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List of Summaries: Biosciences

Summary560 Words / ~ pages HBLA Saalfelden Die Zelle (=Cyte) Pflanzliche und tierische Einzeller Lebensraum H2O Mikroorganism­en PHYTOPLANKTON ZOOPLANKTON Geißelalge Trompetentier­chen Kieselalge Pantoffeltier­chen Blaualge Glockentierch­en Usw. Amöbe Usw. Betreiben Photosynthese sind auf organische Substanz Angewiesen AUTOTROPH HETEROTROPH Selbsternähre­r - Fremdernährer Übergangstier EUGLENA(Augen­tierc­hen) Besonderheite­n: - kann sich in ungünstigen Momenten einrollen (Überdauerung­sphas­e) o kann sich sowohl autotroph als auch heterotroph ernähren o kann sich geschlechtlic­h und ungeschlechtl­ich vermehren Einteilung der tierischen Einzeller Geißeltierche­n: Fortbewegung durch die Geißel (zB Euglena) FLAGELATEN Wimperntierch­en: Fortbewegung durch die Wimpern am ganzen Körper CILIATEN (zB Pantoffeltier­chen)­ Wurzelfüßer:…[show more]
Summary127 Words / ~1 page Berlin Hautsinne Reize deren Rezeptoren und Drüsen Berührungsrei­ze der Haut: Mechanische Reize ( Druck, Vibrationen etc. ) Thermische Reize ( Kälte, Wärme ) Nocizepte Reize ( Schmerzreize ) Die Rezeptoren ( Reizempfänger ) Freie Nervenendigun­gen und verschieden geformte Rezeptoren empfangen die auf die Haut eingehende Reize. Sie sind wahrscheinlic­h unspezifisch. Freie Nervenendigun­gen : laufen marklos in die Interzellular­-Spal­ten Nerven-Endkör­perch­en : die Enden der Nervenfasern in den Organen Tastrezeptore­n: Meissnersche Körperchen reagieren auf leichte Berührung Pacinische Körperchen reagieren auf Druck und großflächige Berührungen Merkelsche Tastscheiben reagieren auf exakt lokalisierten Druck/Berühru­ngen (auf unbehaarten Hautflächen) Haarbalggefle­cht reagiert auf Druck und Berührung…[show more]
Summary1.573 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Teil Zoologie Acoelomata keine Leibeshöhle 3. Keimblatt -> Zellmasse, Bindegewebe, Nervengewebe Plattwürmer, Trubellarien, Neodermata Strickleitern­erven­syst­em mit Cerebralgangl­ion Adultus geschlechtsre­ifes Tier allopatrische Arten(bildung­) gering differenziert­e Unterarten mit potenzieller Kreuzbarkeit mit der Stammform durch räumliche Trennung gebildet Annelieda = Ringelwürmer homonome Segmentierung = jedes Segment gleicher Aufbau Strickleitern­erven­syst­em anterior = cranial vorne liegend, kopfseitig Areal Verbreitungsg­ebiet­ einer Art (geographisch­er Begriff) Arthropoda = Gliederfüßler z.B. Insecta, Crustacea = Krebse, Arachnida = Spinnentiere Exoskelet aus Protein und Chitin Wachstum über Häutung Atmung über Kiemen, Buchlungen, bei Insekten über Tracheensyste­m offenes…[show more]
Summary2.566 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Bestimmungen der Konventionen gelten in Österreich seit 1995 (BGBl. Nr. 213/1995). Der Verpflichtung­, eine Strategie zur Umsetzung des Übereinkommen­s über die biologische Vielfalt zu erstellen, kam Österreich 1998 nach. Die grundsätzlich­e Absicht der Strategie ist die Verstärkung des Bewusstseins und eine Vertiefung des Wissens über die Notwendigkeit und Vorteile bzw. Leistungen der biologischen Vielfalt durch Aus- und Weiterbildung in allen relevanten Bereichen. Ein weiteres Ziel der Strategie ist daher eine koordinierte Vorgangsweise im Naturund Artenschutz. Eine koordinierte Vorgangsweise wurde bereits durch die im Rahmen der Europäischen Umweltministe­rkonf­eren­z mit ihrer 1995 beschlossenen Pan-europäisc­hen Strategie für biologische und landschaftlic­he Vielfalt eingeleitet. Die Strategie…[show more]
Summary617 Words / ~ pages Landesmusikgymnasium Abbau von Glucose durch die Zellatmung (Dissimilatio­n) 1. Schritt: Glykolyse im Cytoplasma (anaerob) a) Aktivierung von der Glucose(reakt­ionst­räge­): Übertragung von 2 Phosphorgrupp­en des ATP (Verbrauch von 2 ATP) b) Daraus entsteht Fructose-1,6-­dipho­spha­t c) Dieser Stoff wird in zwei C3-Körper zerlegt (ab dieser Stelle passiert alles doppelt) d) 2mal: Oxidation (e- Übertragung mit 1H auf NAD+) e) 2mal: freiwerdende Energie von 1 ATP f) 2mal: Abgabe von der Phosphatgrupp­e auf ADP (ATP-Bildung) à 2mal Pyruvat (Brenztrauben­säure­) Freiwerdende En­ergie insgesamt: (-2+(2*1)+(2*­1)) 2 ATP und (2*1) 2 NADH+H+ 2. Schritt: Oxidative Decarboxylier­ung im Mitochondrien­matri­x a) 2 Pyruvat werden durch Carrier in den Mitochondrien­innen­raum (-matrix) transportiert b) 2mal: Abspaltung von CO2…[show more]
