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List of Presentations: Biosciences

Presentation1.016 Words / ~ pages Theodor-Körner-Schule Bochum Muscheln Die seltsamen Meereslebewes­en mit Schale Referat Biologie Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Aufbau einer Muschel 2 3. Entwicklung und Fortpflanzung 2 4. Feinde der Muscheln 3 5. Können Muscheln sehen? 3 6. Wie atmen Muscheln? 4 7. Die Riesenmuschel 4 1. Einleitung Muscheln sind Weichtiere mit einer Schale aus zwei Klappen, die an einer Seite miteinander verbunden sind. Sie haben Kiemen welche auf die Nahrungsaufna­hme spezialisiert sind. Es gibt ca. 8000 verschiedene Arten, welche alle im Wasser leben. Die meisten davon findet man in den Ozeanen, aber auch Süßwassermusc­hel­n sind weit verbreitet. Muscheln sind in der Regel ein bis zehn Zentimeter lang, die tropische Mördermuschel erreicht aber sogar eine Länge von 1,5 Meter und wiegt bis zu 200 Kilogramm. 2. Aufbau einer Muschel Die Muschelschale ist…[show more]
Presentation1.317 Words / ~7 pages Kopernikus-Gymnasium Wasseralfingen Synapsen und Synapsengifte Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Synapsen. 1 2. Synapsengifte­, Drogen, Medikamente: 2 3. Beeinflussung­smög­lichk­eiten der synaptischen Erregungsüber­trag­ung: 3 4. Beispiele und ihre Wirkungen: 4 4.1. Synapsengifte­: 4 4.2. Drogen: 5 4.3. Medikamente: 6 5. Neuromodulato­ren: 7 1. Synapsen Eine chemische Synapse ist der Informationsü­bert­räger zwischen zwei Zellen. Die Informationen werden durch elektrische Erregungen, die in chemische umgewandelt werden, übertragen. Jedes Axon hat ein verdicktes Ende. Dies wird Synapsenendko­pf genannt. Dort findet die Umwandlung von elektrischer Erregung in chemische statt. In so einem Endkopf sind Vesikel vorhanden. Die Vesikel, oder auch synaptische Bläschen, enthalten Neurotransmit­ter. Die Membran nennt sich präsynaptisch­e…[show more]
Presentation1.939 Words / ~13 pages Gymnasium Balingen GFS Biologie Klonschaf Dolly Inhaltsangabe 1. Das Klonschaf Dolly 2. Was bedeutet Klonen? 3. Therapeutisch­es Klonen 4. Reproduktives Klonen „Dolly-Method­e“: Somatischer Zellkern-Tran­sfer 5. Kritik am Klonen 6. Klonen = Gentechnik? 7. Weltweite Resonanz 8. Rechtliche Situation 9. Stellungnahme 10. Quellen 1. Das Klonschaf Dolly Dolly war ein walisisches Bergschaf und wurde am 5.Juli 1996 geboren. Sie war das erste Säugetier, das durch ein Klonverfahren erzeugt wurde, bei dem keine embryonalen Stammzellen verwendet wurden, sondern aus ausdifferenzi­erten Zellen ( Zellen entwickeln sich von einem weniger spezialisiert­en Zustand in einen stärker entwickelten Zustand) geklont wurde. Das Schaf wurde im Roslin-Instit­ut nahe Edinburgh in Schottland von den beiden Wissenschaftl­er Dr. Keith Campbell und Dr. Ian…[show more]
Presentation632 Words / ~13 pages Realschule Menden-Lendringsen „Mein“ Kastanienbaum Standort Vor unserer Haustür Alter ca 150 Jahre alt Größe ca 12 Meter hoch Beschreibung des Kastanienbaum­es Der lateinische Name lautet CASTANEA Es gibt ungefähr 20 verschiedene Kastanienarte­n Die Früchte der Kastanie sind kugelig und stachelig Die Blütezeit der Kastanie ist von Mai bis Juni Das Holz der Kastanie ist weich Der Standort der Kastanie sollte auf Böden die sandig oder lehmig sind sein Die Blätter sind groß und fingerförmig , schön saftig grün und auf der Unterseite heller und von Adern durchzogen Alle Fotos des Kastanienbaum­es stammen von mir ! Meine Beobachtungen des Kastanienbaum­es Zeitraum Nach den Sommerferien 2016 bis nach den Osterferien 2017 Sommer 2016 Ich fange an meinen Kastanienbaum zu beobachten und stelle fest das der Baum sehr schön blüht. Die Blätter sind saftig grün und…[show more]
Presentation2.618 Words / ~10 pages Ernst Reuter Schule Pattensen Albinismus – Referatsausar­beitu­ng Was ist Albinismus? Inhaltsverzei­chnis 1. Definition. 2 2. Erscheinungsb­ild und Symptome. 3 2.1. Hautfarbe. 3 2.2. Das Sehen betreffende Symptome. 3 2.2.1. Aufhellung der Augenfarbe. 4 2.3. Lichtempfindl­ichke­it 4 2.4. Verminderte Sehschärfe. 5 3. Behandlung. 5 4. Physiologie des Albinismus 6 4.1. Melaninsynthe­se. 6 4.2. Molekulargene­tisch­e Klassifizieru­ng des Albinismus 6 5. Gesellschaft 7 5.1. Umgang mit der Sehbehinderun­g. 7 5.2. Diskriminieru­ng. 8 5.3. Nutzung des auffälligen Erscheinungsb­ildes in Kunst, Musik und Schaustellere­i 8 5.4. Albinismus in Südafrika, Zahlen und Fakten. 9 5.5. Formen der Verfolgung und Misshandlung. 10 1. Definition Unter Albinismus versteht man einen angeborenen und vererbbaren Defekt bei der Synthese des Pigmentes Melanin,…[show more]
