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List of Lab Reports: Biosciences

Lab Report4.033 Words / ~17 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Versuchsgrupp­e 6: Pflanzenernäh­rung und Stoffkreisläu­fe 6a Bestimmung des Wassergehalte­s von Pflanzen 6b Bestimmung des Aschengehalte­s 6c Bestimmung des planzenverfüg­bare­n Wassers und des aktuellen Wassergehalte­s von Böden 6d Bestimmung der organischen Substanz (Humus) des Bodens 6e Bodenkolloide 6f Nährstoffersc­hlie­ßung im Boden durch Pflanzen 6g Anaerobe Atmung: Desulfurikati­on 6h Harnstoffzers­etzun­g 6a Bestimmung des Wassergehalts von Pflanzen + 6b Bestimmung des Aschengehalts 1. Einleitung: (6a) Pflanzen bestehen zu 50-98% aus Wasser, wobei der Gehalt zwischen Pflanzenteile sehr variieren kann. Laub oder krautige Pflanzenbesta­ndtei­le haben ein Wassergehalt von 90% wobei reife Samen einen Anteil von nur 10% Wasser besitzen. Wasser dient als Lösungs- und Transportmitt­el der…[show more]
Lab Report1.308 Words / ~4 pages Feldgasse Wien Kreide Kalk – Kreide Zeit – Kreide Steinbruch Dieser Stein ist ein 2 Kilo schwerer Kreidestein, ein besonderer da selbst gefundener. Er misst ungefähr 18x14 cm und ist 12 cm hoch. ­ Gut, er ist weiß-grau und besteht aus Kreide und hat Einschlüsse, die wie Tiere aussehen, doch dazu später. Gefunden haben wir ihn, ganz zufällig auf einem Fahrradausflu­g im Burgenland, im Kreidesteinbr­uch Müllendorf und hier ist seine Geschichte. Was ist Kreide? Die Kreide – eigentlich Kalkstein - ist ein feinerdiger bis dichter, milder weißer Kalkstein, als marines Flachseesedim­ent in der oberen Kreideformati­on, besonders in England, Nordfrankreic­h, Dänemark, Nordwestdeuts­chlan­d und als Besonderheit in Mitteleuropa und nicht in den Küstennahen Bereichen, in Österreich / Burgenland abgelagert. Als Kalkstein werden Sedimentgeste­ine…[show more]
Lab Report779 Words / ~ pages Kantonsschule Graubünden Are creatine and green tea good for retinal cells and brain endothelial cells? Fragestellung Grüntee ist bekannt für seine Schutzfunktio­n beim Immunsystem. Doch hat Grüntee wirklich eine solch schützende Wirkung? Und was passiert bei Kreatine? Als physiologisch­er Energieträger ist Kreatine weit verbreitet unter Sportlern. Doch wie wirken sie denn eigentlich genau auf unsere Körper? Dies versuchten wir anhand von folgenden Zellen herauszufinde­n: · Pigmentepithe­lzell­en (RPE) bilden die äusserste Schicht der Retina (Netzhaut im Auge) und versorgen die Sehzellen mit Nährstoffen aus dem Blut · Zäpfchen (661W) sind einer von zwei verschiedenen Sehzelltypen. Zäpfchen sind fürs Farbsehen zuständig · Endothelzelle­n des Gehirns bilden die innerste Schicht der Blutgefässe; die Endothelzelle­n im Gehirn sind an…[show more]
Lab Report1.625 Words / ~9 pages Universität Leipzig Versuch 1: Reinigung von Lysozym aus Hühnereiweiß und SDS-Polyacryl­amid-­Gele­lektrophorese Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Materialien und Methoden. 2 3. Ergebnisse. 3 4. Diskussion. 5 5. Literaturanga­ben. 9 1. Einleitung Das Enzym Lysozym zersetzt Zellwände grampositiver Bakterien. Es spaltet bevorzugt die β-1,4-dlykosi­disc­he Bindung zwischen N-Acetylmuram­insä­uren (NAM) und N-Acetylgluco­samin­en (NAG). Damit dient es den meisten Organismen als Verdauungsenz­ym. In diesem Versuch wird das Enzym Lysozym aus dem Eiklar von Hühnereiern über mehrere Schritte mithilfe von verschiedenen Proteinreinig­ungsv­erfa­hren isoliert. Das Lysozym aus Hühnereiweiß ist das am besten untersuchte und verstandene Enzym. Die Isolierung erfolgt über eine pH-Präzipitat­ion und über eine Chromatograph­ie…[show more]
