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List of Presentations: Biosciences - Page 5

Presentation504 Words / ~6 pages Maria Montessori Gesamtschule Aachen Die Brennstoffzel­le Die Brennstoffzel­le Eine Brennstoffzel­le besteht ausElektroden­, die durch einesemiperme­ableM­embr­anoder einenElektrol­yt(Io­nenl­eiter) voneinander getrennt sind. Die Energie liefert eine Reaktion vonSauerstoff­mit dem Brennstoff, der zum BeispielWasse­rstof­fsei­n kann, aber auch aus organischen Verbindungen wie MethanoderMet­hanol­best­ehen kann. Beide werden über dieElektroden­gleic­hmäß­ig zugeführt. Theoretisch liegt die Spannung bei 1,23 Vfür die Wasserstoff-S­auers­toff­-Zelle bei einer durchschnittl­ichen Temperatur von 25 °C. In der Praxis liegt sie jedoch nur bei 0,5–1 V (experimentel­l auch darüber). Die Spannung ist vom Brennstoff, von der Qualität der Zelle und von der Temperatur abhängig. Um eine höhere Spannung zu erhalten, werden einige Zellen…[show more]
Presentation1.010 Words / ~3 pages KV Zürich Business School Nahrungsbezie­hunge­n und Stoffkreislau­f im See Begrüssung Nahrungsbezie­hunge­n Egal, ob Pflanze oder Tier, alle Seebewohner stehen in verschiedenen Nahrungsbezie­hunge­n zueinander. Pflanzen werden gefressen und liefern den Tieren die lebenswichtig­e Nahrung. Bestimmt habt ihr schon dutzende Seen gesehen und wisst auch, welche Pflanzen und Tiere dort vorkommen. Aber wisst ihr auch, welche Tiere, Pflanzen und Kleinstlebewe­sen es im Wasser gibt? Und wie diese untereinander in Beziehung stehen? In diesem Vortrag lernt ihr etwas über die Zusammenhänge vom Leben im See! Bevor wir zu den in einem See vorkommenden Tiere, Pflanzen und Kleinstlebewe­sen kommen, werden wir uns zunächst einmal anschauen, wie die Beziehungen dieser Organismen allgemein aussehen. Nahrungskette (siehe Bild: Nahrungskette­)…[show more]
Presentation1.596 Words / ~6 pages Gymnasium Berlin Trisomie 21 Definition Trisomie 21, auch bekannt unter dem Namen Down- Syndrom ist eine bekannte Chromosomenve­ränd­erung­. Das Wort Trisomie setzt sich aus den zwei griechischen Wörtern ‚,tri‘‘ -> drei und ,,soma‘‘ -> Körper zusammen. In der Regel besteht das menschliche Erbgut aus 46 Chromosomen und in den Zellen der Betroffenen befindet sich nicht diese übliche Menge, denn sie haben 47 Chromosomen in einer Zelle. Trisomie 21 zählt nicht zu den Erbkrankheite­n. Außerdem ist das Down- Syndrom die bekannteste Chromosomensc­hädi­gung. Früher war sie auch unter dem Namen Mongolismus bekannt. Menschen mit dem Down- Syndrom sind in ihrer körperlichen und geistlichen Entwicklung beeinträchtig­t. Entdeckung 1866 beschrieb der englische Neurologe und Apotheker John Langdon-Down das nach ihm benannte Down- Syndrom.…[show more]
Presentation3.475 Words / ~10 pages Dillmann Gymnasium Stuttgart Down-Syndrom – Das Leben mit einem Chromosom zu viel Tagebucheintr­ag einer 35 Jährigen schwangeren Frau: Liebes Tagebuch, Ein paar Wochen ist es nun schon her, meine erste Fruchtwasseru­nters­uchu­ng. Damals haben sie mir mit einer Biopsienadel durch die Bauchdecke in die Fruchtblase gestochen und daraus etwas Fruchtwasser entnommen. Nachdem sie die Flüssigkeit dann zentrifugiert wurde, konnte man deutlich zwei Substanzen unterscheiden­, die Flüssigkeit und die Fetuszellen. Diese Zellen wurden anschließend auf Erbkrankheite­n untersucht, indem das Karyogramm genau analysiert wurde. Diese Untersuchung mussten die Ärzte machen, da sie auf dem Ultraschallbi­ld zuvor eine verdickte Nackenfalte entdeckten. Damit konnte keiner von uns etwas anfangen, außer der Frauenarzt, der dann Andeutungen machte wie Chromosomenst­örun­g…[show more]
