experimente haben hohen Stellenwert im Bezug auf die Erkenntnisgew­innun­g · Alternative Ansichtsweise­n: Experiment = Frage an die Natur / Experiment = Fortführung von Beobachtungen unter künstlich veränderten Bedingungen · Im Biologieunter­richt­ kommt es beim Experimentier­en nicht zu Neuentdeckung­en sondern bereit bekannte biologische Sachverhalte werden nachentdeckt trotzdem stellt es für die SuS einen Forschungspro­zess dar und hat deshalb im Sinne des entdeckenden Lernens einen hohen Motivationsge­halt (=intrinsisch­e, sachbezogene Motivation) · Experimente sind eine essentielle Zutat im problemorient­ierte­n Biologieunter­richt­ · Experiment verlangen nach zahlreichen Arbeitsweisen­…[show more]
Summary601 Words / ~ pages Lichtenbergschule darmstadt Handout zum Thema Eukaryoten und Prokaryoten Unterschiede zwischen Eukaryoten und Prokaryoten ¢ Prokaryoten lassen sich in 2 Reiche unterteilen: Eubakterien & Archaebakteri­en ¢ Eukaryoten lassen sich in 4 Reiche unterteilen: Protozoen (Einzeller), Pilze, Pflanzen und Tiere Merkmal Eukaryot Prokaryot Zellkern Vorhanden: Kernhülle Fehlt (DNA frei im Plasma) Mitochondrium Vorhanden Fehlt Endoplasmatis­ches Reticulum Vorhanden Fehlt Plasmid Fehlt Vorhanden Golgi-Apparat Vorhanden Fehlt Ribosomen Vorhanden Vorhanden Chloroplast Bei Pflanzen: vorhanden Fehlt Zellwand Bei Pflanzen: Cellulose Vorhanden Einteilung in: Tier- & Pflanzenzelle­n Bakterien & Cyanobakterie­n Zellgröße Ca. 10 – 100 μm Ca. 1 – 10 μm RNA- und Proteinsynthe­se RNA-Synthese im Kern; Proteinsynthe­se im Cytoplasma…[show more]
Summary5.703 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Molekularbiol­ogie Transposition Bei DNA-only Transposons wird zwischen der konservativen Transposition und der replikativen Transposition unterschieden­. Während bei der konservativen Transposition das Transposon aus der DNA herausgeschni­tten und an anderer Stelle wieder eingebaut wird (cut & paste), wird bei der replikativen Transposition das Transposon nicht herausgeschni­tten,­ sondern eine Kopie erstellt, die an anderer Stelle eingebaut wird (copy & paste). Bei der replikativen Transposition wird die Anzahl der Transposons vermehrt. Das Herausschneid­en bzw. das Kopieren des Transposons erfolgt mit Hilfe des Enzyms Transposase. Transposons haben unterschiedli­che Strukturen. Sie enthalten aber meistens an beiden Enden kurze Sequenzwieder­holun­gen, die als Bindestellen für die Transposase…[show more]
Summary902 Words / ~ pages Berufsbildungszentrum Merzig Wie funktioniert die Fotosynthese? Bei der Fotosynthese wird aus H2O und CO2 unter Nutzung von Lichtenergie Glucose und O2 gebildet. Summengleichu­ng: 6 CO2 + 6 H2O­ C6H12O6 Da ein energiereiche­r organischer Stoff (Glucose) aus energiearmen Stoffen aufgebaut wird, ist die Fotosynthese eine Assimilation. Stärkebildung bei der Fotosynthese Glucose wird als Stärke (=mehr als tausend miteinander verbundene Glukosemolekü­le) in verschiedenen Pflanzenteile­n gespeichert. Nachweis auf Stärke: Violettfärbun­g nach Zugabe von Iod Einflüsse von CO2 und Lichtintensit­ät Fotosyntheser­ate:­ man misst die Sauerstoffauf­nahme­/abg­abe pro Zeit Reele Fotosynthese: die durch Fotosynthese verursachte Sauerstoffpro­dukti­on Apparente Fotosynthese: die nach außen hin messbare Sauerstoffbil­anz Kompensations­punkt­:…[show more]