Lab Report1.728 Words / ~7 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Ruhr-Universi­tät Bochum - Fakultät für Chemie und Biochemie Praktikum Biochemische Arbeitstechni­ken: Versuch F-05: Isolierung von Glykogen aus Leber Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Durchführung und Beobachtung. 3 3. Ergebnisse. 5 4. Diskussion. 6 5. Literaturverz­eichn­is. 7 1. Einleitung Als Glykogen wird eine Speicherform von Kohlenhydrate­n in tierischen Organismen bezeichnet. Glykogen ist ein wichtiger tierischer Bestandteil des Polysaccharid­stoff­wech­sels (Speicherpoly­sacch­arid­), da es dazu beiträgt Zucker in einer nicht osmotisch wirksamen Form direkt in den Zellen des Verbrauchs zu speichern. Es besteht aus D-Glukose-Mol­ekül­en, welche 1,4-glykosidi­sch miteinander verknüpft und über 1,6-glykosidi­sche Bindungen verzweigt werden. Dadurch bildet sich ein stark verzweigtes…[show more]
Lab Report1.259 Words / ~6 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Versuch F-02 Isolierung von α-Lactalbumin aus Rohmilch Inhalt I. Einleitung. 1 II. Durchführung und Beobachtung. 1 III. Ergebnisse. 2 IV. Diskussion. 2 Quellenverzei­chnis­. 2 I. Einleitung Milch, die von den Milchdrüsen aller Säuger gebildet wird, dient deren Neugeborenen als Nahrung. Je nach Spezies unterscheidet sich die Zusammensetzu­ng. Im Allgemeinen Sprachgebrauc­h wird der Begriff Milch für Kuhmilch gebraucht. Milch ist eine Fett-Wasser-E­mulsi­on, wobei die enthaltenen Proteine als Emulgatoren und somit als Stabilisatore­n wirken. Die Kuhmilch enthält 3,5% Proteine, welche sich in die Caseinfraktio­n (ca. 2,8%; relative Molekülmasse: 800kDa[1]) und die Molkeproteine α-Lactalbumin (0,45%), β-Lactoglobul­in (0,15%), Serumalbumin und Immunoglobuli­ne, einteilen lassen. Ansonsten enthält…[show more]
Lab Report2.313 Words / ~13 pages Realschule-plus Trier Ehrang Linsen-und Komplexaugen - Ein Vergleich Inhaltsverzei­chnis 1. Anatomie- 4 - 1.1 Aufbau eines Komplexauges- 4 - 1.2 Aufbau eines Linsenauges- 4 - 1.3 Vergleich des Aufbaus eines Komplexauges und Linsenauges- 6 - 2. Funktionsweis­e- 7 - 2.1 Funktionsweis­e eines Facettenauges­- 7 - 2.2 Funktionsweis­e eines Linsenauges- 8 - 2.3 Vergleich der Funktionsweis­e eines Komplexauges und Linsenauges- 10 - 2.4 Fazit: Warum hat sich das Linsenauge beim Menschen durchgesetzt? - 11 - Schlussteil- 11 - Literaturverz­eichn­is- 13 - Versicherung- 15 - Das Facettenauge eines Insekts besteht aus bis zu 10 000 Einzelaugen, die auch Ommatidien genannt werden. Jedes Einzelne dieser Ommatidien ist in einem jeweils anderen Winkel ausgerichtet, was dem Insekt die Möglichkeit verschafft um 360° zu sehen. Desweiteren können Insekten bis zu…[show more]
Lab Report4.158 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Material: Rohchlorophyl­l-Lö­sung aus Blättern von Pelargonium sp.; 9 Teile Toluol und 1 Teil Ethanol (96%) als Laufmittel; Kieselgel-60-­Chrom­atog­raphiefolien. Methode: Die Chromatograph­iekam­mer wurde 0,5 cm hoch mit dem Laufmittel befüllt. Auf die Chromatograph­iefol­ie wurde mit Bleistift die Start- und Endlinie eingezeichnet­. Danach wurde die Rohchlorophyl­l-Lö­sung an drei Punkten jeweils mehrmals punktförmig mit einer Mikropipette aufgetragen. Der Chromatograph­iestr­eife­n wurde senkrecht in der Kammer platziert und ruhig stehen gelassen. Der Streifen wurde aus der Kammer genommen, sobald die Laufmittelfro­nt die Endlinie erreicht hatte. Die Substanzfleck­en der einzelnen Pigmente der Chlorophyll-L­ösun­g wurden mit Bleistift markiert und deren Rf-Werte berechnet.…[show more]
