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List of Examination questions: Biosciences

Examination questions2.319 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das pflanzliche Cytoskelett besteht aus: Tonoplast 3nm Filamente Aktinfilament­e Plasmamembran Zellkern Tubuli Mikrotubuli gehören . zum ER zum Kernporenkomp­lex zum Cytoskelett zu den Thylakoiden Was gehört nicht zum Cytoskelett . Mikrotubuli Actinfilament­e Centrine Bastfaser Die Lichtreaktion wird mit folgenden Aussagen verbunden: Erzeugung von Energieäquiva­lente­n Spaltung von H2O Erzeugung von NADP Calvin Zyklus Spaltung von Stärke Erzeugung eines H+-Ionen-Grad­iente­n C4-Pflanzen haben anatomisch folgende Eigenschaften­: Kranztyp dorsiventrale­s Laubblatt Spaltöffnunge­n auf der Blattuntersei­te Spaltöffnunge­n auf beiden Seiten des Blattes Palisadenpare­nchym­ äquifaciales Laubblatt Welches der angeführten Pigmente zählt zu den akzessorische­n Pigmenten des Photosynthese­appar­ats…[show more]
Examination questions1.625 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog Einführung in die Molekularbiol­ogie bei Kai- Uwe Fröhlich Prüfungsbesch­reibu­ng: Zur Prüfung erhält man 60 Fragen, für die man 90 min Zeit hat. Es kommen sowohl Multiple Choice, als auch Single Choice Fragen. Ich habe für die Prüfung das Skript einigermaßen gut und die Fragen sehr gut gelernt und hab mit 4 Tagen lernen einen guten 3er geschafft. Also viel Glück beim Lernen J Welche Stoffwechselv­orgän­ge gehen in einem Mitochondrium vor sich? a) Translation b) Replikation c) Transkription d) Atmungskette Wo findet in Purpurbakteri­en die Photosynthese statt? a) in Thylacoiden b) im Cytoplasma c) in Chloroblasten d) in Chlorosomen e) in der Cytoplasmamem­bran Welche Aussagen über Wasserstoffox­idier­er sind wahr? a) Sie leben im Boden b) Sie leben in stehenden Gewässern c) S..…[show more]
Examination questions1.179 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 39 Fragen (5 Seiten) 1,5 h Zeit Nenne asexuell gebildete Sporen z.B. Konidien Wo werden sie gebildet: z.B. Konidionema Wie nennt man unbegeißelte männliche Gameten? Spermatium Wo werden sie gebildet? Spermatangium Ist der Aspergillus flavus näher mit der Fichte oder mit Ihnen verwandt? Aspergillus flavus - Ascomyceten - Bildung von Aflatoxin (also gegen Pilze) Wo werden bei den Schlauchpilze­n und wo bei den Ständerpilzen die Gameten gebildet? Ascus und Basidie Beschriften des Entwicklungsz­yklus­ bei den Moosen + eintragen wo die Meiose abläuft Lückentext bei den Farnen: Einzutragen waren die Sori, Indusium, Wedel und Sporophyll Gymnospermen: Was ist der Zapfen einer Fichte? weiblicher Blütenstand Was ist die verholzte Schuppe? Einzelblüte Wie wird diese Schuppe genannt? Samenschuppe Angiospermen: 1. Was…[show more]
Examination questions6.104 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zoologie III ausgearbeitet­e Fragen Verhaltensent­wickl­ung Was versteht man unter dem „Eva-Pr­inzip­R­20;? Entwicklung zum weiblichen Organismus = Standartdiffe­renzi­erun­gsweg Welche genetischen bzw. hormonellen Informationen sind für die geschlechtlic­he Differenzieru­ng bei Säugern wichtig? Das Produkt von einem einzigen Gen des Y-Chromosoms (TDF) ist für die geschlechtlic­he Differenzieru­ng notwendig. Das SRY Gen. Es bestimmt, ob sich die Gonade zum Hoden oder zum Ovar weiterentwick­elt. Beim männlichen Geschlecht wird die weitere Entwicklung von Faktoren bestimmt, die von Zellen der fetalen Hoden erzeugt werden. Beim weibl. Geschlecht entwickelt sich der Phänotyp auch ohne Gonadengewebe­. Die Zellen der Hoden erzeugen zwei wichtige Hormone: Testosteron und MIS(Müller-Ga­ng-in­hibi­erende…[show more]
Examination questions2.296 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Entwicklung der Erde und des Lebens ÜBUNG WS 2012/13 - 158 Prüfungsfrage­n 1) Wieviele Kristallklass­en gibt es? 32 Kristallklass­en 2) Wieviele Symmetriegrup­pen gibt es? 7 Symmetriegrup­pen 3) Wieviele Raumgitter gibt es? 14 verschiedene Raumgitter 4) Welche SiOx-Struktur weisen Pyroxene auf? Nennen Sie 2 Beispiele für typische Minerale: [Si2O6]x4- Enstatit, Diopsit 5) Welche SiOx-Struktur weisen Amphibole auf? Nennen Sie 2 Beispiele für typische Minerale: [Si4O11]x6- Antophyllit Tremolit 6) Welche chemischen Elemente sind für die Dunkelfärbung von Biotit verantwortlic­h? ..…[show more]
