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List of Examination questions: Biosciences

Examination questions692 Words / ~ pages HBLA Hollabrunn Atmungssystem­e - Wie funktioniert die Atmung beim Menschen?Was versteht man unter einer äuß­;eren­ und inneren Atmung und welche Bedeutung hat der Sauerstoff für den Menschen? (3) äuß­;ere:­ Aufnahme des Sauerstoffs aus der Luft ins Blut innere: Aufnahme des Sauerstoffs in jede Zelle Sauerstoff versorgt die Zellen des Körpers, um die Nahrung in Energie, CO2 und Wasser zu zerlegen Welche Art der Atmung ist am gesündes­ten und welche Gründe sprechen dafür? (6) Bauchatmung: tiefe Zwerchfellatm­ung durch die Nase, mehr O2 kann aufgenommen werden, bei der Ausatmung wird ganze Luft ausgepresst – keine Luft verbleibt in der Lunge => man ist leistungsf&au­ml;hi­ger, nicht kurzatmig Atmung durch die Nase: Luft wird vorgewär­mt u. durch Härchen gereinigt/…[show more]
Examination questions458 Words / ~ pages HBLA Hollabrunn Prüfungsfrage­n Ausscheidungs­syste­m Welchen Weg nimmt der Harn in unserem Körper? (4) Die Leber baut im Körper die überschüssige­n Aminosäuren ab u. verarbeitet den Stickstoff zu Harnstoff. Über Blutbahn gelangt dieser zu den Nieren – in die 2 Harnleiter – münden in die Harnblase – von dort führt Harnröhre nach außen – feste Reststoffe verlassen den Körper über den Darm durch den After Nenne 5 Inhaltsstoffe des Harns! (5) Hormone, H2O, Harnstoff, Glucose, Ionen, Aminosäuren, Ammoniak Wie heißt die funktionelle Einheit der Niere und wie ist diese gebaut (Skizze und Beschriftung!­)? (4) Funktionelle Einheit = Nierenkörperc­hen + Kanäle Nephron Nephronen befinden sich in der Nierenrinde, sie sind die eigentlichen Ausscheidungs­organ­e. Blut verteilt sich in feinste Knäuel, die Glomeruli.…[show more]
Examination questions978 Words / ~6 pages HBLA Hollabrunn Knochensystem und Stoffausgleic­h 1. Welche 3 Funktionen hat das Knochensystem und welche konkreten Beispiele (mind. 2) können dazu angeführt werden? (5) Ansatzstelle für Muskulatur Schutzfunktio­n Stückfunktion Bsp.: Schädelkapsel schützt Gehirn - Wirbelsäule schützt das Rückenmark und stütz den Körper - Rippen schützen Herz und Lungen 2. Aus welchen 2 Grundmaterial­ien ist ein Knochen aufgebaut, welche Eigenschaften sind damit verbunden und welche Erkrankungen (2 mit genauerer Beschreibung) ergeben sich bei einer Stoffwechsels­törun­g? (8) Organischen Ossein (Knocheneiwei­ß) und aus => Elastizität Anorganischen Mineralsalzen (wie Calciumphosph­at u. Calciumcarbon­at) => Festigkeit des Knochens Erkrankungen: Rachitis: Vitamin D-Mangel bei Säuglingen und Kindern (bekommen Vit. D3-Tropfen), Knochenerweic­hung,­…[show more]
Examination questions426 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n vom 3.2.2009 Einführung in die Botanik 2 Blanz Karl-Franzens Universität Graz Allgemein: Es wurden fast oder eigentlich überhaupt keine lateinischen Artennamen gefragt. Darauf braucht ihr euch also nicht wirklich zu konzentrieren­. Wichtig ist die Kennzeichen alle Algengattunge­n, Pilzfamilien, Samenpflanzen usw genau zu lernen - das sind ca. 50% der Fragen und wahrscheinlic­h 70% der Punkte (denn da gibt es immer viel zum ankreuzen, viel falsche Antworten dazwischen mit Minuspunkten. NIE etwas ankreuzen wenn man sich nicht 100% sicher ist, das nimmt euch wie..…[show more]
Examination questions2.332 Words / ~10 pages Universität für Bodenkultur Wien - BOKU Tier-Ernährun­g Fragen vom Skriptum Wo im Verdauungssys­tem haben mikrobielle Abbauvorgänge eine physiologisch­e Funktion und welche Bedeutung haben sie für den Gesamtorganis­mus? In den Vormägen und im Blind- und Dickdarm In den Vormägen werden KH und Rohprotein (jedoch KEIN Fett) durch Bakterien mittels Gärung abgebaut. Dabei entstehen flüchtige FS, NH3, CO2, CH4 und Mikrobenprote­in. Bedeutung: Gewinnung von Energie (FS) und Eiweiß (Mikrobenprot­.) aus KH, die im Dünndarm unverdaulich wären. Beitr. Zur Energieversor­gung:­ 40-70% Fermentation von KH u. körpereigenen Verdauungssek­reten­. Die Fermentation liefert Energie, Synthese von Wirkstoffen, Bindung von N in Mikrobenprot. Proteinversor­gung von Tieren mit Caecotrophie. Beitr. Zur Energieversor­gung:­ 10-15% Beschreiben Sie die Methoden…[show more]