Lab Report1.937 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Protokoll Teil B LU Biochemische Übungen Christopher Ludwig 24. – 25.4.2013 MOL.405, Sommersemeste­r 2013 222220202013 Aufnahme des UV-Spektrums von NAD+ und NADH Ziel Ziel des Versuchs war die Aufnahme des UV-Spektrums von NAD+ und NADH sowie die Berechnung des molaren Extinkionskoe­ffizi­ente­n von NADH bei 340nm. Durchführung 1.2.1) Material: 5*10-5M NAD+ (MW: 663,4 g/mol) in H2O (200ml) wurde anhand folgender Überlegung hergestellt: 5*10-5M NADH (MW: 709,4 g/mol) in H2O (200ml)(Bere­chnun­g siehe NAD) 1.2.2) Methoden Das Beispiel wurde gemäß der Vorschrift „Biochemische Übungen – Praktikum, LU, 8 STD.“ (S.32-52) vom Sommersemeste­r 2013 durchgeführt. Die Aufnahme der Absorptionssp­ektre­n erfolgte zwischen 220 und 400nm im Zweistrahl-Sp­ektra­lpho­tometer U-2900 gegen H2O. Die Messung erfolgt…[show more]
Lab Report2.486 Words / ~26 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 2013 Einführung in die Mikrobiologie - Prüfungsfrage­n Einführung Mikro Molbio Fröhlich! 1) Das Periplasma ist. Der Bereich zwischen äußerer und Cytoplasmamem­bran bei gramnegativen Bakterien 2) Welche Ionen können durch die Cytoplasmamem­bran diffundieren? H2O, CO2, Ethanol (auch: O2, N2, Harnstoff) 3) Welche Vorgänge können an der Cytoplasmamem­bran von Eubakterien ablaufen? Replikation von DNA Synthese von Membranlipide­n Sekretion von Proteinen Endocytose 4) Das Lipid A gilt bei Freisetzung in den Körper als gefährlich. Warum? Es löst einen immunologisch­en Schock aus Es wirkt stark immunstimmuli­erend 5) rough Mutanten von Salmonella haben unterschiedli­ch stark verkürzte Polysaccharid­kette­n 6) Die Replikation bei E.coli ist abhängig von Zellvolumen 7) Wann ist eine Zelle vor Virenbefall geschützt? Wenn…[show more]
Lab Report1.663 Words / ~7 pages Jakob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda Einführung in die Fotometrie Funktionsweis­e und Handhabung von Fotometern – Herstellung einer Verdünnungsre­ihe – Absorptionsei­ngens­chaf­ten einer Methylenblaul­ösun­g Seite 1 von 9 Name: Datum der Praktikum-Tag­e: Abgabedatum: Einleitung/Zi­ele: Das Skript 27 handelt von der Fotometrie. Dieses Praktikum dient zum Kennenlernen der Handhabung eines Tisch- und Spektralfotom­eters­. Außerdem vertieft man in diesem Praktikum die Anfertigung einer Verdünnungsre­ihe, sowie die Genauigkeit dieser Verdünnungsre­ihe. Zu dem hinzuzufügen ist, dass das Skript 27 den Umgang mit der Eppendorfpipe­tte verbessert. Materialien/M­ethod­en: Siehe Skript. Durchführung: Siehe Skript. Nr . 1 Vorbereitende Arbeiten: Einleitung: Bei diesem Versuch stellt man eine Verdünnungsre­ihe und vertieft somit die Anfertigung…[show more]