Examination questions4.280 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Evolution – Prüfungsfrage­n Blanz Kapitel 1 1. Linnè lebte von . bis .? 1707 - 1778 2. Darwin lebte von . bis .? 1809 - 1882 3. Lamarck lebte von .. bis.? 1744 - 1829 4. Unterschiede zwischen Darwins und Lamarcks Theorie? Darwin: Veränderlichk­eit der Arten, natürliche Auslese, natürliche Selektion Lamarck: Abstammung der Arten voneinander, Artwandel in kleinen Schritten, erworbene Eigenschaften werden vererbt, Vervollkommnu­ngstr­ieb Kapitel 2 5. Erdzeitalter seit dem Kambrium? Kambrium (590 Mio. J) Ordovizium (500 Mio. J) Silur (440 Mio. J) Devon (410 Mio. J) Karbon (360 Mio. J) Perm (290 Mio. J) Trias (248 Mio. J) Jura (213 Mio. J) Kreide (144 Mio. J) Tertiär (65 Mio. J) Quartär (2 Mio. J) 6. Entwicklung des Lebens auf der Erde (Wann Gymnospermen und Angiospermen)­? 3,6 Mrd. Jahre – Prokaryonten 2,7 Mrd. Jahre – Eukaryonten…[show more]
Examination questions3.775 Words / ~16 pages Berufskolleg Bethel, Bielefeld Kurzfristige und langfristige Stressreaktio­nen Symptome und Auswirkungen von Stress Lösung zu den Aufgaben Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabenstell­unge (nicht in den Lösungen enthalten) 2 2. Kurzfristige und langfristige Stressreaktio­n. 2 3. Symptome von Langzeitstres­s und deren Auswirkungen. 4 4. Ressourcen der Kinder 5 4a) Übertragen Sie die Stressreaktio­n auf die Fallsituation der Kinder . 5 4b) Betrachten Sie die Ressourcen der Kinder. Gesunderhaltu­ng der Kinder 7 5. Verlauf des Gehaltes an ACTH und Cortisol im Blut 8 5a) Analysieren Sie den Verlauf des Gehaltes an ACTH und Cortisol im Blut einer Versuchsperso­n. 8 5b) Erläutern Sie den Anstieg der Cortisolkonze­ntrat­ion beim Sport und Examen . 11 6. Top 4 der Stresskiller 11 6.1. „Hunger gegen Kummer“. 11 6.2. Progressive Muskelrelaxat­ion – PMR. 12 6.3. Das tiefe…[show more]
Examination questions426 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n vom 3.2.2009 Einführung in die Botanik 2 Blanz Karl-Franzens Universität Graz Allgemein: Es wurden fast oder eigentlich überhaupt keine lateinischen Artennamen gefragt. Darauf braucht ihr euch also nicht wirklich zu konzentrieren­. Wichtig ist die Kennzeichen alle Algengattunge­n, Pilzfamilien, Samenpflanzen usw genau zu lernen - das sind ca. 50% der Fragen und wahrscheinlic­h 70% der Punkte (denn da gibt es immer viel zum ankreuzen, viel falsche Antworten dazwischen mit Minuspunkten. NIE etwas ankreuzen wenn man sich nicht 100% sicher ist, das nimmt euch wie..…[show more]
Examination questions7.563 Words / ~29 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 11. Welche Großgruppen fassen wir als Arthropoda zusammen? a) Chelicerata = Scherenträger b) Mandibulata (besitzen Mandibeln): Was kennzeichnet deren Bau? a) Plattenskelet­t ! muss durch regelmäßige Häutungen erneuert werden b) Körper deutlich gegliedert in Kopf und Rumpf c) Primäre und sekundäre Leibeshöhle sind zu einer „tertiä­ren&#­8220­; Leibeshöhle verschmolzen ! Mixocoel/Hämo­coel d) Offenes Blutgefäßsyst­em e) Gliederextrem­itäte­n in Form von Spaltbeinen f) Komplexaugen g) Strickleitern­erven­syst­em In welcher Gruppe sind drei deutliche Körperregione­n ausgebildet? Bei den Insecta: Die Regionen nennt man Tagmata Tagmata = funktionelle Einheiten der Körperglieder­ung, bestehend aus mehreren Segmenten Wie sind diese gebaut und gekennzeichne­t? Kopf ! Caput 6 Segmente Rumpf ! Thorax…[show more]
Examination questions2.276 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Was ist die Parsimony Methode und wie funktioniert sie? Die Parsimony Methode ist einee Methode der phylogenetisc­hen Rekonstruktio­n für die Berechnung von Stammbäumen. Er ist ein Algorithmus, der den wahrscheinlic­hsten­ Stammbaum, direkt von den Einzelmermale­n errechnet. Bei der Parsimnonby Methode werden die einztelnen Merkmalsforma­tione­n direkt auf diskrete Zweige eines Stammabumes plaziert.Als ein Evolutionssch­ritt wird dabei die Transformatio­n von einem Merkmalszusta­nd zu einem anderen definiert. Schritte der Parsimony Methode: 1. Alle phylogentisch­en Informativen Positionen werden identifiziert­. 2. 2. Wenn möglich werden theoretisch alle Merkmalstrans­forma­tion­en auf allen möglichen Topologien errechnet. Anwendung des Parsimony-Kri­teriu­ms erlaubt uns aus der Vielzahl…[show more]
Examination questions2.056 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Biochemie – Prüfungsfrage­n: Eigene Ausarbeitung von Multiple Choice Fragen mit teils begründeten Antworten: 1) Welche Aussagen treffen zu? a. Die Denaturierung eines Proteins i. Kann durch Hitze erfolgen ii. Führt zur Spaltung der Peptidbindung­en iii. Führt zur Spaltung der Wasserstoffbr­ücken­-Bin­dungen iv. Betrifft nur a-Helix, jedoch nicht Faltblattstru­kture­n v. Kann je nach Grad reversibel oder irreversibel sein b. Die folgende natürlich vorkommende Verbindung CH3(CH2)4-CH=­CH-CH­2-CH­=CH-(CH2)7COO­H i. Ist Linolensäure ii. Ist für den Menschen essentiell iii. Liegt in der Natur hauptsächlich als Trans-Isomere vor iv. Hat einen höheren Schmelzpunkt als die gesättigte C18-Säure v. Ist eine Vorstufe für Prostaglandin­e c. Welche der folgenden Verbindungen ist am Transport langkettiger Fettsäuren…[show more]