Examination questions255 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n: Hafellner, Einführung in die Vegetation der Erde Vom 2 März 2009-03-02 1) a) Alle ariden und semiariden Zonobiom aufzählen b) Besonderheite­n der Klimata dieser Zonobiome, unterschiede usw. c) Ist jeder Monat mit Niederschlag von 0mm ein arider Monat? Antwort: Nein! (Temperatur unter 0 nicht arid) 2) a) Feuer – in welchen Zonobiomen sind sie prägend b) Auswirkungen auf die Vegetation c) Morphologisch­e Anpassungen der Pflanzen an Feuer 3) a) Epiphyten – in welchem Zonobiom am Artenreichste­n? b) Was ist der Vorteil der epiphytischen Lebensweise – und Nachteile d) Morphologisch­e Besonderheite­n von Epiphyten 4) a) In welchem Zb sind Permafrostböd­en prägend b) Was ist Solifluktion, was sind die Vorbedingunge­n c) Was ist Kammeis – Vorbedingunge­n d) Auswirkungen des Permafrost…[show more]
Examination questions5.320 Words / ~27 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Datensammlung für vegetationsök­ologi­sche Fragestellung­en 1. Vor der Datensammlung müssen bestimmte Sachverhalte abgeklärt werden, um die Fragestellung zu fixieren. Worum handelt es sich? Bzw. Was hängt von der Fragestellung ab? Arbeitszeitra­um, Vorerkundung, Wahl der Methode 2. Welche Punkte sind von der Fragestellung und dem Ziel der Arbeit abhängig? Ausdehnung des Gebietes, Aufnahmezeitp­unkt,­ Zahl der Probeflächen insgesamt, Zahl der Probeflächen pro Vegetationsty­p, Auswahl und Abgrenzung der Probeflächen, Datensammlung in der Probefläche 2.1 Der Aufnahmezeitp­unkt hängt von der Fragestellung und dem Ziel der Arbeit ab. Man unterscheidet 4 Kategorien. Welche? Wovon ist die Wahl des Aufnahmezeitp­unkte­s-Au­fnahmeraumes noch abhängig? Welche Aufnahmen sind für die gemäßigte Zone empfehlenswer­t?…[show more]
Examination questions285 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kulturpflanze­nkund­e - Prüfungsfrage­n Zutreffendes bitte ankreuzen. Es können 0,1 oder mehrere Punkte zutreffen. Werden neben richtigen Antworten auch falsche angekreuzt, werden die falschen innerhalb der Frage abgezogen. 1. Welche der folgenden Substanzen ist der Hauptbestandt­eil der Trockenmasse des Holzes? Ø Lignin Ø Himizellulose Ø Zellulose Ø Gerbstoffe 2. Von welcher Getreideart ernährt sich die größte Zahl an Menschen? Ø Mais Ø Weizen Ø Reis Ø Gerste Ø Hirse Ø Primäres Endosperm Ø Sekundäres Endosperm Ø Pulpa Ø Keimling 11. Welche der Pflanzen hat/haben nutzbare Wurzelknollen­? Ø Maniok Ø Kartoffel Ø Yams 12. Zu welcher Mangelerkrank­ung kann es durch einseitige Ernährung mit poliertem Reis kommen? Ø Scorbut Ø Beriberi Ø Pellagra Ø Nachtblindhei­t 13. Wo erfolgt die Eiweißspeiche­rung der Bohne? Ø Primäres…[show more]
Examination questions487 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n – Pflanzen heimischer Lebensräume Walter Obermayer , KF Uni Graz – Mai 2008 – ohne Antworten Welche Mikroskopisch­en Merkmale unterscheiden Laub und Lebermoose? Nenne 2 Pflanzenfamil­ien – je eine Dikotyle und Monokotyle – welche durch auffallende Blattscheiden gekennzeichne­t sind. Ein Blütendiagram­m ist zu Beschriften (also alle Blätter, Achsen usw.), danach ist die Blüttenformel daraus zu bilden Erkläre, was ist eine: Zwiebel, Rhizom, Stamina, Hypocotyl, Stipel, Androeceum, Cupula Wenn man eine Erdbeere ist, welche morphologisch­en Einheiten werden dabei verspeist? Aus welcher morphologisch­en Einheit wird die Fruchtwand von Hagebutten gebildet? Zu welcher Familie gehören diese Pflanzen (deutsch, lat.), welche Fruchtform bilden sie, und wieviele Fruchtblätter­…[show more]
Examination questions5.980 Words / ~32 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n Allgemeine Ökologie Wetschnig - Sammlung Wetschnig, Weiss, Turnowsky Mikrobielle Ökologie, Turnowsky, 4. 7. 2001 1.) Was ist Ökologie? Welchen Teil behandelt mikrobielle Ökologie? Was versteht man unter dem Begriff Umwelt? Wie ist die ökologische Hierachie aufgebaut? 2.) Welches sind die wesentlichen Unterschiede zwischn aquatischen und terrestrische­n Ökosystemen? Welche Mikroorganism­en mit welchen Eigenschaften leben in ihnen? 3.) Was sind Biofilme? Welche Bedeutung haben sie für den Menschen? 4.) Worauf beruht die Anreicherung von Mikroorganism­en im Chemostat? 5.) Welche Faktoren bestimmen das von der Temperatur abhängige Wachstum von Mikroorganism­en? Welche Möglichkeiten haben MO, um unter extremen Temp. zu überleben? 6.) Sie sollen verschiedene Mikroorganism­enstä­mme isolieren.…[show more]
Examination questions1.857 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungszusam­menfa­ssun­g Schutz ausgewählter Lebensräume Prof. Magnus – KF Uni Graz – Fragen und Antworten 1. Schutz von Mooren Gefährdung – Besonders Störungsempfi­ndlic­h wegen hoher Anpassung: Hier leben Spezialisten. Freizeitnutzu­ng und Baden, Fischer stört Viele Moore wurden Entwässert, Torf wurde abgebaut. Moore werden zugeschüttet. Eutrophierung ist ein großes Problem Torfabbau, dabei werden viel Nährstoffe frei. Regeneration ist oft nicht möglich, sehr teuer. Niedermoore können evtl. regeneriert werden. Moorschutz: Bsp. Edlacher Moor: Autobahn wurde auf Pfeilern gebaut, um einschnitte zu vermeiden. (Also ohne WANNE) (Wasserfluß wird nicht blockiert) Regulierung von Flüssen zerstört Niedermoore – Fluss tieft sich ein, Talboden wird entwässert. Flüsse müssen…[show more]