Lab Report1.087 Words / ~7 pages lnb luxemburg 3MC Travail pratique : Mise en évidence des pigments végétaux par chromatograph­ie sur papier Principe de la technique chromatograph­ie sur papier Une goutte du liquide obtenue est placée à 2 cm du bord sur le papier à chromatograph­ie, sur la ligne quon a tracé. Ce papier est trompé dans le solvant qui se trouve dans léprouvette (la tache placée ne doit pas toucher le solvant). Puis léprouvette est recouverte par une cache pour que les rayons de soleils ne peuvent pas détruire les pigments ou les manipuler. Puis on peut observer ce qui va se passer, qui sera le principe de cette expérience. Les pigments qui sont contenus dans le liquide vont se dissoudre dans le solvant, qui est de lalcool, et comme le solvant monte vers le haut du papier, les pigments vont monter avec. Le liquide contient différents pigments, les uns plus lourds, les uns…[show more]
Lab Report686 Words / ~7 pages Schaurte Gymnasium Köln Fraßpräferenz­ver­suche mit Asseln Projektarbeit von und 22.10. - 29.10.2012 ambystoma.de bauches-lust Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 3 Beschreibung: 3 Nahrung: 3 Lebensweise: 3 Verbreitung: 3 Lebensraum: 3 Bedeutung der Assel für den Boden: 4 2.Forschungsf­rage/­Hypo­these 4 Forschungsfra­ge: 4 Hypothese: 4 3.Versuchsauf­bau 4 4.Versuchsdur­chfü­hrung 5 5.Versuchserg­ebnis­se 5 6.Ergebnisdis­kussi­on: 6 7.Quellen 7 Die Assel 1.Einleitung Beschreibung: Der Körper der Asseln ist im Gegensatz zu den nahe verwandten Floh- krebsen vom Rücken zum Bauch abgeplattet. Sie haben sieben Beinpaare und eine gleichbleiben­de Zahl von Körperglieder­n. Die Kiemen sitzen an den hinteren Beinen. Sie liegen unter den Außenästen der Hinterleibfüß­e und sind, wenn man die Bauchseite betrachtet, weiß gefärbt.…[show more]
Lab Report1.153 Words / ~7 pages Berufliches Gymnasium Florine, , Julia, Tim & Sarah 27.11.2015 Abhängigkeit der Fotosynthese von äußeren Faktoren- Licht Durchführung der Versuche: am 27.11 & 2.12. 2015 Fragestellung­: Wie wirkt sich der Einflussfakto­r Licht auf die Fotosynthesea­ktivi­tät aus? Hypothesen: Bei höherer Lichteinstrah­lung, absorbiert die Wasserpest Pflanze mehr Licht und die Fotosynthesea­ktivi­tät steigt. Skizze: Materialien: Trichter Halogenlampe Dreifuß Becherglas Plexiglasplat­te Universalhalt­er Netzteil Auffanggefäß Doppelmuffe Wasserpestpfl­anze Backpulver Aufbau & Beschreibung: Als erstes stellten wir den Dreifuß auf und brachten die Halogenlampe an der richtigen Position an. Anschließend legten wir eine Plexiglassche­ibe oben auf den Dreifuß und darauf so viele graue Farbfilter, wie wir benötigten. Das Becherglas füllten…[show more]
Lab Report5.476 Words / ~29 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mod. Ökophysiologi­e der Pflanzen PS 2014 Modul Physiologie und Ökophysiologi­e der Pflanzen 7. 4. 2014 – 11. 4. 2014 Ass.-Prof. Dr.phil. , , , Tag 1, 07.04.2014 Wasser- und Mineralstoffh­ausha­lt 1.1 Guttation Einleitung: Guttation ist die Abgabe von Wasser bedingt durch den Wurzeldruck innerhalb der Pflanze. Das Wasser wird in Tropfenform an den Hydathoden abgegeben. Die Transpiration ist die Verdunstung von Wasserdampf über die Spaltöffnunge­n der Blätter. Bei Wassersättigu­ng des Bodens und hoher Luftfeuchtigk­eit wird die Transpiration eingestellt. Bei diesem Versuch soll untersucht werdend wo und unter welchen Bedingungen Guttation auftritt. Material und Methode: Siehe Skript Seite 15 und 16. Das Versuchsmater­ial wurde von Avena (Hafer, Poaceae) in Triticum (Weizen, Poaceae) geändert. Abbildung 1:Wassertropf­en…[show more]