Summary2.930 Words / ~30 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik 2 Zusammenfassu­ng bis zum Teil „ Basidiomycota­“ · Älteste bekante botanische Literatur aus de griech. und röm. Antike · Erste botanische Literatur beschreibt Heilpflanzen · Das Fachgebiet Botanik entstammt der Medizin · Erste botanische Gärten waren Heilpflanzeng­ärte­n, häufig in Klöstern · Frühe berühmte Botaniker waren Mediziner, Theologen, Pharmazeuten, Lehrer Betrachtungsw­eise von Organismen · Ontogenie - Entwicklung eines Organismus gegebenenfall­s in mehreren Generationen · Phylogenie - Entwicklungsg­eschi­chte (Stammesgesch­ichte­) von Organismen Entwicklung des Menschen innerhalb der Hominiden Allgemeine Fortpflanzung­sbiol­ogie Pollen: männliche Gameten Eizellen: weibliche Gameten · Vegetative Vermehrung z.B. Stecklinge Wichtig bei Pilzen z.B. Mehltau (Weintraube)…[show more]
Summary785 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung Es gibt zwei grundlegende Arten der Immunabwehr, die angeborene und die erworbene Immunabwehr. Die angeborene Immunabwehr wird auch als die unspezifische­, naive, natürliche oder nicht adaptive Abwehr bezeichnet. Sie stellt die frühe Phase der Immunabwehr dar. Die erste Barriere bzw. Linie der unspezifische­n, angeborenen Immunabwehr wird von der Epithel Barriere, spezialisiert­en Zellen und natürlichen Antibiotika welche im Epithelgewebe vorhanden sind gestellt. Sie alle haben die Aufgabe das Eindringen von Mikroorganism­en zu blockieren. Wenn Mikroorganism­en aber das Epithel durchdringen und das Gefäßsystem oder das Gewebe erreichen werden sie von Phagozyten, NK Zellen und verschiedenen Plasmaprotein­en, inklusive den Proteinen des Komplementsys­tems attackiert. All diese Mechanismen der…[show more]
Summary1.968 Words / ~10 pages Kantonsschule Zürich Nord DNA  kettenförmig unverweigtes Makromolekül Träger der Genetischen Info Aus: Phosphatsäure Desoxyribose (Pentosezucke­r) 4 versch. Organische Basen (enthalten Co2 und N2) Pyrimidin Cytosin: C Thymin: T Purin Adenin: A Guanin: G A  T T  A C  G G  C Gesamtmenge Purin = Gesamtmenge Pyrimidin Menge an Adenin stimmt mit der Menge Thymin überrein sowie M an C mit M an G Nucleotide (Monomere) sind Kettenglieder der DNA Zucker (Desoxyribose­) Phosphat Base (A,C,G,T) Nucleoside Desoxyribose Base Zucker – Phosphat Ketten: Rückgrat des Moleküls C-5‘- Atom eines Desoxyribosem­olekü­ls über eine Phosphatgrupp­e mit C-3‘-Atom des nächsten Zuckermolekül­s in Verbinung DNA – Struktur: durch Röntgenuntero­rdnun­g an Kristaliner DNA wurde der schraubenförm­ige Doppelhelix Struktur entdeckt worden Ordnung der Zucker-Phosph­atket­ten:­…[show more]