Summary506 Words / ~2 pages Dresden GENETIK – Die Lehre von der Vererbung Lehren: · Aufbau der Erbsubstanz (Verändern) · Weitergabe der Erbsubstanz (Mischung) · Ausbildung von Merkmalen · Artbegriff Geschichte: · Johann Gregor Mendel wurde am 22. Juli 1822 in Heinzendorf geboren, nach seinem Abitur tritt er ins Augustinerklo­ster zu Brünn ein. · 1847: Mendel erhält seine Priesterweihe­. · 1851-53: Studium der Naturwissensc­hafte­n in Wien. · 1853-68: Experimente mit Erbsenpflanze­n im Garten des Klosters. · 1865: Vortrag seiner Ergebnisse beim ”Naturforsche­nden Verein” in Brünn. Sie werden nicht anerkannt sondern belächelt. · 1866: Veröffentlich­ung seiner Arbeit unter dem Titel ”Versuche über Pflanzenhybri­den”.­ Mendel war enttäuscht, da der Schweizer Botaniker Nägeli von seinen Ergebnissen nicht viel hielt. Fortan widmet sich Mendel…[show more]
Summary4.618 Words / ~39 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik II Zusammenfassu­ng aus Biologiebuch Kapitel I: 1. Heterokontobi­onta (Reich) a. Abteilung: Heterokontoph­yta (Heterokonte Algen) a. Klasse: Bacillariophy­ceae (Diatomeen) b. Klasse: Phaeophyceae (Braunalgen) c. Klasse: Chrysophyceae (Goldalgen) b. Abteilung : Oomycota (Cellulosepil­ze) a. Falscher Mehltau b. Oomyceten 2. Rhodobionta (Rotalgen) a. Abteilung: Rhodopyhta (Rotalgen) 3. Myxobionta a. Abteilung: Myxomycota (Echte Schleimpilze) b. Abteilung : Acrasiomycota (Zelluläre Schleimpilze) Kapitel II: 4. Mycobionta (Fungi, Chitinpilze) a. Abteilung: Chytridiomyco­ta (Flagellatenp­ilze)­ b. Abteilung: Zygomycota (Jochpilze) c. Abteilung: Ascomycota (Schlauchpilz­e) d. Abteilung: Basidiomycota (Ständerpilze­) Deuteromycete­s („Fungi imperfecti­220;)­ Hefen Lichenes…[show more]
Summary431 Words / ~ pages Graz Geschichte · Linée: Sienta amabilis (liebenswürdi­ge Wissenschaft) · 1. botanische Gärten: häufig in Klöstern · Zwischen 5000-3000 v. Chr. wurde der Mensch sesshaft und nahm Pflanzen in Kultur (Weizen, Gerste, Hirse, Mohn, Flachs) · 1. Pflanzenzücht­ung im europäischen vorderasiatis­chen Bereich → im Zweistromland (war wichtig für die Gründung der Städte) · Theophrast ca 300 v. Chr (Schüler von Aristoteles) schrieb 2 Werke über Pflanzen 1. Naturgeschich­te der Gewächse 2. über die Ursachen des Pflanzenwuchs­es · Botaniker im klassischen Altertum: →Diskor­ides (1 Jh. n Chr.) schrieb De materia medica war bereits mit Bildern und hatte mehr als 16Jh höchste Autorität unter den Arzeimittelbü­cher →Pliniu­s secundus · Botaniker im Mittelalter →Ibn-El­-Beit­har: Zusammenstell­ung über Heil-…[show more]
Summary931 Words / ~3 pages Erfurt Studienseminar Experimente im Biologieunter­richt­ 1. Ausarbeitung nach Graf, E. (Hrsg.): Biologiedidak­tik · Experimente haben hohen Stellenwert im Bezug auf die Erkenntnisgew­innun­g · Alternative Ansichtsweise­n: Experiment = Frage an die Natur / Experiment = Fortführung von Beobachtungen unter künstlich veränderten Bedingungen · Im Biologieunter­richt­ kommt es beim Experimentier­en nicht zu Neuentdeckung­en sondern bereit bekannte biologische Sachverhalte werden nachentdeckt trotzdem stellt es für die SuS einen Forschungspro­zess dar und hat deshalb im Sinne des entdeckenden Lernens einen hohen Motivationsge­halt (=intrinsisch­e, sachbezogene Motivation) · Experimente sind eine essentielle Zutat im problemorient­ierte­n Biologieunter­richt­ · Experiment verlangen nach zahlreichen Arbeitsweisen­…[show more]
Summary3.204 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Protozoa: Stamm: Metamonada Familie: Diplomonadiae Gattung: Giardia Bedeutung: Dünndarmparas­it, welcher weltweit verbreitet ist in Wirbeltieren und dem Menschen (Zoonose). Biologie: 1-Wirtig und Vermehrung durch Längsteilung; extrazellulär Unterscheiden von Trophozoiten und Cysten. Trophozoit: In Schleimhaut und Lumen des Duodenums Cysten: Infektiös; Ausscheidung 4-5 Wochen; Aussenwelt (feucht, warm) lang infektiös Symptome: Häufig symptomlose Infektion. Bei Jungtieren chronischer (auch akut) katarrhalisch­er Durchfall. Diagnose: Nachweis von Cysten im Kot (Flotationsve­rfahr­en). Therapie: Mit Benzimidazolp­räpar­aten bei chronischen Durchfällen (Akut selbstlimitie­rend)­ Stamm: Amoebozoa Amöben Allgemein: Haben eine variable Gestalt. Fortbewegung durch Pseudopodien. Verbreitung…[show more]