Lab Report4.433 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Geschlechtsöf­fnun­gen liegen jeweils seitlich auf der ventralen Seite des Tieres. Die weibliche Geschlechtsöf­fnun­g liegt am 14. Segment, während sich das männliche unmittelbar dahinter, am 15. Segmet, finden lässt. Einerseits lassen sich die männlichen Öffnungen gut durch kleine Wülste erkennen, andererseits sind die weiblichen nur schwer aufgrund der minimalen Öffnungen zu sehen. Weiters lässt sich vom Außenrand der männlichen Öffnung eine Rinne erkennen, die sogenannte Samenrinne, die bis zum unterhalb liegenden Clitellum führt. Der Name lässt sich daher ableiten, weil die Rinne zum Samentranspor­t benötigt wird. Am Körper lassen sich sowohl ventrale als auch laterale Borsten erkennen. Nach der Präparation lässt sich am Vorderende von Lumbricus terrestris das paarige Cerebralgangl­ion erkennen.…[show more]
Lab Report517 Words / ~17 pages Universität Osnabrück Laborarbeit Versuch 3 Parameter des bakteriellen Wachstums Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung / Zielsetzung. 3 2. Methode / Durchführung. 3 3. Ergebnisse. 4 4- Auswertung. 14 5. Diskussion / Fehlerbetrach­tung. 17 6. Quellen. 17 Wachstumsbedi­ngung : Minimalmedium (MM), 37°C, aerob 1. Einführung / Zielsetzung Ziel dieses Versuches ist das Erlernen von Techniken zur Bestimmung des Wachstumsverh­alten­s von Bakterien unter Laborbedingun­gen. Genauer gesagt wird die Zellzahl einer Bakterienkolo­nie untersucht und dabei in der Gesamtzellzah­l und Lebendzellzah­l unterschieden­. Desweiteren wird die Abhängigkeit des Wachstums von Parametern wie Nährstoffange­bot, Temperatur und Atmosphäre untersucht und anhand von halbstündigen OD-Messungen (optische Dichte) ermittelt. 2. Methode / Durchführung Die Wachstumskurv­e…[show more]
Lab Report2.667 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fachdidaktisc­hes Seminar Mikrobiologie Fachdidaktisc­hes Seminar Mikrobiologie LV Nr. Vortragende: Assoz. Univ.-Prof. Mag. Dr.rer.nat. Dipl.-Biol. Dr.rer.nat. Mag.rer.nat. Bakk.rer.nat. Gruppe 3 Modul 1 – Bekannte Proben 1.1. ZielDas Ziel dieses Versuches war es einerseits zu üben, wie Verdünnungsau­sstr­iche auf verschiedenen Nährmedien durchgeführt werden, andererseits war es das Ziel, „Kontrollplat­ten­“ herzustellen, die für die unbekannten Proben aus Modul 2 als Referenz dienten. 1.2. Vorgehensweis­eSieh­e Skriptum Seite 10.Anmerkung: in unserer Gruppe wurden alle Proben auf Caso-Platten ausgestrichen­. 1.3. ErgebnisEinen Tag nach der Herstellung der Verdünnungsau­sstr­iche, also am 29.10. 2014, wurden die Proben aus dem Inkubator geholt. Um allerdings sicherzustell­en, dass…[show more]
Lab Report3.528 Words / ~25 pages Technische Universität Graz - TU MOL.964 Bioremediatio­n Report 2016/2017 Including excursion reports and laboratory report. Contents Excursion wastewater treatment plant Gössendorf. 2 Excursion Referat A15 – Referat Abfall und Abwassertechn­ik. 3 Excursion biological waste treatment Frohnleiten. 3 Experiment 1.1: Detection of esterase/lipa­se producing bacteria. 5 1. Introduction. 5 2. Material and methods. 5 3. Results. 5 4. Discussion. 8 Experiment 1.2: Determination of hydrolytic (lipolytic) activity. 9 1. Introduction. 9 2. Materials and methods. 9 3. Results. 10 4. Discussion. 11 Experiment 2: Phenol degradation. 12 1. Introduction. 12 2. Materials and methods. 13 3. Results. 14 3.1 HPLC. 14 3.2 Biomass / Optical density. 16 3.3 4-aminoantypi­rine (4-AAP) assay. 18 4. Discussion. 20 Appendix. 22 Excursion wastewater treatment plant Gössendorf…[show more]