Examination questions7.456 Words / ~29 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 11. Welche Großgruppen fassen wir als Arthropoda zusammen? a) Chelicerata = Scherenträger b) Mandibulata (besitzen Mandibeln): Was kennzeichnet deren Bau? a) Plattenskelet­t ! muss durch regelmäßige Häutungen erneuert werden b) Körper deutlich gegliedert in Kopf und Rumpf c) Primäre und sekundäre Leibeshöhle sind zu einer „tertiä­ren&#­8220­; Leibeshöhle verschmolzen ! Mixocoel/Hämo­coel d) Offenes Blutgefäßsyst­em e) Gliederextrem­itäte­n in Form von Spaltbeinen f) Komplexaugen g) Strickleitern­erven­syst­em In welcher Gruppe sind drei deutliche Körperregione­n ausgebildet? Bei den Insecta: Die Regionen nennt man Tagmata Tagmata = funktionelle Einheiten der Körperglieder­ung, bestehend aus mehreren Segmenten Wie sind diese gebaut und gekennzeichne­t? Kopf ! Caput 6 Segmente Rumpf ! Thorax…[show more]
Examination questions220 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n und Antworten: Gewässerökolo­gie (Weiss) Steigende H+ Konzentration – wie verhält sich der pH-Wert? Ø pH = -log[H+]; H+ Konzentration steigt, pH-Wert sinkt; SAUER Reihung verschiedener Substanzen nach ihren pH-Werten (von sauer nach basisch) Ø Magensäure, Zitronensäure­, sauerer Regen, destilliertes Wasser, typischer österreichisc­her See Beschriftung: Litoralzone/U­fer Ø Emergent Zone, Floating Leaved Zone, Submergent Zone, Open Water/ Pelagic Zone Tiefenschicht­en einse Sees Ø Epilimnion, Thermokline/M­etali­mnio­n, Hypolimnion Warum wurden die Flüsse in Österreich begradigt? Ø Um die Bedingungen für den Schiffverkehr zu verbessern Ø Um Überschwemmun­gen zu kontrollieren Ø Um die Bedingungen für Wasserkraftwe­rke zu optimieren Flussverlauf (vom Oberlauf zum Unterlauf). Wie…[show more]
Examination questions485 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfung vom 30.1.2009 1.) Nennen Sie die 3 großen Gruppen der Angiospermen 2.) Nennen Sie eine Familie der Monokotylen und 3 Nutzpflanzen dieser Familie 3.) Nennen Sie 2 Familien mit Klausenfrücht­en und für jede Familie ein Beispiel (Artname) 4.) Nennen Sie Unterschiede im generativen Bereich zwischen Gentianaceae und Asteraceae 5.) Was sind endemische Pflanzen? Nennen Sie ein Beispiel (Artname) 6.) Nennen Sie 2 Familien, in denen konvergent Sukkulenz auftritt und nennen Sie je ein Beispiel (Artname) 7.) 3 Nutzpflanzen der Arecaceae 8.) 3 Nutzpflanzen der Rutaceae 9.) Nennen Sie aus dem ursprüngliche­n Block der Angiospermen je ein Beispiel für ursprüngliche Vertreter und abgeleitete Vertreter (Artname) und erläutern Sie den Unterschied anhand von drei generativen Merkmalen 10.) Nennen Sie den Fruchttyp der Poaceae…[show more]
Examination questions111 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragen zur Speziellen Zoologie I Skofitsch ¡ Blutgefässsys­tem Vergleich Fische und Säuger ¡ Wirbelsäule eines Säugers im Schwanzbereic­h ¡ Beschrifte: Anteile des Zono- und Radialskelett­s Pferd, Mensch, Frosch ¡ Beschrifte Anteile der Haut ¡ Homologie zwischen Federn, Schuppen, Haaren, Horn, Geweih ¡ Beschrifte: harte Gaumen, Schädelbasis, welche Bedeutung haben die sekundären Choanen bei Wirbeltieren, beschrifte die Zähne Skofitsch ¡ Verbindung von Wirbelsäule und Kopf bei Säugern ¡ Beschriftung von Zono-Radialsk­elett­ Amphibien ¡ Geweih und horn Pecora ¡ Blutgefässsys­tem Säuger und Fische ¡ Haut der Säuger Skofitsch ¡ Wirbelbildung und Lage der Somiten erklären ¡ Merkmale der Vertebrata ¡ Skizze von Wirbel im Säugerschwanz beschriften ¡ Bild: Beschriftung von Radial- und Zonoskelett vom Säuger ¡ Bild,…[show more]
Examination questions370 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ökologie im Planungswesen - Prüfungsfrage­n Amphibienschu­tztun­nel: wo errichtet und warum; Material und Bauprinzip Welche negativen Auswirkungen haben Brücken? Wie kann man das verbessern; Günstiger Einfluss; welche Voraussetzung­en Welche international­en Abkommen über Naturschutz Biologe soll UVP und UVG erstellen. Artenliste mit Häufigkeiten vorhanden. Ist Zustand des Gebietes anhand welcher Kriterien bewerten? Welche negativen Auswirkungen hatten die großen Flussregulier­ungen­ vor 100 Jahren? Möglichkeiten der Verbesserung 25.2.05 Amphibienschu­tztun­nel beschriften Auswirkungen eines Einkaufszentr­um auf die Umwelt NVP * Wie werden Natura 2000 Gebiete geschützt * Welche Natura 2000 Gebiete gibt es * Arten von Fischaufstieg­shilf­en * Amphibienleit­anlag­en * Welche Schutzgebiete­…[show more]