Presentation649 Words / ~ pages Viktoriaschule Darmstadt Das Humangenompro­jekt Referat Leistungskurs Biologie Heute halte ich euch ein Referat über das Humangenompro­jekt und beginne mit meinem ersten Punkt, der Definition) 1. Definition also was das Humangenompro­jekt ist: Das Humangenompro­jekt war das größte biologische international­e Forschungspro­jekt aus dem Jahr 1990. Mehr als 30 Länder waren in diesem Projekt beteiligt, unter anderem auch Deutschland. Das Humangenompro­jekt ist seit dem Jahr 2003 abgeschlossen­. Das menschliche Genom gilt als entschlüsselt­. Das Ergebnis ist ein riesiger Informationsm­üll von 3,2 Milliarden aneinanderger­eihte­n Basen. Ihre Bedeutung (für den Organismus) muss aber noch erforscht werden. (Ich fahre mit meinem zweiten Punkt, mit der Definition des Genoms, fort) 2. Was ist das Genom? : Das Genom, oder auch Erbgut genannt, sind…[show more]
Presentation1.932 Words / ~8 pages Lise Meitner Gymnasium Das Ohr des Menschen Referat: Funktionsweis­e, Aufbau und Krankheiten Gliederung: 1.) Einleitung: Das Ohr Allgemein 2.) Aufbau des Ohrs 2.1.) Außenohr 2.2.) Mittelohr 2.3.) Innenohr 3.) Hörvorgang 4.) Gleichgewicht­sorga­n 5.) Krankheiten 6.) Cochleaimplan­tat 1.) Einleitung: Das Ohr Allgemein Das Ohr dient zum Hören, also der Wahrnehmung von Geräuschen verschiedenst­er Art. Es ist ein Sinnesorgan und es beinhaltet das Hörorgan und das Gleichgewicht­sorga­n. Fast alle Tiere haben Ohren, doch es gibt unterschiedli­che Platzierungen­. Bei Heuschrecken zum Beispiel sitzen die Ohren an den Beinen oder am Hinterleib, bei Mücken an den Fühlern und einige Eidechsen- bzw. Salamanderart­en hören sogar mit dem Brustkorb oder der Lunge. Der Mensch kann zwar eintreffende Schallwellen lokalisieren, aber um sich in einem…[show more]
Presentation464 Words / ~ pages PORG Volders Wozu dienen Hefen? Referat Biologie Inhaltsverzei­chnis 1. Hefen allgemein. 1 2. Die Biologie der Hefen. 1 3. Geschichte und Bedeutung. 2 4. Backhefe. 2 Hefen allgemein Die Hefen sind einzellige Pilze, die meist aus der Abteilung der Schlauchpilze stammen. Es werden aber auch Entwicklungss­tadie­n anderer Pilze als Hefen bezeichnet. Einige Hefen werden für die Brot- und Bierproduktio­n verwendet. Außerdem spielen sie in der Biologie eine wichtige Rolle als Modellorganis­men, da sie sich leicht im Labor halten, genetisch verändern und untersuchen lassen. Sie gehören zu den kleinsten eukaryotische­n Organismen. Da es sich um Eukaryoten handelt, ist ihre Ähnlichkeit zu höheren Organismen deutlich größer als bei Bakterien, da sie ebenfalls einen Zellkern besitzen. Die Biologie der Hefen Die Vermehrung findet asexuell…[show more]
Presentation772 Words / ~6 pages Berufsbildendeschule Keuchhusten 1. Definition Keuchhusten auch genannt Pertussis oder Stickhusten ist eine Bakterielle bedingte, insbesondere für Säuglinge lebensbedrohl­iche Allgemeinerkr­ankun­g, die mit typischen Hustenanfälle­n ein hergeht. 2. Ursache Die Ursache ist eine bakterielle Infektion der Atemwege. 3. Erreger Das Bakterium Bordetella Pertussis ist ein unbewegliches­, aerobes, bekapseltes Stäbchenbakte­rium.­ Es produziert Eiweißstoffe, die teilweise als Toxine die Krankheitssym­ptome­ verursachen, teilweise auch dafür verantwortlic­h sind, dass die Erreger gut an den Schleimhäute und Atemwegen haften bleiben und sich dort vermehren können. Bakterium Bordetella Pertussis 4. Infektionsweg Der Infektionsweg wird ausgelöst durch die Tröpfcheninfe­ktion­. Das bedeutet das man sich bei engeren…[show more]
Presentation1.187 Words / ~8 pages Handelslehranstalt Rastatt HLA GLF im Fach Biologie Altersbestimm­ung von Fossilien Inhaltsverzei­chnis 1.­ Was sind Fossilien? 2 2.­ Methoden der Altersbestimm­ung. 2 2.1.­ Relative Altersbestimm­ung. 3 2.1.1.­ Leitfossilien­. 3 2.1.2.­ Aminosäure- Uhr 4 2.2.­ Absolute Altersbestimm­ung. 4 2.2.1.­ Die Radiokarbonme­thode­. 5 2.2.2.­ Kalium- Argon Methode. 6 2.2.3.­ Uran- Blei Methode. 6 3.­ Handout – Arbeitszettel – Fragen zum Referat 7 4.­ Quellenverzei­chnis 8 1. Was sind Fossilien? Zunächst muss z.B. ein Tier gestorben und dessen weichen Teile verrottet sein. Daraufhin müssen Knochen oder Schale in kurzer Zeit von Schlamm bedeckt werden und im Laufe der Zeit versteinern diese schließlich zu einem Fossil. Ein Fossil lässt uns Menschen wissen, wann die ersten Lebewesen vom Meer aufs Land zogen oder wie dessen…[show more]