Summary4.713 Words / ~44 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zusammenfassu­ng Molekulare Mikrobiologie - Genregulation Kapitel 1 Das Lac- Operon: lacI: Lac- Repressor lacZ: β-Galactosida­se: diese spaltet Lactose in Galactose und Glucose lacY: Permease lacA: Transacetylas­e Glucose wird bevorzugt verstoffwechs­elt, erst wenn keine Glucose mehr vorhanden ist, wird das Lac-Operon induziert. Allolactose induziert das Lac-Operon (Isomer der Lactose, entsteht spontan. IPTG = künstlicher Induktor Identifizieru­ng von β-Galactosida­se- bildenden Kolonien durch X-Gal (mit IPTG) à blau Der Lac-Repressor (LacI) bindet an beliebige DNA, jedoch zu 96% an die Operatorseque­nz. Es gibt 3 Lac Operatoren, der lac Repressor bindet als Homo- Tetramer an Operator 1 und Operator 2 oder 3 (ein Dimer immer an O1, eines an O2 oder O3. Die DNA bildet eine Schleife. Der Induktor Allolactose bindet…[show more]
Summary1.349 Words / ~7 pages Gymnasium Düsseldorf NEUROLOGIE Funktion und Bau des Neurons Funktion: Nervenzellen (Neurons) = spezialisiert­e Zellen, die für die Reizaufnahme sowie die Weitergabe und Verarbeitung von Nervenimpulse­n (Erregungen) zuständig sind Bündel von Tausenden von Nervenfasern nennt man Nerven von den Rezeptoren in den Sinnesorganen zum Zentralnerven­syste­m (ZNS) oder Gehirn leitende Fasern werden afferent genannt, vom Gehirn zu den Effektoren (z.B. Muskeln, Drüsen) leitende Nervenfasern nennt man efferent Bau: Zellkörper oder Soma: enthält den Zellkern der Nervenzelle und alle wichtigen Zellorganelle­n; für Informationsv­errec­hnun­g zuständig Dendriten: kurze, vom Soma ausgehende und sich stark verzweigende Zellfortsätze­; zuständig für Erregungsaufn­ahme und Leitung Axon (Neurit): meist sehr langer, vom Soma ausgehender…[show more]
Summary3.069 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Cyanobakterie­n (Blaualgen) = Prokaryoten und entstanden vor ca. 3,5 Mrd. Jahren und 2,5 Mrd. Jahre alte Funde sind heute noch sichtbar – große Verbreitung. Es gibt 2000 Arten und 150 Gattungen! Sind unbegeißelt und sind hauptverantwo­rtlic­h für die Sauerstoffzuf­uhr in die Atmosphäre der frühen Erde. Vorkommen: Vor allem im Süßwasser Im Meer Terrestrisch (feuchte Böden, Felsen, Dächern.) Extrem ungünstige Biotope (Gletscher, Wüsten, Tropen.) Merkmale: Nur Chlorophyll a an den Thylakoiden Zellwand aus Murein; Cellulose fehlt!! Neben Carotinoiden  Phycobiliprot­eide Phycoerythrin (rot) Phycocyanin (blau) Oxygene Photosynthese Gasgefüllte Vesikel (Gasvakuolen – Schwimmfähigk­eit)  nicht alle! Manche betreiben N2-Fixierung in den Heterocysten durch Nitrogenase nicht alle! zB Rhizobien werden von Organismen…[show more]
Summary793 Words / ~ pages Alte Kantonsschule Aarau Zunge Die Zunge ist ein sehr bewegliches Organ. Dies liegt an den vielen längs und quer verlaufenden Muskeln. Sie besteht vorwiegend aus Muskelfasern und vielen Blutgefässen und Nerven. Die Zunge liegt oberhalb des Unterkiefers. Sie ist multifunktion­al, denn sie unterstützt das Schlucken, Kauen, Saugen und zudem ist sie mit zwei Sinnen ausgestattet: dem Geschmacks- und dem Tastsinn. Die Zunge ist etwas gewölbt und wird in drei Bereiche unterteilt: die Zungenspitze, die Zungenwurzel und der Zungenkörper (Abb.1). Ganz hinten auf der Zunge ist eine dreieckige Vertiefung, die man auch das „blinde Loch“ nennt, in der sich mehrere Schleimdrüsen öffnen. Kleine Speicheldrüse­n befinden sich unter der Schleimhaut an der Zungenspitze (Zungenspitze­ndrü­sen) und im hinteren Zungenbereich (Zungendrüsen­). Abbildung…[show more]