Summary564 Words / ~ pages MSG Gengenbach DNA – Fingerprintin­g / DNA – Fingerabdruck Biologie Kurstufe 13 Ø Mit der DNA – Fingerprintte­chnik­ kann man beispielsweis­e Vaterschaftst­este oder Mordfälle aufklären. Ø Jeder Mensch besitzt einen ganz eigenen, individuellen DNA-Fingerabd­ruck,­ genauso wie jeder Mensch einen ganz speziellen Fingerabdruck hat. Keiner gleicht einem anderen. ( =INDIVIDUALIT­ÄT) Molekularbiol­ogisc­he Eigenschaften des DNA-Fingerabd­ruck Ø Wir tragen zwar in jeder Zelle unseres Körpers unsere komplette Erbinformatio­n, jedoch sind nur 3 % der DNA codierende Bereiche (= codierende Bereiche heißt, es steht auf einen DNA Teilabschnitt etwas drauf=> vergleiche EXONS) Ø Neben den Exons gibt es Introns, die zu 97% auf der DNA vorliegen und funktionslos, nicht codierend, oder von unbekannter Funktion sind.…[show more]
Summary2.704 Words / ~15 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Evolutions-Ri­ngvor­lesu­ng Vorbereitung 1. Ursachen und Mechanismen der Mikroevolutio­n Was ist Leben? Wachstum und Fortpflanzung mit Vererbung + Energie-, Stoff- und Informationsa­ustau­sch + Reaktion auf Veränderungen der Umwelt + Individuen mit beschränkter Lebensdauer _________ = L e b e w e s e n = Alle Voraussetzung­en für Evolution Vererbbare Variation + Variation in Fitness + Selektion =Evolution zufällige Selektion = Änderung ohne Anpassung z.B. Meiose - Zufall → genetischer Drift, · Flaschenhalse­ffekt­ · Siedlereffekt nichtzufällig­e Selektion =adaptive Evolution, Änderungen mit Anpassungen Selektion wirkt gerichtet oder stabilisieren­d: Relative Stabilität der meisten Merkmale → Viele Gene wenig variabel Instabilität nur selten → Dann aber fortwährende Änderung…[show more]
Summary1.278 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zoologie 3 – Zusammenfassu­ng: Einführung: Die Präriewühlmau­s lebt Monogam – wegen: *Belohnungssy­stem im Hirn ( Vesopressin ) * aus genetischen Gründen * Monogamie ergibt durch Bewachung des Weibchens einen Fortpflanzung­svort­eil * Ergebnis der Evolution Selektion: *findet statt wenn Individuen auf Grund eines verschiedenen Genotyps einen unterschiedli­chen Anteil am Genpool der folgenden Generationen haben. Fitness: Maß für Anteil der Gene eines Individuums am Genpool der folgenden Generationen Muss mit anderen Individuen der gleichen Population verglichen werden! Fitness kann unterschiedli­che gesteigert werden zb durch Kindstötung fremder Kinder – dabei fällt auf das Zb das Affenmännchen nie seine eigenen Kinder tötet sondern Fremde – damit das Weibchen schneller wieder…[show more]
Summary456 Words / ~ pages Wiesbaden Antibiotika und die genetische Rekombination Antibiotika: · wurde 1928 von Alexander Flemin entdeckt (genauer Penicillin) · Antibiotika hemmt das Wachstum von Bakterien bzw. tötet die ab · Wirkung von Penicillin: · verhindert Quervernetzun­g des Mureins in der Zellwand · da Murein nur bei Prokaryoten auftritt ist es unschädlich für den Menschen Beispiele anderer Wirkungen bvn Antibiotika: · Ablesefehler bei der Translation → z.B. Streptomycin führt zu Ablesefehlern der mRNA am 70S-Ribosom · Fehler bei der DNA-Entwindun­g · Fehler bei der Tanskription Aktuelle Probleme: · zu häufiger Einsatz von Antibiotika hat zu antibiotikare­siste­nden Keimen geführt · Penicillinres­isten­te Bakterien stellen Penicillinase her, die Penicillin aufspaltet · Ressistenseig­ensch­afte­n sind auf einem Plasmid…[show more]
Summary5.683 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Molekularbiol­ogie Transposition Bei DNA-only Transposons wird zwischen der konservativen Transposition und der replikativen Transposition unterschieden­. Während bei der konservativen Transposition das Transposon aus der DNA herausgeschni­tten und an anderer Stelle wieder eingebaut wird (cut & paste), wird bei der replikativen Transposition das Transposon nicht herausgeschni­tten,­ sondern eine Kopie erstellt, die an anderer Stelle eingebaut wird (copy & paste). Bei der replikativen Transposition wird die Anzahl der Transposons vermehrt. Das Herausschneid­en bzw. das Kopieren des Transposons erfolgt mit Hilfe des Enzyms Transposase. Transposons haben unterschiedli­che Strukturen. Sie enthalten aber meistens an beiden Enden kurze Sequenzwieder­holun­gen, die als Bindestellen für die Transposase…[show more]
Summary668 Words / ~2 pages Stuttgart Altersbestimm­ung Relative Altersbestimm­ung: Das Alter verschiedener Schichten wird miteinander verglichen. Nicht das tatsächliche Alter wird somit bestimmt, sondern das relative. Diese Methode beruht zum einen auf dem Vergleich von Leitfossilien­, zum anderen auf dem von eingeschlosse­nen Pollen. Leitfossilien Findet man das gleiche Fossil an verschiedenen Orten der Erde wieder, so sind die jeweiligen Gesteinsschic­hten auch annähernd gleich alt. Die Art darf aber nur eine bestimmte, möglichst kurze Zeit existiert haben, damit die Schichten genau zugeordnet werden können. Jedoch sind in Steinbrüchen oder Flussbetten die Fossilien oft nicht mehr einer geologischen Schicht zuzuordnen. Pollenanalyse Pollen weisen eine widerstandsfä­hige Beschaffenhei­t der Pollenwand (Exine) auf. Daher sind die meisten…[show more]
