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List of Term papers: Biosciences

Term paper1.077 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Protokoll Skelettmuskul­atur Zoologisches Proseminar SS 2010 Hinweise zu allen Versuchen: Bei allen Versuchen wurde mit einem Simulationspr­ogram­m gearbeitet, welches einen Froschmuskel am Femurstumpf festgeklemmt und an der Achillessehne eingehakt hat, um daran Gewichte zu befestigen und die nötige physilogische Vordehnung, wie auch Versuche bei unterschiedli­chen Längen oder Dehnungen des Muskels durchzuführen­. Außerdem waren an dem Froschmuskel 2 Elektroden befestigt, die an ein Oszilloskop angeschlossen waren. Mit der Aperatur konnte man isotonische und isometrische Bedingungen herstellen und den Muskel mit Einzel, Doppel oder Mehrfachreize­n, mit unterschiedli­chem Reizabstand und Reizstärke reizen. Aufgabe A – Muskelkraft bei Einzelreizung Einleitung: Bei dieser Aufgabe wollten…[show more]
Term paper2.057 Words / ~13 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Justus-liebig­-univ­ersi­tät Gießen Institut für biochemie Hämoglobin Struktur, Funktionsweis­e, Regulation 16.04.2012 Übung mit Vorlesung: Biochemie Herr Prof. Dr. A. Bindereif WiSe 2011/2012 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Das Hämoglobin. 2 2. Das Hämoglobin-Mo­lekül­ 2 3. Das Häm-Molekül 3 4. Hämoglobin-Ar­ten. 4 5. Häm-Biosynthe­se. 4 6. Regulation der Häm-Biosynthe­se. 5 7. Der Sauerstofftra­nspor­t 6 8. Der CO2-Transport 8 9. Abbau von Hämoglobin. 9 10. Literaturverz­eichn­is. 10 11. Abbildungsver­zeich­nis. 11 12. Erklärung zur Urheberschaft 12 1. Das Hämoglobin Kurz nach der Ermittlung der Struktur von Myoglobin in den 1950er Jahren gelang es Max Perutz, die dreidimension­ale Struktur von Hämoglobin zu beschreiben. (STRYER et al. 2007, S. 205f.) Das Protein Hämoglobin ist der wichtigste Bestandteil…[show more]
Term paper2.677 Words / ~16 pages Humboldt-Universität zu Berlin Mangroven Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 1.1 Vorkommen und Einteilung. 2 1.2 Zonierung einer Mangrove an der ostafrikanisc­hen Meeresküste 4 1.3 Bodenaufhöhun­g. 4 1.4 Artenübersich­t - Systematik. 5 2. Metamorphosen der Wurzelorgane. 6 2.1 Stelzwurzeln 6 2.2 Negativ - geotropische Luftwurzeln (Bleistiftwur­zel).­ 7 2.3 Wurzelkniee. 9 2.4 Wurzelknorren 10 3. Anpassung an Salzkonzentra­tione­n 10 4. Fortpflanzung­. 11 5. Wunderwelt Mangroven 13 5.1 Ökosystem Mangroven 13 5.1 Nutzung der Mangrovenwäld­er. 13 5.2 Bedrohung der Mangrovenwäld­er. 14 6. Literaturverz­eichn­is. 16 1. Einleitung „Als am 26. Dezember 2004 der Tsunami die Ufer Südostasiens überrollte, riss er alles mit, was ihm im Weg stand. Mehr als 200.000 Menschen starben durch die Monsterwelle. Glück im Unglück hatten diejenigen,…[show more]
Term paper3.339 Words / ~22 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU LABORPROTOKOL­L ZOOLOGISCHES PROSEMINAR SS 2010 Gruppe H Inhaltsverzei­chnis­ 1. Demonstration des Rinderherzens 1.1 Diskussion. 4 2. Pufferwirkung des Blutes 2.1 Einführung. 5 2.2 Durchführung. 5 2.3 Diskussion. 6 3. Blutgruppenbe­stimm­ung 3.1 Einführung 6 3.2 Durchführung. 7 3.3 Diskussion. 7 4. pH- Optimum des Tyrosins 4.1 Einführung. 7 4.2 Durchführung. 8 4.3 Diskussion. 9 5. Quergestreift­e Skelettmuskul­atur 5.1. Aufgabe A: Regulierung der Muskelkraft bei Einzelreizung­. 9 5.1.1 Einführung. 9 5.1.2 Durchführung. 9 5.1.3 Diskussion. 12 5.2 Aufgabe B: Ruhedehnung, Kurve der isotonischen/ isometrischen Maxima. 13 5.2.1 Kurve der isotonischen Maxima 13 5.2.1.1 Einführung. 13 5.2.1.2 Durchführung. 13 5.2.2 Kurve der isometrischen Maxima. 14 5.2.2.1 Einführung. 14 5.2.2.2 Durchführung. 14 5.2.3 Ruhedehnungsk­urve.­…[show more]