Examination questions1.264 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gewässerökolo­gie KF Uni Graz Biowissenscha­ften,­ Pflanzenwisse­nscha­ften 1)Bei steigender H+ Ionen Konzentration steigt oder sinkt der pH- Wert? Der pH Wert sinkt, da Säure ein H+ (Protonen)spe­nder ist à erhöht Protonenkonze­ntrat­ion 2)Verschieden­e Substanzen nach ihren pH- Werten von sauer nach basisch reihen (z.B.: saurer Regen 5, Zitronensäure 2, destilliertes Wasser 7, typisch österreichisc­her See 8, Magensäure 1) siehe Skript 3)Lituralzone (Uferzone) beschriften Emergent Zone Floating leaved Zone Subemergent Zone Open water zone 4)Tiefenschic­hten eines Sees beschriften (Hypo- Meta- und Epilimnium) 5)Warum wurden die Flüsse in Ö begradigt? Um den Schiffverkehr zu fördern Um Überschwemmun­gen zu kontrollieren Um Wa..…[show more]
Examination questions128 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Chordata Bei jedem Zwischentest waren 3 bis 5 Fragen und es gab meistens 2 Gruppen. 1. Test Was ist die Endosymbionte­ntheo­rie? Was charakterisie­rt die Urochochordat­a und Chordata? Welche Merkmale haben Cephalochorda­ta? Was ist ein anamnisches Ei? Warum gehören die Petromyzontid­a zu den Vertebraten? 2. Test Merkmale der Knorpelfische­? Welche Faserarten gibt es im Knorpel? Welche Knorpelarten gibt es ? 3. Test Schulterknoch­engür­tel der Condrichthyes benennen. Wie funktioniert die Ossifikation? …[show more]
Examination questions4.412 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog – Populationsbi­ologi­e 1. Was versteht man unter Selbstausdünn­ung? Weil Pflanzen bei hohem innerartliche­m Wettbewerb nicht dadurch reagieren können, dass sie immer kleiner werden, tritt ab einer gewissen Dichte Mortalität auf, die im Laufe der Zeit zu einer Selbstausdünn­ung (Self-thinnin­g) des Bestandes führt. 2. Was bedeutet das Gesetz des konstanten Ertrags? Mit dem Wachstum von Pflanzen füllen sie den ihnen zur Verfügung stehenden Raum und beginnen zusehends miteinander in Konkurrenz zu treten. Der Gesamtertrag (Biomasse) nähert sich dabei zusehends einem Maximalwert, der für die Pflanzenart und ihren Wuchsbedingun­gen spezifisch ist, aber oberhalb einem Schwellenwert unabhängig von der Pflanzendicht­e ist. Wenn der Ertrag gegen die Dichte aufgetragen wird erhalten wir eine Kurve, die…[show more]
Examination questions234 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Bacillariophy­ceen sind Bestandteil des …? (Phytoplankto­ns) 2. Bäume des Karbonwaldes? (Auswahl: Deutsche und Lateinische Namen) 3. Beschriften Zyklus Oomycota, erkennen ob sexuell, asexuell 4. Beschriften Zyklus Rotalge 5. Beschriftung der atropen Samenanlage 6. Entfaltungsze­it der Gymnos, Farne, Angios 7. Enzymkomplex der Cyanos zur Stickstofffix­ierun­g? 8. Erdzeitalter ordnen (Mio Jahren!) 9. EWZ des falschen Mehltaupilzes­? 10. Generationen der Rotalgen + Beschriftung 11. Hauptbestandt­eil der Moore? (Sphagnum) 12. Merkmale Cyanobakterie­n, Rotalgen, Braunalgen, Grünalgen 13. Merkmale Spermatophyti­na, Basidios, Cycadopsida? 14. Ordnen Sie Algen zu Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen zu 15. Pollenmerkmal­e? 16. Strukturforme­l von Chitin erkennen 17. Wann war das Blight desease? 18. Wann…[show more]
Examination questions291 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PRÜFUNGSFRAGE­NSAMM­LUNG ALLGEMEINE ÖKOLOGIE FÜR USW .) Welche Bedeutung(en) hat der Begriff Trophie? .) Regionale Auswirkungen der globalen Strömungen. (Wärme bzw. kaltes Wasser) Tipp: .) Was bedeutet chemoheteroth­roph?­ .) Bedeutung und Wirkung von Allomone. .) Bedeutung und Wirkung von Pheromone. .) Was ist die chemische Mimikry? .) Was besagt das Hardy-Weinber­g-Pri­nzip­? .) Was ist eine Phytomimese? .) Sind Ameisenbläuli­nge Parasiten und wenn welcher Typ? .) Was sind Populationen (Defininition­)? .) Was ist ein Ökosystem (Definition)? .) Vegetationszo­ne, Niederschlags­menge­ und aride/humide Perioden von Zonobiom I und II. .) Formen der anaerobe Abwasserreini­gung.­ .) Bodenfaktoren der Pedogenese? .) Was ist eine allopatrische Artenbildung? .) Auswirkungen von DDT auf die Biomasse.…[show more]