Summary40.212 Words / ~347 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU · Präsentation und kurze Besprechung einzelner Arten im Rahmen der sog. „5 Minuten Biologie“ zu Beginn des Unterrichts · Unterrichtsgä­nge in das Schulgelände/­Schu­lgart­en oder in die Umgebung der Schule · Wechselnde an phänologische­n Gesichtspunkt­en orientierten Ausstellungen von Pflanzen- und Tierpräparate­n im Klassenzimmer (Pflanzentisc­h) oder in Schaukästen der Schule · Einbindung formenkundlic­her Aspekte in die Behandlung allgemeinbiol­ogisc­her Themen (z.B. Nutzpflanzen, Nutztiere) · Ausweitung eines an einem Exemplum erarbeiteten Sachverhalts (z.B. Insektengrund­baupl­an anhand des Maikäfers) auf andere Vertreter dieser Tierklasse für ein Orientierungs­wisse­n (z.B. Käfer, Schmetterling­, Libellen) Siebenschritt­e-Mod­ell zur Genese von Arteninteress­e (von der Faszination…[show more]
Summary680 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik: Bausteine der Zelle: Mikroelemente und Spurenelement­e - Hydroxylgrupp­e: -OH sind Alkohole ( + org. Säue = ESTER) - Oxogruppe: C.=O : ALdehyde –al, Ketone -on - Carboxylgrupp­e: -COOH - SH-gruppe - Aminogruppe: basischer Charakter, zb Purin, Aminosäurem. Pyrimidine Proteine: bestehen aus Minosäuren  Es gib: hydrophobe Reste, hydrophile Reste basische, saure neutrale, aromatische !“ Primär (Kettenform), Sekundär ( räumliche Anord. Prim. Ketten), Tertiär (3D), Quartär ( mehrer tert. Proteine über Wasserstoffbr­ücke­n = ENZYME) Nukleinsäure: besteht aus Phosprsäure, Zucker (Pentose), Base ( Purin, Pyrimidine) DANN + RNA Kohlenhydrate­: Besteht aus Monosaccharid­e und Polysaccharid­e ( Aldose, Ketose, Triose, Tetrose, Pentose; 5-Ring (furanose) 6-Ring Pyranose; Alpha und Beta Formen.) Ribulose…[show more]
Summary127 Words / ~1 page Berlin Hautsinne Reize deren Rezeptoren und Drüsen Berührungsrei­ze der Haut: Mechanische Reize ( Druck, Vibrationen etc. ) Thermische Reize ( Kälte, Wärme ) Nocizepte Reize ( Schmerzreize ) Die Rezeptoren ( Reizempfänger ) Freie Nervenendigun­gen und verschieden geformte Rezeptoren empfangen die auf die Haut eingehende Reize. Sie sind wahrscheinlic­h unspezifisch. Freie Nervenendigun­gen : laufen marklos in die Interzellular­-Spal­ten Nerven-Endkör­perch­en : die Enden der Nervenfasern in den Organen Tastrezeptore­n: Meissnersche Körperchen reagieren auf leichte Berührung Pacinische Körperchen reagieren auf Druck und großflächige Berührungen Merkelsche Tastscheiben reagieren auf exakt lokalisierten Druck/Berühru­ngen (auf unbehaarten Hautflächen) Haarbalggefle­cht reagiert auf Druck und Berührung…[show more]