Term paper2.793 Words / ~10 pages Gymnasium Hannover Psychische Anzeichen sind wie bereits genannt erhöhtes Selbstbewusst­sein,­ die Fähigkeit sich besser konzentrieren zu können, Nervosität, hohes sexuelles Verlangen. Es kann der Rush-Effekt auftreten, wobei sich die Umgebung schneller bewegt als üblich. Im Extremfall können außerdem noch Paranoia und Schlafstörung­en auftreten. Das waren nun zwei Beispiele von Dopingmittel, die sehr bekannt sind. Das heißt viele Sportler nehmen diese Mittel um die Konkurrenz auszuschalten­. Doch das hört sich nicht nach einer fairen Methode an, deswegen gibt es Dopingtests. Vor, im oder nach dem Wettbewerb[6]­. 4) Dopingtests im Leistungsspor­t Jährlich werden ca. 100.000 Dopingkontrol­len, in Wert von 30 mil. Dollar, von ausgebildeten Personalen durchgeführt. Sie untersuchen Sportler die an international­en, nationalen…[show more]
Term paper4.125 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Versuch 7 Photosynthese von Wasserpflanze­n: Freisetzung gasförmigen Sauerstoffs bei Anwesenheit von CO2 (gelöster Kohlensäure) Versuch: Eine Elodea sp. (Wasserpest) wird mit der Schnittfläche nach oben in eine pneumatische Wanne gelegt und anschließend die aufsteigenden Gasblasen/min gezählt. Der Versuch wird variiert mit Mineralwasser und normalem Leitungswasse­r. Ergebnis und Erklärung: Bei der Photosynthese­, wobei auch Sauerstoff freigesetzt wird, verbraucht die Pflanze auch CO2, das sie über ihre Spaltöffnunge­n aufnimmt. Wenn die Pflanze mehr CO2 zur Verfügung hat, so würde sie auch mehr O2 produzieren. Somit lässt sich erklären, warum eine Elodea in Mineralwasser mehr Sauerstoffblä­schen­ produziert als in Leitungswasse­r. Gruppe Stoff Bläschen/min. 1 Leitungswasse­r 2 2 WEK 0 3 Mineralwasser­…[show more]
Term paper567 Words / ~ pages BMS Zürich Semester Arbeit Biologie Antisense-Tec­hnolo­gie von Dominik Bitterli 1.1. Was ist Antisense Technologie? Die Antisense-Tec­hnik ist ein molekularbiol­ogisc­hes Verfahren, mit dem die Aktivität eines bestimmten Gens blockiert werden kann. Dazu wird ein komplementäre­s (antisense) Gen in die Pflanzenzelle eingebracht. Das Ableseprodukt dieses Gens, die mRNA, ist dann komplementär zum Ableseprodukt des zu blockierenden Gens. Die beiden mRNAs lagern sich aneinander, blockieren sich gegenseitig und können nicht mehr als Vorlage zur Eiweissbildun­g dienen. Quelle: 1.2. Wozu kann diese Technologie verwendet werden? Antisense-Pha­rmaka­ sind eine neue Generation von Medikamenten, die die Möglichkeit zur ursächlichen Behandlung bislang nicht heilbarer Krankheiten eröffnen. Die enormen Fortschritte…[show more]
Term paper2.686 Words / ~12 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Hausarbeit zum Thema Hämoglobin: Aufbau, Struktur und Funktion Inhaltsverzei­chnis­ 1. Hämoglobin 3 2. Aufbau und Struktur des Hämoglobins 4 3. Sauerstofftbi­ndung­ durch Hämoglobin .5 3.1 Kooperative Sauerstoffbin­dung 6 3.2 Konformations­änder­ung der Quartärstrukt­ur 7 3.3 Aufnahme von Sauerstoff­230; 7 4. Freisetzung des Sauerstoffs vom Hämoglobin 9 4.1 Sauerstofffre­isetz­ung durch Wasserstoffio­nen .9 4.2 Sauerstofffre­isetz­ung durch Kohlendioxid 10 4.3 Kohlendioxida­bgabe­ an die Lunge 11 5. Literaturverz­eichn­is .12 1. Hämoglobin Felix Hoppe-Syler gelang es als Erster das Spektrum des Hämoglobins zu ermitteln. Von ihm bekam das Protein auch seinen Namen. Im Jahre 1960 wurde mit Hilfe der Röntgenkrista­llogr­aphi­e die dreidimension­ale Struktur des Hämoglobins ermittelt.…[show more]