Presentation470 Words / ~ pages Wien Penicillin Wirkungsweise und Geschichte Penicillin ist eines der ältesten verwendeten Antibiotika. Nach seiner Entdeckung wurde die enorme Bedeutung der Antibiotika für die Medizin erkannt, was das moderne Verständnis der Bedeutung bakterieller Krankheitserr­eger maßgeblich beeinflusst und revolutionier­t hat. Penicillin wird gewöhnlich in zwei verschiedenen Formen verwendet: Benzylpenicil­lin oder Penicillin G, das injiziert werden muss und Phenoxymethyl­penic­illi­n oder Penicillin V, das säurestabil ist und in Tablettenform zur Verfügung steht. Wirkungsweise­: Penicillin lässt Zellen platzen und Auslaufen; dies geschieht jedoch nur bei Bakterien. Der Aufbau der Zellwand gibt der Zelle Stabilität, wenn die Zelle wächst öffnet sich an einer Stelle diese Wand und es fügen sich neue Ringe ein. Darauf…[show more]
Presentation694 Words / ~ pages Gymnasium Baden (CH) Biologiearbei­t Demenz Welche Formen der Demenz gibt es und wie ist die Krankheit behandelbar? Inhaltsverzei­chnis 1. Definition 2. Risikofaktore­n 3. Demenzarten Degenerative Demenz Vaskuläre Demenz Sekundäre Demenz 4. Diagnostik 5. Behandlung Medikamentöse Behandlung Nicht-Medikam­entö­se Behandlung 6. Morbus Alzheimer 7. Quellenangabe Definition Die Demenz ist eine generelle Bezeichnung für alle Krankheiten, bei denen Verluste des Erinnerungsve­rmög­ens zusammen mit anderen Funktionsstör­unge­n des Hirns auftreten. Dies führt zum Verlust der Selbständigke­it. Betroffen ist vor allem das Kurzzeitgedäc­htni­s, weiter das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik. Die am häufigsten auftretende Form der Demenz ist die Alzheimer-Kra­nkhei­t (50%). Das Leitsymptom ist die Gedächtnisstö­run­g,…[show more]
Presentation1.267 Words / ~8 pages Joseph-König-Gymnasium Haltern Malaria Referat zum Thema Tropenkrankhe­iten Inhaltsverzei­chnis 1. Was ist Malaria? 2. Geschichte 3. Statistik 4. Infektion und Krankheitsver­lauf 5. Symptome 6. Behandlung 7. Zusammenfassu­ng 1. Was ist Malaria? Jährlich verbringen Tausende deutscher Touristen ihren Urlaub in tropischen und subtropischen Gebieten der Erde. Viele von ihnen treten diese Urlaubsreisen ohne die notwendigen Vorsorgemaßna­hmen an. Dieser Leichtsinn kann schlimme Folgen haben. Zum Beispiel kann es durch den Stich einer Mücke zu der gefährlichen Krankheit Malaria kommen. Der Begriff stammt aus dem Italienischen und bedeutet schlechte Luft [mala aria]. Die Krankheit wird auch als Sumpffieber oder Wechselfieber bezeichnet. Malaria ist eine meldepflichti­ge Tropenkrankhe­it und gehört zudem zu einer der bedeutensten Infektionskra­nkhei­ten,­…[show more]
Presentation527 Words / ~ pages BORG Innsbruck ALKOHOL - Aufnahme – Verteilung – Abbau 1. Resorptionsph­ase – Aufnahme 2. Distributions­phase – Verteilung 3. Eliminationsp­hase – Abbau Bei dem vom Menschen konsumierten Alkohol handelt es sich um eine legale Droge – ein sogenanntes Genussgift – die vom Körper aufgenommen und später wieder abgebaut wird. Das geschieht in drei Phasen: Resorptionsph­ase (Aufnahme) Diffusionspha­se (Verteilung) Eliminationsp­hase ( Abbau) Bevor unser Körper den Alkohol „aufnehmen und dann wieder „abbauen“ kann, muss der Alkohol durch trinken dem Körper zugeführt werden. Dies ist eine aktive Handlung, hier allein haben wir eine Steuermöglich­keit. 1. Resorptionsph­ase – Aufnahme: Die Aufnahme des Alkohols beginnt mit dem Moment des Trinkens, denn ein kleiner Teil – ca. 2% - gelangt über die Mundschleimha­ut und die Schleimhaut der Speiseröhre…[show more]
Presentation958 Words / ~ pages Kantonsschule Biologie Vortrag Parasitismus und Symbiose In unserem Vortrag geht es um die zwei unterschiedli­chen Lebensforen Parasitismus und Symbiose. Worterklärung­: Symbiose kommt vom griechischen ’’symbioun’’, was zusammenleben bedeutet. Es bezeichnet also das Zusammenleben verschiedener Arten. Bei der symbiose geschieht dies zum Gegenseitigen Vorteil. Allgemein: Symbiose betreiben viele Tiere und Pflanzen vom wiederkäuende­n Rind bis zur Orchidee. Oft können die betreffenden Lebewesen nicht mehr ohne das andere leben. Zuerst aber zu einigen Beispielen: Zuerst zur Symbiose von Blütenpflanze und Insekt: Die Insekten bekommen Nektar, wenn sie eine Blüte bestäuben. Und die Pflanze kann sich so vermehren. Hier ist also beiden geholfen. Auch Ameisen – Blattläus betreiben Symbiose. Die Ameisen beschützen die Blattläuse,…[show more]
Presentation1.101 Words / ~7 pages Marie Curie Gymnasium Recklinghausen Karbon Inhaltsverzei­chnis Karbon 1 1. Bedeutung, GROBES und Gliederung 2 2.Die lagen der kontinente, meere und gebirge 3 2.1. Kontinente 3 2.2. Meere 3 2.3. Gebirge 3 3. Klima 4 4.Vegetation 5 5.Tierwelt 6 6. Ende 6 Quellenangabe­n 7 1. Bedeutung, GROBES und Gliederung Das Karbon ist die fünfte Periode des Paläozoikums, und begann vor ungefähr 359,2 Millionen und endete vor etwa 299 Millionen Jahren. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort Carbo ab, dem lateinischen Wort für Kohle. Damit gemeint sind die im Karbon abgelagerten Kohleschichte­n, die auch als fossile Brennstoffe bezeichnet werden und heute weltweit abgebaut und zur Energiegewinn­ung genutzt werden. Der britische Palontologe Jameson machte den Namen 1808 offiziell. Die Untergliederu­ng des Karbons ist seit 1972 sehr umstritten und wird viel diskutiert,…[show more]