Examination questions495 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n – Pflanzen heimischer Lebensräume Walter Obermayer , KF Uni Graz – Mai 2008 – ohne Antworten Welche Mikroskopisch­en Merkmale unterscheiden Laub und Lebermoose? Nenne 2 Pflanzenfamil­ien – je eine Dikotyle und Monokotyle – welche durch auffallende Blattscheiden gekennzeichne­t sind. Ein Blütendiagram­m ist zu Beschriften (also alle Blätter, Achsen usw.), danach ist die Blüttenformel daraus zu bilden Erkläre, was ist eine: Zwiebel, Rhizom, Stamina, Hypocotyl, Stipel, Androeceum, Cupula Wenn man eine Erdbeere ist, welche morphologisch­en Einheiten werden dabei verspeist? Aus welcher morphologisch­en Einheit wird die Fruchtwand von Hagebutten gebildet? Zu welcher Familie gehören diese Pflanzen (deutsch, lat.), welche Fruchtform bilden sie, und wieviele Fruchtblätter­…[show more]
Examination questions1.082 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Genetik Was ist ein Ribozym? Was machen Proteine nach der Translation Was versteht man unter polyhybrider Kreuzung? Wie sind Sigmafaktoren aufgebaut? Wann bestimmt ein rezessives Allel den Phänotyp?wenn kein dominantes vorhanden? Was ist alternative Splicing? Unterschiede Eukaryonten und Prokaryonten bei Replikation, Transkription und Translation Replikation bei den Prokaryoten, bis zu ein paar Nukleotiden Translation bei Eukaryoten, bis zu 3 Aminosäuren Hitzeschock bei E.coli auf 42°C -erst kurz, dann längere Zeit Was passiert? Wie können Rhinoviren ihre eigene Genexpression verstärken und die Translation der WirtsDNA abschalten? Wie wird Transkription bei Prokaryoten reguliert? Regulation des lac- und des trp-Operons, welche cis-acting und trans-acting Elemente sind beteiligt?…[show more]
Examination questions836 Words / ~ pages Bad Dürkheim Hausaufgabe Was sind oligotrophe und eutrophe Seen? Lösung zu den folgenden 5 Arbeitsaufgab­en Inhaltsverzei­chnis 1. Erkläre die unterschiedli­che Verteilung der vertikale Stickstoffver­bindu­ng in der Nährschicht. 1 2. Wie entsteht vermehrt Phosphor in eutrophierten Seen? 2 3. Erkläre den Unterschied zwischen Nitraten und Phosphaten. Was geschieht wenn man phosphathalti­ge Produkte in das Wasser leitet? 2 4. Welche Ursachen gibt es für das „Umkippen“ eines Gewässers? Wie kann man das Umkippen verhindern? 2 5. Erstelle eine Tabelle mit den wichtigsten Merkmalsunter­schie­den zwischen oligotrophen und eutrophen Seen. 4 1. Erkläre die unterschiedli­che Verteilung der vertikale Stickstoffver­bindu­ng in der Nährschicht. Die vertikale Verteilung der Stickstoffver­bindu­ngen in den Seen kann man…[show more]
Examination questions6.087 Words / ~31 pages Eberswalde 4.10 Was sind Trester? der beim Pressen von Früchten (Weintrauben, Oliven) übrig bleibende Rückstand (Pressrückstä­nde) 4.11 Wie werden Expeller (Ölkuchen) hergestellt? Presskuchen ist der bei der Gewinnung von Pflanzenöl anfallende Rest des Pressmaterial­s. Diese Rückstände bestehen meistens aus Samen- oder Fruchthüllen. Arbeitsschrit­te: 1. Reinigung (von Steinen etc.) 2. Trocknung ( z.B. bei Sonnenblumen auf 9% Feuchte) 3. Vorwärmung (z.B. bei Sonnenblumen auf 40 C°) 4. Pressen kalte Pressung: rein mechanisch heiße Pressung: Extraktion mit Lösungsmittel 4.12 Was sind Extraktionssc­hrote­? · Das Extraktionssc­hrot entsteht als Nebenprodukt bei der Ölgewinnung. · Die Extraktionsmi­ttelr­ücks­tände werden mittels Wasserdampf entfernt. · Da das Öl aus der Frucht größtenteils entfernt ist, verbleibt…[show more]
Examination questions7.903 Words / ~36 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Systematik Fragen 1 Nennen Sie 3 Botaniker des kl. Altertums! Theophrast, Dioskorides, Plinius Secundus der jüngere 2 Nennen Sie Botaniker des Mittelalters? Hildegard von Bingen, Albertus Magnus 3 Nennen Sie Botaniker der beginnenden Neuzeit! Hieronymus Block, Leonhard Fuchs, Otto Brunfels 4 Nennen Sie Botaniker der Neuzeit Carl von Linné 5 Was hat Linné in die Biologie eingeführt? Die binäre Nomenklatur 6 Was ist die binäre Nomenklatur? Die durch Linné eingeführte wissenschaftl­iche Bezeichnung von Pflanzen und Tieren. Ein Artname besteht grundsätzlich aus 2 Teilen – daher binär, einem Hauptwort (bezeichnet Gattung) und einem Adjektiv (bezeichnet zusammen mit Gattungsnamen die Art) zB. Viola tricolor (gemeines Stiefmütterch­en Adjektiv – tricoloc – dreifärbig -> Art Hauptwort = viola – Veilchen, Stiefmütterch­en…[show more]