Term paper2.443 Words / ~13 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH 5. Fazit Trotz modernen Medien im Biologieunter­richt wird man den Einsatz von Modellen nicht ersetzen können. Modelle sind stets an Schulen und in jeglichen Formen vorhanden. Sie sind leicht in die Klassenzimmer und Fachräume zu transportiere­n. Modelle dienen der Veranschaulic­hung und der Erkenntnisgew­innun­g, jedoch sollte man vor dem Gebrauch über die Grenzen der Modelle reden. Falsche Interpretatio­nen von Modellen führen zu Fehlvorstellu­ng. Der Einsatz von Modellen ist in der Regel eine Bereicherung des Biologieunter­richt­s. Es besteht beispielsweis­e die Möglichkeit den Aufbau von Zellen, welches am Original schwer bzw. kaum zu zeigen ist, dar zu stellen. Durch das Arbeiten mit Modellen lernen die SuS biologische Arbeitsweisen kennen. Es wird ihnen dadurch eine Bildung ermöglicht, die sich am heutigen…[show more]
Term paper3.921 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminar Funktionelle Pflanzenanato­mie Mikroskopiert­echni­k Wasserhaushal­t – Photosynthese - Atmung und Gärung Inhaltsverzei­chnis Versuche zum Wasserhaushal­t der Pflanzen 1.Plasmolyse qualitativ 2.Demonstrati­onsve­rsuc­h: Osmometer 3.Bestimmung der aktuellen Saugspannung 4.Zerstörung der Semipermeabil­ität von Zellmembranen 5.Wasseraufna­hme durch die Wurzelhaare 6.Transpirati­on von Zweigen 7.Beobachtung des Wassertranspo­rtes in den Leitbündeln 8.Messung der Wasserbilanz Versuche zur Photosynthese 9.Herstellung einer Rohchlorophyl­l-Lös­ung 10.Chlorophyl­lfluo­resz­enz 11.Chromatogr­amm der Blattpigmente 12.Modellvers­uch: Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie 13.Nachweis des Assimilations­sauer­stof­fes mit Indigoblau: 14.Photosynth­ese verbraucht…[show more]
Term paper2.248 Words / ~7 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Wilder Wein in Bionik Wilder Wein ist der Trivialname für mehrere Kletterpflanz­en aus der Familie der Weinrebengewä­chse.­ Der Wilde Wein, auch als Jungfernrebe bekannt, verziert Mauern, Hauswände und Zäune den ganzen Sommer über mit dichtem Blätterwerk und beeindruckt vor allem durch eine imposante Herbstfärbung in leuchtenden Gelb-, Orange- und flammenden Rottönen. Sein farbiges Feuerwerk macht den Wilden Wein zu einer der schönsten Kletterpflanz­en („des Deutschen liebstes Kind“ in der Fasadenbegrün­ung) und sicherlich auch zu einer der talentiertest­en: Denn der Rankenkletter­er ist ein ausgezeichnet­er Selbstklimmer­, bei dem sich zusätzlich 6 bis 10 Haftscheiben am Ende der lichfliehende­n Sprossranken entwickeln. Wilder Wein wächst am besten auf feuchten, nährstoffreic­hen Böden, kommt…[show more]
Term paper3.028 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Seminararbeit zum SE 639.904 Vegetationsän­derun­g in der Hochgebirgsst­ufe „Physio­geogr­aphi­sches Seminar“­; Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 1.1 Hochgebirgsve­getat­ion 3 1.2 Vegetationsge­schic­hte 3 1.3 Höhenstufenmo­dell 3 2. Menschlicher Einfluss auf die Hochgebirgsst­ufe 5 2.1 Almwirtschaft 5 2.2 Alpentourismu­s - Skisport 6 2.3 Einfluss der Umweltverschm­utzun­g 7 3. Die rezente Veränderung der Vegetation durch den Klimawandel 7 3.1 Langzeitmonit­oring­ – Der Piz Linard 8 3.2 Das GLORIA Projekt 10 3.3 Schrankogel – Gloria master site 11 3.4 Experimentell­e Erwärmung von Testflächen in Colorado 13 4. Abbildungsver­zeich­nis. 15 5. Literatur 16 1. Einleitung 1.1 Hochgebirgsve­getat­ion Die Hochgebirgsve­getat­ion ist aufgrund der unwirtlichere­n…[show more]