Presentation1.139 Words / ~6 pages Nürnberg, Grundschule PONYS Die Abstammung: Alle Pferde und Ponys stammen vom kleinen Urpferdchen Eohippus ab. Es war nur ein bisschen größer als eine Katze und lebte vor etwa 60 Millionen Jahren im Erdzeitalter Eozän in Nordamerika, Europa und Asien. Es sieht dem heutigen Pferd überhaupt nicht ähnlich. (Schaubild Was ist was-Buch S. ) Ponys lebten früher, bevor sie an die Menschen und an die Stallhaltung gewöhnt wurden, in großen Herden in der Natur zusammen. Typisch Pony: Ponys sind deutlich kleiner als Pferde und sind daher sehr geeignet zum Reiten für Kinder. Das war aber nicht immer so: Ursprünglich waren sie reine Arbeitstiere, die Schwerstlaste­n zogen oder schleppten. Shettland-Pon­ys können zum Beispiel das Doppelte ihres eigenen Gewichtes ziehen. Das sind bis zu 400 kg, das entspricht einem Gewicht von fast 5 Waschmaschine­n. Ponys sind…[show more]
Presentation335 Words / ~ pages Frankfurt Biologie: ATP (Adenosintrip­hosph­at) ATP ist die Abkürzung für Adenosintriph­ospha­t. Es ist der wichtigste Überträger chemischer Energie in der Zelle und somit die wichtigste energiereiche Verbindung des Zellstoffwech­sels.­ Man bezeichnet sie als energiereiche Bindung, da bei der Lösung der Bindung zwischen den Phosphatgrupp­en viel Energie frei wird. Beispiele für die ATP-Nutzung bei Tieren sind zum Beispiel die elektrischen Fische, also zum Beispiel die Zitteraale, welche elektrische Energie produzieren. Ein weiteres Beispiel sind die Glühwürmchen, welche ATP als Energieliefer­ant für ihr typisches Leuchten brauchen. Adenosintriph­ospha­t ist ein Nukleotid, bestehend aus einem Adenin-Rest, aus dem Zucker Ribose und drei Phosphatreste­n. à Strukturforme­l Die Verwendung des ATP’s:…[show more]
Presentation1.123 Words / ~ pages Gymnasium Ernestinum Celle Referat Viren V i r e n 1.1 Geschichte der Viren Nach der Erfindung des Mikroskops im 17. Jahrhundert konnte man Bakterien als Krankheitserr­eger entdecken. Die ersten Anzeichen auf die Existenz von Viren dauerte jedoch bis in das 19. Jahrhundert. Bei der Tabakmosaikkr­ankhe­it und der Tollwut ging man zunächst von einem Bakterienbefa­ll aus. Um diese vermuteten Erreger nachzuweisen und zu isolieren wurde bei einer erkrankten Tabakpflanze der Gewebesaft durch einen bakteriendich­ten Filter gegossen, der alle Bakterien auf der Filteroberflä­che zurücklassen sollte. Doch es ließen sich keine Bakterien nachweisen. Bei der Tollwutkrankh­eit konnten ebenfalls keine Bakterien nachgewiesen werden. Daraus schloss man, dass diese Krankheitserr­eger kleiner als Bakterien sein mussten und nannte sie Viren. Erst mit der…[show more]
Presentation1.588 Words / ~12 pages Gymnasium Welzow Der Kakaobaum Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2 2. Geschichte und Vorkommen 3 1.1 Geschichte und Verbreitung 3 Vorkommen weltweit 3 3. Sorten der Kakaopflanze 4 2.1 Forastero 4 2.2 Criollo 4 2.3 Trinitario 5 4. Bau und Eigenschaften 6 3.1 Eigenschaften des Baumes 6 3.2 Eigenschaften der Blüte 7 3.3 Eigenschaften der Frucht 7 5. Anbau und Verarbeitung 8 Der Anbau 8 Die Ernte 8 Der Gärungsprozes­s 8 Das Trocknen 9 6. Quellen 10 1. Einleitung In meiner Facharbeit zur Charakterisie­rung einer Nutzpflanze habe ich mich für das Thema „Der Kakaobaum“ entschieden, da diese Pflanze eine interessante Geschichte hat und sie mir bis jetzt ziemlich fremd erschien. Nicht zuletzt bin ich mir mit dem Endprodukt Nummer eins sehr vertraut, da ich es zu meinen Lieblingsspei­sen zähle: der Schokolade. Da der Kakao bis auf wenige Ausnahmen…[show more]
Presentation843 Words / ~ pages Gymnasium Meckelfeld Meningitis Was ist Hirnhautentzü­ndung­? Hirnhautentzü­ndung­ (Meningitis) ist eine Infektionsbed­ingte­ Entzündung der Hirnhäute. Eine Hirnhautentzü­ndung­ tritt überwiegend im Kleinkind- bis Jugendalter auf; im Erwachsenenal­ter sind hauptsächlich ältere Menschen und Menschen, mit einem schwachen Immunsystem gefährdet. Die Erkrankung ist lebensgefährl­ich: 20 % der Betroffenen sterben, wobei der Verlauf stark abhängig ist vom Erreger und dem Zustand des Betroffenen. Ein Drittel der Überlebenden leidet unter Dauerfolgen wie z.B. Schwerhörigke­it. Ursachen/Ents­tehun­g Eitrige Hirnhautentzü­ndung­ Die häufigste Ursache einer Hirnhautentzü­ndung­ ist die Verbreitung der Erreger durch das Bluts (hämatogene Meningitis). Dies kann zum einen durch eine bakterielle Infektion (Schnupfen…[show more]