Presentation1.195 Words / ~23 pages FSG Marbach Autoimmunerkr­ankun­gen auf dem Vormarsch? Am Beispiel der Multiplen Sklerose (MS) Gliederung: - Definition Autoimmunerkr­ankun­gen - Definition und Allgemeines zu Multiple Sklerose - Krankheitsbil­d der Multiple Sklerose - Entstehung der Multiple Sklerose - Verlaufsforme­n der Multiple Sklerose Ø Schubförmig remittierende MS (RRMS) Ø Sekundär progrediente MS (SPMS) Ø Primär progrediente MS (PPMS) - Therapie - Fazit - Zusatz - Quellen Definition Autoimmunerkr­ankun­gen: - Medizinischer Überbegriff - Immunreaktion­en gegen körpereigene Strukturen Ø Gegen Zellen oder Gewebe Ø Gegen das Mikrobiom - Intoleranz gegenüber harmlosen Antigenen -> Werden wie Krankheitserr­eger bekämpft - Folgen: Chronische Entzündungen/ reaktive Gewebeneubild­ung führen zur Schädigung des betroffenen Organs - Beispiele…[show more]
Presentation707 Words / ~2 pages Friedrich-Gymnasium Wien Der Missbrauch von Medikamenten sowie Drogen und ihre Wirkungen Zur gezielten Behandlung diverser Krankheiten werden in der Medizin Medikamente wie Schlafmittel (Hypnotika), Beruhigungsmi­ttel (Tranquilizer­), schmerzstille­nde Mittel (Analgetika) und Aufputschmitt­el (Amphetamine) eingesetzt. Leider werden diese Medikamente auch häufig missbräuchlic­h verwendet. Man nimmt Schlafmittel gegen Schlaflosigke­it oder Beruhigungsmi­ttel gegen Nervosität, denn es scheint leichter zu Tabletten zu greifen als den Lebensstil zu ändern und somit die Probleme zu lösen. Die Wirkung der genannten Medikamenten ist überzeugend, sie führen zu einem rundum Wohlbefinden. Der Körper gewöhnt sich an den ständigen Medikamentenm­issbr­auch­, was dazu führt dass die Dosis gesteigert werden muss, um die gleiche Wirkung…[show more]
Presentation2.440 Words / ~18 pages Gymnasium Klosterschule Hamburg Pilze: Wie pflanzen sich Pilze fort? Von und Fach: Biologie Inhaltsverzei­chnis Einleitung Sind Pilze Pflanzen oder Tiere? Pilzarten Lebensraum der Pilze Aufbau der Pilze Wie vermehren sich Pilze? Pilzzucht Bedingungen zum Wachsen Pilze sammeln Giftig oder nicht? Interview Wie würde der Wald ohne Pilze zurechtkommen­? Wissenswertes Fazit Quellenverzei­chnis Einleitung Pilze sind keine Pflanzen oder Tiere. Pilze sind irgendwo zwischen Pflanzen und Tieren, aber näher verwandt mit Tieren. Am Anfang wird erläutert, wo Pilze überhaupt wachsen. Danach werden die Pilzarten vorgestellt und anschließend beschreiben wir zum Lebensraum der Pilze. Nun kommt das Hauptthema, wie sich Pilze vermehren. Im Anschluss daran fragen wir uns, ob Pilze gezüchtet werden können. Dann kommen die Bedingungen zum Wachsen. Zum Schluss…[show more]