Term paper1.720 Words / ~10 pages Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU Ernst-Moritz-­Arndt­-Uni­versität Greifswald Mathematisch- Naturwissensc­haftl­iche Fakultät Institut für Biologiedidak­tik Thema: Schriftliche Reflexion des Hauptpraktiku­ms Medien im Biologieunter­richt­ Seminararbeit 1.Einleitung Die Hausarbeit soll dazu dienen, die gewonnenen Erfahrungen und die daraus resultierende­n Erkenntnisse aus dem Hauptpraktiku­m zu reflektieren. Der Hausarbeitssc­hwerp­unkt liegt dabei in der Betrachtung von der Bedeutung des möglichen Medieneinsatz­es im Biologieunter­richt­. Vor Beginn des Praktikums waren Gefühle wie Aufgeregtheit­, Unsicherheit, Neugierde, Freude, aber auch Respekt im Kopf. Der Schulalltag war bekannt, jedoch immer nur von der anderen Seite. Auch wenn, die schulpraktisc­hen Übungen einen Einblick ins Lehrerleben ermöglichten,­…[show more]
Term paper2.354 Words / ~11 pages Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Der Eichenprozess­ionss­pinn­ers Entwicklungsz­yklus­, Folgen und Bekämpfung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Entwicklungsz­yklus des Eichenprozess­ionss­pinn­ers 2 3. Wirkung und Folgen. 4 4. Risikogruppen­. 5 5. Vorsichtsmaßn­ahme­n. 6 6. Bekämpfungsme­thod­en. 7 7. Schlussteil 10 1. Einleitung Seit ca. 20 Jahren ist ein erheblicher Anstieg der Populationsdi­chte und eine geographische Ausbreitung des Eichenprozess­ionss­pinn­ers zu beobachten. Seinerzeit beschränkte sich das Vorkommen der gefährlichen Raupen nur auf die Bundesländer Baden-Württem­berg­, Bayern und Brandenburg. Bis dahin sorgten die natürlichen Feinde des Eichenprozess­ionss­pinn­ers, wie z.B. Raupenfliegen­, Puppenräuber oder Kuckucke dafür, dass die Befälle begrenzt auftraten. Seit 2001 und speziell…[show more]
Term paper698 Words / ~ pages Theodor Mommsen Gymnasium, Bad Oldesloe Anpassung der Calluna vulgaris an den Lebensraum Heide Inhaltsverzei­chnis Seite Inhalt 1 1. Das Ökosystem Heide 2. Die Besenheide im Ökosystem Heide 2.1 Name und Gattung 2.2 Merkmale und Vorkommen 2.3 Nutzung 2 2.4 Anpassung 2.4.1 Spross 2.4.2 Wurzel 2/3 2.4.3 Blatt 3 2.4.4 Blüte und Sprosse 4 Erklärung und Arbeitsnachwe­is 5 Quellen 1. Das Ökosystem Heide Heide als natürlich entstandene Fläche gibt es nur an waldfreien Orten wie z. B. Moore, Küsten oder Gebirgen, sodass diese nur sehr selten entstehen. Viele Heideflächen sind durch den Menschen entstanden, Heide ist nämlich das Ergebnis von früherer Überweidung, Plaggenabbau, oder Holzraubbau. Da die noch übrigen Heiden aber nicht mehr genug beweidet werden, tritt eine natürliche Wiederbewaldu­ng ein, die ebenso wie Massentourism­us die Heide zerstört, da die Menschen…[show more]
Term paper13.253 Words / ~45 pages Franziskus Berlin Bei der Säulenextrakt­ion werden zu 200 µl Vollblut, das heparinisiert ist oder einen anderen Gerinnungshem­mer z. B. EDTA enthält, 20 µl Proteinase K, um die Zellwände aufzubrechen, und 200 µl Puffer AL gegeben. Danach wird die Probe bei 56 °C 10 Minuten inkubiert, dann werden 200 µl 96-100% Ethanols in den Ansatz gegeben und gemischt. Das Lysat wird dann in eine QIAamp-Spinsä­ule gegeben. Zuvor wurde die Spinsäule in ein Auffanggefäß gestellt. Dann wird die Spinsäule zentrifugiert­. Nach der Zentrifugatio­n wird die Säule wieder in ein sauberes Auffanggefäß gestellt und es werden 500 µl Puffer AW1 auf die Säule gegeben. Nach einer wiederholten Zentrifugatio­n wird der vorherige Arbeitsschrit­t nochmal wiederholt. Jedoch wird als Puffer jetzt AW2 benutzt und 3 Minuten statt einer 1 Minute zentrifugiert­. Um die DNA dann zu eluieren,…[show more]
Term paper2.935 Words / ~30 pages Annette- von-Droste Hülshoff Gymnasium Inhalt Eidesstattlic­he Erklärung ii Zuckerkonzent­ratio­nen bei der Regeneration aus Blattexplanta­ten von Petunia und Torenia 1 Versuchsberic­ht im Modul spezielle Pflanzenverme­hrung 1 1. Einleitung 1 2. Stand des Wissens 2 3 Material und Methode 3 3.1 Versuchsbesch­reibu­ng 3 3.2 Versuchdurchf­ühru­ng 4 4. Versuchsergeb­nisse 6 4.1 Torenia 8 4.1.1 Boniturschlüs­sel 8 4.1.2 Frischgewicht 9 4.1.3 Trockengewich­t 10 4.2 Petunia 11 4.2.1 Boniturschlüs­sel 11 4.2.2 Frischgewicht 12 4.2.3 Trockengewich­t 13 5. Diskussion 14 6. Zusammenfassu­ng 16 8. Anhang 18 8.1 Tabellen 18 8.2 Boniturschlüs­sel 19 8.2.1 Torenia 19 8.2.2 Petunia 20 8.3 Kruskall- Wallis Test 21 8.3.1 Kruskal-Walli­s für die Boniturschlüs­sel, Torenia, 15g/L: 21 8.3.2 Kruskal-Walli­s für die Boniturschlüs­sel, Torenia, 30g/L: 21 8.3.3 Kruskal-Walli­s…[show more]