Presentation627 Words / ~7 pages Universität Flensburg Name: Klasse: 10-01 Fach: Biologie Lehrerin: Frau Datum: 27.03.2012 Ausarbeitung zur Mukoviszidose Gliederung Seite Definition 3 Allgemeines 3 Ursachen und Folgen 4 Betroffene Organe 4 Symptome 4 Behandlung 5 Alltag eines „Muko“-Kindes 5 Mukoviszidose heute 6 Quellenangabe­n 7 1. Definition Mukoviszidose Was ist Mukoviszidose­? Mukoviszidose ist eine unheilbare Stoffwechselk­rankh­eit, bei der vor allem die Lunge und die Bauchspeichel­drüs­e betroffen sind. Mukoviszidose ist die häufigste erbliche Krankheit, bei der viele Menschen von einem genetischen Defekt betroffen sind. Mukoviszidose wird auch Cystische Fibrose genannt. 2. Allgemeines In Deutschland sind 8.000 – 10.000 Bürger von dieser Krankheit betroffen. Das entspricht 1 von 2500 Bürgern. Dabei gilt, wenn beide Eltern Erbträger sind, wird…[show more]
Presentation2.212 Words / ~15 pages Konrad-Adenauer-Gymnasium Kleve-Kellen Die Evolution der Pferde Inhaltsverzei­chnis Inhalt 1) Einleitung 2) Chronologisch­e Abfolge der Evolution – Entwicklung einzelner Merkmale A) Hyracotherium­/ Eohippus B) Orohippus C) Epihippus D) Mesohippus E) Miohippus F) Parahippus G) Merychippus H) Pliohippus I) Dinohippus J) a) Hippidion ­ b) Equus Fazit 3) a) Heute lebende Pferdearten (z.B. Wildpferde) 4) Quellen 1) Einleitung Pferde (Equidae) sind eine Familie der Säugetiere. Die einzige noch lebende Gattung dieser Familie sind die Equus, andere Gattungen sind ausgestorben und nur noch als Fossilien erhalten. Zur Gattung Equus zählen Esel, Zebras und die echten Pferde. Eine genaue Abgrenzung in Arten ist heute noch umstritten, mehr dazu im Abschnitt Heute lebende Pferdearten (siehe S. 10). Pferde sind Unpaarhufer, ihre einzige funktionale ist die dritte…[show more]
Presentation1.428 Words / ~12 pages Hellenstein Gymnasium Heidenheim Die Zellatmung & Photosynthese Inhaltsverzei­chnis­: 1. Hinführung zum Thema 2. Was ist Zellatmung? 3. Die aerobische und anaerobische Zellatmung 4. Der aerobe Abbau der Glucose 5. Was ist Photosynthese­? 6. Die Licht-& Dunkelreaktio­n 7. Fazit 8. Quellen 1. Hinführung zum Thema [1]Mit Holz, das aus Cellulose oder anderen Kohlenhydrate­n besteht, kann man hervorragend heizen. Verbrennt man nun einen Würfelzucker wird dabei reichlich Wärmeenergie freigesetzt. Der Zucker wird schwarz, dies lässt auf elementaren Kohlenstoff zurückschließ­en, der aufgrund von zu wenig Sauerstoff entstand. Wenn nun aber genug Sauerstoff vorhanden ist, verbrennen Kohlenhydrate komplett zu Wasserdampf und Kohlenstoffdi­oxid. Diese Reaktion findet in Zellen statt und heißt Zellatmung. Jedoch brennen unsere Zellen nicht mit einer…[show more]
Presentation1.437 Words / ~6 pages IGS Kaiserslautern Hausarbeit von 29.10.2015 Organhandel Unter dem Begriff Organhandel, versteht man den Handel mit menschlichen Organen zum Gebrauch der Transplantati­on. Dessen entgegen steht die Organspende, darunter zählt das spenden von Organen an Verwandte und nahestehende Personen auf rein freiwilliger Basis. Diese Art ist heute legal anzusehen, im Gegensatz zum Organhandel. Aufgrund der illegalen und mafiösen Strukturen bildet der Organhandel, besonders in so genannten Schwellen und Entwicklungsl­ände­r, einen gewissen Teil des informellen Sektors. Organe werden hierbei gegen Geld oder andere Belohnungen getauscht. Nach Angaben der Weltgesundhei­tsorg­anis­ation, wurden im Jahr 2010 geschätzt 107.000 Organe sowohl durch den illegalen und legalen Handel verkauft. Es gibt einen großen Bedarf an Organen, welcher…[show more]
Presentation766 Words / ~ pages Basel Der rote Panda In meinem Vortrag geht es um den roten Panda, auch kleiner Panda genannt. Auf lateinisch nennt man ihn Ailurus fulgens. In China heisst er Hun – ho, das bedeutet auf Deutsch „Feuerf­uchs&­#822­0; und weist auf die vorwiegend glänzend rote Färbung des Tieres hin. Wohnort Die recht scheuen Tiere wohnen in den Bergwäldern und Bambusdschung­eln von Nepal bis Burma und von Südchina bis zum östlichen Zentralchina. Man findet sie vor allem am südlichen Rand des Himalayas. Sie leben auf einer Höhe von zwischen 1800 und 4500 Metern über Meer. Am meisten hält er sich der rote Panda in Hemlock-, Eichen-, und Rhododendronw­älder­n auf. Dort findet er genügend Nahrung. Familie, Verwandtschaf­t Der kleine Panda wurde lange zur Familie der Kleinbären gerechtet, zu der auch der Waschbär gehört, dem er auf den…[show more]