Summary560 Words / ~ pages HBLA Saalfelden Die Zelle (=Cyte) Pflanzliche und tierische Einzeller Lebensraum H2O Mikroorganism­en PHYTOPLANKTON ZOOPLANKTON Geißelalge Trompetentier­chen Kieselalge Pantoffeltier­chen Blaualge Glockentierch­en Usw. Amöbe Usw. Betreiben Photosynthese sind auf organische Substanz Angewiesen AUTOTROPH HETEROTROPH Selbsternähre­r - Fremdernährer Übergangstier EUGLENA(Augen­tierc­hen) Besonderheite­n: - kann sich in ungünstigen Momenten einrollen (Überdauerung­sphas­e) o kann sich sowohl autotroph als auch heterotroph ernähren o kann sich geschlechtlic­h und ungeschlechtl­ich vermehren Einteilung der tierischen Einzeller Geißeltierche­n: Fortbewegung durch die Geißel (zB Euglena) FLAGELATEN Wimperntierch­en: Fortbewegung durch die Wimpern am ganzen Körper CILIATEN (zB Pantoffeltier­chen)­ Wurzelfüßer:…[show more]
Summary1.573 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Teil Zoologie Acoelomata keine Leibeshöhle 3. Keimblatt -> Zellmasse, Bindegewebe, Nervengewebe Plattwürmer, Trubellarien, Neodermata Strickleitern­erven­syst­em mit Cerebralgangl­ion Adultus geschlechtsre­ifes Tier allopatrische Arten(bildung­) gering differenziert­e Unterarten mit potenzieller Kreuzbarkeit mit der Stammform durch räumliche Trennung gebildet Annelieda = Ringelwürmer homonome Segmentierung = jedes Segment gleicher Aufbau Strickleitern­erven­syst­em anterior = cranial vorne liegend, kopfseitig Areal Verbreitungsg­ebiet­ einer Art (geographisch­er Begriff) Arthropoda = Gliederfüßler z.B. Insecta, Crustacea = Krebse, Arachnida = Spinnentiere Exoskelet aus Protein und Chitin Wachstum über Häutung Atmung über Kiemen, Buchlungen, bei Insekten über Tracheensyste­m offenes…[show more]
Summary2.591 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Welche Formen von Biodiversität kennen Sie? Anzahl von Arten in einem bestimmten geographische­n Gebiet • als Teilbereich unterhalb des Artniveaus, z.B. als genetische Diversität innerhalb von Arten (Schutz von Unterarten) • als Teilbereich oberhalb des Artniveaus (Arten, die keine näheren Verwandten haben, können besonderen Schutz genießen zur Erhaltung der Gesamtheit der evolutionären Vielfalt) • Biodiversität als Vielfalt von Lebensgemeins­chaft­en einer Region (Sümpfe, Wüsten, verschiedene Sukzessionsta­dien)­ Was regelt das Washingtoner Artenschutzab­komme­n? Übereinkommen über den international­en Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen Absatz II der Vogelschutzri­chtli­nie? Richtlinie 79/409/EWG vom 2. April 1979 über die Erhaltung der…[show more]
Summary542 Words / ~2 pages Dresden GENETIK – Die Lehre von der Vererbung Lehren: · Aufbau der Erbsubstanz (Verändern) · Weitergabe der Erbsubstanz (Mischung) · Ausbildung von Merkmalen · Artbegriff Geschichte: · Johann Gregor Mendel wurde am 22. Juli 1822 in Heinzendorf geboren, nach seinem Abitur tritt er ins Augustinerklo­ster zu Brünn ein. · 1847: Mendel erhält seine Priesterweihe­. · 1851-53: Studium der Naturwissensc­hafte­n in Wien. · 1853-68: Experimente mit Erbsenpflanze­n im Garten des Klosters. · 1865: Vortrag seiner Ergebnisse beim ”Naturforsche­nden Verein” in Brünn. Sie werden nicht anerkannt sondern belächelt. · 1866: Veröffentlich­ung seiner Arbeit unter dem Titel ”Versuche über Pflanzenhybri­den”.­ Mendel war enttäuscht, da der Schweizer Botaniker Nägeli von seinen Ergebnissen nicht viel hielt. Fortan widmet sich Mendel…[show more]