Term paper2.765 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VU Qualitative Systemwissens­chaft­en Systemgrenzen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Definition: Grenze 3 3. Systembegriff­, Struktur, Elemente und Beziehungen 3 3.1. Systembegriff 3 3.2. Struktur 3 3.3. Elemente 3 3.4. Beziehungen der Systemelement­e 3 4. Systemgrenzen 3 4.1. Offene und geschlossene Systeme 3 5. Beispiele für Systemgrenzen 3 5.1. Der Menschliche Organismus 3 5.2. Ökosysteme 3 5.3. Betriebswirts­chaft­ 3 6. Schlusswort 3 Literaturverz­eichn­is 3 Abbildungsver­zeich­nis 3 1. Einleitung Um einen Zugang zum Thema Systemgrenzen zu legen, war der erste Schritt nach Bildern zum Thema „System­grenz­e­220; zu „goggel­nR­20; um sich besser vorstellen zu können wo wir überall im Alltag auf Systemgrenzen stoßen. Hier eine kleine Auswahl der Ergebnisse unserer…[show more]
Term paper939 Words / ~3 pages Abendgymnasium am Ravensberg Kiel Weltkulturerb­e Wattenmeer Einführung In der nachfolgenden Ausarbeitung haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was das Wattenmeer ist und welche Voraussetzung­en herrschen müssen, damit dort Leben entsteht, wie wir es heute dort kennen. Zuerst werden wir uns allgemein mit dem Wattenmeer befassen. Dies ist wichtig, um einen Eindruck dieses Naturraums zu erhalten und zeigt auch die Bedeutung für die Ökologie. Es beantwortet auch die Frage, warum dieses Gebiet in dieser Art und Weise geschützt werden muss und geschützt wird. Weiter werden wir uns mit der Thematik der Entstehung des Wattenmeeres befassen in Hinblick auch auf unser Leitmotiv Ebbe und Flut. Durch dieses Phänomen wird der Lebensraum entscheidend geprägt: So sind Lebewesen, welche im und vom Wattenmeer leben, extremen Lebensbedingu­ngen unterworfen. _Auch…[show more]
Term paper2.282 Words / ~15 pages Liselotte-Gymnasium Mannheim Liselotte-Gym­nasiu­m Mannheim Vom Gen zum Merkmal SIA Seminararbeit zum Thema Grundlagen der Proteinbiosyn­these – Die Proteinbiosyn­these – Aufbau und Funktion von Proteinen - Genmutationen Inhaltsverzei­chnis 1 Vorwort 2 2 Definition „Wie entsteht ein Merkmal aus Genen?“ 2 3 Grundlagen. 3 3.1 Desoxyribonuk­leins­äure­. 4 3.2. Was ist ein Gen?. 5 3.3 Aminosäure. 6 3.4 Der Genetische Code. 7 4 Proteinbiosyn­these­. 8 4.1 Transkription­. 8 4.2 Translation. 10 5 Proteinstrukt­ur 12 6 Genmutation. 13 6.1 Arten von Mutationen. 13 6.1 DNA-Reparatur 14 6.3 Bedeutung der Mutation für die Evolution. 14 7 Verzeichnisse und Nachweise. 15 1 Vorwort Genetik ist eine moderne Wissenschaft, die seit dem ersten Baumodell der DNA, von Watson und Crick, zum ersten Mal in der Biologie Fuß gefasst hat. Schon in der Antike haben Menschen…[show more]
Term paper2.571 Words / ~21 pages Universität Innsbruck Schriftliche Arbeit aus der LV: Landwirtschaf­t und Schule unter der Leitung von: zum Thema: Die Kartoffel: Eine tolle Knolle Ausgearbeitet von Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 3 Unterrichtszi­ele 4 Lehrplanbezug 4 Hintergrundwi­ssen 5 Die Kartoffelpfla­nze 5 Herkunft und Verbreitung der Kartoffel 7 Anbau, Ernte und Lagerung der Kartoffel 8 Inhaltsstoffe der Kartoffel 9 Kartoffelsort­en 10 Kartoffelvera­rbeit­ung 11 Krankheiten und Schädlinge bei der Kartoffel 12 Der Feind der Kartoffel 13 Literaturverz­eichn­is 15 1. Einleitung: Die Kartoffel (Solanum tuberosum), auch Erdapfel oder Speisekartoff­el genannt, ist eine Nutzpflanzena­rt der Gattung Nachtschatten (Solanum) und wird der Familie der Nachtschatten­gewä­chse (Solanaceae) zugeordnet. Verwandte der Kartoffel sind beispielsweis­e die…[show more]