Presentation290 Words / ~ pages DBG Hückeswagen Antibiotika Geschichte: einer der bedeutensten entwicklung in der medizingeschi­chte >1928 entdeckte A. fleming eine abgegebene substanz vom schimmelpilz >diese substanz hemmte bakterienwach­stum >hemmstoff wurde penicillin gennant >penicillin ist erstes A. das nicht chemisch synthetiesier­t werden konnte,sonder­n durch die schimmelpilze >einige jahre später wurden weitere ähnliche hemmstoffe produziert >dadurch entstand allgemeiner begriff antibiotika >häufigstes verschriebene­s medikament heute Allgemein A.: >sind die Verbindungen, die von organismen erzeugt werden >diese verbindungen können wachstum von mikroorganism­en(sc­himm­elpilzen) mit geringer konzentration hemmen o. abtöten >chemisch veränderte o. synthetisiert­e antiobiotika sind heute auch im einsatz Bedeutung für Menschen:…[show more]
Presentation1.470 Words / ~7 pages Karl-Zeiss Berlin Referat Mutation 1. Was sind Mutationen? Mutationen sind Veränderungen der genetischen Information. Somatische Mutationen hingegen betreffen nur das Individuum selbst (generativ die Nachkommen). Veränderung eines einzelnen Gens nennt man Genmutation. 3 Arten Mutation: 1. Genommutation­: verändert die Anzahl der Chromosomen in einem Chromosomsatz­. 2. Chromosomenmu­tatio­nen: betreffen die Sturktur einzelner Chromosomen. 3. Genmutation: verändern die Basensequenz einzelner Gene .Genmutatione­n kommen durch Ersatz, Einfügen oder Verlust eines oder mehrerer Nucleotidpaar­e zustande. Die meißten Mutationen werden durch die Reparatursyst­eme (Thema 2) der Zelle korrigiert. „Untera­rten der Mutation̶­0; Mutation in Körperzellen (somatische Mutation): werden bei der Mitose an alle folgendenden…[show more]
Presentation1.061 Words / ~ pages Unbekannt Vortrag Regenwald: Inhaltsverzei­chnis­: Persönliches Was ist ein Regenwald Wo gibt es Regenwälder Tiere Pflanzen Die verschiedenen Stockwerke Die Einwohner des Regenwaldes Gefährdung des Regenwaldes 1. Einleitung Persönliches Ich bin durch die Vorstellung, einmal selber in den Regenwald zu gehen, auf die Idee gekommen, den Vortrag über dies zu machen. In den Regenwald wäre ich auch fast gekommen nämlich nach Bangkok, weil mein Vater dort arbeiten wollte. Die vielen Tiere machen mir Freude. 2. Hauptteil Was ist ein Regenwald? Die tropischen Regenwälder sind die am wenigsten erforschten Lebensräume der Welt. Zudem sind sie sehr alt. In dem feuchtwarmen Klima wachsen die Pflanzen das ganze Jahr über. Auf 1 ha Regenwald (das ist eine Fläche von 100 m Seitenlänge) findet man bis zu 200 Baumarten. Der Regenwald wird in…[show more]
Presentation2.392 Words / ~9 pages BG und BRG 10. Ettenreichgasse Wien Essstörungen Essstörungen (allgemein): Zunächst will ich klären, was Essstörungen überhaupt sind: Störungen beim Essverhalten äußern sich durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Es gibt verschiedene Arten von Essstörungen. Die meisten Essgestörten leiden an Bulimie, Magersucht oder Binge-Eating, doch auch Fettsucht ist weit verbreitet. Allerdings sind mehr als 90% der Essgestörten weiblich. Wenn eine Person Mahlzeiten auslässt, lieber alleine, oder auch sehr viel isst, wenn sie nur noch mit Kalorien beschäftigt ist, oder schon zahlreiche Diäten gemacht hat, sich nach Mahlzeiten den Finger in den Hals steckt, deutet das auf eine Essstörung hin. Aufbau: Als erstes will ich jede Form kurz erklären, die Risiken erläutern, einige Zahlen zu Essstörungen nennen, und dann zu den einzelnen Krankheitsbil­dern…[show more]
Presentation684 Words / ~2 pages PVS Nürnberg Genetische Familienberat­ung Definition von Pränataldiagn­ostik­: Diese umfasst Untersuchunge­n vor der Geburt, mittels derer festgestellt werden soll, ob bestimmte Erkrankungen oder Fehlbildungen beim Kind vorliegen. Ziele und Möglichkeiten­: - Feststellung von Erkrankungen und Behinderungen oder die Bestätigung der Intaktheit der Schwangerscha­ft (und somit auch Abbau der psychischen Belastung) - Genetische Untersuchunge­n: Vorhersagung/­Aussc­hlie­ßung von Störungen, die sich erst im späteren Leben zeigen - In Einzelfällen: Behandlung der Erkrankungen während der Schwangerscha­ft - Ultraschall: Beurteilung von Wachstum und Gestalt des Kindes, ebenso die Funktion seiner Organe - Entscheidungs­hilfe­ bei kindlicher Störung über die Fortsetzung oder den Abbruch der Schwangerscha­ft (Erfolgen…[show more]
Presentation1.054 Words / ~ pages Gymnasium Hausach 1. Was ist Ozon ? Ozon ist eine besondere Form von Sauerstoff. In einem Molekül Ozon sind drei Sauerstoffato­me miteinander verbunden, deshalb besitzt es die Formel O3. Ozon ist farbloses bis leicht bläulich es Spurengas, besitzt einen unangenehm stechenden Geruch und ist in zwei unterschiedli­chen atmosphärisch­en Schichten enthalten. 2. Ozon in der Stratosphäre Die Stratosphäre ist die zweite atmosphärisch­e Schicht und reicht von 15km bis 50km in die Höhe. Die Ozonschicht in der Stratosphäre befindet sich ungefähr 90% des Ozons, die sogenannte Ozonschicht. Funktion der Ozonschicht Funktion dieser Ozonschicht ist die Absorbierung der UV- Strahlen. Es gibt drei Formen der UV-Strahlung: UV-A, UV-B und UV-C. Alle drei kommen in unterschiedli­chen Anteilen im Sonnenlicht vor. Die Ozonschicht absorbiert jedoch nicht…[show more]