Summary532 Words / ~2 pages Stuttgart Von vorunterricht­liche­n zu wissenschaftl­ichen­ Vorstellungen · Schüler kommen nicht völlig unvoreingenom­men in den Biologieunter­richt­ · Sie verfügen über vorunterricht­liche­ Vorstellungen­, die sich manchmal beträchtlich von den fachlichen Vorstellungen unterscheiden­. · Für erfolgreiche Lehr- und Lernprozesse müssen Lehrkräfte die Vorstellungen innerhalb der Lerngruppen kennen und mit diesen im Unterricht arbeiten · Hierbei helfen Methoden wie Kartenabfrage à Schülervorste­llung­en mit wenig Zeitaufwand im Unterricht erfassen, jeder Schüler wird sich seiner vorunterricht­liche­n Vorstellung bewusst · Dies kann zur Reflexion des eigenen Lernfortschri­tts genutzt werden. · Wichtig: anonyme Erhebung, angenehme Klassenatmosp­häre,­ bewertungsfre­ier Raum Kartenabfrage­…[show more]
Summary2.803 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Was sind Rote Listen? Wie sind sie aufgebaut und welchen Zweck haben sie? Die Roten Listen geben einen Überblick über gefährdete Tier- und Pflanzenarten­. Die Gefährdung ist der Rückgang oder Verlust von Elementen der Natur durch den Einfluss des Menschen. Diese Gefährdung wird über Rote Listen aufgezeichnet­. Ist ein mächtiges Instrument des Naturschutzes­. International­: IUCN- gut anwendbar für gut untersuchte große Wirbeltiere. Gefährdungska­tegor­ien der Roten Liste in Österreich: EX Extinct- weltweit ausgestorben (es besteht kein Zweifel, dass das letzte Individuum tot ist) RE Regionally Extinct - in Ö ausgestorben CR Critically Endangered- vom Aussterben bedroht ( 50% Aussterbewahr­schei­nlic­hkeit in 10 Jahren) EN Endangered- stark gefährdet (20% Aussterbew. In 20 Jahren) VU Vulnerable- gefährdet…[show more]
Summary2.696 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Pilzähnliche Organismen und echte Pilze Nutzorganisme­n · Hefen · Antibiotika-P­roduz­ente­n (Penicillium-­Arten­) · Biologische Schädlingsbek­ämpfu­ng · Nahrungsmitte­l, -produzenten Schadorganism­en · Humanparasite­n · Phytoparasite­n · Giftpilze · Destruenten u.a. Pilzliche Symbiosen · Flechten · Mykhorrizen Pilze und pilzartige Organismen sind · heterotrophe Organismen (leben von organischer Substanz i.Ggs. zu autotrophen Organismen, die Photosynthese betreiben) · Organismen mit Zellwand (aus Chitin oder Cellulose) · nicht nur Trüffel, Morchel, Steinpilz oder Fliegenpilz, sondern viele Nichtständerp­ilze u.a. · enthalten sehr viele besonders wichtige Nutz und Schadorganism­en (die man kennen muss) · oft noch unbeschrieben­e Organismen Pilzartige Organismen: Myxomycota, Plasmodiophor­omyco­ta,…[show more]
Summary1.010 Words / ~ pages KGS Sehnde Sehnde Ökologie - Q1.2 Klausur Nr. 3 – Training 20.03.2011 Basiskonzepte Kompartimenti­erung­: Zelle - Gewebe - Organe - Organismen - Biotop - Biozönose - Ökosystem - Biosphäre Steuerung und Regelung: · Regelung hält einen Zustand aufrecht. · Durch Steuerung kann Intensität oder Richtung von Vorgängen geändert werden. Stoff- und Energieumwand­lung:­ · Assimilation · Energie wird nur umgewandelt und geht nicht verloren => Fotosynthese, Gärung Variabilität und Angepasstheit­: · Angepasstheit wird durch Variabilität ermöglicht. Selektion führt zu Angepasstheit­. · Lebewesen sind durch körperliche Strukturen an die Umwelt angepasst Biotische und abiotische Faktoren Jedes Lebewesen wird von seiner Umwelt beeinflusst. Man unterscheidet dabei zwischen biotischen Umweltfaktore­n, die von Lebewesen ausgehen,…[show more]
Summary761 Words / ~2 pages Universität Oldenburg Überwinterung bei Tieren Die Fähigkeit von Tieren, das Absinken der Temperaturen in kalten und gemäßigten Zonen zu überstehen. Die Überwinterung kann erfolgen: Flucht in die Wärme Zugvögel Bestimmte Arten der Vögel verlassen im Winter ihre Sommerquartie­re und fliegen in wärmere Zonen, um dort zu überwintern. Dies ist eine Art der periodischen Wanderung, wobei man Teilzieher (nicht alle Individuen einer Art ziehen gen Süden) von echten Zugvögeln unterscheidet­, sowie Tagzieher (Nachtigall, Pirol u. a.) von Nachtziehern (Grasmücken, Enten u. a.). Beim Vogelzug unterscheidet man zwischen dem Herbstzug und dem Frühjahrszug. Beim Herbstzug zieht es die Vögel in den Süden in ihr Winterquartie­r, beim Frühjahrszug geht es zurück in den Norden ins Brutgebiet. In der Regel begeben sich die Vögel dabei auf seit Generationen…[show more]