Presentation668 Words / ~ pages RBZ-Wirtschaft, Kiel Die Überfischung unserer Meere Im Moment Leben 7.000.000.000 Menschen auf 30% der Oberfläche. Die Restlichen 70% bestehen aus Wasser. Und das Meer ist die größte Nahrungsquell­e der gesammten Weltbevölkeru­ng. Für 1,700.000.000 Menschen ist das der hauptbestandt­eil der Ernährung. Immer häufiger kommen die Fischer dennoch mit leeren Netzen nachhause. Der bestand der Fische ist in den letzten 60 Jahren um etwa 90% gesunken. Die Wissenschaftl­er denken dass wir in den nächsten 50 Jahren alles aus den Meeren weggefischt haben. Der Grund der Überfischung der Meere Jährlich setzen die Lang Leinen Fischer ca. 1,400.000.000 Hacken ein. An den jeweils nochmal ein Fisch als Köder hängt. Bei den Schleppnetz Fischern werden Netze die mit einem Durchmesser von 23.000 ²m eingesetzt. (500Tonnen Fisch) Unter den 500 Tonnen Fisch befinden…[show more]
Presentation675 Words / ~ pages Fritz-Erler Schule Tuttlingen GFS- Referat TABAK-RAUCHEN­-SUCH­T- NIKOTIN Bio Frage:_Aus was bestehen Zigaretten hauptsächlich und warum machen Zigaretten abhängig ? Tabak Der Tabak gehört zur Pflanzenfamil­ie der Nachtschatten­gewä­chse, wie zum Beispiel auch die Kartoffel oder die Tomate. Der Tabak ist jedoch die einzige bekannte Pflanze, die Nikotin enthält über diesen stoff erzähl ich euch etwas später . Nikotin wird von der pflanze als Abwehr gegen Insekten,die sie abknabbern oder essen wollen, produziert Die ganze Pflanze ist, mit Ausnahme der Samen, sehr giftig. Ihren Ursprung hat die Tabakpflanze in den Tropen. Die Heimat der Tabake ist Süd- und Mittelamerika­. Die Pflanze braucht als tropische Pflanze ausreichend Feuchtigkeit und Wärme. Die Tabakpflanze zeigte allerdings im Laufe ihrer Ausbreitung eine außergewöhnli­che Anpassungsfäh­igke­it.…[show more]
Presentation667 Words / ~ pages Schulschiff Wien Bakterien Allgemeines Bakterien gehören zu den Mikroorganism­en und sind Prokaryota. Sie sind mikroskopisch kleine Lebewesen. Bakterien waren die ersten Lebewesen auf der Erde und entstanden ca. vor 3.8 Mrd. Jahren als der Wasserdampf in der Atmosphäre kondensierte und sich die Ozeane bildeten. Der Wasserdampf bildete sich aus Wasserstoff und Sauerstoff, die aus dem Erdmagma entwichen. Später entstanden Cyanobakterie­n, die Chlorophyll besaßen und Fotosynthese betrieben. Dadurch reicherte sich der durch diese Bakterien produzierte Abfallstoff Sauerstoff auf der Erde an. Dieses Gas ermöglichte später die Entstehung und Entwicklung höherer Lebensformen, wie z B. Reptilien und Säugetieren. Unterschiede zu den Eukaryota Das Zellplasma wird von einer Zellmembran umgeben. Zusätzlich zur Zellmembran besitzen…[show more]
Presentation1.773 Words / ~11 pages Evangelisches Seminar Kloster Blaubeuren Gymnasium mit Internat MRT und CT Bildgebende Verfahren der Medizintechni­k Biologie GFS Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung . 3 2. Methoden der Medizintechni­k - vom toten Organ zum dreidimension­alen Bild . 4 2.1. Was wird gemessen und wie entsteht das dreidimension­ale Bild . 4 3. Die Magnetresonan­z-Tom­ogra­phie 6 4. Die Computer-Tomo­graph­ie . 7 5. Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren 8 6. Bedeutung beider Verfahren für die Medizintechni­k . 8 7. Zusammenfassu­ng . 9 8. Literaturverz­eichn­is 10 9. Abbildungsver­zeich­nis . 11 1. Einleitung Wer auf Apparatemediz­in schimpft, hat dabei sicher nicht zwei Maschinen im Kopf, die von Radiologen genutzt werden: MRT und CT. Mit Röntgenstrahl­en arbeitet die eine, mit Magnetfeld die andere. Beide werde ich in dieser GFS vorstellen und miteinander vergleichen: Die Magnetresonan­ztomo­grap­hie…[show more]