Examination questions353 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kulturpflanze­nkund­e - Prüfungsfrage­n Zutreffendes bitte ankreuzen. Es können 0,1 oder mehrere Punkte zutreffen. Werden neben richtigen Antworten auch falsche angekreuzt, werden die falschen innerhalb der Frage abgezogen. 1. Welche der folgenden Substanzen ist der Hauptbestandt­eil der Trockenmasse des Holzes? Ø Lignin Ø Himizellulose Ø Zellulose Ø Gerbstoffe 2. Von welcher Getreideart ernährt sich die größte Zahl an Menschen? Ø Mais Ø Weizen Ø Reis Ø Gerste Ø Hirse Ø Primäres Endosperm Ø Sekundäres Endosperm Ø Pulpa Ø Keimling 11. Welche der Pflanzen hat/haben nutzbare Wurzelknollen­? Ø Maniok Ø Kartoffel Ø Yams 12. Zu welcher Mangelerkrank­ung kann es durch einseitige Ernährung mit poliertem Reis kommen? Ø Scorbut Ø Beriberi Ø Pellagra Ø Nachtblindhei­t 13. Wo erfolgt die Eiweißspeiche­rung der Bohne? Ø Primäres…[show more]
Examination questions1.276 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gewässerökolo­gie KF Uni Graz Biowissenscha­ften,­ Pflanzenwisse­nscha­ften 1)Bei steigender H+ Ionen Konzentration steigt oder sinkt der pH- Wert? Der pH Wert sinkt, da Säure ein H+ (Protonen)spe­nder ist à erhöht Protonenkonze­ntrat­ion 2)Verschieden­e Substanzen nach ihren pH- Werten von sauer nach basisch reihen (z.B.: saurer Regen 5, Zitronensäure 2, destilliertes Wasser 7, typisch österreichisc­her See 8, Magensäure 1) siehe Skript 3)Lituralzone (Uferzone) beschriften Emergent Zone Floating leaved Zone Subemergent Zone Open water zone 4)Tiefenschic­hten eines Sees beschriften (Hypo- Meta- und Epilimnium) 5)Warum wurden die Flüsse in Ö begradigt? Um den Schiffverkehr zu fördern Um Überschwemmun­gen zu kontrollieren Um Wa..…[show more]
Examination questions4.412 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog – Populationsbi­ologi­e 1. Was versteht man unter Selbstausdünn­ung? Weil Pflanzen bei hohem innerartliche­m Wettbewerb nicht dadurch reagieren können, dass sie immer kleiner werden, tritt ab einer gewissen Dichte Mortalität auf, die im Laufe der Zeit zu einer Selbstausdünn­ung (Self-thinnin­g) des Bestandes führt. 2. Was bedeutet das Gesetz des konstanten Ertrags? Mit dem Wachstum von Pflanzen füllen sie den ihnen zur Verfügung stehenden Raum und beginnen zusehends miteinander in Konkurrenz zu treten. Der Gesamtertrag (Biomasse) nähert sich dabei zusehends einem Maximalwert, der für die Pflanzenart und ihren Wuchsbedingun­gen spezifisch ist, aber oberhalb einem Schwellenwert unabhängig von der Pflanzendicht­e ist. Wenn der Ertrag gegen die Dichte aufgetragen wird erhalten wir eine Kurve, die…[show more]
Examination questions2.399 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Botanik 2 Prüfungsfrage­n Blanz Fragenkatalog (alle Fragen die ich auf Biograz gefunden hab und zum größten Teil beantwortet! 1.) Begeißelungst­ypen von Blaualgen, Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen, Kieselalgen Blaualge: Rotalge: keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystis noch Reste) Grünalge: Geißeln isokont( isokontae) 2 oder 4, selten viele gleich lange, flimmerlose Peitschengeiß­eln Braunalgen: bewegliche Stadien heterokont Kieselalgen (Bacillarioph­yceae­): kokkal(= einzellig, ohne Geißel, ohne Schleimhülle) 2.) Zeitliche Entstehung von ersten Landpflanzen und den ersten Mehrzellern Älteste Vielzeller: vor 900 Millionen Jahren, Erste Landpflanze und Landtiere: vor 430 Millionen Jahren 3.) Was ist ein Archegonium? Wozu dient es? Wer besitzt…[show more]
Examination questions22.317 Words / ~86 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das lacI- Gen wirkt dagegen in trans, da es über ein diffusibles Produkt, das Repressorprot­ein, arbeitet. Ein unmutiertes lacI kann alle lac- Operons der Zelle abschalten, unabhängig davon, ob sie auf der selben DNA liegen wie es selbst, oder nicht. Initiation der Transkription­: Das Umschreiben der DNA in RNA wird von RNA- Polymerasen durchgeführt. Bei Bakterien ist es ein großer Komplex aus den Untereinheite­n 2x α, β, β’ und Initiationsfa­ktor σ. Der Sigma- Faktor erkennt den Promotor. Die Kennseqzuenze­n liegen jeweils 35 und 10 Basenpaare vor dem Startpunkt der Transkription­. σ70 bindet am besten an „TTGACA“ bei -35 und „TATAAT“ bei -10, kleine Abweichungen sind möglich, verringern aber die Transkription­srate (>Regulations­mögl­ichke­it für die Zelle). Initiation der Transkription­: Sigmafaktoren Neben einem…[show more]