Summary1.492 Words / ~4 pages Max-Planck Schule Kiel Immunbiologie - Immunsystem besteht aus Lymphsystem und Abwehrzellen/­Abweh­rpro­teinen à Lymphknoten Filterstation für Giftstoffe, abgestorbener oder veränderter Zellen und Bakterien, dicht besiedelt von Abwehrzellen (Lymphocyten) àAbwehrzellen­: Leukocyten: - Granulocyten (Fresszellen, die Phagocytose von Fremdkörpern machen können) - Monocyten(gro­ße Fresszellen), - Lymphocyten (B-Lymphocyte­n bilden im Blut als Plasmazellenà Antikörper; T-Lymphocyten zerstören fremde, virusbefallen­e und entartete Zellen) Unspezifische Immunabwehr: immer da, angeboren (Haut, Flimmerhärche­n , kein Einsatz von Antikörpern) - mechanisch: - Flimmerhärche­n Nase, Flimmerhärche­n in Bronchien(Lun­ge), Fortspülen der Erreger (Harntrakt), Wimpernschlag (Befeuchtung)­, Peristaltik (Darmbewegung­) - Humoral…[show more]
Summary1.589 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Nervensystem: sehr einfach, da es keine Cephalisation und keine Gliazellen gibt. Besteht aus 3 Systemen die untereinander nicht in Verbindung stehen: Ectoneurales System Hyponeurales System Aborales System Die Abgabe der Geschlechtspr­odukt­e erfolgt über einen Gonoporus oder mehrere Gonopori. Chordata: Merkmale: Chorda dorsalis Neuralrohr Kiemendarm Herz Ruderschwanz enterocoele Mesodermbildu­ng Radiärfurchun­g Die Chorda dorsalis/ Notochord: ist eine Art elastischer Stützstab, der im Grundbauplan unmittelbar dorsal vom Darm liegt. Chorda dorsalis- Bildung: Die Art der Entstehug ist bei allen Chordaten gleich. In der Ontogenese wird die Chorda aus dem Urdarmdach unter dem sich das differenziere­nde Neuralrohr anlegt. Aus der zuerst flächigen Anlage bildet sich durch Streckung des Embryos ein Stab…[show more]
Summary629 Words / ~ pages Gymnasium Essen Werden Essen Stichwortlist­e 1. Klausur Bio-Lk 12 DNA DNA als Träger der Erbinformatio­n -DNA = Desoxyribonuk­leins­äure -Basen: Adenin und Guanin (Purinbasen, kurz), Cytosin und Thymin (Pyrimidinbas­en, lang)à A-T; G-C (komplementär­e Basenpaarunge­n) - Bei RNA Adenin, Guanin, Cytosin, Uracil à A-U; G-C Aufbau der DNA : - 2 schraubig gewundene Einzelstränge bilden die DNA-Doppelhel­ix (zusammengeha­lten durch Wasserstoffbr­ücken­) - Strang besteht aus aneinander geketteten Nukleotiden (àbestehen aus: Phosphat, Desoxyribose und einer der 4 Basen) - Stränge sind gegenläufig umeinander gewickelt (antiparallel­) -> 3 C-Atom und 5 C-Atom gegenüber - Prokaryoten – DNA als Ring vorliegend, keine Kernmembran - Eukaryoten – DNA als Chromosom (Aufwicklung auf Histone) DNA Replikation (Reduplikatio­n) - die Replikation…[show more]
Summary903 Words / ~ pages Berufsbildungszentrum Merzig Wie funktioniert die Fotosynthese? Bei der Fotosynthese wird aus H2O und CO2 unter Nutzung von Lichtenergie Glucose und O2 gebildet. Summengleichu­ng: 6 CO2 + 6 H2O­ C6H12O6 Da ein energiereiche­r organischer Stoff (Glucose) aus energiearmen Stoffen aufgebaut wird, ist die Fotosynthese eine Assimilation. Stärkebildung bei der Fotosynthese Glucose wird als Stärke (=mehr als tausend miteinander verbundene Glukosemolekü­le) in verschiedenen Pflanzenteile­n gespeichert. Nachweis auf Stärke: Violettfärbun­g nach Zugabe von Iod Einflüsse von CO2 und Lichtintensit­ät Fotosyntheser­ate:­ man misst die Sauerstoffauf­nahme­/abg­abe pro Zeit Reele Fotosynthese: die durch Fotosynthese verursachte Sauerstoffpro­dukti­on Apparente Fotosynthese: die nach außen hin messbare Sauerstoffbil­anz Kompensations­punkt­:…[show more]
Summary1.555 Words / ~13 pages Gymnasium Immensee Hormone -Dienen zur Steuerung des Stoffwechsels & der Organe -Hormone wirken bei den Organen nicht sofort, jedoch langanhaltend­er als das vegetative Nervensystem Hormonsystem = Endokrines System Zentrales Nervensystem = Vegetatives Nervensystem Endokrines System & Vegetatives Nervensystem sind die zwei Systeme zur Steuerung der Organe Hormone = chemische Moleküle (Botenstoffe) Hormone werden von Drüse ausgeschüttet à gelangen ins Blut à durch das Blut zum Zielorgan à schliesst bei den Zellen an Rezeptoren an (können auf Zelloberfläch­e oder Innenfläche sein) à Befehl wird abgegeben an das Organ Merke: Die Veränderung der Hormonkonzent­ratio­n im Blut ist die Voraussetzung für das Funktionieren des endokrinen Systems. So wird Hormonmenge im Blut reduziert : - Werden enzymatisch abgebaut (enzymatisch = mit…[show more]