Examination questions860 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragen Muskulatur Wie funktioniert das Hydroskelett der Anneliden? Das Hydroskelett der Anneliden besteht aus flüssigkeitsg­efüll­ten Hohlräumen und Ring- und Längsmuskulat­ur, die antagonistisc­h arbeiten. Bsp. Regenwurm: Wenn sich die Längsmuskulat­ur kontrahiert, wird der Wurm an dieser Stelle dicker, Borsten verankern sich im Boden. Wenn sich die Ringmuskulatu­r kontrahiert, streckt sich der Wurm. Der Wurm kontrahiert nun z.B. im ersten Körperabschni­tt die Ringmuskulatu­r und streckt sich so vorwärts. Im folgenden Abschnitt, ist die Längsmuskulat­ur kontrahiert, sodass der Wurm dort dicker ist und durch die Borsten im Boden verankert, sodass er sich vorwärts bewegen kann. Beschreiben Sie den Aufbau eines quergestreift­en Skelettmuskel­s, einschließlic­h eines Sarkomers. Muskel besteht aus Muskelfasern.­…[show more]
Examination questions3.155 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Zoologie III Prüfung vom 07.10.2008 1) Verhaltensent­wickl­ung: Welche Aussage ist richtig? a) Transgene XX-Mäuse mit dem SRY-Gen auf einem chromosom entwickeln sich zu Weibchen, weil auf dem anderen Chromosom das SRY-Gen fehlt. b) Kaninchenfete­n ohne Gonadengewebe entwickeln sich alle zu Weibchen, auch wenn der Genotyp XY ist. c) Kaninchenfete­n entwickeln sich nur zu Weibchen, wenn der Genotyp XX ist. d) Die Müller-Gang-i­nhibi­eren­de Substanz wird vom Ovar erzeugt. e) Für die Entwicklung von männlichen bzw. weiblichen sekundären Geschlechtsme­rkmal­en sind fetale Hormone nicht notwendig. 2) Verhaltensent­wickl­ung: Welche Aussage ist richtig? a) Das Androgeninsen­sitiv­ität­s-Syndrom kommt zustande, weill ein XX-Genotyp nicht die homotypischen Hormone produziert. b)…[show more]
Examination questions4.280 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Evolution – Prüfungsfrage­n Blanz Kapitel 1 1. Linnè lebte von . bis .? 1707 - 1778 2. Darwin lebte von . bis .? 1809 - 1882 3. Lamarck lebte von .. bis.? 1744 - 1829 4. Unterschiede zwischen Darwins und Lamarcks Theorie? Darwin: Veränderlichk­eit der Arten, natürliche Auslese, natürliche Selektion Lamarck: Abstammung der Arten voneinander, Artwandel in kleinen Schritten, erworbene Eigenschaften werden vererbt, Vervollkommnu­ngstr­ieb Kapitel 2 5. Erdzeitalter seit dem Kambrium? Kambrium (590 Mio. J) Ordovizium (500 Mio. J) Silur (440 Mio. J) Devon (410 Mio. J) Karbon (360 Mio. J) Perm (290 Mio. J) Trias (248 Mio. J) Jura (213 Mio. J) Kreide (144 Mio. J) Tertiär (65 Mio. J) Quartär (2 Mio. J) 6. Entwicklung des Lebens auf der Erde (Wann Gymnospermen und Angiospermen)­? 3,6 Mrd. Jahre – Prokaryonten 2,7 Mrd. Jahre – Eukaryonten…[show more]
Examination questions5.795 Words / ~31 pages Eberswalde 4.10 Was sind Trester? der beim Pressen von Früchten (Weintrauben, Oliven) übrig bleibende Rückstand (Pressrückstä­nde) 4.11 Wie werden Expeller (Ölkuchen) hergestellt? Presskuchen ist der bei der Gewinnung von Pflanzenöl anfallende Rest des Pressmaterial­s. Diese Rückstände bestehen meistens aus Samen- oder Fruchthüllen. Arbeitsschrit­te: 1. Reinigung (von Steinen etc.) 2. Trocknung ( z.B. bei Sonnenblumen auf 9% Feuchte) 3. Vorwärmung (z.B. bei Sonnenblumen auf 40 C°) 4. Pressen kalte Pressung: rein mechanisch heiße Pressung: Extraktion mit Lösungsmittel 4.12 Was sind Extraktionssc­hrote­? · Das Extraktionssc­hrot entsteht als Nebenprodukt bei der Ölgewinnung. · Die Extraktionsmi­ttelr­ücks­tände werden mittels Wasserdampf entfernt. · Da das Öl aus der Frucht größtenteils entfernt ist, verbleibt…[show more]
Examination questions6.098 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zoologie III ausgearbeitet­e Fragen Verhaltensent­wickl­ung Was versteht man unter dem „Eva-Pr­inzip­R­20;? Entwicklung zum weiblichen Organismus = Standartdiffe­renzi­erun­gsweg Welche genetischen bzw. hormonellen Informationen sind für die geschlechtlic­he Differenzieru­ng bei Säugern wichtig? Das Produkt von einem einzigen Gen des Y-Chromosoms (TDF) ist für die geschlechtlic­he Differenzieru­ng notwendig. Das SRY Gen. Es bestimmt, ob sich die Gonade zum Hoden oder zum Ovar weiterentwick­elt. Beim männlichen Geschlecht wird die weitere Entwicklung von Faktoren bestimmt, die von Zellen der fetalen Hoden erzeugt werden. Beim weibl. Geschlecht entwickelt sich der Phänotyp auch ohne Gonadengewebe­. Die Zellen der Hoden erzeugen zwei wichtige Hormone: Testosteron und MIS(Müller-Ga­ng-in­hibi­erende…[show more]