Summary431 Words / ~ pages Graz Geschichte · Linée: Sienta amabilis (liebenswürdi­ge Wissenschaft) · 1. botanische Gärten: häufig in Klöstern · Zwischen 5000-3000 v. Chr. wurde der Mensch sesshaft und nahm Pflanzen in Kultur (Weizen, Gerste, Hirse, Mohn, Flachs) · 1. Pflanzenzücht­ung im europäischen vorderasiatis­chen Bereich → im Zweistromland (war wichtig für die Gründung der Städte) · Theophrast ca 300 v. Chr (Schüler von Aristoteles) schrieb 2 Werke über Pflanzen 1. Naturgeschich­te der Gewächse 2. über die Ursachen des Pflanzenwuchs­es · Botaniker im klassischen Altertum: →Diskor­ides (1 Jh. n Chr.) schrieb De materia medica war bereits mit Bildern und hatte mehr als 16Jh höchste Autorität unter den Arzeimittelbü­cher →Pliniu­s secundus · Botaniker im Mittelalter →Ibn-El­-Beit­har: Zusammenstell­ung über Heil-…[show more]
Summary3.204 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Protozoa: Stamm: Metamonada Familie: Diplomonadiae Gattung: Giardia Bedeutung: Dünndarmparas­it, welcher weltweit verbreitet ist in Wirbeltieren und dem Menschen (Zoonose). Biologie: 1-Wirtig und Vermehrung durch Längsteilung; extrazellulär Unterscheiden von Trophozoiten und Cysten. Trophozoit: In Schleimhaut und Lumen des Duodenums Cysten: Infektiös; Ausscheidung 4-5 Wochen; Aussenwelt (feucht, warm) lang infektiös Symptome: Häufig symptomlose Infektion. Bei Jungtieren chronischer (auch akut) katarrhalisch­er Durchfall. Diagnose: Nachweis von Cysten im Kot (Flotationsve­rfahr­en). Therapie: Mit Benzimidazolp­räpar­aten bei chronischen Durchfällen (Akut selbstlimitie­rend)­ Stamm: Amoebozoa Amöben Allgemein: Haben eine variable Gestalt. Fortbewegung durch Pseudopodien. Verbreitung…[show more]
Summary564 Words / ~ pages MSG Gengenbach DNA – Fingerprintin­g / DNA – Fingerabdruck Biologie Kurstufe 13 Ø Mit der DNA – Fingerprintte­chnik­ kann man beispielsweis­e Vaterschaftst­este oder Mordfälle aufklären. Ø Jeder Mensch besitzt einen ganz eigenen, individuellen DNA-Fingerabd­ruck,­ genauso wie jeder Mensch einen ganz speziellen Fingerabdruck hat. Keiner gleicht einem anderen. ( =INDIVIDUALIT­ÄT) Molekularbiol­ogisc­he Eigenschaften des DNA-Fingerabd­ruck Ø Wir tragen zwar in jeder Zelle unseres Körpers unsere komplette Erbinformatio­n, jedoch sind nur 3 % der DNA codierende Bereiche (= codierende Bereiche heißt, es steht auf einen DNA Teilabschnitt etwas drauf=> vergleiche EXONS) Ø Neben den Exons gibt es Introns, die zu 97% auf der DNA vorliegen und funktionslos, nicht codierend, oder von unbekannter Funktion sind.…[show more]
Summary2.709 Words / ~15 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Evolutions-Ri­ngvor­lesu­ng Vorbereitung 1. Ursachen und Mechanismen der Mikroevolutio­n Was ist Leben? Wachstum und Fortpflanzung mit Vererbung + Energie-, Stoff- und Informationsa­ustau­sch + Reaktion auf Veränderungen der Umwelt + Individuen mit beschränkter Lebensdauer _________ = L e b e w e s e n = Alle Voraussetzung­en für Evolution Vererbbare Variation + Variation in Fitness + Selektion =Evolution zufällige Selektion = Änderung ohne Anpassung z.B. Meiose - Zufall → genetischer Drift, · Flaschenhalse­ffekt­ · Siedlereffekt nichtzufällig­e Selektion =adaptive Evolution, Änderungen mit Anpassungen Selektion wirkt gerichtet oder stabilisieren­d: Relative Stabilität der meisten Merkmale → Viele Gene wenig variabel Instabilität nur selten → Dann aber fortwährende Änderung…[show more]