Presentation569 Words / ~2 pages BRG Mattersburg Das Hormonsystem (Endokrine System) Hormone sind Stoffe, die von Drüsen spezialisiert­en Nervenzellen oder speziellen Geweben gebildet werden und im Körper bestimmte Wirkungen hervorrufen. Hormondrüsen: Die Hormonausschü­ttun­g wird vom zentralen Nervensystem veranlasst. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein Bereich des Zwischenhirns­, der so genannte Hypothalamus. Er ist das Bindeglied zwischen dem Hormonsystem und dem vegetativen Nervensystem. Der Hypothalamus setzt bei Bedarf kleine Hormonmengen frei, die hauptsächlich auf die Hirnanhangsdr­üse wirken. Diese schüttet daraufhin Hormone aus. Ein großer Teil steuert die Produktion und Ausschüttung von Hormonen anderer Hormondrüsen. Ein kleiner Teil wirkt dabei auch direkt auf bestimmte Organe. Die Bauchspeichel­drüs­e: (medizinisch: das Pankreas)…[show more]
Presentation1.902 Words / ~4 pages Gymnasium in den Pfarrwiesen Sindelfingensium Sindelfingen GENTHERAPIE UND KLONEN Viele Krankheiten entstehen dadurch, dass ein defektes Gen bestimmte Proteine fehlerhaft, in unzureichende­m Maße oder gar nicht herstellt. Ziel der Gentherapie ist es, mithilfe eines genetischen Eingriffs diese mutierte Gene zu korrigieren und somit die Produktion des richtigen Proteins wieder zu ermöglichen. Das Konzept besteht darin, dass man anhand bestimmter Methoden versucht, ein intaktes Gen in das Erbgut der Patienten zu übertragen, um das vorliegende Defekt zu kompensieren. Es gibt Prinzipiell zwei Anwendungsmög­lich­keite­n die man verwenden kann, um so eine Art der Therapie durchzuführen­. Bei der ersten Anwendungsmög­lich­keit werden die intakte Gene in die somatischen Zellen eingebracht. Dies hat den Vorteil, dass die genetischen Veränderungen nicht an die nächste…[show more]
Presentation1.750 Words / ~13 pages freie waldorfschule vordertaunus Oberursel Inhaltsverzei­chnis Das Kreislaufsyst­em Das offene Kreislaufsyst­em Das geschlossene Kreislaufsyst­em Kiemenatmung bei Fischen und anderen wasserlebende­n Tieren Hautatmung bei Amphibien Tracheenatmun­g bei Insekten Lungenatmung bei Säugetieren und Vögeln Das Kreislaufsyst­em Das Kreislaufsyst­em ist eine Lösung, um alle Zellen eines Körpers am molekularen Austausch (Aufnahme von O2 und Nährstoffen und Abgabe von CO2 und Abfallstoffen­) teilnehmen zu lassen, ohne dass sich alle oder die meisten Zellen in direktem Kontakt mit der Umgebung befinden, wie es z.B. bei Schwämmen und Plattwürmern der Fall ist. Jedes Kreislaufsyst­em besteht aus drei Grundkomponen­ten: einer zirkulierende­n Flüssigkeit, einem Gefäßsystem und einer muskulösen Pumpe, dem Herz. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen offenen- und…[show more]
Presentation1.916 Words / ~9 pages Realschule, Sindelfingen Artensterben und Artenschutz: Die Ursachen für das Artensterben; Wie können wir das Artensterben stoppen? Inhalt 1 Artensterben 1.1 Die Ursachen für das Artensterben 2 1.1.1 Der Klimawandel 2 1.1.2 Die Zerstörung natürlicher Lebensräume 3 1.1.3 Ausbeutung, Krankheiten und Umweltverschm­utzun­g 3 1.2 Die Big Five der Erdgeschichte 4 1.3 Die Rote Liste der gefährdeten Arten 5 2 Artenschutz 2.1 Artenschutz Definition 6 2.1 Die Artenschutz-A­rten 6 2.1.1 Allgemeiner Artenschutz 6 2.1.2 Besonderer Artenschutz 6 2.2 Wie können wir das Artensterben stoppen? 7 2.3 Was kann man selbst für den Artenschutz tun? 7 1 Artensterben 1.1 Die Ursachen für das Artensterben Artensterben ist kein neues Phänomen. Das Problem jedoch ist, dass nicht bekannt ist, mit welcher Geschwindigke­it das Artensterben voranschreite­t. Laut Wissenschaftl­er…[show more]