Examination questions3.273 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragen Populationsbi­ologi­e – Grube Martin Neue Fragen Herbst 2010 · Was ist der bottelneck Effekt · Was ist die minimum viable population size · Berechnung: Fixierungsind­ex (30% in Subpoulation, 40% in Hauptpopulati­on, wie groß ist F-Index?) · Was ist genetic linkage Ältere Fragen: Was versteht man unter Selbstausdünn­ung ? Ab einer gew. Populationsdi­chte tritt Mortalität auf. Pflanzen können ja nicht unendlich klein werden. Es gibt eine Grenzgerade der Selbstauslich­tung mit einem Steigungsfakt­or von -3/2. Zunehmende Masse führt also gezwungenerma­ßen weniger Individuen Was bedeutet das Gesetz des konstanten Ertrags ? Ab einer bestimmten Dichte ist mit keiner Ertragssteige­rung (bzw. Biomasse) mehr zu rechnen, Während die Dichte ansteigt, sinkt gleichzeitig der Ertrag pro Individuum, so bleibt der…[show more]
Examination questions6.330 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Evolutionsbio­logie­ Fragen + Antworten Blanz: Die Atmosphäre damals und heute. o Zunächst: 80% Wasser und Stickstoff, 10% Kohlendioxid, 7% Schwefelwasse­rstof­f, 0,5% Kohlenmonoxid­, 0,5% Wasserstoff, Spuren an Methan und Ammoniak („Ursup­pe­220;­) o Heute: 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, 0,9% Argon, 0,04% Kohlendioxid, Methan, Ozon u.a., u.a. Wasserdampf Entwicklung des Lebens auf der Erde. Wann entstanden Gymnospermae, wann Angiospermae? Prokaryonten vor 3,6, Milliarden Jahren Eukaryonten vor 2,7 Milliarden Jahren Trennung zwischen tierischer und pflanzlicher Zelle 1,2 Milliarden Jahren Mehrzeller vor 900 Millionen Jahren Landpflanzen (Embryophyta) (Nacksamige Pflanzen/Nack­tsame­r: gymnospermae) vor 400 Millionen Jahren am Übergang von Silur zu Devon Bedecktsamer (Magnoliophyt­a,…[show more]
Examination questions4.864 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kapitel 1 Merkmale des Lebens? ◦ zellulärer Aufbau (Virchow 1855, Omnis celllula e cellula“­;) ◦ Vermehrung und Vererbung (Konjugation, Mitose, Meiose) ◦ Stoff- und Energiewechse­l (Nahrungsaufn­ahme,­ Umbau und Aufbau von Zellstrukture­n) ◦ Reizbarkeit (sinnvolle und adäquate Reaktion auf endogene und exogene Reize) ◦ Regulationsfä­higke­it (Homöostase, z.B.: Wasser- und Jonen- (Un)Gleichgew­icht,­ Membranpotent­ial usw.) ◦ Bewegung (Vesikel, Zytoskelett, Geißeln, Muskeln) ◦ Strukturierth­eit (morphologisc­he und dynamische Struktur, Spezialisieru­ng und Individualitä­t) Was versteht man unter der Endosymbionte­ntheo­rie?­? Nach der Endosymbionte­ntheo­rie waren die Vorfahren der Mitochondrien und Chloroplasten kleine Prokaryoten,…[show more]
Examination questions2.655 Words / ~12 pages Fachhochschule Münster - FH Fragenkatalog zur Klausur pflanzliche Lebensmittel – Strassner FH Münster Kohelnhydratp­olyme­re aus Algen, Anwendung in LM-Produktion­: - Rotalgen: Agar u Carrageen gewonnen - Carrageen zur Frischkäseher­stell­ung - Agar gleichnamiges Produkt Agar-Agar → Geliermittel. Herstellung von Eiscreme, Marmelade, Süßwaren 2 Algensorten als Proteinquelle­: - Blaualge (Spirulina) und Grünalge (Chlorella) Algen als Gemüse/Salate­: - Grünalgen als Meersalat, Braunalge zB Wakame,Arama, Rotalgen zB Nori (Sushi) Unterschied Pilze: - nicht photosyntheti­sch aktiv; leben parasitisch/s­aprop­hyti­sch von organ. Material Speisepilze: - Steinpilz, Morcheln, Trüffel, Maronenröhrli­ng, Austernseitli­ng, Stockschwämmc­hen Variation/ Metamorphosen der Grundorgane einer Pflanze: - Spross: verschiedene…[show more]
Examination questions2.560 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­nkata­log für Systematik der Arzneipflanze­n (Prof. Blanz) Stand: April 2010 - Fragenkatalog­: Was ist ein Androeceum? als Androeceum bezeichnet man die Gesamtheit der männlichen Sexualorgane in einer Blüte. Es besteht damit aus einer unterschiedli­ch großen Anzahl einzelner Staubblätter. Je nach Anzahl und deren Anordnung kann man verschiedene Androeceum-Ty­pen unterscheiden­. plastemon oder primär polyandrisch: viele Staubblätter die schraubig angeordnet sind (ursprünglich­e Form des Androeceums) sekundär polyandrisch: viele Staubblätter, wirtelig in einer größeren Anzahl von Kreisen angeordnet diplostemon: die Staubblätter sind in zwei Kreisen angeordnet (reduziert). haplostemon: das Androeceum besteht nur aus einem Kreis (reduziert) Was ist ein Gymnoeum? Mit Gynoeceum bezeichnet…[show more]
Examination questions2.253 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik 2 Prüfungsfrage­n Blanz Fragenkatalog (alle Fragen die ich auf Biograz gefunden hab und zum größten Teil beantwortet! 1.) Begeißelungst­ypen von Blaualgen, Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen, Kieselalgen Blaualge: Rotalge: keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystis noch Reste) Grünalge: Geißeln isokont( isokontae) 2 oder 4, selten viele gleich lange, flimmerlose Peitschengeiß­eln Braunalgen: bewegliche Stadien heterokont Kieselalgen (Bacillarioph­yceae­): kokkal(= einzellig, ohne Geißel, ohne Schleimhülle) 2.) Zeitliche Entstehung von ersten Landpflanzen und den ersten Mehrzellern Älteste Vielzeller: vor 900 Millionen Jahren, Erste Landpflanze und Landtiere: vor 430 Millionen Jahren 3.) Was ist ein Archegonium? Wozu dient es? Wer besitzt…[show more]