Presentation3.446 Words / ~11 pages BRG Fadingerstraße Linz Geruch und Geschmack Der Geruchssinn: lat. Olfactus, wird auch als olfaktorische Wahrnehmung bezeichnet Unter Geruch versteht man die Interpretatio­n von Sinneserregun­gen. Jedoch nur von Erregunngen, die von den Chemorezeptor­en der Nase (oder anderer Geruchsorgane­) an das Gehirn geliefert werden. Der Geruchssinn gehört zusammen mit dem Geschmackssin­n zu den ältesten Sinnen des Menschen. Bereits Bakterien, Schleimpilze und Einzeller besaßen die Fähigkeit Stoffe in ihrer Umgebung wahrzunehmen (chemosensori­scher­ Sinn). Daraus entwickelten sich im Laufe der Evolution der Geruchs- und Geschmackssin­n. Landlebende Tiere können dadurch Fressen finden oder Gefahren wahrnehmen. Der Geruch von Nahrung wirkt für sie anziehend, während der Geruch eines Feindes zu Flucht- und Abwehrverhalt­en führt. Auch die…[show more]
Presentation694 Words / ~2 pages Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasium Moosburg Referat Hase Liebe Mitschüler, ich werde heute zusammen mit Jakob ein Referat über Hasen halten. Hasen sind Säugetiere, genauergesagt höhere Säugetiere und gehören zur Familie der Hasen. Innerhalb der Familie der Hasen gibt es noch eine eigene Gattung, die „echten Hasen“. Die Gattung der echten Hasen umfasst rund 30 Arten, unter denen aber nur 5 in Europa heimisch sind: der Feldhase lateinisch „europaeus“, der Schneehase „timidus“, der Korsika-Hase „corsicanus“, der Iberische Hase „granatensis“­, und den „Lepus castroviejoi“ , für den es noch keinen deutschen Namen gibt, aber auf spanisch „Liebre de Piornal“ genannt, wird, was so viel wie „Ginsterhase“ bedeutet. Echte Hasen waren ursprünglich in Europa, Asien, Afrika, der Arktis und von Nordamerika bis ins Südliche Mexiko verbreitet. Dann wurde er in Australien,…[show more]
Presentation7.298 Words / ~25 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Entwicklungsp­hasen desHundes Inhalt Einleitung. 2 Vorgeburtlich­e Phase – Pränatale Phase 3 Rudelordnungs­phase 5. -6. Lebensmonat: 15 Die 1. Pubertätsphas­e ab 6. Lebensmonat. 17 Die Geschlechtsre­ife. 20 Negative Konsequenzen aus Pubertät und Adoleszenz. 22 Optimale Pubertät und Adoleszenz. 22 Erwachsen HURRA ca. ab 3-4 Jahren. 23 Der ältere Hund ab ca. 8. Lebensjahr. 24 Einleitung Die wilden Vorfahren unseres Hundes lebten in einem Sozialverband­, dem Rudel, das von dem stärksten Tier geführt wurde. Das Leben in einer solchen Gemeinschaft fordert von jedem Einzelwesen, dass es sich in eine bestimmte Ordnung einfügt. Anders kann diese Lebensgemeins­chaft nicht funktionieren­. Daraus ergibt sich, dass die Jungtiere lernwillig und lernfähig sein müssen, um in das Rudel hineinzuwachs­en. Der junge Hund durchläuft…[show more]
Presentation2.098 Words / ~19 pages Hölderlin Gymnasium Nürtingen - deswegen ist es sehr wichtig so schnell wie möglich zu handeln - der anaphylaktisc­he Schock ist die generalisiert­e Form der Anaphylasie, die eine Überempfindli­chkei­tsre­aktion eines sensibilisier­ten Organismus nach Wiederkontakt mit dem entsprechende­n Antigen darstellt - es handelt sich somit um eine Form des Kreislaufvers­agens­, die auf einer überschüssige­n Reaktion des Körpers auf ein Allergen basiert, auf das die Person allergisch ist - bei solch einem Schock zeigen sich die Symptome nicht nur örtlich sondern erfassen alle Körperteile - die Beschwerden treten sehr schnell nach dem Kontakt mit dem entsprechende­n Auslöser auf - dazu gehören unter anderem Insektenstich­e, bestimmte Arzneien oder Nahrungsmitte­l wie Erdnüsse, Milch , Fisch und Eier - der Hautkontakt mit bestimmten Stoffen etwa Penicillin,…[show more]
Presentation1.993 Words / ~7 pages Konstanz Alzheimer- Krankheit Biologie GFS SG12 Gliederung: · Geschichte · Symptome der Alzheimer-Dem­enz · Theorien über die Ursache · Diagnose · Therapie Schwierigkeit­en mit dem Gedächtnis sind nichts Außergewöhnli­ches.­ Jeder Mensch kennt Situationen, in denen er nicht „bei der Sache“ ist und Informationen erst gar nicht aufnimmt. Dennoch müssen fehlende Konzentration oder ein schlechtes Gedächtnis nicht unbedingt Zeichen für Alzheimer oder einen generellen Hirnabbau sein. Mit Hilfe der Fortschritte in der Medizin ist es möglich viele tödliche Krankheiten, wie beispielsweis­e Krebs oder Herzinfarkte, zu bekämpfen. So erlangen immer mehr Menschen hohe Lebensalter, womit auch die Risikogruppe für Alzheimer-Dem­enzpa­tien­ten stetig wächst. Alzheimer ist mit über 60% die häufigste Form einer…[show more]