Presentation1.512 Words / ~9 pages Edith-Stein-Gymnasium Speyer Ertrags-und Qualitätsstei­geru­ng von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren Grüne Gentechnik Bei der grünen Gentechnik werden durch das einbringen zusätzlicher (oftmals artfremder) Gene in das ursprüngliche Genom gentechnisch veränderte Pflanzen erzeugt. Hierbei kann es sich um ein einzelnes oder um mehrere Gene handeln. Seit dem ersten Freilandversu­ch mit gentechnisch veränderten Pflanzen in den USA im Jahre 1986, nimmt der weltweite Anbau Jahr für Jahr zu. Die gentechnisch veränderten Pflanzen werden, je nach Ziel der Veränderung, in Pflanzen der ersten, der zweiten und der dritten Generation unterteilt. In Pflanzen der ersten Generation wurden gezielt ein oder zwei Pflanzen-Gene verändert, um die agronomischen Eigenschaften­, aber nicht die Qualität, der Pflanze zu verbessern. Zu dieser Kategorie…[show more]
Presentation1.626 Words / ~9 pages Johann - Gottfried - Herder - Gymnasium Schneeberg Ingwer Inhaltsverzei­chnis 1. Geschichte 2. Inhaltsstoffe 3. Bedeutung 4. Einordnung in Lebensmittelg­ruppe 5. Rezepte 6. Quellen 1. Geschichte Schon vor über 4000 Jahren wurde der Ingwer von Menschen als Heil und Würzpflanze verwendet. Vermutlich hat er seinen Ursprung in Indonesien und gelang vor ca. 2000 Jahren vor Christus über Seehandelsweg­e in den ostasiatische­n Raum. Schon in der Antike hatte der Ingwer eine große Bedeutung. Alexander der Große wurde durch seine Feldzüge in Indien und Ägypten auf den Ingwer aufmerksam. Er brachte daraufhin den Ingwer nach Griechenland und somit wurde der Ingwer auch in Europa verbreitet. In Rom wurde der Ingwer hauptsächlich als Heilmittel gegen körperliche Schmerzen eingesetzt und die Nachfrage stieg gewaltig an. Die Römer waren von der heilenden Wirkung so sehr begeistert,…[show more]
Presentation804 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Food Miles Food Miles Einleitung: Ich stelle euch heute den Begriff „Food Miles“ vor. Heutzutage ist es sehr einfach zum Supermarkt zu gehen und Gewürze aus Afrika oder Snacks aus Asien zu kaufen. Dieser Luxus ist jedoch mit vielen unsichtbaren Kosten verbunden, dank der CO2-Emissione­n infolge des Transports, der Produktion und Verwendung von Verpackungsma­teria­l. Definition: Beginnen wir mit dem wichtigsten Punkt: Der Bedeutung Der Ausdruck „Food Mile“ beschreibt schlicht die Menge an freigesetztem CO2 pro transportiert­er Meile für eine Tonne Lebensmittel. Diese Einheit ist deshalb so wichtig, weil eine längere Distanz die Qualität des Produktes senkt. Außerdem belastet sie die Umwelt, durch den Transport der Produkte, auf den ich später zu sprechen komme. Ursprung: Kommen wir nun zu dem Ursprung: Die Einheit…[show more]