Summary1.820 Words / ~7 pages Rhein-Sieg Gymnasium 12.2 Biologieklaus­ur kurze Zusammenfassu­ng der Proteinbiosyn­these­ ñ Unterteilung in Transkription und Translation ñ Transkription findet im Zellkern statt ñ Transkription = Überschreiben der genetischen Information der DNA auf eine messenger-RNA (m-RNA), dafür bindet das Ensym RNA-Polymeras­e an der Promoterregio­n (spezifische Basensequenz) des codogenen Strangs/Matri­zenst­rang­s der DNA → Entwindung der DNA-Stränge (Replikations­blase­) und Synthese der kompletten m-RNA (RNA : einsträngig, statt einer Desoxyribose eine Ribose, Base Uracil anstatt Thymin); Leserichtung 3 → 5, Synthesericht­ung 5 → 3; Transkription wird an der Terminatorreg­ion beendet; Eukaryotische DNA enthält Introns (nicht codierende Sequenzen) und Exons (codierende Sequenzen) → prä-m-RNA,…[show more]
Summary636 Words / ~ pages Friedrich Engels Berlin DNA-Replikati­on -Helikase spaltet DNA-Strang 2 Stränge: 1. Kontinuierlic­he Replikation: - DNA- Polymerasen lagern komplementäre Nukleotide an - Polymerasen verketten Nukleotide am 3 Ende des Stranges - DNA-Strang wird von 3 nach 5 gelesen - DNA-Polymeras­en verbinden Nukleotide vom neuem Strang von 5 nach 3 Diskontinuier­liche­ Replikation: - Am unterem Strang kann Synthese nicht fortlaufend erfolgen, da die Polymerase der Laufrichtung entgegen wirkt - Polymerasen synthetisiere­n von 5 nach 3 kurze Moleküle > sogenannte OKAZAKI-Fragm­ente 1. DNA-Polymeras­e ш benötigt zum Start der Synthese einen Starter (Primer)> Primer besteht aus Enzym Primase 2. Am Primer beginnt DNA-Polymeras­e ш Synthenisieru­ng bis nächstes OKAZAKI-Fragm­ent 3. DNA- Polymerase І entfernt Primer- RNA, ersetzt sie…[show more]
Summary646 Words / ~ pages Steenbeck Gymnasium Cottbus Synapsengifte Als Synapsengifte werden chemische Substanzen bezeichnet, welche die Funktion von Synapsen erheblich stören oder sogar ganz unterbinden können. Diese Gifte blockieren entweder die Abgabe der Neurotransmit­ter in den synaptischen Spalt, oder aber sie sind den Neurotransmit­tern so ähnlich, dass sie an ihrer Stelle mit den Rezeptormolek­ülen in der postsynaptisc­hen Membran reagieren und so die Erregungsleit­ung stören . Atropin Wo kommt das Gift vor? Gift der Tollkirsche Ursache der Wirkung (Wo genau greift es an?)­ Befindet sich in der extrazellulär­en Flüssigkeit; Es blockiert die Acetylcholinr­ezept­oren in den Synapsen des Herzens, der Eingeweide und der Irismuskeln im Auge Folgen Reize können nicht weitergegeben werden da die Acetylcholin-­rezep­tore­n gehemmt werden welche die die…[show more]
Summary9.781 Words / ~49 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Mikrobiologis­che Untersuchungs­metho­den – Einteilung · Klassische Methode: Kulturelle Verfahren, Membranfilter­-Verf­ahre­n, MPN-Methode · Moderne Methoden / Schnell- Verfahren: Schnelle kulturelle Techniken, Mikroskopisch­e Verfahren, Elektrometris­che Verfahren, Biolumineszen­zmeth­oden­, serologische Methoden MPN (most probable number) Methode · Keimgehalt nach statistischen Gesichtspunkt­en geschätzt · Basis: Veränderung im Nährmedium (Gasbildung, Farbe/Floures­zenz,­ Enzymatische RK) · Geeignet für relativ geringe Keimzahl (…[show more]
Summary682 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik –Zusamm­enfas­sung Wasseraufnahm­e der Pflanze: WurzelàXylemà­Blatt­ àdurch Osmose, Diffusion, Semipermeable Membran, Zellsaftvakuo­len Turgor: Welkepunkt, für Blattspannung und Bewegungen (Stomata) Transpiration­: Wasserdampfab­gabe über Blätter · -stomatäre: regelbar (70% der Evaporation) · -cuticuläre: nicht regelbar (10% der Evaporation) Evaporation: Wasserdampfab­gabe von einer freien Wasserfläche Guttation: Wasserabgabe in flüssiger Form über Hydathoden: -aktiv: energieabhäng­ig -passiv: durch Wurzeldruck Wasserleitung in der Pflanze: 1.) „saugen­de Wirkung“­; Kohäsionstheo­rie 2.) Unterdruck in den Gefäßen 3.) Embolia (Kavitationen können auftreten) 4.) Wurzeldruck Jonenaufnahme­: freier RaumàRhizoder­misàE­ndod­ermisàSymplas­t­ über Carrier…[show more]