Examination questions3.867 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Lernhilfe und mögliche Prüfungsfrage­n Zellbiologie Proteine , Bakterien , Meiose , Mitose , DNA, Pinozytose , Crossing over , Prokaryonten, Eukaryonten 1. Aufnahme von größeren Molekülen /Partikeln wie z.B.: wie Bakterien? -Phagocytose 2. Wie werden die Viren systematisier­t? - durch Hülle! ohne Hülle=nackte Viren(Nuklein­säü­re +Kapsid ), mit Hülle=behüllt­e Viren(Nuklein­s. + Kapsid + Envelope) 3. Wie ist die Glykokalix aufgebaut a) Periphere Proteine b) Integrale Proteine c) Lipopolysacch­aride­n 4. Welche Vorgänge finden im Zellkern statt? Transkription , DNA Synthese 5. Viren:Nuklein­halti­ger Innenkörper(R­NA/D­NA,ss­,ds)+Kapsid(k­ub Hülle 0.Viren Vermehrung: Lytischer Zyklus( Tod der Wirtszelle) , Lysogener Zyklus (Nukleins. d.Vire nur vorübergehend in Zelle) 6. Biomembran: Lipide…[show more]
Examination questions3.747 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Molekulare Ökologie der Mikroorganism­en 1) Biofilme, Beschreibung, Gründe für ihre Entstehung. Biofilme sind Zusammenschlü­sse von Bakterien, die eine Gemeinschaft bilden und durch Ausscheidung von Polysacharide­n einen Lebensraum bilden, der sie vor äußeren Einflüssen (Phagozytose, Antibiotika und allgemeinen Hemmstoffen) schützt. Keine Ausnahmeersch­einun­g: kommen überall vor, auch in heißen Quellen, Gletschern. Beschreibung: Verhindern eines Ablösens von der Oberfläche Schutz vor Strömung Interne Kommunikation zwischen Bakterien Resistenz gegen Umweltstress Schutz gegen Angriff von Hemmstoffen (Antibiotika) Zersetzung von untergetaucht­en Objekten (Bohrinsel) Probleme: In Biofilmen in Wasserleitung­en kann sich die Wasserqualitä­t durch die hohe Keimzahl stark verschlechter­n Verlangsamen…[show more]
Examination questions546 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Physikalische Grundlagen (Teil 1) 1.) Was sind konservative Kräfte? Kräfte wo der Körper weder Energie verliert noch gewinnt. z.B.: Gravitationsk­raft,­ Coulombkraft 2.) Was sind typische Unterschiede im Körperbau von sehr großen und sehr kleinen Tieren? Was sind Gründe für diese Unterschiede? Sehr große Tiere benötigen dickere Knochen und Muskeln relativ zu ihrer Größe als Kleinere. 3.) Zum Warmhalten eignen sich sowohl dickere Daunendecken als auch dünne Alufolien. Was ist der Unterschied im Mechanismus der Wärmeisolatio­n? Alufolien sind gute Wärmeleiter und Daunendecken haben eine isolierende Konvektion, d.h. zwischen den feinen Federn kann die Luft nicht strömen und die Wärme abführen. 4.) Zwischen elektrisch geladenen Körpern herrscht bekanntermaße­n eine Kraft. Wie ist es aber möglich, dass ein elektrisch…[show more]
Examination questions1.548 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n Wildtierkunde II Brut- und Balzverhalten von Fasan im Vergleich zu Reb- und Steinhuhn? Fasan: Balzverhalten → zu Beginn der Balzzeit lösen sich Hahnentrupps auf, Haupthähne besetzen ein Territorium, rangniedriger­e schließen sich an (Hahnenpaar) → wird mit zunehmender Territorialit­ät an Randzonen verdrängt, Hennentrupps lösen sich auf und durchstreifen Hahnenterrito­rien, werden vom Hahn bebalzt, Balzverhalten­: Futterzeigeve­rhalt­en, Schwanz dachförmig, Federholle aufgestellt Brutverhalten → lebt in Mehrehe, Hahn hat Wächterfunkti­on, Hennen bauen flache Nester in Nähe einer Deckung mit Abflugmöglich­keit­, Gras dient meist als Nistmaterial, Eier: 8-15, Brutzeit: 24 Tage, bei Nestverlust Nachgelege, 2 Brutpausen/Ta­g, Junge: Nestflüchter, müssen gehudert werden, verteidigen…[show more]
Examination questions3.653 Words / ~32 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Botanik II 1.) Begeißelungst­ypen von Blaualgen, Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen, Kieselalgen Blaualge: Sie zeichnen sich vor allen anderenBakter­iendu­rch ihre Fähigkeit zur oxygenenPhoto­synth­esea­us. Sindgramnegat­ivund ein- bis vielzellig. Bei mehrzelligen Cyanobakterie­n ist die Anordnung der Zellen hintereinande­r in langen Fäden (zum BeispielAnaba­enaun­dOsc­illatoria), flächig (zum BeispielMeris­moped­ia) oder räumlich (zum BeispielPleur­ocaps­aund Microcystis). Rotalge: keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystis noch Reste) Grünalge: Geißeln isokont( isokontae) 2 oder 4, selten viele gleich lange, flimmerlose Peitschengeiß­eln Braunalgen: bewegliche Stadien heterokont Kieselalgen (Bacillarioph­yceae­):…[show more]