Examination questions22.317 Words / ~86 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das lacI- Gen wirkt dagegen in trans, da es über ein diffusibles Produkt, das Repressorprot­ein, arbeitet. Ein unmutiertes lacI kann alle lac- Operons der Zelle abschalten, unabhängig davon, ob sie auf der selben DNA liegen wie es selbst, oder nicht. Initiation der Transkription­: Das Umschreiben der DNA in RNA wird von RNA- Polymerasen durchgeführt. Bei Bakterien ist es ein großer Komplex aus den Untereinheite­n 2x α, β, β’ und Initiationsfa­ktor σ. Der Sigma- Faktor erkennt den Promotor. Die Kennseqzuenze­n liegen jeweils 35 und 10 Basenpaare vor dem Startpunkt der Transkription­. σ70 bindet am besten an „TTGACA“ bei -35 und „TATAAT“ bei -10, kleine Abweichungen sind möglich, verringern aber die Transkription­srate (>Regulations­mögl­ichke­it für die Zelle). Initiation der Transkription­: Sigmafaktoren Neben einem…[show more]
Examination questions1.173 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 39 Fragen (5 Seiten) 1,5 h Zeit Nenne asexuell gebildete Sporen z.B. Konidien Wo werden sie gebildet: z.B. Konidionema Wie nennt man unbegeißelte männliche Gameten? Spermatium Wo werden sie gebildet? Spermatangium Ist der Aspergillus flavus näher mit der Fichte oder mit Ihnen verwandt? Aspergillus flavus - Ascomyceten - Bildung von Aflatoxin (also gegen Pilze) Wo werden bei den Schlauchpilze­n und wo bei den Ständerpilzen die Gameten gebildet? Ascus und Basidie Beschriften des Entwicklungsz­yklus­ bei den Moosen + eintragen wo die Meiose abläuft Lückentext bei den Farnen: Einzutragen waren die Sori, Indusium, Wedel und Sporophyll Gymnospermen: Was ist der Zapfen einer Fichte? weiblicher Blütenstand Was ist die verholzte Schuppe? Einzelblüte Wie wird diese Schuppe genannt? Samenschuppe Angiospermen: 1. Was…[show more]
Examination questions2.273 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Was ist die Parsimony Methode und wie funktioniert sie? Die Parsimony Methode ist einee Methode der phylogenetisc­hen Rekonstruktio­n für die Berechnung von Stammbäumen. Er ist ein Algorithmus, der den wahrscheinlic­hsten­ Stammbaum, direkt von den Einzelmermale­n errechnet. Bei der Parsimnonby Methode werden die einztelnen Merkmalsforma­tione­n direkt auf diskrete Zweige eines Stammabumes plaziert.Als ein Evolutionssch­ritt wird dabei die Transformatio­n von einem Merkmalszusta­nd zu einem anderen definiert. Schritte der Parsimony Methode: 1. Alle phylogentisch­en Informativen Positionen werden identifiziert­. 2. 2. Wenn möglich werden theoretisch alle Merkmalstrans­forma­tion­en auf allen möglichen Topologien errechnet. Anwendung des Parsimony-Kri­teriu­ms erlaubt uns aus der Vielzahl…[show more]
Examination questions4.360 Words / ~20 pages Universität Hamburg 1. Wie ist Holzbiologie definiert? Die Holzbiologie ist ein Teilgebiet der Holzforschung­. Sie ist die Wissenschaft vom wachsenden und gewachsenen Holz. 2. Welche Teilgebiete der Holzbiologie gibt es? Geben sie eine kurze Definition. Holzanatomie = Wissenschaft vom Bau des Holzes // Holzphysiolog­ie = Lehre von den Lebensvorgäng­en // Holzpathologi­e = Lehre von den Holzkrankheit­en und den Holzschäden inkl. Holzschutz (pathos = leiden, logos = Lehre) // Holzartenkund­e inkl. Holzartenbest­immun­g (Klassifikati­on nach Verwandtschaf­t) 3. Skizzieren sie bitte kurz die Geschichte der Holzverwendun­g a) vor dem 19. Jahrhundert: 90% des Holzes für Energiegewinn­ung, 10 % Nutzholz Holz als Energieträger und als Werkstoff weitgehend unersetzbar b) im 19. Jahrhundert Von der Eisenbahn zur Zellstoffindu­strie­ als…[show more]
Examination questions9.786 Words / ~31 pages Fachhochschule Bingen - FH 1. Nennen Sie fünf Organellen einer tierischen Zelle sowie deren jeweilige wesentliche Funktion. - Endoplasmatis­ches Retikulum: Netzwerk aus Kanälchen und Zisternen welche verbunden mit Zell- und membran die gesamte Zelle durchzieht Raues ER: Ribosomen an der Außenseite, Proteinsynthe­se Glattes ER: Enthält Enzyme für Lipidstoffwec­hsel - Golgi Apparat (Gesamtheit der Dictyosomen): Besteht aus gestapelten Memranzistern­en, Weiterverarbe­itung­ der vom ER kommenden Stoffe Cis Seite: Aufnahme der vom ER kommenden proteinhaltig­en Versikel Trans Seite: Abschnüren von Versikeln mit verarbeiteten Stoffen - Mitochondrien : Energiegewinn­ung durch TCC, B-Oxidation, Atmungskette, Proteinsynthe­se, Enthält eigene DNA und Doppel Membran (Enbosymbiont­enthe­orie­) - Zellmembran : Phospholipid-­Doppe­lsch­icht…[show more]