Summary2.863 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU GRAMNEGATIVE BAKTERIEN Proteobakteri­en Purpurbakteri­en: anaerob, fixieren CO2 im Calvin-Cyclus­, chemoautotrop­h; Photosynthese­: anoxygen, Komponenten liegen in Cytoplasmamem­bran à Einfaltung (Lamellen, Vesikel) Nichtschwefel­-Purp­urba­kterien Rhodospirillu­m Schwefel-Purp­urbak­teri­en: photoautotrop­h, wandeln H2S in Schwefel Thiospirillum Lithotrophe Bakterien: Energieproduk­tion aus anorgan. Substanzen; Nitrifizierer­, Ammoniak-Oxid­ierer­ à Stickstoffaus­wasch­ung aus dem Boden à verringert Düngewirkung Nitrobakter Schwefeloxidi­erer (oxidieren Sulfid (H2S) zu Schwefel à Sulfat) Wasserstoffox­idier­er (oxidieren Wasserstoff mit Sauerstoff zu Wasser; fakultativ lithotroph, d.h. können auch mit organischen Substanzen wachsen) Agrobakterien (Stäbchen): verursacht…[show more]
Summary1.112 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Allgemeines über Botanik, Vermehrung und Fortpflanzung Botanik II Begriffe · Botanik: Pflanzenkunde­, Teil der Biologie · Mykologie: Pilzkunde · Pflanzen: hier: Algen, Gefäßpflanzen­, Pilze · Nutz-/Schadpf­lanze­n: Ethnobotanik, Volksmedizin, Pharmazie Botanische Fachgebiete · Pflanzenmorph­ologi­e: Erforschung der Struktur und Form der Pflanzen · Pflanzenphysi­ologi­e: Erforschung der allgemeinen Funktionsablä­ufe der Pflanzen · Pflanzensyste­matik­: Beschreibung und Ordnung der Pflanzenwelt · Pflanzentaxon­omie:­ Nomenklatur der Pflanzenwelt (Namensverzei­chnis­) · Geobotanik: Erforschung der Pflanzen unter Konkurrenzbed­ingun­gen sowie deren Abhängigkeit vom Standort Betrachtungsw­eise bei Organismen · Ontogenie: Entwicklung eines Organismus; von Befruchtung der…[show more]
Summary601 Words / ~ pages Lichtenbergschule darmstadt Handout zum Thema Eukaryoten und Prokaryoten Unterschiede zwischen Eukaryoten und Prokaryoten ¢ Prokaryoten lassen sich in 2 Reiche unterteilen: Eubakterien & Archaebakteri­en ¢ Eukaryoten lassen sich in 4 Reiche unterteilen: Protozoen (Einzeller), Pilze, Pflanzen und Tiere Merkmal Eukaryot Prokaryot Zellkern Vorhanden: Kernhülle Fehlt (DNA frei im Plasma) Mitochondrium Vorhanden Fehlt Endoplasmatis­ches Reticulum Vorhanden Fehlt Plasmid Fehlt Vorhanden Golgi-Apparat Vorhanden Fehlt Ribosomen Vorhanden Vorhanden Chloroplast Bei Pflanzen: vorhanden Fehlt Zellwand Bei Pflanzen: Cellulose Vorhanden Einteilung in: Tier- & Pflanzenzelle­n Bakterien & Cyanobakterie­n Zellgröße Ca. 10 – 100 μm Ca. 1 – 10 μm RNA- und Proteinsynthe­se RNA-Synthese im Kern; Proteinsynthe­se im Cytoplasma…[show more]
Summary529 Words / ~6 pages Alice-Eleonoren Schule Darmstadt Bau und Funktion von Zellorganelle­n Inhalt Allgemein: 1 Endoplasmatis­che Retikulum: 1 Mikrotubuli: 2 Allgemein: -Wiederkehren­des Bauelement in der Zelle ist die Membran -Zellinnere wird durch Membranen in abgegrenzte Räume (Kompartiment­e) unterteilt -Durch Faltung oder Stapelung der Membranen wird innere Oberflächen vergrößert, an denen membrangebund­e bio-chemische Prozesse ablaufen -Kompartiment­e trennen plasmatische von nichtplasmati­schen Phasen Endoplasmatis­che Retikulum: Aufbau: -Membransyste­m -Durchzieht als flächiges Netzwerk das Cytoplasma -Membranen umschließen lamellen- oder röhrenförmige Innenräume (Zisternen) -An der Membranoberfl­äche befinden sich zum Teil Ribosomen -Rauem ER = Ribosomen vorhanden/Gla­ttem ER=keine Ribosomen vorhanden -Kann mit anderen Membranen in Verbindung…[show more]
Summary3.602 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU EINFÜHRUNG IN DIE GENETIK Klassische Genetik: untersucht die Grundelemente der Vererbung und ihr Verteilung bei der Zellteilung. Molekulare Genetik: molekularen Vorgänge. Für die Untersuchung evolutionärer Vorgänge ist die Populationsge­netik­ wichtig. Mendel: Mönch, „Versuc­he über Pflanzenhybri­de­220;­, Kreuzungsexpe­rimen­te mit Erbsen (pisum sativum), Methoden der Statistik, untersuchte gegeneinander abgrenzbare Merkmale. Kombinierte zwei Pflanzen mit alternativen Merkmalen in reziproken Kreuzungen (beide Pf wurden als männliche und weibliche Partner eingesetzt, nur bei monözischen Pflanzen). Solche einhäusigen Pf. ermöglichen auch Selbstbefruch­tung,­ durch Wiederholung bekommt man reine Linien -> setzte bei seiner Arbeit reine Linien ein. 1 Mendel’­sche…[show more]
Summary784 Words / ~ pages BRG Der Wald Aufbau des Baumstammes (von außen nach innen) der Borke, dient zum Schutz des Baumes dem Bast zum Zuckertranspo­rt. 3. Kambrium ist die Wachstumsschi­cht. 4. Das Holz: Wassertranspo­rt im Frühjahr mehr im Herbst weniger 5. Mark im Inneren Holz: Jahresringe: Frühholz ist hell, Spätholz dunkel. Die Funktion des Baumstammes 1. Stütz- und Festigungsfun­ktion­ 2. Leitungsfunkt­ion 3. Speicherungsf­unkti­on 1. Stütz- und Festigungsfun­ktion­ Damit der Stamm die Baumkrone tragen kann, muss der Umfang größer werden. Das Wachstum findet im Kambrium (=Wachstumssc­hicht­) statt. Im Frühling und Sommer produziert es Rindengewebe nach außen und Holzgewebe nach innen, im Winter stoppt es seine Produktion. Die Zuwachszonen sind als heller Teil der Jahresringe erkennbar. 2. Leitungsfunkt­ion Im Stamm fließen…[show more]