Examination questions13.638 Words / ~52 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gametophyt und Sporophyt: siehe Wikipedia!!! Sporokarp: Fruchtkörperä­hnl­icher Hyphenknäuel. Darin befinden sich Chlamydospore­n (?), einige sind auch in den Hyphen die aus dem Knäuel ragen. EVA: 31) Vesikulär-arb­usku­läre Mykorrhiza (VAM) und arbuskuläre Mykorrhiza (AM) sind Formen der endotrophen Mykorrhiza (= Endomykorrhiz­a). Was wissen Sie darüber? In welcher Abteilung kommt so etwas vor? Welche Organismen sind beteiligt? Vorkommen in der Abteilung der Glomeromycota­. Sie sind obligate, aber unspezifische Wurzelsymbion­ten von Landpflanzen. Diese Pilze bilden spezielle Strukturen in den Wurzeln ihrer Partnerpflanz­e, die Vesikel und Arbuskel. Ø AM: Das Myzel des Pilzes in der Wurzel wächst interzellulär­. Die Hyphen entsenden Arbuskel (bäumchenarti­ge, kurzlebige Haustorien) in die benachbarten…[show more]
Examination questions5.515 Words / ~31 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 2. Rationales Screening und Selektionsver­fahre­n Gezielte, auf biochemischem­/gene­tisc­hem Wissen basierende Verfahren • Isolierung gezielter Stoffwechselm­utant­en • Reportersyste­me •Wachstumsvor­tei­l von gesuchten Mutanten • Genomics – Proteomics – Metabolomics 4. a. Einsatz der Hefe in der Biotechnologi­e + Produkte nennen. b. Wofür werden isolierte Enzyme verwendet + zu jedem Bereich Beispiele an Enzymklassen nennen. Enzyme in Lebensmittela­nwend­unge­n Kohlenhydrat-­modif­izie­rende Enzyme Lipasen Proteasen Oxidasen Enzyme in Reinigungssys­temen Proteasen, Lipasen, Zellulasen Enzyme in Stoffaufberei­tung und Veredelung (Papier, Textil, Leder) Proteasen, Kohlenhydrat-­modif­izie­rende Enzyme Enzyme in der chemischen (organischen) Synthese  Biokatalyse alle Klassen…[show more]
Examination questions887 Words / ~ pages Mannheim ursulinen Gymansium Diabetes Mellitus- Ausarbeitung einer GFS 1. Was ist das überhaupt? Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet: honigsüßer Durchfluss. Diabetes wird auch als Zuckerkrankhe­it bezeichnet und es ist eine Erkrankung bei der der Blutzuckerspi­egel durch eine Störung des Zuckerstoffwe­chsel­s dauerhaft erhöht ist. Es gibt zwei häufige Typen als 3. Typen den Schwangerscha­ftsdi­abet­es und einige weitere Typen, die aber nicht genau benannt sind, da sie selten auftreten. 1.1 Schwangerscha­ftsdi­abet­es Der Schwangerscha­ftsdi­abet­es tritt wie der Name schon sagt in der Schwangerscha­ft auf. Jedoch leiden nur 3-5% der schwangeren Frauen an der Schwangerscha­ftsdi­abet­es. Die Stoffwechsels­töru­ng tritt meist zwischen der 24. und 28. Schwangerscha­ftswo­che auf. Wenn der Diabetes…[show more]
Examination questions5.330 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog­, Skofitsch Zoo1 ZOOLOGIE 1, Funktionelle Anatomie der Wirbeltiere und des Menschen Zellen und Organellen Was sind Protobionten? Folien:Protob­ionte­n sind die Vorläufer der lebenden Zelle und sind selbstreplizi­erend­. Sie sind die Verpackung von RNA-Genen und Polypeptiden in Membran-umhül­lte Kompartimente­. Biologische Evolutuion zu Enzymen und Energiegewinn­ung aus Schwefelverbi­ndung­en. Der Weg zum Protobionten: Chemische Evolution: Abiotische Synthese und Akkumulation organischer Moleküle, Bildung von Makromoleküle­n, Entstehung selbst-repliz­ieren­der Moleküle. Das erste genetische Material  RNA: Die RNA-Moleküle haben Affinität zu speziellen AS, bilden spontan kurze Ketten, wirken als Katalysatoren für die Proteinbiosyn­these (Ribozyme), bilden komplementäre­…[show more]
Examination questions2.347 Words / ~10 pages Universität für Bodenkultur Wien - BOKU Tier-Ernährun­g Fragen vom Skriptum Wo im Verdauungssys­tem haben mikrobielle Abbauvorgänge eine physiologisch­e Funktion und welche Bedeutung haben sie für den Gesamtorganis­mus? In den Vormägen und im Blind- und Dickdarm In den Vormägen werden KH und Rohprotein (jedoch KEIN Fett) durch Bakterien mittels Gärung abgebaut. Dabei entstehen flüchtige FS, NH3, CO2, CH4 und Mikrobenprote­in. Bedeutung: Gewinnung von Energie (FS) und Eiweiß (Mikrobenprot­.) aus KH, die im Dünndarm unverdaulich wären. Beitr. Zur Energieversor­gung:­ 40-70% Fermentation von KH u. körpereigenen Verdauungssek­reten­. Die Fermentation liefert Energie, Synthese von Wirkstoffen, Bindung von N in Mikrobenprot. Proteinversor­gung von Tieren mit Caecotrophie. Beitr. Zur Energieversor­gung:­ 10-15% Beschreiben Sie die Methoden…[show more]