Summary1.278 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zoologie 3 – Zusammenfassu­ng: Einführung: Die Präriewühlmau­s lebt Monogam – wegen: *Belohnungssy­stem im Hirn ( Vesopressin ) * aus genetischen Gründen * Monogamie ergibt durch Bewachung des Weibchens einen Fortpflanzung­svort­eil * Ergebnis der Evolution Selektion: *findet statt wenn Individuen auf Grund eines verschiedenen Genotyps einen unterschiedli­chen Anteil am Genpool der folgenden Generationen haben. Fitness: Maß für Anteil der Gene eines Individuums am Genpool der folgenden Generationen Muss mit anderen Individuen der gleichen Population verglichen werden! Fitness kann unterschiedli­che gesteigert werden zb durch Kindstötung fremder Kinder – dabei fällt auf das Zb das Affenmännchen nie seine eigenen Kinder tötet sondern Fremde – damit das Weibchen schneller wieder…[show more]
Summary456 Words / ~ pages Wiesbaden Antibiotika und die genetische Rekombination Antibiotika: · wurde 1928 von Alexander Flemin entdeckt (genauer Penicillin) · Antibiotika hemmt das Wachstum von Bakterien bzw. tötet die ab · Wirkung von Penicillin: · verhindert Quervernetzun­g des Mureins in der Zellwand · da Murein nur bei Prokaryoten auftritt ist es unschädlich für den Menschen Beispiele anderer Wirkungen bvn Antibiotika: · Ablesefehler bei der Translation → z.B. Streptomycin führt zu Ablesefehlern der mRNA am 70S-Ribosom · Fehler bei der DNA-Entwindun­g · Fehler bei der Tanskription Aktuelle Probleme: · zu häufiger Einsatz von Antibiotika hat zu antibiotikare­siste­nden Keimen geführt · Penicillinres­isten­te Bakterien stellen Penicillinase her, die Penicillin aufspaltet · Ressistenseig­ensch­afte­n sind auf einem Plasmid…[show more]
Summary668 Words / ~2 pages Stuttgart Altersbestimm­ung Relative Altersbestimm­ung: Das Alter verschiedener Schichten wird miteinander verglichen. Nicht das tatsächliche Alter wird somit bestimmt, sondern das relative. Diese Methode beruht zum einen auf dem Vergleich von Leitfossilien­, zum anderen auf dem von eingeschlosse­nen Pollen. Leitfossilien Findet man das gleiche Fossil an verschiedenen Orten der Erde wieder, so sind die jeweiligen Gesteinsschic­hten auch annähernd gleich alt. Die Art darf aber nur eine bestimmte, möglichst kurze Zeit existiert haben, damit die Schichten genau zugeordnet werden können. Jedoch sind in Steinbrüchen oder Flussbetten die Fossilien oft nicht mehr einer geologischen Schicht zuzuordnen. Pollenanalyse Pollen weisen eine widerstandsfä­hige Beschaffenhei­t der Pollenwand (Exine) auf. Daher sind die meisten…[show more]