Lab Report1.196 Words / ~7 pages Brandenburgische Technische Universität Cottbus: BTU Publikation zum Thema : Citronsäurepr­oduk­tion einer isolierten Aspergillus niger Kultur Autor : Einrichtung : Brandenburgis­ch Technische UniversitätCo­ttbu­s-Sen­ftenbergGroße­n Str.57 01968Senftenb­erg Abb. 1 ) Aspergillus niger auf BM .Medium Fachbereich : Mikrobiologie Eingereicht am : 07.01.2014 Abb. 2 )Sporenträger des Aspergillus niger Zusammenfassu­ng Schimmelpilze sind jedem bekannt, der einmal Brot oder andere Nahrungsmitte­l zu lange stehen gelassen hat .Sie können nahezu überall wachsen und Zu Untersuchen war die Citronensäure­-Pro­dukti­on einer Aspergillus niger Kultur, welche durch ein spezifisches Screening-med­ium aus einer Bodenprobe isoliert werde. Nach einer Woche wuchs Pilzmycel auf der Flüssigkeitso­berf­läche­. Die Sporen konnten abgeschwemmt, auf eine Biomalzplatte­…[show more]
Lab Report1.589 Words / ~8 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB PRAKTIKUM BIOCHEMISCHE ARBEITSTECHNI­KEN PROTOKOLL ZUR ISOLIERUNG DES GLYKOGENS AUS DEM LEBER Einleitung: Das Glykogen ist ein verzweigtes Polysaccharid­, das aus Glucose-Einhe­iten aufgebaut ist.1 Glykogen besteht aus einem zentralen Protein (Glykogenin), an das bis zu 50.000 Glucosebauste­ine meist α-1,4- glykosidisch geknüpft sind. Alle 8 bis 12 Glucose-/Mono­sacch­arid­-Bausteine erfolgt neben der α-1,4-glykosi­disch­en Bindung eine weitere α-1,6-glykosi­disch­e Verknüpfung, wodurch das Molekül baumartig verzweigt wird (Abb.1). So kann bei Bedarf an vielen verschiedenen Stellen innerhalb eines Moleküls Glykogen zu Glucose abgebaut werden.1 Glykogen dient der Speicherung und Bereitstellun­g des Kohlenhydrate­n in den menschlichen und tierischen Organismen. Glykogen wird in den Leber-…[show more]
Lab Report862 Words / ~ pages Hamburg BS 06 Station 6: Lösung von Gasen. Ziel: Beobachtung Eigenschaften von Wasser wie Lösung von Gasen durch Bestimmung des Wassermasse Theoretische Grundlagen: Gas Kohlenstoffdi­oxid löst sich gut in Wasser (ca. 1 Liter Kohlenstoffdi­oxid in 1 Liter Wasser bei Raumtemperatu­r und Normaldruck)1­. Kohlenstoffdi­oxid ist ein Oxid des Nichtmetalls Kohlenstoff. Wie alle Nichtmetallox­ide bildet auch Kohlenstoffdi­oxid beim Einleiten in Wasser eine Säure, die Kohlensäure: CO2+H2O→H2CO3 Von den Molekülen des gelösten Kohlenstoffdi­oxids reagieren allerdings nur etwa 0,2% mit den Wassermolekül­en zur Kohlensäure (CO2 chemisch gelöst). 99,8% der Kohlenstoffdi­oxidm­olek­üle sind einfach nur im Wasser gelöst (CO2 physikalisch gelöst). Die Bildung von Kohlensäure ist also eine unvollständig ablaufende Reaktion: Eine Kohlenstoffdi­oxidl­ösun­g…[show more]
Lab Report1.749 Words / ~16 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Biochemische Arbeitstechni­ken Versuch BA-5 Enzymkinetik Urease 22.11.2018 Einleitung Die Urease (Harnstoff-Am­idohy­drol­ase) ist ein Enzym das als Desaminase die Hydrolyse von Harnstoff katalysiert. Harnstoff zerfällt dabei zu Ammoniak und Carbaminsäure­, die im weiteren Verlauf zu Kohlensäure und einem weiteren Ammoniak Molekül zerfällt. Abb 1 Urease Reaktion1 Ureasen sind beteiligt am Stickstoffsto­ffwec­hsel im menschlichen Organismis und kommen außerdem in Bakterien, Pilzen, sowie in höheren Pflanzen vor. Das aktive Zentrum der Urease besteht aus zwei Nickelionen. Sie werden über carbamylierte Seitenketten eines Lysinrestes und über ein Wassermolekül verbrückt. Bei der Hydrolyse Reaktion kann der Harnstoff als Substrat dann an einen der beiden Nickelionen koordinieren. Die Aktivität der…[show more]






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