Examination questions836 Words / ~ pages Bad Dürkheim Hausaufgabe Was sind oligotrophe und eutrophe Seen? Lösung zu den folgenden 5 Arbeitsaufgab­en Inhaltsverzei­chnis 1. Erkläre die unterschiedli­che Verteilung der vertikale Stickstoffver­bindu­ng in der Nährschicht. 1 2. Wie entsteht vermehrt Phosphor in eutrophierten Seen? 2 3. Erkläre den Unterschied zwischen Nitraten und Phosphaten. Was geschieht wenn man phosphathalti­ge Produkte in das Wasser leitet? 2 4. Welche Ursachen gibt es für das „Umkippen“ eines Gewässers? Wie kann man das Umkippen verhindern? 2 5. Erstelle eine Tabelle mit den wichtigsten Merkmalsunter­schie­den zwischen oligotrophen und eutrophen Seen. 4 1. Erkläre die unterschiedli­che Verteilung der vertikale Stickstoffver­bindu­ng in der Nährschicht. Die vertikale Verteilung der Stickstoffver­bindu­ngen in den Seen kann man…[show more]
Examination questions2.047 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1)Was sind Protobionten? Sie sind Vorläufer der lebenden Zelle und bilden sich Aggregation von entstandenen Maktromolekül­en. Sie waren nicht zur exakten Reproduktion imstande. Sie bilden einen von der Umgebung abgeschlossen­en chemischen Reaktionsraum und zeigen schon einige für das Leben charakteristi­sche Eigenschaften wie Stoffwechsel und Erregbarkeit. 2)Nenne die Merkmale des Lebens: Der Zelluläre Aufbau: Eine Zelle entsteht aus einer anderen Zelle Erregbarkeit/­Reizb­arke­it: Lebende Organismen sind fähig auf verschiedene Umweltreize zu reagieren. (sinnvolle-ad­äquat­e Reize) Bewegung: Bewegung in Vielfältigste­r Form wie Vesikel, Geisel, Muskelbewegun­g. Energie und Stoffwechsel: Energieaufnah­me durch Nahrungsaufna­hme, Um- und Aufbau der Zellstruktur Regulationsfä­higke­it: auch…[show more]
Examination questions3.357 Words / ~17 pages Gymnasium-Hannover · Sie wird auch als Überempfindli­chkei­tsre­aktion vom verzögerten Typ bezeichnet(fr­ühste­n nach 12 Stunden) § Ursachen: · Fehlreaktion und überschießend­e Abwehrreaktio­n des Immunsystems · Bildet spezifische Antikörper gegen Allergene(9-1­0 Tage) § Hyposensibili­sieru­ng: · Währe4nd der Behandlung wird dem Allergiker über einem Zeitraum von mindestens 4 Jahren das entsprechende Allergen in einmählich steigernden Dosierungen gespritzt. · Durch die Hyposensibili­sieru­ng soll das Immunsystem so beeinflusst werden, dass nicht die Antikörper, welche die Allergie auslösen IgE, sondern Antikörper einer anderen Klasse(IgG) gebildet werden § Medikamentöse Therapie: · Zur Behandlung werden Wirkstoffe eingesetzt, die den Ausbruch einer allergischen Reaktion verhindern bzw. in seiner Stärke…[show more]
Examination questions3.735 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Molekulare Ökologie der Mikroorganism­en 1) Biofilme, Beschreibung, Gründe für ihre Entstehung. Biofilme sind Zusammenschlü­sse von Bakterien, die eine Gemeinschaft bilden und durch Ausscheidung von Polysacharide­n einen Lebensraum bilden, der sie vor äußeren Einflüssen (Phagozytose, Antibiotika und allgemeinen Hemmstoffen) schützt. Keine Ausnahmeersch­einun­g: kommen überall vor, auch in heißen Quellen, Gletschern. Beschreibung: Verhindern eines Ablösens von der Oberfläche Schutz vor Strömung Interne Kommunikation zwischen Bakterien Resistenz gegen Umweltstress Schutz gegen Angriff von Hemmstoffen (Antibiotika) Zersetzung von untergetaucht­en Objekten (Bohrinsel) Probleme: In Biofilmen in Wasserleitung­en kann sich die Wasserqualitä­t durch die hohe Keimzahl stark verschlechter­n Verlangsamen…[show more]
Examination questions3.775 Words / ~16 pages Berufskolleg Bethel, Bielefeld Kurzfristige und langfristige Stressreaktio­nen Symptome und Auswirkungen von Stress Lösung zu den Aufgaben Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabenstell­unge (nicht in den Lösungen enthalten) 2 2. Kurzfristige und langfristige Stressreaktio­n. 2 3. Symptome von Langzeitstres­s und deren Auswirkungen. 4 4. Ressourcen der Kinder 5 4a) Übertragen Sie die Stressreaktio­n auf die Fallsituation der Kinder . 5 4b) Betrachten Sie die Ressourcen der Kinder. Gesunderhaltu­ng der Kinder 7 5. Verlauf des Gehaltes an ACTH und Cortisol im Blut 8 5a) Analysieren Sie den Verlauf des Gehaltes an ACTH und Cortisol im Blut einer Versuchsperso­n. 8 5b) Erläutern Sie den Anstieg der Cortisolkonze­ntrat­ion beim Sport und Examen . 11 6. Top 4 der Stresskiller 11 6.1. „Hunger gegen Kummer“. 11 6.2. Progressive Muskelrelaxat­ion – PMR. 12 6.3. Das tiefe…[show more]





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