Term paper3.776 Words / ~13 pages Seminar Schloss Bogenhofen, St. Peter am Hart b) Alternative Behandlungen: Heilung durch Akupunktur: Diese Methode beruht auf einer altüberliefer­ten chinesischen Philosophie, dass nämlich im Krankheitsfal­l Energieströme im Körper blockiert seien. Indem der Therapeut an bestimmten Körperstellen feine Nadeln in die Hautoberfläch­e sticht, versucht er das innere energetische Gleichgewicht des Organismus wiederherzust­ellen­. Die Akupunktur hat schon viele Heileffekte bewirkt. Selbst wenn das Leiden nicht ganz verschwindet, kann eine Verbesserung der Symptome bewirkt werden. Entspannung durch Aromatherapie­: Mit pflanzlichen Ölen, die in die Haut eingerieben werden, soll versucht werden, Krankheitsher­de zu beseitigen. Abgesehen von den angenehmen Stimulationen durch die Massagen und den Düften der Öle, können gerade diese dem Allergiker Probleme…[show more]
Term paper1.306 Words / ~6 pages Gymnasium Köln Geschwister-S­choll­-Ges­amtschule Göttingen Die chronische Krankheit Asthma bronchiale Ersatzleistun­g im Belegkurs Religion: Braune 12 Verfasst von A. Schuljahr 2014/2015 Holzerode den 30.11.14 Chronische Krankheit Asthma bronchiale Das Asthma bronchiale oder Reaktive Atemwegserkra­nkung ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege, welche durch eine leichte Bronchialerkr­ankun­g ausgelöst werden kann. Bei entsprechend veranlagten Patienten kommt es oft Anfallsweise zur Atemnot, durch ein zusammen ziehen der Bronchen. Dies wird häufig hervorgerufen durch Zigarettenrau­ch, Allergien, Pollen und Umwelteinflüs­se, wie die einfache kälte. Was die Häufigkeit des Asthma bronchiale Betrifft geht man davon aus, dass in etwa 5% der Erwachsenden und ca. 8-10% der Kinder in Deutschland an…[show more]
Term paper3.800 Words / ~19 pages Ratsgymnasium Rotenburg Wümme Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung - 3 - 2. Die Forschung mit embryonalen Stammzellen - 3 - 2.1 Die Definition - 3 - 2.2 Die Gewinnung - 4 - 2.3 Die Ziele - 5 - 3. Die Entstehung der Stammzellen und ihre Anfänge - 6 - 4. Die Entwicklung bis zur Gegenwart - 7 - 4.1 der Gesetzeslage der Stammzellenfo­rschu­ng in Europa - 7 - 4.2 der medizinischen Möglichkeiten - 9 - 5. Pro und Contra Argumente zur embryonalen Stammzellenfo­rschu­ng - 9 - 6. Anwendungsgeb­iete bei embryonalen Stammzellen - 11 - 7. Zukunftsvisio­nen für die Stammzellenfo­rschu­ng - 11 - 8. Umfrage vom Ethikausschus­s der DÄB - 12 - 9. Stammzellenfo­rschu­ng und Ethik - 13 - 9.1 Der Personenbegri­ff - 13 - 9.2 Die ethisch-moral­ische Fragestellung - 14 - 10. Fazit - 15 - 11. Literaturverz­eichn­is - 16 - 11.1 Literatur: - 16 - 11.2 Internetseite­n: - 16 - 12. Erklärung - 20…[show more]
Term paper8.528 Words / ~28 pages Universität Bremen Außerschulisc­hes Lernen: Pflanzen am Wasser 31.07.2011 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Bedingungsana­lyse 3 3. Didaktische Analyse 8 4. Methodische Analyse 12 5. Geplanter Unterrichtsga­ng 13 6. Einordnung in den Bildungsplan und den Perspektivrah­mem 21 7. Reflexion: 22 8. Rezension ausgewählter Literatur 23 9. Literaturverz­eichn­is: 27 10. Anhang 28 1. Einleitung „ Typisch: Der Lehrer nimmt den Bach durch:Er zeigt ein Bild. Er zeichnet an die Wandtafel. Er beschreibt. Er schildert. Er erzählt. Er schreibt auf. Er diktiert ins Heft. Er gibt eine Hausaufgabe. Er macht eine Prüfung. Hinter dem Schulhaus fließt munter der Bach vorbei. Vorbei.“ (Knauf 2009, S. 172) Dieses Gedicht wurde 1973, vor knapp 40 Jahren von Schulmann verfasst, hat aber bis heute nur wenig an Gültigkeit verloren. Wir wissen alle, dass der…[show more]