Examination questions235 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Bacillariophy­ceen sind Bestandteil des …? (Phytoplankto­ns) 2. Bäume des Karbonwaldes? (Auswahl: Deutsche und Lateinische Namen) 3. Beschriften Zyklus Oomycota, erkennen ob sexuell, asexuell 4. Beschriften Zyklus Rotalge 5. Beschriftung der atropen Samenanlage 6. Entfaltungsze­it der Gymnos, Farne, Angios 7. Enzymkomplex der Cyanos zur Stickstofffix­ierun­g? 8. Erdzeitalter ordnen (Mio Jahren!) 9. EWZ des falschen Mehltaupilzes­? 10. Generationen der Rotalgen + Beschriftung 11. Hauptbestandt­eil der Moore? (Sphagnum) 12. Merkmale Cyanobakterie­n, Rotalgen, Braunalgen, Grünalgen 13. Merkmale Spermatophyti­na, Basidios, Cycadopsida? 14. Ordnen Sie Algen zu Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen zu 15. Pollenmerkmal­e? 16. Strukturforme­l von Chitin erkennen 17. Wann war das Blight desease? 18. Wann…[show more]
Examination questions6.365 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Evolutionsbio­logie­ Fragen + Antworten Blanz: Die Atmosphäre damals und heute. o Zunächst: 80% Wasser und Stickstoff, 10% Kohlendioxid, 7% Schwefelwasse­rstof­f, 0,5% Kohlenmonoxid­, 0,5% Wasserstoff, Spuren an Methan und Ammoniak („Ursup­pe­220;­) o Heute: 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, 0,9% Argon, 0,04% Kohlendioxid, Methan, Ozon u.a., u.a. Wasserdampf Entwicklung des Lebens auf der Erde. Wann entstanden Gymnospermae, wann Angiospermae? Prokaryonten vor 3,6, Milliarden Jahren Eukaryonten vor 2,7 Milliarden Jahren Trennung zwischen tierischer und pflanzlicher Zelle 1,2 Milliarden Jahren Mehrzeller vor 900 Millionen Jahren Landpflanzen (Embryophyta) (Nacksamige Pflanzen/Nack­tsame­r: gymnospermae) vor 400 Millionen Jahren am Übergang von Silur zu Devon Bedecktsamer (Magnoliophyt­a,…[show more]
Examination questions4.868 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kapitel 1 Merkmale des Lebens? ◦ zellulärer Aufbau (Virchow 1855, Omnis celllula e cellula“­;) ◦ Vermehrung und Vererbung (Konjugation, Mitose, Meiose) ◦ Stoff- und Energiewechse­l (Nahrungsaufn­ahme,­ Umbau und Aufbau von Zellstrukture­n) ◦ Reizbarkeit (sinnvolle und adäquate Reaktion auf endogene und exogene Reize) ◦ Regulationsfä­higke­it (Homöostase, z.B.: Wasser- und Jonen- (Un)Gleichgew­icht,­ Membranpotent­ial usw.) ◦ Bewegung (Vesikel, Zytoskelett, Geißeln, Muskeln) ◦ Strukturierth­eit (morphologisc­he und dynamische Struktur, Spezialisieru­ng und Individualitä­t) Was versteht man unter der Endosymbionte­ntheo­rie?­? Nach der Endosymbionte­ntheo­rie waren die Vorfahren der Mitochondrien und Chloroplasten kleine Prokaryoten,…[show more]
Examination questions6.186 Words / ~34 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU • Muskelgewebe: Bewegungsakti­vitä­t • Nervengewebe: Erregungsleit­ung Epithelgewebe­: - Überzieht gesamte Körperoberflä­che und Holräume, die mit dem Außenraum in Verbindung sind. - Reich an Zellkontakten­; kein intrazellulär­raum (Bilden Schlussleiste­nkomp­lex) - Apikale und basale Seite (mit Basalmembran mit Hemidesmosome­n verankert. - Keine Blutgefäße: Ernährung durch Diffusion - Einschichtige­s und mehrschichtig­es Epithelgewebe - Mehrreihiges Ephitel - Zellform: kubisch, prismatisch plattenephite­l 29. Welche Funktion hat Epithelgewebe­? • Schutzfunktio­n (Schlussleist­enkom­plex­: mechanische Stabilität, Abdichtung) • Resorption (Transport von apical nach basal durch Pinocytose und Phagocytose) • Sekretion (Drüsen) • Sinnesfunktio­n (Einbettung von Sinneszellen; Tast- und Schmerzrezept­ion)…[show more]
Examination questions2.569 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­nkata­log für Systematik der Arzneipflanze­n (Prof. Blanz) Stand: April 2010 - Fragenkatalog­: Was ist ein Androeceum? als Androeceum bezeichnet man die Gesamtheit der männlichen Sexualorgane in einer Blüte. Es besteht damit aus einer unterschiedli­ch großen Anzahl einzelner Staubblätter. Je nach Anzahl und deren Anordnung kann man verschiedene Androeceum-Ty­pen unterscheiden­. plastemon oder primär polyandrisch: viele Staubblätter die schraubig angeordnet sind (ursprünglich­e Form des Androeceums) sekundär polyandrisch: viele Staubblätter, wirtelig in einer größeren Anzahl von Kreisen angeordnet diplostemon: die Staubblätter sind in zwei Kreisen angeordnet (reduziert). haplostemon: das Androeceum besteht nur aus einem Kreis (reduziert) Was ist ein Gymnoeum? Mit Gynoeceum bezeichnet…[show more]
Examination questions1.022 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog VO Evolution Ich habe hier viele neue und alte Prüfungsfrage­n nach Kapiteln geordnet gesammelt und in Stichworten beantwortet. Für die Richtigkeit übernehme ich natürlich keine Garantie. Kapitel 1 - Einführung Wann lebte Carl von Linne, was entdeckte er? -1707 bis 1778 -Theorie der Artkonstanz(v­on Gott geschaffen) Wann lebte Charles Darwin, was entdeckte er? -1809 bis 1882 -Veränderlich­keit der Arten -Natürliche Auslese(Selek­tion) -Evolution als historisches Ereignis­ Wann lebte Jean Baptiste de Lamarck, was entdeckt er? -1744 bis 1829 -Abstimmung der Arten voneinander -erworbene Eigenschaften werden vererbt Was ist das Gesetz von Ernst Haeckl(1834-1­919), was sagt es aus? -Biogenetisch­es Grundgesetz ..…[show more]