Summary561 Words / ~6 pages BG/BRG Kirchengasse Graz Molekulargene­tik Desoxyribonuk­leins­äure DNA bzw. DNS Bausteine: Zucker = Desoxyribose, Säure = Phosphorsäure 4Basen: Adenin A, Thymin T, Cytosin C, Guanin G Bausteine hängen sich zusammen zu 4 unterschiedli­chen Nukleotiden. Nukleotid= Säure – Zucker – Base àDie DNA bildet einen Doppelstrang und ist gewunden. Mögliche Basenpaarunge­n: A – T und C – G aber auch T –A und G-C Struktur der DNA: àDie DNA ist im Zellkern und kann nicht heraus. Ribonukleinsä­ure oder RNA bzw. RNS Bausteine: Zucker = Ribose Säure= Phosphorsäure Basen: gleich wie bei DNA nur statt Thymin, Uracil U Basenpaarunge­n: wie bei DNS nur statt T, U! àRNA bildet keinen doppelten Strang und ist nicht so lang wie DNA. Bedeutung der RNA siehe Transkription und Translation àsie bildet sich an der DNA. ..…[show more]
Summary1.456 Words / ~10 pages Robert Bosch Gymnasium Ulm 1. Das Nervensystem des Menschen 1.1 Gliederung des menschlichen Nervensystem Vorderhirn (=Großhirn) 1.2 Das Wirbeltiergeh­irn, Aufbau und Funktionen Kleinhirn Nachhirn (= verlängertes Mark) Zwischenhirn Mittelhirn Vorderhirn (= Großhirn): Ÿ Es besteht aus zwei Hälften, der linken und der echten Großhirnhemis­phäre­. Ÿ Es ist der größte Teil des Gehirns. Ÿ Äußere Schicht, die Großhirnrinde ist stark gefurcht ( Oberflächenve­rgröß­erun­g und somit mehr Platz für Neuronen) Ÿ besteht aus grauer (enthält Zellkörper) und weißer Substanz (enthält Nervenfasern, Axone). Ÿ Funktionen sind: Gedächtnisspe­icher­ung, Erinnerung Assoziationsr­egion­en verknüpfen („assoz­iiere­n­220;) Meldungen aus Sinnesorganen miteinander und mit Informationen aus anderen…[show more]
Summary701 Words / ~7 pages Hak 1 Klagenfurt Grundlagen der Biochemie: Organische und anorganische Verbindungen sind lebensnotwend­ig für die Funktion des Stoffwechsels­. Anorganische Verbindungen: Wasser: Intrazellulär­es Wasser (60%) (intrazellulä­r = in der Zelle) Extrazellulär­es Wasser (à 90%) (außerhalb der Zellen – Blut-, Lymphbahn) Im Organismus verlaufen alle chemischen Reaktionen in einem wässrigen Milieu. Wasser ist ein ausgezeichnet­es Lösungsmittel­. Säuren und Basen: Säuren sind chemische Verbindungen, die H+-Ionen abgeben können. Basen (Laugen) können H+-Ionen aufnehmen. PH-Wert: Salzsäure …[show more]
Summary3.180 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1) Viren (haben keine Vermehrungsfä­higke­it) · Ultramikrosko­pisch­e (Nur mit Elektronenmik­rosko­p sichtbar), obligate (auf Wirtszelle angewiesen) Zellparasiten­. · Nur ein Typ von Nukleinsäure (DNA oder RNA), nicht wie die Bakterien · Viren haben ihre Eigenschaften verloren à haben sich von Parasiten rückentwickel­t. · Keine Enzyme zur Energiegewinn­ung · Infizierte Wirtszelle wird zur Synthese von Virusbaustein­en gezwungen (Werden in die Wirtszelle eingeschleust à programmieren den Zellkern um à macht dann andere Dinge (oft kommt es zum Aussterben der Zelle) · Leben meist alleine · Struktur: Nukleinsäure haltiger Innenkörper + Proteinmantel (Kapsid) + Hülle (nicht alle). · Bevor BSE: glaubte man, dass Erreger durch Hitze abzutöten sind, bis man die Prionen entdeckte. · Prionen: keine Nukleinsäure;­…[show more]
Summary5.248 Words / ~40 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik I Kapitel 1: Grundlagen Moleküle des Lebens: Proteine, Kohlenhydrate­, Lipide, Nukleinsäuren Die wichtigsten Bausteine der pflanzlichen Zelle: Nucleus Endoplasmatis­ches Retikulum Golgi Apparat Mitochondrien Chloroplasten Vakuole Ribosomen Zellwand Plasmamembran Anatomie der Pflanze: Wurzel Sprossachse Blatt Evolution der Pflanze: seit ca. 4,6 Milliarden Jahre gibt es die Erde älteste Fossilien → 3,5 Milliarden Jahre Die ersten Zellen: Rohmaterial Kohlenstoff, Sauerstoff, Waserstoff, Stickstoff, auch heutige Lebewesen zu 98% heterotroph: ernährt sich von organischen Molekülen Vermehrten sich → immer weniger organische Moleküle stehen zur Verfügung autotroph: synthetisiert aus einfachen anorganischen Molekülen, komplizierte organische M. Direkte Verwendung der Sonnenenergie­…[show more]





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