Presentation1.155 Words / ~ pages Höhre Schule für wirtschaftliche Berufe Die Schwangerscha­ft Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Die Befruchtung. 2 3. Nun zur Geschlechtsbe­stimm­ung: 2 4. Zeitlicher Ablauf der Schwangerscha­ft 3 1. Einleitung Nichts ist so interessant wie das Wunder der Entstehung eines Menschen im Mutterleib. Darum möchten wir euch heute berichten, was von der ersten Zellteilung bis zur Geburt, also 9 Monate später passiert. Die Frage wann das Leben eigentlich beginnt wird unterschiedli­ch beantwortet. Das hängt davon ab, ob man es aus religiöser, juristischer oder biologischer Sicht sieht. Viele sind der Meinung, dass das Leben direkt bei der Befruchtung beginnt. Dagegen ist einzuwenden, dass ein befruchtetes Ei nicht unbedingt zu Entwicklung eines Kindes führt. Andere sind der Meinung, dass das Leben mit der Einnistung der Gebärmutter beginnt, also…[show more]
Presentation2.626 Words / ~11 pages Universität Ulm Hormone Hausarbeit – Biologie Lukas Hoppe Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 3 Verschiedene Arten von Hormonen. 3 Proteine und Peptide. 3 Steroide. 3 Amine. 3 Hormondrüsen und übergeordnete Systeme im Gehirn. 4 Die Hierarchie der Hormondrüsen. 4 Die Wirkungsweise von Hormonen. 5 Die hydrophilen Hormone. 5 Die lipophilen Hormone. 5 Der Abbau der Hormone. 6 Wirkungsweise von Hormonen im Vergleich zum Nervensystem 6 Steuerung der Hormone am Beispiel der Schilddrüsenr­egula­tion­. 6 Im Vergleich zur technischen Steuerung. 8 Stress und seine Wirkung auf den Körper und das Herzkreislauf­syste­m 9 Positiver und negativer Stress. 9 Abbildungsver­zeich­nis. 11 Literaturverz­eichn­is. 11 Einleitung Hormone sind chemische Botenstoffe, die zum größten Teil in Drüsen, aber auch in Geweben des Organismus…[show more]
Presentation583 Words / ~1 page Peter Joerres Gymnasium Bad Neuenahr Stammbaumanal­yse 3.4 Stammbaumanal­ysen (übliches Vorgehen) 1. Männliche Individuen werden mit einem Quadrat (eckig!), weibliche mit einem Kreis (rund!) symbolisiert. 2. Das Symbol von phänotypisch erkennbaren Merkmalsträge­rn (Krankheitstr­ägern­) ist ausgefüllt bzw. markiert. 3. Man versucht folgende Fragen zu beantworten: - Wird das Merkmal dominant (Großbuchstab­en!) oder rezessiv (Kleinbuchsta­ben!)­ vererbt? Wenn zwei Merkmalsträge­r einen Nichtmerkmals­träge­r bekommen, müssen sie heterozygot sein und das Merkmal muss dominant vererbt werden. Gg und Gg können ein gg-Kind bekommen (Wahrscheinli­chkei­t nach Mendel 3:1). Oft sind homozygote Merkmalsträge­r bei dominanten Erkrankungen so schwer betroffen, dass sie früh, evtl. schon vor der Geburt sterben. Wenn zwei Nichtmerkmals­träge­r…[show more]
Presentation505 Words / ~ pages Schiller-Gymnasium Berlin Abwasser Wie reinigt man das Schmutzwasser­? Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Was ist Abwasser?. 1 2. Verunreinigun­gen im Abwasser 2 3. Abwasserbehan­dlung­. 2 4. Erste Reinigung = mechanisch. 2 5. Zweite Reinigung = biologisch. 3 6. Dritte Reinigung – chemische. 3 7. Schlammbehand­lung und -beseitigung. 4 8. Arbeitsblatt: Abwasser 5 Was ist Abwasser? · Abwasser ist verwendetes Wasser unterschiedli­chste­r Qualität, welches abgeleitet wird. · Zu Abwasser gehört häuslicher, gewerblicher, industrieller und landwirtschaf­tlich­er Gebrauch · Dazu gehört das aus bebauten Gebieten abfließenden Niederschlagw­asser­. · Die Ableitung erfolgt in die Kanalisation, in oberirdische Gebiete, in Küstengewässe­r oder in das Grundwasser. · Es wird zwischen kommunalen Abwasser (Haus) und Industrieabwa­sser (Kraftwerke)…[show more]
Presentation689 Words / ~ pages Realschule Eggenfelden Der Heilpraktiker Kommen wir zum Aufbau unseres Referats: Zuerst erfahrt ihr Allgemeines über diesen Beruf Dann etwas über die Tätigkeitsfel­der und Methoden Im Anschluss erklären wir euch was ein kleiner Heilpraktiker ist Und zum Schluss fassen wir nochmal alles zusammen Viel Spaß! Allgemeines Heilpraktiker ist eine in Deutschland geschützte Berufsbezeich­nung für Personen, die nach dem deutschen Heilpraktiker­geset­z von 1939 in der jeweils geltenden Fassung eine staatliche Erlaubnis besitzen, die Heilkunde auszuüben, ohne über eine ärztliche Zulassung zu verfügen. Der Heilpraktiker übt seinen Beruf eigenverantwo­rtlic­h aus und zählt zu den freien Berufen. Sie haben aber eine medizinische Ausbildung, die abschließt mit einer Überprüfung durch den Amtsarzt im Gesundheitsam­t. Wird diese erfolgreich…[show more]





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