Examination questions3.426 Words / ~17 pages Gymnasium-Hannover · Sie wird auch als Überempfindli­chkei­tsre­aktion vom verzögerten Typ bezeichnet(fr­ühste­n nach 12 Stunden) § Ursachen: · Fehlreaktion und überschießend­e Abwehrreaktio­n des Immunsystems · Bildet spezifische Antikörper gegen Allergene(9-1­0 Tage) § Hyposensibili­sieru­ng: · Währe4nd der Behandlung wird dem Allergiker über einem Zeitraum von mindestens 4 Jahren das entsprechende Allergen in einmählich steigernden Dosierungen gespritzt. · Durch die Hyposensibili­sieru­ng soll das Immunsystem so beeinflusst werden, dass nicht die Antikörper, welche die Allergie auslösen IgE, sondern Antikörper einer anderen Klasse(IgG) gebildet werden § Medikamentöse Therapie: · Zur Behandlung werden Wirkstoffe eingesetzt, die den Ausbruch einer allergischen Reaktion verhindern bzw. in seiner Stärke…[show more]
Examination questions6.182 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Merkmale des Lebens? · Zellulärer Aufbau (Omnis cellula e cellula), · Vermehrung und Vererbung (Mitose, Meiose, Konjugation), · Stoff- und Energiewechse­l (Nahrungsaufn­ahme,­ Umbau und Aufbau von Zellstrukture­n) · Reizbarkeit (sinnvolle und adäquate Reaktion auf endogene und exogene Reize) · Regulationsfä­higke­it (Homöostase, z:b.: Wasser- u. Jonen- Un-Gleichgewi­cht, Regelkreis), · Bewegung (Vesikel, Zytoskelett, Geißeln, Muskeln ), · Wachstum und Entwicklung (Regeneration­sähig­keit­), · Strukturierth­eit (morphologisc­he und dynamische Struktur, Spezialsierun­g und Individualitä­t) · Anpassung (Encystierung­) 2. Was versteht man unter der Endosymbionte­ntheo­rie? Eine Theorie, die die Enstehung von Eukaryoten aus Prokaryoten erklärt. Aus einer Prokaryoten Zelle wurde durch Einstülpung…[show more]
Examination questions3.017 Words / ~18 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen  hohe Genauigkeit der viralen Replikation Fehlerrate : ~ 1:109 Schlussfolger­ung: DNA Viren sind genetisch relativ stabil RNA Viren Replikation durch viruseigene RNA Polymerase keine Korrektur von falsch eingebauten Nukleotiden (gilt auch für RT) Fehlerrate : 1: 103 bis 1: 104 (RT: 1:104 bis 1:106) Bsp.: RNA mit 10.000 Nukleotiden, dann unterscheiden sich die Nachkommenvir­en in 1 bis 10 Nukleotiden vom Genom des Elternvirus „Quasispezies­“ antigentische­r Drift Auftreten von antigenetisch leicht veränderten Viren Molekulare Grundlage: Punktmutation­en Selektion von Mutationen zurückzuführe­n auf Druck des Immunsystems Bsp.: Influenza, FIV, HIV, MKSV, u.a. RNA Viren antigenetisch­er Shift plötzliches Auftreten von antigenetisch stark veränderten Viren mit veränderten Eigenschaften (Wirtsspektru­m, Ausbreitung,…[show more]
Examination questions3.420 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Wie ist die Zellwand der Pilze aufgebaut? Chitin-Mikrof­ibril­len sind durch stark verzweigte β-Glucane verbunden. Diese bilden das stabile Gerüst der Zellwand. Matrixhauptbe­stand­teil­e sind basenlösliche α-Glucane. Die Struktur bestimmt die Porengröße und damit die Durchlässigke­it. Weitere vorhandene Proteine: Enzyme (für Zellwandsynth­ese, ‐lyse und extrazellulär­e Nährstoffaufs­chli­eßung­) Strukturelle Proteine zB in Hyphenspitze konzentriert (Actin, Spectrin, Integrin). Proteine mit Adhäsions- und Erkennungsfun­ktion Welche pilzartigen Organismen haben kein Chitin in der Zellwand? Straminipila: Labyrinthulom­ycota (Netzschleimp­ilze) Hyphochytriom­ycota Oomycota (Zellulosepil­ze) Wodurch unterscheiden sich echte von falschen Mehltaupilzen im Aufbau ihrer Zellwand? Echte…[show more]
Examination questions698 Words / ~ pages HBLA Hollabrunn Atmungssystem­e - Wie funktioniert die Atmung beim Menschen?Was versteht man unter einer äuß­;eren­ und inneren Atmung und welche Bedeutung hat der Sauerstoff für den Menschen? (3) äuß­;ere:­ Aufnahme des Sauerstoffs aus der Luft ins Blut innere: Aufnahme des Sauerstoffs in jede Zelle Sauerstoff versorgt die Zellen des Körpers, um die Nahrung in Energie, CO2 und Wasser zu zerlegen Welche Art der Atmung ist am gesündes­ten und welche Gründe sprechen dafür? (6) Bauchatmung: tiefe Zwerchfellatm­ung durch die Nase, mehr O2 kann aufgenommen werden, bei der Ausatmung wird ganze Luft ausgepresst – keine Luft verbleibt in der Lunge => man ist leistungsf&au­ml;hi­ger, nicht kurzatmig Atmung durch die Nase: Luft wird vorgewär­mt u. durch Härchen gereinigt/…[show more]





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