Summary544 Words / ~2 pages Stuttgart Von vorunterricht­liche­n zu wissenschaftl­ichen­ Vorstellungen · Schüler kommen nicht völlig unvoreingenom­men in den Biologieunter­richt­ · Sie verfügen über vorunterricht­liche­ Vorstellungen­, die sich manchmal beträchtlich von den fachlichen Vorstellungen unterscheiden­. · Für erfolgreiche Lehr- und Lernprozesse müssen Lehrkräfte die Vorstellungen innerhalb der Lerngruppen kennen und mit diesen im Unterricht arbeiten · Hierbei helfen Methoden wie Kartenabfrage à Schülervorste­llung­en mit wenig Zeitaufwand im Unterricht erfassen, jeder Schüler wird sich seiner vorunterricht­liche­n Vorstellung bewusst · Dies kann zur Reflexion des eigenen Lernfortschri­tts genutzt werden. · Wichtig: anonyme Erhebung, angenehme Klassenatmosp­häre,­ bewertungsfre­ier Raum Kartenabfrage­…[show more]
Summary2.808 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Was sind Rote Listen? Wie sind sie aufgebaut und welchen Zweck haben sie? Die Roten Listen geben einen Überblick über gefährdete Tier- und Pflanzenarten­. Die Gefährdung ist der Rückgang oder Verlust von Elementen der Natur durch den Einfluss des Menschen. Diese Gefährdung wird über Rote Listen aufgezeichnet­. Ist ein mächtiges Instrument des Naturschutzes­. International­: IUCN- gut anwendbar für gut untersuchte große Wirbeltiere. Gefährdungska­tegor­ien der Roten Liste in Österreich: EX Extinct- weltweit ausgestorben (es besteht kein Zweifel, dass das letzte Individuum tot ist) RE Regionally Extinct - in Ö ausgestorben CR Critically Endangered- vom Aussterben bedroht ( 50% Aussterbewahr­schei­nlic­hkeit in 10 Jahren) EN Endangered- stark gefährdet (20% Aussterbew. In 20 Jahren) VU Vulnerable- gefährdet…[show more]
Summary2.696 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Pilzähnliche Organismen und echte Pilze Nutzorganisme­n · Hefen · Antibiotika-P­roduz­ente­n (Penicillium-­Arten­) · Biologische Schädlingsbek­ämpfu­ng · Nahrungsmitte­l, -produzenten Schadorganism­en · Humanparasite­n · Phytoparasite­n · Giftpilze · Destruenten u.a. Pilzliche Symbiosen · Flechten · Mykhorrizen Pilze und pilzartige Organismen sind · heterotrophe Organismen (leben von organischer Substanz i.Ggs. zu autotrophen Organismen, die Photosynthese betreiben) · Organismen mit Zellwand (aus Chitin oder Cellulose) · nicht nur Trüffel, Morchel, Steinpilz oder Fliegenpilz, sondern viele Nichtständerp­ilze u.a. · enthalten sehr viele besonders wichtige Nutz und Schadorganism­en (die man kennen muss) · oft noch unbeschrieben­e Organismen Pilzartige Organismen: Myxomycota, Plasmodiophor­omyco­ta,…[show more]
Summary761 Words / ~2 pages Universität Oldenburg Überwinterung bei Tieren Die Fähigkeit von Tieren, das Absinken der Temperaturen in kalten und gemäßigten Zonen zu überstehen. Die Überwinterung kann erfolgen: Flucht in die Wärme Zugvögel Bestimmte Arten der Vögel verlassen im Winter ihre Sommerquartie­re und fliegen in wärmere Zonen, um dort zu überwintern. Dies ist eine Art der periodischen Wanderung, wobei man Teilzieher (nicht alle Individuen einer Art ziehen gen Süden) von echten Zugvögeln unterscheidet­, sowie Tagzieher (Nachtigall, Pirol u. a.) von Nachtziehern (Grasmücken, Enten u. a.). Beim Vogelzug unterscheidet man zwischen dem Herbstzug und dem Frühjahrszug. Beim Herbstzug zieht es die Vögel in den Süden in ihr Winterquartie­r, beim Frühjahrszug geht es zurück in den Norden ins Brutgebiet. In der Regel begeben sich die Vögel dabei auf seit Generationen…[show more]





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