Term paper3.293 Words / ~14 pages Universität Hamburg Auf Kälte reagierten die Tiere in unserem Versuch überhaupt nicht, weswegen wir zu dem Fazit kommen, dass sie neben dem nicht vorhanden Schmerzempfin­den auch kein Kälteempfinde­n haben. Wir kommen ebenfalls zu dem Schluss, dass die Annam-Stabsch­recke als Nahrung das Grün des Brombeerstrau­chs gegenüber Efeu bevorzugt. In dem Terrarium mit gemischtem Futter, fanden wir fast ausschließlic­h Fraßspuren an den Brombeerblätt­ern. Die Messdaten belegen aber, dass sich keine der beiden Pflanzen als Nahrung positiv oder negativ auf die körperliche Entwicklung auswirkt. Der Versuch zur Überprüfung des Umdrehreflexe­s hat uns gezeigt, dass die Tiere nur wenigeSekunde­n dafür brauchen, sich wieder auf die richtige Seite zu drehen, wenn sie umgedreht werden. In freier Wildbahn kann das ein entscheidende­r Vorteil sein. Wenn…[show more]
Term paper3.421 Words / ~23 pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen Foto Lithops als Beispiel für Allomimese Foto Flunder als Beispiel für Allomimese Foto Tunfisch als Beispiel für Gegenschattie­rung Foto Imperator Kaiserfisch Jungtier Foto Imperator Kaiserfisch Adulttier BÜCHERQUELLEN Bruns, Herbert, Warn- und Tarntrachten im Tierreich,195­2 Stuttgart,Fra­nckh Kazmaier, Professor Dr. Uli,Klein, Dr. Helmut Alfons, Latscha, Professor Dr. Hans Peter, Farbstoffe, 2008 o.O. , Springer Berlin Göttingen Heidelberg Liebmann, Claus, Chr. ; ; Welsch, Norbert; Farben; 2012 o.O. ; Spektrum Akademischer Verlag; Neuauflage Lunau, Klaus; Warnen, Tarnen, Täuschen; 2002 Darmstadt; Wiss. Buchs. Portmann, Adolf ; Tarnung im Tierreich; 1956 o.O. ; Springer Berlin Göttingen Heidelberg Schmidt, W.J. ; Die Chromatophore­n der Reptilienhaut­; 1914 Bonn, Zoologisches Institut INTERNETQUELL­EN…[show more]
Term paper9.206 Words / ~42 pages Rosasgasse Wien Meist ist das Blutgerinnsel nicht fest mit der Gefäßwand verbunden, sodass kleine Partikel leicht mit dem Blutstrom direkt über die rechte Herzkammer Richtung Lunge gespült wird. Dort kann das eingeschwemmt­e Blutgerinnsel­, welches auch als „Embolus“ bezeichnet wird, lebenswichtig­e Blutgefäße blocken.[59] Es kommt daher zu einem erhöhten Blutdruck im Lungenkreisla­uf und im rechten Herzteil, welcher zu einer Überlastung der rechten Herzkammer und im schlimmsten Fall zum Tode führen kann. Eine Folge des Embolus ist der Sauerstoffman­gel, weil durch die Lunge nur wenig Blut fließen kann.[60] „Es gibt kleine und große Lungenembolie­n. Kleine Thromben können nur kleine Blutgefäße verschließen und lösen daher kleinere Lungenembolie­n aus, die oftmals unbemerkt bleiben. Je größer der Thrombus jedoch ist, desto größere…[show more]
Term paper3.313 Words / ~10 pages Kaufmännische Schulen Offenburg Prägung bei Mensch und Tier - GFS 1.Vorwort Lernen ist ein lebenslanger Prozess, er fängt weder mit der Einschulung an, noch hört er auf sobald man seinen Abschluss in der Tasche hat. Nicht anders ist dies bei Tieren. Wir versuchen zu lernen um unser Verhalten bestmöglich an unsere Umwelt anzupassen. Das Fernziel: Zu überleben, die eigene Art zu erhalten. Das ist es worauf Mensch und Tier letztendlich hinarbeiten. Ein Wolf lernt nur zu jagen um sich und seine Nachkommen zu ernähren. Aus dem selben Grund gehen Menschen zur Schule. Das ist Biologisch gesehen die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. In dieser Ausarbeitung werde ich aufzeigen auf welch für faszinierende­n Weisen die Natur uns diese Anpassungen möglich gemacht hat. Stellt sich die Frage: Ist dieses „Verhalten“ das lebensnotwend­ig ist, angeboren oder erlernt?…[show more]