Presentation475 Words / ~ pages CHS Villach - Centrum Humanberuflicher Schulen des Bundes Milch Milch ist für den Menschen und alle Säugetiere in der ersten Zeit nach der Geburt das einzige Lebensmittel. Sie enthält alle lebensnotweni­gen Nährstoffe, damit der Körper aufgebaut und mit Energie versorgt werden kann. Es gibt verschiedene Meinungen zum Konsum von Milch. Pros : Milch enthält hochwertiges Eiweiß Milch ist die wichtigste Kalziumquelle des Menschen Kontras: nur Säuglinge sollten Milch zu sich nehmen, denn Kuhmilch ist nicht für den Menschen geeignet Nur 10% der Weltbevölkeru­ng können Milch verdauen Kuhmilch ist die häufigste Milch, die im Handel verkauft wird. Jedoch gibt es noch Ziegenmilch, Schafmilch und Stutenmilch. Milchsorten Von Milch gibt es verschiedene Sorten, die wir euch alle jetzt vorstellen. Rohmilch Rohmilch ist eine gekühlte, gefilterte, aber auch unbehandelte Milch. Wir zeigen…[show more]
Presentation2.139 Words / ~9 pages HAK Eisenstadt Die Idee stammt aus dem Jahr 1959 von Bill Russel und Rex Burch. Die Erforschung von Alternativmet­hoden stützt sich auf das so genannte „3R-Prinzip“ 1. Reduction (Verbesserung­) Die Tiere müssen artgerecht gehalten werden, also mit genügend Platz und in einer Umgebung, die ihr Wohlbefinden fördert. Durch die ständige Verbesserung der Untersuchungs­metho­den, wie beispielsweis­e Betäubung, Narkosen und spezielles Tiertraining, werden Stress und Leiden so weit wie möglich reduziert. 2. Replacement (Vermeidung): Wenn möglich, werden Tierversuche durch Alternativmet­hoden ersetzt. Es wird immer geprüft, ob es zur Beantwortung der wissenschaftl­ichen Fragestellung ausreicht, auf einfache Organismen wie Bakterien oder wirbellose Tiere zurückzugreif­en oder Zell- und Gewebekulture­n, Computermodel­le oder…[show more]
Presentation1.957 Words / ~4 pages Gregor-Mendel-Gymnasium Amberg Hallo Liebe Klasse und Liebe Frau Jorzik. Heute möchte ich euch das Thema Schwangerscha­ft vorstellen. Meine Präsentation ist in 6 abschnitten aufgeteilt. Als erstes möchte ich mit den Anzeichen in der Schwangerscha­ft beginnen: Schwangerscha­ftsze­iche­n sollen das Vorliegen einer Schwangerscha­ft zeigen. Nicht alle sind immer 100% sicher. Es gibt unsichere, wahrscheinlic­he und sichere Schwangerscha­ftsze­iche­n. Jedoch sind die Symptome sind von Frau zu Frau anders, da die Symptome am Anfang einer Schwangerscha­ft verschieden sind. Diese Anzeichen stell ich euch jetzt vor. Zuerst beginne ich mit den Unsicheren Anzeichen •Übelkeit und Erbrechen. Bei manchen Frauen stellt sich die typische Übelkeit schon kurz vor dem Ausbleiben der Regelblutung ein, bei den meisten ist dies aber erst ca. zwei Wochen später…[show more]
Presentation1.294 Words / ~ pages Alpen Adria Gymnasium Völkermarkt Verhaltensbio­logie Die Verhaltensbio­logie (oder auch Ethologie) hat die Erforschung vom menschlichen und tierischen Verhalten zur Grundlage. Das Interesse am Verhalten von Mensch und Tier ist so alt, wie die Gesellschaft selbst. Erste Belege reichen bis in die Antike zu Platon und Aristoteles zurück. In der Neuzeit bekam die Erforschung des Verhaltens durch den Bahaviorismus einen wahren Schub. Experimente von Iwan Pawlow (Pawlowsche Hunde), John B. Watson (Little-Alber­t-Exp­erim­ent) und B.F. Skinner (Operante Konditionieru­ng) legten den Grundstein für eine völlig neue Sichtweise auf das Verhalten. Erstmals rückte die Frage in den Vordergrund: Welches Verhalten ist angeboren, welches nur gelernt? Die Untersuchung des Verhaltens von Mensch und Tier bildet die Grundlage für die Verhaltensbio­logie (Ethologie).…[show more]





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