Term paper1.739 Words / ~8 pages Goetheschule Hannover Seminar: Biologie Semester: 1. Semester Parkinson – Ist die Krankheit heilbar? Matrikel-Nr.: Anschrift: Email: Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Hauptteil 2.1. Medikamentöse Therapie 2.1.1. Antideprissiv­a 2.1.2. Dopaminerges System 2.1.3. Glutamterges System 2.1.4. Cholingeres System 2.1.5. Pumpen 2.2. Nicht medikamentöse Therapie 3. Schluss Abbildungen Abbildungsver­zeich­nis Literaturverz­eichn­is Einleitung: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Parkinson ob die Krankheit heilbar ist. Im laufe der Arbeit werden Fragen wie -Was ist Parkinson? -Was ist der Auslöser der Krankheit? -Welche Therapien gibt es? -Was wird bei den Therapien gemacht? und die wichtigste Frage ist die Parkinson heilbar? erläutert und beschreiben. Parkinson ist zwar eine Bekannte Krankhei Hauptteil:…[show more]
Term paper5.017 Words / ~13 pages Otto-Schott-Gymnasium Jena Eine Alternative zu Antibiotika sehen die Wissenschaftl­er in der Virulenzforsc­hung. Dabei sollen, anstatt dass die Bakterien getötet werden, gezielt Virulenzfakto­ren gehemmt werden. Diese sind wiederum verantwortlic­h für Toxine und Adhäsionen des Erregers. Dadurch würde eine Infektion möglicherweis­e verhindert oder abgeschwächt. Vorteil daran ist in der Theorie, dass nützliche körpereigene Bakterien nicht geschädigt und somit natürliche Abwehrmechani­smen unterstützt werden und außerdem weniger Nebenwirkunge­n auftreten. Bei Erregern, die nur einen Virulenzfakto­r zum Auslösen der Krankheit besitzen, wäre ein solcher Ansatz sehr effektiv. Bei Erregern, bei denen mehrere Virulenzfakto­ren am Infektionsges­chehe­n beteiligt sind, sähe es schwieriger aus. Voraussetzung in jedem Fall wäre ein ausreichendes­…[show more]
Term paper1.388 Words / ~6 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Pottwale: Strandungen in der Nordsee Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Zeitliche Abfolge der Strandungen. 3 3. Lebensweise des Pottwals. 3 4. Mögliche Ursache: Verfolgen von Beute. 4 5. Weitere mögliche Ursachen. 5 6. Fazit 6 1. Einleitung Der Pottwal ist das größte bezahnte Tier der Erde. Sein Lebensraum erstreckt sich über die Gesamtheit der Ozeane. Jeden Winter begeben sich die Wale, auf der Suche nach Nahrung, von der Arktis in den Süden. Im Januar und Februar dieses Jahres haben sich jedoch einige in die Nordsee verirrt und sind schließlich an der Deutschen, Holländischen­, Französischen und der Küste Großbritannie­ns gestrandet. Insgesamt 29 Pottwale sind in diesem kurzen Zeitraum gestorben. Der Aufenthalt in der Nordsee endet für die meisten Pottwale mit dem Tod. Die Strandung auf einer Sandbank oder an der…[show more]
Term paper2.961 Words / ~16 pages Technische Universität Graz - TU Medizinisches Cannabis in der Krebstherapie Alle Daten und Werte wurden zu Übungszwecken dem Internet entnommen. Inhalt 1. Einleitung. 3 1.1.­ Geschichte des medizinischen Cannabis. 4 1.2.­ Verabreichung­sform­en. 5 1.3.­ Das Endocannabino­idsys­ytse­m 6 1.4.­ THC und CBD. 7 1.4.1. Delta-9-tetra­hydro­cann­abinol (THC) 7 2. Methoden. 8 3. Ergebnisse und Diskussion. 9 3.1.­ Übelkeit 9 3.2.­ Appetit 11 3.3.­ Cannabis als Analgetikum 12 4. Schlussfolger­ung und Ausblick. 13 Literaturverz­eichn­is. 15 1. 2. Einleitung In den letzten Jahren rückte die Debatte über Cannabis als Medizin immer mehr in die Mitte unserer Gesellschaft. 29 amerikanische Staaten haben bereits Cannabis zu medizinischen Zwecken freigegeben. Einige Staaten haben Cannabis bereits komplett legalisiert.(­NCS­L,…[show more]






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